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dpa-AFX-Überblick: UNTERNEHMEN vom 30.11.2022 - 15.15 Uhr
Foto: Arne Dedert - DPA

dpa-AFX-Überblick UNTERNEHMEN vom 30.11.2022 - 15.15 Uhr

Uniper mit Schiedsgerichtsverfahren gegen Gazprom - Trennung von Unipro

DÜSSELDORF - Der strauchelnde Energiekonzern Uniper versucht den russischen Gazprom-Konzern wegen der fehlenden Gaslieferungen in die Verantwortung zu nehmen. Uniper hat ein Schiedsgerichtsverfahren gegen Gazprom Export vor einem internationalen Schiedsgericht beantragt, wie der Konzern am Mittwoch in Düsseldorf mitteilte. Weiterhin kündigte Uniper an, sich von seiner russischen Einheit Unipro zu trennen. Deren Veräußerung war bereits seit anderthalb Jahren geplant. Laut Uniper war auch ein Käufer gefunden, allerdings steht die Genehmigung der russischen Aufsichtsbehörden noch aus - und deren Ausgang ist ungewiss. Deshalb will Uniper sich rechtlich und personell nun "so weit wie möglich" von der Tochtergesellschaft trennen.

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DÜSSELDORF/ESSEN/AMSTERDAM - Im Streit um geforderte Kompensationszahlungen in den Niederlanden haben die Energiekonzerne RWE und Uniper eine Schlappe erlitten. Ein niederländisches Gericht entschied am Mittwoch, dass die Konzerne keinen Anspruch auf Entschädigungen für entgangene Gewinne aufgrund der vorzeitigen Abschaltung von Kohlekraftwerken haben. Hintergrund ist ein 2019 in den Niederlanden verabschiedetes Gesetz, das die Verwendung von Kohle zur Stromerzeugung spätestens ab Anfang 2030 untersagt.

ROUNDUP: Biogens Alzheimer-Mittel bremst geistigen Abbau - Längere Studien nötig

NEW YORK - Forscher haben neue Studiendaten zum großen Hoffnungsträger der US-Firma Biogen und des japanischen Partners Eisai in Kampf gegen Alzheimer veröffentlicht. Das bereits an der Börse vor einigen Wochen als womöglich großer Erfolg gefeierte Mittel Lecanemab zeigte in den Tests positive Ergebnisse, wie die Forscher im New England Journal of Medicine schrieben. Die Therapie verlangsamte demnach das Fortschreiten der Krankheit. Doch bei vielen Patienten gab es auch schwere Nebenwirkungen. In der Fachwelt werden die Ergebnisse nun rege diskutiert - auch weil es Todesfälle in Verbindung mit der Einnahme des Mittels gegeben haben soll. Laut Eisai gehen diese aber nicht auf die Behandlung zurück.


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Nachrichtenagentur: dpa-AFX
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