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Wirecard - Top oder Flop (Seite 6619)



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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.886.591 von jigajig am 10.11.19 22:41:52
Zitat von jigajig:
Zitat von bear2aid: Der Ansatz „Solange Wirecard nicht seine Unschuld bewiesen hat, muss man zweifeln dürfen“ ist wesentlich niederträchtiger.

Wenn die FT unter Generalverdacht genommen wird, wenn Verschwörungstheorien um die FTD ins Feld geführt werden, wenn Dan McCrum hier verunglimpft wird, wenn jeder Kritiker hier beschimpft wird, wo bleibt da der Aufschrei? Der Verweis auf immer noch gültige Regeln der Fairness? Genau das meinte ich. Die Unschuldsvermutung gilt in beide Richtungen. Oder sie gilt eben nicht für Wirecard, weil es hier die Börse ist und nicht das Gericht. Insofern hat es McCrum leichter, das räume ich ein. Er muß nach einem Ermittlungsverfahren womöglich angeklagt werden und genießt dann den vollen Schutz des in dubio pro reo. Das hier bestehende Ungleichgewicht kann man in sachlichem Ton konstatieren.
Aber das rechtfertigt nicht das Fehlverhalten einiger hier. Darum geht es mir. Und es hilft der Wirecard nicht, den Messenger zu erschießen, wie es Braun seit 2015 mit McCrum macht.
Ich zweifle nicht an der sehr hohen Wahrscheinlichkeit, dass wir derzeit Einstandskurse sehen, genau wie im November 2016.


Von welchem "Fehlverhalten einiger hier" redest Du eigentlich?

Die Frage ist doch letztendlich die, aus welcher Motivation heraus McCrum bereits seit Jahren regelmäßig einzelne Haare bei WDI aus der Suppe zieht (zudem auch noch Haare, die im Übrigen bereits vor 2 oder 3 Jahren ausgefallen sind - also Sachverhalte, die inzwischen gar keine Aktualität mehr haben), um daraus jedes Mal eine rießen Story zu machen. Wenn dann gleichsam auch noch auffällt, dass seine Berichte ein jedes Mal mit einem nicht unbeachtlichen Auftreten von Shortsellern zusammenfallen ... und es darüber hinaus auch noch ganz konkrete Indizien gibt, dass hier eine konzertierte Marktmanipulation stattfindet (Shortseller wurden im Voraus über das Erscheinen seiner Artikel informiert, entsprechende Tonbandaufzeichnungen belegen dies zusätzlich, auf den Philippinen wurden Zeugen zu Falschaussagen bestochen, etc.), dann lassen all diese Dinge doch sehr an der Redlichkeit und insbesondere auch an der Substanz und Glaubwürdigkeit seiner Berichterstattungen zweifeln!

Mir selbst kommt es zudem auch seltsam vor, dass die von der FT beauftragte Anwaltskanzlei deren Recherchen bereits nach 2 Monaten abgeschlossen hatte. Sehr gründlich kann da nicht recherchiert worden sein, wenn man mal im Vergleich dazu betrachtet, das R&T ein ganzes Jahr lang recherchiert hatte. Mir erscheint diese Recherche der von der FT beauftragten Anwaltskanzlei eher wie eine Alibi-Aktion, so dass man zumindest behaupten kann, man hätte die Vorwürfe hinsichtlich einer Zusammenarbeit mit Shortsellern untersuchen lassen.

Daher würde ich es ebenso wie Pebotodi als durchaus angebracht empfinden, dass die FT zumindest eine schriftliche Zusammenfassung der Untersuchungs-Ergebnisse veröffentlich, deren Inhalt und Richtigkeit gleichsam von der Anwaltskanzlei bestätigt wird. So zumindest hat Wirecard dies gemacht ... und so darf man es der Fairness halber dann auch von der FT erwarten.

Immerhin geht es hier um den dringenden Verdacht der Marktmanipulation. Es mag zwar richtig sein, dass - selbst wenn eine Marktmanipulation vorliegt - dies letztendlich nicht gleichsam bedeuten muss, dass Wirecard nicht auch etwa interne Probleme haben könnte. So gesehen hat das eine mit dem anderen tatsächlich nichts in direkter Weise zu tun .. aber eben nur in direkter Weise nicht!
Coolinvestor007 hat es letzendlich klar auf den Punkt gebracht: Wenn eine Marktmanipulation vorliegt, dann lässt dies die Berichterstattung der FT nämlich in einem ganz anderen Licht dastehen und dann sind berechtigte Zweifel an der Glaubwürdigkeit der Berichterstattung angebracht ... was eben gleichsam auch berechtigte Zweifel an den ganzen erhobenen Vorwürfen gegen Wirecard implizieren würde.
Die Wirkung in der Öffentlichkeit wäre ein massiver Verfall der Reputation und Glaubwürdigkeit der FT im Allgemeinen - gleichsam ein entsprechender Vertrauens-Rückgewinn für Wirecard ... und in der Folge ein wieder auf eine angemessene Bewertung steigender Aktienkurs.

Wenn sich die FT mit Wirecard schon duellieren will - und es war die FT, die diesen Krieg überhaupt erst begonnen hat - dann also bitte nicht mit zweierlei Maß, sondern nach gleichen Regeln!
Wirecard | 116,05 €
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.886.762 von Der_Roemer am 10.11.19 23:48:40
Zitat von Der_Roemer:
Zitat von jigajig: ...
Wenn die FT unter Generalverdacht genommen wird, wenn Verschwörungstheorien um die FTD ins Feld geführt werden, wenn Dan McCrum hier verunglimpft wird, wenn jeder Kritiker hier beschimpft wird, wo bleibt da der Aufschrei? Der Verweis auf immer noch gültige Regeln der Fairness? Genau das meinte ich. Die Unschuldsvermutung gilt in beide Richtungen. Oder sie gilt eben nicht für Wirecard, weil es hier die Börse ist und nicht das Gericht. Insofern hat es McCrum leichter, das räume ich ein. Er muß nach einem Ermittlungsverfahren womöglich angeklagt werden und genießt dann den vollen Schutz des in dubio pro reo. Das hier bestehende Ungleichgewicht kann man in sachlichem Ton konstatieren.
Aber das rechtfertigt nicht das Fehlverhalten einiger hier. Darum geht es mir. Und es hilft der Wirecard nicht, den Messenger zu erschießen, wie es Braun seit 2015 mit McCrum macht.
Ich zweifle nicht an der sehr hohen Wahrscheinlichkeit, dass wir derzeit Einstandskurse sehen, genau wie im November 2016.


Von welchem "Fehlverhalten einiger hier" redest Du eigentlich?

Die Frage ist doch letztendlich die, aus welcher Motivation heraus McCrum bereits seit Jahren regelmäßig einzelne Haare bei WDI aus der Suppe zieht (zudem auch noch Haare, die im Übrigen bereits vor 2 oder 3 Jahren ausgefallen sind - also Sachverhalte, die inzwischen gar keine Aktualität mehr haben), um daraus jedes Mal eine rießen Story zu machen. Wenn dann gleichsam auch noch auffällt, dass seine Berichte ein jedes Mal mit einem nicht unbeachtlichen Auftreten von Shortsellern zusammenfallen ... und es darüber hinaus auch noch ganz konkrete Indizien gibt, dass hier eine konzertierte Marktmanipulation stattfindet (Shortseller wurden im Voraus über das Erscheinen seiner Artikel informiert, entsprechende Tonbandaufzeichnungen belegen dies zusätzlich, auf den Philippinen wurden Zeugen zu Falschaussagen bestochen, etc.), dann lassen all diese Dinge doch sehr an der Redlichkeit und insbesondere auch an der Substanz und Glaubwürdigkeit seiner Berichterstattungen zweifeln!

Mir selbst kommt es zudem auch seltsam vor, dass die von der FT beauftragte Anwaltskanzlei deren Recherchen bereits nach 2 Monaten abgeschlossen hatte. Sehr gründlich kann da nicht recherchiert worden sein, wenn man mal im Vergleich dazu betrachtet, das R&T ein ganzes Jahr lang recherchiert hatte. Mir erscheint diese Recherche der von der FT beauftragten Anwaltskanzlei eher wie eine Alibi-Aktion, so dass man zumindest behaupten kann, man hätte die Vorwürfe hinsichtlich einer Zusammenarbeit mit Shortsellern untersuchen lassen.

Daher würde ich es ebenso wie Pebotodi als durchaus angebracht empfinden, dass die FT zumindest eine schriftliche Zusammenfassung der Untersuchungs-Ergebnisse veröffentlich, deren Inhalt und Richtigkeit gleichsam von der Anwaltskanzlei bestätigt wird. So zumindest hat Wirecard dies gemacht ... und so darf man es der Fairness halber dann auch von der FT erwarten.

Immerhin geht es hier um den dringenden Verdacht der Marktmanipulation. Es mag zwar richtig sein, dass - selbst wenn eine Marktmanipulation vorliegt - dies letztendlich nicht gleichsam bedeuten muss, dass Wirecard nicht auch etwa interne Probleme haben könnte. So gesehen hat das eine mit dem anderen tatsächlich nichts in direkter Weise zu tun .. aber eben nur in direkter Weise nicht!
Coolinvestor007 hat es letzendlich klar auf den Punkt gebracht: Wenn eine Marktmanipulation vorliegt, dann lässt dies die Berichterstattung der FT nämlich in einem ganz anderen Licht dastehen und dann sind berechtigte Zweifel an der Glaubwürdigkeit der Berichterstattung angebracht ... was eben gleichsam auch berechtigte Zweifel an den ganzen erhobenen Vorwürfen gegen Wirecard implizieren würde.
Die Wirkung in der Öffentlichkeit wäre ein massiver Verfall der Reputation und Glaubwürdigkeit der FT im Allgemeinen - gleichsam ein entsprechender Vertrauens-Rückgewinn für Wirecard ... und in der Folge ein wieder auf eine angemessene Bewertung steigender Aktienkurs.

Wenn sich die FT mit Wirecard schon duellieren will - und es war die FT, die diesen Krieg überhaupt erst begonnen hat - dann also bitte nicht mit zweierlei Maß, sondern nach gleichen Regeln!


...so stelle ich mir eine Diskussion und Argumentation hier vor!

Jigajig outet sich ja im letzten Absatz seiner Stellungnahme: „Ich zweifle nicht an der sehr hohen Wahrscheinlichkeit, dass wir derzeit Einstandskurse sehen, genau wie im November 2016.“

Da weiss man woher der Wind weht!

🐘🧡🐜
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.738.063 von Ninjago am 21.10.19 20:20:48
Analysen & Analysten
Zitat von Ninjago: […] Hab nie gedacht, dass Werte so weit runterstürzen können, obwohl die Analysten die hohen Bewertungen abgegeben haben. DAX wurde immer als sicher beschrieben. Jetzt bin ich vorsichtiger und schon eine Menge gelernt.

Zitat von jojo6666: Die Analysten haben klare Ziele vorgeben.Daran orientiert man sich. […]


Hinterher ist man natürlich immer schlauer, trotzdem gilt allgemein, dass auch Analysten keine Glaskugel haben. Schon allein daran, dass die Einschätzungen zum Teil massiv auseinander laufen, sieht man ja, dass das ganze keine exakte Wissenschaft ist, sondern – Überraschung, Überraschung! – Analysen.

Das was wir über den DPA- oder Reuters-Newsticker zu sehen bekommen sind ja ohnehin nur minimale Zusammenfassungen (die kompletten Analysen behalten die Banken und Informationsdienste für sich oder bieten sie ihren Partnern und Kunden an). Daher ist häufig auch schwer, genauer zu beurteilen, wie die Analyse und insbesondere das Kursziel zustande gekommen ist (Kaffeesatzleeserei? Insiderwissen? Erfahrung? Chartanlyse? …)

Ich will weder behaupten, dass man den Analysten ohne eigene Einschätzung vertrauen kann, noch dass man die Analysen pauschal sorglos ignorieren kann! Insbesondere wenn die eigene Einschätzung nicht nur wesentlich von der Konsensschätzung abweicht, sondern auch vom höchsten/tiefsten Kursziel, sollte man in sich gehen und überlegen, ob man die eigene Erwartung irgendwie begründen kann.

P.S. Die meisten Kursziele sind auf 12 Monate ausgelegt; das muss aber nicht zwangsläufig so sein. Außerdem ist auch nicht ersichtlich ist, ob ein "fairer" Kurs geschätzt wird oder der erwartete Börsenkurs...
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.886.591 von jigajig am 10.11.19 22:41:52
Zum Thema Verschwörungstheorien
Zitat von jigajig:
Zitat von bear2aid: Der Ansatz „Solange Wirecard nicht seine Unschuld bewiesen hat, muss man zweifeln dürfen“ ist wesentlich niederträchtiger.

Wenn die FT unter Generalverdacht genommen wird, wenn Verschwörungstheorien um die FTD ins Feld geführt werden, wenn Dan McCrum hier verunglimpft wird, wenn jeder Kritiker hier beschimpft wird, wo bleibt da der Aufschrei? Der Verweis auf immer noch gültige Regeln der Fairness? Genau das meinte ich. Die Unschuldsvermutung gilt in beide Richtungen. Oder sie gilt eben nicht für Wirecard, weil es hier die Börse ist und nicht das Gericht. Insofern hat es McCrum leichter, das räume ich ein. Er muß nach einem Ermittlungsverfahren womöglich angeklagt werden und genießt dann den vollen Schutz des in dubio pro reo. Das hier bestehende Ungleichgewicht kann man in sachlichem Ton konstatieren.
Aber das rechtfertigt nicht das Fehlverhalten einiger hier. Darum geht es mir. Und es hilft der Wirecard nicht, den Messenger zu erschießen, wie es Braun seit 2015 mit McCrum macht.
Ich zweifle nicht an der sehr hohen Wahrscheinlichkeit, dass wir derzeit Einstandskurse sehen, genau wie im November 2016.


Zu den allgemeinen Zweifeln die hier regelmäßig auch hinsichtlich so genannter "Verschwörungstheorien" angeführt werden, habe ich im Übrigen nur folgendes zu sagen:

Es ist inzwischen unumstritten, dass nicht nur die öffentlichen Medien, sondern eben insbesondere auch die einschlägigen Internetforen und sozialen Netzwerke ganz gezielt zur Manipulation von politischen Stimmungen und Meinungen utilisiert werden, um z. Bsp. Wahlergebnisse zu beinflussen. Dies wurde im Hinblick auf Trump oder die AFD auch schon ganz öffentlich in politischen Talkshows im Fernsehen thematisiert! D.h. in der Politik ist es inzwischen unumstritten, dass gewisse politische Akteure ganz gezielt Trolle in Internetforen und den sozialen Medien engagieren, um die öffentliche Meinung zu manipulieren. Die öffentlichen Medien waren dabei gleichsam ohnehin auch schon immer ein Teil dieses Spiels.

Wie naiv muss man also sein zu glauben, dass diese Strategien und Mechanismen nicht auch von den großen Akteuren (wie z. Bsp. einschlägigen Leerverkäufern) an der Börse genutzt werden? Die öffentlichen Medien werden dabei in gleicher Weise utilisiert, wie auch Trolle und Basher in den einschlägigen Börsenforen, um Unsicherheit, Angst und Panik unter den Anlegern zu verbreiten! Man bedenke, dass es bei solchen LV-Attacken schlussendlich um ein Milliardengeschäft geht: Alleine bei WDI sind derzeit 23 Millionen Aktien geshortet - beim aktuellen Kurs eine Summe von mehr als 2,5 Milliarden Euro!
Ich denke, solche Beträge sind durchaus Grund und Potenzial genug, hier die gleichen Mittel und Mechanismen einzusetzen, wie dies auch im Bereich der Politik nachweislich funktioniert - und Wirecard ist da jetzt gerade einfach nur mal eine Aktie von vielen, die sich aktuell im Visier der Leerverkäufer befindet.

Man sollte sich als nicht der naiven Illusion hingeben, dass hier in den Foren keine beauftragten Trolle und Basher unterwegs sind, um das Meinungsbild zu bestimmten Aktien zu beinflussen! Dies betrifft natürlich nicht nur WDI, sondern auch andere Werte.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.886.828 von Der_Roemer am 11.11.19 00:25:18Für alle "Gutmenschen" hier .... Willkommen im digitalen Zeitalter....
Wo über social media Plattformen und Foren versucht wird gezielt versucht wird Meinungen zu beeinflussen. Ich schreibe hier nicht umsonst von Trollen, sie sind überall bezahlt oder nicht.
Sie versuchen Euch zu beeinflussen und zu manipulieren, gezielt Anleger zu verunsichern es geht soweit das sie Ihre Opfer auch hier per BM anschreiben. Es gibt bezahlte Schreiber jede Firma kann sie kaufen,
sie schreiben Bewertungen geben Empfehlungen für Produkte verweisen auf Webseiten, bringen Dein Unternehmen auf Suchmaschinen ganz nach oben.
Und in Börsenforen soll es sie nicht geben, gerade hier um es um so viel Geld geht.
Glaubt nicht das es keine Software gibt, die Börsenforen durchleuchtet und anhand der geschriebenen Posts einzelne User filtert die leicht zu manipulieren sind, die Stimmung eines Threads auswertet, usw.
Augen auf und das selber das Gehirn einschalten, willkommen in der neuen digitalen Welt.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.886.855 von 4tom5 am 11.11.19 01:23:22
Sie haben in allen ja so Recht
und es geht noch schlimmer...., Augen auf beim Aktienkauf/Derivate kauf reicht nicht...!
Sobald man sich in diesem Markt bewegt ist man in erster Linie das Opfer, schon beim
Kauf ist man sein Invest los, immer daran denken.
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