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Sehr schöne Unterbewertung bei der Hans Einhell AG (Seite 251)

eröffnet am 04.06.03 14:23:06 von
neuester Beitrag 16.06.21 16:38:58 von

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23.06.03 13:07:31
Beitrag Nr. 39 ()
Hallöchen!
Wo sind die denn empfohlen worden?
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23.06.03 13:05:39
Beitrag Nr. 38 ()
war ein perfekter push von EAS. 25% nach 2Handelstagen reicht mir und ich glaube nicht das sowas ohne Gewinnmitnahmen so weiter läuft. Wir werden sehen...;)
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23.06.03 12:16:02
Beitrag Nr. 37 ()
...warum einen Selbstläufer verkaufen ? :rolleyes:
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23.06.03 12:02:14
Beitrag Nr. 36 ()
ich hab meine erstmal zu 11 gegeben. So eine Verdopplung braucht auch mal ne Pause...
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23.06.03 11:26:51
Beitrag Nr. 35 ()
Aha, die erste Empfehlung ist da, und die scheint zu wirken!
Oder der grosse Verkäufer hat jetzt nichts mehr zu verkaufen.

Aktueller Kurs 11 Euro!! :) :) :)
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22.06.03 14:42:20
Beitrag Nr. 34 ()
@flitztass



Der Verkäufer ist noch nie auf so eine große Käuferseite gestossen und wird eventuell froh sein, seine große Stückzahl an den Mann zu bringen. Da ist die akt. Bewertung manchmal egal...
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22.06.03 14:12:00
Beitrag Nr. 33 ()
sehr bullischer Beitrag in der akt. EAS. Dürfte noch mehr Auftrieb geben...




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Die Einhell-Aktie steigt seit Wochen Warum noch mehr drin ist (EuramS)


Börsianer entdecken den Spaß am Gärtnern und Heimwerken: Die Aktie der Einhell AG steigt seit Wochen. Warum da noch mehr drin ist

Beete harken, Kompost umgraben, Rasen mähen und eine neue Laube bauen - Deutschlands Hobbygärtner sind derzeit schwer zu Gange. Immer öfter mit Gerätschaften der Hans Einhell AG. Und auch dort herrscht rege Betriebsamkeit. Ein frisches Management sorgt mit neuen Strukturen für Aufbruchstimmung.

Nach fast 40 Jahren als Vorstands-Chef hat Firmengründer Josef Tannhuber das Zepter aus der Hand gegeben. Nachfolger Andreas Kroiss steht seit Anfang des Jahres an der Spitze von Einhell. Der neue Mann auf dem Chefsessel hat ehrgeizige Pläne. Umsatz und Gewinn sollen kräftig steigen, Sparpotenziale genutzt werden. Allein in diesem Jahr soll der Gewinn auf sieben bis acht Millionen Euro oder etwa 2,5 Euro je Aktie klettern. Einhell produziert Werkzeuge und Geräte für Heimwerker und Hobbygärtner. Zum Sortiment gehören Bohrmaschinen, Heckenscheren, Rasenmäher oder Gewächshäuser. Mit der Tochter Weka ist Einhell auch stark im Bereich Sauna vertreten. Das Unternehmen aus Landau an der Isar ist im mittelpreisigen Segment in Baumärkten wie OBI, Praktiker, Real oder BayWa präsent und verfügt über ein dichtes Servicenetz.

Nicht zu teuer, dazu ein guter Kundendienst - das kommt beim Verbraucher an. Trotz der Flaute in den deutschen Bau- und Gartenmärkten mit einem Umsatzrückgang von drei Prozent konnte Einhell hier elf Prozent zulegen.

Dabei ist für den neuen Firmenchef nicht Umsatz um jeden Preis wichtig. Die weniger profitablen und teilweise sehr aufwendigen Aktionsgeschäfte in Discountern wie Aldi oder Lidl werden reduziert. Stattdessen forciert Kroiss den Absatz in den Baumärkten und die Herstellung von Hausmarken für die Händler. Denn dieses Geschäft ist nachhaltiger, besser planbar und bringt so auch mehr Gewinn.

Ein Gewinnschub soll auch von der Produktentwicklung ausgehen. Neue Werkzeuge und Geräte sollen deutlich schneller in den Handel kommen. Dazu wurde die Qualitätskontrolle in China, dem wichtigsten Herstellungsland für Einhell, stark ausgebaut. Inzwischen sind dort 40 Mitarbeiter ausschließlich mit der Prüfung der Werkzeuge und Gartengeräte beschäftigt. Das spart Zeit. "Früher wurden Muster eines neuen Produkts nach Deutschland geschickt und hier geprüft. Die Änderungen gingen wieder zurück nach China. Das ging nicht selten mehrmals hin und her", erklärt Kroiss. Heute verbessern die Mitarbeiter die neuen Produkte gleich in der Fabrik in China und senden das fertige Produkt nur noch zur Endabnahme nach Deutschland. "Wir bringen jetzt in einem Quartal so viele Produkte auf den Markt wie früher in zwei Jahren", so der Einhell-Chef.

Das zahlt sich aus. "Wer ein neues Produkt schnell entwickelt und präsentiert, bekommt für die Neuerung auch einen höheren Preis, solange es keine ähnlichen Angebote der Konkurrenz gibt", weiß Kroiss. Um die Produkte noch schneller in den Handel zu bringen, hat Einhell auch die Vertriebsmannschaft weiter verstärkt. Mit Erfolg. Im Bereich Werkzeug beispielsweise stieg im vergangenen Jahr der Umsatz um 28 Prozent von 104 auf 134 Millionen Euro. Der Gesamtumsatz wuchs um 13 Prozent auf 263,5 Millionen Euro. Doch aus dem erhofften Gewinnwachstum wurde im vergangenen Jahr nichts. Bilanzfälschungen bei der Tochter in Portugal, die bis 1998 zurückreichten, fraßen den gesamten Jahresüberschuss von rund neun Millionen Euro auf. "Wir haben das Netz im Controlling jetzt wesentlich enger gezogen", sagt Jan Teichert, seit Jahresanfang Finanzvorstand bei Einhell. Das Beteiligungs-Controlling wurde verstärkt, externe Wirtschaftsprüfer nehmen jetzt regelmäßig die Bücher der Töchter genau unter die Lupe. Auch die Umstellung der Rechnungslegung im Konzern auf den internationalen Standard IAS soll für mehr Transparenz sorgen.

Das ist auch nötig. Denn bei Einhell stehen die Zeichen auf Expansion. In diesem Jahr soll der Umsatz um sechs Prozent auf 280 Millionen Euro zulegen, bis 2008 sollen es 500 Millionen sein. "Nächstes Jahr sind Töchter in Tschechien und Rumänien geplant. Bis 2008 sollen jedes Jahr ein bis zwei weitere in Ost- und Südeuropa dazukommen", so Kroiss. Derzeit hat Einhell 21 Tochterfirmen in 15 Ländern.

In Börsenkreisen spricht sich das Potenzial des Unternehmens allmählich herum. Der Kurs ist allein im Juni um 25 Prozent gestiegen. Trotzdem liegt der Börsenwert noch rund 30 Prozent unter Buchwert, die Eigenkapitalquote erreicht fast 30 Prozent. Und aus dem operativen Geschäft fließen reichlich Mittel in die Kassen. Das Kurs/Cash-Flow-Verhältnis (KCV) liegt bei 2,35. Zum Vergleich: Bei cash-starken DAX-Werten wie der Deutschen Telekom werden die Einnahmen bei einem KCV von 4,34 fast doppelt so hoch bewertet.

Eine hohe Dividendenrendite von fünf bis acht Prozent in den letzten fünf Jahren sorgte zusätzlich für zufriedene Einhell-Aktionäre. Lediglich für das Jahr 2002 gibt es wegen der Probleme in Portugal nur etwa 2,5 Prozent oder 0,21 Euro je Aktie.

In diesem Jahr soll es wieder deutlich mehr werden. Im ersten Quartal lag Einhell mit einem Gewinn von 1,8 Millionen Euro oder 0,6 Euro je Aktie auf Kurs. "Auch April und Mai liefen sehr gut", sagt Finanzvostand Teichert.

Nach dem starken Kursplus der vergangenen Wochen warten vorsichtige Anleger trotz der guten Fundamentaldaten ab. Gewinnmitnahmen könnten kurzfristig für Kursrückschläge sorgen. Spekulativ orientierte Anleger setzen dagegen schon jetzt auf eine positive Überaschung bei den Halbjahreszahlen im August.
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21.06.03 13:43:59
Beitrag Nr. 32 ()
lt. Kurs 9,73...

Kann einer abschätzen wie sich ein Euro/Dollar-Kurs von 1,25(meine Prognose) auf Jahressicht sich auf´s Ergenbnis auswirken könnte?


gruss
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20.06.03 13:48:30
Beitrag Nr. 31 ()
@Mandrella: Richtig! Und alleine heute schon wieder über 3 % ! :eek:
Absoluter Wahnsinn!!

Tja, wenn man da wüsste, wer da so viele warum verkauft, und wer die warum kauft?

Es bleibt eine spannende Geschichte.

Auch wenn ich heute jetzt schon ca. 40 % Gewinn innerhalb von drei Wochen habe bei den von mir nach Veröffentlichung der Q1-Zahlen nachgekauften Stücke: Ich bleib drin!
Würde mich nicht überraschen, wenn demnächst die ersten Börsenzeitungen Empfehlungen aussprechen, und es dann nochmal ganz schön hochgeht.
Der Kurs ist ja immer noch deutlich unter Buchwert, und bei Einhaltungen der (in Q1 erfüllten) Prognosen hätten wir immer noch ein KGV von 4.
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20.06.03 13:27:01
Beitrag Nr. 30 ()
... und über 20% der Vorzugsaktien haben seit Anfang Mai den Besitzer gewechselt :eek:
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