Timburgs Langfristdepot 2012-2022 (Seite 4415)



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Keine entsprechende Bildung an der Schule. Stagnierende Reallöhne in der Breite, mehr Abgaben, keine Zinsen dann aber verteufeln von Aktien als wären wir in Kuba.
Der Michl ist denkfaul aber ihm wurde auch geholfen.
Der Staatsfonds wäre mit dem Norwegens vergleichbar. Clever. Israel, Schweiz, auch Japan. Mit gedrucktem Schrott Realwerte kaufen und die Divis an die Bürger geben. Ja warum nur macht man das nicht?

Dr Hönle ist ein vielseitiges Unternehmen. Die machen auch Materialforschung mit UV, das ist relativ beständig.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 63.792.482 von jambam1 am 25.05.20 13:05:22
Zitat von jambam1: Dr. Hoenle

Das Geschäftskonzept klingt sehr interessant.

Warum ist denn der Kurs so in die Knie gegangen ?

Immer wieder kleine Kaufsignale, aber es dann doch nicht durchgehalten und wieder einen Rutsch tiefer.

Grüße
Jam.


Probleme bei Großkunden in der Klebstoffsparte. Rauswurf aus dem SDAX.

https://de.marketscreener.com/DR-HONLE-AG-449647/news/DR-HON…

Morgen ist HV. Danach gibt es sicher noch ein paar weitere Informationen.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 63.796.217 von Tamakoschy am 25.05.20 17:32:05Nicht vergessen.

Dr. Hönle ist ja an sich ein gut geführtes Unternehmen.
Aber doch mit Grosskunden in der Industrie (u.a. Automobil) sehr zyklisch.

Der Jump heute wegen der News...:rolleyes:
Mir wäre da schon wieder zu viel eingepreist.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 63.791.111 von Taxadvisor am 25.05.20 11:27:13Deshalb sind RV-Ansprüche aus umlagefinanzierter RV oder Bet…

Daraus würde ich folgern, dass Du (Taxadvisor) es wirklich nicht verstanden hast: wenn Du per Umlage finanzierte Rentenansprüche berücksichtigen willst, dann müsstest Du im Gegenzug ja die zukünftigen Lasten (Schulden) auf der Gegenseite auch bilanzieren. Und damit wäre es Null.

(Vielleicht is es ein Trost für Dich: die Führerin A.M. hat vor nicht allzu langer Zeit auch sowas von sich gegeben)
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Antwort auf Beitrag Nr.: 63.793.805 von Taxadvisor am 25.05.20 14:47:16
Zitat von Taxadvisor:
Zitat von investival: >> das Verhalten war bereits so, als es noch die 6-monatige Spekulationsfrist und die "steuerfreien" Konten in LUX/CH gab ...
Da spielen die Rahmenbedingungen m.E. also keine Rolle.
<<
Doch; tun sie. Es gibt eine recht aktuelle Erhebung des 'DAI', in der immerhin 28 % der Nichtaktienbesitzer angeben, dass sie verbesserte staatliche Rahmenbedingugnen zur Vorsorge mit Aktien motivieren könnten – womit sich für D eine internatioanl übliche Aktienquote ergäbe:
https://www.dai.de/files/dai_usercontent/dokumente/studien/1…
Und es geht wie bedeutet da auch nicht nur um steuerliche Rahmenbedingungen.


Meine Einschätzung ist, dass die Prozentzahlen eher "Wunschdenken" sind (siehe auch 50% der Einkommensbezieher mit + 3.500).

Es gibt ja gerade für Geringverdiener ja als "Anreiz" die Riester-Rente, die bei der Einverdiener-Kinder-Ehe relativ gut ist, aktienbasierte Verträge. Alle, die wir diesbezüglich beraten, schließen aber für beide Verträge i.d.R. reine Sparprodukte ab. Und die Aktienquote verharrt doch seit dem Mangenta-Jahr 1996 auf dem gleichen Niveau (und da waren die steuerlichen Rahmenbedingungen eigentlich ziemlich gut).

Gruß
Taxadvisor

– Deine Haltung zu Statistiken hattest ja schon kundgetan, *g* ...

Einig sind wir uns, dass es an Kopfgebrauchwillen in D erheblich mangelt.

Auch ganz objektiv betrachtet negative Entwicklungen bei den Rahmenbedingungen, wie bedeutet und belegt nicht nur steuerlicher Art, sind deshalb aber nicht aus der auch kopfgebrauchenden Welt.
Kopfgebraucher sind auch nur Menschen und unterliegen so psychologisch mehr oder weniger Einflüssen wie bspw. dem framing, wird das unter Fakten- und Folgenausblendung nur penetrant genug betrieben.
Eure Klienten belegen offensichtlich, leider, das 'mehr' ['i.d.R.']. Ich unterstelle dabei, dass Ihr das dräuende dt. (Alters-)Armutproblem letztendlich infolge falscher asset allocation hinreichend 'energisch' betont.

– Die Staatsbediensteten werden immerhin vom Volk dafür bezahlt, Schaden von selbigem abzuwenden.
Und die '4. Gewalt' hat in einer :yawn:freiheitlich-demokratischen Grundordnung eine diesbezügliche Kontroll- und keine co-Regierungsaufgabe.
Beide sind zu gleichen Anteilen mit Schuld; @sirmike: der Michel ist nur zu 1/3 'selbst Schuld'.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 63.803.504 von investival am 26.05.20 10:01:32Moinsen,

liege ich völlig wenn mein Eindruck über deutsche Medien ist, dass man da eine Schieflage vorfindet.

Gerne wird die Pressefreiheit angewandt, um über Trump den Kübel auszuschütten, anstatt diese zu nutzen und sachliche Kritik an der Politik in Berlin anzubringen. Da gäbe es genügend Ansatzpunkte.

Insofern ist der Michel wirklich nur teilschuldig, weil nicht alle Menschen die Zeit und das Geld haben, um
zusätzliche Informationen bei der ausländischen Presse zu lesen oder die englisch-sprachigen Tweets aus den USA zu übersetzen.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 63.803.504 von investival am 26.05.20 10:01:32
Zitat von investival: – Deine Haltung zu Statistiken hattest ja schon kundgetan, *g* ...

Einig sind wir uns, dass es an Kopfgebrauchwillen in D erheblich mangelt.

Auch ganz objektiv betrachtet negative Entwicklungen bei den Rahmenbedingungen, wie bedeutet und belegt nicht nur steuerlicher Art, sind deshalb aber nicht aus der auch kopfgebrauchenden Welt.
Kopfgebraucher sind auch nur Menschen und unterliegen so psychologisch mehr oder weniger Einflüssen wie bspw. dem framing, wird das unter Fakten- und Folgenausblendung nur penetrant genug betrieben.
Eure Klienten belegen offensichtlich, leider, das 'mehr' ['i.d.R.']. Ich unterstelle dabei, dass Ihr das dräuende dt. (Alters-)Armutproblem letztendlich infolge falscher asset allocation hinreichend 'energisch' betont.

– Die Staatsbediensteten werden immerhin vom Volk dafür bezahlt, Schaden von selbigem abzuwenden.
Und die '4. Gewalt' hat in einer :yawn:freiheitlich-demokratischen Grundordnung eine diesbezügliche Kontroll- und keine co-Regierungsaufgabe.
Beide sind zu gleichen Anteilen mit Schuld; @sirmike: der Michel ist nur zu 1/3 'selbst Schuld'.


Grundsätzlich Einigkeit, bei der "Schuldfrage" würde ich das etwas anders "aufteilen". Für mich gilt, wer wählen gehen will und demokratische Freiheitsrechte einfordert, muss sich auch ein Bild über seine eigenen Entscheidungen auf Basis der Fakten machen und kann dann nicht anderen die "Schuld" für seine Entscheidungen geben (trifft - da sind wir uns wohl wieder eingig - in der Praxis auf kaum einen zu 100% zu).

Dann sehe ich die "Schuld" nur bei denen, die den Kopf nicht gebrauchen. Poltik kann nur Rahmenbedingungen schaffen, da gibt es dann m.E. allenfalls eine "moralische" Mitschuld, wenn man die produktive Vermögensanlage nicht ausreichend propagiert. Aber im Ergebnis sehen wir das wahrscheinlich ziemlich gleich.

Gruß
Taxadvisor
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Antwort auf Beitrag Nr.: 63.803.789 von Taxadvisor am 26.05.20 10:21:13
Zitat von Taxadvisor:
Zitat von investival: – Deine Haltung zu Statistiken hattest ja schon kundgetan, *g* ...

Einig sind wir uns, dass es an Kopfgebrauchwillen in D erheblich mangelt.

Auch ganz objektiv betrachtet negative Entwicklungen bei den Rahmenbedingungen, wie bedeutet und belegt nicht nur steuerlicher Art, sind deshalb aber nicht aus der auch kopfgebrauchenden Welt.
Kopfgebraucher sind auch nur Menschen und unterliegen so psychologisch mehr oder weniger Einflüssen wie bspw. dem framing, wird das unter Fakten- und Folgenausblendung nur penetrant genug betrieben.
Eure Klienten belegen offensichtlich, leider, das 'mehr' ['i.d.R.']. Ich unterstelle dabei, dass Ihr das dräuende dt. (Alters-)Armutproblem letztendlich infolge falscher asset allocation hinreichend 'energisch' betont.

– Die Staatsbediensteten werden immerhin vom Volk dafür bezahlt, Schaden von selbigem abzuwenden.
Und die '4. Gewalt' hat in einer :yawn:freiheitlich-demokratischen Grundordnung eine diesbezügliche Kontroll- und keine co-Regierungsaufgabe.
Beide sind zu gleichen Anteilen mit Schuld; @sirmike: der Michel ist nur zu 1/3 'selbst Schuld'.


Grundsätzlich Einigkeit, bei der "Schuldfrage" würde ich das etwas anders "aufteilen". Für mich gilt, wer wählen gehen will und demokratische Freiheitsrechte einfordert, muss sich auch ein Bild über seine eigenen Entscheidungen auf Basis der Fakten machen und kann dann nicht anderen die "Schuld" für seine Entscheidungen geben (trifft - da sind wir uns wohl wieder eingig - in der Praxis auf kaum einen zu 100% zu).

Dann sehe ich die "Schuld" nur bei denen, die den Kopf nicht gebrauchen. Poltik kann nur Rahmenbedingungen schaffen, da gibt es dann m.E. allenfalls eine "moralische" Mitschuld, wenn man die produktive Vermögensanlage nicht ausreichend propagiert. Aber im Ergebnis sehen wir das wahrscheinlich ziemlich gleich.

Gruß
Taxadvisor

Über die Schuldgewichtungen ad ungenügendem Kopfgebrauch kann man diskutieren.
Fakt ist, dass Staatsbedienstete auf den Willen zum individuellen Kopfgebrauch via Kindergarten und v.a. Schule großen um nicht zu sagen: prägenden Einfluss haben.
Und das Staatsbedienstete resp. die Chefs praktisch von der '4. Gewalt' mehr oder weniger geleitet werden, und die '4. Gewalt' überdies auch schon Kinder direkt adressiert.

Letztendlich ist jeder seines Glückes Schmied; yo. – Solange er nicht zum Unglück gezwungen bzw. ihm ein solches bspw. durch Enteignung – die latente Inflationsbesteuerung in D seit 2009 hat da was von – diktiert wird.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 63.789.581 von werthaltig am 25.05.20 09:20:19Auslandskoni haben wir auch schon, von derzeit 27Aktien gerade mal 3€ positionen hier

Gruß Traumi
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Hätte ich doch meine 1.Airbus Aktien zu 49€ ins Depot gelegt.
Hätte, hätte Fahrradkette..
2-3 gute Tage in der Airbusaktie und wir sind schon wieder über 60€.
Man sollte sich nie von seiner Strategie abbringen lassen...( das war mehr für mich gemeint ).
Ob wir noch mal Kurse unter 50€ sehen werden ?
Dow Jones | 24.986,00 PKT
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