dpa-AFX-Überblick UNTERNEHMEN vom 02.12.2020 - 15.15 Uhr

Nachrichtenagentur: dpa-AFX
02.12.2020, 15:20  |  246   |   |   

ROUNDUP 2: Großbritannien lässt Corona-Impfstoff von Biontech und Pfizer zu

LONDON - Die britische Aufsichtsbehörde für Arzneimittel hat eine Notfallzulassung für den Corona-Impfstoff des Mainzer Unternehmens Biontech und seines US-Partners Pfizer erteilt. Bereits in der kommenden Woche soll der Impfstoff im Land erhältlich sein, teilte die Regierung am Mittwoch in London mit. "Die Hilfe ist auf dem Weg", schrieb Gesundheitsminister Matt Hancock auf Twitter. Es ist die erste Zulassung für den Impfstoff BNT162b2 weltweit.

ROUNDUP: Tesla-Chef offen für Fusionen mit anderen Autoherstellern

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BERLIN - Tesla -Chef Elon Musk schließt ein Zusammengehen des Elektroauto-Anbieters mit traditionsreichen Herstellern aus der Branche nicht grundsätzlich aus. "Wir werden definitiv keinen feindlichen Übernahmeversuch starten", betonte Musk zwar am Dienstagabend bei der Verleihung des Axel Springer Awards in Berlin. Aber wenn ein Konkurrent finden sollte, "dass es eine gute Idee wäre, mit Tesla zu fusionieren", werde man darüber reden.

ROUNDUP: SAP-Rivale Salesforce setzt mit Slack-Kauf auf Bürochats

SAN FRANCISCO - Es ist der größte Tech-Deal der Corona-Ära: Der SAP -Konkurrent Salesforce will für fast 28 Milliarden Dollar den Bürochat-Anbieter Slack schlucken. Der Software-Konzern wettet damit darauf, dass auch nach dem Ende der Pandemie mehr als zuvor digital kommuniziert wird. Zugleich zeigt die Übernahme auch die Grenzen für mittelgroße Player in der heutigen Tech-Industrie auf: Slack profitierte zwar auch von verstärkter Heimarbeit in Corona-Zeiten - aber nicht so stark wie zum Beispiel Zoom.

Nach Kaufofferte: Thyssenkrupp gewährt Liberty Einblick in die Bücher

ESSEN - In die Suche nach einer Lösung für die angeschlagene Stahlsparte von Thyssenkrupp kommt Bewegung. Der Industriekonzern lässt jetzt den Wettbewerber Liberty Steel, der das Stahlgeschäft der Essener kaufen will, in seine Bücher sehen. "Thyssenkrupp und Liberty Steel haben sich darauf verständigt, in eine weitere Prozessphase einzutreten", sagte ein Unternehmenssprecher am Mittwoch auf Anfrage. Liberty Steel werde in Kürze "Einblick in wesentliche Geschäftsdaten des Stahlgeschäfts von Thyssenkrupp erhalten".

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