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Plambeck-Der PositivThread (Seite 2807)


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25.06.17
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Interessanter kleiner Artikel zu einer eventuellen Verbindung der Luxemburger AOC und PNE in der wiwo online
1 Antwort
Antwort auf Beitrag Nr.: 54.582.165 von US21 am 21.03.17 18:24:14
Zitat von US21Interessanter kleiner Artikel zu einer eventuellen Verbindung der Luxemburger AOC und PNE in der wiwo online


Ja - und auch noch richtig nach den heutigen Stimmrechtsmitteilungen!

Active Ownership Capital (involviert bei Stada) hält demnach seit dem 21.03.2017 mit 5,08 % der Stimmrechte.

Angeblich 17.000 Kleinanleger und vorher 85 % Streubesitz. Präsenz af der 2016er HV lag bei 34,5 % der Stimmrechte, wobei davon sicher 15 % auf das Konto der ausgeschiedenen VF Beteiligungsgesellschaft gegangen sind und Axxion mit 3,15 %. Also ca. 16 % unter 3 % Anleger.

Verfolgen AOC und diese SPSW Capital die über die INKA hält die gleichen Interessen, dann hätten sie zusammen im Augenblick vllt. über 14 % der Stimmrechte. Gewinnen sie noch den ein oder anderen Kleinaktionär, dann könnte die HV Mehrheit bereits jetzt sicher sein.

Ist die Frage, was sich eine AOC von dem Investment verspricht. Sie werden als "aktivistisch" beschrieben. Siehe Stada, die sich wohl selbst verkaufen sollen oderso.
Experten: Preissturz für Strom aus Offshore-Windkraft steht bevor:

http://www.shz.de/regionales/schleswig-holstein/wirtschaft/e…

Man sollte die derzeit nicht umsetzbaren Offshoreprojekte der PNE Wind AG in der Nordsee keinesfalls vorschnell abschreiben. Der politische Wind kann auch wieder drehen.
Typisch PNEWind
Zwar jetzt mit neuer IR
Der Ausblick 2017 ist wieder bestens kommuniziert :D

LG Fundamental_a
2 Antworten
Antwort auf Beitrag Nr.: 54.644.468 von fundamental_a am 30.03.17 14:56:38
Zitat von fundamental_aTypisch PNEWind
Zwar jetzt mit neuer IR
Der Ausblick 2017 ist wieder bestens kommuniziert :D

LG Fundamental_a


Also ich finde den Ausblick top.

Da ist mal eine Strategie die Hand und Fuß hat. Und zudem mit den bereits genehmigten Projektumfang in Deutschland nach dem EEG2014 und den in Ausführung befindlichien Projekten im Ausland auch handfest unterlegt ist.

Warum der Aktienkurch nachgibt, verstehe ich nicht. Denn:

o Das Eigenkapital liegt bei per Ende 2016 bei 3 Euro je Aktie bei sehr soliden 53 % EK-Quote.
o Die Nettoliquidität liegt bei ca. 0,26 Euro je Aktie.
o Mit den im Geschäftsbericht genannten 2 Transaktionen im Q1 2017 dürfte die Netto-Liquidität aktuell mindestens bei ca. 0,30 Euro je Aktie liegen. Davon gehen natürlich Ende Mai 0,12 Euro als Dividendenauszahlung ab.
o Es gab deutlich mehr Infos zu den derzeit in Deutschland nicht realisierbaren Offshore-Projekten in der Nordsee.
o AOC ist zu höheren Kursen über 5 % Anteilsbesitz gegangen. Zusammen mit den Hamburgern dürften sie mit 14 % noch nicht die sichere HV-Mehrheit haben. Daher rechne ich angesichts der attraktiven Bewertung der Aktie mit weiteren Käufen.

Zudem hat heute die Clere AG mitgeteilt, das auch sie indirekt über eine Beteiligung in die Projektierung eines Solarparks in Japan eingestiegen ist. Es ist eben attraktiver Projekte selbst zu projektieren und dann ggf. zu behalten, als fertige Projekte zu kaufen. Insofern ist die Übernahmephantasie bei 80 % Streubesitz hier weiter gegeben. Und die TecDAX-Phantasie kommt noch oben drauf.
Schon spannend wie du nochmal die "vermeintlichen" positiven News hervorhebst, aber die negativen Dinge des Ausblicks wegläßt.

Aber so läuft halt Werbung.

Wie die Mehrheit den heutigen Ausblick bewertet sieht man ja an der Kursreaktion. Jeder kann sich mal das KGV 2017 ausrechnen.
1 Antwort
Antwort auf Beitrag Nr.: 54.645.287 von US21 am 30.03.17 16:18:20
Zitat von US21Schon spannend wie du nochmal die "vermeintlichen" positiven News hervorhebst, aber die negativen Dinge des Ausblicks wegläßt.

Aber so läuft halt Werbung.

Wie die Mehrheit den heutigen Ausblick bewertet sieht man ja an der Kursreaktion. Jeder kann sich mal das KGV 2017 ausrechnen.


Ja - das sollte in der Tat mal jeder machen. Aber bitte auf Grundlage der Betriebsleistung und der Aktivierung der Gewinnspanne aus der Betriebsleistung. Nicht auf Grundlage der Bilanzdaten für 2017, die ja nur ein eingeschränktes Bild abgeben, weil 2017 wieder erhebliche stille Reserven aufgebaut werden, die erst beim späteren Blockverkauf aktiviert werden.

Wenn der dann überhaupt erfolgt und die AG nicht vorher als Bestandshalter übernommen wurde.
Genau wie ich sagte. Die negativen Seiten des Ausblicks (die auch die Ursache für den heutigen Kursrutsch sind) finden sich leider nicht in deinen Zusammenfassungen.
1 Antwort
Antwort auf Beitrag Nr.: 54.646.106 von US21 am 30.03.17 17:41:34
Zitat von US21Genau wie ich sagte. Die negativen Seiten des Ausblicks (die auch die Ursache für den heutigen Kursrutsch sind) finden sich leider nicht in deinen Zusammenfassungen.


:confused: - Welche negativen Seiten des Ausblicks? - Werde doch bitte einmal konkret.

Der Ausblick heisst:
Ausblick: Aufgrund des veränderten Marktumfeldes und den Investitionen in den weiteren Ausbau der bewährten Portfolio-Strategie sieht der Vorstand 2017 als Übergangsjahr an, in welchem sich das Konzern-EBIT in einer Bandbreite von 0 bis 15 Mio. Euro bewegen wird. Die PNE WIND AG erwartet für das Geschäftsjahr 2017 auf EBIT-Basis weiterhin ein positives Ergebnis aus dem operativen Bereich in einer Größenordnung von 10 bis 20 Mio. Euro.

Das es seit Jahresanfang u.a. in Deutschland das Ausschreibungsmodell und da die erste 800 MW Vergaberunde erst zum 01.05. gibt, das ist doch lange bekannt.

Und wenn man wieder ein Portfolio aufbaut, dannn kann man eben im Jahr 2017 keine Gewinne realisieren, weil man die Anlagen noch nicht im Jahr 2017 verkauft, sondern nur zu Herstellungskosten in die Bilanz nimmt. Wie es eine Energiekontor AG auch macht. Würde man die Anlagen in 2017 verkaufen, dann hätte man wieder einen schönen Gewinn gleich im Jahr 2017. Durch den Blockverkauf an einen großen Finanzinvestor, so dass der nicht mehr mühsam sammeln muss, springt aber aus Sicht der AG deutlich mehr heraus als beim Einzelverkauf. Ich finde das nicht negativ.

Wichtig ist eben, auf die Betriebsleistung zu schauen und was an noch später zu realisierenden Gewinnen aufgebaut wird.

Ich glaube zum 01.08. und 01.11. soll es 1 GW Ausschreibungen geben.
https://www.braunschweiger-zeitung.de/niedersachsen/article2…

"... Herausforderungen sieht der Netzbetreiber nach wie vor bei der Weiterleitung. „Der Offshore-Windstrom geht ins Leere, wenn der Ausbau des Stromnetzes an Land nicht Schritt hält mit dem Ausbau der erneuerbaren Energien“, mahnte Lex Hartman von der Tennet-Geschäftsführung. Mit Blick auf den Zeitraum 2030 bis 2050 schlägt er vor, mitten in der Nordsee eine künstliche Insel mit Infrastrukturanlagen zu errichten, die als Verteilkreuz für die Windenergie sehr großer, dort draußen zu bauender Offshore-Parks fungiert. Hier könnten sich auch nordwest-europäische Anrainerländer andocken und Strom von dort direkt beziehen. ..."
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