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CONSTANTIN MEDIEN - Potenzial zur Kursrakete - Die letzten 30 Beiträge


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Antwort auf Beitrag Nr.: 57.727.516 von Mariechen2 am 09.05.18 15:29:14Lesenswert die Rede von Herrn Schröder ziemlich weit unten auf de Liste.
Details zur gestrigen Hauptversammlung (Rede Olaf Schröder, Präsentation Vorstand. Abstimmungsergebnisse) auf der Webseite der Gesellschaft

http://www.constantin-medien.de/dasat/index.php?cid=101680
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:rolleyes:Sieht nach einem Lohnenden Geschäftsmodell für Anwälte aus..:rolleyes:
Antwort auf Beitrag Nr.: 57.708.637 von Cutloss am 07.05.18 13:19:51https://www.welt.de/wirtschaft/article176156318/Formel-1-Streit-zwischen-Kirch-Erben-und-Constantin-Medien-geht-weiter.html?wtmc=socialmedia.twitter.shared.web

11 Mio. $ Schadensersatz der BayernLB angeblich von Anwaltskosten aufgefressen.

Vor dem Hintergrund stellt sich echt die Frage, inwieweit sich weitere Klagen der CM noch lohnen, bzw. was da jeweils noch zu holen ist.
Antwort auf Beitrag Nr.: 57.701.370 von Huusmeister am 05.05.18 15:19:41
@huusmeister

Kenne bislang kaum jemanden, der sich die HV noch antut. Letztlich sind ja alles Anwaltsscharmützel. Hahn wird sicherlich noch ein paar Klagen auf den Weg bringen, um noch was mehr "Verhandlungsmasse" für Vergleich zu bekommen. Um viel mehr gehts ja letztlich nicht.

Weiss einer, was was Hahns 76-Seiten Klagezulassungsschrift geworden ist, bzw. ob Hahn jetzt neue Betätigungsfelder gefunden hat?
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Und wer ist bei dem HV Krimi am Dienstag in München ?
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Das ist nicht irgendein Kleinaktionär. Das ist bezüglich Gegenanträgen und Wahlvorschlägen ein seit Jahren überaus aktiver Kleinaktionär. Scheint sein Hobby zu sein. Im Jahr 2008 wollte er sich sogar als Vertreter des Freefloat in den Aufsichtsrat der damaligen EM.Sport Media AG wählen lassen.

Wahrschein wäre es mit dem im Aufsichtsrat besser gelaufen als mit dem Versager, der jetzt für die KF 15 GmbH die umfangreichen Gegenanträge zur kommenden HV gestellt hat.
Um Dividende geht es gar nicht. Das war der Gegenantrag von irgendeinem Kleinaktionär.
Die (umfrangreichen) Anträge von Hahn kommen auf den nächsten Seiten.
Antwort auf Beitrag Nr.: 57.675.387 von jerobeam am 02.05.18 10:40:03Das ist möglich, aber nicht sicher. Ich tippe mal, dass der Termin für eine Ergänzung der Tagesordnung eh verschlafen wurde.

Ansonsten ist das nur Show. Über die Zahlung einer Dividende entscheiden ja nicht Vorstand und Aufsichtsrat, sondern die Hauptversammlung. Wer also eine Dividendenzahlung will, muss also einen Gegenantrag zur Gewinnverwendung stellen. Aber darum geht es ja ganz offensichtlich nicht.
Frage ist, wieviele Aktien hat KF15? Da es sich nur um Gegenanträge und nicht TO-Ergänzungen handelt (also Anteil definitiv <5%), wird das wohl ein Non-event sein. Insbesondere ein Sonderprüfer oder besonderer Vertreter könnte ärgerlich werden, aber als Gegenantrag zur Vorstandsentlastung kriegen sie das nicht durch. Da dürfte ein Stimmrechtsausschluss nicht greifen.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 57.673.002 von Mariechen2 am 01.05.18 23:49:42Wegen Nichtzahlung eienr Dividende die Entlastung verweigern?

Wie hoch war noch mal die Dividende unter Aufsichtsratschef Hahn?

Warum wurden damals die Verantwortlicchen entlastet?

Die Begründung ist ja schon ziemlich peinlich.
Interessante Lektüre:

Gegenanträge und Wahlvorschläge der Kleinaktionärin KF 15 GmbH zur Hauptversammlung der Constantin Medien AG am kommenden Dienstag in München

http://www.constantin-medien.de/dasat/images/7/102177-gegena…
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Antwort auf Beitrag Nr.: 57.667.626 von cobben am 01.05.18 10:00:09Der Trump vom Starnberger See hat noch nicht mitbekommen, daß der Drops gelutscht ist - er kaut noch.

Wer nicht mit Anstand verlieren kann, ist eine armer Wicht, egal, wieviel Geld er auf dem Konto hat.

Ps.: Postet Dr. Dieter Hahn hier eigentlich selber, oder läßt er Norbert Essing posten ?
Das Niveau dürfte in etwa gleich sein.
Antwort auf Beitrag Nr.: 57.667.626 von cobben am 01.05.18 10:00:09ich sehe niemanden die nerven verlieren. Im Gegenteil werden hier ein paar Fakten benannt, die für Hahn wenig vorteilhaft sind - dann wird mit "russischen Oligarchen" arguementiert....:laugh:

Sinnvoller wäre doch zum Beispiel die Frage zu beantworten, warum Hahn auf den HV´en, wo er die Burgemer-Stimmrechte (vermutlich widerrechtlich) ausgeschlossen hat, trotzdem fast nur seine eigenen Stimmen bekommen hat und die Fonds nicht mit ihm mitgezogen haben?

Vielleicht haben die auch das gesunde Misstrauen gegen seine Fähigkeiten außerhalb von Gerichtssälen??

Oder wie wäre es mit einer Erklärung, welcher Geschäftsmann monatelang mit einem wichtigen Geschäftspartner über die Übernahme eines Teils des Geschäfts verhandelt und kurz vor Abschluss sagt "ach, ich habe es mir doch anders überlegt"....(und wie reagieren die meisten Geschäftspartner auf so etwas)?

Es gab mal eine sehr erfolgreiche kleine Firma am Neuen Markt, Namen habe ich vergessen, die Komponenten für HiTec-Geräte der damaligen Zeit herstellte. Auf einmal kamen sie auf die Idee, sie könnten doch die Geräte auch selbst bauen und verkaufen - so schnell ist selten ein Unternehmen in die Pleite gestürzt, weil die Großkunden das nicht besonders witzig fanden. Nur als Beispiel, wie man sein Geschäft ruinieren kann - so ungefähr empfand ich die Strategie von Hahn, falls man das "Strategie" nennen kann.
Antwort auf Beitrag Nr.: 57.654.450 von aris1 am 29.04.18 08:06:53Schön zu sehen, wie die Schweizer bzw. russische-Oligarchen Fraktion schon wieder die Nerven verliert, und meint, sich hier künstlich aufregen zu müssen. Wunderbar wie die sich reflexartig sofort hinter den Bernhard Burgener stellen und meinen diesen verdeidigen zu müssen ...... :keks:

Jetzt fehlt nur noch der(die) lustige Mariechen2 mit seinen witzigen Postings, um den Bernie Burgener auch noch rein zu waschen .... :laugh:
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Antwort auf Beitrag Nr.: 57.660.948 von jerobeam am 30.04.18 11:59:19Dazu kommt, dass er mit dem Plazamedia-Deal und dem Einfluss auf die DFL, die Rechte für die Bundesliga auf mehr als einen Partner zu vergeben, in der Hoffnung, damit selbst zum Zuge zu kommen, sein geschäftliches Geschick, die wichtigen Kunden zu vergraulen, wieder mal bewiesen hat. Sky hat er verprellt und seitdem läuft das Montagsspiel nicht mehr bei Sport1 und Wontorra hat Sky gleich noch mit abgeworben.

Dazu das skandalöse Gebaren auf den beiden Hauptversammlungen, wo die Stimmrechte der Burgemer-Fraktion mal eben ausgeschlosse wurden - aber trotzdem erbärmliche Ergebnisse für seinen Kurs zustande kamen, weil die Fonds und Großanleger alle auf seiner Seite stehen. Ich habe auch gelesen - bitte nicht fragen wo, aber ich kann mich erinnern - dass (ungefähr so) die zweite Skandal-HV vom Gericht genehmigt wurde, weil die Zusage kam, es würde nicht wieder Herr Enderli die Versammlung leiten - der es dann aber doch tat. So ein Geschäfsgebaren kennt man von ganz windigen Gebrauchtwarenhändlern, aber bei einer AG aus dem S-Dax erwarte ich ein Minimum an Seriosität.
Die dritte HV war dann offenbar von den Stimmen her so klar, dass Hahn die Segel gestrichen hat. Aus meiner Sicht sollte man ihn tatsächlich persönlich in Haftung nehmen für 2 verlorene Jahre, nutzlose Hauptversammlungen usw. Bin allerdings durch die Übernahme kein Aktionär mehr und will es kurzfristig auch nicht wieder werden
Antwort auf Beitrag Nr.: 57.655.803 von patricia_k am 29.04.18 14:10:30
Zitat von patricia_k: Interessant - wie hat er den Ihnen oder allem CM-Aktionären viel Geld gekostet?


Vielleicht so?
https://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2018-04/4365899…

Insgesamt 5.5 Mio EUR Schaden nur für Formel 1.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 57.655.623 von aris1 am 29.04.18 13:22:58
Zitat von aris1: Dr. Dieter Hahn hat nicht nur mir, sondern allen CM-Aktionären sehr viel Zeit und sehr viel Geld gekostet; wenn dieser Mann jetzt als "Opfer" daherkommt und den betrogenen Betrüger gibt, zeigt das nur - und man kann das nicht oft genug sagen -, wes Geistes Kind dieser Mann ist.
Er kann juristische Winkelzüge machen - noch und nöcher -, helfen werden sie ihm nicht mehr.

Interessant - wie hat er den Ihnen oder allem CM-Aktionären viel Geld gekostet?
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Antwort auf Beitrag Nr.: 57.655.071 von patricia_k am 29.04.18 10:37:50Dr. Dieter Hahn hat nicht nur mir, sondern allen CM-Aktionären sehr viel Zeit und sehr viel Geld gekostet; wenn dieser Mann jetzt als "Opfer" daherkommt und den betrogenen Betrüger gibt, zeigt das nur - und man kann das nicht oft genug sagen -, wes Geistes Kind dieser Mann ist.
Er kann juristische Winkelzüge machen - noch und nöcher -, helfen werden sie ihm nicht mehr.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 57.654.450 von aris1 am 29.04.18 08:06:53Uuups, da ist aber jemand sehr persönlich angefasst...
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Antwort auf Beitrag Nr.: 57.654.501 von Kalchas am 29.04.18 08:20:20Vielleicht mal das Gesetz lesen?

Aktiengesetz
§ 148 Klagezulassungsverfahren
(1) Aktionäre, deren Anteile im Zeitpunkt der Antragstellung zusammen den einhundertsten Teil des Grundkapitals oder einen anteiligen Betrag von 100 000 Euro erreichen, können die Zulassung beantragen, im eigenen Namen die in § 147 Abs. 1 Satz 1 bezeichneten Ersatzansprüche der Gesellschaft geltend zu machen. Das Gericht lässt die Klage zu, wenn
1.
die Aktionäre nachweisen, dass sie die Aktien vor dem Zeitpunkt erworben haben, in dem sie oder im Falle der Gesamtrechtsnachfolge ihre Rechtsvorgänger von den behaupteten Pflichtverstößen oder dem behaupteten Schaden auf Grund einer Veröffentlichung Kenntnis erlangen mussten,
2.
die Aktionäre nachweisen, dass sie die Gesellschaft unter Setzung einer angemessenen Frist vergeblich aufgefordert haben, selbst Klage zu erheben,
3.
Tatsachen vorliegen, die den Verdacht rechtfertigen, dass der Gesellschaft durch Unredlichkeit oder grobe Verletzung des Gesetzes oder der Satzung ein Schaden entstanden ist, und
4.
der Geltendmachung des Ersatzanspruchs keine überwiegenden Gründe des Gesellschaftswohls entgegenstehen.
(2) Über den Antrag auf Klagezulassung entscheidet das Landgericht, in dessen Bezirk die Gesellschaft ihren Sitz hat, durch Beschluss. Ist bei dem Landgericht eine Kammer für Handelssachen gebildet, so entscheidet diese anstelle der Zivilkammer. Die Landesregierung kann die Entscheidung durch Rechtsverordnung für die Bezirke mehrerer Landgerichte einem der Landgerichte übertragen, wenn dies der Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung dient. Die Landesregierung kann die Ermächtigung auf die Landesjustizverwaltung übertragen. Die Antragstellung hemmt die Verjährung des streitgegenständlichen Anspruchs bis zur rechtskräftigen Antragsabweisung oder bis zum Ablauf der Frist für die Klageerhebung. Vor der Entscheidung hat das Gericht dem Antragsgegner Gelegenheit zur Stellungnahme zu geben. Gegen die Entscheidung findet die sofortige Beschwerde statt. Die Rechtsbeschwerde ist ausgeschlossen. Die Gesellschaft ist im Zulassungsverfahren und im Klageverfahren beizuladen.
(3) Die Gesellschaft ist jederzeit berechtigt, ihren Ersatzanspruch selbst gerichtlich geltend zu machen; mit Klageerhebung durch die Gesellschaft wird ein anhängiges Zulassungs- oder Klageverfahren von Aktionären über diesen Ersatzanspruch unzulässig. Die Gesellschaft ist nach ihrer Wahl berechtigt, ein anhängiges Klageverfahren über ihren Ersatzanspruch in der Lage zu übernehmen, in der sich das Verfahren zur Zeit der Übernahme befindet. Die bisherigen Antragsteller oder Kläger sind in den Fällen der Sätze 1 und 2 beizuladen.
(4) Hat das Gericht dem Antrag stattgegeben, kann die Klage nur binnen drei Monaten nach Eintritt der Rechtskraft der Entscheidung und sofern die Aktionäre die Gesellschaft nochmals unter Setzung einer angemessenen Frist vergeblich aufgefordert haben, selbst Klage zu erheben, vor dem nach Absatz 2 zuständigen Gericht erhoben werden. Sie ist gegen die in § 147 Abs. 1 Satz 1 genannten Personen und auf Leistung an die Gesellschaft zu richten. Eine Nebenintervention durch Aktionäre ist nach Zulassung der Klage nicht mehr möglich. Mehrere Klagen sind zur gleichzeitigen Verhandlung und Entscheidung zu verbinden.
(5) Das Urteil wirkt, auch wenn es auf Klageabweisung lautet, für und gegen die Gesellschaft und die übrigen Aktionäre. Entsprechendes gilt für einen nach § 149 bekannt zu machenden Vergleich; für und gegen die Gesellschaft wirkt dieser aber nur nach Klagezulassung.
(6) Die Kosten des Zulassungsverfahrens hat der Antragsteller zu tragen, soweit sein Antrag abgewiesen wird. Beruht die Abweisung auf entgegenstehenden Gründen des Gesellschaftswohls, die die Gesellschaft vor Antragstellung hätte mitteilen können, aber nicht mitgeteilt hat, so hat sie dem Antragsteller die Kosten zu erstatten. Im Übrigen ist über die Kostentragung im Endurteil zu entscheiden. Erhebt die Gesellschaft selbst Klage oder übernimmt sie ein anhängiges Klageverfahren von Aktionären, so trägt sie etwaige bis zum Zeitpunkt ihrer Klageerhebung oder Übernahme des Verfahrens entstandene Kosten des Antragstellers und kann die Klage nur unter den Voraussetzungen des § 93 Abs. 4 Satz 3 und 4 mit Ausnahme der Sperrfrist zurücknehmen. Wird die Klage ganz oder teilweise abgewiesen, hat die Gesellschaft den Klägern die von diesen zu tragenden Kosten zu erstatten, sofern nicht die Kläger die Zulassung durch vorsätzlich oder grob fahrlässig unrichtigen Vortrag erwirkt haben. Gemeinsam als Antragsteller oder als Streitgenossen handelnde Aktionäre erhalten insgesamt nur die Kosten eines Bevollmächtigten erstattet, soweit nicht ein weiterer Bevollmächtigter zur Rechtsverfolgung unerlässlich war.
Antwort auf Beitrag Nr.: 57.632.763 von patricia_k am 26.04.18 11:08:16Und warum sollte ein Gericht eine Klage zulassen, wenn der Betreffende gar nicht klageberechtigt ist? Zulassungsanträge werden normalerweise gestellt, wenn Fristen nicht einghalten wurden.
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Als der Herrgott den Verstand verteilt hat, hat Klein-Dieter vergessen, laut und deutlich "hier" zu rufen und als der Herrgott den feinen Charakter verteilt hat, hat er sich sogar verschämt zur Seite gedreht - so schaut's aus !

Nur weil Dr. Dieter Hahn einmalig (!) einen Prozeß gewonnen hat, mit mehr Glück als Verstand - an Breuer's dummem Wort ist der Kirch-Konzern nicht pleite gegangen -, scheint er zu meinen, sein weiteres Leben als Prozeß-Hansel verbringen zu müssen. Unternehmerisch hat er eh nie etwas auf die Reihe gebracht und auch das Prozeß-Glück ist inzwischen flüchtig. Das Landgericht München wird ihm zeigen, was eine Harke ist.

Ich habe Hahn vor längerer Zeit empfohlen, für sich und seine Frau eine Weltreise auf einem Luxus-Kreuzfahrtschiff zu buchen und während der Reise seine Anteile an CM verkaufen zu lassen. Damals hätte er allen Prozessen noch aus dem Wege gehen können und ein gentlemens agreement mit Burgener erzielen können.
Er wollte nicht - und seine Anwälte und sein Pressesprecher natürlich auch nicht - die verdienen sich bei all dem nämlich eine goldene Nase.

Ich würde Burgener heute nicht mehr empfehlen, sich auf eine außergerichtliche Einigung mit Hahn einzulassen - dafür ist der Schaden inzwischen viel zu groß.
Obwohl - Burgener ist ein kühler Rechner - und wird auch den Zeitverlust bei all dem mit berücksichtigen und er ist im Gegensatz zu Hahn eben kein Prozeß-Hansel (sprich: er reißt sich nicht um Prozesse).
Falls also aus dem Saulus Dieter noch ein Paulus werden sollte - wer weiß, wer weiß.
Aber dafür müßte Hahn über seinen Schatten springen; das hat er bisher nicht geschafft und wird es auch in Zukunft nicht schaffen.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 57.627.066 von Kalchas am 25.04.18 17:51:40
Zitat von Kalchas: Schadensersatz kann nur das Unternehmen geltend machen, sei es durch den Vorstand oder die Wahl eines besonderen Vertreters.
Ein Aktionär kann das nicht. So viel dazu!


Deshalb ist es ja auch ein Antrag auf Klagezulassung.

Zitat von https://www.finanztrends.info/news/constantin-aktionaer-schadenersatzklage-gegen-bernhard-burgener/: Constantin-Medien-Aktionär Dieter Hahn beantragt darin, dass der deutsche Unterhaltungskonzern Schadenersatzansprüche geltend machen soll gegenüber Burgener als ehemaligem Constantin-Chef beziehungsweise gegenüber dem aktuellen Vorstandsvorsitzenden Olaf Schröder. Rund 4 Millionen Euro soll Burgener an Constantin Medien zahlen, Schröder deren 32 Millionen.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 57.482.930 von cobben am 06.04.18 17:19:19
Zitat von cobben: Wichtige News zu Burgener - Studhalter - russischer Oligarch


https://www.blick.ch/news/wirtschaft/trump-friert-oligarchen…


Tja, wenn da mal nicht irgendwann einer den Aktionären auch noch böses nachsagt.
Immerhin werden in dem Artikel, Leuten die mit Kerimow und Vasallen
Geschäfte machen, Konsequenzen in Aussicht gestellt.
Antwort auf Beitrag Nr.: 57.626.820 von cobben am 25.04.18 17:32:23Schadensersatz kann nur das Unternehmen geltend machen, sei es durch den Vorstand oder die Wahl eines besonderen Vertreters.

Ein Aktionär kann das nicht. So viel dazu!
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Constantin-Aktionär: Schadenersatzklage gegen Bernhard Burgener
25 Apr 2018 05:04

München/Zürich (awp/sda) - Der Rechtsstreit zwischen dem Medienunternehmer und FC-Basel-Präsident Bernhard Burgener und einem Constantin-Medien-Aktionär geht in die nächste Runde. Aktionär Dieter Hahn habe vor wenigen Tagen Zulassung für eine Schadenersatzklage eingereicht, sagte ein Sprecher von Hahn.

Der Sprecher bestätigte am Donnerstag eine Meldung der "Handelszeitung", wonach am Landgericht München ein 76-seitiger Antrag auf Klagezulassung einging.

Constantin-Medien-Aktionär Dieter Hahn beantragt darin, dass der deutsche Unterhaltungskonzern Schadenersatzansprüche geltend machen soll gegenüber Burgener als ehemaligem Constantin-Chef beziehungsweise gegenüber dem aktuellen Vorstandsvorsitzenden Olaf Schröder. Rund 4 Millionen Euro soll Burgener an Constantin Medien zahlen, Schröder deren 32 Millionen.

Beide sollen gemäss Klageantrag die Gesellschaft massiv geschädigt haben, weil Constantin Medien "ohne angemessene Gegenleistung" ihre Mehrheitsbeteiligung an der Highlight Communications verlor, an von Bernhard Burgener beherrschte Gesellschaften.

Bernhard Burgener wollte zum Klageantrag keine Stellung nehmen. In seinem Umfeld spricht man von einer "Retourkutsche", nachdem Constantin Medien in diesem Frühjahr Klage gegen Dieter Hahn erhoben hatte wegen möglicher Pflichtverletzungen bei Hauptversammlungen der Gesellschaft. Constantin macht vor Gericht ebenfalls Schadenersatzansprüche geltend.

mk
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Antwort auf Beitrag Nr.: 38.757.271 von PESCADOS am 18.01.10 14:28:48Wie man sieht, enorm.
Wichtige News zu Burgener - Studhalter - russischer Oligarch


https://www.blick.ch/news/wirtschaft/trump-friert-oligarchen…
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