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Tages-Trading-Chancen am Montag den 17.12.2018


DAX
ISIN: DE0008469008 | WKN: 846900 | Symbol: DE000DB2KE72
11.189,50
08:49:47
Deutsche Bank
-0,14 %
-16,04 PKT

Begriffe und/oder Benutzer

 



Tages-Trading-Chancen ist seit 2005 DIE börsentägliche Diskussion rund um Aktienindizes, Währungen, Rohstoffe und Blue Chips auf wallstreet : online.

Viele Fragen wurden natürlich im Laufe der 10 Jahre Tages-Trading-Chancen bereits beantwortet und sind über die Suche oder diese umfangreiche Linksammlung auffindbar. Bitte denkt beim Handeln an die 20 Goldenen Regeln im Trading und beachtet die Forenregeln in der nun beginnenden Diskussion. Denn alle hier vorgestellten Trades und Markteinschätzungen stellen nur die Meinung der einzelnen Mitglieder dar und sind somit keine Handlungsempfehlung für andere Leser! Kursrelevante Aussagen müssen mit Quellen belegt werden.

Besonders wertvolle Beiträge sollten mit Hilfe des Daumen-Symbols honoriert werden. Auch könnt Ihr Eure Lieblingsmitglieder (direkt am Mitgliedsnamen auf der Profilseite) abonnieren, um immer auf dem Laufenden zu sein.

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Termine für den aktuellen Handelstag

Diese gibt es ganz ausführlich auf wallstreet : online als Wirtschaftskalender, praktischerweise sogar mit Kalender-Export-Funktion. Für den morgigen Handelstag stehen demnach folgende Termine an (für mehr: Termin anklicken):

Wirtschafts- und Börsentermine vom Montag, 17.12.2018

ZeitLandRelev.TerminAktuellPrognoseVorherig
01:01GroßbritannienGBRRightmove Immobilienindex (Jahr)0,7%--0,2%
01:01GroßbritannienGBRRightmove Immobilienindex (Monat)-1,5%--1,7%
09:00SlowakeiSVKEU-Norminflation (im Monatsvergleich)-0,1%0%0,1%
09:00ÖsterreichAUTHICP (Jahr)2,3%-2,4%
09:00ÖsterreichAUTHVPI (Monat)0%-0,5%
09:00SlowakeiSVKEU-Norminflation ( Jahr )2%2,2%2,5%
10:00ItalienITAHandelsbilanz EU744 Mio.€-1,183 Mrd.€
10:00ItalienITAGlobale Handelsbilanz3,784 Mrd.€-1,274 Mrd.€
10:00Euro ZoneEURVerbraucherpreisindex - Kernrate (Monat)---
10:00Euro ZoneEURVerbraucherpreisindex (Monat)---
11:00Euro ZoneEURHandelsbilanz n.s.a.14 Mrd.€-13,1 Mrd.€
11:00Euro ZoneEURHandelsbilanz s.a.12,5 Mrd.€-13,4 Mrd.€
11:00Euro ZoneEURVerbraucherpreisindex (Monat)-0,2%-0,2%0,2%
11:00Euro ZoneEURVerbraucherpreisindex - Kernrate (Monat)-0,3%-0,2%0,1%
11:00Euro ZoneEURVerbraucherpreisindex (Jahr)1,9%2%2%
11:00Euro ZoneEURVerbraucherpreisindex - Kernrate (Jahr)1%1%1%
12:00IrlandIRLBruttoinlandsprodukt (Quartal)--2,5%
12:00IrlandIRLBruttoinlandsprodukt (Jahr)--9%
12:00DeutschlandDEUDeutschlands Bundesbank Monatsbericht---
14:30KanadaCANKanadische Investments in ausländische Wertpapiere14,9 Mrd.$-10,5 Mrd.$
14:30KanadaCANAusländische Investments in kanadische Wertpapiere3,98 Mrd.$-7,7 Mrd.$
14:30USAUSANY Empire-State-Produktionsindex10,92023,3
15:00BelgienBELKonsumklimaindex-5--1
16:00USAUSANAHB Immobilienmarktindex566160
17:30USAUSAAuktion 6-monatiger Treasury Bills2,485%-2,48%
17:30USAUSAAuktion 3-monatiger Treasury Bills2,375%-2,375%
22:00USAUSANetto Langzeit TIC Flüsse31,3 Mrd.$-30,8 Mrd.$
22:00USAUSAGesamte Netto TIC Flüsse42 Mrd.$--29,1 Mrd.$

Webinare

Es wurden keine Daten gefunden


Viel Erfolg wünscht das wallstreet : online -Team

P.S.: Folgt „mir“ und erhaltet jeweils einen Alert (KLICKEN!), wenn es eine neue automatisch angelegte Diskussion gibt
Fed- und Verfallswoche
Relevante Statistiken:
1. DAX und DOW um den großen Verfal l(Hexensabbat) im Dezember:
http://www.wallstreet-online.de/diskussion/1171825-881-890/#…
2. Mittwoch ist Fed-Tag:
http://www.wallstreet-online.de/diskussion/1171825-861-870/#…
Auswirkungen eines Notenbank Zinsentscheids – Bedeutung für die Börsen
https://www.trading-treff.de/wissen/notenbank-zinsentscheid-…
3. Typischer Monatsverlauf von DAX und DOW im Dezember:
http://www.wallstreet-online.de/diskussion/1171825-571-580/#…

DAX Pivots
R3 11104,50
R2 11003,94
R1 10934,86
PP 10834,30
S1 10765,22
S2 10664,66
S3 10595,58

FDAX Pivots
R3 11086,67
R2 10995,33
R1 10912,67
PP 10821,33
S1 10738,67
S2 10647,33
S3 10564,67

CFD-DAX Pivots
R3 11083,13
R2 10994,27
R1 10910,13
PP 10821,27
S1 10737,13
S2 10648,27
S3 10564,13

DAX Wochen Pivots
R3 11444,10
R2 11216,44
R1 11041,10
PP 10813,44
S1 10638,10
S2 10410,44
S3 10235,10

FDAX Wochen Pivots
R3 11419,67
R2 11202,33
R1 11016,17
PP 10798,83
S1 10612,67
S2 10395,33
S3 10209,17

DAX-Gaps
29.01.2018 13324,48
15.06.2018 13010,55
09.08.2018 12676,11
29.08.2018 12561,68
30.08.2018 12494,24
27.09.2018 12435,59
05.10.2018 12111,90
03.12.2018 11465,46
05.12.2018 11200,24
20.11.2018 11066,41
13.12.2018 10924,70
10.12.2018 10622,07
03.08.2016 10170,21
19.07.2016 9981,24
11.07.2016 9833,41
08.07.2016 9629,66
06.07.2016 9373,26
27.06.2016 9268,66
24.02.2016 9167,80
10.02.2016 9017,29
12.02.2016 8967,51
11.02.2016 8752,87
16.10.2014 8582,90

FDAX-Gaps
26.01.2018 13384,00
15.06.2018 13051,50
09.08.2018 12671,00
29.08.2018 12569,50
01.10.2018 12299,00
03.12.2018 11473,50
05.12.2018 11192,50
19.07.2016 9977,00
11.07.2016 9770,00
08.07.2016 9622,00
12.02.2016 8991,00
16.10.2014 8561,50
4 Tage vorm großen Verfallstag, MaxPains
4 Tage vorm großen Verfallstag, Maximum Pains, berechnet aus den Open-Interests der Optionen:
DAX® Optioen (ODAX): Maximum Pain 11700 -> Min. Auszahlung: €1.076,0 Mio.
EURO STOXX 50® Index Optionen (OESX): Maximum Pain 3275 -> Min. Auszahlung: €10.477,0 Mio.
SPX Optionen (an CBOE): Maximum Pain 2725 -> Min. Auszahlung: $35.590,8 Mio.
Die letzten Handelstage vor Weihnachten
Die Märkte bleiben weiter angeschlagen. Der DAX hat in der Vorwoche ein neues 2-Jahrestief markiert und hält sich "wacker" unter 11.000 Punkten. Dies wäre auch in etwa der Bereich, der für eine größere Erholung überboten werden müsste:



Zuvor steht jedoch die 10.940 im Weg - ein Bereich, der in der Vorwoche als Dreh- und Angelpunkt fungierte.

An der Wall Street sieht es nicht viel besser aus. Hält hier die 24.000 erneut als Boden?



Ein wenig geordnet und mit konkreten Marken habe ich dies erneut aufbereitet:
https://www.wallstreet-online.de/nachricht/11103290-dax-woch…

Weitere Meinungen sind gerne gesehen :D

Einen besinnlichen 3. Advent euer Bernie

Kawumm'sche MORGENANALYSE zum Montag, den 17.12.2018

Zum Freitag bekam unser Dax nochmal seinen übergeordneten Trend zu spüren, konnte den Schreck aber in der Erstreaktion gut wegstecken. Nun muss er zügig wieder Entspannung reinbringen, sonst drohen bald neue Jahrestiefs.

Guten Morgen :)
Marken mit Wichtigkeit und hoher Reaktionsfreundlichkeit für heute und die nächsten Tage sind meiner Meinung nach: 12112, 12000, 11908, 11830, 11800, 11720, 11700, 11616, 11420, 11360, 11220, 11040, 10922, 10811, 10574, 10430, 10116, 9928
Video zur Analyse gibts hier: https://money-monkeys.de/morgenanalyse-video-zum-Montag-den-…

Chartlage: negativ
Tendenz: Seitwärts/abwärts
Grundstimmung: Amerikaner machen etwas Sorgen


Chartdarstellung: Dax H1, 08:00-22:00
(blau= favorisierte Route, rot oder türkis = alternative Route)


Unser Dax hatte durchaus zum Freitag noch Chancen nach oben, dafür sollte er nur die 10880/10870 nach oben verteidigen, da ein Unterschreiten der 10870 eher für ein Erreichen von 10830-10800 sprechen würde und dabei war dann sogar ein Überschuss bis zur 10760 einzuplanen. Bedingt durch Start per Down-Gap gab sich der Dax zum Freitag dann gar keine Chance erst oben noch was zu erwirken, da er direkt in der Zielzone bei 10830/10800 eröffnete und dort dann sogar noch die Übertreibung bis 10760 ausreizte. Im Tief wurden dabei sogar 10730 markiert und damit auch das 61iger Retracement der Aufwärtsbewegung abgearbeitet. Dennoch konnte der Dax den Abwärtsdruck gänzlich rausnehmen und daraufhin sogar neue Tageshochs generieren. Damit sahen wir auf beiden Seiten erhöhtes Interesse.

Aus solchen Situationen bilden sich recht oft dann sogar Dreiecke, wenn es nicht gelingt die Vortageshoch und -Tiefs rausnehmen, ggf. sollte man sich also sogar darauf einstellen, insbesondere dann, wenn der Dax sehr stark immer wieder Richtung 10830 tendiert. Die Trigger die gegen ein Dreieck sprechen würde ich dabei dann auch etwas reinziehen, oben auf 10880 und unten auf 10760. Sollte er sich also oben nun erneut über 10880 drücken können, wäre die positiv zu werten, mit Chancen auf 10960 und 11010/11050. Unterhalb von 10760 wäre hingegen dann schon ableitbar, dass wir uns noch bis 10680/10650 und ggf. sogar 10570 abseilen lassen. Die 10680 fände ich dann durchaus nochmal interessant, trendseitig wären dann im übergeordneten Sinne durchaus schon wieder die Alarmglocken an.

Vergessen Sie bitte auch nicht, dass wir nun in eine Verfallswoche starten. Am Freitag den 21.12. steht dann ein großer Verfall an. Da wäre es nicht das erste Mal, wenn sich der Dax etwas an der Charttechnik vorbei schlängelt und etwas merkwürdigere Bewegungsverläufe startet, die einem dann erstmal unbekannt erscheinen und man sich schnell in die Situation hinein locken lässt die Bewegung als anormal anzuzweifeln und sich dagegen zu stellen. Das könnte dann durchaus in die Hose gehen. Daher behalten Sie den Verfall lieber im Hinterkopf. Auch hinsichtlich noch offener Positionen.

Fazit: Zum Montag könnte die Unentschlossenheit aus dem Freitag noch etwas nachwirken, was leicht zu einer Dreieckbildung führen kann. Dieses könnte sich dann zwischen 10880 und 10760 spannen. Treibt es den Dax aber oben hinaus, wären 10960 und 11010/11050 erreichbar. Schiebt er sich unten raus, wären die Unterstützungszonen bei 10680-10650 sowie die 10570 dann recht interessant.

Chartdarstellung: Dax D1, 08:00-22:00
(blau= favorisierte Route, rot oder türkis = alternative Route)


Hinweis gemäß §85 WpHG wegen möglicher Interessenkonflikte: Der Autor erklärt, dass er zum Zeitpunkt der Analyse im Besitz von in der Analyse erwähnten Finanzinstrumenten ist und weist auf den bestehenden Interessenkonflikt hin. Weiterhin spiegelt der Inhalt des Beitrages die persönliche Meinung des Autors wieder. Dieser übernimmt für die Richtigkeit und Vollständigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche Regressansprüche aus. Dieser Beitrag stellt keine Kaufs- oder Verkaufsempfehlung dar, er dient rein zur Erläuterung charttechnischer Analyseansätze.

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Video:
Update DAX
Hallo zusammen, wieder Zeit für gründliche Betrachtungen.
Ich habe einen Daily dazugenommen, um die beiden Haupttrendverläufe im derzeit abwärtsgerichteten Markt sichtbar werden zu lassen. Der Haupttrend stellt A da, der etwas steilere Abwärtstrend ist mit B gekennzeichnet. Nichtsdestotrotz, dass wir uns in einem fallenden Markt befinden, gehe ich aktuell von steigenden Kursen aus, da es wichtige Auffangholds gegeben hat. Meine Meinung ändern tue ich sofort, wenn die unteren Kanten von A und B fallen sollten.
Macht euch selbst ein Bild, alles nähere in den Charts. Gute Trades und einen schönen 3. Advent.
Achtet nicht auf die kleinen Linien, die habe ich nicht rauslöschen wollen, weil es für meine Trades in kleineren Zeitabständen wichtig ist. Für das Gesamtbild stören sie hoffentlich nicht all zu sehr.

Daily


4Hourly
Wir handeln Wahrscheinlichkeiten
Hallo allerseits!

Eine oft gelesene Aussage, dass jeder günstige Wahrscheinlichkeiten
an der Börse handeln will.

Es bleibt die spannende Frage, wie macht man das?

Darüber möchte ich heute mal ein wenig in Grundzügen philosophieren.

Nehmen wir mal als Beispiel die regelmäßigen Beiträge von EW-Robby.
Weil mein Ansatz ebenfalls auf EW fußt.

Hier anklickbar sein Beitrag vom 11.12.2018:

Zitat von EW-Robby: Beitrag vom 11.12.2018


Also mehrere Möglichkeiten und als nächstes Ziel ist im Chart ca. 11150 eingezeichnet und
von dort wird ein neues Tief erwartet.

Meine Frage: Und was ist die wahrscheinlichste Möglichkeit? Irgendein Hinweis dazu?

Schauen wir uns nun sein Update vom Freitag, den 15.12.2018 an:

Hier ist er anklickbar:

Zitat von EW-Robby: Beitrag vom 15.12.2018


Wichtigste Änderung ist, dass das nächste Ziel nun etwas nach oben geändert
wurde (wohl so ca. 11350) und von dem höheren Ziel dann das neue Tief, wie im
Beitrag zuvor.

In beiden Beiträgen schreibt Robby, dass die Bewegung seit dem Jahrestief 10586
korrektiv war. Ich frage mich, woher er das insbesondere am 11.12.18 wissen wollte?
Woran macht er es genau fest? Zu dem Zeitpunkt gab es mehr mögliche EW-Trendfor-
mationen, die nach oben laufen, als nach unten.

Nun komme ich zu meiner Philosophie:

Schon seit längerem stelle ich fest, je genauer eine EW-Zählung möglich, desto
wahrscheinlicher deren Fortsetzung.

Die Aussage ist natürlich nur möglich, wenn man die ca. zwei Dutzend Formationen
der EW-Lehre beherrscht.

Aber wie kann man die beste Zählung nachweisen?

Dem steht nämlich etwas entgegen:

Der Markt hat die Gabe das Wahrscheinlichste unwahrscheinlich aussehen
zu lassen.


Das gilt besonders während der Entwicklungsphase einer Trendumkehr. Unser
Hirn war zuletzt darauf trainiert/gespeichert, dass a-b-c Korrekturen ein Impuls
folgte, der ein neues Tief beschert.

Genau das hat Robby am 11.12.2018 gesehen und entsprechend in seine
favorisierte Chartentwicklung übernommen. - So jedenfalls meine thesenhafte
Interpretation seines Textes.

Vier Tage später meldet das Hirn Bedenken an und hält schon eine Mini-Weihnachtsrallye
in DAX und DJI für möglich.

Anhand des Beispieles möchte ich nur herausstellen, dass es völlig normal ist, auf
den Markt reinzufallen und mir passiert das selbstverständlich auch zu genüge.

Aber ich habe daran gearbeitet, das zu reduzieren und erzielte schon erste Erfolge.

Wenn man alle existierenden EW-Formationen mit dem realen Kursverlauf abgleicht,
ist die Formation mit den kleinsten Varianzen die wahrscheinlichste. Durch Verschachtelungen
mit den Wellenebenen und Einbezug von Kovarianzen wird das Modell komplexer, aber
erfolgreicher. - Man erhält auf diese Art schlicht und ergreifend eine Qualitätsaussage
über die Wahrscheinlichkeit zu den möglichen Zählungen und nutzt die höchste
Qualität für die Prognose.

Am schönsten ist es, wenn die Varianz fast schon deterministische Züge annimmt und
man Trades stur bis in´s Ziel laufen lässt. Das bleibt allerdings Wunschdenken, denn
sonst wäre es in der Tat zu einfach. :laugh:

Mein Treffer mit den 10585 war jedenfalls Produkt meines EW-Ergänzungstools und ich
hoffe sehr, dass es keine Eintagsfliege wird. Die ersten Ergebnisse sind zumindest
Ansporn genug, um die Idee weiter zu verfolgen und zu verfeinern.

Wie wahrscheinlich ist es im Nachhinein, dass meine zuvor ermittelte Marke nichts
mit meinen Auswertungen zu tun hat?

Wie wahrscheinlich ist es im Nachhinein, dass meine zuvor ermittelte Reaktion von
ca. 1000 Punkten nichts mit meinen Auswertungen zu tun hat, wenn der Markt sich
inzwischen schon gut 400 Punkte von der Marke 10585 entfernt hatte?

Knapp 700 Punkte wären ja bereits die volle statistische Bestätigung und insofern
ist nun der neue Chart von Robby im Grunde mit meinen Erwartungen übereinstimmend. ;)

@ Abendkasse - das ganze bleibt aber ein klarer Fall von fifty-fifty. :laugh:

Für mich wird die nächste Zeit sehr spannend und hoffentlich nicht frustrierend.

Ich wünsche allen eine erfolgreiche Woche.
Dow Jones Chartanalyse vom 16.12.2018
Hallo Community, es ist wieder Zeit für die wöchentliche Analyse.

Rückblick:
Bereits am Montag wurde das Oktobertief (24.122) aus dem Markt genommen und damit der Abwärtstrend bestätigt. Dabei führte die Tagesumkehrkerze vom Montag zu keiner nachhaltigen Erholung. Im Gegenteil am Freitag brachen die zaghaften Erholungsversuche mit einem Gap-Down in sich zusammen.

Der Widerstandsbereich um 24.700 blieb die ganze Woche uneinnehmbar. Der 24.000er Bereich steht unter Beschuss.

Die Wochenkerze wirkt hilflos und zeigt noch keine Umkehrtendenz.


Ausblick:
Vermutlich wird zu Wochenbeginn der Bereich der 24.000 erneut getestet. Der sich bildende Abwärtstrendkanal lässt Kurse bis in den Beriech der Jahrestiefs zu. Vermutlich sehen wir die zumindest die 23.500 Punkte.

Ich erwarte dann allerdings einen Pull Back, der als „verkappte“ Jahresendrally bis 25.000 Punkte führen kann, um dann im neuen Jahr eine neue Abwärtswelle zu beginnen.

Der mögliche Kursverlauf ist in Pink eingezeichnet.

Die Grundtendenz ist klar bearish. Das ändert sich erst bei Kursen über 26.280 Punkten. Nach unten sollte das Risiko vorerst bis 23.243 (1f) begrenzt sein.

Widerstände sind: 24.697 (1g), 25.800 (1h), 26.280, 26.540, 26.952, 27.500, 29.000.

Unterstützungen sind: 23.977, 23.884, 23.500, 23.360, 23.243 (1f), 22.179 (1e), 21.600 (1d), 21.200 (1c), 20.850 (1b), 20.380 (1a).

Wenn ihr mehr über uns erfahren wollt, schaut vorbei auf www.apunkt.de .

Viele Grüße und viel Erfolg
Alles Hypothesen in der Hoffnung das sie auch eintreffen . :):kiss:

Die Zeiten an der Börse werden rauher .

"Buy the Dip ist der amerikanische Name für eine Anlagestrategie , die viele Jahre funktioniert hat . Dahinter steckt folgende Annahme : Wer nach einem Kursrückgang Aktien erwirbt , kauft sie erstens billig und profitiert zweitens von der in aller Regel bald einsetzenden Erholung der Kurse . Was simpel klingt , hat zumindest für den wichtigsten amerikanischen Aktienindex , den S&P 500 , jahrelang funktioniert : Anleger , die stets am Ende einer Woche mit Verlusten zukauften , waren am Ende des Jahres in der Regel im Plus . Erstmals seit Wirren der Finanzkrise 2008 geht diese Strategie nun nicht mehr auf , das hat die Großbank Morgan Stanley in einer Analyse herausgefunden .
Das ist kein gutes Zeichen . In Deutschland lässt sich ähnliches Beunruhigendes beobachten : Bleibt ein Dax-Konzern nur leicht hinter den Erwartungen der Anleger zurück , bricht der Aktienkurs derzeit oft mit lange nicht erlebter Heftigkeit ein . Und kommt es anschließend zu einer Erholung , wird momentan so gut wie nie das vorherige Kursniveau wieder erreicht . Der hierzulande immer noch verehrte Börsen-Weise Andre Kostolany hat über solche Marktphasen einst gesagt , die Aktionäre hätten " zittrige Hände " bekommen . Aber was verursacht dieses zittern ?
Es hat vor allem zwei Gründe . Zuallererst der Zustand der Weltwirtschaft , in der bis vor kurzem noch alles im Lot schien . Nun aber befinden wir uns in der "Spätphase des Wirtschaftszyklus " , wie die sogenannten Finanzexperten es nennen : Wirtschaftswachstum ist zwar noch vorhanden , es schwächt sich aber ab . Das ist für börsennotierte Unternehmen nie eine gute Nachricht , weil schwächeres Wachstum selbstredend ihre Gewinne schmälern .
Die Handelsstreitigkeiten zwischen Amerika und China , sowie Sorgen wegen des EU-Austritts Großbritanniens machen die Sache nicht besser . Der zweite Grund für das Börsenzittern hat mit einem strukturellen Wandel zu tun : In Amerika steigen die Zinsen wieder , amerikanische Staatsanleihen mit zehnjähriger Laufzeit bringen 3 % Rendite ein . Zumindest für viele internationale Investoren sind solche Anleihen eine ernstzunehmende und vor allem sichere Anlagealternative zu Aktien .

Es gibt an der Börse aber immer noch Optimisten , die auf eine Jahresendrally hoffen . Aber es müsste schon ein kleines Wunder geschehen , damit es dazu kommt .
Brent Öl wo geht die Reise hin?
Hallo an alle!
WIE geht es weiter mit Brent?

Was denkt ihr wo wir ende Januar und ende Juli stehen?
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