Wirecard - Top oder Flop (Seite 16295)

eröffnet am 01.05.08 15:13:34 von
neuester Beitrag 01.10.20 09:44:10 von


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09.08.20 21:11:18
Beitrag Nr. 162.941 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 64.699.942 von Anubisra100 am 09.08.20 20:49:08ach komm, das ist doch lächerlich jetzt auch noch Merkel eine Schuld in die Schuhe zu schieben.

Wieso sollte die mehr wissen als wir Aktionäre? Wir haben uns jahrelang mit Wirecard und den Geschäftsberichten, dem Geschäftsmodell und zuletzt sogar dem KPMG-Bericht beschäftigt. Und wir haben trotzdem den Kritikern nicht geglaubt. Und das obwohl wir durch unsere Expertise in Sachen Bilanzanalyse zumindest Fragezeichen hätten haben können.

Und nun soll Merkel, die ganz andere Sachen zu tun hat, mehr gewusst haben als wir? Also bitte!
Dass sie nach China fährt und für deutsche Konzerne Werbung macht, gehört zu ihren Aufgaben, erst recht wenn sie durch Lobbyisten davon überzeugt wird. Ihr vorzuwerfen, dass sie nicht jedes einzelne Unternehmen auf Bilanzbetrug prüft, ist komplett albern. Bei solchen Auslandsreisen werden etliche deutsche Unternehmen präsentiert, teils reisen deren Vertreter auch mit. Und wieso soll Merkel bei Wirecard skeptischer als bei anderen Unternehmen sein, die zudem zum dem Zeitpunkt schon im Dax war?

Wir sollten die Schuld zunächst bei uns selbst suchen, aber natürlich hauptsächlich bei Braun/Marsalek, zu vielleicht 10-15% bei EY und zu 5% bei Bafin/Bundesregierung, wobei letztere eher die Gesetze grundsätzlich prüfen und überarbeiten sollten. Nach bisherigen Regeln war dem Bafin wenig vorzuwerfen, der aktuellen Regierung eh nicht. Problem ist, dass man viel früher die Möglichkeiten für die Bafin hätte verbessern/erhöhen hätte müssen. Ist rückblickend aber immer leicht zu meckern.

Wirklich Schuld haben letztlich die Wirecard-Führungskräfte und eine EY, die spätestens 2019 hätten die Notbremse ziehen müssen. Aber wieso das nicht geschah, ist ja mittlerweile nachvollziehbar, gut auch im Presseklub bei Phoenix diskutiert.



Hier wurde das sehr gut aufgearbeitet.
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09.08.20 21:20:04
Beitrag Nr. 162.942 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 64.700.083 von katjuscha-research am 09.08.20 21:11:18Es stimmt ,es gehört zu ihren Aufgaben für deutsche Firmen im Ausland zu werben! Aber nicht für eine Firma, die in den letzten 18 Monate mehrmals im Monat in den Schlagzeilen war, wegen Verdacht auf Bilanzfälschung seit Jahren! Was so in politische Diskussionsrunden geredet wird, kannst auch nicht ernst nehmen! Vieles an Kernpunkte und Fragestellungen wird schon vorher beredet, und dem ganzen Grenzen vorgegeben! Etwas an Show kommt hinzu
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09.08.20 21:36:17
Beitrag Nr. 162.943 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 64.700.119 von Anubisra100 am 09.08.20 21:20:04Auch wenn Mutti keine Zeitungen liest, hat sie eine Scharr von Beratern und Spezialisten um sich.
In dem Moment, als die Bundesrepublik in China für wdi wirbt, ist das ein klares Investmentzeichen.
So auch der von BAADER in der Börse vor 8 im ARD. "Wir sind stolz eine so gute Firma zu haben." Das von einem "staatlichen" TV-Sender.
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09.08.20 21:44:22
Beitrag Nr. 162.944 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 64.700.119 von Anubisra100 am 09.08.20 21:20:04Ich würde mal behaupten, dass Merkel gar nichts von diesen Schlagzeilen wusste. Nicht jeder, auch keine Bundeskanzlerin beschäftigt sich mit irgendwelchen Artikeln in der Financial Times.

Man sollte nicht alles glauben, was die Politiker uns erzählen. Man sollte aber auch nicht immer so tun als wären sie allwissend und allmächtig. Diese Überhöhung der Macht ist mindestens genauso gefährlich und unsinnig.

Wie gesagt, guck dir mal das Video zum Presseklub an! Da wird das ganz gut und differenziert aufgearbeitet. Das hat von allen Beteiligten auch psychologische Komponenten. Wir wollten es doch alle nicht wahrhaben. Sind wir doch mal ehrlich zu uns selbst. Und das betrifft eben auch 95% aller deutschen Journalisten, Behörden und Politiker, für die es auch selbstverständlich war, ein deutsches Vorzeigeunternehmen gegen die bösen Leerverkäufer und deren geschmierte Analysten zu verteidigen. Da müssen wir doch mal ehrlich bleiben. Diese Wagenburgmentalität war doch jahrelang Grundtenor in den Foren. Wir meinten immer, die englischen Shorties wollen sich nur bereichern, und dementsprechend haben nicht nur wir Anleger und Forenuser gehandelt, sondern eben sogar die Bafin und viele Politiker. Und wenn diese Politiker und Journalisten dann noch vom Wirtschaftsprüfer Grünes Licht bekommen, wieso sollten sie sich darauf nicht verlassen? Und was die Bafin betrifft, war es eben leider ein bislang fragwürdige Gesetzeslage, die nun hoffentlich überarbeitet wird. Das ging soweit, dass die Bafin sogar Leerverkäufe auf Wirecard zeitweise verboten hat. Daran sieht man doch, wie betriebsblind die waren. Und diese Betriebsblindheit war überall zu finden, sowohl bei Behörden als auch Wirtschaftsprüfern.
Im Video oben wird auch entsprechend gefordert, diese Betriebsblindheit zukünftig zu vermeiden, in dem man alle 5 Jahre den Wirtschaftsprüfer wechseln muss. Denn EY selbst wird irgendwann die Wirecard-Bilanz durchgewunken haben, eben weil sie irgendwann merkten, dass sie gepennt haben. Dann waren sie schon deshalb fast schon gezwungen so weiter zu machen, um den eigenen Ruf nicht zu ruinieren. Also war EY entweder kriminell, weil man zu tief drin gehangen hat, oder aber man war betriebsblind. Beides ließes sich vermeiden, wenn alle 5 Jahre ein neuer WP ganz neu auf die Zahlen guckt. Vielleicht hätte KPMG dann schon im ersten Jahr bemerkt. Das Thema ist im Video ab Minute 17-18 ganz gut beschrieben.
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09.08.20 21:52:03
Beitrag Nr. 162.945 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 64.700.185 von Ninjago am 09.08.20 21:36:17
Zitat von Ninjago: Auch wenn Mutti keine Zeitungen liest, hat sie eine Scharr von Beratern und Spezialisten um sich.
In dem Moment, als die Bundesrepublik in China für wdi wirbt, ist das ein klares Investmentzeichen.
So auch der von BAADER in der Börse vor 8 im ARD. "Wir sind stolz eine so gute Firma zu haben." Das von einem "staatlichen" TV-Sender.


Und warum sollen die Berater und Spezialisten was gewusst haben?

In Deutschland laufen tausende Spezialisten rum. Wieso gab es nur zwei deutsche Zeitungen (FT und Süddeutsche), die überhaupt mal bei Wirecard nachfragten. Und selbst der Chefredakteur der FT in Deutschland hat irgendwann selbst an McCrum gezweifelt, weil alle immer widersprochen haben, vor allem Wirecard selbst immer wieder meinte, das wäre alles Quatsch. Auch das kommt im Video oben zur Sprache ab Minute 22:45. Guck dir diese knappe Minute mal an!
Es war halt für alle Beteiligten kaum zu glauben, dass jemand so dreist lügen kann wie die Chefs von Wirecard, selbst bei der FT hat man teilweise dran gezweifelt was McCrum meinte. Und genau das war auch bei VW, beim CumEx-Skandal etc. so.

Wieso sollte also ausgerechnet Merkel und ihre Berater davon wissen, wenn die Leute, die ganz eng damit verbunden sind, davon nichts wussten, inklusive deutsche Top-Finanzjournalisten, Topanalysten und auch wir Forenuser und Aktionäre? Wir alle beschäftigen uns damit tagtäglich, aber wussten nichts. Aber Merkel und ihre Berater sollen es gewusst haben? Unrealistisch!
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09.08.20 21:58:26
Beitrag Nr. 162.946 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 64.700.224 von katjuscha-research am 09.08.20 21:52:03ps

was im Video ab Minute 28 auch gut beschrieben ist, ist die Tatsache, dass es frühzeitig schon 2008-2010 ja durchaus Verurteilungen wegen Marktmissbrauch gab (auch 2016 nochmals), als Leute aus London sogar in den Knast mussten, weil sie gegen Wirecard falsche Artikel veröffentlichten und dann mit Leerverkäufen verdienten. Wirecard ist selbst auch immer wieder juristisch gegen diese Leute vorgegangen.

Das führte dazu, dass natürlich auch viele Leute dieses Mantra der bösen Leerverkäufer sich bei späteren Vorwürfen gehalten hat. Wer 2019/20 neue Vorwürfe erhoben hat, den hat man dann eben auch in diese Schublade der bösen Leerverkäufer gesteckt, die unseren "deutschen Tec-Stolz Wirecard" schädigen wollten, und wir Anleger, Journalisten und Behörden müssten Wirecard verteidigen. So war es doch jahrelang, selbst noch im Frühjahr 2020. Da nehme ich mich nicht aus. Selbst ich habe nach dem KPMG-Bericht noch einen Blogbeitrag verfasst, wo ich meinte, die Vorwürfe sind übertrieben.
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09.08.20 22:33:07
Beitrag Nr. 162.947 ()
2008 gab es sehr konkrete Kritik am GB 2007 und auch eine Nichtigkeitsklage. Diese wurde 2011 vom LG entschieden: abgewiesen.
Unter anderem deshalb, weil der Kläger (SdK) ausgerechnet zu einem der Kernthemen (Trustpay!) Unterlagen zu spät eingereicht hatte (so dusselig kann man doch gar nicht sein...)
Was Trustpay genau war, das erklärte Zatarra dann 2016. Hat aber keinen mehr interessiert.
Die Vorwürfe der SdK gegen den GB 2007 waren BERECHTIGT. Ob da jetzt jemand Geld damit gemacht hat oder nicht, spielt EIGENTLICH keine Rolle...
Aber damals wurde die Geschichte "erfunden": Böse Spekulanten greifen Wirecard mit LÜGEN an.
Das stimmte NIE. Leute wollten profitieren, ja.

2010 war der totale Witz: Dass es da Probleme gab wegen Gambling war jedem klar, der das verfolgt hatte. Wirecard stand ganz offen als Zahlungsanbieter auf den Gamblingseiten...

Dann aber kam GOMOPA mit der Falschmeldung, der Geldbote der Gamblingmafia habe konkret ausgesagt, im Auftrag der Wirecard gehandelt zu haben. Das hat er nie gesagt. Damit wurde das gesamte Thema beeridgt. Wie wir heute wissen, hat die StA München bis 2012 wegen geldwäsche gegen Wirecard ermittelt. Auch hier also war die Geschichte nicht so klar. Es gab eine Falschmeldung, ja, aber es gab einen wahren Kern: Die Beteiligung der Wirecard an diesen Geschäften. Siehe Israel: Da gab es einen Skandal um eine Bank, die in diese Geschäfte verwickelt war. Und in den Medien in Israel stand Anfang 2010 zu lesen, dass es sich um eine Kooperation der israelischen Bank mit Wirecard gehandelt hat.

Auch 2010 war der Kern der Kritik also berechtigt.

Es war halt nur immer so, dass Wirecard gewachsen ist wie am Schnürchen und Kritik sich meistens auf Dinge in der Vergangenheit bezogen hat, die wegen des starken Wachstums dann als "alte Kamellen" und "nicht relevant" abgetan werden konnten.

Würde man sich heute die Mühe machen und alles aufrollen, käme heraus, dass die Kritik an der Wirecard IMMER berechtigt war. Wahrscheinlich war die Wirklichkeit sogar noch viel schlimmer als alles, was es an Kritik gab.
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10.08.20 07:31:33
Beitrag Nr. 162.948 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 64.700.443 von jigajig am 09.08.20 22:33:07Das Wesen des Kapitalmarktes im börsennotierten Segment ist:

Das alle Akteure professionelle Arbeit liefern. Das die Kleinanleger und Großanleger eben nur mehr die wirtschaftlichen aber keine strukturellen Risiken haben. Ansonsten - ohne Vertrauen - ist eine Börsenotierung wertlos. Dann sind die Unternehmen wie jeder Start Up - die Strukturen sind aber sinnlos teurer, weil sich ja niemand an Regeln hält. Diese aber regelmäßig geprüft werden.

Also die Gegenthese zu deinen Thesen aus Kleinanlegersicht. Es bleiben ja nur externe Analysen.

2008 kam auch EY an Board und testierte immer positiv. Das bei Klagen und Gerüchten das zumindest thematisiert wird im Prüfprozess, ist ja al sich üblich.

2012/16 gab es ja von allen Seiten immer wieder Entwarnung. Jemand macht Lärm. Aber gerichtlich konnte nichts festgestellt werden. Der Aufsochtsrat schweigt öffentlich. Und EY testiert.

2019 BaFin hält schützend die Hand über Wirecard mit Leerverkaufsverbot. Kurz später steigt Softbank angeblich ein. EY testiert wieder.

Die Steuerprüfungen, Betrievsprüfungen die ja auch alle paar Jahre Mal kommen - nichts. Schweigen im Walde.

Der Lärm geht weiter.

Neue Kredite werden begeben. Also auch die Banken sagen: Daumen hoch alles super.

Den Kleinanleger würd ich hier keinen Vorwurf machen. Lärm gab es. Aber wenn alle Kontrollen sagen Daumen hoch. Cockpit Crosscheck. Check check double check. Alles läuft.

Auch der Switch Täter-Opfer bei Kleinaanleger halte ich daher.für falsch.

Mich verwundert eher, dass alle Organe und Organisationen die jahrelang gesagt haben alles super, jetzt recht bemüht sind zu erklären, warum sie eigentlich nicht für die Aufklärung zuständig gewesen sind.

Wie bspw. EY Österreich. Im Interview https://www.derstandard.at/story/2000119178299/wirecard-und-…

Das ist das eigentliche Thema, dass wir in Europa derzeit haben. Die die sich verantwortlich fühlen sollten, tun das nicht mehr. Wirecard ist da kein Einzelfall.

Daher meine ich auch, dass hier hart bestraft gehört. Und auch die Politik in Erwägung ziehen sollte, die Kleinanleger zu entschädigen. Die Staatsbahnen Organisationen haben ja munter mitgemacht in der sehr positiven Aussendarstellung. Hätten die mal gearbeitet und Zweifel angemeldet, wäre Wirecard definitiv nicht gehyped worden.
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10.08.20 08:12:33
Beitrag Nr. 162.949 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 64.701.004 von Celovec am 10.08.20 07:31:33
Zitat von Celovec: Das Wesen des Kapitalmarktes im börsennotierten Segment ist:

Das alle Akteure professionelle Arbeit liefern. Das die Kleinanleger und Großanleger eben nur mehr die wirtschaftlichen aber keine strukturellen Risiken haben. Ansonsten - ohne Vertrauen - ist eine Börsenotierung wertlos. Dann sind die Unternehmen wie jeder Start Up - die Strukturen sind aber sinnlos teurer, weil sich ja niemand an Regeln hält. Diese aber regelmäßig geprüft werden.

Also die Gegenthese zu deinen Thesen aus Kleinanlegersicht. Es bleiben ja nur externe Analysen.

2008 kam auch EY an Board und testierte immer positiv. Das bei Klagen und Gerüchten das zumindest thematisiert wird im Prüfprozess, ist ja al sich üblich.

2012/16 gab es ja von allen Seiten immer wieder Entwarnung. Jemand macht Lärm. Aber gerichtlich konnte nichts festgestellt werden. Der Aufsochtsrat schweigt öffentlich. Und EY testiert.

2019 BaFin hält schützend die Hand über Wirecard mit Leerverkaufsverbot. Kurz später steigt Softbank angeblich ein. EY testiert wieder.

Die Steuerprüfungen, Betrievsprüfungen die ja auch alle paar Jahre Mal kommen - nichts. Schweigen im Walde.

Der Lärm geht weiter.

Neue Kredite werden begeben. Also auch die Banken sagen: Daumen hoch alles super.

Den Kleinanleger würd ich hier keinen Vorwurf machen. Lärm gab es. Aber wenn alle Kontrollen sagen Daumen hoch. Cockpit Crosscheck. Check check double check. Alles läuft.

Auch der Switch Täter-Opfer bei Kleinaanleger halte ich daher.für falsch.

Mich verwundert eher, dass alle Organe und Organisationen die jahrelang gesagt haben alles super, jetzt recht bemüht sind zu erklären, warum sie eigentlich nicht für die Aufklärung zuständig gewesen sind.

Wie bspw. EY Österreich. Im Interview https://www.derstandard.at/story/2000119178299/wirecard-und-…

Das ist das eigentliche Thema, dass wir in Europa derzeit haben. Die die sich verantwortlich fühlen sollten, tun das nicht mehr. Wirecard ist da kein Einzelfall.

Daher meine ich auch, dass hier hart bestraft gehört. Und auch die Politik in Erwägung ziehen sollte, die Kleinanleger zu entschädigen. Die Staatsbahnen Organisationen haben ja munter mitgemacht in der sehr positiven Aussendarstellung. Hätten die mal gearbeitet und Zweifel angemeldet, wäre Wirecard definitiv nicht gehyped worden.


In den letzten Monaten haben letztendlich nur die Kleinen (die Menge hat's gemacht) gehyped und den Kurs oben gehalten, oder nachdem er gefallen war, wieder in die Höhe gerieben!
Dies hat man auch an den Stückzahlen gesehen.
Da haben einige User großen Anteil daran gehabt!

Ich glaube die Großen sind ausgestiegen, als die Terminverschiebungen und die Verweigerung des Prüfberichts bekannt wurden.
Ab da haben die Institutiellen geschmissen und gerettet was noch zu retten war!
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10.08.20 08:14:29
Beitrag Nr. 162.950 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 64.701.004 von Celovec am 10.08.20 07:31:33Alles schöne Worte von dir! Aber dem betrogenen Anlegern geht es nur noch das irgendwie entschädigt werden! In diesem einzigartigen einmaligen Betrugsfall! Wo sind die Politiker die nach Entschädigung für die betrogene Steuerzahler rufen? Ich habe noch kein einzigen gehört! Du etwa? Typisch allgemein Politiker, nach alles besser machen wollen, danach , aber nicht für den vorher entstandenen Schaden haften wollen, als noch nicht besser war! Hoffe das merkt ihr euch alle bei den nächsten Wahlen! Was auch nicht's bringt, da alle gleich sind! Erst nach Wählerstimmen vor den Wahlen schreien und dann lässt man Wähler stehen! Hauptsache man wurde gewählt, gibt üppige ungerechtfertigte hohe Diäten ,fette Aufwandspauschale und man hat den Hintern im warme!
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