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Brennstoffzelle wird Konv. Kraftwerke u. Auto-Motoren ersetzen ! - 500 Beiträge pro Seite


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Nach solon Disaster mal was Positives !

TAB-Bericht: Brennstoffzelle kann Kraftwerke und Automotoren ersetzen
Die Brennstoffzelle hat sehr gute Zukunftschancen. Sie kann viele der heute dominierenden Technologien ersetzen. In der Strom- und Wärmeerzeugung werden Kraftwerke abgelöst, in Autos und Bussen werden Motoren mehr und mehr verdrängt werden und selbst als Batterieersatz in Kleingeräten werden Brennstoffzellen gute Chancen vorausgesagt. Das geht aus einem Brennstoffzellenbericht hervor, den das Büro für Technikfolgenabschätzung (TAB) heute im Forschungsausschuss vorstellte.

Der vorliegende TAB-Bericht gibt umfassende Auskunft über die Möglichkeiten der Brennstoffzelle, ihre technologische Bedeutung und ihre Auswirkung auf die Umwelt. Er zeigt auch auf, wo die Forschung noch voran getrieben werden muss, damit die Brennstoffzellentechnik zu energetisch effizienten Lösungen führt. Der energiepolitische Sprecher von Bündnis 90/Die Grünen, Hans-Josef Fell: "Die Vorteile der Brennstoffzelle liegen auf der Hand: Aufgrund ihres hohen Wirkungsgrades und äußerst geringen Schadstoffproduktion sind sie geräuschlos und umweltfreundlich. Allerdings muss der Wasserstoff als Brenn- oder Treibstoff für die Brennstoffzelle regenerativ erzeugt werden, damit die Energiebereitstellung in der gesamten Wirkungskette umweltfreundlich ist."

In der Elektrizitätswirtschaft wird die Brennstoffzelle eine Revolution zur dezentralen und umweltfreundlichen Stromerzeugung möglich machen, sagt der Politiker voraus. Doch zunächst gelte es, die deutsche Wirtschaft angesichts der starken Konkurrenz in Nordamerika und Japan vorzubereiten. Nicht nur die Hersteller von Verbrennungsmotoren werden mit Absatzeinbussen zu rechnen haben, wenn sie sich nicht rechtzeitig umstellten. Betroffen werden auch die Zulieferer und die Hersteller von Teilen (z. B. Katalysatoren) sein, die direkt mit dem Motorkonzept verbunden sind, bei der Brennstoffzelle aber nicht mehr benötigt würden. Fell: "Die in der Brennstoffzellen-Peripherie arbeitenden Industriezweige - vor allem im Maschinenbau - müssen daher rechtzeitig die Zeichen der Zeit erkennen: Hersteller für Motoren, für Ölpumpen, Generatoren, Heizkessel und viele andere werden sich neu orientieren müssen. Sie sollten dies schnell tun, bevor die ausländische Konkurrenz den deutschen und internationalen Markt erobert."


Also es bleibt bei den goldenen Zukunfts-Aussichten für
Umweltaktien ! Vielleicht auch bei solon

CU :)
danke für diese information. ich glaube,
es ist zeit BWT ( Best Water Technologie )
an der Wiener Boerse zu kaufen.
BWT ist weltmarktführer im brenstoffzellentechnologie
und notiert im moment bei ungefähr EUR 33.
lg, soulwax
VW-Forschungszentrum zur Entwicklung des Brennstoffzellenantriebs

Die monatelangen Spekulationen und Gerüchte um ein VW-Forschungszentrum zur Entwicklung des Brennstoffzellenantriebs haben nun ein Ende. Dies berichtet die Braunschweiger Zeitung. Nicht in Wolfsburg, sondern in Isenbüttel im benachbarten Landkreis Gifhorn wird ein neuer Technologiepark entstehen. Mit dem Bau ist bereits begonnen worden. Trotz intensiver Bemühungen der Stadt Wolfsburg wurde ein Standort in der benachbarten Region gewählt. Möglicherweise sollte damit verhindert werden, dass bei einer Entwicklung der Brennstoffzelle ein zu enger Zusammenhang mit dem Volkswagenkonzern in Wolfsburg gesehen wird. Künftig hätten Automobil-Konkurrenten sonst vermuten können, dass sie zu Direktabnehmern des Volkswagenwerkes würden. (iwr)

Ja schau an :)
Das höhrt sich ja toll an,was das TAB so schreibt,aber es sollte auch einen Zeitraum benennen,in dem die Brennstoffzelle großflächig zum Einsatz kommt.Die Chancen bei der Energieversorgung sind vielleicht ja noch ganz gut( auch wenn sich die großen Stromversorger sicherlich wehren werden),beim Auto wird die BZ aber die nächsten 10-15 Jahre eine untergeordnete Rolle spielen,weil sie viel zu teuer ist und keine entscheidenden Vorteile bietet.
In 10 Jahren sind wir vielleicht schlauer!
die stromversorger verschlafen die entwiklung die heutigen
ölkonzerne sind wesentlich weiter die brauchen halt
ersatz und zwar die nächsten 10jahre.
SCIENCE AND TECHNOLOGY POLICY IN 2001: NEW CONGRESS, NEW PRESIDENT, NEW POLICIES?

THE HONORABLE BOB. WALKER
Science and Technology Advisor :)

to President-elect G.W. Bush !!!!!!!!!!!


…..I`ve been a big advocate for some years of the development of a hydrogen economy. As you begin to see brown-outs affecting major segments of the country, as you see people protesting in Europe over gasoline prices, having alternatives to carbon-based fuels doesn`t seem that ridiculous. The advantage to hydrogen is that, because hydrogen is not an energy itself but a carrier of energy, you can utilize all of the advanced concepts that are around toward energy development and use hydrogen, which is non-polluting, as the carrier.



I think, based upon what we`ve seen in the aerospace industry and a number of other places, that there`s real potential in that arena. You now have people like the head of General Motors and the heads of several of the major oil companies now committing themselves to a hydrogen future.

But here`s what begins to happen. Hydrogen will probably be delivered through fuel cells. Fuel cells mean that you no longer have to be tied to a utility to power your home. You can buy your individual fuel cell, much like your air conditioner unit, to supply your own power. Think of the economic impact to a sector that has been heavily regulated and has been in the technological doldrums for 20 or 30 years. All of a sudden, there will be competition, and the only reason people with a fuel cell might be hooked into a utility company would be to sell energy back to the utility. Government and policymakers need to begin to think about what distributed energy might be in terms of a high-tech development that makes perfect sense in a world that`s changing.

Those of you who have had an opportunity to use nanotechnology may understand that those of us who like hydrogen also like nanotechnology because it supplies a storage capacity for hydrogen....


Sollte Bush doch kein Ignorant eines neuen Zeitalters sein ?

I hope so :)

CU
Opec Oel wieder bei 30$ :)

Daimler Chrysler: Brennstoffzellen-Auto für Paketdienst
Noch in diesem Jahr will DaimlerChrysler einen Brennstoffzellen-Transporter vom Typ "Sprinter" an den Hamburger Paketdienst Hermes, ein Tochterunternehmen des Otto-Versands, ausliefern. Zwei Jahre lang soll seine Alltagstäglichkeit erprobt werden. Der 55 Kilowatt starke Elektromotor läßt ihn eine Höchstgeschwindigkeit von 120 Stundenkilometern erreichen. Durch die kompaktere Brennstoffzellen-Technik soll der Innen- und Laderaum dieses Modells nicht eingeschränkt werden.(12.01)

Kommt Oelpreis kommt Brennstoffzelle !

CU
@M-B-S
Zur Info der Brennstoffzellensprinter an Hermes ist bereits ausgeliefert und im Einsatz.
Wird mit Flüssiggas betankt!
Großer Bericht im TV am 10.1.2001 gesehen!
Gruß bps
@ bps und M-B-S
Habe den Bericht leider nicht gesehen,über diesen Sprinter!
Aber wenn er mit Gas(wohl Wasserstoff) betankt wird,welchen Einfluß hat der Ölpreis dann auf die Brennstoffzelle?
Wie soll man denn den Wasserstoff herstellen?
Dazu braucht man auch Energie,und zwar eine Menge!
Oder man braucht Erdgas und Energie,ist auch nicht gerade billig!
Es wird wohl beim Pilotprojekt bleiben!!
@SpreeO
Bitte mein Posting noch einmal genau lesen,
FLÜSSIGGAS manuel per Hand getankt!!!!!!!!
kann man bei uns in Berlin an jeder Ecke machen !!!!
nicht Wasserstoff !
Flüssiggas wird im Ballard Reformer zu Wasserstoff
umgewandelt oder So ähnlich ,
lese dazu Ballard Board dort wird diese Technick mehrfach
erklärt !

Gruß bps
Die Europäische Union (EU) warnt vor einer Abhängigkeit von den Opec-Staaten und will Ölimporte reduzieren. Dies berichtet die "Hannoversche Allgemeine Zeitung" (Samstagausgabe) unter Berufung auf ein Papier der EU-Kommission. Darin werde zudem eine Senkung der Öko-Steuern abgelehnt. Die Europäer sollten sich so weit wie möglich von Benzin getriebenen Autos verabschieden. Als Begründung dafür werde die jüngste Ölpreisexplosion genannt. Bis Ende des Jahres wolle die EU konkrete Ziele für die Einführung alternativer Antriebsarten nennen, heißt es.

Die "spürbare Anfälligkeit" der EU während der Ölpreisexplosion Ende vergangenen Jahres mache "die Notwendigkeit einer Verringerung der Energieintensität unserer Volkswirtschaften deutlich", zitiert die Zeitung aus dem Papier. Diese Abhängigkeit von der Opec sei "ein Schwachpunkt, der in den letzten 15 Jahren fast in Vergessenheit geriet". Für die Sitzung des Europäischen Rats im März in Göteborg kündige die Kommission die Vorlage eines "Plans für Energieeinsparungen und die Diversifizierung der Energieträger" an.

Eine Senkung der Öko-Steuern oder anderer Steuern auf Kraftstoffe lehne die Kommission ab. Keinesfalls dürfe dieser Versuchung nachgegeben werden, heißt es weiter in dem Papier.


Ich sag es ja ! Solarer Wasserstoff u.o. Biodiesel etc.
Fuel Cells May Redistribute Power Nationally
January 20, 2001, 09:30 AM

By William McCall, AP

As the lights threaten to go dim in parts of the nation because of an energy shortage, the model for supplying clean and abundant electricity in the 21st century can be found at a Portland sewage plant.

Methane collected from decomposing waste provides hydrogen to power a commercial fuel cell that transforms the volatile gas into enough electricity to light more than 100 homes for a year.

Fuel cells were invented in the 19th century. But most Americans had never heard of them until a faulty one blew a hole in Apollo 13 in 1970, scuttling what would have been the third moon landing and nearly costing three astronauts their lives.

Fuel cells remain an essential part of the space program, reliably powering the space shuttle.

Utilities, investors and government planners are now starting to pay close attention to some down-to-Earth uses for a technology that converts the most abundant element in the universe -- hydrogen -- into electricity and water.

"It`s no longer science fiction," said Steve Millett, one of the leading researchers in the field. "It`s real."

Millett works at Battelle, the institute founded by a steel industry family in Columbus, Ohio, which now develops all kinds of technology for industry and the government, including NASA.

Millett says fuel cell technology was transformed during the last decade from a cottage industry into one of the most rapidly expanding high-tech businesses in the world, partly due to the automotive industry`s suddenly keen interest in hybrid electric motors.

"More and more auto companies have awakened to the fact that their sales are dependent on fuel prices," Millett said, "so the auto companies are investing more in fuel cells and pushing harder than any other industry."

As 2001 began, it was reported that Exxon Mobil Corp. planned to join Toyota and General Motors in an alliance to develop environmentally friendly fuel cell vehicles. Ford and Daimler-Chrysler also have fuel cell projects in the works.

Yet as recently as 1996, there was only one major manufacturer of commercial-size fuel cells in the country -- ONSI Corp. in Windsor, Conn., a subsidiary of International Fuel Cells.

ONSI built units the size of a minivan to provide electricity to facilities that were too remote from the main power grid or needed reliable backup power, such as hospitals and resorts.

Now dozens of manufacturers and many large companies are considering fuel cell development in an industry that has one of the fastest-growing trade associations in the country -- the U.S. Fuel Cell Council in Washington, D.C.

"There are a lot of big names in the business now," said Bob Rose, the council`s executive director. "General Electric is in, along with 3M, DuPont, United Technologies."

In the 1960s and 1970s, utilities were interested in building big fuel cell plants capable of producing one to three megawatts as part of a central power supply. But the long-range goals have shifted to a smaller scale: putting a washing machine-sized fuel cell in every home, or smaller units in every car and truck. And that`s attracted a broader range of companies and investors, Rose said.

Motorola, for example, is working with the Los Alamos National Laboratory in New Mexico to miniaturize fuel cells for handheld electronic devices like cell phones.

Mark Williams, fuel cell product manager at the National Energy Technology Laboratory in Morgantown, W.Va., said the U.S. Department of Energy -- the lab`s parent agency -- has been funding fuel cell research across the country for years. But now initial public offerings of stock in various technology development companies are spurring investment interest, along with research funding by established companies.

"The alliance of auto manufacturers, fuel cell developers, utilities, universities -- there`s a whole new initiative that`s bringing it together," Williams said.

At the Portland sewage treatment plant on the peninsula formed by the confluence of the Willamette and Columbia rivers, the city is generating electricity from only the third commercial fuel cell of its kind in the nation to use waste "biogas."

The fuel cell began operating in July 1999. It`s such a success that the Environmental Protection Agency gave the city a "clean air excellence" award for converting waste gas from sewage into 200 kilowatts of electricity.

David Tooze, energy program manager for Portland, said the city needed to pull together several grants to cover the $1.3 million cost of the fuel cell. But it has proved to be more than worth the investment by producing electricity at 8 cents per kilowatt hour, at a time when the deregulated spot market easily pushes the price to 20 cents per kilowatt hour.

Fuel cells are an extremely clean source of power because they combine hydrogen and oxygen -- the two elements that make up water, the main byproduct.

"A lot of long-term energy planners recognize fuel cells could be one of the major links that bridge us from a society that operates on fossil fuels and their pollution liability, to an energy economy that operates on hydrogen, which is essentially clean burning," Tooze said.

Much of the fuel cell pioneering work is taking place in the Pacific Northwest. A public power consortium of 13 utilities called Energy Northwest is taking part in a Bonneville Power Administration test of fuel cells made by a company founded in the central Oregon town of Bend.

Bonneville officials see fuel cell technology as a way to redistribute the power grid on a more local level. The Portland-based federal power marketing agency already oversees one of the cleanest energy sources in the nation, the string of 29 hydroelectric dams along the Columbia and Snake rivers.

But salmon conservation and increasing power demand have forced the BPA to search for alternate sources of electricity. Fuel cells could be a way to take the load off the central power grid and create a system of residential generators that could power homes and even provide a surplus to the grid.

But fuel cells are still too expensive.

For example, a Boise-based company called Idacorp has joined the BPA to test fuels cells for home use that are in the $25,000 range. The company hopes the cost per unit eventually will drop to the $5,000 to $7,000 range.

Still, fuel cell development is becoming part of a nationwide shift away from reliance on any single power source.

"It`s going to take time, and it`s not effortless, but the move toward the so-called hydrogen economy has started," said Millett, the Battelle researcher. "We`ve taken the baby steps."

Ballard + Hpower etc.

CU :)
New Honda-Designed Fuel Cell Added To California Fuel Cell Vehicle Demonstration Program



HONDA MOTOR FCX-V3
Honda FCX-V3 with Honda-designed fuel cell. (PRNewsFoto)[AG]
TORRANCE, CA USA 02/13/2001



TORRANCE, Calif., Feb. 13 /PRNewswire/ -- A Honda FCX-V3 fuel cell vehicle
equipped with a new Honda-designed fuel cell stack, has joined the fleet of
vehicles participating in the California Fuel Cell Partnership`s (CaFCP)
public highway demonstration program, Honda Motor Co., Ltd., announced today.
(Photo: http://www.newscom.com/cgi-bin/prnh/20010213/LATU068 )
Earlier Honda FCX versions were powered by fuel cell stacks developed by
Ballard Power Systems, Inc., including the FCX-V1 introduced in 1999 and a
previous version of the FCX-V3 that has been participating in the CaFCP
program since it started last November. The FCX-V2 was powered by the first
generation Honda stack and demonstrated in September 1999.
The new version of the FCX-V3 reflects the improved performance and
reliability of Honda`s own fuel cell stack design. The CaFCP program will
help verify the on-road performance of Honda`s fuel cell technology.
The Honda fuel cell stack stores gaseous hydrogen under high pressure to
create electricity, which in turn drives an electric motor and the wheels.
Combined with a Honda-developed ultra capacitor, it provides excellent
response and high efficiency. Environmental performance is also outstanding
with zero emissions, zero C02 and the potential to use renewable fuel.
"Honda believes the fuel cell offers tremendous potential as a high
efficiency automotive powerplant," said Ben Knight, vice president of Honda
Research and Development and the company`s CaFCP representative. "We will
continue to pursue fuel cell vehicle development with stacks of Honda`s own
design and others."
The FCX-V3 seats up to four persons and features a startup time of about
10 seconds (compared to a 10-minute startup time of some previous models).
Vehicle operation is also very quiet. The ultra-capacitor contributes to
acceleration performance as well as highly efficient energy management.
The CaFCP is based in West Sacramento and is a joint-participation project
that includes the California and Federal government agencies, energy
companies, auto manufacturers and fuel cell stack manufacturers. The
objective of the project is to work cooperatively to lay a foundation for
future fuel cell commercialization. This includes the advancement of fuel
cell vehicles, the development of fueling and infrastructure approaches, and
expanding public awareness of the benefits of fuel cell technology.


FCX-V3 with Honda FC Stack: System Layout (Conceptual)

Air Supply System
|
|
|
|
|/
Humidification


Drive Motor < --- Fuel Cell Stack High-Pressure
developed by Hydrogen
Honda ----- Humidification ---- Tank
/
|
|
/ /
|
|
Ultra- Cooling
Capacitator System



FCX-V3 with Honda FC Stack: Specifications

Maximum Speed 130km/h
Vehicle Weight 1,750kg

Motor Maximum Power Output 60kW
Maximum Torque 238Nm
Motor Type Permanent magnet AC
synchronous

Fuel Cell Stack Stack Type PEFC (Polymer Electrolyte Fuel
Cell - developed by Honda)
Power Output 70kW

Fuel Fuel Type Pure hydrogen
Storage Method High-pressure hydrogen storage
tank (250 atmospheres)
Fuel Capacity 100 liters



SOURCE Honda Motor Co., Ltd.
Photo Notes: NewsCom:
http://www.newscom.com/cgi-bin/prnh/20010213/LATU068 AP Archive:
http://photoarchive.ap.org PRN Photo Desk, 888-776-6555 or
201-369-3467
Web Site: http://www.honda.com
Company News On Call:
http://www.prnewswire.com/comp/372013.html or fax, 800-758-5804,
ext. 372013

BMW in Deutschland ist auch dabei aber mit einem H2-Motor :)

Klasse ! ;)
Ford präsentiert Brennstoffzellen Focus in Brüssel und Berlin

DWV, 15.02.2001: In Brüssel stellte Ford am 6. Februar der EU-Kommissarin für Energie und Verkehr, Loyola de Palacio, sein Brennstoffzellenauto „Focus“ vor. Europachef Scheele sagte, die Brennstoffzelle habe das Potential, noch zu unseren Lebzeiten die 100-jährige Herrschaft des Verbrennungsmotors zu beenden. Die EU-Kommission plant nach de Palacios Worten einen Großversuch mit Brennstoffzellen-Autos in zehn europäischen Städten. Damit solle der Einsatz von Wasserstoffmotoren unter Marktbedingungungen erprobt werden. Die Kommissarin ließ offen, wann und wo der EU-Versuch starten wird. Brüssel werde nicht vorschreiben, welche Brennstoffzellentechnik eingesetzt werden solle. Autoindustrie und Kraftstoffherstellern bleibe es somit überlassen, ob beispielsweise der Wasserstoff in flüssiger Form oder als Gas gelagert werde.

De Palacio sagte, das Einführen von neuen Ersatzkraftstoffen sei kein einfaches Vorhaben. Eine ausreichende Belieferung müsse gewährleistet sein. Bündnisse in diesem Sektor zwischen Automobilherstellern und Ölgesellschaften seien deshalb zu begrüßen.

Erstmals in Deutschland wurde der Focus dann am 14. Februar in Berlin präsentiert, zusammen mit anderen Ford-Modellen mit alternativen oder sparsamen Antrieben über den Elektrokleinwagen TH!NK bis hin zu Fahrrädern mit elektrischem Hilfsmotor.

Norwegens Botschaft gab den Rahmen ab, weil der TH!NK in Norwegen gebaut wird; die Botschaft besitzt einen davon, und der Botschafter benutzt ihn mit Vorliebe als Dienstwagen. Ford Deutschland war durch den Vorstandsvorsitzenden Rolf Zimmermann und Vorstandsmitglied Wolfgang Schneider sowie Aufsichtsratschef Casper vertreten. Prominentester Gast war Bundesverkehrsminister Kurt Bodewig, der auch zu einer Probefahrt ans Steuer gebeten wurde.

Außer dem Botschafter, dem Minister und den Vorständen sprach bei der Veranstaltung auch BUND-Geschäftsführer Gerhard Timm und wies darauf hin, dass saubere Antriebe alleine viele Probleme nicht lösen würden; eine vernünftige, auf Verkehrsvermeidung gerichtete allgemeine Verkehrspolitik gehöre dazu.

Das vorgestellte Fahrzeug basiert auf dem Standardmodell Focus und bietet im Passagierraum nahezu unveränderte Platzverhältnisse; lediglich der Beifahrersitz ist etwas erhöht, weil sich darunter die Brennstoffzelle (Ballard Mark 900) befindet. Ein Komposittank mit Wasserstoff-Druckgas befindet sich hinter der Rückbank und lässt vom Kofferraum nicht viel übrig. Auch die Reichweite ist mit 150 km noch unzureichend. Wie verlautete, arbeite man an allen Möglichkeiten, dies zu verbessern, wolle sich aber noch auf kein System festlegen.

Im Jahre 2004 will Ford nach Angaben von Firmensprechern in Kalifornien eine Testflotte von 50 Fahrzeugen einsetzen; um 2007 herum könnte dieser Versuch zahlenmäßig und geographisch erweitert werden, und etwa ab 2010 wäre an einen Verkauf an normal Kunden zu denken.

Die Brennstoffzellentechnik wird die welt & die Zukunft revolutionieren. Das ist sicher ,denn viel zu viele und namhafte Firmen haben in die neue Technik investiert, so dass ein scheitern unmöglich ist.

Auch an der Börse wird das honoriert! Toi Toi Toi:-)

Ein Link Tip für Euch, die sich noch mehr mit der Materie und den Firmen auseinander setzen wollen.

(Es gibt auch Newsletter)

http://www.brennstoffzellentechnik.de
( BW)(BALLARD-POWER)(BLDP)(BLD.TO) EBARA BALLARD Unveils Engineering Prototype 1-kW Fuel Cell Stationary Generator For Japanese Residential Market

Business Editors

VANCOUVER, B.C.--(BUSINESS WIRE)--Feb. 22, 2001--Ballard Power (NASDAQ:BLDP)(TSE:BLD.)

Ballard Power Systems announced today that its associate company, EBARA BALLARD, unveiled an engineering prototype one-kilowatt proton exchange membrane (PEM) fuel cell stationary generator for the Japanese residential market.
The natural gas-fuelled cogeneration unit is the product of a collaboration involving Ballard subsidiary Ballard Generation Systems (BGS), EBARA BALLARD, EBARA Corporation and Tokyo Gas.
"This fuel cell generator will provide electric power for Japanese homes and apartments as well as heat for space heating and hot water," said Jim Kirsch, President of Ballard Generation Systems. "The performance of the prototype unit is testimony to the effectiveness of our collaboration with EBARA and Tokyo Gas."
The unit comprises a BALLARD(R) fuel cell, Tokyo Gas technology in a reformer made by EBARA BALLARD, and a water tank warmed with heat from the fuel cell. Four prototype units built at EBARA BALLARD`s plant in Fujisawa, Japan, have been shipped to Tokyo Gas and others in Japan for testing and demonstration.
The prototype generator reached DC gross electrical efficiency of 42 per cent (lower heating value "LHV"), and heat recovery efficiency of 43 per cent (LHV) in in-house testing. EBARA BALLARD is continuing to work to improve performance, reliability and to reduce costs.
Tokyo Gas is the largest natural gas company in Japan both in terms of the number of customers - over 8.5 million in total - and gas sales volume. Founded in 1885, its service area now covers 3,129 square kilometres in the heart of the Kanto region, Tokyo and neighbouring prefectures, the largest and most densely populated region in Japan with a total of some 40 million people. Tokyo Gas is conducting research and development in many areas including cost reduction, safety enhancement and efficient utilization of natural gas, and fuel-processing technologies.
EBARA BALLARD is a jointly held company of EBARA Corporation of Japan and Ballard Generation Systems with a mandate to supply Ballard Generation Systems fuel cell power generators incorporating the BALLARD(R) fuel cell to customers in Japan.
EBARA Corporation is globally recognized as a major developer, manufacturer and distributor of fluid machinery and systems, precision machinery and environmental engineering systems and as a leader in zero-emission energy technology.
Ballard Generation Systems was formed to commercialize PEM fuel cell stationary power generators that use the BALLARD(R) fuel cell. In addition to Ballard Power Systems, its shareholders include GPU Inc. of New Jersey, ALSTOM France S.A., and Ebara Corporation of Japan.
Ballard Power Systems is recognized as the world leader in developing, manufacturing and marketing zero-emission proton exchange membrane fuel cells for use in transportation, electricity generation and portable power products. Ballard Power Systems` proprietary fuel cell technology is enabling automobile, electrical equipment and portable power product manufacturers to develop environmentally clean products for sale. The fundamental component of these end-user products is the BALLARD(R) fuel cell that combines hydrogen (which can be obtained from methanol, natural gas, petroleum or renewable sources) and oxygen (from air) without combustion to generate electricity. Ballard is partnering with strong, world-leading companies, including DaimlerChrysler, Ford, GPU, ALSTOM and EBARA, to commercialize BALLARD(R) fuel cells. Ballard has also supplied fuel cells to Honda, Nissan, Volkswagen, Yamaha, Cinergy, Coleman Powermate and Matsushita Electric Works, among others.

Ballard`s Common shares are listed on The Toronto Stock Exchange under the trading symbol "BLD" and on the Nasdaq National Market System under the symbol "BLDP". Ballard and the Ballard logo are registered trademarks of Ballard Power Systems Inc.


--30--dsp/in*

CONTACT: Ballard Power Systems Inc.
Michael Rosenberg, 604/412-3195
604/412-3100 (FAX)
Email: investors@ballard.com
Website: www.ballard.com
or
Ballard Power Systems Inc.
Debby Harris, 604/412-4740
604/412-3100 (FAX)

Das Kraftwerk im Keller ich sag es ja ! :)
Nütz nur leider nichts, Ballard gibt weiter nach. Ich hab jetzt noch 20% meiner Altbestände aus 99 über, vielleicht kaufe ich bei 40$-42$ nochmal ein paar dazu.

Irgendwann sollte sich der Wind ja wieder drehen.

Andererseits kriegst du heute Fantasie nicht mehr bezahlt, da müssen irgendwann mal Gewinne her und da sehen andere Umweltaktien schon besser aus.


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