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Kündigung von Endlos-Scheinen durch Emittenten? - 500 Beiträge pro Seite



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Wer hat Erfahrung mit der Kündigung von Endlos-Scheinen durch Emittenten?

Mir ist das bisher nie passiert, da ich entweder ausgestoppt wurde oder vorher Gewinne manuell realisiert habe.

Wie häufig kommt sowas vor und gibt es ein Muster bei der Entscheidung der Emittenten, ob sie von ihrem Kündigungsrecht Gebrauch machen oder nicht?
Antwort auf Beitrag Nr.: 33.996.220 von Zaturn am 29.04.08 19:06:37Könnte zum Beispiel so aussehen:

Kündigungsrecht der Emittentin
(1) Die Emittentin ist jeweils zum letzten Bankgeschäftstag in Frankfurt am Main des
März eines jeden Jahres, erstmals zum März 2004 (jeweils ein "Kündigungstermin"),
berechtigt, die Zertifikate insgesamt, jedoch nicht teilweise zu kündigen.
(2) Die Kündigung durch die Emittentin ist mindestens 1 Jahr und 1 Tag vor dem jeweiligen
Kündigungstermin gemäß § 10 bekanntzumachen. Die Bekanntmachung ist unwiderruflich
und muss den Kündigungstermin nennen.


Erlebt hab ichs aber auch noch nie.
Ich hatte vermutet, dass die z.B. kündigen, wenn sie bei einem Wert wie Solarworld Calls emittiert haben und der Kurs dann "crazy" steigt. Dann könnten die doch die Notbremse ziehen... . Oder ist das eine Milchmädchenrechnung, weil ja dauernd neue Zertifikate aufgelegt werden :confused: ?
Die Gründe bei einer Kündigung werden wir dann wahrscheinlich
sowieso nie erfahren.
Kommt aber wohl nur selten vor.


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