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Adva Optical. Fakten, Daten, Hintergründe für unsere Pusher und Basher (Seite 1911)

eröffnet am 07.08.02 17:30:59 von
neuester Beitrag 11.06.21 10:13:49 von

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20.12.03 18:23:22
Beitrag Nr. 405 ()
Entschuldigung mal bitte, welche versprochenen Aufträge? Bitte, wenn solche Behauptungen, dann auch Fakten.
Ich bin seit Mitte 2001 dabei und es wurde noch nie was versprochen.

Mfg
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20.12.03 15:45:05
Beitrag Nr. 404 ()
Wo sind denn die versprochenen Aufträge?
Nix als heisse Luft, ADVA wie sie leibt und lebt.
Bei der hohen Bewertung ist eine Erfolgmsmeldung (sprich Grossauftrag) mehr als überfällig.

Ansonsten Kursziel ----> 1.80€
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20.12.03 08:21:39
Beitrag Nr. 403 ()
Hallo, ist der T-com Contract der einzigste den Adva braucht? Glaubt ihr nicht das Adva auch so ihren Weg gehen wird?

Diese Lethargie hier im Board regt mich so langsam etwas auf.

Mfg und schönes Wochenende
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17.12.03 21:04:34
Beitrag Nr. 402 ()
Mal blöd gefragt, warum setzt dann T-Com n ihrem Versuchsnetz Produkte von Adva und Extreme ein und nicht gleich von Nortel.
Und wenn ich das recht sehe, keine Bemerkung über Volumen und andere Details.

:confused: :confused: :confused:

Mfg
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17.12.03 15:54:43
Beitrag Nr. 401 ()
wie schon geschrieben (und heute leider bestätigt), was bringt eine nette Testinstallation, wenn der Contract, mit dem Geld verdient werden kann, an Nortel geht??


Nortel Bags T-Com Contract

--------------------------------------------------------------------------------

FRANKFURT, Germany -- German telecommunications provider T-Com, the fixed network division of Deutsche Telekom, has selected Nortel Networks (NYSE:NT)(TSX:NT) as one of its key suppliers for metro optical network equipment under an agreement announced today. The agreement calls for Nortel Networks to supply T-Com with products from Nortel Networks OPTera Metro 5000 Multiservice Platform series. OPTera Metro 5000 is designed to help deliver broadband information services to businesses, and to provide high-capacity telecommunications backbones over distances of up to a few hundred kilometres. The OPTera Metro 5000 series supports a wide range of services -- including storage networking, video, Gigabit Ethernet, and most other broadband network protocols -- through a technique called wavelength division multiplexing (WDM).

"One of the aims of our business in Europe has been to better penetrate the incumbent telecommunications provider market," said Steve Pusey, president, EMEA (Europe, Middle East, Africa), Nortel Networks. "This agreement with T-Com is further testament to our commitment to this market."
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16.12.03 22:30:01
Beitrag Nr. 400 ()
Der letzte Fonds auf der Onvista-Liste hat seine Adva-scheine in den letzten Tagen vertickt.
Was die Kursschwäche der letzten Tage mitverursacht haben dürfte.

Backfritze-Frick u. Schlächter-Förtsch pushen aber wg. der Jahresabschlussbilanz auf allen Leitungen z. Z. Adva fleissigst.

n8

Groupier
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16.12.03 00:06:09
Beitrag Nr. 399 ()
@ all

durchaus ein paar wirklich interessante punkte in der studie... was ich mich allerdings frage: wenn man schon so sorgfältig vorgeht, sollte man bei adva vielleicht auch aus gründen der vergleichbarkeit die kosten des optionsprogrammes rausrechnen... weiss zumindest von keinem konkurrenten der die kosten ebenfalls p/l wirksam bilanziert.

gibt noch ein paar andere punkte...
gruß, dno
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15.12.03 22:48:21
Beitrag Nr. 398 ()
ADVA Optical Halteempfehlung
Datum: 15.12.2003


Peter Klostermeyer, Analyst von MIDAS Research, sieht in der Aktie von ADVA Optical (ISIN DE0005103006/ WKN 510300) eine Halteempfehlung. ADVA Optical habe sowohl im 2. Quartal 2003 als auch im 3. Quartal dieses Jahres durchaus positive Ergebnisse vermeldet.
Trotz des anhaltend schwierigen Marktumfelds sei bereits in Q2 ein Nettogewinn von 0,02 Euro je Aktie erzielt worden, das Ergebnis für Q3 sei mit EPS von 0,03 Euro sogar nochmals besser ausgefallen.
Diese Resultate würden aus Gründen der Vergleichbarkeit bereits Aufwendungen aus Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände und Aufwendungen für Aktienoptionsprogramme beinhalten.
Die Umsätze hätten sich auch im 3. Quartal - im Einklang mit der Guidance des Managements - in der antizipierten 20-25 Mio. Euro Bandbreite gehalten und sich in Q3 exakt auf 23,03 Mio. Euro (Vorjahr 22,01 Mio. Euro) belaufen.
Die Verbesserung der Ergebnisse sei dabei vor allem auf eine erhöhte Kosteneffizienz zurückzuführen.
Die Aufwendungen hätten in nahezu allen Bereichen gesenkt werden können, lediglich die Vertriebs- und Marketingkosten hätten sich gegenüber dem Vorjahr merklich erhöht.
Letzteres sei nach Erachten der Analysten ein Ausdruck der Tatsache, dass die Gesellschaft nunmehr über ein geschlossenes Produktportfolio verfüge und es vermocht habe, vormals bestehende Lücken beim Vertrieb und Marketing zu schließen.
In Q3 sei es Adva Optical außerdem zum wiederholten Male gelungen, einen positiven Cash-Flow zu erzielen (0,89 Mio. Euro), was in einen Anstieg des Bestandes an liquiden Mitteln auf nunmehr 16,59 Mio. Euro gemündet sei.
Als noch wesentlicher würden die Analysten die durch den positiven Free Cash-Flow bedingte Bereinigung der Bilanzverbindlichkeiten bewerten.
Sowohl kurzfristige als auch langfristige Verbindlichkeiten seien innerhalb der letzten 12 Monate deutlich gesunken und die Eigenkapitalquote habe sich auf 58,81% von 52,47% im Vorjahresquartal verbessert, womit das ehemals bestehende Insolvenzrisiko nun endgültig abgewendet scheine.
Bei der Entwicklung der Bruttomarge sei die weitere Entwicklung des US-Dollars gegenüber dem Euro besonders sorgfältig zu berücksichtigen.
Schon umrechnungsbedingt ergebe sich bei einem steigenden Euro die begründete Gefahr niedrigerer Margen aus dem US-Geschäft (ADVA verfüge über keine lokalen Produktionskapazitäten, die diesen Effekt kompensieren könnten), zusätzlich verschärfe sich auch noch in diesem Segment der Druck durch US-Anbieter (z.B. Nortel), die durch Preisaggressivität Marktanteile zu gewinnen suchen würden.
Daher sehe man momentan auch keine Möglichkeit, in Europa Preisaufschläge zu fordern und damit kaum Chancen die Bruttomarge deutlich zu steigern.
Ebenso sollten die Möglichkeiten zu einer weiteren Verbesserung des Cash-Flows weitgehend ausgereizt sein.
Positiv stimme, dass die Gesellschaft in den ersten neuen Monaten nur 14,64% ihrer Umsätze in Amerika getätigt habe, was auch zukünftig ein zwar merkliches, aber kontrollierbares Exposure gegenüber dem Dollar-Kurs erwarten lasse.
Vor allem im Working Capital Management würden die Analysten nur noch geringes Potenzial sehen und daher gegenwärtig von stagnierenden Cash-Flows ausgehen.
Die bilanzielle Situation des Unternehmens schätze man aufgrund der gestiegenen und weiter steigenden Barmittel bei gleichzeitiger Reduzierung der Verbindlichkeiten inzwischen aber als eher günstig ein.
Der stark angezogene Börsenkurs werfe die Frage nach einer fairen Bewertung des Unternehmens auf.
ADVA notiere derzeit deutlich über Buchwert & Cash, und nach der Berechnung der Analysten auch knapp über Enterprise Value.
Aus Sicht einer KGV-Bewertung sei zu beachten, dass sich in der Gewinn- und Verlustrechnung (US-GAAP konform) erhebliche steuerliche Aspekte aus dem Verlustvortrag (kumulierter Bilanzverlust zum 30.09.03: E 213,44 Mio.) niederschlagen würden, was generell die Problematik der Berücksichtigung von Verlustvorträgen im Rahmen von KGV, PEG bzw. EPS basierten Bewertungsansätzen aufwerfe.
Gerade bei erheblichen Verlustvorträgen werde die operative Performance eines Unternehmens auf EPS Ebene im Vergleich zu langjährig profitablen Wettbewerbern oftmals am Markt mit gewissen Abschlägen bewertet, um das Fehlen von Steuerzahlungen implizit auszugleichen.
Dies sei grundsätzlich zwar sachgerecht, jedoch würden gegenwärtig weder ADVA Optical noch die engsten Wettbewerber Steuern zahlen, so dass alleine daraus kein Bewertungsnachteil resultieren sollte.
Aus Bewertungsaspekten würden die Analysten ADVA im Vergleich zum amerikanischen Wettbewerb als klaren Outperformer sehen.
Gleichwohl denke man, dass die Aktie wie auch der Sektor in den USA im Vergleich zu anderen Branchen auf hohem Niveau (Sektor-Kurs/Umsatz Verhältnis von 2,12 und Sektor-KGV von 35,60 jeweils auf Basis 2003) notiere.
Anlegern, die angesichts des derzeit positiven Marktsentiments für Telekommunikations-Ausrüster - vor allem in den USA - in diesem Sektor investiert bleiben wollten, würden die Analysten daher empfehlen, die Ciena-Aktie in ADVA zu tauschen.
Auf Basis eines geschätzten US-Sektor KGVs von 27,9 für 2004 halte man gegenwärtig Kurse von bis zu 4,70 Euro bei ADVA Optical für realistisch.
In einer Gesamtbetrachtung rechtfertigt dies, angesichts des bereits erreichten Kursniveaus, gegenwärtig allerdings nur eine Halteempfehlung der ADVA-Aktie, so die Analysten von MIDAS Research.

Quelle: AKTIENCHECK.DE
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12.12.03 21:08:08
Beitrag Nr. 397 ()
#396

Warum sollte es negativ dargestellt werden.
Adva beginnt in der Langstrecke zu wildern.

Interresant ist die Verteilung der Weltmarktanteile.
Aber man kann nicht unbedingt behaupten, das bei denen Adva solide aufholt.
Ist eher so das der Wettbewerb einfach nicht in die Vorwärtsgänge kommt wie die letzten (entäuschenden) Ciena Zahlen zeigen.

Andererseits zeigt klar das der $ 244 Millionen-Weltmarktkuchen immernoch ein ziemlich dünnes Brot ist.
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12.12.03 10:50:24
Beitrag Nr. 396 ()
vielleicht interessanter als die ADVA Pressemeldungen über TCOM (wenn ich das richtig verstehe, steht da kein Umsatz dahinter, nur irgendwelche netten "Zukunftsaussichten") eine Analyse von LightReading zu den jüngsten Ereignissen bei ADVA.

Stellen das ganze recht positiv da (hätte ich gar nicht gedacht...)

Gruß, DNO


DECEMBER 09, 2003
PREVIOUS NEWS ANALYSIS

ConEd Adds ADVA

--------------------------------------------------------------------------------

ADVA AG Optical Networking (Frankfurt: ADV - message board) has added a new customer and announced the ability to reach longer distances with its FSP 3000 metro DWDM platform. Both bits of news show the FSP 3000`s continued maturation as it fights in a tough market with heavyweights such as Nortel Networks Corp. (NYSE/Toronto: NT - message board).

New Customer
ADVA said today that Con Edison Communications Inc. (NYSE: ED - message board) has already installed its DWDM transport box in two 3-node rings where it transports Gigabit Ethernet and OC12 (622 Mbit/s) applications across spans of about 140 km and 170 km. The ADVA FSP 3000 sits seven rack-units high and holds up to eight channel cards that provide 32 protected channels of bandwidth -- for a total capacity of 640 Gbit/s.

The news demonstrates two things: First, ADVA`s strategy of incrementally adding features to its Metro DWDM boxes has helped beef up the product; and, in certain cases, service providers are still seeing the benefits of metro DWDM (see Voodoo Econ in Metro DWDM ).

When ConEd first was granted its franchise to provide fiber optic services in New York, the carrier said it would install more than 460 route miles (112,000 fiber-strand miles) and would interconnect more than 1,000 buildings by the end of year 2005. With about three weeks left in 2003, ConEd`s network consists of more than 380 route miles, interconnecting more than 100 commercial buildings.

The services made possible by the alternative carrier include offsite storage and disaster recovery, as ADVA`s systems support Fibre Channel, Escon, and Ficon connections. Other applications include LAN extensions, where networked office mates in remote locations seem as though they`re in the same building.

With the wavelength services provided by ADVA`s system, ConEd can offer upwards of 20 times more bandwidth than a T3 (45 Mbit/s) connection at the price of a T3, according to ADVA`s chief marketing officer Brian McCann.

ADVA`s FSP 3000 competes with Nortel`s Optera Metro 5200 Multiservice Platform, Alcatel`s 1696 Metro Span system, and other similar products from Cisco Systems Inc. (Nasdaq: CSCO - message board), Ciena Corp. (Nasdaq: CIEN - message board), Tellabs Inc. (Nasdaq: TLAB - message board; Frankfurt: BTLA), and others.

A recent carrier survey conducted by Light Reading`s research division, shows that ADVA is firming up its position in the market, thanks mostly to aggressive price points. Heavy Reading`s market perception survey shows that carrier respondents think ADVA leads in price but doesn`t quite match Nortel and Alcatel SA (NYSE: ALA - message board; Paris: CGEP:PA) in several other areas.


Table 1: Metro DWDM Carrier Survey Results
Rank Vendor Recognition Price Performance Quality & Reliability Service & Support
(number of responses) 129 84 90 85 76
1 Nortel 84.40% 13.10% 15.60% 21.20% 23.70%
4 Alcatel 65.60% 4.80% 6.70% 8.20% 7.90%
7 ADVA 35.20% 13.10% 5.60% 5.90% 2.60%
Source: Heavy Reading


New Feature
ADVA announced earlier that its FSP 3000 can now send a wavelength up to 500 km without needing regeneration. Previously the system topped out at 300 km, a bit lower than some metro competitors, such as Alcatel, whose systems can reach as far as 400 km.

A big deal? Sort of. It does demonstrate that the transceivers, amplifiers, and other bits that used to power core long-haul systems are becoming cheap and plentiful enough to make their way into metro applications. ADVA says it has already deployed a 430km link for SDH traffic in one European research network.

In the states, however, there aren`t as many of those long-distance metro applications as there are in Europe, which doesn`t have loads of unused core transport capacity. Some carriers there have no WDM at all in their networks, allowing them to handle metro and regional transport on one FSP 3000 system.

ADVA`s competitors, however, say that blurring the line between metro access, regional, and core transport isn`t always a good idea. "If you take a metro platform and start scaling towards long haul, you get to a point where its not really optimized... and there`s a danger of paying for things you don`t need," says Tom Fuerst, VP of strategic marketing for Alcatel.

Of course, that all depends on how you look at it. "Equipment makers are making their systems more modular now, so carriers can choose different lasers and buy the right system for the right span," says Infonetics Research Inc. principal analyst Michael Howard.

Worldwide revenues for metro DWDM gear totaled $239 million in the second quarter of 2003. Nortel had 20 percent of that, ADVA and Ciena about 11 percent each, and Lucent Technologies Inc. (NYSE: LU - message board) about 10 percent, according to Infonetics. In the third quarter, ADVA again nabbed 11 percent of the $244 million in worldwide revenues for the metro DWDM equipment segment, Infonetics says.
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