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Gold und Silber vor neuen Allzeithochs... (Seite 7810)

eröffnet am 17.10.08 22:25:52 von
neuester Beitrag 17.06.21 20:49:59 von

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13.04.11 18:29:31
Beitrag Nr. 4.712 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.361.150 von wachholder am 13.04.11 14:21:59Hallo wachholder,
zuvor muß man sich ja anschauen,was eigentlich mit den faulen Derivaten und Assets
ist,die sich noch in den Banken befinden.Aus dem Internet gehen horrende Zahlen hervor
das die europäischen Banken insgesamt zwischen 800 Milliarden und 18,1 Billionen
an faulen oder derzeit unverkäuflichen Assets halten.Angeblich gibt es ein 17
seitiges Papier der EU-Kommission welches von 18,1 Billionen Teuro ausgeht.
Ich meine 1 Billion wäre schon ne ordentliche Hausnummer,die scheinbar bei vielen
Banken vom Handelsbuch ins sogenannte "Bankbuch" transferiert wurden und da toxisch
im Abklingbecken lagern.Es gibt da also ne Menge Rohrkrepierer die in den europäischen
Banken lagern und gegenwärtig nicht mit den Verlusten bilanziert werden müssen.
18,1 Billionen Teuro mag ein Gerücht sein...ich weiß es nicht.

Angeblich hätten die US-Banken ne Menge abgeschrieben...bei den Europäern weniger.


Und nun kommen noch die drohenden Verluste oder auch schon einsetzende Wertminderungen
der Staatsanleihen dazu und obendrauf.Ob bei zukünftigen Anleiheverfall diese
Assets in Zweckgesellschaften oder ins Bankbuch getrickst werden können?????????
Schätze bei einem haircut griechischer,portugisischer und irischer Staatsanleihen muß
wohl abgeschrieben werden.

Vorsorge der Banken? Riskomanagement?


manager magazin



15.10.2008
EU lockert Bilanzregeln
Ab sofort haben europäische Banken mehr Freiheit bei der Bewertung einiger Wertpapiere. Die Europäische Union beschloss im Eilverfahren eine Lockerung der Bilanzregeln. Das soll Notverkäufe verhindern und so die Abwärtsspirale stoppen. Experten warnen jedoch, dass das Vertrauen weiter beschädigt werde.

Brüssel - Die EU hat zur Milderung der Finanzkrise eine wichtige internationale Bilanzierungsregel für Banken gelockert. Der zuständige EU-Ausschuss habe die Pflicht zur Marktpreisbewertung von bestimmten Wertpapieren aufgehoben, erklärte ein Sprecher der EU-Kommission in Brüssel am Mittwoch. Das Europäische Parlament werde der Änderung wohl noch im Tagesverlauf zustimmen. Die Neuerung könne bereits bei der Bilanzierung für das gerade abgelaufene dritte Quartal angewendet werden.


Europaparlament: Neue Regeln für die Banken im Eilverfahren
In einem Eilverfahren setzte das Europaparlament einen entsprechenden Vorschlag des Londoner Expertengremiums IASB (International Accounting Standards Board) um. Das IASB ist für die Festlegung verbindlicher Bilanzierungsstandards verantwortlich. Bislang müssen Banken ihre Wertpapiere regelmäßig nach den jeweiligen Börsenkursen neu bewerten ("mark-to-market"-Prinzip oder "fair-value"-Regel).

Die Marktpreisbewertung wurde einst eingeführt, um ein realistisches Bild des Vermögensbestandes einer Bank zu erhalten. Bilanzexperten kritisieren deshalb, dass mit der jetzt beschlossenen Verwässerung der Regel das Vertrauen in Bilanzen von Banken untergraben wird. Nun bestehe erst Recht die Gefahr, dass Banken zu große Risiken eingingen, hieß es zudem.

Die Pflicht zur Bilanzierung von Derivaten zum aktuellen Kurs an den Finanzmärkten (faire value oder mark-to-market) hatte die Finanzkrise noch verschlimmert. Derivate sind Konstruktionen, die sich an der Preisentwicklung anderer Finanzinstrumente orientieren. Viele von faulen US-Hypotheken abgeleitete Wertpapiere sind fast nichts mehr wert oder es kann kein Preis für die festgesetzt werden, weil Käufer fehlen. Das zwang die Banken zuletzt zu immer höheren Abschreibungen auf solche Bestände.

Jetzt können Banken diese Papiere vom Handelsbuch in das Bankenbuch übertragen. Dort können zur Bilanzierung Preise aus bankinternen Bewertungsmodellen genutzt werden, die näher am Anschaffungswert liegen. Die Banken hatten gefordert, die Marktpreisbewertung auszusetzen. Als erstes hatte die US-Börsenaufsicht die amerikanischen Banken von der Pflicht zur Marktpreisbewertung befreit.
.© manager magazin Online 2008




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13.04.11 14:21:59
Beitrag Nr. 4.711 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.361.044 von Bergfreund am 13.04.11 14:05:34@ bergfreund,

was mir nocht nicht in den Kopf will.

Die Banken kennen doch die Risiken, die sich durch die Staatsanleihen ergeben, am besten.
Man müßte doch unterstellen, dass die Banken ein professionelles Risikomanagement installiert haben und entsprechend Vorsorge, sprich Rückstellungen bilden.

Oder hat man hier von den Amis kopiert und die faulen Forderungen einfach in Nebenbilanzen ausgebucht. Was sagen eigentlich Wirtschaftsprüferdazu, wenn sie die Abschlüsse und Bücher der Banken prüfen.
Es gibt doch soetwas wie eine Corporate Governance!
Ist das alles nur Schall und Rauch.

Was ist mit der Finanzmarkt-Transaktionssteuer? Wieso schütten die Banken Milliardenboni aus, anstatt die Mittel für den Ausfall von Staatsanleihen zurückzustellen?

Man könnte durchaus was tun, um sich zumindest vorzubereiten. Offenbar schauen aber alle weg, insbesondere unsere tollen Politiker.

Wir brauchen eine neue Führung. Die Etablierten (CDU, SPD, FDP und Grüne) werden nichts unternehmen, um den Gau zu verhindern.

Gruß
w
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13.04.11 14:05:34
Beitrag Nr. 4.710 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.360.392 von Bergfreund am 13.04.11 12:39:15Eine Übersicht der tendentiellen Bondsabschreibungen allein der 3 akt.Krisenstaaten
läßt sich nicht finden.Das Gesamtverschuldenvolumen Griechenlands alleine
läßt schon da richtig phantasieren.Wenn nur 2/3 der Schulden einen 50% tigen Haircut
zum opfer fielen,käme ein Verlust der EZB und europ.Banken von 100 Milliarden...oder
etwas weniger zum tragen.Das was die Irische Zentralbank akt. an 70 Milliarden
Geld in Eigenregie gedruckt hat,wird angeblich durch nationale Notmaßnahmen von
Brüssel legal gedeckt.
Die 300 Milliardenkredite der Deutschen Bundesbank,die innerhalb von 5 Jahren von
5 Milliarden auf 300 Milliarden angestiegen sind sollen direkt an die Zentralbanken
Porugals,Griechenlands,Irlands und Spanien geflossen sein.Proff.Sinn geht davonaus,
daß dieses Geld an die entsprechenden nationalen Kreditinstitute geflossen sind...
möglicherweise um Geldabflüsse ab 2007 zu "kompensieren".Alleine der mögliche
Ausfall dieser Kredite würden Deutschland 80 Milliarden Verlust bescheren.
Man kann sich ja vorstellen was bei einem Finanz-oder Bondsgau in Europa loswäre.
Nicht nur griechische Banken,sondern auch französiche,spanische,italienische und
deutsche Kreditinstitutionen würden heftig "rumpsen".Jede Bank ,die noch als Gläubiger
in den Büchern der Krisenstaatsbanken stehen würden sehen,daß sie ihr Geld nach
Möglichkeit abziehen.....jeglicher billaterale Kreditfluss würde den Gau bestärken.

Was das für allein für die Kredite von 300 Milliarden-die möglicherweise in den
Büchern spanischer und portugisischer Banken stecken-bedeutet kann man sich ausmalen.
Die zusätzlichen Notkredite der irischen Zentralbank von 50/70Milliarden werden dann
an das irische Volk als "letzte Gläubigerinstanz"weitergeleitet.


Die ganzen Verpflechtungen sind so unüberschaubar,das ein Anleihencrash im Zuge von
Staatsbankrotten den ganzen FinanzmarktTeuro zum erliegen bringen würde,mit rezessiven
Folgen auf die Realwirtschaft,das die "Lehmanstorry" exorbitant übertreffen würde.
Deswegen ist auch klar,warum Trichet und Merkel eine Umschuldung Griechenlands
überhaupt nicht diskutieren wollen.Die "versteckten Billanzforderungen"alleine
Deutschlands hätten bei Ausfall verheerende Folgen für den deutschen Michel.

Der einzige Ausweg;die EZB macht es wie die FED und erhöht den Rettungsschirm
auf 2 Billionen Teuro.Mal sehen ob dann der deutsche Bürger aufwacht.
Sie werden alles tricksen um einen Teurogau zu verhindern und in die Zukunft
zu verlagern.

BF
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13.04.11 12:39:15
Beitrag Nr. 4.709 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.358.367 von shaba am 13.04.11 06:38:42Moin shaba,
bei akt. Internetsuche mehren sich seriöse Artikel und Meinungen,daß Griechenland
spätestens in 2-3 Jahren den Staatsbankrott und Umschuldung melden muß.Es wird
davonausgegangen,daß ein Schnitt bei den Staatsanleihen von 50-70% notwendig sei
um das Land zu retten.Trichet will intern darüber nicht diskutieren und nach Außen
schongarnicht.Merkel besteht darauf,daß die Gläubigerstaaten vorrangig bedient werden
sollen...zugleich signalisiert die Politelite BRD,das es zwangsweise Umschuldungen
"nicht geben darf".Bei massiven Bondsschnitten Griechenlands wird spekuliert,daß
die Großinvestoren"massiv" portugisische und irische Staatsanleihen auf den Markt
werfen werden.Bin ja kein Anhänger der Commerzbank...aber selbst die sehen dem
offiziellen Statsbankrott Griechenlands in 2-3Jahren kommen.
Mal schauen was Griechenland an Bonds auf dem Markt hat,damit wir uns die Dimensionen
vorstellen können.Die Uhr tickt schneller.
Der direkte Weg in den "Abgrund" (Finanzgau der PIC-Staaten)scheint schonmehr als 2/3
Weg hintersich.

BF
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13.04.11 06:38:42
Beitrag Nr. 4.708 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.357.730 von Macrocosmonaut am 12.04.11 21:49:31Servus Macrocosmonaut,
guten Morgen @all,

ja, es geht nunmehr um sehr vieles, nicht nur in den Staaten sondern auch bei uns in Europa,
die schreckliche Katastrophe in Japan dient den Politikern zur Ablenkung von den immer ärger werdenden Ereignissen in der EU und weltweit.
Nunmehr kommt Portugal unter den Schirm gekrochen, obwohl dies noch vor ein paar Tagen heftigst dementiert wurde!
In der von uns erwarteten Reihenfolge wird es auch weitergehen, als nächster Staat ist Spanien an der Reihe, die Verflechtungen der spanischen Banken mit den portugiesischen ist enorm groß, der Zustand der spanischen Sparkassen ist gelinde ausgedrückt katastrophal, die von ihnen finanzierten Wohnungen stehen leer und können kaum verkauft oder vermietet werden, da die komplette Infrastruktur fehlt. Natürlich, wer hätte es auch anders erwartet, sind deutsche Institute voll dabei, in Spanien und Portugal, bei den übrigen insolventen Staaten natürlich ebenso!

Schon Greespan meinte zurecht;

"Die Finanzpolitik des Wohlfahrtsstaates macht es erforderlich, dass es für Vermögensbesitzer
keine Möglichkeit gibt, sich zu schützen. Dies ist das schäbige Geheimnis, dass hinter
der Verteufelung des Goldes durch die Vertreter des Wohlfahrtsstaates steht. Staatsverschuldung ist einfach ein Mechanismus für die "versteckte" Enteignung von Vermögen.
Gold verhindert diesen heimtückischen Prozess. Es beschützt Eigentumsrechte.
Wenn man das einmal verstanden hat, ist es nicht mehr schwer zu verstehen, warum die
Befürworter des Wohlfahrtsstaates gegen den Goldstandard sind."

und dazu Prof. H.W.Sinn;

"Diese verhängnisvollen Geschäfte funktionieren wie eine Art Überziehungskredit: Die jeweiligen Zinserträge und Kosten werden über das EZB-System sozialisiert, weshalb die Bundesbank nicht von einer Kreditvergabe sprechen möchte. Tatsächlich aber floss in riesigem Umfang öffentlicher Kredit von Deutschland in die P.I.G.S-Staaten, um dort den Abfluss von Geldern zu neutralisieren. Wenn diese Staaten nicht zurückzahlen können dann wird der deutsche Steuerzahler zur Kassa gebeten!"

Die im vorigen Jahrhundert geleisteten Reparationszahlungen an div. "Siegerstaaten" werden dagegen "Lärcherlfurz" gewesen sein!

Um diesem verhängnisvollen und von vielen unverschuldeten Schicksal zu entgehen, sollte man sein Gold nicht nur behalten, sondern soweit dies (noch!) möglich ist, auch noch anonym vergrößern. Es wird der Tag kommen wo dies, aus verschiedensten Gründen, nicht mehr möglich sein wird!

Das alles wird nur noch von der Schuldenpolitik der Amerikaner übertroffen, dort wird Geld vermehrt ohne Rücksicht auf die dadurch entstehenden und direkt in den Abgrund führenden Probleme, es wir manipuliert, gelogen und betrogen und in letzter Sekunde der Staat vorm zusperren "gerettet", indem man neues Geld zu drucken in Auftrag gibt, wie vergangene Woche.

Der direkte Weg in den Abgrund ist bereits zu zwei Drittel beschritten und ist nicht mehr umkehrbar.

Viele Grüße,
Shaba
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13.04.11 01:53:27
Beitrag Nr. 4.707 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.357.621 von wachholder am 12.04.11 21:29:44Servus wachholder,
ich glaube,das den deutschen Bürger die ganzen Billionen nur fiktiv und abstrakt
erscheint und viele sich auch garnicht damit beschäftigen.Ich kenne mehrere Leute,
die in 10 Jahren max.noch 900/1000 Euro als Rente bekommen und das sind keine
Friseure sondern mit Fachhochschulausbildung...die gucken aus Graus garnichtmehr
in die jährliche Rentenmitteilung.Es gibt zwar das leichte Grummeln bei vielen Deutschen,
aber ich meine auch,das es den meisten überhaupt nicht klar ist,wie das enden wird.

Genau wie bei AKW,erst muß eins brennen und das die Pole abschmelzen wird auch eher
resigignativ zur Kenntnis genommen.
Erst wenns richtig unter die Haut geht wird protestiert,dies wird aber bei der
Endabrechnung des Finanzsysthems ebenso wie beim Klimagau zuspät kommen.


BF
Avatar
13.04.11 00:30:22
Beitrag Nr. 4.706 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.357.781 von Macrocosmonaut am 12.04.11 22:01:40Keine Angst, mußt Dir net wundern.

http://www.investor-verlag.de/was-ist-eigentlich-mit-den-deu…

Egal wie Du googelst, Du kommst fast immer zu den gleichen Ergebnissen.
2 Antworten?Die Baumansicht ist in diesem Thread nicht möglich.
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12.04.11 22:01:40
Beitrag Nr. 4.705 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.357.342 von Kohlenzieher am 12.04.11 20:31:16Hi KZ,

der Gläubiger ist der Bürge - und der Bürge ist der Bürger. Und das sind wir alle.

Viel interessanter wäre zu wissen, an wen das deutsche Volksvermögen fliesst. Ganz gewiss nicht an Kinder oder in die Bildung gescheige denn in ein freiheitliche Forschung und medizinische Versorgung.

Es wird Zeit so etwas wie ein Finanzverbrecher Tribunal einzuberufen und die entsprechenden Verantwortlichen für die Kapitalverbrechen direkt abzuurteilen.

Dabei sollte der Gesetzgeber ruhig auch das Strafmass raufsetzen.

Wer in einem islamischen Staat im nahen Osten jemand etwas klaut, der verliert dafür seine Hand.

Würde man das in Deutschland und Europa umsetzen, dann könnte wahrscheinlich das Gros in der Finanzbranche - allem voran in den Vorständen und in der Politik keine Verträge mehr unterzeichnen, weil die alle mit Stummelarmen durch die Gegend laufen würden.

Diese Politverbrecher in Berlin und den Landesparlamenten, aber allem voran in Brüssel, gehören auf den Mond geschossen.

M.

Wie immer meine eigene Einschätzung und ohne Gewähr. Die gemachten Angaben stellen keine Handelsaufforderung dar. Aktien und Rohstoffe können steigen oder fallen. Jeder Investor handelt auf eigenes Risiko.
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12.04.11 21:55:58
Beitrag Nr. 4.704 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.357.289 von Bergfreund am 12.04.11 20:22:08Der Vorstand der Bundesbank einschliesslich Axel Weber gehören vor ein Strafgericht und entsprechend abgeurteilt.

Was die gemacht haben ist schlimmer als ein Bankraub - es ist das grösste Verbrechen der jüngsten Geschichte. Da wurden offenbar in verdeckten Operationen mehr als 300 Milliarden aus dem deutschen Volksvermögen entwendet.

Es würde mich auch nicht wundern, wenn das deutsche Gold bereits längst anderen gehört.

Wie immer meine eigene Einschätzung und ohne Gewähr. Die gemachten Angaben stellen keine Handelsaufforderung dar. Aktien und Rohstoffe können steigen oder fallen. Jeder Investor handelt auf eigenes Risiko.
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12.04.11 21:52:29
Beitrag Nr. 4.703 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.355.799 von Groupier am 12.04.11 16:40:07Die maximale Schuldengrenze haben die USA und Europa schon längst überschritten. Durch Arbeit werden die Schulden doch nicht mehr finanziert, sondern nur noch durch die Druckerpresse - sprich wertlose grüne Kräze - wobei es egal ist ob da 100 Euro drauf steht oder 1 Dollar.

Die Zentralbanken sind aussschliesslich für die Banken und die Grossfinanz erschaffen worden - sie handeln nicht im Interesse des Volkes, sondern ausschliesslich im Auftrag der Banken. Und letztere haben mit Sicherheut nicht das Wohl des Volkes auf ihrer Liste.

M.

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