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Windkraft Technik Threat - 500 Beiträge pro Seite



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Dies soll ein Technikthreat zur Diskussion von Machbarkeit onshore/offshore werden, da dieses in allen anderen Threats immer Bruchstückenhaft auftaucht.

@winhel
Das manche an der Küste langsam keine Lust mehr haben das noch mehr Parks entstehen (onshore) kann ich gewisserweise verstehen. Dennoch dürfte das die Minderheit sein. Und unter ganz rationalen Gesichtspunkten betrachtet ist die Entwicklung für die Mehrheit der Einwohner dieses Landes in der ganzen Summe der Auswirkungen der Windkraft von Vorteil. Dafür ist die Gesetzgebung (EEg) da und das ist auch gut so. :-)
Die Physik sagt mir das es zu jedem Impuls einen Gegenimpuls gibt. Deshalb ist es klar das es auch bei der Windkraft Gegner gibt. Wenn man aber alles Aufsummiert wird man in der Summe einen positiven Beitrag zur Wirtschaft, Beschäftigung, Umweltschutz, Technologieführerschaft (D und DK) und Nachhaltigkeit feststellen.


Noch so eine Sache:
In Energie - Szenarien wird gerne gesagt das langfristig bis zu 50 oder 60% der Energieerzeugung aus regenerativen Quellen erfolgt. Blödsinn!!
Langfristig werden 100% der Energieversorgung (und damit meine ich in ca. 50 bis 100 Jahren) aus reg. Quellen kommen, kommen MÜSSEN.

**1835 wurde die erste deutsche Eisenbahn von Nürnerg nach Fürth eingeweiht. Ärzte und viele andere mit Einfluß haben versucht den Bau von Eisenbahnen zu verhindern, weil sie unter anderem fürchteten das Geschwindigkeiten von über 30kmh lebensgefährlich wären.
**Als die Frau von Carl Benz (leider fällt mir ihr Name jetzt nicht ein) 1886 mit dem von ihrem Mann konstruierten ersten Kraftwagen eine Überlandfahrt machte suchten einige Fußgänger ängstlich das weite.
**1891 machte der Ing. und Flugtechniker Otto Lilienthal erste Flugversuche mit seinem Gleitflugzeug. Er flug bis zu 300 Meter weit. Von vielen wurde er belächelt und man interessierte sich in Deutschland nicht weiter für "son Zeug". Dafür bauten 1905 die Brüder Wright ihr erstes Motorflugzeug (mit den Erkenntnissen von Lilienthal) und seit dem denken die Amis das sie die ersten in der Luft waren.
**Die Technik-Historiker streiten sich schon lange darüber wer den ersten Computer erfunden hat.
Einer unter den ersten war z.B. Conrad Zuse mit seinen Rechenmaschinen. Leider interessierte sich so richtig keiner dafür in Deutschland.
Und so begannen wieder andere Nationen(USA) die Entwicklungen zu führen. (Das da hochbezahlte Arbeitsplätze entstehen würden konnte man vorher nicht wissen.)
Wozu kann man son technikkrams denn gebrauchen? Fragte man sich nur hierzulande.
**Im Fraunhofer Institut wurde vor ain paar Jahren das mp3 codierungsverfahren erfunden.
Nur schade das das die Entwickler einfach ins Netz stellten und sich wiedermal einer (Na welcher Nationalität? Na USA natürlich)
das Verfahren patentieren ließ. In Deutschland: Wozu kann man son technikkrams denn gebrauchen?

Deutschland ist das Maschinenbauland Europas und vielleicht sogar der Welt.
In Deutschland unter anderem die höchsten Natur und Umweltschutzgesetze.
Jetzt gibt es eine Entwicklung die beide Vorreiterrollen miteinander verknüpft: Windkraft, reg.Energien und Umweltschutz/klimaschutz
Ich hoffe nicht das sich diese Entwicklung in die Aufzählung von oben in etwa 20-30 Jahren einreiht wegen ewigen Nörglern und Bremsern.


Frage an Euch: Können wir in 20 Jahren vorne mitspielen oder werden wir wieder bloß hinterherhecheln (siehe Beamtenmentalität bei Offshoregenehmigungen etc.)

Snowden
als wka gegner und investor muss ich dir in punkto internationale wettbewerbsfähigkeit recht geben.

ich bin sicher, dass sogar auf kurze sicht, deutschland einer der technischen vorreiter - sowieso - und weltmarktführer für die produktion von wka`s sein wird. die - meist mittelständischen - unternehmen müssen`s aber schaffen, die position in den grossen zukunftsmärkten - usa, indien, china - aufzubauen.
auch kurzfristig - europaexpansion - werden die wka-exporte für D von grossem (volks-)wirtschaftlichen nutzen sein. ich glaub, die anderen europäer haben noch nicht mal gemerkt, welchen markt sie uns bisher fast kampflos - ausnahme dänemark - überlassen haben. sie haben auch keine chance mehr - da europäische union - den eigenen markt abnzuschotten um eine eigene industrie auszubauen.
enron war schlau genug, sich das deutsche know-how zu sichern, und wenn wir nicht aufpassen fegen die uns den us-markt weg.

gruss piscator
Hi snowden,

meine kurze und knappe Antwort lautet: Ja!

Wir können eine Vorreiterrolle spielen und auch vorne mitmischen, auch in 20 Jahren noch. Wieso? Nun, dies hier sind keine Studies und auch keine einfachen Erfinder oder Denker, sondern hier haben wir Aktiengesellschaften, die daran interessiert sind, mit ihren Entwicklungen Geld zu verdienen.

Ob sie in Deutschland oder im Ausland ihre Windkraftanlagen produzieren, aufstellen, warten etc. pp. spielt dabei keine Rolle. Hauptsache das Geschäft läuft.

Reg. Energien werden die Zukunft bestimmen, da bin ich mir ganz sicher. Warum? Kein Kommentar, das weiß jeder.

Windkraft wird genauso wie Wasser und Sonnenenergie eingesetzt werden, gerade weil es eben überall Wind gibt, wie auch Sonne (fast) immer und überall vorhanden ist.

Somit sehe ich Nörgler und Bremser in diesem Gebiet als eine kleine Minderheit an, die nicht wissen was sie tun.

Auf dem derzeitigen Niveau sind die Aktien der reg.En.´s eher überbewertet, doch nimmt man die "Phantasie" hinzu und eben auch den momentanen Markt, ist hier noch sehr viel Potenzial über Jahre hinweg nach oben vorhanden.

Problem: Mit sinkendem Ölpreis und davon gehe ich ersteinmal aus, der Zyklus hat ja schon eingesetzt, sinkt auch die Nachfrage nach den reg.En.´s und damit ist das Kurspotential kurz- und mittelfristig gesehehen eher gering bis nicht vorhanden.

Langfristig: Kaufen und die Nörgler gar nicht beachten.

Schließlich: Das Auto hats geschafft, die Bahn ´hats geschafft, das Flugzeug hats geschafft, der Computer hats geschafft und alles in allem, haben wir heute andere Verhältnisse.

Gruß
ahc
@ahcb

kennst du überhaupt die regelungen für die einspeisung von windenergie in deutsche stromnetze ?

ob der energiepreis steigt oder fällt ist absolut wumpe.
die abnahme ist GARNTIERT, zu GARNTIERTEN preisen.

selbst wenn der ölpreis bei null steht, kriegen wka`-betreiber 17,8 pfennig pro kw.

sorry snowden, falscher beitrag für diesen thread.

piscator
@snoden

gehört vielleicht nicht hierher, aber ich dachte bis jetzt immer, das das Fraunhofer Institut die Patente an mp3 selbst hält.

PS: das Fahren in Zügen mit mehr als 30 km/h ist wirklich lebensgefährlich, aber das trifft eigentlich auf fast sämtliche Fortbewegungsarten zu, und irgendwie muss man ja von A nach B kommen ;)

mfg tc
@piscator

Für die Einnahmen aber nicht für die Kurse und neue Aufträge.

Schau dir die Charts von reg.En.-AG´s an und leg den Ölpreis drüber, Linienchart reicht.

ahcb
@ahcb

das gilt natürlich für die einnahmen.

das gilt auch für die aufträge.
die kunden von pne sind anleger, deren rendite ist nur abhängig von den kosten (die sinken je erzeugte kwh) und den einnahmen (die bleiben, wie wir festgestellt haben konstant).
der energiepreis hat keinen einfluss darauf.

das gilt - seltsamerweise - nicht, da hast du recht, für die kurse.
die leute die sich bei der bewertung von pne an den ölpreisen orientieren, haben aber das geschäftsmodell nicht verstanden (ich allerdings vollständig auch noch nicht so lange).
fundamental hat der ölpreis und der strompreis keinen einfluss mehr auf das geschäft von pne, deswegen ist ein einfluss auf den kurs auch nicht gerechtfertigt.

piscator
@piscator

ich hoffe auch immer, das die Kurse die fundamental gerechtfertigten Bewertungen widerspiegeln, aber Angebot und Nachfrage bestimmen den Markt und nicht nur bei pne und wenn die Leute meinen, der Ölpreis sinkt und damit müsste auch der Kurs sinken, dann müssen wir dies akzeptieren.

Ich habe fertig!
Die Aussichten für die Windkraftprojektierer sind in den nächsten 2 - 3 Jahren in Deutschland ausgezeichnet. Zubauraten von über 2.000 MW pro Jahr sind möglich, ohne die offshore Nutzung. Die könnte ab 2005 richtig interessant werden.

In Europa werden in den nächsten 5 Jahren gemäß einer Studie der renomierten Beratungsfirma BTM Consult mindestens 40.000 MW an Windkraftleistung weltweit installiert, davon alleine 28.000 MW in Europa.

Von den deutschen Hersteller werden sich voraussichtlich nur die zwei großen (Enercon und Nordex, Enron sehe ich als amerikanisches Unternehmen) weltweit neben Vestas und NEG Micon behaupten können. Entscheidend ist der weltweite Vertrieb und auch die Produktion "vor Ort" und nicht nur das technische Know-how.

Die Markteintrittsbarrieren für neue Mitbewerber sind recht hoch. Nur wer eine absolute Neuentwicklung auf den Markt bringt, hat jetzt noch eine Chance. Als Beispiel sei hier die Multibrid-Entwicklung von Pfleiderer zu nennen, die Vorteile bei den großen 4-5 MW Anlagen bringt. Niicht zu unterschätzen sind allerdings die Entwicklungskosten. Die dürften bei 15 -30 Mio. DM liegen.

Wer weitere Informationen haben möchte kannn meine aktuelle Studie "Kurzananalyse des Marktes für Windkraftprojektierer in Deutschland" betellen (Preis 75 Euro)

Klaus@oevermoehle-consult.de
@klausi

tut mir ja leid für deine studie, aber hier im board gibts drei studien über den windkraftmarki in europa und D von investmentbanken umsonst und zusätzlich mit einer bewertung und den aussichten der projektierer am NM. die sind zwar nicht immer in allen punkten richtig, aber umsonst.
und die eintrittsbarrieren für projektierer sind sehr gering.

ich denke ich spreche im namen aller, wenn ich dich bittere technische aspekte der machbarkeit von offshore windparks zu posten.
aber informationen hier im internet sollten nun mal umsonst bleiben.

nichts für ungut

gruss piscator
Hallo piscator,

die Markteintrittsbarrieren für neue Windkraftprojektierer in Deutschland sind enorm hoch bzw. unmöglich, da alle wirtschaftlich zu betreibenden Standorte vergeben sind. Bei der Windkraftprojektierung wird in nicht unerheblichen Maße Kapital benötigt, da die Projekte (Vorlaufzeit bis zur Genehmigung 3 Jahren) vorzufinanzieren sind. Daran scheitern viele kleine Unternehmen.

Im Ausland sind die Vorlaufzeiten noch länger (bis zu 5 Jahren) mit teilweise absolut ungewissen Ausgang. Hohes Risiko!

Viele Grüße

KlausÖ.
@snowden
Schöne Vergleiche, unsere "Gebrüder Wright" der Windkraft hatten wir ja auch schon. Vor ca. 20 Jahren wurde der GROWIAN (Großwindkarftwerk) zeitgleich mit dem schnellen Brüter in Kalkar gebaut.
Das Ding hatte für heutige Verhältnisse sagenhafte 3 MW aber leider auch einen Konstruktionsfehler (die Hauptlager waren schnell kaputt weil die Blätter beim Durchlaufen des Turmschattens immer einen schönen Stoß auf die Lager abgegeben haben). Am Ende hieß es dann Windkraft mit großen Leistungen taugt nichts und das war das Ende der gesamten Forschung. Die Dänen haben zu dem Zeitpunkt schon 150 KW
Windräder in Serienproduktion hergestellt. Und den Dänen rennen wir heute noch hinterher (Nordex war ja eigentlich auch ne dänische Firma).

Enercon (USA) hat sich tatsächlich frühzeitig einen Windradbauer ins Nest gelegt und wen überascht es da, wenn General Elektric, die amerikansiche Siemens, an DeWind intressiert ist (Angebot wurde glaub ich abgelehnt).

Die 3 MW (2,5MW) KLasse hat zur Zeit also nach ca. 15-20 Jahren die Seriensreife erlangt. Aus diesem Grund seh´ ich die rasche Entwicklung der 5 MW Klasse etwas skeptisch und halte das Risiko größer als bei einem Investment in einen Projektierer und Betreiber.

Gruß Kesef
@kesef

so schlimm seh` ich`s nicht. tatsächlich wäe die entwicklungszeit sicher schneller, wenn`s früher ein eeg oder den vorläufer gegeben hätte. die ersten wka wurden ja eher aus weltanschaulichen, denn aus wirtschaftlichen gründen errichtet. der boom kam erst mit der einspeisevergütungsgarantie. da war dann auf einmal genug nachfrage nach windrädern und damit auch geld für die entwicklung neuer wka-klassen.
und zur zeit steht so viel kohle und nachfrage zur verfügung, dass für die entwicklungen der zukünftige absatz gesichert ist.

ausserdem gibts jetzt auch mehr wka-bauer und damit mehr zwang zu innovationen und den für die betreiber ´- hoffentlich - wirtschftlicheren grösseren anlagen.

gruss piscator
Hallo Jungs und Mädelz.
In der aktuellen Ausgabe von der GEO ist ein toller Artikel über das Auto von morgen und seine Energiequellen. Kann ich nur zum kauf empfehlen.
Quintessenz des Artikels:
Autos und die gesamte Energiebranche werden sich auf Wasserstoff/Erdgas und Strom als Übertragungsmedium umstellen. Der ganze Clou an der Sache ist, das sich diese Energieträger sehr gut ineinander überführen lassen. Die Basis des ganzen wird wenn die Erdgasvorkommen verbraucht sind (und natürlich schon vorher) die Gewinnung der Primärenergie aus regenerativen Energiequellen (Strom) sein, weil Wasserstoffproduktion aus Wasser nur durch die Energiezufuhr von Strom funktionieren, so wie die Spaltung von Erdgas in Wasserstoff und CO2.
**Alles hängt am Strom als Energiequelle zur Produktion von Wasserstoff**

Kurze Zusammenfassung eines Artikels zur EnergieÜbertragung etc:
Der Produktmanager von Vaillant etwa erwartet, das ab 2003 in etwa 30 Jahren die gesamten deutschen Heizkessel in Häusern auf Brennstoffzellentechnik basiert. Diese können entweder direkt mit Wasserstoff oder mit Erdgas (über das Erdgasnetz) betrieben werden.

Mein Fazit:
Das ganze Stromnetz/Energiesystem wird komplizierter für die Energiekonzerne, weil immer mehr Produktion dezentralisiert wird. Das ließe sich dann aber gut durch Software lösen.
Zu Spitzenzeiten wird meine Brennstoffzelle im Keller oder Auto Strom übers Netz verkaufen, und wenn ich Energie brauche werde ich Wasserstoff oder Erdgas kaufen.
Trotzdem wird sich alles um regenerativ erzeugten Strom drehen. Denn der ist ja die eigentliche Energiequelle und die anderen Energieträger wie Wasserstoff und Ergas werden dann nur noch Übertragungsmedien sein.
Außerdem werden die Stromproduktionskapazitäten steigen müssen, weil man dann nicht nur Energie für den Hausverbrauch sondern auch für Transport (Wasserstoffautos) braucht.

Snowden
@snowden

Eine Frage:

Wenn offshore auf 100m-Türmen 120m-Räder montiert werden, wie schnell drehen die? Bei den dzt 20-30 u/min hätte die wing-spitze 120*pi*25*60 = fast 600 km/h Tempo.....drehn die vielleicht dann viel langsamer? Und werden die Getriebe in diesem Fall dann nicht total unwirtschaftlich, wenn der Generator wie bisher üblich 7000 u/min machen soll? Oder ist der noch schneller, damit er kleiner sein kann? Oder werden langsamere Vielpol-Maschinen eingesetzt? Für mich passt so ein Riesending technisch nicht so recht bzw. nicht so ohne weiteres.
Ja, sie drehen sich deutlich langsamer. Bereits jetzt drehen die großen Rotoren der Marktführer deutlich langsamer.
Ja, die Generatoren werden weniger als 7000 u/min leisten.

Insbesondere aufgrund der Wartungsarmut werden getriebelose WKAs ihren Marktanteil (in Deutschland bereits über 50%) noch weiter ausbauen. Bei offshore-Anlagen sind Generatorengröße und Blattspitzengeschwindigkeiten eher ein untergeordnetes Problem - Stabilität der Flügel, preiswerte Wartung und Haltbarkeit ein deutlich größeres.
Richtigstellung: Der Marktanteil getriebeloser Anlagen in Deutschland liegt bei Neuinstallationen zwar knapp unter 50%, bezogen auf alle installierten Anlagen jedoch noch deutlich unter 40%.

Ergänzende Infos:
- übliche Drehzahlen der Generatoren sind 1000 bis 2000 U/min
- je größer die Rotordurchmesser werden, umso geringer werden die Drehzahlen (Auslegungskriterium ist eben eine max. Blattspitzengeschwindigkeit von ca. 200 bis 250 km/h)
- die Übersetzungsverhältnisse der Getriebe werden entsprechend mit zunehmenden Rotordurchmessern größer
- vom deutschen Marktführer (und fast einzigem Anbieter getriebeloser Anlagen) gibt es bisher noch recht wenig Aussagen zu Offshore-Anlagen. Alle bisher offshore installierten Anlagen haben Getriebe. Dass der Wartungsaufwand bei den getriebelosen Anlagen signifikant geringer wäre, scheint mir eher Wunschdenken zu sein.
kann mir bitte wer sagen, wie offshore ein 60m-Flügel für ein 120m Durchmesser Windrad hergestellt, transportiert und montiert wird? Bauen in Sektionen und sektionsweiser Aufbau, wenn der Flügel vertikal steht?

Danke für Info.....interessiert mich nur so. Wenn nicht sektionsweise kann ich mir Montage nur bei Windstille vorstellen....
Wer 60 m-Blätter/Flügel hergestellt ?
Alle herkömmlichen Blatthersteller, im zunehmenden Maße jedoch gehen die großen WKA-Anlagen dazu über, die Flügel selber herzustellen.
Transport ? In Teilen, manchmal zusammengeschraubt auf Transportschiff. So werden diese dann auch montiert.

Offshore wird jedoch auch in zu einem (vorübergehenden ?) Teilcomeback der Zweiflügler führen. Diese sind zwar lauter und häßlicher (beides ist offshore unrelevant), jedoch haben sie Gewichts- und Montagevorteile gegenüber Dreiflüglern. Für die Stromproduktion ist die überstrichene Fläche ausschlaggebend, nicht die Flügelanzahl.
Warren (#20), das ist ja toll!! Können die WKA-Anlagen das aus Meerwasser, oder brauchen sie Muscheln dafür?

Meine Solaranlage hat sich übrigens auch selbst montiert, und jetzt trinkt sie gerade Tee! Bestimmt will sie nachher wieder Fußball mit mir spielen, da kann ich ja von Glück reden, dass ich keine WKA aufm Dach hab...

;-)
es hieß die Frage in #19:

...."wie offshore ein 60m-Flügel für ein 120m Durchmesser Windrad hergestellt, transportiert und montiert wird?"

nicht WER sie herstellt.

"Kann mir wer (=jemand) sagen...."

Das Kriterium war Frage nach Sektions-Bau.

Danke für die Antwort, Warren
es hieß die Frage in #19:

...."wie offshore ein 60m-Flügel für ein 120m Durchmesser Windrad hergestellt, transportiert und montiert wird?"

nicht WER sie herstellt.

"Kann mir wer (=jemand) sagen...."

Das Kriterium war Frage nach Sektions-Bau.

Danke für die Antwort, Warren


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