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CO2 über 400ppm - Erde irreversibel geschädigt (Seite 70)

eröffnet am 15.10.16 18:57:08 von
neuester Beitrag 06.02.21 15:15:32 von

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16.10.16 13:57:25
Beitrag Nr. 5 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 53.488.071 von Borealis am 16.10.16 11:41:48Du vergisst, dass damals die Sonnenaktivität um 30% geringer war. ;)
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16.10.16 11:41:48
Beitrag Nr. 4 ()
"so jetzt ist es amtlich... das CO2 hat die Schwelle von 400ppm nachhaltig überschritten. Laut diversen Analysen ist ab dem Zeitpunkt das Klimasystem irreversibel geschädigt. Permafrost wird gänzlich auftauen und gigantische Methanmengen freisetzen, die wiederum die Meere so aufheizen, daß noch giagntischere Mengen an Methanhydrat zersetzt werden - die Erde heizt sich auf bis zu 100°C auf und alles Leben wird zerstört. Das alles kann bereits innerhalb der nächsten 400 Jahre passieren. Es wird jedenfalls keine Jahrtausende dauern."

Um Himmelswillen, wir werden alle sterben.
So ähnlich muß es sich auf der Venus auch zugetragen haben. Die Venusier hatten ihren Treibhauseffekt nicht unter Kontrolle.

Komischerweise war der Kohlendioxidgehalt in dem meisten Perioden der Erdgeschichte weitaus höher als heute, ohne daß die Natur damit ein größeres Problem hatte.
http://wiki.bildungsserver.de/klimawandel/index.php/Kohlendi…
1 Antwort
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15.10.16 19:35:45
Beitrag Nr. 3 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 53.486.259 von ka.sandra am 15.10.16 18:57:08Das ist nicht korrekt. Es gibt keinen magischen Schwellenwert, ab dem plötzlich das System Erde irreversibel geschädigt ist. Zumal die Ozeane und die Biosphäre CO2 aufnehmen können - entscheidend ist, wie groß die Quellen für CO2 sind. Richtig ist, dass ein erfolgter CO2-Eintrag eine sehr lange Lebensdauer im gesamten System Atmosphäre-Hydrosphäre-Biosphäre hat und damit auch das Klima der Erde über einen sehr langen Zeitraum beeinflusst wird. Es gibt aber bezüglich von irreversiblen Kippunkten vorwiegend Spekulationen. Etwa gibt es keine Einigkeit darüber, ob es ein kritisches Niveau gibt, ab dem aus dem Auftauen des Permafrostbodens ein selbstverstärkender Ablauf wird und es gibt zwar eine positive Rückkopplung, aber keine katastrophal wirkenden Nichtlinearitäten (siehe dazu 5. IPCC-Bericht, WG 1, Kapitel 6, speziell 6.4). Ein Aufheizen der Erde auf 100 Grad (wo soll das sein - globale Mitteltemperatur?) läßt sich aus keinem seriösen wissenschaftlichen Bericht ableiten - von solchen Szenarien habe ich noch nie gehört und bei der bisher erfolgten Kohlenstoffzufuhr aus fossilen Quellen überhaupt nicht.
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15.10.16 19:25:04
Beitrag Nr. 2 ()
Ist der Ruf erst ruiniert...

Wenn es jetzt irreparabel ist, dann können wir ab jetzt ja richtig Gas geben. :laugh::laugh:
3 Antworten
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15.10.16 18:57:08
Beitrag Nr. 1 ()
[/url]

so jetzt ist es amtlich... das CO2 hat die Schwelle von 400ppm nachhaltig überschritten. Laut diversen Analysen ist ab dem Zeitpunkt das Klimasystem irreversibel geschädigt. Permafrost wird gänzlich auftauen und gigantische Methanmengen freisetzen, die wiederum die Meere so aufheizen, daß noch giagntischere Mengen an Methanhydrat zersetzt werden - die Erde heizt sich auf bis zu 100°C auf und alles Leben wird zerstört. Das alles kann bereits innerhalb der nächsten 400 Jahre passieren. Es wird jedenfalls keine Jahrtausende dauern.

GAME OVER.

:cry::cry::cry::cry::cry::cry::cry::cry::cry:
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CO2 über 400ppm - Erde irreversibel geschädigt