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Steinhoff- was kommt nach dem 18.05.2018, auch kritisch mit Lob und Tadel, Fair, freundlich...... (Seite 2)


ISIN: NL0011375019 | WKN: A14XB9
0,080
19.06.18
Tradegate
-0,62 %
-0,001 EUR

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Antwort auf Beitrag Nr.: 57.797.293 von Aufdencentgenau am 20.05.18 01:49:25Die Kursrange 0,09 -0,15 ist soSprünge dürften erst mal vorbei seinweit o.k, allerdings müsste da nach oben schon eine relativ gute News kommen.
Ich bleib mal vorsichtig und sage solange nix klar ist mit den Gläubigern eine Range von 0,08 -0,128 € ( auf die nächsten 10 Handelstage ) , alles natürlich meine Meinung.

Denke das einge sich da viel erhofft hatten von dem 18.05 , eventuell zuviel, die könnte jetzt erst mal wieder rausgehen, bei den letzten Zockern ist der Kurs gerade ja auch o.k, entweder zu 0 oder kleines Plus, sind aber auch die wenigsten.

Warten wir mal ab, die grossen Sprünge sind wohl erst mal vorbei.

Wenn die Banken oder Gläubiger nix verlängern wirds natürlich nicht gut werden, ich sehe aber die große Gefahr bei den Hegefonds die die Schulden gekauft haben, die sind schnell dabei wenns klemmt, sind vermutlich auch alle Erstranig abgesichert und somit bekommen die Ihr Geld vermutlich auch.

Gute Nerven brauch der Zock auf jeden Fall, mir wärs zuviel des guten.
Steinhoff Aktie bricht aus – Konzern will Zahlen vorlegen!!

Die Steinhoff International hat am Freitag einen Ausblick auf die Halbjahreszahlen veröffentlicht. Der Umsatz im Retail soll von 9,3 Milliarden Euro auf 9,4 Milliarden Euro steigen. Das EBITDA soll wie erwartet zurückgehen. Der Halbjahresverlust war vielen Experten bereits vorher klar, dieser wurde auch von Steinhoff nicht genauer beziffert. Der Blick richtet sich nun auf den 29. Juni. Hier will Steinhoff genauere Zahlen vorstellen und einen Ausblick geben wie mit den Gläubigern weiter vorgegangen wird. Die fehlenden Bilanzen und Zahlen für 2017 will Steinhoff Ende 2018 vorlegen.

Die Aktie schloss seit langer Zeit eine Woche mal wieder im grünen Bereich ab und bescherte Anlegern und Aktionären satte Gewinne. Auch am Freitag ging die Aktie mit einem Plus von 7,72 Prozent und einem Kurs von 0,118 Euro aus dem letzten Handelstag der Woche.

Startet die Aktie am Dienstag positiv in die neue Woche, könnte sie auf die Widerstandsmarke bei 0,125 Euro treffen. Sollte diese überwunden werden, könnte der Aufwärtstrend bestätigt werden. Prallt sie dagegen an dieser ab, wird eine Abwärtsbewegung eingeleitet. Sollte die Aktie dagegen negativ in die neue Woche starten, könnte sie auf die Unterstützungsmarke bei 0,114 Euro treffen. Sollte sie hieran abprallen, könnte sich der Aufwärtstrend bestätigen. Durchbricht sie diese dagegen, könnte eine Abwärtsbewegung eingeleitet werden. Der Trend der letzten Woche spricht für sich, doch bei Steinhoff weis man aktuell leider nie woran man ist. Sollten die Gläubigergespräche gut gelaufen sein, dann sind einige Gewinne mit der Aktie des Konzerns aus Südafrika möglich!!

Antwort auf Beitrag Nr.: 57.798.530 von Expertchen007 am 20.05.18 13:23:19link

http://www.rumas.de/artikel/steinhoff-aktie-bricht-aus-konzern-will-zahlen-vorlegen/
Ein grosser Brocken der kommmen " kann " dürfte Klagewelle gegen Steinhoff sein

Herr C . Wiese über Titan Group ( ich persönlich sehe gute Chancen , andere " keine, wiederum andere " kleine, usw. )


1. Klage
Rückabwicklung des Verkaufs seines südafrikanischen Textil-Einzelhändlers Pepkor an Steinhoff

dort denke ich wird in Südafrika Klageschrift eingereicht

2.Klage
Kapitalspritze, mit der Wiese 2016 die Übernahme des US-Matratzenkonzerns Mattress Firm mitfinanziert hatte

http://www.handelsblatt.com/unternehmen/handel-konsumgueter/…

Dort denke ich wird sowohl in Holland als auch in Deutrschland eingereicht.

Entscheidend wird sein ob dies angenommen wird und verhandelt wird, meine Einschätzung ist das Klage 2 über Deutschland kommt, da zu dem Zeitpunkt noch Steinhoff in D als Stammsitz war.

Beides möglich, sollte der / den Klagen Statt gegeben werden müssten bis Richterspruch wohl einige Milliarden Rückgestellt werden.
Das kann ja ne Weile dauern, wer auch immer dann Recht bekommt.


2, grosse Welle kann die Aktionärsklage sein
dort wird auf ein Urteil über die Musterklage in Frankfurt gewartet

*****************************
TILP Rechtsanwaltsgesellschaft mbH Steinhoff-Bilanzskandal - erste Anlegerklage mit Musterverfahrensantrag eingereicht

Nachrichtenquelle: EQS Group AG | 20.12.2017, 09:30 | 3227 | 0 | 0 DGAP-Media / 20.12.2017 / 09:30 Pressemitteilung der TILP Rechtsanwaltsgesellschaft mbH Steinhoff-Bilanzskandal: TILP hat am 19.12.2017 die erste Anlegerklage gegen die Steinhoff International Holdings N.V. eingereicht und Antrag auf Einleitung eines Musterverfahrens vor dem Landgericht Frankfurt a. M. gestellt - Schäden in Milliardenhöhe betroffen - Kostenlose Registrierung für Anleger und Investoren unter www.steinhoff-sammelklage.de

TILP Rechtsanwaltsgesellschaft mbH: Steinhoff-Bilanzskandal - erste Anlegerklage mit Musterverfahrensantrag eingereicht | wallstreet-online.de - Vollständiger Artikel unter:

https://www.wallstreet-online.de/nachricht/10150331-tilp-rec…


3. Grosse Welle kann/ könnte der Pension - Fond in Südafrika werden

Viele kleine und andere werden wohl auch irgendwo laufen .



Klaro alles wie immer eine rein persönliche Einschätzung der derzeitgen Lage, kann morgen alles anders sein.
( Meine Meinung bleibt aber )
Steinhoff asks creditors for three years to restructure retailer

by

​Steinhoff International Holdings is seeking a three-year extension on most of its €9.6 billion of debt as the retailer battles to come to grips with an accounting scandal that's wiped more than 96 per cent off the share price.

The owner of Conforama in France and Mattress Firm in the US presented an initial restructuring plan to creditors in London on Friday it said is "essential" for the company to survive. Steinhoff proposed its holding company debt be extended and that it pay no cash interest, except on loans of the Hemisphere real estate unit.

http://www.afr.com/business/retail/steinhoff-asks-creditors-…

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Das kann man so oder so sehen, für mich sieht das aus als ob kein Geld( oder zu wenig ) da ist und daher 3 Jahre eingeräumt werden sollen , also ich glaube nicht das die Hegefonds darauf anspringen.

Sollten die weiterhin ihre Beteiligungen verkaufen , werden die Sicherheiten halt auch immer weniger, letztendlich dreht sich der Teufelskreis bereits.

Ich bleibe dabei, Lösung wäre die Holding erst mal in freiwillige Insolvenz zu schicken und dann von dort aus aufbauen, wäre jetzt für die Aktionäre eventuell erst mal nix ,aber auf Dauer eventuell eine Möglichkeit .

Dauert auch seine Zeit und die Firma wäre ers mal Save. Allerdings dann halt mit Insolvenzverwalter, ist halt auch so eine Sache ( je nachdem wer da kommt ).

Gibt bestimmt viele Möglichkeiten, ich sehe es halt so.
Antwort auf Beitrag Nr.: 57.799.643 von Expertchen007 am 20.05.18 21:19:09Was wichtiges vergessen,

bei einer freiwilligen Insolvenz würde ich den Kurs deutlich über dem jetzigen sehen und auch wesentlich fester,alles besser als dieses ständige Unsicherheiten Tag für Tag, denn wenns dann mal krachen würde wäre es zu spät.

Ein strukturierte freiwillige Insolvenz kann auch positiv verlaufen, Insonenz bedeutet lange noch kein Ende, weder noch.

Gut aber da hat bestimmt jeder andere Vorstellungen, hängt jetzt halt auch erst mal von den Gläubigern ab, dann gehts weiter.
Steinhoff proposed its holding company debt be extended and that it pay no cash interest, except on loans of the Hemisphere real estate unit."

Wie wäre es, wenn statt Cash für die Zinsen Wandelanleihen bereitgestellt würden,
die 1,5 mal soviel wert sind wie die eingesparten Zinsen, und die in jedem Fall in
Aktien umgewandelt werden können.
Dann hat man drei Jahre Zeit, die Firma zu restrukurieren, die eingesparten Zinsen zu
investieren ca. 1,2 Milliarden Euro.

Wenn dann der Kurs nach drei Jahren bei 1,50 E steht, stünde die MK = 6,3 Milliarden Euro.
Dann kommen für 1,8 Millliarden Euro neue Aktien. und des gibt 6 Milliarden Aktien,
die teilen sich dann die Börsenkapitalisierung von 6,3 Milliarden EURO und jede Aktie ist noch
1 Euro wert.

Jetzt muss man nurt noich einen Trick finden, dass diese KE in drei Jahren dann nicht den Kurs wieder in den Keller runterreißt.

Oder man sichert den Gläubigern zu, die aufgesparten Zinsen in drei Jahren mit einem entsprechenden Aufschlag in bar zu begleichen.
Drei Jahre Zeit sollten reichen, die AG bei Reinvestition der eingesparten Zinsen zu restrukturieren, den Kurs drastisch in die Höhe springen zu lassen. Mit einer dann angesetzten KE sollten die Zinsen plus Aufschlag zu begleichen sein, ohne dass der Kurs zu sehr verwässert wird.

Oder man verkauft in drei Jahren eine der sanierten Töchter und bezahlt damit die Zinsen plus Aufschlag.


Ich hoffe den Leuten bei Steinhoff fällt etwas ein, die Gläubiger davon zu überzeugern, dass es kein Nachteil für sie sein muss, Steinhoff die Zinsen für drei Jahre zu stunden.
Steinhoff proposed its holding company debt be extended and that it pay no cash interest, except on loans of the Hemisphere real estate unit."

Wie wäre es, wenn statt Cash für die Zinsen Wandelanleihen bereitgestellt würden,
die 1,5 mal soviel wert sind wie die eingesparten Zinsen, und die in jedem Fall in
Aktien umgewandelt werden können.
Dann hat man drei Jahre Zeit, die Firma zu restrukurieren, die eingesparten Zinsen zu
investieren ca. 1,2 Milliarden Euro.

Wenn dann der Kurs nach drei Jahren bei 1,50 E steht, stünde die MK = 6,3 Milliarden Euro.
Dann kommen für 1,8 Millliarden Euro neue Aktien. und des gibt 6 Milliarden Aktien,
die teilen sich dann die Börsenkapitalisierung von 6,3 Milliarden EURO und jede Aktie ist noch
1 Euro wert.

Jetzt muss man nurt noich einen Trick finden, dass diese KE in drei Jahren dann nicht den Kurs wieder in den Keller runterreißt.

Oder man sichert den Gläubigern zu, die aufgesparten Zinsen in drei Jahren mit einem entsprechenden Aufschlag in bar zu begleichen.
Drei Jahre Zeit sollten reichen, die AG bei Reinvestition der eingesparten Zinsen zu restrukturieren, den Kurs drastisch in die Höhe springen zu lassen. Mit einer dann angesetzten KE sollten die Zinsen plus Aufschlag zu begleichen sein, ohne dass der Kurs zu sehr verwässert wird.

Oder man verkauft in drei Jahren eine der sanierten Töchter und bezahlt damit die Zinsen plus Aufschlag.


Ich hoffe den Leuten bei Steinhoff fällt etwas ein, die Gläubiger davon zu überzeugern, dass es kein Nachteil für sie sein muss, Steinhoff die Zinsen für drei Jahre zu stunden.
Irgendwie wie oben dargestellt, könnte es laufen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 57.799.937 von Ines43 am 20.05.18 22:37:01Hi Ines43, freut mich Dich zu lesen,

ja darchaus wäre sowas auch eine Möglichkeit, warum nicht, Frage ist halt sehen das die Gläubiger auch soß, für die Banken wäre es eventuell was, für die Geier die die Schulden gekauft haben ist es eine andere Sache, kommt drauf an was die vorhaben.

Gibt 2 Möglichkeiten, entwerde die Spekuliernen drauf das Steinhoff wieder ichtig läuft und verkaufen die Schulden wieter mit reisem Gewinn

oder 2.

die haben mit Abschlag gekauft und holen sich aber die vollen 100 % des Titels oder der Sicherheit.

Aber Deine Idee ist nicht so abwegig.

Warten wie mal ab was rauskommt, ewig kanns ja nicht so bleiben, innerhalb der nächsten 10 Tage sollte das mal klar werden.
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