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Royal Dutch Shell - Back to the Future (Seite 701)

eröffnet am 16.10.08 13:30:00 von
neuester Beitrag 24.06.21 07:15:02 von

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04.04.10 12:27:01
Beitrag Nr. 227 ()
http://bear.warrington.ufl.edu/ritter/publ_papers/Behavioral…

Shell vs Royal Dutch von 1980-2001 auf Seite 8.
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04.04.10 09:58:14
Beitrag Nr. 226 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.272.191 von Zeitblom am 04.04.10 09:57:21Korerektur: Nicht 7 Stück sondern 3 Stück!
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04.04.10 09:57:21
Beitrag Nr. 225 ()
Wieviel gewinnt man derzeit bei einem Umstieg von A- in B-shares?
Am letzten Börsentag der vergangenen Woche kosteten 100 Stück B-shares auf Xetra 2.076 Euro - bei einem Kauf wären 8,29 Euro gebühren hinzugekommen - insgesamt also 2.084,29 Euro.
Bei einem Verkauf von 100 Stück A-shares hätte man 2.175 Euro abzüglich 8,68 Euro Gebühren, also 2.167.32 Euro erlöst. Erspart hätte man 83,03 Euro.Dafür hätte man ca. 7 Stück B-shares mehr erwerben können.
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03.04.10 22:10:43
Beitrag Nr. 224 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.270.575 von jerobeam am 03.04.10 09:29:40Also doch erstaunlich, weil es für mich, wenn ich's denn vorher gewusst hätte, zwei Sätze gewesen wären, die ich dem Kunden verständlich mit auf den Weg gegeben hätte. Für Leute vom Fach ein Armutszeugnis.
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03.04.10 09:36:34
Beitrag Nr. 223 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.269.971 von K1200RS am 02.04.10 21:17:05Ich war selber neugierig drauf,weil ich mich für die Stockdividende entschieden hatte. Ich hatte vor etwa 6-8 Jahren ABN-Amro-Aktien im Besitz und dammals ebenfalls die Stockdividende gewählt,weil damals bei der Stockdividende der niederländische Quellensteuerabzug unterblieb.Seinerzeit wurde noch 25 % niederländische Quellensteuer auf die Bardividende erhoben,von denen nur 15 % mit der deutschen Einkommensteuer verrechenbar waren,die restlichen 10 % konnte man sich zwar im Prinzip vom niederländischen Fiskus erstatten lassen,das war aber mühsam und für Kleinaktionäre eigentlich nicht machbar,weil die entsprechenden Formulare von der deutschen Depotbank bescheinigt werden mussten - wofür die deutschen Banken in der Regel eine Gebühr von 25 Euro erhoben.
Inzwischen wurde das deutsch-niederländische Doppelbesteuerungsabkommen geändert, die Niederländer erheben nur noch 15 % Quellensteuer, die vollständig mit der deutschen Kapitaletragssteuer verrrechenbar ist. Diese Quellensteuer wird jetzt auchg auf Stockdividenden erhoben - die Prozedur habe ich beschrieben.
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03.04.10 09:29:40
Beitrag Nr. 222 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.269.971 von K1200RS am 02.04.10 21:17:05Das ist nicht erstaunlich, die Reinvestierung wird ja erst zum Pay date vorgenommen. Niemand kann im voraus wissen, wie an diesem Tag der Börsenkurs sein wird.
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02.04.10 21:17:05
Beitrag Nr. 221 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.268.552 von Zeitblom am 02.04.10 12:50:08Ich finde das recht interessant, aber was mich wundert ist die Tatsache, dass Mitte Februar, als die Mitteilung versandt wurde, dass die Möglichkeit einer Reinvestition der Dividende besteht, niemand sagen/schreiben konnte, wie das Ganze denn berechnet wird und wie das Verhältnis ist. Nicht einmal jemand von der Investmentbank.
Erstaunlich.

Gruß
K1200RS
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02.04.10 14:11:29
Beitrag Nr. 220 ()
Danke für eure Einschätzungen, ich werde dann mal nen Tausch vornehmen.
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02.04.10 12:53:10
Beitrag Nr. 219 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.268.552 von Zeitblom am 02.04.10 12:50:08Korrektur: Kapitalertragssteuer und Soli sind nicht 36,375 sondern 26,375. Entsprechend höher der gutgeschriebene Betrag.
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02.04.10 12:50:08
Beitrag Nr. 218 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.268.343 von 1435905 am 02.04.10 11:48:10Für britische Staatsbürger mag es noch weitere Regelungen geben, für Nichtbriten, z.B für Deutsche ist eigentlich nach Abzug der Steuern kein Unterschied gegeben.

Beispiel B-shares

Die Dividende sei insgesamt 100 Euro. Die deutsche Depotbank erhält 100 Euro,da keine britische Quellensteuer erhoben wird und zieht selbst die deutsche Kapitalertragssteuer zuzüglich Solidaritätszuschlag und ev. zuzüglich Kirchensteuer ab und führt sie an das Finanzamt ab. Lassen wir mal Kirchensteuer unberücksichtigt, so wird also 25 % plus 5,5 % von25 % abgezogen = 36,375 Euro. 63,625 Euro werden von der Bank dem Aktienbesitzer auf dem Geldkonto gutgeschrieben,sofern er die Bardividende gewählt hat. Hat er die Stockdividende gewählt und der Preis je neuer Aktie betrüge 21,00 Euro, so bekäme er 3 neue Aktien eingebucht und den Überschuss von 0,62 Euro seinem Geldkonto gutgeschrieben.

Beispiel A-shares
Die Dividende beträgt ebenfalls 100 Euro. Der niederländische Fiskus behält 15 Quellensteur ein, die deutsche Depotbank erhält 85 Euro. Von 100 Euro wird die deutsche Kapitalertagssteuer berechnet, das sind 36,375 Euro, davon wird die bereits bezahlte niederländische Quellensteuer abgezogen, es verbleiben also 21,375 Euro deutscher Kapitalertragssteuerabzug. Nach Abzug erhält der Aktionär 63,625 Euro auf seinem Geldkonto gutgeschrieben.Wählt er die Stockdividende, so wird weiter wie bei den B-shares verfahren.
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