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Salzgitter für 33,33 statt Aurubis für 46,46 - bingo, bingo, bingo! - Neueste Beiträge zuerst (Seite 31)



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National erzeugen die Stahlwerke 6 - 7% aller CO2-Emissionen in Deutschland.

Salzgitter AG ist weltweit führend in der Wasserstofftechnologie." target="_blank" rel="nofollow">Die Salzgitter AG ist weltweit führend in der Wasserstofftechnologie. Man hat den weltweit größten Hochtemperatur Elektrolyseur im Einsatz. 2 weitere noch größere Elektrolyseure sollen zeitnah dazukommen.

Die Salzgitter AG bräuchte rund 1 GW an Stromkapazitäten. Das ist die reale Erzeugungsleistung von vllt. 4.000 großen Windkraftanlagen, die permanent zur Verfügung stehen muss. Also auch entsprechender Zwischenspeicher bedarf.

Allein könnte Deutschland seinen Energiebedarf vllt. gar nicht aus Erneuerbaren Energien decken. Jedenfalls muss die Offshore Windkraft extrem stark ausgebaut werden.

https://m.spiegel.de/wissenschaft/technik/gruener-wasserstof…
Salzgitter | 19,68 €
Minister Lies auf Klimatour bei der Salzgitter AG

https://www.braunschweiger-zeitung.de/politik/article2265354…

Zum Salcos-Projekt. Man erfährt, das allein dieses Projekt bei der Salzgitter AG bereits national bedeutsam ist, da das Stahlwerk ca. 1 % der CO2-Emissionen Deutschlands erzeugt. Alle Stahlwerke in Deutschland addiert, ist die CO2-Senkung in der Stahlerzeugung ein Schlüsselprojekt für die CO2-Senkungsstrategie Deutschlands.

Auch schon der Übergang von Kohle auf Erdgas wird der Salzgitter AG Einsparungen bei den benötigten CO2-Zertifikaten bringen. Man diskutierte auch über den CO2-Zertifikate-Handel.

Und man erfährt, das rund 180 Millionen Euro in die 3. Feuerverzinkungsanlage investiert werden.
Salzgitter | 19,67 €
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.070.413 von Informierer am 20.07.19 13:21:00Genau DAS sollte das Ziel sein. Aus Sicht der Salzgitter AG.

Das derzeitige kollektive Schlechtreden der Wirtschaft durch die Analysten ist eine selten günstige Lage. Heute warnte bereits der DIHK vor dem überbordenden Pessimismus, vor "unzulässigen Übertreibungen" und vor "Alarmismus". Dazu gäbe es keine Grundlage.

https://www.welt.de/newsticker/news1/article197162873/Handel…
Salzgitter | 19,67 €
Könnte Salzgitter bei Überschreiten der 30% nicht nur ein Pflichtangebot zum Mindestkurs machen und bei Nichtannahme mangels Aufschlag einfach pö a pö weitere Aktien zukaufen wenn der Kurs günstig steht?
Besteht ja keine Eile und sind auch nicht unendlich Aurubis-Aktien im Markt (MidCap).
Salzgitter | 19,67 €
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.070.143 von Einstein-10 am 20.07.19 12:12:45Wenn, dann müsste man schon zeitnah aktiv werden denke ich. Weil in den nächsten Monaten die Nachrichtenlage von Aurubis deutlich positiver werden soll als im ersten Halbjahr.

Ich denke aber nicht, das man zum 3-Monats-Kurs viele Aktien angedient bekommt. Vielleicht ein paar Prozent. Es geht lediglich um das Überwinden der 30 % Marke, um für evtl. weitere Zukäufe flexibel bleiben zu können.

Abwarten. Richtig glauben tut daran wohl derzeit keiner. Vllt. kommt es erst in einigen Jahren oder gar nicht.
Salzgitter | 19,67 €
soll die übernahme von aurubis schnell von statten gehen. gs hat die einstufung sell 35,00 € herausgegeben.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.064.845 von Wertefinder1 am 19.07.19 14:01:43"... Der Stahlkonzern könnte den Rutsch nach vier Gewinnwarnungen seit November 2018 nutzen, um seinen Anteil über 30 Prozent aufzustocken und den volumengewichteten Durchschnittskurs der vergangenen 90 Tage zu bieten, so Lampe-Analyst Gabriel. ... Auch Marktkenner vom "Aktionärsbrief" aus dem Hause Bernecker hatten zuletzt geschrieben, dass dieser Vorstoß "hinter den Kulissen erwartet" werde. ..."
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.064.566 von Wertefinder1 am 19.07.19 13:31:13"... Der Stahlkonzern könnte den Rutsch nach vier Gewinnwarn…

Wenn das so kommt, dann wäre das einfach sehr geschickt gemacht. Selbst schlechte Nachrichten produzieren - aber dabei hinter den Kulissen bis auf eine Aktie an die Übernahmeschwelle herankaufen. Die Salzgitter AG hat Ende Q1 2019 eine Nettoliquidität von 108 Mio. Euro ausgewiesen.

Bei einem Kurs von nur 43 Euro wären das bei den 45 Mio. Aktien und noch 70 % theroretisch aufzukaufenden Aktien eine Summe von ca. 1,4 Milliarden Euro. 2017 machte die Aurubis AG 350 Mio. Euro Nettogewinn, 2018 290 Mio. Euro Nettogewinn. 2019 wird der Gewinn durch Anlagerevisionen deutlich niedriger ausfallen. Wenn man die Berichte zum VW ID Konzept liesst, dann ist das etwas ganz anderes als das was es bisher gibt. Davon könnte auch die Aurubis AG profitieren. D.h., eine Übernahme zu nur 43 Euro würde sich in ganz wenigen Jahren aus dem Ertrag der Aurubis AG finanzieren.

In der Praxis werden aber wohl nur wenige ihre Aktien so weit unterhalb des Eigenkapitalwertes abgeben. Der derzeitige Aktienkurs von nur ca. 38 Euro spielt dann keine Rolle mehr. D.h., die Salzgitter AG müsste nur einen Teil der o.g. Finanzierungssumme tatsächlich zahlen. Hätte aber trotzdem die vllt. volle Kontrolle und die Umsatzkonsolidierung erreicht. Vllt. laufen im Hintergrund bereits Gespräche zwischen den SPD-Regierungschefs aus Niedersachsen und Hamburg, um einen schlagkräftigen VW Zulieferer zu bauen?

1,9 Mrd. Euro Börsenwert bei Aurubis bei 43 Euro Aktienkurs. 290 Mio. Euro Nettogewinn 2018 - das wäre eine Rendite von 15 % auf das eingesetzte Kapital! Aus Sicht eins Salzgitter-Aktionärs muss da über die 30 % Schwelle gegangen werden. Die Salzgitter AG mit ihrer sehr soliden Bilanz kommt ja im Zweifel zu 1,x % oder noch weniger an Fremdkapital.

Aber vllt. wartet man noch etwas ab - die Rendite wird ja zur Zeit jeden Tag noch höher.
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