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Hansa Group und die Mullahs - 500 Beiträge pro Seite


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Ob wir es gut finden oder nicht, das Wohl der Hansa Group hängt von den Mullas ab.
Die jüngste Initiative der EU und die Reaktionen des Iran darauf schüttelten den Kurs der Hansa Group.
Hoffen wir, dass die Vernunft siegt.



Zuckerbrot und Peitsche für den Iran
EU kündigt „großzügiges Angebot“ mit modernster Technologie an, falls die islamische Republik auf Urananreicherung verzichtet. Außenminister Mottaki lehnt dies erneut ab

Freundlich, aber stur: Irans Außenminister Manouchehr Mottaki
Foto: rtr

Teheran/Brüssel - Der Iran hat erneut bekräftigt, jeden Verhandlungsvorschlag über sein Atomprogramm ablehnen zu wollen, in dem ein Verzicht des Landes auf die Anreicherung von Uran gefordert wird.

„Jedes Begehren nach einer Suspendierung oder Aufhebung der Urananreicherung ist ein unlogisches und inakzeptables Begehren und wird ohne Zweifel zurückgewiesen werden“, erklärte Außenminister Manuchehr Mottaki den Botschaftern von Großbritannien, Frankreich und Deutschland in Teheran. Neben den Vetomächten aus der EU im Sicherheitsrat - Frankreich und Großbritannien - ist Deutschland derzeit federführend an der Ausarbeitung eines Maßnahmen-Pakets beteiligt, das den Iran dazu bringen soll, von seinem Programm Abstand zu nehmen.

Die Europäische Union kündigte derweil ein „großzügiges Angebot“ an. EU-Chefdiplomat Javier Solana sagte nach Beratungen der EU-Außenminister in Brüssel, es werde ein umfassendes Paket geschnürt. Die EU will den Iran mit modernster Technologie beim Aufbau eines Programms zur friedlichen Nutzung von Atomenergie helfen, wenn Teheran im Gegenzug auf die Anreicherung von Uran verzichtet. Dies sei Kern des Pakets, das die EU dem Iran zur Beilegung des Atomkonflikts anbieten wolle, sagte die EU-Ratsvorsitzende und österreichische Außenministerin Ursula Plassnik in Brüssel.

In einer Strategie aus Zuckerbrot und Peitsche soll das Angebot eine von den USA und der EU angestrebte Resolution des UN-Sicherheitsrats ergänzen, in der die internationalen Forderungen unter Androhung von Sanktionen verbindlich gemacht werden. Hauptforderung ist das Ende der Urananreicherung, die zum Bau von Atomwaffen genutzt werden kann. Der EU-Außenbeauftragte Javier Solana sagte, willige Teheran ein, werde das Land „die beste und am weitesten entwickelte Technologie“ bekommen. Weitere Bestandteile des Angebots sollen wirtschaftliche und politische Zusammenarbeit sein, wie Plassnik sagte.

Erarbeitet wird das Angebot derzeit von Deutschland, Frankreich und Großbritannien, die stellvertretend für die EU Gespräche mit den USA, Rußland und China über das weitere Vorgehen führen.

Der deutsche Außenminister Frank-Walter Steinmeier wollte sich in Brüssel zu den Inhalten des Pakets nicht äußern, sprach aber von einer möglichen „wirtschaftlichen, technologischen, wissenschaftlichen und energiewirtschaftlichen Zusammenarbeit“. Er erwarte, daß noch „im Lauf der Woche“ ein gemeinsames Papier erarbeitet sei. Die gegenwärtige Lage sei „einerseits aussichtsreich, andererseits auch entscheidend“, vorausgesetzt es gebe „ein Rest von Vernunft“ in Teheran, sagte Steinmeier. Es gehe jetzt darum, der iranischen Führung klarzumachen, „daß der Weg ausbleibender Kooperation ein Weg der Selbstisolation des Landes sein wird“. Lenke Teheran ein, könnte dies der Beginn einer internationalen Zusammenarbeit sein.

Steinmeier betonte, neben dem Angebotspaket müsse parallel an einer Resolution des UN-Sicherheitsrats gearbeitet werden, „bei der wir verbindlich machen, daß die Anreicherungsaktivitäten im Iran ausgesetzt werden müssen“. Plassnik sagte, Ziel sei weiterhin eine diplomatische Lösung des Konflikts. „Aber wir werden auch über Schritte nachdenken, sollte der Iran diesen Kurs weiterhin ablehnen.“

Der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad hatte am Sonntag Forderungen nach einer Aussetzung der Urananreicherung erneut zurückgewiesen. Teheran hat wiederholt betont, sein Atomprogramm diene ausschließlich friedlichen Zwecken. Dies wird aber in Zweifel gezogen, weil der Iran nicht ausreichend mit der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) zusammenarbeitet. Die USA verdächtigen den Iran, die Produktion von Atomwaffen anzustreben, und haben einen Militärschlag gegen Teheran nicht ausgeschlossen. Derzeit bemüht sich Washington allerdings im UN-Sicherheitsrat um eine diplomatische Lösung.. Der Generalsekretär der Vereinten Nationen, Kofi Annan, zeigte sich in Südkorea zuversichtlich. Er sei ermutigt von den diplomatischen Anstrengungen zur Lösung des Konfliktes, sagte Annan und forderte unverzügliche Handlungen. WELT.de
Russland und China sind gegen Sanktionen.
Die EU will verhandeln.
Israel behauptet, der Iran ist kurz davor Atommacht zu werden.
Für Condi Rice ist Iran ein "trouble maker".
Aktuelle Erkenntnisse der Geheimdienste gibt es nicht.
"Five key Senate Democrats asked President Bush on Friday to order a new national intelligence estimate on Iran to avoid repeating misjudgments with intelligence that were made in the months leading up to the war in Iraq."

Mullahs gibt es offensichtlich auch im Westen.



Für Lawrow soll der Iran Uran anreichern dürfen
21. Mai 2006 | 09:11

Russlands Außenminister Lawrow hat scharfe Kritik am Westen geübt und dem Iran das grundsätzliche Recht auf Uran-Anreicherung zugestanden. Im Westen gebe es "eine Art Paranoia, die noch im Denken des Kalten Kriegs verharrt", sagte der Chefdiplomat im "profil". Die Atmosphäre zwischen Russland und dem Westen sei derzeit nicht gut. Die russische Seite sei aber nicht schuld an der Verstimmung.

"Wenn ein Land seine Ideologie der Welt aufzwingen will und damit sagt: Entweder ihr seid mit uns oder auf der anderen Seite der Barrikaden, dann ist das Bullshit", fügte Lawrow in offenkundiger Anspielung auf die USA hinzu. US-Vizepräsident Cheney hatte Russland jüngst massiv kritisiert und dem Land vorgeworfen, seine Erdgasvorkommen als politisches Druckmittel einzusetzen. Lawrow sagte dazu, Russland habe immer verlässlich geliefert und "nie einen Vertrag gebrochen". Zugleich betonte er: "Wir als Lieferanten sind nicht so abhängig von Europa wie Sie als Abnehmer."

Zum Streit um das iranische Atomprogramm meinte Lawrow: "Alles hängt vom Iran ab." Die frühere Regierung in Teheran habe ihre Verpflichtungen gegenüber der Internationalen Atomenergieorganisation IAEO gebrochen, und daher sei es "nur natürlich, dass die internationale Gemeinschaft dem Iran nicht mehr vertraut". Wenn aber die Krise beigelegt sei, "wird Russland nichts dagegen haben, wenn der Iran Uran zur friedlichen Nutzung anreichert" - unter IAEO-Kontrolle. Eine Lösung des Konflikts könne es "nur durch Verhandlungen" geben.

© SN/APA.


Israel: Iran 'months' from making nukes
Prime minister says unilateral action not being considered

Monday, May 22, 2006 Posted: 0318 GMT (1118 HKT)

Israeli Prime Minister Ehud Olmert and his wife, Aliza, board a plane for the United States on Sunday.

RELATED
Iran's nuclear facilities
• Iran: EU offer 'walnuts for gold'
• TIME.com: Why not talk?
• Diplomats: Enriched uranium find
• EU3 pushing incentives plan


WASHINGTON (CNN) -- Iran is only months away from joining the club of nations that can make a nuclear weapon, Israel's prime minister said in a recent interview.

"The technological threshold is very close," Ehud Olmert said on CNN's "Late Edition" in an interview taped Thursday and broadcast Sunday.

"It can be measured by months rather than years."

Asked whether he believes Iranian President Mahmoud Ahmadinejad would halt his nation's nuclear-enrichment program under international pressure, Olmert said, "I prefer to take the necessary measures to stop it, rather than to find out later that my indifference was so dangerous."

Some observers disagree with Israel's characterization, saying Iran is five to 10 years away from being able to make a nuclear weapon. (Watch Olmert issue Iran warning -- :58 )

Iran has ignored a U.N. Security Council demand that it stop nuclear-enrichment activities or face possible sanctions.

In an allusion to the Holocaust, in which 6 million Jews were killed by the Nazis during World War II, Olmert said, "In modern times, we have to remember what happened when the world did not listen to dictators threatening other nations [with] annihilation."

Ahmadinejad has called for the destruction of Israel and raised questions about whether the Holocaust happened.

Most observers say Israel has long possessed nuclear weapons, but it has never acknowledged that publicly. The country has shown it is willing to act unilaterally on nuclear matters, attacking and destroying Iraq's nuclear reactor facility at Osirak in 1981.

Asked if Israel is planning a similar action against Iran, Olmert said the two situations are not analogous, as the world's attention is focused on Iran's nuclear ambitions, which was not the case 25 years ago with Iraq.

Olmert, who is visiting President Bush this week, said he hoped instead that "the responsible forces will take the necessary measures." He expressed confidence that Bush "will lead other nations in taking the necessary measures to stop Iran from becoming a nuclear power."

Asked if Israel might take unilateral action against Iran, Olmert said, "I don't think that we have come close to even considering it."
GOP senator: Talk 'directly'

A prominent Republican lawmaker in the United States said Sunday that the Bush administration should end its opposition to direct talks with Iran.

"We, the United States, are going to have to engage Iran directly," said Sen. Chuck Hagel, a member of the Foreign Relations Committee.

"When you're talking about nuclear proliferation, you don't get many second chances," the Nebraska Republican told CNN.

The so-called EU-3 -- Britain, France and Germany -- have led negotiations, which stalled earlier this year. China and Russia have also been involved in talks with Iran.

Iran's leaders have insisted that they are pursuing a nuclear program solely for peaceful purposes, a claim challenged by the United States and much of the international community.

Secretary of State Condoleezza Rice said on "Fox News Sunday" that the international community has not asked the United States to promise Iran it will not attack or otherwise try to destabilize the regime.

"What we're talking about is a package that will make clear to Iran that there are choices to be made: either that there will be sanctions and actions taken against Iran by the international community, or there's a way for them to meet their civil nuclear concerns," she said.

Rice added, "Iran is a troublemaker in the international system, a central banker of terrorism. Security assurances are not on the table."

Last week, Ahmadinejad rejected a possible European offer for incentives, including a light-water nuclear reactor, in return for giving up its uranium-enrichment program.

Light-water reactors are more difficult to use in the development of weapons than are heavy-water plants, which produce more nuclear material.

Iran insists that it has a right under the 1968 nuclear nonproliferation treaty to produce nuclear fuel. But the International Atomic Energy Agency, the U.N. nuclear watchdog, has called on Iranian officials to clear up unresolved questions about its intentions.

The Security Council has been debating a resolution, backed by the United States, Britain and France, that would give the demand the force of international law and open the door to possible sanctions if Iran continues to refuse.

Russia and China, two of the council's veto-wielding permanent members, have said they oppose sanctions.
Democrats seek intelligence estimate

Some U.S. intelligence officials have estimated, based on the assumption that Iran has only slower, "P-1" centrifuges for enriching uranium, that the country is five to 10 years away from making a nuclear weapon. But Ahmadinejad recently asserted that Iran is "now under the process of research and testing" of faster "P-2" centrifuges.

Enriched uranium can be used to fuel power plants or, in much higher concentrations, to produce nuclear weapons.

The chairman of the U.S. House Intelligence Committee said last month that "we really don't know" how close Iran is to developing a nuclear weapon.

"We've got a long way to go in rebuilding our intelligence community," Rep. Pete Hoekstra, a Michigan Republican, told Fox News.

Rep. Jane Harman of California, the ranking Democrat on the Intelligence Committee, concurred that "our intelligence is thin."

Five key Senate Democrats asked President Bush on Friday to order a new national intelligence estimate on Iran to avoid repeating misjudgments with intelligence that were made in the months leading up to the war in Iraq.

Led by Minority Leader Harry Reid of Nevada, the senators also asked for an unclassified summary of the estimate's key findings "to facilitate the public debate."
Die Säbel rasseln weiter.

http://www.welt.de/data/2006/06/01/899725.html

Condi Rice scheint zur Männerwelt der Mullahs nicht den rechten Draht zu haben.
Für die Mullahs dagegen ist es das LETZTE sich von "Dieser Frau" was sagen zu lassen.

„Was diese Frau (Außenministerin Condolezza) Rice sagt sind Worte, die die US-amerikanischen Behörden immer wiederholen“, sagte Wasiri-Hamaneh.

http://www.welt.de/data/2006/06/01/899170.html

http://www.welt.de/data/2006/06/01/899185.html

Präsident Mahmud Ahmadi-Nedschad gibt sich gesprächsbereit
Foto: AP

http://www.welt.de/data/2006/06/04/902912.html
http://www.welt.de/data/2006/06/03/901194.html

Gesprächsbereitschaft - das hört sich doch gut an, sichert die Geschäfte der Hansa Chemie und wird sich positiv auf den Kurs der Hansa Group auswirken.




Dieser freundliche Herr droht (noch) mit weltweiter Ölkrise

http://www.welt.de/data/2006/06/04/902913.html

Jedoch Condi Rice spielt Drohung herunter

"US-Außenministerin betont, daß der Iran von den Öllieferungen abhängig sei"
http://www.welt.de/data/2006/06/04/902927.html
Wer nicht weiß was dieses Thema mit Hansa Chemie zu hat, dem rate ich aber dringend die Finger von Aktien der Hansa Group zu lassen oder sich schleunigst zu informieren!!
Nach den Mullahs jetzt auch noch die Hammas und last not least die Isrealis.
Die Aktionäre der Hansa Group bedanken sich:cry::mad:
Antwort auf Beitrag Nr.: 21.960.724 von 11up am 05.06.06 22:53:32Na die größte Ahnung scheinst Du auch nicht zu haben. Bloß weil Iraner im Vorstand sind und die Holding HCI - Haupaktionär ebenfalls von Iranern geführt wird , bedeutet nicht daß Sie systemtreue Iraner dieses Vollidioten Mahmud Ahmadi-Nedschad sind oder irgendwelche Abgesandte der schiitisches Mullahs sind.

Es gab einmal Zeiten, zu denen dieses Land eine prosperierende Nation war, nämlich die unter Schah Rezah Pahlevi. Iraner, die seit mehr als 25 Jahren hier in Deutschland leben oder gar hier geboren wurden, haben zwar traditionell wirtschaftliche Beziehungen in den Iran, vertreten aber sicherlich nicht die Politik der derzeitigen kleingeistigen Machtinhaber.
Antwort auf Beitrag Nr.: 26.046.953 von bucketshop am 09.12.06 12:17:44Hier gehts darum wie Sanktionen der Amerikaner gegen den Iran die Geschäfte der Hansa Chemie nachteilig beeinflussen können.
Das hat nichts mit den Politischen Ansichten des Hansa Group Managements zu tun.
Hansa Chemie hat hohe Investitione in Iran getätigt und ist auf einen freien Warenverkehr mit Iran angewiesen. Ein Embaro trifft Hansa Chemie empfindlich.

Aber Allah sei gedankt, ein solches Embargo ist in der letzten Zeit immer unwahrscheinlicher geworden. Bush wird sich nach dem Irak Abenteuer nun nicht auch noch die Finger am Iran verbrennen wollen, besonders im Hinblick auf die Präsidentschaftswahlen.
Hallo 11 up

nur zur Info. nicht die Hansa Chemie in Duisburg, sondern der Hauptaktionär der zukünftig unter dem Namen Hansa Group AG firmierenden Hansachemie AG, die Hansachemie International AG mit Sitz in der Schweiz, hat sich mit 30% an der Karoon beteiligt. Die Hansa Group AG (Duisburg) übernimmt den Vertrieb in Europa exklusiv für die dort hergestellten Isocyanate, die überall in der chemischen Industrie, insbesondere für die Kunststoffherstellung benötigt werden, aber aufgrund umweltbedenklicher Herstellprozesse in Europa nirgend wo mehr hergestellt werden dürfen.
Ein Embargo betrifft im Regelfall immer nur Warenlieferungen in das mit einem Embargo belegten Land, aber selten den Warenverkehr aus einem Land, zumal der Iran immer noch ein wichtiger Erdöllieferant ist.
Auch wird die Ära Ahmadenidschad sicherlich nicht von langer Dauer sein, dafür wird Israel sorgen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 26.767.251 von bucketshop am 08.01.07 13:47:59Die Ereignisse im Iran haben mit Sicherheit Einfluß auf Geschäft und Börsenkurs von Hansa Group.

So gab es beim Börsenkurs bis etwa Anfang des Jahres 2006 einen Aufwärtstrend. Als Bush begann mit Sanktionen zu drohen, folgte ein Kursrutsch und anschließend eine Seitwärtsbewegung.

BASF plant Verkauf von \'Chemische Fabrik Wibarco GmbH\' an Hansa Chemie International AG
16.04.2007

Ludwigshafen (pressrelations) - BASF plant Verkauf von \'Chemische Fabrik Wibarco GmbH\' an Hansa Chemie International AG

16.Apr2007
P-07-213

BASF trennt sich von Geschäft mit Waschmittelrohstoff LAS und dem Vorprodukt LAB
Hansa Chemie International investiert am Standort Ibbenbüren

16. April 2007 Die BASF Aktiengesellschaft hat eine Vereinbarung zum Verkauf ihres Tochterunternehmens Chemische Fabrik WIBARCO GmbH (Wibarco) an Hansa Chemie International AG (HCI), Zollikon-Zürich, Schweiz, unterzeichnet. Beide Unternehmen vereinbarten Stillschweigen über den Kaufpreis und weitere finanzielle Details. Die Transaktion, die noch der Zustimmung der zuständigen Be-hörden bedarf, wird voraussichtlich bis Juli 2007 abgeschlossen.

Wibarco, mit Sitz in Ibbenbüren/Nordrhein Westfalen, stellt vor allem lineares Alkyl-benzol (LAB) her. LAB ist Ausgangsprodukt für lineares Alkylbenzolsulfonat (LAS), ein entscheidender Bestandteil der meisten modernen Waschmittel. Hansa Chemie International übernimmt den Standort Ibbenbüren mit den rund 80 Wibarco-Mitarbeitern.

„Unser Ziel war es, diesem für die BASF nicht strategischen Geschäft, das nicht in unseren Verbund integriert ist, und seinen Mitarbeitern eine gute Zukunftsper-spektive zu bieten. Mit Hansa Chemie International haben wir einen Partner gefunden, der nicht nur an einer Übernahme, sondern auch an der Weiterentwicklung des Standorts Ibbenbüren interessiert ist“, sagte Patrick Prévost, Leiter des Unter-nehmensbereichs Veredlungschemikalien der BASF. „Wibarco wird Teil des Kern-geschäfts von Hansa. Damit eröffnen sich neue und langfristige Perspektiven für das LAB-Geschäft und den Standort. Gleichzeitig gibt uns der Verkauf die Möglich-keit, uns noch stärker auf den gezielten Ausbau unserer strategischen Produktlinien auch für die Wasch- und Reinigungsmittelindustrie zu fokussieren.“

„Der neu erworbene Produktionsstandort passt ausgezeichnet zu unserer Wachs-tumsstrategie im Chemiebereich. Diese Akquisition und der zeitgleiche Ausbau der Tensid-Aktivitäten der Hansa Group verlängern unsere Wertschöpfungskette im Sinne einer Rückwärtsintegration. Die vorhandene LAB-Anlage und die geplante Errichtung einer Sulfieranlage an diesem Standort verstärken unsere Marktposition bei Tensiden. Die langjährige Erfahrung und große Kompetenz der Wibarco-Mitarbeiter sind ein entscheidender Wettbewerbsvorteil“ sagte Khodayar Alambeigi, Präsident des Verwaltungsrates der HCI.

Die Aktivitäten von Wibarco sind Teil des Unternehmensbereichs Veredlungsche-mikalien der BASF. Dieser Bereich produziert und vermarktet weltweit eine breite Palette hochveredelter Chemikalien für Anwendungen in einer Vielzahl von Indust-rien. 2006 hat der Bereich Veredlungschemikalien einen Umsatz von 3,3 Milliarden € erzielt.

Die Chemische Fabrik WIBARCO GmbH wurde 1969 von den Unternehmen Win-tershall AG, Elektro-Chemie Ibbenbüren und Atlantic-Richfield-Company gegründet. 1970 nahm sie eine Großanlage für LAB in Betrieb. Ende 1973 übernahm die Win-tershall AG, ein Unternehmen der BASF-Gruppe, die Gesellschaftsanteile der Atlan-tic-Richfield-Company und der Elektro-Chemie Ibbenbüren. Sie übertrug diese 1989 an die BASF.

Hansa Chemie International
Hansa Chemie International AG (HCI), mit Sitz in Zollikon-Zürich, ist eine weltweit tätige Beteiligungsgesellschaft mit Fokus auf die chemische Industrie. Derzeit hält die Unternehmensgruppe wesentliche Beteiligungen an Chemieunternehmen u.a. in Deutschland, Schweiz und Holland. Die Hansa Group AG, die an der Deutschen Börse (WKN 760 860) notiert ist, zählt ebenfalls zur HCI. Durch gezielte Investitionen in produzierende Unternehmen ist HCI am langjährigen Bestehen und am zukunfts-trächtigen Ausbau ihrer Chemie-Standorte interessiert. Kennzeichnende Merkmale wie vorausschauendes Planen, Zuverlässigkeit und Bodenständigkeit, aber auch die starke Verbundenheit mit Kunden und Mitarbeitern ermöglichen ihren dauerhaften Erfolg. Weitere Informationen zur Hansa Chemie International im Internet unter http://www.hansainternational.de/de. />

Kontakte
BASF:
Daniel Smith
Corporate Media Relations
Tel.: +49 621 60-20829
Fax: +49 621 60-92693
daniel.smith@basf.com

Horst Dönicke
Kommunikation Veredlungschemikalien
ür Wasch-/Reinigungsmittel und Formulier
Tel.: +49 621 60-20051
Fax: +49 621 60-6620051
horst.doenicke@basf.com

Hansa Chemie International AG:
Silvia Kostova
Tel. +49 203 73804-109
Fax: +49 203 73804-309
silvia.kostova@hansachemie.de
11.04.2007



Hansa Group AG präsentiert strategisches Unternehmenskonzept bei Investorenkonferenz in Düsseldorf Anlässlich einer von der Wertpapierhandelsbank Lang & Schwarz organisierten Investorenkonferenz präsentiert die Hansa Group AG am 17.04.2007 vor einem ausgewählten Investorenforum ihr neues strategisches Konzept zum Ausbau der Geschäftsaktivitäten. Mittelpunkt der Präsentation wird die zum Teil neue strategische Ausrichtung des Unternehmens auf das Geschäftsfeld „alternative Energien“. Die Hansa Group AG plant in diesem Zusammenhang den Bau einer Produktionsanlage für Biodiesel am Standort Duisburg.
Die Hansa Group AG wird das Geschäftsjahr 2007 verstärkt nutzen, sich sowohl privaten Anlegern als auch institutionellen Investoren als innovatives und expansives Unternehmen mit klar definierter Zielsetzung vorzustellen.
Erklärtes mittelfristiges Ziel der Hansa Group AG ist der Ausbau des Umsatzes auf 500 Mio. Euro und eine Börsennotiz im SDAX. Dieses Umsatzziel soll sowohl durch organisches Wachstum mit entsprechenden betrieblichen Neu- und Erweiterungsinvestitionen, aber auch durch zahlreiche Vertriebskooperationen erreicht werden.
Die Hansa Group AG ist ein mittelständisches, innovatives Produktions-, Handels- und Dienstleistungsunternehmen der Chemiebranche. Mit 100 Mitarbeitern erwirtschaftete das Unternehmen in 2006e an den Standorten Duisburg, Düren und Münster einen Umsatz von ca. 120 Mio. Euro. Seit Mai 2005 ist das Unternehmen unter der WKN 760860 am General Standard der
Deutsche Börse gelistet.


Hansa Group AG
Investor Relations
Bruno Steinhauser
Wanheimer Str. 408
47055 Duisburg
Tel.: 0203–73804-207
Fax: 0203-73804-999
Email: IR@hansagroup.de
Eine Entspannung im Iran Konflikt könnte sich positiv auf den Aktienkurs bei Hansa Group auswirken. Die Meldungen über den Beginn der industriellen Produktion von angereichertem Uran hatten sich in der letzten Zeit ja negativ auf den Kurs ausgewirkt.

Über die Chancen einer Entspannung folgender Komentar aus der Zeit

http://www.zeit.de/online/2007/18/annaeherung-iran-usa

© ZEIT online 30.4.2007 - 18:03 Uhr
Bagdad verbindet

Vor der Irak-Konferenz: Washington und Teheran blicken einander an. Ein Kommentar von Gero von Randow

Dies ist die Zeit der zarten Signale. Man könne eventuell einander begegnen, antwortete Amerikas Außenministerin Condoleezza Rice einem Korrespondenten auf seine Frage, ob sie sich auf der Irak-Konferenz, die am Donnerstag im ägyptischen Scharm al-Scheich beginnen wird, mit ihrem iranischen Kollegen Manutschehr Mottaki treffen wolle. Ein Zeichen auch aus Teheran: Irans Sicherheitschef, Ali Larijani, hält sich seit Montag in Bagdad auf, was wohl bezeugen soll, dass der Konferenz Gewicht beigemessen wird. Es geht sogar das Gerücht, er habe sich dort mit Amerikas Botschafter getroffen.

Zum abgezirkelten Spiel über die Bande gehört die Äußerung des iranischen Außenamtssprechers Homammad-Ali Hosseini dieses Montags, dass seine Regierung „keine Probleme im kulturellen, wirtschaftlichen und sportlichen Austausch mit den Amerikanern“ sehe, wobei die Wortwahl zu beachten ist, nämlich dass der Diplomat nicht von der amerikanischen Regierung sprach.

Feinheiten. Wiederannäherung unter Spinnefeinden ist ein komplizierter Tanz, beginnend mit der schwierigen Frage, wer wen auffordern soll. So gesehen hat Rice geschickt geantwortet.

Wenn nichts mehr dazwischenkommt, werden sie und Mottaki Worte miteinander wechseln, vielleicht auch im direkten Gespräch.

Was könnte dazwischenkommen?

Selbst, wenn beide Seiten sich bemühen wollten, diesen zarten Faden zu spinnen, kann er zerrissen werden. Etwa durch Fehleinschätzungen in Teheran, dessen Vertreter nicht immer zu begreifen scheinen, was sie mit ihrem Antisemitismus auf Konferenzen anrichten. Oder durch Querschüsse, abgefeuert im verdeckten Geheimdienstkrieg beider Seiten gegeneinander. In Teheran und leider auch in Washington verstehen sich einige Mitspieler auf die Kunst der Provokation - und nicht jedes Foul kann von den Spielführern der Gegenmannschaft souverän ignoriert werden, denn dieser Tage schaut die ganze Welt zu.

Und was darf man von einem Gespräch erwarten?

Etwas Symbolwirkung, die auf nachfolgende Dispute wirken könnte (etwa auf die Tagung der Atomdiplomaten, die dieser Tage in Wien stattfindet). Mehr nicht. Doch das wäre schon viel, nimmt man die Alternative als Ganze ins Auge. Scheitert die Irak-Konferenz, dann hat nicht nur das gebeutelte Land ein Problem, und auch nicht nur Amerika.

© ZEIT online 30.4.2007 - 18:03 Uhr
http://www.tagesschau.de/aktuell/meldungen/0,1185,OID6739962…

Treffen zur Lage im Irak
Die beiden Erzfeinde sprechen miteinander


Vertreter der USA und Irans wollen sich in Bagdad zu direkten Gesprächen über die Situation im Irak treffen. Es wäre das erste bilaterale Treffen seit dem Einfrieren der Beziehungen nach der islamischen Revolution in Iran 1979.
Verhandlungen auf das Thema Irak begrenzt

Teheran habe den Gesprächen mit dem politischen Erzfeind USA auf Anforderung der irakischen Regierung und schiitischer Gruppen zugestimmt, sagte der Sprecher des iranischen Außenministeriums, Mohammed Ali Hosseini. Die Verhandlungen sollen auf das Thema Irak beschränkt sein. Ziel sei die Stärkung der irakischen Regierung. Wie Hosseini weiter mitteilte, sollen die Gespräche in Bagdad stattfinden. Offen sei noch, auf welcher Ebene die Gespräche geführt würden.

Ein Sprecher des Weißen Hauses sagte: "Das Ziel ist, eine produktive Rolle der Iraner zu sichern." Mit einem Treffen könne man in den nächsten Wochen rechnen.

Bei der ersten Irak-Konferenz Anfang März saßen bereits Vertreter der US- und der iranischen Delegation am selben Verhandlungstisch, zu bilateralen Gesprächen kam es jedoch nicht. Anfang Mai wechselten US-Außenministerin Condoleezza Rice und ihr iranischer Amtskollege Manuchehr Mottaki im ägyptischen Badeort Scharm al Scheich einige Worte. Das Gespräch wurde im Anschluss von Teheran allerdings heruntergespielt.
Diplomatische Beziehungen seit 1979 eingefroren

Iran und die USA haben seit der islamischen Revolution 1979 keine direkten diplomatischen Beziehungen. Washington wirft dem Land vor, den internationalen Terrorismus zu unterstützen, schiitische Aufständische im Irak zu unterstützen und ein geheimes Atomwaffenprogramm zu betreiben. Teheran bezeichnet die USA als einen Feind des Islams und der Muslime in aller Welt.
Die HANSA GROUP AG steht vor erheblichen Neuinvestitionen in die Produktion von Biodiesel

Duisburg 29.05.2007

Nachdem HANSA GROUP AG bereits im August 2006 erfolgreich in das Handelsgeschäft mit Biodiesel eingestiegen ist, überlegt das Unternehmen nun in die Produktion von Biodiesel zu investieren.

Anlass hierfür ist die starke Nachfrage aus den Kundenstrukturen in Deutschland und im europäischen Ausland. Vielerorts konnte aus den vorhandenen Lieferquellen der Bedarf im vergangenen Jahr nicht vollständig gedeckt werden. Im Jahr 2006 wurden in Deutschland etwa 2,2 Mio. Tonnen Biodiesel erzeugt und rd. 2,5 Mio. Tonnen abgesetzt. Laut Zukunftsprognosen werden in Deutschland in den nächsten Jahren ca. weiterhin 30 Mio. Tonnen Diesel p.a. verbraucht.

Aufgrund ihres gut funktionierenden Netzwerks konnte HANSA GROUP AG auch auf der Beschaffungsseite kurzfristig Geschäftsverbindungen sowohl zu Biodiesel-Produzenten als auch zu Rohöl-Herstellern
(z.B. Raps-, Soja- & Palmöl) aufbauen und erste Verträge für alternative Energieträger abschließen.

Allein in der Zeit von August 2006 bis Februar 2007 hat HANSA GROUP AG rd. 7500 Tonnen Biodiesel über sogenannte Streckengeschäfte abgewickelt. Im 2. Quartal 2007 wurden mit mehreren Kunden Lieferverträge von mehreren tausend Tonnen verhandelt. Das Biodieselgeschäft wird weiterhin deutlich ausgebaut. Das Unternehmen stellt hiermit seine Fähigkeit unter Beweis, sich an ständig ändernde Marktbedingungen und Nachfrageverschiebungen flexibel anpassen.

Vorbehaltlich der Finanzierungszusage für eine Produktionsanlage am Standort Duisburg mit einem Investitionsvolumen von über EUR 74. Mio. soll die HANSA GROUP AG bereits im Jahr 2008 Produzent von Biodiesel werden. Das Unternehmen rechnet damit, dass die Finanzierung unter Einbeziehung von Eigenkapital, Fremdkapital und mezzaninen Finanzierungsinstrumenten bis Ende des 3. Quartals 2007 abgeschlossen sein wird. Mit Fertigstellung der Produktionsanlage würde ein nahtloser Übergang vom Handel in die Produktion erfolgen.

Die Entscheidung zur vertikalen Integration einer Biodieselanlage in das bestehende Produktionsgeschäft mit Tensiden, ist an zahlreiche Synergieeffekte geknüpft, die im Rahmen der Erstellung einer Feasibility-Study und eines Geschäftsplans verifiziert wurden.

Über den Fortgang der Projektrealisierung wird das Unternehmen zeitnah berichten.

Die HANSA GROUP AG ist ein mittelständisches, innovatives Produktions-, Handels- und Dienstleistungsunternehmen der Chemiebranche. Im Jahr 2006 erwirtschaftete das Unternehmen im Chemiebereich mit 114 Mitarbeitern an den Standorten Duisburg, Düren und Münster einen Umsatz von ca. EUR 115 Mio. Seit Mai 2005 führt das Unternehmen unter der WKN 760860 eine Börsennotiz am General Standard der Deutsche Börse AG.

HANSA GROUP AG
Wanheimer Str. 408
47055 Duisburg
Tel: 0203 -73804-0

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Bruno Steinhauser
Tel: 0203 -73 804 - 207
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31.05.2007

Die HANSA GROUP AG unterzeichnet mit IKB einen Strukturierungsvertrag zur Finanzierung der geplanten Biodieselanlage Bezug nehmend auf die Pressemitteilung vom 29.05.2007 teilt das Unternehmen mit, dass die IKB Deutsche Industriebank AG und die HANSA GROUP AG im Zusammenhang mit dem Gesamtfinanzie-rungskonzept für die Durchführung des BioTen-Projektes am Standort Duisburg im März 2007 einen Strukturierungsvertrag unterzeichnet haben. Im Mai wurde ein Informationsmemorandum im Zusammenhang mit dem Projekt erstellt. Die IKB übernimmt im Rahmen des Mandates die Strukturierung der Finanzierung. Sie wird sich aber vorbehaltlich einer positiven Gremienentscheidung nach besten Kräften bemühen, die Finan-zierung darzustellen. Die IKB übernimmt im Rahmen des Vertrages die Rolle des Konsortialführers. Eine Entscheidung für die endgültige Finanzierungszusage soll noch im zweiten Quartal 2007 getroffen werden. Mit einer solchen Finanzierungszusage wäre ein entscheidender Meilenstein für die Realisierung des Pro-jektes BioTen erreicht.
Die HANSA GROUP AG ist ein mittelständisches, innovatives Produktions-, Handels- und Dienstleistungs-unternehmen der Chemiebranche. Im Jahr 2006 erwirtschaftete das Unternehmen im Chemiebereich mit 114 Mitarbeitern an den Standorten Duisburg, Düren und Münster einen Umsatz von ca. EUR 115 Mio. Seit Mai 2005 führt das Unternehmen unter der WKN 760860 eine Börsennotiz am General Standard der Deutsche Börse AG.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 29.558.556 von fernschreiber am 31.05.07 16:09:34Das ist ein Schritt in Richtung weniger Iran und deshalb zu begrüßen. Außerdem boomen zur Zeit die erneuerbaren Energien.
Antwort auf Beitrag Nr.: 29.584.116 von 11up am 02.06.07 09:20:4905.06.2007

HANSA GROUP AG beantragt Landesbürgschaft für Finanzierung des Projektes BioTen am Standort Duisburg

Im Zusammenhang mit der Finanzierung des Projektes BioTen der HANSA GROUP AG (siehe dazu Pressemitteilung vom 29. Mai und 31. Mai 2007) besteht für das Unternehmen, vor dem Hintergrund verschiedener Förderprogramme, auch die Möglichkeit die Finanzierung des Projekts teilweise auf eine Ausfallbürgschaft des Landes NRW zu stützen. Im Rahmen des Programms „Bürgschaften des Landes Nordrhein-Westfalen für die Wirtschaft und die freien Berufe sowie die Land- und Forstwirtschaft“ wurden von der Gesamtinvestitionssumme i.H.v. EUR 74,5 Mio. etwa EUR 25 Mio. mit 80% des Ausfalls beantragt.
Diese Bürgschaft wird für den Fall gewährt, dass die Standortwahl zur Errichtung der Biodieselanlage in Duisburg bestehen bleibt und eine Durchfinanzierungszusage für das Gesamtprojekt durch die involvierten Banken vorliegt. Mit der Ausfallbürgschaft fördert das Land Investitionen in innovative Technologien und unterstützt die Schaffung neuer Arbeitsplätze.
Für die HANSA GROUP AG ist die Bürgschaft ein wesentlicher Baustein des Finanzierungskonzepts. Mit einer Finanzierungszusage rechnet die Unternehmensleitung, vorbehaltlich der Zustimmung aller zuständigen Gremien und Ausschüsse, im Verlauf des 3. Quartals 2007.

Die HANSA GROUP AG ist ein mittelständisches, innovatives Produktions-, Handels- und Dienstleistungs-unternehmen der Chemiebranche. Im Jahr 2006 erwirtschaftete das Unternehmen im Chemiebereich mit 114 Mitarbeitern an den Standorten Duisburg, Düren und Münster einen Umsatz von ca. EUR 115 Mio. Seit Mai 2005 führt das Unternehmen unter der WKN 760860 eine Börsennotiz am General Standard der Deutsche Börse AG.
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12.02.2008

Bau der Sulfieranlage in Ibbenbüren:

HANSA GROUP AG auf dem Weg zu einem der größten Tensidhersteller in Deutschland

Mit den Unterschriften unter den Generalplanervertrag für die Sulfieranlage zur Herstellung von Tensiden (waschaktiven Substanzen) am Standort Ibbenbüren fiel jetzt bei der HANSA GROUP AG in Duisburg der Startschuss für die Umsetzung des Projektes. Geplant und umgesetzt wird das Projekt in Ibbenbüren von der InfraServ GmbH & Co. Knapsack (ISK) aus Hürth.

Mit dem Bau der Sulfieranlage bei der Tochtergesellschaft Wibarco wird die HANSA GROUP AG bis 2009 ihre Tensid-Produktionskapazitäten von derzeit rund 30.000 Jahrestonnen (am Standort Düren) auf rund 100.000 Jato erhöhen. „Wir werden mit Inbetriebnahme der neuen Anlage zu einem der größten deutschen Hersteller von waschaktiven Substanzen“, so Thomas Pfisterer, in Personalunion Vorstand der Hansa Group AG und Geschäftsführer der Wibarco. Die Sulfieranlage wird in den nächsten Jahren einen erheblichen Teil zum geplanten Umsatzwachstum der HANSA GROUP AG beitragen.

In Ibbenbüren produziert die Chemische Fabrik Wibarco mit heute rund 80 Mitarbeitern bereits seit mehreren Jahrzehnten das Vorprodukt lineares Alkylbenzol (LAB), das als mengenmäßig wichtigster Grundstoff für den Waschmittelrohstoff lineares Alkylbenzolsulfonat (LAS) dient.

„Mit der Investition in Ibbenbüren setzt die HANSA GROUP AG konsequent die Ankündigung um, den erworbenen Produktionsstandort zu stärken“, so Finanzvorstand Peter J. Bergsteiner. Bereits bei der Übernahme der einstigen BASF-Tochter Wibarco hatte die HANSA GROUP AG erklärt, dass der neu erworbene Produktionsstandort ausgezeichnet zur Wachstumsstrategie im Chemiebereich passe.

Der erste Spatenstich zum Bau der Anlage erfolgt im Sommer 2008, die Inbetriebnahme ist für Ende des zweiten Quartals 2009 geplant.


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