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ALLIANZ auf 6-Jahres-Tief! (Seite 3436)



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Im neuen Manager Magazin ein schöner Bericht über Ping An, dem Konzern, der der Allianz in vielerlei Hinsicht deutlich überlegen ist, was dort schön aufgezeigt wird.

Die beiden Schlussabsätze:

""Irgendwann wird sich das Wachstum in China abschwächen", sagt Larsen, "und dann wollen wir so viel Erfahrung in den etablierten Märkten Europas, der USA und Asiens gesammelt haben, dass wir unsere Geschäftsmodelle international ausrollen können."
Für Allianz, Axa & Co. muss das alles wie eine kaum verhohlene Drohung klingen. Und so ist es wohl auch gemeint."
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Der Oktober ist bald vorbei und immer noch kein Crash
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.766.462 von Friseuse am 25.10.19 15:38:13
Zitat von Friseuse: Der Oktober ist bald vorbei und immer noch kein Crash


Du bist eine gute Beobachterin, Friseuse.


Bei der Allianz könnten wir ein Broadening Top gerade sehen und eine Kurshöhe, die so schnell nicht wiederkehrt.

Leider bin ich hier schon zu stark engagiert, sonst hätte ich mir heute eine Put-Position gegönnt...

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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.766.363 von Der Tscheche am 25.10.19 15:30:53Ping An halte ich seit einiger Zeit (erster Kauf Mitte 2017) und die Position ist zu meiner 2. größten geworden und damit auch größer als die Allianzposition. Das Unternehmen sehe ich als äußerst stark an - hohes Wachstum, hohe Rentabilität, ein hohes FinTech-Exposure, shareholder-orientiert und all das zum China-Discount.

Schade, dass der Artikel beim Manager Magazin nur für Abokunden ist :/ Ich hätte ihn auch gerne gelesen.
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Die Wege entstehen erst Schritt für Schritt und alle Welt ist vorsichtig

Nehmen wir den Dax dieses Jahrhundert, warum nicht als Zurückhaltung vor den Schlussrunden der Hausse interpretieren?





Einfaches Einfügen von wallstreet:online Charts: So funktionierts.


Allianz ist nur Mitläufer, markant ist allein die ganz schlaue Anhängung an Staatsschulden statt Aktien bis 2003





Einfaches Einfügen von wallstreet:online Charts: So funktionierts.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.771.763 von Friseuse am 26.10.19 12:43:23Man könnte 03 auch so interpretieren.

Es waren 3 Münchner börsennotierte DAX Konzerne, dann kam die Entflechtung der Deutschland AG durch Schröder und mit ihr das Bermuda Dreieck der Kapitalvernichtung, dann warens nur noch 2.

Die Allianz als Mitläufer würde ich nur bedingt zustimmen. Der DAX ist inklusive reinvestierter Dividenden ( Performanceindex) vor Steuern, Zinsen und Gebühren. Du hast hier den Allianz Kurs genommen. Ich bin mir sicher inklusive reinvestierter Dividenden ( also quasi Allianz Performance Chart) fällt das Szenario in deinem Teilausschnitt pro Allianza aus.

Die Entflechtung der Deutschland AG ( skandiert durch Schrödersche Gesetze, wodurch deren Auflösung steuerfrei gestellt wurde) war nicht ganz klar warum die Chefs das unbedingt über Nacht zwingend aufbrechen mussten und hat den Kursen anno 03 sehr geschadet. Aber richtig war es trotzdem und hat im Nachgang geholfen.


Gruß
Stefan
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.779.266 von Steveguied am 28.10.19 10:13:38Wo soll der langfristige Vorteil der Entflechtung sein?

Verkauft wird ein theoretischer Risikoabbau von vermeintlich weltuntergänglichen Kumulrisiken, welche selbst schlagartig inszeniert wurden und von daher via Selbsterfüllung psychisch verständlich wurden. Praktisch wurden Grundfesten für den Wirtschaftsstandort eingerissen, es war der erste Schritt zur Opferaufstellung via Fehlallokation in der Subprimekrise ab 2007.

Unsere Eliten in Wirtschaft, Politik und auch in der Wissenschaft einigten sich auf Verschenkungsrunden, ein Jahrhundertfehler und der wirkt bis heute. Es wurde echtes Vermögen entwertet und vergeben, auf der anderen Seite der Medaille rechneten gleiche und oftmals identische Finanzalchemisten den Subprimeschrott schön.

Mit dieser Fehlorientierung hat Deutschland bis heute ein Problem, sogar eskalierend in gecornerten Schrottanleihen mit ganz klar fehlender Perspektive. Bei dem Spiel herrscht temporär Ruhe bei Bilanzansätzen, nicht mehr.

Im nächsten logischen Schritt wartet eine Investitionsoffensive in Aktien, Zukunft statt Friedhofsanleihen. Der First Mover gewinnt, spannend
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.779.542 von Friseuse am 28.10.19 10:50:07Du kannst nicht ne Versicherung von Weltrang sein, wie Allianz oder Munich Re und dann das Kapitalanlagegeschäft lokal und provonziell mit gegenseitigen Überkreuzbeteiligungen führen, wo sich alles überlappt. Diese Kapitalanlageseite muss dann auch irgendwie global organisiert werden. Munich Re sucht noch, wie sie das gebacken kriegen, Allianz hat da ne inhouse Lösung: "Pimco".

Sowohl Munich Re, als auch Allianz haben diesen subprime Wahnsinn aber nicht mit gemacht. Noch nicht mal eine Hypo Vereinsbank, aber dafür hat deren Mutter Unicredit genug Dreck am Stecken und auch schon mehrfach Kapital aus der HVB raus gezogen, um nicht bei the Walking Dead als Zombie zu Enden. Der Italiener Draghi, Gerüchten zufolge selbst halb Zombie, halb Mensch, hat mit permanenten Bluttransfusionen versucht den Ansteckungsprozess irgendwie einzudämmen, ohne zu Wissen ob Blut überhaupt als Medizin hilfreich ist, oder nicht sogar die Epidemie noch verschlimmert. Deshalb wurde Draghi oft nachgesagt, seine Zombieseite sei die Dominante und er würde wissentlich die Ausbreitung der Epidemie befeuern. Vor dem Hintergrund ist es unverständlich, dass Trump gegen Obamacare ist. Und wo ist eigentlich dieser Rick? ( Die letzten Sätze bitte nicht ganz ernst nehmen. Aber so nur ironisch ist es leider auch nicht.)

Gruß
Stefan
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.766.615 von Der Tscheche am 25.10.19 15:52:18
Zitat von Der Tscheche: Bei der Allianz könnten wir ein Broadening Top gerade sehen und eine Kurshöhe, die so schnell nicht wiederkehrt.


Ich bin mir da nicht mehr so sicher. Die Allianz hat dieses Jahr so manchen Bären an entscheidenden Punkten genarrt, und buy and hold ist trotz der Seitwärtsbewegung seit dem Frühjahr immer noch der beste Ansatz gewesen dieses Jahr. Fundamental ist sie auch immer noch nicht zu teuer, insbesondere wenn die gute Geschäftsentwicklung bei der Allianz auch weiter anhält.

Ärgert mich schon ein bisschen, dass ich bei 205 Euro rausgeflogen bin. Was in der Tat sein kann in den nächsten Tagen, das ist, dass die Allianz sich ne kleine Pause gönnt und ein bisschen zurück läuft. Aber das werde ich dann wohl für nen neuen Long-Einstieg nutzen.
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naja, rein charttechnisch sehr bullisch und dann rechne ich nächstes jahr wieder mit nem aktienrückkauf, gute zahlen und ne ordentliche div sollte ebenfalls unterstützen, was spricht denn für fallende kurse?
Allianz | 221,90 €
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