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GAZPROM - Russland Rohstoffperle (Seite 1620)



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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.207.696 von herbi18 am 27.03.19 12:14:15
Hast Recht
Da hab ich mich verguckt.:O
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.209.867 von herbi18 am 27.03.19 15:44:43
Zitat von herbi18: Es ist unverschämt, wie die Bank of Mellon den Kurs nach unten manipuliert.
Die Differenz zum entsprechenden Euro-Kurs der Moskauer Originale beträgt 2 %.


Schon wieder dieser Unsinn.....nichts dazu gelernt ???
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.209.256 von ostseefischer am 27.03.19 14:50:03
Zitat von ostseefischer: "Am 30. März, also in 4 Tagen sollen ja die Quartalszahlen des 1. Quartals 2019 bekanntgegeben werden."

Wie soll das denn gehen, herbi18 ? Das 1. Quartal endet erst einen Tag nach deinem vermeintlichen Bericht (der März hat 31 Tage) !

Der 1. Q. 2019 Bericht wird Ende April (Late April) veröffentlicht.

Die haben doch noch Planwirtschaft in Moskau :laugh:
Aktie ist einfach noch viel zu teuer für einen Wiedereinstieg um die Dividende zu kassieren :cry:
Denke nicht dass es hier noch viel billiger wird, die Dividende soll ja kräftig steigen
1 Antwort?Die Baumansicht ist in diesem Thread nicht möglich.
@ NickelChrome

Hoffentlich hauen die nicht schon am 30. März aus Versehen den Geschäftsbericht für 2019 raus !
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.211.277 von daltonjoe am 27.03.19 17:36:56
Zitat von daltonjoe: Denke nicht dass es hier noch viel billiger wird, die Dividende soll ja kräftig steigen


Ich denke in den nächsten Wochen haben noch die Zocker im REPO market die Oberhand. Das der Kurs unter 150 Rubel gefallen ist stimmt mich kurzfristig etwas skeptisch. Trotzdem sollte die hohe Dividende einen allzu krassen Rücksetzer verhindern. Erst mit dem Juni gewinnt die Dividende an Relevanz und wirkt unterstützend.
Nord Stream 2 schafft europaweit 30.000 Arbeitsplätze
Die AHK Russland hat auf der Russlandkonferenz ein Positionspapier vorgestellt, in dem sie Nord Stream 2 unterstützt und auch auf die Bedeutung der Ostsee-Pipeline für den Mittelstand hinweist. An dem Projekt sind rund 670 europäische Unternehmen aus den Bereichen Bauwirtschaft, Stahlindustrie, Verkehr, Logistik, Ingenieurwesen, Umwelt sowie Projekt- und Qualitätsmanagement beteiligt.

„Etwa 350 dieser Firmen, die direkt für Nord Stream 2 arbeiten, sind Mittelständler, die Hunderte weitere, mittelständische Firmen als lokale Zulieferer und Dienstleister beauftragt haben“, heißt es in dem Positionspapier.

Das derzeit größte Infrastrukturprojekt der EU habe europaweit 30.000 Arbeitsplätze geschaffen.

Auch die Strompreise sinken durch Nord Stream 2
Auch die Energie-Tarife der deutschen Industrie sind indirekt an die Pipeline gekoppelt. Der Standort Deutschland hat bereits heute die höchsten Stromkosten für mittelständische Industriebetriebe, die zusätzlichen Lieferkapazitäten von Gas über die Ostsee-Pipeline werden sich positiv auf die Strompreise für Privatkonsumenten und Unternehmen auswirken.

https://de.sputniknews.com/politik/20190221324059989-ahk-for…
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