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EON - wie sieht die Zukunft aus? - Die letzten 30 Beiträge


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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.391.243 von Schürger am 02.09.19 11:30:52Ex-CDU-Politikerin wechselt vom Stadtwerkeverband VKU zu Eon
Katherina Reiche übernimmt „die Leitung einer der wichtigsten operativen Einheiten“ beim Versorger. Um welche Position es sich handelt – darüber schweigt Eon.

Gruß
E.ON | 8,654 €
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.379.492 von 100Tabularasa am 30.08.19 15:23:22bei E.ON braucht es einen Managmentwechsel.
E.ON | 8,493 €
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.347.787 von Nebelkraehe am 27.08.19 07:50:19Anal-ysten!
E.ON | 8,287 €
Barclays stuft E.ON von Equal Weight auf Overweight hoch und senkt das Kursziel von €10 auf €9,50.

/ Quelle: Guidants News https://news.guidants.com
E.ON | 8,336 €
E.On hat 2 grüne Anleihen mit jeweils 750 Mio. € auf dem Kapitalmarkt platziert. Eine mit 5 Jahren und die andere mit 10 Jahren Laufzeit. Die 5jährige hat einen Kupon von 0% und wurde über dem Nennwert ausgegeben, ergibt eine Rendite von -0,149% pro Jahr für den Anleger 😜

https://www.finance-magazin.de/finanzierungen/alternative-fi…

Wird Zeit, dass man die Stromversorgung, ja sogar die gesamte Energieversorgung auf regenerative Energie umstellt. Wann wenn nicht jetzt bei solchen Finanzierungskosten?
E.ON | 8,171 €
Neue Bedrohung für die Energiewende in Deutschland
zunächst: Merci an tradit für den Link zu diesem langen, aber aufschlussreichen Artikel:

13.8.
https://www.pv-magazine.de/2019/08/13/neue-bedrohung-fuer-di…

=> daraus nur dieser Absatz:

Auf mittlere und auch kurze Sicht wird die Situation ohne ein Eingreifen der Bundesnetzagentur dazu führen, dass sich Unternehmen aus der Direktvermarktung zurückziehen oder die Vermarktungspauschalen deutlich angehoben werden. Die Bewirtschaftung von Wind- und Solarstrom ist mit diesen Regelenergiepreisen viel riskanter geworden, für manche vielleicht zu riskant.

Die Konsequenz wird sein, dass die Übertragungsnetzbetreiber wieder vermehrt das Management übernehmen und die Risiken und hohen Kosten auf den Stromkunden abgewälzt werden.
E.ON | 8,287 €
Energieversorger Eon baut Windpark für 500 Millionen Dollar in den USA
16.8.
https://www.wallstreet-online.de/nachricht/11678484-energiev…

=>
...Der Energieversorger Eon baut für 500 Millionen Dollar (447 Millionen Euro) einen neuen Windpark im US-Bundesstaat Texas. Mit dem Bau des mit 440 Megawatt bisher größten Vorhabens in den USA solle Ende des Jahres begonnen werden, teilte das Unternehmen am Donnerstag in Essen mit.

Gemeinsam mit aktuellen Wind- und Solarprojekten befände sich derzeit mehr als 900 Megawatt erneuerbarer Energie allein in den USA im Bau, heißt es. Weitere Projekte seien in Vorbereitung.

Den Geschäftsbereich Erneuerbare Energien will Eon im Rahmen des Innogy-Deals an den Noch-Konkurrenten RWE abtreten. Eon übernimmt dafür das Geschäft mit Netz und Vertrieb von Innogy. Am Donnerstag notierte die Eon-Aktie mit 0,7 Prozent leicht im Minus, hielt sich damit aber deutlich besser als der sehr schwache Aktienmarkt insgesamt...



...interessant in dieser Konstellation
E.ON | 8,264 €
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.225.557 von Sommerfrische am 11.08.19 15:30:06Kann man durchaus so sehen. Ich denke ich warte mit einem neuen Einstieg bei E.on bis in Brüssel die Würfel gefallen sind. Ich würde es, glaube ich, mittlerweile bevorzugen wenn den Deal abgeblasen wird. Wenn E.on partout aus der Energieerzeugung raus will, kann man die regenerative Energie ausgliedern und an die Börse bringen. Mit dem Erlös die Schuldenlast reduzieren und als Netzbetreiber alleine durchstarten.
E.ON | 8,405 €
na ja, im Moment erscheint EON so, als ob die Aktie für alles böses dieser Welt steht. Die Stimmung ist grottenschlecht, und es werden nur noch auf negative Punkte hingewiesen:
klar,dass englische Ergebnis war schlecht, und die Pensionsrückstellungen sind auch nicht gut angekommen. Darüber hinaus winkt der Brexis, und die Börsenstimmung ist sowiso schlecht.Und dann gibt es ja noch die böse Politik. Das EON die Jahresprognose bestätigt hat...geschenkt. Zukunftsperpektiven....gibt es nicht. Erhöhter Stromverbrauch die nächsten Jahre...???
Ich wage mal folgendes Spiel: Anlagehorizont fünf Jahre, sage mal im Durchschnitt 50 cent Dividende pro Aktie pro Jahr. Im guten Fall ist das mein Gewinn, wenn ich im Laufe der Zeit auf meinen Einstandskurs zurückkomme...keine schlechte Rendite, bei 0%Zinsen bei den Banken. Oder ich brauche die Dividende,wenn die Aktie am Schluss doch schlechter läuft als gedacht. dann wäre der Gewinn bei 0 Euro, hätte aber Verluste ausgeglichen.
Ich glaube, dass Spiel kann man eingehen...
E.ON | 8,405 €
RWE hat in diesem Deal auch das wesentlich bessere Ende erwischt. Die haben ihre Schulden bei Innogy abgeladen, bekommen die zukunftsträchtige regenerative Energieerzeugung und starten durch. Ich denke mittlerweile, dass es für E.on ggf. besser wäre, wenn der Deal nicht genehmigt wird. Aus UK sollte man sich schleunigst zurückziehen.
E.ON | 8,405 €
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.220.402 von Behemoth78 am 10.08.19 08:11:11
Zitat von Behemoth78: Könnte der Kurssturz nicht auch darauf hindeuten, dass der Innogy-Deal von der EU-Kommission mglw. nicht problemlos durchgewunken wird?


Nein, der Kurssturz von E.on kann keinen Hinweis auf ein mögliches Scheitern der Innogy Filetierung liefern - denn der zweite Beteiligte an der Innogy Filetierung ist RWE, und RWE feiert laufend neue 52-Wochen-Hochs! ;)
E.ON | 8,405 €
Könnte der Kurssturz nicht auch darauf hindeuten, dass der Innogy-Deal von der EU-Kommission mglw. nicht problemlos durchgewunken wird?
E.ON | 8,405 €
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.205.195 von Songbird am 08.08.19 10:49:30E.ON braucht schon längst eine neue Führung.
Unter Theissen geht doch überhaupt nichts weiter.
E.ON | 8,496 €
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.205.009 von soeinmist am 08.08.19 10:33:02Ja, E.on begibt sich stark in die Abhängigkeit der Politik und in diesem Politikbereich wurde bislang eigentlich nur Mist gebaut. Aber der erste Blackout wird dann auch einen Kanzler Habeck ( so er es denn auch wird) eines Besseren belehren.
E.ON | 8,660 €
Das sind die beiden Pole...im Moment wird die panik gespielt...bin mal gespannt, wo die Aktie den Boden findet...

Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat Eon von "Neutral" auf "Sell" abgestuft und das Kursziel von 9,80 auf 8,95 Euro gesenkt. Beim Energiekonzern bestehe das Risiko einer Negativspirale aus Schuldensenkungs-Maßnahmen und zurückgehenden Konsensschätzungen, schrieb Analyst Alberto Gandolfi in einer am Donnerstag vorliegenden Studie. Er reduzierte seine Gewinnprognosen (EPS) für die Jahre 2019 bis 2021./edh/tih Veröffentlichung der Original-Studie: 07.08.2019 / 22:01 / BST

„E.On bekommt das Netz. Das sind eher monopolartige Strukturen mit relativ niedrigen, dafür aber eher sicheren Gewinnen. Sie haben eher niedrige Kosten bezüglich der Transformation zur regenerativen Stromerzeugung. Das sind die Gründe, weshalb ich E.On kaufe, wenn sich günstige Gelegenheiten bieten. RWE bekommt die Stromerzeugung, deren Gewinne sind stark abhängig von den Börsenstrompreisen, CO2 Emissionskosten, ... . Und nicht zuletzt muß eine Transformation weg von Kohle und Atom hin zu regenerativen Energien gestemmt werden. Große Chancen und hohes Risiko. Grundsätzlich gehe ich davon aus, dass sich der Stromverbrauch in Deutschland bis zum Jahr 2050 ungefähr verdoppeln wird. Der Grund ist der Umstieg von fossiler Energie zu CO2 neutraler, regenerativer Energie. Da die regenerative Energie überweigend in Form von Strom anfällt (Photovoltaik und Wind), wird sich das in Richtung Strom als Energieträger entwickeln. Siehe z.B. Elektroautos und Wärmepumpen.(user superworld)“
E.ON | 8,660 €
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.147.409 von Superworld am 31.07.19 21:38:46E.ON bekommt das Netz. Das ist schon richtig. Die Frage ist nur, ob Kanzler Habeck Überrenditen bei E.ON seiner Wählerschaft zumuten will. Die großen Energiekonzerne bleiben das Hassobjekt der Umweltbewegung. Ganz schnell kann es da zu staatlichen Kürzungen kommen. Dann ist Ende Gelände. :D
E.ON | 8,628 €
Brandheiss: Cat Mansion by E.ON



E.On Innovation zurm Weltkatzentag :laugh:
E.ON | 8,988 €
Britischer Markt belastet Ergebnis bei Eon
7.8.
https://www.wallstreet-online.de/nachricht/11658516-roundup-…

=>
...Der schwierige Markt in Großbritannien bereitet dem Energieriesen Eon weiterhin Probleme. Die dort im vergangenen Jahr eingeführten Preisobergrenzen führten im Geschäft mit Kundenlösungen im ersten Halbjahr zu deutlichen Einbußen, teilte der Essener Konzern am Mittwoch mit.

Weiter sei die Marge im deutschen Vertriebsgeschäft gesunken, weil gestiegene Netzentgelte erst später an die Kunden weitergegeben werden konnten. Das will der Konzern im Jahresverlauf durch bereits erfolgte Preiserhöhungen allerdings wieder ausgleichen. Im Netzgeschäft erreichte Eon ein Ergebnis nahezu auf Vorjahresniveau.

In Deutschland führte der Wegfall positiver Einmaleffekte allerdings zu einem Rückgang. Das Halbjahresergebnis beim Geschäft mit erneuerbaren Energien stieg leicht. Das liegt daran, dass Eon neue Windparks in Deutschland, Großbritannien und den USA in Betrieb genommen hatte und so die Erzeugermengen steigern konnte.


Im Vergleich zum Vorjahr stieg der Umsatz im ersten Halbjahr zwar um rund 5 Prozent auf 16,1 Milliarden Euro. Das bereinigte Ebit sank allerdings im Vergleich zum starken Vorjahr um 12 Prozent auf rund 1,7 Milliarden Euro.

Der bereinigte Konzernüberschuss lag mit rund 0,9 Milliarden Euro 16 Prozent unter dem Vorjahreswert. "Insgesamt entspricht das Halbjahresergebnis unserer Planung", sagte Finanzvorstand Marc Spieker am Mittwoch. "Der Markt in Großbritannien ist derzeit besonders herausfordernd." Der Konzern habe allerdings bereits mit neuen Produkten und Einsparungen reagiert, hieß es.

An der Börse reagierten Anleger positiv auf den Halbjahresbericht. Zu Handelsstart legte die Eon-Aktie um 1,4 Prozent zu, gab die Gewinne dann aber wieder teilweise ab. Analystin Deepa Venkateswaran vom Analysehaus Bernstein zeigte sich mit den Zahlen zufrieden. Auf den ersten Blick habe das erste Halbjahr des Energiekonzerns den Erwartungen entsprochen, schrieb sie in einer ersten Reaktion. Analyst Christopher Laybutt von der US-Bank JPMorgan hält allerdings das obere Ende der Ausblicksspanne für 2019 für unerreichbar.

Eon bestätigte seine Prognose für das laufende Jahr. Das Management erwartet weiterhin ein bereinigtes Ebit im Bereich von 2,9 bis 3,1 Milliarden Euro und einen bereinigten Konzernüberschuss von 1,4 bis 1,6 Milliarden Euro. "Unseren Dividendenvorschlag von 46 Cent pro Aktie für 2019 bestätigen wir ebenfalls", sagte Finanzvorstand Spieker.

Wegen des gesunkenen Zinsniveaus musste der Konzern die Pensionsrückstellungen erneut erhöhen. Diese Entwicklung und ein technischer Effekt einer neuen Rechnungslegungsvorschrift führten dazu, dass die Nettoverschuldung des Konzerns um rund 3,6 Milliarden Euro auf 20,2 Milliarden Euro stieg.

Mit der Übernahme der RWE -Tochter Innogy kommt Eon wie geplant voran. Man sei zuversichtlich, dass die Transaktion im September stattfinden könne, hieß es weiter. Noch steht die Genehmigung der Europäische Kommission aus, Eon hatte dazu jüngst Zugeständnisse gemacht.

Nach der Übernahme will Eon den Vertrieb und das Netzgeschäft von Innogy behalten. Das Geschäft mit erneuerbaren Energien von Innogy und Eon reicht der Konzern komplett an RWE weiter..



--> es ist richtig: der Markt kauft schon seit längerem die "grüne RWE"
E.ON | 9,060 €
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.147.409 von Superworld am 31.07.19 21:38:46
Zitat von Superworld:
Zitat von walker333: Normalerweise würde ich erwarten, dass E.on und RWE bei so einer Filetierungsaktion ziemlich im Gleichlauf laufen. Tun sie aber nicht.


E.On bekommt das Netz. Das sind eher monopolartige Strukturen mit relativ niedrigen, dafür aber eher sicheren Gewinnen. Sie haben eher niedrige Kosten bezüglich der Transformation zur regenerativen Stromerzeugung. Das sind die Gründe, weshalb ich E.On kaufe, wenn sich günstige Gelegenheiten bieten.

..


Die Kosten werden steigen, denn wenn der höhere Stromverbrauch durchschlägt, müssen die Netze erweitert werden.
Gleichzeitig wurden die Erträge der Netzberteiber durch die Bundesnetzagentur nach unten korrigiert (regulierter Strommarkt).
Der Bundesgerichtshof hat diese Enscheidung bestätigt
Quelle: https://www.bdew.de/presse/presseinformationen/bgh-urteil-ni…

Außerdem gehören die Netze nicht E.ON, sondern den Kommunen.
Kündigen die Kommunen die Pachtverträge, droht E.ON ei eheblicher Niedergang.
So etwas kann schneller gehen als gedacht. Vor einigen Jahren verlor E.ON innerhalb eines Jahres die Gasnetze Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern.
E.ON | 9,184 €
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.145.702 von walker333 am 31.07.19 17:56:00Im Vergleich zu RWE läut die E.ON-Aktie äußerst schlecht. Tiefstände bei E.ON knapp unter 6Euro. Bei RWE um die 9 Euro. Seit dieser Zeit hat sich RWE fast verdreifacht aber E.On nicht mal verdoppelt. Dabei wurde RWE immer als die schlechtere Aktie dagestellt. Würde mich nicht überraschen wenn E.ON noch weiter absinkt. Ob der Deal mit Innogy.......wenn überhaupt genehmigt, positiv oder negativ für die weitere Aktienentwicklung steht muss erst noch abgewartet werden. Allerdings hat E.ON tatsächlich im Branchenvergleich ennormen nachhohlbedarf. Seit Jahren halte ich die Aktie wahrscheinlich wird sie erst steigen wenn ich mich davon trenne.;)
E.ON | 9,184 €
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.145.702 von walker333 am 31.07.19 17:56:00
Zitat von walker333: Normalerweise würde ich erwarten, dass E.on und RWE bei so einer Filetierungsaktion ziemlich im Gleichlauf laufen. Tun sie aber nicht.


E.On bekommt das Netz. Das sind eher monopolartige Strukturen mit relativ niedrigen, dafür aber eher sicheren Gewinnen. Sie haben eher niedrige Kosten bezüglich der Transformation zur regenerativen Stromerzeugung. Das sind die Gründe, weshalb ich E.On kaufe, wenn sich günstige Gelegenheiten bieten.

RWE bekommt die Stromerzeugung, deren Gewinne sind stark abhängig von den Börsenstrompreisen, CO2 Emissionskosten, ... . Und nicht zuletzt muß eine Transformation weg von Kohle und Atom hin zu regenerativen Energien gestemmt werden. Große Chancen und hohes Risiko.


Grundsätzlich gehe ich davon aus, dass sich der Stromverbrauch in Deutschland bis zum Jahr 2050 ungefähr verdoppeln wird. Der Grund ist der Umstieg von fossiler Energie zu CO2 neutraler, regenerativer Energie. Da die regenerative Energie überweigend in Form von Strom anfällt (Photovoltaik und Wind), wird sich das in Richtung Strom als Energieträger entwickeln. Siehe z.B. Elektroautos und Wärmepumpen.
E.ON | 9,041 €
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.143.332 von Cashkuh am 31.07.19 14:17:54
Zitat von Cashkuh: Maydorn postete es schon vor langer Zeit. Eine E.ON Aktie wird wohl nie mehr die 10 Euro langfristig überschreiten. Nach 4-5 Jahren Bodenbildung sollte dies mehr als drin sein für die gebeutelten Aktionäre. Aber diese Lusche kommt nicht mehr auf die Beine .....


Die Frage ist ja eher, warum geht E.on nach unten (speziell seit 24.06.19) - während zur gleichen Zeit RWE stark hoch läuft.

Normalerweise würde ich erwarten, dass E.on und RWE bei so einer Filetierungsaktion ziemlich im Gleichlauf laufen. Tun sie aber nicht.

Da könnte Vorposter Herbert H. recht haben, dass E.on wegen Innogy gedrückt wird, da E.on der eigentliche Übernehmer ist, während RWE die Innogy ja abgibt.
E.ON | 9,041 €
Maydorn postete es schon vor langer Zeit. Eine E.ON Aktie wird wohl nie mehr die 10 Euro langfristig überschreiten. Nach 4-5 Jahren Bodenbildung sollte dies mehr als drin sein für die gebeutelten Aktionäre. Aber diese Lusche kommt nicht mehr auf die Beine .....wo Maydorn recht hat , hat er Recht. Schade für die abertausend Euro die ich hier über 10 Jahre inverstierte. Hätte ich mal lieber in eine Dialog , Isra, Aixtron und Co investiert. 'Dort hätte ich mein Geld vervielfacht in dieser Zeit. E.ON als sicheres Papier zu bezeichnen ist lächerlich. 17% Verlust in 1-2 Wochen , da kann man auch in Automobilzulieferer oder sonstigen Schrott investieren. Armes Deutschland ...der kleine Michel bleibt wie immer auf der Strecke. Konzerne wie E.ON,Daimler, Bayer Telekom , Deutsche Bank , Tyssen und CO läuten das Ende der Ära Germany ein. Die Politiker und das Kasperletheater Fridays-for Future machen den Rest....und dann ab auf die Blumenwiese. Niemand interesiert sich wirklich für die Natur, dahinter stehen immer wieder und immer nur finanzielle Interessen einzelner . Die Gesamtwirtschaft und vor allem das Volk lassen sie nicht teilhaben. Wir fliegen heute mehr und weiter dehn je, aber zumindest gibt es Biozahnstocher im Flugzeug, das ist doch schon mal ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung. ;)
E.ON | 8,977 €
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.140.683 von Evola am 31.07.19 09:29:04
Zitat von Evola: J.P Morgan versucht mit einer irreführenden Bewertung und unbegründeten Abstufung zu bashen. Typische Short-Absprachen....

... könnte mit der Innogy-Übernahme zu tun haben. Ein niedriger EON-Kurs würde die Übernahme m. E. für EON günstiger machen ...
E.ON | 8,935 €
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.140.590 von torenn66 am 31.07.19 09:24:20
Short-Attacke auf E.on
J.P Morgan versucht mit einer irreführenden Bewertung und unbegründeten Abstufung zu bashen. Typische Short-Absprachen....
E.ON | 8,945 €
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.049.563 von ieberlin am 17.07.19 21:13:55E.on war mal ein Witwenpapier, war!

das ist längst Geschichte, Frau Merkel und die grünen Chaoten lassen
grüßen. Mit gutem Beispiel bis zum wirtschaftlichen Untergang.

Wenn es wenigstens was bringen würde.
E.ON | 9,303 €
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.048.525 von CrazyBroker am 17.07.19 19:12:44
Zitat von CrazyBroker: RWE hängt auch am Deal und steigt wenigsten langsam, bei E.ON sind die 10€ scheinbar unüberwindbar.
Selbst Innogy steigt.

Gruss Hansi

Ja, für einen schnellen Gewinn ist man bei E.ON falsch. Ich denke, dass wir Kurse um die 10 noch eine ganze Weile sehen werden, aber die Dividende tröstet mich ein wenig, zumal sie von 0,30 € auf 0,43 € erhöht wurde. Ich kaufe bei Gelegenheiten dazu und betrachte E.ON als Altersvorsorge.
Habe ja blöderweise meinen gesamten Innogy Aktienbestand angedient, statt eine Stückzahl anzugeben, sonst hätte ich lieber dort noch nachgekauft. Naja, Fehler gemacht. Nun gehe ich es mit E.On etwas langsamer an. ;)
E.ON | 9,398 €
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.040.413 von ieberlin am 16.07.19 22:46:13RWE hängt auch am Deal und steigt wenigsten langsam, bei E.ON sind die 10€ scheinbar unüberwindbar.
Selbst Innogy steigt.

Gruss Hansi
E.ON | 9,400 €


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