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Stehen die Weltbörsen vor einem Crash ??? (Seite 25763)


DAX
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Antwort auf Beitrag Nr.: 56.477.558 von wuscheler am 18.12.17 11:49:43
Zitat von wuscheler:
Zitat von Albagubrath: ...In der Schweiz, Norwegen und Island verdient man trotz hoher Lebenshaltungskosten in der IT auch sehr gut, da muss man nicht nach Asien, von den ganzen anderen Vorteilen mal abgesehen. :)

Da hast du natürlich recht, mir ging es nur darum zu zeigen, dass selbst in manch ehemaligem Entwicklungsland besser bezahlt wird als in Deutschland. Bei dem was Merkel da so ins Land winkt, wird Deutschland selbst zu einem Entwicklungsland.


Lohn/Gehalts und Vermögenstechnisch sind wir schon in weiten Teilen Entwicklungsland, aber
87 % sind offenbar zufrieden damit. :)
Antwort auf Beitrag Nr.: 56.476.793 von Mietzi543 am 18.12.17 10:36:44
Zitat von Mietzi543: Der gute Mann sollte sofort Kindergeld für seine 2 Kids beantragen, so erhöht sich das verfügbare Netto-Einkommen prompt auf fast 3.000€. Wenn die Familie dann nur eine Heimatreise pro Jahr antretet würde (kostet jedes mal ca. 2000€), dann sollten auf jeden Fall auch Mittel für die private Altersvorsorge an den Weltbörsen übrig bleiben - hier bieten sich dann 1 oder 2 schwankungsarme Multi-Assetfonds a 100€ an (um beim Threadthema zu bleiben) - auch sollte er die Angebote einer betrieblichen Altersversorgung seines Arbeitgebers unbedingt prüfen!!

Für einen IT mit Master ist das Gehalt viel zu niedrig und total unüblich, da sollte er besser verhandeln oder sich beruflich neu-orientieren.


Mann merkt, dass du nicht einmal das deutsche Steuersystem in den Grundansätzen verstanden hast.
Für einen Gutverdiener wird das Kindergeld bei der Steuererklärung gegen den Freibetrag angerechnet. Geschenkt wird dem rein gar nichts. Zudem bei einem Gutverdiener sich auch gleich die Beiträge für z.B. Kindergarten vervielfachen ud das ach so tolle Kindergeld gleich wieder auffressen.

Kindergeld "rechnet" sich nur für das leistungslose Präkariat, allenfalls für Jobs "an der Wursttheke". Aber damit hast du ja nichts zu tun, Mietzi, oder?

Ganz abgesehen davon, dass das Kindergeld nur einen Bruchteil der Kosten deckt, die ein Kind verursacht. Will der Softwareentwickler Geld sparen, bleibt er in Deutschland am besten kinderlos.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 56.481.107 von greenanke am 18.12.17 16:41:18Pardon, ich hatte mich unvollständig ausgedrückt: Wir wissen, wie ihr Depot aufgebaut ist und welche Assets es enthält. Die ETFs managt sie zusätzlich für ihre beiden Nichten!

Jetzt kannst Du wieder entgegnen, dass sie lediglich über ein Musterdepot in ihrer Phantasie verfügt! :D :D ;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 56.481.107 von greenanke am 18.12.17 16:41:18
Zitat von greenanke:
Zitat von wuscheler: ...

Mann merkt, dass du nicht einmal das deutsche Steuersystem in den Grundansätzen verstanden hast.
Für einen Gutverdiener wird das Kindergeld bei der Steuererklärung gegen den Freibetrag angerechnet. Geschenkt wird dem rein gar nichts. Zudem bei einem Gutverdiener sich auch gleich die Beiträge für z.B. Kindergarten vervielfachen ud das ach so tolle Kindergeld gleich wieder auffressen.

Kindergeld "rechnet" sich nur für das leistungslose Präkariat, allenfalls für Jobs "an der Wursttheke". Aber damit hast du ja nichts zu tun, Mietzi, oder?

Ganz abgesehen davon, dass das Kindergeld nur einen Bruchteil der Kosten deckt, die ein Kind verursacht. Will der Softwareentwickler Geld sparen, bleibt er in Deutschland am besten kinderlos.


Daran knabberst Du noch schon seit Jahren ... ;) :laugh:
Problem: Kinderfreibeträge lohnen sich im Schurkenstaat Schland nur bei höheren Einkommen:

In der Regel ist es ab einem zu versteuernden Einkommen von ca. 63.500,- Euro bei Eheleuten und von 33.500,- Euro bei Ledigen günstiger, den Kinderfreibetrag in Anspruch zu nehmen, als das Kindergeld. Quelle: https://www.scheidung-online.de/kinder/kindergeld/kindergeld…

Die Familie generiert ein zu versteuerndes Einkommen von ca. 45.000 € - also bleibe ich bei meiner Empfehlung: Kindergeld beantragen und aus der verbesserten Position mit ca. 3000 € Nettogehalt, zügig einen Stellenwechsel anstreben (oder eine Gehaltserhöhung verhandeln). Das Kindergeld hat auch den Vorteil, dass die Mittel sofort monatlich auf das Konto überwiesen werden.

Dann sollten auch Mittel für die Altersvorsorge übrigbleiben (zum investieren an den Weltbörsen) :)
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US-Konzerne rechnen mit drastischen Gewinnsprüngen
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/donald-trump-und-d…

Donald Trump steht kurz vor dem Durchbruch: Die Republikaner wollen die Unternehmensteuer radikal senken. US-Konzerne sind begeistert - ihre Gewinne könnten um bis zu 30 Prozent steigen.

Laut einem Bericht der "Financial Times" dürfte das die Gewinne von Konzernen in den USA deutlich erhöhen. Die Raffinerie-Branche, Eisenbahnbetreiber, Fluggesellschaften und Banken würden am stärksten profitieren, schreibt die Zeitung. In einigen Fällen könnten die Firmen mit bis zu 30 Prozent höheren Profiten rechnen.

Experten des Tax Policy Center (TPC) haben berechnet, wie sich die komplizierte Steuerreform auf verschiedene Einkommensgruppen auswirken wird. Neben Firmen würden US-Bürger mit hohen und sehr hohen Einkommen am stärksten profitieren - und zwar nicht nur in absoluten Dollar-Beträgen, sondern auch, was den prozentualen Anstieg ihres Nettoeinkommens betrifft.

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So bekämpft man das korrupte Establishment, Donald !! :D :D
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Warum Geldanleger auch mutmasslich falsche Prognosen lesen sollten
https://www.nzz.ch/finanzen/die-markt-prognose-ist-falsch-un…

Zum Ende des Jahres überfluten Banken und Vermögensverwalter ihre Kunden wieder mit Prognosen zum Finanzmarktjahr 2018. Ein Blick zurück zeigt: Die Prognosen liegen oft daneben. Trotzdem sind sie wertvoll.

Auch Ende 2016 wiederholte sich die Geschichte: Die aussergewöhnlich erfreuliche Entwicklung an den Aktienmärkten von 2017 hat kein etabliertes Haus in diesem Umfang vorausgesagt.

Ein Grund, weshalb die Prognosen nicht stimmen, ist der Mensch – besser gesagt der Anleger. Die Prognosen werden mit naturwissenschaftlichen Methoden errechnet. Die klassische Finanzmarkttheorie geht noch immer davon aus, dass der Anleger ein rein Vernunft-getriebenes Wesen ist. Dieser Homo oeconomicus ist emotionslos, in allen seinen Entscheiden strebt er die Maximierung seines persönlichen Nutzens an und ist dabei umfassend informiert.

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Wer als Anleger nicht alles komplett falsch gemacht hat und nicht auf den einen oder anderen "Wissenden" hereingefallen ist, dürfte mit dem zu Ende gehenden Börsenjahr doch wieder sehr zufrieden sein.
Kein Crash, aber einen gewaltiger Rücksetzer hat der DAX nötig!
Der Anstieg heute war zu schnell, er wird schnell revidiert.

Nur meine Meinung, keine Handelsempfehlung!

Bin auf DAX voll SHORT gegangen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 56.482.979 von Mietzi543 am 18.12.17 19:10:21
Zitat von Mietzi543: Das Kindergeld hat auch den Vorteil, dass die Mittel sofort monatlich auf das Konto überwiesen werden.

Dann sollten auch Mittel für die Altersvorsorge übrigbleiben (zum investieren an den Weltbörsen)

In manchen prekären Kreisen mag es ja üblich sein, den Kindern nur Wasser und Brot oder die Reste von der Tafel zu füttern, bei Kik einzukleiden und ihnen teure Aktivitäten wie Sport oder Klassenfahrten zu verbieten. Dann und nur dann bleibt vom Kindergeld was für die Altersvorsorge übrig. Wenn es denn nicht für Kippen und Alk benötigt wird.
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