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Deutsche Telekom profitiert von starker US-Tochter
Foto: DekaBank

Deutsche Telekom profitiert von starker US-Tochter

Gastautor: Hussam Masri
17.07.2017, 10:00  |  534   |   |   

Autor: Hussam Masri

Die amerikanische Mobilfunktochter T-Mobile US hat sich vom ehemaligen Sorgenkind zur Wachstumsperle der Deutschen Telekom gemausert. "Unsere Investitionen in den USA haben sich gelohnt", erklärte Vorstandschef Tim Höttges bei der Vorlage der Zahlen zum ersten Quartal 2017 und konnte 72,6 Millionen US-Kunden präsentieren. Das ist ein Plus von 7,1 Millionen im Vorjahresvergleich. Die Fusionsgespräche mit dem Konkurrenten Sprint liegen allerdings erst einmal auf Eis. Medien berichten aus Unternehmenskreisen, dass die Bonner ihr lukratives US-Mobilfunkgeschäft mittlerweile nicht mehr verkaufen, sondern mit Sprint zusammenlegen und unter der eigenen Führung behalten möchten.

In den ersten drei Monaten des laufenden Geschäftsjahres hat die Deutsche Telekom mit 9,0 Mrd. Euro (+14,9 Prozent zum Vorjahresquartal) fast die Hälfte ihres Konzernumsatzes in den USA erzielt. Zudem legte das bereinigte operative Ergebnis jenseits des Atlantiks um ein Viertel auf fast 2,4 Mrd. Euro zu. Insgesamt wuchsen die Erlöse im ersten Quartal um 5,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr auf 18,65 Mrd. Euro und erfüllten damit die Analystenerwartungen, während das bereinigte operative Ergebnis die Konsensprognosen mit 5,55 Mrd. Euro leicht übertreffen konnte. Auch das Geschäft in Deutschland trug zur positiven Entwicklung bei, wohingegen das Segment Europa und das Systemgeschäft mit sinkenden operativen Ergebnissen zu kämpfen hatten. Als Ärgernis bezeichneten Analysten die erneute Abschreibung auf die Beteiligung an der British Telecom. Mit Blick auf die Gesamtjahresprognose sieht sich der Konzern im Plan und erwartet auf Basis konstanter Wechselkurse ein bereinigtes operatives Ergebnis von rund 22,2 Mrd. Euro sowie einen gut zehnprozentigen Anstieg des freien Cashflows auf 5,5 Mrd. Euro.

2,70 Prozent p.a. Festzins, 50 Prozent Teilrückzahlung nach einem Jahr und 25 Prozent Puffer

Die DekaBank 2,70 % Deutsche Telekom DuoRendite Aktienanleihe Pro 08/2020 bietet drei feste Zinserträge und zahlt bereits nach dem ersten Laufzeitjahr die Hälfte des Nennbetrags unabhängig von der Kursentwicklung der Deutsche Telekom-Aktie zurück. Das Investment unterliegt daher nur zum Teil einem Marktrisiko, während der Zinssatz von 2,70 Prozent über die gesamte dreijährige Laufzeit konstant bleibt. Dieser Zinssatz wird in der ersten Zinsperiode auf den gesamten Nennbetrag in Höhe von 1.000,00 Euro und in den folgenden beiden Zinsperioden auf den verbliebenen, maßgeblichen Nennbetrag in Höhe von 500,00 Euro bezogen.

Damit am 07.08.2020 zusammen mit der dritten Zinszahlung auch die Rückzahlung der zweiten Hälfte des Nennbetrags in bar erfolgt, muss die Barriere am Bewertungstag, dem 31.07.2020, unverletzt bleiben. Dazu darf die Deutsche Telekom-Aktie am Bewertungstag nicht unterhalb von 75,00 Prozent des Startwerts, also des Schlusskurses vom 04.08.2017, schließen. Von möglicherweise steigenden Aktienkursen kann der Anleger nicht profitieren, da er neben den Zinsen und der ersten Teilrückzahlung maximal die verbliebene Hälfte des Nennbetrags in bar zurückerhält.

Wenn die Deutsche Telekom-Aktie am 31.07.2020 jedoch unter der 75,00-prozentigen Barriere schließt, erfolgt die finale Rückzahlung durch die Übertragung von Deutsche Telekom-Aktien. Die im Voraus festgelegte Aktienzahl wird anhand des Startwerts ermittelt (500,00 Euro/Startwert), wobei für Aktienbruchteile ein Barausgleich erfolgt. Gegenüber dem maßgeblichen Nennbetrag von 500,00 Euro je Anleihe erleidet der Anleger hierbei einen Verlust. Auch ein Totalverlust der zweiten Hälfte des Nennbetrags ist nicht auszuschließen, da die übertragenen Deutsche Telekom-Aktien zwischenzeitlich wertlos geworden sein könnten.

Außerdem ist das Emittentenrisiko zu beachten, das den gesamten Nennbetrag in Höhe von 1.000,00 Euro sowie die Zinsen betrifft. Daher würden insbesondere im Falle einer Zahlungsunfähigkeit der DekaBank Verluste bis hin zum Totalverlust drohen.

Die DekaBank 2,70 % Deutsche Telekom DuoRendite Aktienanleihe Pro 08/2020 mit der WKN DK0K9E steht vom 17.07.2017 bis zum 04.08.2017* (15:00 Uhr) zur Zeichnung bereit und wird zu 100,75 Prozent des Nennbetrags (1.007,50 Euro je Stück) inklusive eines Ausgabeaufschlags von 0,75 Prozent angeboten.

*Vorbehaltlich einer Verlängerung oder Verkürzung der Zeichnungsfrist.

 

Scope ZMR AAA

Rating vom 07.03.2017, mehr Informationen unter www.deka.de/privatkunden/auszeichnungen/scope-zertifikate-management-rating

Doppelt ausgezeichnet: Die DekaBank wurde bei den FERI EuroRating Awards und den ZertifikateAwards als beste Emittentin für Primärmarkt-Zertifikate ausgezeichnet. Damit wird die Leistungsfähigkeit der DekaBank bei Zeichnungsprodukten erneut von externer Stelle bestätigt. Mehr Informationen: www.deka.de/privatkunden/auszeichnungen

Hussam Masri verantwortet als Managing Director die Einheit Produktmanagement bei der DekaBank. Er ist in dieser Funktion verantwortlich für alle Fonds, Zertifikate und Vermögensverwaltungsprodukte, die an private Sparkassen-Kunden vertrieben werden. Zudem verantwortet er die Product-Sales-Einheit.


Disclaimer: Werbeinformation: Die hierin enthaltenen Informationen stellen keine Empfehlung zum Kauf oder Verkauf des Finanzinstruments dar und können eine individuelle Beratung nicht ersetzen. Diese Werbeinformation enthält nicht alle relevanten Informationen zu diesem Finanzinstrument. Für vollständige Informationen sollten potenzielle Anleger den jeweiligen Prospekt der DekaBank einschließlich etwaiger Nachträge (der „Wertpapierprospekt“) sowie die Endgültigen Bedingungen lesen. Diese Dokumente sind bei der Emittentin, DekaBank Deutsche Girozentrale, kostenlos erhältlich oder können unter www.dekabank.de oder https://zertifikate.deka.de heruntergeladen werden. Sollten Kurse / Preise genannt sein, sind diese freibleibend und dienen nicht als Indikation handelbarer Kurse / Preise. Die hier genannten Werte dienen der Erläuterung des Auszahlungsprofils dieses Finanzinstruments. Die Werte sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Verkaufsbeschränkung: Auf besondere Verkaufsbeschränkungen und Vertriebsvorschriften in den verschiedenen Rechtsordnungen wird hingewiesen. Insbesondere dürfen die hierin beschriebenen Finanzinstrumente weder innerhalb der Vereinigten Staaten von Amerika noch an bzw. zugunsten von U.S.-Personen zum Kauf oder Verkauf angeboten werden.

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