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Folgende Nachricht sollte die china - euphorie ersteinmal bremsen! Schnell verkaufen, die Kurse könnten gegen null gehen, wenn die chin. Regierung ernst macht (nachzulesen unter com-online.de :

27.01. - Die chinesische Führung will das Internet im eigenen Land unter seine Kontrolle bringen und nur noch genehmigte Webseiten zulassen. Unliebsame Sitebetreiber müssen mit der Schließung rechnen. Gerade beginnt das Pflänzchen Internet in China zu wachsen, schon hat die Regierung Angst, es könnten zuviel und vor alle ihr unliebsame Information per Internet weitergegeben werden. In der offiziellen Tageszeitung "China Daily" haben die Obersten deshalb verbreiteten lassen, dass in Kürze Websites, die in China zugänglich sind, einer Kontrolle durch die Behörden unterliegen.

Das ist ein Schlag ins Gesicht für die Freiheit des Internets. Denn die Server, auf denen Informationen für Chinesen gespeichert sind, müssen nicht zwangsläufig in China stehen. Die chinesische Regierung hat offensichtlich eigenartige Vorstellung von der Kontrollierbarkeit des Internet. Denn sie definiert die Verantwortlichkeit laut "China Daily" recht eigenwillig. Die Betreiber seien verantwortlich, wenn auf ihren Seiten Staatsgeheimnisse weitergegeben würden. Aber was sind schon Staatsgeheimnisse. Nach Verständnis der Chinesen kann das alles sein: eine harmlose Reisebeschreibung, ein E-Mail mit Namen. Geheim ist alles, was nicht zuvor in den staatlichen Medien veröffentlicht wurde.



Wenn die chinesische Regierung Ernst macht mit ihrer angekündigten Kontrolle, bedeutet das das Aus für die weitere Verbreitung des Internets im Reich der Mitte.

Derzeit sperren viele chinesische Internetprovider Websites und den Zugang zu den Interent-Foren. Denn letztlich kann jede Mail und jeder Forumsbeitrag, der über ihre Server läuft, Staatsgeheimnisse verraten. Sollte sich die Regierung nicht noch eines besseren besinnen, bedeutet das mittel- bis langfristig das Aus fürs chinesische Internet, denn das lebt von der Freizügigkeit des Informationsflusses.

Die Pläne der Regierung gehen aber noch weiter. Um zu verhindern, dass Information verschlüsselt werden, wollen die Chinesen Internet- und Serviceprovider zwingen, die Verschlüsselungscodes offen zu legen.

Die Angst vor dem Internet ist groß. So soll die Polizei in Shanghai Business-User geraten haben, sich registrieren zu lassen. (az)

Dank 5 stone und dem wo-board seit ihr gut informiert. Die Nachricht spricht für sich selbst!
Der Fortschritt ist nicht aufzuhalten ... vor allem wenn er einher geht mit mit wirtschaftlichem Wachstum.

- Keine Regierung der Welt kann sich diesem verschließen.

- Zunächst könnte man darin sogar einen Vorteil sehen, da die chinesische Führung Landorganisationen wohl mehr Freiheiten einräumen dürfte ... bzw. die Seiten dieser Firmen eher genemigt und freigegeben sein dürften.

- Ich denke diesbezüglich insbesondere an SINO-I.com

- Und eine Firma wie C.A.S.H. dürfte dabei überhaupt keinen Einbußen erleiden. Im Gegenteil - Stickwort Börsenkultur
Die Chinesen werden das Internet verbieten, ist doch ganz klar. Dort verschwinden auch politische Gegner, und das Internet ist Nährboden für diese. also verschwindet auch das Internet. Und die Börse ist china sowieso egal, die freuen sich eher, wenn die börse in den sack knallt: den die börse ist nicht gerade eine Erfindung des Sozialismus!
Hey 5Stein - Sagt dir Kuba etwas? Der Sozialismus hat längst seine Pforten geöffnet ... aber zunächst mal nach ihren Vorstellungen ... das ist doch nicht unbedingt ein Nachteil?

Schau Dir mal die politischen Veränderungen der letzten 10Jahre an ... dann setze dies fort und projektier dies auf die wirtschaftliche Entwicklung
In China werden Zeitungen und Fernsehen auch zensiert. Das heißt noch lange nicht, daß die Chinesen diese Medien nicht benutzen, wie Du Dir das leicht denken kannst. Internet heißt nicht nur Kritik an Regierung und Pornographie, die bei einer Zensur sicherlich nicht mehr verbreitet würden. Über die vers. Möglichkeiten lasse ich mich hier nicht aus, die sind hinreichend bekannt. Ein Verbot des Internet käme einem wirtschaftlichen Selbstmord nahe, wenn man bedenkt, welche Auswirkungen das I-net in den nächsten Jahren auf die Wirtschaft haben wird. Und glaub mir, das werden die Roten aus der Führungsriege dann doch nicht zulassen. Trotzdem, ein schöner Down-Push-Versuch!
In China wird zwar auch oft heiß gekocht, aber gegessen wird auch nur warm und in
kleinen Stücken.

Zensur mag zwar ab und zu an den Knoten Servern ins Ausland vorkommen, wie z.B auf
die amerikanische Falun Gong Seite oder CNN, aber man kann ja auf die
Mirror Seiten in Europa gehen.
Homebaking und Direkt Brokerage ist aber noch nie ohne Probleme gewesen!

Und dieses Märchen mit der Registrierung gilt zumindest für Shanghai, Beijing und co.
nicht, man kann sich per Call by Call einwählen.
Im übrigen hat T-online und Compuserve einen Einwahlnoten dort in mehren
Städten.
Na gut, dann verkauft eben nicht. Ich wollte damit nur sagen, das es eventuell aktien mit weniger risiko gibt. Sowie man in diesem board mal warnt, wird man direkt beschimpft von den geldgierigen Blinden, die nur eine Richtung kennen. Wie gesagt, behaltet eure china lastigen werte, ich persönlich habe verkauft.
Hast Du wirklich verkauft? Ach Du Pechvogel.

Servus

Sepp Lederhose
An Fünfstein

... jetzt hätt ich`s beinahe vergessen. Hast Du denn nicht Clintons gestrigen Bericht zur Lage der Nation gehöhrt? Neben der niedrigsten Arbeitslosenquote seit 30 Jahren in den USA und anderen wichtigen Wirtschaftsthemen, nannte er als eine der wichtigen Pioritäten die Aufnahme Chinas in die WTO. Und nachdem Bill`s Amtszeit nächstes Jahr endet, kannst Du starkt davon ausgehen, dass er dieses Ziel mit aller Kraft verwirklicht sehen will.

Hast Du Deine Aktien wirklich verkauft? Ich kanns nicht glauben!?:(

Servus

Sepp Lederhose


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