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Santhera (Mkap 11 M€) DMD P3 Data in early 2Q = ZOCK des Jahres 2014 - Die letzten 30 Beiträge


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Antwort auf Beitrag Nr.: 58.204.871 von Bitcoin1971 am 13.07.18 10:09:02
@Biitcoin191
Offensichtlich schätzt Goldmann Sachs diesen Wert ähnlich wie ich ein. Deren Anteil liegt nun nämlich einige Stellen hinter 0,0.
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.196.291 von diviacchi am 12.07.18 12:34:47
SANN
Du willst es wissen. Vom med. her, kann ich nur von den Veröffentlichungen und den Entscheidungen versuchen, zu beurteilen. Überzeugt haben mich eigentlich nur die neg. Entscheidungen der Behörden. Gedanken mache ich mir schon lange; man bemerkt, es stellten sch immer wieder Fragen. Allein schon fehlt mir ein Firmenschild, welches diesen Namen verdient am Geschäftssitz der Unternehmung. Der bisherige Ort erscheint nicht gerade vertrauenserweckend und prosperierend. Vielleicht hab ich es nicht gesehen. Leider, aber wie gesagt, vom med. Standpunkt her, verstehe ich zu wenig. Aber auch dieser erschien mir nie greifbar bzw. erfolgsversprechend gesichert.. Die Fragen zum Umfeld sind vorliegendem Forum schon früher zu entnehmen. Was als Anleger zu tun ist? Muss jeder selber wissen. Falls investiert, raus, Augen zu, wenn man es sich leisten kann. Wenn es besser würde, aufsteigen bzw. umsteigen, ist immer möglich. Mir sind noch alle Namen präsent, welche nun nicht mehr erscheinen, aber treibend waren (nicht vergessen: bei Forumieren, wurde ich gesperrt, weil ich kritische Fraen stellte; die Sekte mochte dies nicht vernehmen). Gerne würde ich Poitiveres festhalten, aber meine Skepsis hat mir leider Recht gegeben. Viele haben mich sehr negativ beurteilt. Wenn man in der Revision tätig ist, entwickelt sich ein Gefühl. Immr dort, wo sich etwas nicht nachvollziehen lässt, war irgend etwas, was schief lief. Aber dies ist meine Empfindung, meine Erfahrung. Und die muss für die Zukunft auch nicht zutreffend sein, hoffentlich. Wünsche schöne Sommerzeit und gutes Weekend. Nicht vergessen: Es gibt wichtigeres. Wenn man todkrank ist, möchte man alles hergeben, um diesen Zustand zu verändern. Betrachte es als Spiel und als Erfahrung.
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mit verlaub....

wer?....kauft denn jetzt?....

3 oder 4 euronen resp. chf sind die marschroute. doch net jetzt???

bitcoin1971sag doch mal was dazu.
da sind keine kaufkurse...
das sind fieberkurse!
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....nichtssagend...
und was es betrifft zu dmd....
keine signifikation, also....wieder lotto spielen mit fda und ema?

das gibt wieder kein sechser mit zussatzzahl.....

hr. meier träumt. ich auch, aber net so...
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.148.102 von Banff am 05.07.18 20:02:53
SANN
Genau. "Santhera conditionalis" eine träfe Bezeichnung. Soweit zu Corporate Identity.
http://www.santhera.com/assets/files/content/presentations/2018-07-08_ICNMD-Posters.pdf
Santhera Pharmaceuticals Holding

https://www.moneycab.com/2018/07/06/thomas-meier-ceo-santhera-im-interview-2/
Thomas Meier, CEO Santhera, im Interview
Von moneycab - 6. Juli 2018 14:38
Eingestellt unter: ! Main Stories, CEO Interviews, Interviews

Thomas Meier
Thomas Meier, CEO Santhera. (Foto: zvg/mc)

von Bob Buchheit

Moneycab.com: Herr Meier, Santhera hat von Polyphor die Rechte zur Entwicklung und Kommerzialisierung des Medikamentenkandidaten POL6014 erworben und dafür als Erstzahlung für die Exklusivlizenz 6,5 Millionen Franken in Santhera-Aktien zu einem vereinbarten Wert von 27,2 CHF je Aktie gezahlt. Da könnte man, gerade beim jetzigen Aktienkurs von Santhera, wohl sagen: Sie sind günstig an einen vielversprechenden Produktkandidaten gekommen?

Thomas Meier: Unser Interesse an POL6014 und den Nachfolgekandidaten dieses Präparats war strategischer Natur. Mit diesem zusätzlichen Prüfmedikament konnten wir unsere klinische Entwicklungspipeline auf pulmonale Erkrankungen ausbauen und sind nun im Bereich seltene Krankheiten breiter abgestützt. Zudem passt das erweiterte Indikationsspektrum bestens zu unseren Kompetenzen und unserer Expertise. Unsere klinischen Entwicklungs- und Vermarktungsaktivitäten konzentrieren sich nun auf die drei therapeutischen Bereiche neuro-ophthalmologische, neuromuskuläre und pulmonale seltene Erkrankungen. Die Kursentwicklung unserer Aktie spielte für unsere Diversifikation also eine absolut untergeordnete Rolle. Die Erstzahlung von CHF 6,5 Millionen erfolgte in Form von frei handelbaren Santhera-Aktien und Polyphor entscheidet natürlich selber, inwieweit die Firma als Aktionär an der Aktienkursentwicklung weiterhin teilhaben will.

Welche Umsatzerwartungen hegen Sie für POL6014?

Auf Basis der vorliegenden positiven Daten starten wir im dritten Quartal 2018 mit einer weiteren Phase-I-Studie mit ansteigender Dosierung bei Patienten mit zystischer Fibrose (CF). Danach werden wir mit dem Prüfmedikament voraussichtlich 2019 die Phase-II-Wirksamkeitsstudie beginnen. Parallel dazu werden wir das Gespräch mit den Zulassungsbehörden in der EU und den USA suchen, um das das Entwicklungsprogramm für POL6014 bei CF und den anderen pulmonalen Indikationen zu diskutieren. Wir stehen also noch am Anfang der klinischen Entwicklung und deshalb ist eine Umsatzprognose für POL6014 derzeit noch verfrüht.

Die Prävalenz in der Bevölkerung gibt aber doch Umsatzphantasie für Santhera…

In den USA und Europa sind rund 70,000 Patienten an zystischer Fibrose, der Hauptindikation für POL6014, erkrankt. Der Wirkmechanismus von POL6014 zielt darauf ab, die bei CF Patienten regelmässig auftretende chronische Entzündung des Lungengewebes zu reduzieren, um die Atmung zu verbessern. Damit kann POL6014 unabhängig der genetischen Mutation, die zur Krankheit führt, eingesetzt werden. Insgesamt dürfte der weltweite Markt für diese Indikation in den nächsten 10 Jahren ein Volumen von USD 10 Milliarden erreichen. Wir gehen davon aus, dass unser Produkt – positive Resultate vorausgesetzt – bei einem grossen Teil der Patienten als Zusatzmedikation zur Standardbehandlung eingesetzt werden könnte. Ein günstiges Nutzen-Risiko-Profil dürfte für den Markterfolg massgeblich sein, denn bei zystischer Fibrose ist der medizinische Bedarf trotz einer Reihe verfügbarer Medikamente sehr hoch.

Zystische Fibrose ist die Hauptindikation von POL6014. Welche anderen Indikationen sind möglich?

Nebst der Hauptindikation zystische Fibrose bietet POL6014 einen potenziellen Therapieansatz für andere Lungenerkrankungen, die mit erhöhter Aktivität der neutrophilen Elastase einhergehen. Dies sind Erkrankungen mit hohem medizinischem Bedarf, darunter Non-CF-Bronchiektasie (NCFB), Alpha-1-Antitrypsin-Mangel (AATD) oder primäre ziliäre Dyskinesie (PCD).

Sind noch weitere als die drei genannten denkbar?

Ja, es gibt Hinweise, dass die Menge und Aktivität der neutrophilen Elastase auch bei bestimmten Patienten mit chronisch obstruktiver Lungenerkrankung (COPD) erhöht ist und zum Krankheitsbild beiträgt. Hier könnte POL6014 auch einsetzbar sein. Dies müssen wir aber auch mit Experten noch weiter evaluieren.

„Der derzeitige Aktienpreis widerspiegelt höchstens das Potential für die Indikation LHON – das heisst, das weit grössere Marktpotential für DMD ist aktuell gar nicht im Aktienkurs eingepreist.“
Thomas Meier, CEO Santhera

Santheras eigener Medikamentenkandidat ist bereits auf dem Markt, heisst Idebenon, und wird hauptsächlich zur Behandlung der seltenen Augenkrankheit LHON eingesetzt. Weil es bei der Wirksamkeitsanalyse einer zweiten Indikation, der Muskelschwächekrankheit DMD, harzte, stürzte der Santhera-Aktienkurs auf unter 20 CHF zusammen. Hat da die Börse nicht masslos übertrieben? In der Hauptindikation ist Idebenon doch bereits in vielen Ländern zugelassen.

Ja, Raxone®️ (Idebenon) wird derzeit in über 20 Ländern vermarktet und weitere Märkte, auch ausserhalb Europas, werden dazu kommen. Der Umsatz entwickelt sich positiv, und für 2018 erwarten wir einen Erlös von 28-30 Millionen Franken. Für DMD sind wir nach wie vor überzeugt, dass die positiven Daten der Phase-III-DELOS-Studie die Grundlage für ein genehmigungsfähiges Dossier bilden. Wir bereiten derzeit Zulassungsanträge für Europa und die USA vor und treiben parallel dazu laufenden Studien mit Priorität voran.

Der Negativentscheid der europäischen Zulassungsbehörde zu Idebenon bei DMD war auch für Patienten und ihre Familien eine Enttäuschung – und die heftige Börsenreaktion hat auch uns überrascht. Ein Finanzanalyst, der Santhera beobachtet, würde Ihrer Sicht wohl zustimmen. Gemäss seiner Analyse widerspiegelt der derzeitige Aktienpreis nämlich höchstens das Potential für die Indikation LHON – das heisst, das weit grössere Marktpotential für DMD ist aktuell gar nicht im Aktienkurs eingepreist.

Ein weiterer Zulassungsantrag betrifft Südkorea. Welchen Jahresumsatz kann Idebenon in diesem grossen Land einmal erreichen?

Südkorea ist einer der wichtigsten Märkte in Fernost. Für uns stellt dieser erste Zulassungsantrag in Asien einen bedeutenden Meilenstein dar und steht für unsere Absicht, Raxone für LHON weltweit verfügbar zu machen. Wir werden in Südkorea mit einem Vertriebspartner zusammenarbeiten, wie wir dies bereits zum Beispiel für Osteuropa tun. Gemeinsam mit dem Partner werden wir kommerzielle Ziele festlegen und eine Marktprognose erarbeiten. Südkorea – mit 50 Millionen Einwohnern und einer fortschrittlichen medizinischen Versorgung – dürfte aber massgeblich zur Umsatzsteigerung von Raxone bei LHON beitragen.

Die Muskelschwächekrankheit CMD will Santhera mit Omigapil bekämpfen. Hier wurde die Verträglichkeits- und Dosierungsstudie im Frühjahr erfolgreich abgeschlossen. Wie lange, denken Sie, könnte es bis zur Zulassung dauern, vorausgesetzt die Phase III – Studie erreicht den finalen Endpunkt?

CMD steht für eine Gruppe von neuromuskulären Krankheiten, für die es derzeit keine Therapieoptionen gibt, und entsprechend schwierig ist die Medikamentenentwicklung. Nach dem erfolgreichen Abschluss der CALLISTO Studie werden wir nun mit Experten und im Austausch mit Zulassungsbehörden einen Entwicklungsplan erarbeiten; erst dann können wir uns zum Zeitplan äussern.

„CMD steht für eine Gruppe von neuromuskulären Krankheiten, für die es derzeit keine Therapieoptionen gibt, und entsprechend schwierig ist die Medikamentenentwicklung.“

Es wird sogar eine Viertphasenstudie für Idebenon geben. Erwarten Sie da noch deutlich verbesserte Heilungsergebnisse?

Zurzeit läuft eine Phase-IV-Studie für Idebenon bei LHON. Ziel dieser Studie ist es, weitere wissenschaftliche Daten zu gewinnen, die es den Ärzten erlaubt, die Behandlung ihrer Patienten weiter zu optimieren. Diese Daten sollen von den teilnehmenden Experten in medizinischen Fachzeitschriften publiziert und auf wissenschaftlichen Kongressen präsentiert werden, um medizinische Fachkreise laufend über die neusten Erkenntnisse zu informieren. Diese Phase-IV-Studie schliesst erstmals Studienzentren in den USA ein und wir werden die Möglichkeit analysieren, auf dieser Basis einen Zulassungsantrag für LHON in den USA einzureichen.

Medikamente für seltene Krankheiten, sogenannte orphan drugs, brauchen natürlich einen hohen Preis, sonst würde kein Pharmaunternehmen sie entwickeln und vertreiben wollen, weil es so wenige Patienten gibt. Was kostet denn, grob gerechnet, die medikamentöse Therapie der zystischen Fibrose?

Die Behandlung der zystischen Fibrose ist komplex und verlangt oft nach verschiedenen und individualisierten Therapieansätzen. CF Patienten müssen in der Regel mehrere Medikamente einnehmen um einen Therapieerfolg zu erfahren, so dass sich die Kosten pro Patient und Jahr auf mehrere Hunderttausend Franken belaufen können.

Bei einem veranschlagten Jahresumsatz von 30 Millionen Franken, müssten Sie vor dem Hintergrund Ihrer Burn-Rate nächstes Jahr wieder Geld auftreiben, oder sehe ich das zu pessimistisch?

Wir investieren sehr gezielt in klinische Studien für die Präparate in unserer klinischen Pipeline sowie die Vorbereitungen für den Markteintritt in DMD. Letztes Jahr platzierten wir erfolgreich eine Wandelanleihe im Umfang von CHF 60 Millionen, die es uns erlaubte, unsere Entwicklungs- und Vermarktungspläne wie vorgesehen umzusetzen. Die hohe Nachfrage von in- und ausländischen Investoren haben wir als Zeichen des Vertrauens in den Ausblick und das Potenzial von Santhera gewertet. Wir verfolgen eine solide und konsequente Strategie, die wir auch regelmässig auf Roadshows mit Aktionären und potentiellen Investoren diskutieren. Daher sind wir zuversichtlich, zu gegebener Zeit weiter Kapital aufnehmen zu können, um unsere Strategie plangemäss umzusetzen.

Zur Person
Thomas Meier führt Santhera als Chief Executive Officer (CEO) seit Oktober 2011, nachdem er ihr sieben Jahre als Chief Scientific Officer (CSO) in der Geschäftsleitung tätig war. Davor war er CEO von MyoContract, einem Basler Unternehmen, das Medikamente gegen neuromuskuläre Erkrankungen erforschte und im Jahr 2004 mit Graffinity Pharmaceuticals aus Heidelberg, fusionierte. Daraus entstand Santhera. Thomas Meier hat einen Dr. der Universität Basel, wo er Biologie und Neurowissenschaften studierte. Als Postdoc ging er anschliessend ans University of Colorado Health Sciences Center, Denver, CO, USA. 1999 wurde er Forschungsgruppenleiter in der Abteilung Pharmakologie und Neurobiologie seiner Alma Mater, der Universität Basel.

Zum Unternehmen
Santhera Pharmaceuticals ist ein auf die Entwicklung und Vermarktung innovativer Medikamente zur Behandlung seltener neuro-ophthalmologischer, neuromuskulärer und pulmonaler Krankheiten fokussiertes Schweizer Spezialitätenpharmaunternehmen. Santheras erstes Produkt Raxone (Idebenon) wurde bereits in der Europäischen Union, Norwegen, Island und Liechtenstein sowie Israel zur Behandlung von Leber Hereditärer Optikusneuropathie (LHON) zugelassen. Für Duchenne-Muskeldystrophie (DMD), die zweite Indikation für Idebenon, strebt Santhera die Zulassung an und führt weitere klinische Studien durch. Omigapil für Patienten mit kongenitaler Muskel-Dystrophie (CMD) und POL6014 gegen zystische Fibrose sind die weiteren Medikamentenkandidaten in klinischer Entwicklung.
SANN
Zu Sann's monatl. Botschaften kommt mir ein Zitat von J.W. Goethe in den Sinn; dieses erscheint relevanter denn je: Die Botschaft hör ich wohl, allein mir fehlt der Glaube.
viele wieder da........ dennoch wie immer : Vieleicht. evtl. könnte usw ??!
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!
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Antwort auf Beitrag Nr.: 58.145.240 von diviacchi am 05.07.18 15:25:17
SANN
Wenn dies so ist, frage ich mich, wie die Revisionsstelle einen Bestätigungsbericht erteilen kann, ohne Einschränkung. Falls nur heisse Luft verkauft wird, wäre dies ein Fall für die Aufssichtsbehörde? Wenigstens wird Raxone nicht mehr erwähnt. Also man müsste schon vertiefte Kenntnisse haben, um echte Aussagen zu machen. Die von SANN angekündigte Präsentation vom 5.7.2018 in Östereich zu neuen Daten zur klinischen Relevanz betr. Duchenne-Muskeldystrophie kann ich nicht positiv interpretieren, aufgrund von fehlendem Fachwissen, eher das Gegenteil lese ich heraus. Seit einiger Zeit schon verfolge ich die Infos der Unternehmung. Skepsis war immer vorhanden; die ewige Leier von Meier zu Raxone verunsicherte, wennauch zwischenzeitlich Euphorie auftrat, sonst wäre ja das Papier nicht mal bei sFr. 140.00 gelandet. Vielleicht gibt es die Firma dannzumal noch, vielleicht nicht. Es ist ja nicht das erste Mal, dass solche Fragen auftreten. Für Chinesen wahrscheinlich nicht interessant genug (ist ja nicht Syngenta). Dass wieder einmal die alten Höchstwerte erreicht werden, wäre fast zu schön, um wahr zu sein. Lieber gesund als krank und reich. So können Verluste kompensiert werden.
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.054.138 von Bitcoin1971 am 24.06.18 10:30:37
ach, sann...
....ist da ein "geist" durch die firma durch????

nochmals:

wenn ---dmd--- nicht den grünen hacken kriegt,
geht da nix.

wo kein geld , auch kein held!


fda und ema müssen bestätigen. alles andere ist
nicht der rede wert und wird für nicht voll genommen.
ich hoffe santhera hat´s endlich kapiert.
(sann gleich meier)

ich steig bei drei ein und geh bei zehn raus.
aber muss alles nun bald passieren, bei dem
sauladen!

wer will den das santhera steigt?
pfffff.......
(mail ist schon bei sann)

fortfolgend.
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Habe mir heute 24.06.2018 im CH-TV die Sendung Ecos angesehen. Es geht um die Rolle der Firmengründer und CEO'S. Dies i.Z. mit Erkenntnissen aus der Fachhochule Lausanne, welche Eignungstests für Führungsrollen anbietet. Menschen, aus der Forschung/Wissenschaft weisen oft ein sehr hohes, beharrliches Potential aus diesen Bereichen auf. CEO ist eine ganz andere Rolle. Hier geht es um Vermarktung, Betriebsführung, Cash, Zahlen, Überzeugung, Netze und Lobbysmus und um Produkte etc. eine ganz andere Rolle also als die Forschung verlangt bzw. voraussetzt. Bei Biotech-Unternehmen wird dies von den Firmengründern oft nicht erkannt, was dann bedeutet, dass die Resourcen u.U. falsch eingesetzt werden.
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SANN
Beitra aus cash vomb22.06.2018

Das Amt hat den vor einem Jahr erteilten Zugang zum "Early Access to Medicines Scheme" (EAMS) für die Behandlung von Patienten mit Duchenne-Muskeldystrophie (DMD) um weitere zwölf Monate verlängert.

Damit kann Raxone DMD-Patienten verschrieben werden, sofern sie bestimmte Einschlusskriterien erfüllen, teilte Santhera am Freitag mit. Das Mittel ist seit Juni 2017 in Grossbritannien über das EAMS erhältlich. Gegenwärtig nähmen über 40 DMD-Patienten in mehreren spezialisierten DMD-Zentren in Grossbritannien am EAMS teil.

Im Januar diesen Jahres hatte Santhera einen herben Rückschlag erlitten: Raxone zur DMD-Behandlung fiel bei der Europäischen Arzneimittelbehörde endgültig durch. Raxone ist heute in Europa gegen das eher seltene Augenleiden Lebersche Optikusatrophie (LOHN) zugelassen. Das weitaus grössere Einsatzgebiet wäre jedoch DMD.

(AWP)

Wenn man dies genau durchliest, vor allem der letzte Abschnitt, kommt einem unweigerlich in den Sinn, was der alte Sioux zum Besteigen eines toten Pferdes meint: Sie werden nicht mehr lebendig. Ende Zitat. Vielleicht gilt dies bei der Börse nicht?
naja, fast 5% ist ja so schlecht nicht.
Ich frage mich, was ist eine faire Bewertung ohne DMD, aber mit Zulassung in LHON plus alle anderen präklinischen Wirkstoffkandidaten.

Hier wurden immer mal 20 oder 25 Franken für LHON angesetzt, weis nicht, wie realistisch das ist.
SANN
Restliches Aufbäumen in der Agonie oder positiver betrachtet, das Feuerchen wird durch Zugaba von etwas Reisig am Brennen auf kleiner Flamme gehalten.
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.040.764 von questionmark am 22.06.18 07:45:32bringt wohl einfach nicht viel.....
https://www.wallstreet-online.de/nachricht/10662877-uk-s-mhr…

"The MHRA renewal comes as a sign of continued recognition of both the high unmet medical need of DMD patients and the positive benefit-risk of Raxone in this population. We are committed to addressing this urgent medical need and will make Raxone available to all patients in the UK who meet the eligibility criteria for the EAMS upon request of their treating physician."

UK's MHRA renews Early Access to Medicines Scheme Scientific Opinion for Santhera's Raxone® (idebenone) in Duchenne Muscular Dystrophy | wallstreet-online.de - Vollständiger Artikel unter:
https://www.wallstreet-online.de/nachricht/10662877-uk-s-mhra-renews-early-access-to-medicines-scheme-scientific-opinion-for-santhera-s-raxone-idebenone-duchenne-muscular-dystrophy
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Antwort auf Beitrag Nr.: 58.011.652 von deam85 am 18.06.18 19:21:56Wie schnell das ganze gehen kann sieht man bei dieser Aktie. Ich wollte bei 2€ einsteigen und ratz fats war die auf über 20€.

Und jetzt wohl wieder zurück auf Anfang, so siehts aus wenn die Projekt Pipe eher dürftig ist deshalb bin ich auch in Evotec investiert und nicht hier.
SAN
Wenn man die Beiträge über dieses Papier studiert, kommt man unweigerlich in eine pessimistische Sitiation. Serbelnd auch der Kurs. Sarepta, Idorsia und ein paar Andere scheinen vor Potential nur so zu strotzen. Hier war dies doch auch mal der Fall. Quo vadis? Weiss jemand etwas Prosperierendes zu diesem gefallenen, einstigen, beinahe als Wunderkind hochgelobten Invest? Oder war es dies nun gewesen und es geht weiter bachab?
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.010.524 von questionmark am 18.06.18 17:24:42War ja abzusehen. Keine news in sicht ausser eine baldige KE da die kohle bald weg ist. DMD kommt wohl nie und was zum auslizenzieren haben sie ja auch nicht. Tja, aufs falsche pferd gesetzt:(
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jetzt sind wir etwa am letzten Tief, ob sie jetzt dreht?
Leider steht ja keine news an, die den Kurs wieder stützten könnte.
Ich hatte mir neulich leider wieder eine trading-Position gekauft, die ist jetzt natürlich leocht im Minus, grrr ...
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Antwort auf Beitrag Nr.: 57.993.933 von deam85 am 15.06.18 12:55:05Sorry, Sie interpretieren es falsch. Ich wollte Ihnen einen Typ geben, Ihre Schlappen etwas wettzumachen. C'est à prender ou à laissr. Auch unter dem Titel von Sann haben Vergleiche Bestand, wir sind doch nicht etwa engstirnig, oder? Konkurrenz ist gut. Selbst unter den professionellen Beiträgen von Sann-forumieren sind vergleichende Beiträge vorhanden. Trotz allem, möchte ich es nicht unterlassen, Ihnen und Sann viel Erfolg und ein gutes Wochenende zu wünschen. P.S. Sich etwas breiter informieren und abstützen, hat noch niemandem geschadet.
Antwort auf Beitrag Nr.: 57.993.249 von Bitcoin1971 am 15.06.18 11:47:21hey du vollspasst. geh bei idorsia schreiben nicht hier......dümmer als die Polizei erlaubt....!!!
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Antwort auf Beitrag Nr.: 57.986.991 von Bitcoin1971 am 14.06.18 16:29:59Idorsia ist Actellion von Morgen.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 57.964.212 von deam85 am 12.06.18 09:41:05
SANN
Vgl. Idorsia.com. Webside. Augen zu, bei Gelegenheit weg hier, solange es noch geht und umlagern.
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ich dachte heute kommt ein bisschen Bewegung rein und man kann etwas traden, aber war wohl nichts.
Antwort auf Beitrag Nr.: 57.964.263 von questionmark am 12.06.18 09:46:59praktisch kein handel. schon speziell.


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