DAX+0,15 % EUR/USD-0,11 % Gold+0,19 % Öl (Brent)+0,33 %

EON - wie sieht die Zukunft aus? - 500 Beiträge pro Seite (Seite 3)


ISIN: DE000ENAG999 | WKN: ENAG99
9,078
13.11.19
Xetra
+1,29 %
+0,116 EUR

Beitrag schreiben

Begriffe und/oder Benutzer

 

Antwort auf Beitrag Nr.: 42.290.782 von cash_is_king am 02.11.11 13:56:56Shortselling ist doch prima - wie kann man was dagegen haben?

Sorgt für schöne Einstiegskurse - beim shortsellen.

Und für schöne Ausstiegskurse - beim Shortsqueeze.
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.290.782 von cash_is_king am 02.11.11 13:56:56Aktien die in der Girosammelverwahrung geführt werden, kann meines Wissens eine Bank verleihen und shortselltern zur Verfügung stellen, sofern diese Aktien nicht vom Leerverkaufsverbot betroffen sind. Bei Wallstreetonline gibt es bereits seit Jahren einschlägige Diskussionen zu dem Thema.

Die Energieversorger stehen meines Wissens nach nicht auf der Liste der schützenswerten Unternehmen der Bundesregierung. Sie sind quasi zum Abschuss freigegeben - und damit die Ersparnisse des kleinen Mannes.

Und ein wesentlich grösseres Problem ist aber meines Erachtens der Derivatemarkt - da werden mittels CFD´s, Zertifikaten jeglicher Coleur und anderen wertlosen Papierkonstruktionen das System künstlich aufgebläht.

Eigentlich ein Unding. Erst wenn der Derivatemarkt sich in nichts aufgelöst hat wird die Krise vorbei sein - das wird der Zeitpunkt sein, in dem der Euro Dollar und Yen und andere Fiatgeldsysteme aufhören zu existieren. Wenn aber die Derivateblase platzt, dann kollabieren natürlich auch die Aktienkurse unisono - weil die Hebel allesamt sich in nichts auflösen.

Abwärtsrisiken liegen dann wahrscheinlich bei 90 bis 99% - je nachdem wie lange die Politik dieses Spiel der globalen Irreführung noch treibt...

M.

Wie immer meine eigene Einschätzung und ohne Gewähr. Die gemachten Angaben stellen keine Handelsaufforderung dar. Aktien können steigen oder fallen. Jeder Investor handelt auf eigenes Risiko.
Dass Banken Aktien ihrer Kunden in der Girosammelverwahrung verleihen dürfen ist mir neu. Noch mal die Frage an Dich: auf welcher rechtlichen Grundlage sollte das geschehen und wo steht das in den AGB welcher Bank? Wird das irgendwo in der Fachliteratur diskutiert? So lange ich keine konkreten Belege dafür sehe, bin ich das ehrlich gesagt skeptisch.

Warum ist ein Unternehmen, dessen Aktien short verkauft werden „zum Abschuss frei gegeben“?

Dann sprichst Du plötzlich vom Derivatemarkt. Das ist eine ganz andere Baustelle. Es ging mir ums Short Selling. Deshalb noch mal die Frage an Dich: wo werden Banken oder die Gesellschaft geschädigt, wenn ein Shortgeschäft stattfindet?

Shortselling hat zwar einen schlechten Ruf, erfüllt m.E. aber eine wichtige Aufgabe am Aktienmarkt. Marktteilnehmer gehen dann short, wenn sie eine Aktie für überbewertet halten. Dadurch, dass der Shortseller die Aktie nach dem Erwerb verkauft, bringt er Verkaufsorders in den Markt, die den weiteren Anstieg einer überbewerteten Aktie bremsen. Dadurch wird der Anstieg in einer Blase gebremst. Irgendwann muss der Shortseller sich wieder eindecken. Er wird das in der Regel tun, wenn die Aktie abschmiert. Durch die Kauforder wird der weitere Fall der Aktie gebremst. Shortseller haben damit eine wichtige Aufgabe: sie sorgen für Liquidität in schwierigen Marktphasen.

Gerade im Zusammenhang mit der Bankenkrise ist außerdem festzustellen, dass Shortseller die Krise weder verursacht noch befeuert haben.

Eine ganz andere Sache wiederum sind ungedeckte Leerverkäufe. Die gehören m.E. in der Tat verboten, das ist aber etwas anderes als ein gedeckter Leerverkauf.
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.295.531 von MIRU am 03.11.11 11:21:01So langsam wird es kriminell - jetzt bekommt man schon mit Morddrohungen.

Lustig ist das nicht - im Gegenteil - da hört bei mir der Spass auf.

Natürlich zahlt der kleine Mann die Zeche - der Casinozocker.

Wenn mit Aktien der Kleinanleger gezockt und Kurse in jedwede Richtung gebogen werden, ohne dass der kleine Mann dies mitbekommt, dann ist das schon mehr als problematisch.

Wer sagt mir denn nicht, dass die Aktien des Anleger nicht schon längst an Dritte verliehen wurden - sozusagen als Sicherheit für irgendwelche Kredite...

M.
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.295.246 von cash_is_king am 03.11.11 10:46:55Ich bin zu faul Ihnen jetzt auf solche Fragen noch zu antworten und die Passagen im Kleingedruckten zu suchen.

Wenn Sie nicht in der Lage sind ein due dilligence durchzuführen, dann kann ich ihnen auch nicht helfen.

Was glauben Sie wessen Aktien an die Leerverkäufer verliehen werden, bei den ganzen Brokern und Banken - und das ohne Wissen der Besitzer dieser Aktien...?

Abzocke nicht nur bei den Gebühren sondern auch im Hintergrund...

Die Banken stehen schon lange mit dem Rücken zur Wand. Und wenn die mehr verliehen haben, als sie überhaupt besitzen, was ich mal ganz dreist unterstelle, dann wird den Unternehmen einfach ein Kredit nach dem anderen aufgeschwatzt bis diese durch die Millionenfache Ausgabe neuer Aktien die Kredite bedienen und gleichzeitig somit ihren Verpflichtungen nachkommen.

Ich vermute bei EON einen ähnlichen Mechanismus und ebenso bei RWE und anderen Aktiengesellschaften. Ziel durch solche Massnahmen ist es die Anleger aus den Positionen zu drängen.

Und insofern würde es mich nicht überraschen wenn EON demnächst eine satte Kapitalerhöhung plant - ebenso RWE...

Die Begründungen werden dann ebenso fadenscheinig sein...

M.

Wie immer meine eigene Einschätzung und ohne Gewähr. Die gemachten Angaben stellen keine Handelaufforderung dar. Aktien können steigen oder fallen. Jeder Investor handelt auf eigenes Risiko.
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.299.974 von Macrocosmonaut am 03.11.11 23:19:17"Nicht in der Lage, eine due dilligence durchzuführen." *schmunzel
Bei meiner Bank steht davon nichts im Kleingedruckten. Definitiv nicht. Und Du kannst mir keine Bank nennen, bei der es drin steht. Das hat mit "nicht in der Lage" nichts zu tun – jedenfalls nicht auf meiner Seite. ;-) Du hast diese Behauptungen aufgestellt, nicht ich und Du kannst sie nicht belegen.

Zu Deiner Frage: "Was glauben Sie wessen Aktien an die Leerverkäufer verliehen werden, bei den ganzen Brokern und Banken - und das ohne Wissen der Besitzer dieser Aktien...?"

Meine Antwort darauf: das sind offensichtlich Aktien institutioneller Investoren. Allein schon deshalb, weil deutsche Privatanleger kaum Aktien auf direktem Wege halten. D.h. Insti A geht zu Insti B und leiht sich gegen eine Gebühr die Aktie, die z.B. in einem Fonds liegen. Das ist bei institutionellen Investoren üblich. Sowohl bei aktiv gemanagten Fonds, die DWS macht das z.B., als auch bei ETF, siehe UBS. Das ist dann aber was anderes, als die Aktien aus privaten Depots ohne das Wissen der Eigentümer zu verleihen.

Die Leihe aus Fonds erfolgt meist zum Zweck des Dividendenstrippings. Problematisch daran ist, dass die Fondsgesellschaften in Folge dessen ihre Aktien nicht mehr bei der HV vertreten, weil die Papiere zum Zeitpunkt der HV verliehen sind u. die Stimmrechte an den übergehen, der die Papiere ausgeliehen hat. Das ist aber eine ganz andere Ecke, als Deine Kritik.

Zum Thema: neue Kredite ("Ich vermute bei E.ON einen ähnlichen Mechanismus"): wie hoch schätzt Du denn die Höhe der Bankkredite, die E.ON am Laufen hat? Ich würde sagen: E.ON finanziert sich im Wesentlichen über Bonds, nicht über Bankkredite. Ich glaube auch nicht, dass es die Banken waren, die E.ON zu ihrer auf Pump finanzierten Expansionsstrategie gedrängt haben… Dass die Banken da eine hidden agenda verfolgen, um das Unternehmen zu einer KE zu zwingen ist eine Behauptung, für die ich keine Belege sehe. Das sind Verschwörungstheorien. Ich glaube weder dass die Banken dafür das Geld haben noch ein Interesse daran. Im Gegenteil: derartige Verflechtungen wurden doch eher abgebaut in den letzten Jahren.

Für mich stellt sich das bis hier so dar: Du stellst hier eine ganze Menge wilder Thesen auf, für die Du überhaupt keine Belege bringen kannst. Und zwar nicht weil Du "zu faul" bist, wie Du schreibst, sondern weil es gar keine Belege gibt. Ich lasse mich gerne vom Gegenteil überzeugen, aber nicht aufgrund solcher schwammigen Behauptungen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.299.951 von Macrocosmonaut am 03.11.11 23:09:38"So langsam wird es kriminell - jetzt bekommt man schon mit Morddrohungen."

Dann hast du ja dein Ziel erreicht und die Nerven einiger Anleger mehr als überstrapaziert.

Wenn du mit der Antwort ein Problem hast, dann würde ich Strafanzeige stellen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.299.951 von Macrocosmonaut am 03.11.11 23:09:38Was bist du denn für eine Primel ?????

Hier auf dicke Hose machen mit allen möglichen Weltuntergangs- und Hoororszenarien
("Die Energieversorger stehen meines Wissens nach nicht auf der Liste der schützenswerten Unternehmen der Bundesregierung. Sie sind quasi zum Abschuss freigegeben ")

und sich dann beim MOD beschweren, wenn man dich zitiert, den Bezug verändert und eine personenbezogene Analogie satirisch ableitet !!!!

Dann sollte man nicht mit Steinen werfen, wenn man die Antwort nicht verträgt !!!

Morddrohung ????? Ich glaube dich überschätzt dich und deine Bedeutung ganz gewaltig. So wichtig bist du auch wieder nicht, als dass sich da jemand die Finger schmutzig machen will !!!

Träum mal schön weiter von deiner Morddrohung !!! :laugh::laugh::laugh::laugh:

Kannst ja profilaktisch ein paar Bodygards beschäftigen. Die helfen dir dann auch bei deinen Weltuntergangsszenarien ...........




...........besser auf die andere Seite zu kommen !!!!

:laugh::laugh::laugh::laugh::laugh::laugh::laugh::laugh:


DAS IST KEINE MORDDROHUNG !!!!!!

:laugh::laugh::laugh::laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.303.357 von MIRU am 04.11.11 15:11:48bleibt doch bitte mal sachlich beim Thema
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.302.541 von cash_is_king am 04.11.11 13:13:49Schreiben Sie einfach ihrer Bank, dass sie ihr verbieten Aktien ihres Depots in jedeweder Form zu verleihen - z.B. für Shortselling und Leerverkäufe jedeweder Natur - oder auch in jedweder anderer Form an Dritte für welche Zwecke auch immer zu verleihen. Lassen Sie sich dies schriftlich bestätigen, dass dies nicht passiert - und lassen Sie sich nicht mit verbalen Floskeln oder anderem bla bla abspeisen.

Wenn die Bank dies ablehnt, dann sollten Sie ihr Depot auflösen und sich ggf. die Stücke effektiv liefern lassen - oder zu einer Bank gehen, die ganz klar ihnen bestätigt, dass im Insolvenzfall ihr Aktienkapital Ihnen nicht Dritten gehört, an die möglicherweise die Aktien verliehen wurden.

Fordern Sie dies in rechtsverbindlicher Schriftform ein.

Viele Grüsse.

M.
Tihange - die belgische Bevölkerung fordert schon lange die Abschaltung.



Der Meiler ist wahrscheinlich noch gefährlicher als Tschernobyl...

Geht der hoch - ist Deutschland auf Jahrmillionen verstrahlt - Erdbebensicherheit lächerlich...

EON hat seine Finger mal wieder mit im Spiel, wenn es um Atomdrecksenergie geht. Das Management hat immer noch nicht die Zeichen der Zeit erkannt, ansonten würden die nicht aus solchen AKW´s noch Strom beziehen.

RWE ist im Grunde nicht besser - auch dort versagt meines Erachtens das Mangement...

http://www.taz.de/!77830/

M.

Wie immer meine eigene Einschätzung und ohne Gewähr.
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.307.570 von Macrocosmonaut am 05.11.11 22:37:49@macro,
viele banken werben mit einen depotübertag.für mich ist auch vorstellbar, wenn die banken pleitegehen das aktien von dieser bank einbehalten werden.
aktieneinlagen rechnen die banken als kapital.deswegen kämpfen die ja so hart um aktionäre.
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.310.629 von pedestrian am 07.11.11 09:12:59Den Banken und Firmen droht eh ein bilanzieller Schock - im Falle eines Austritts Griechenlands aus dem Euro dürften die Bilanzregeln zu Masseninsolvenzen führen - je nachdem wie mit dem Schuldenschnitt gefahren wird.

Die Inlandsschulden versus Auslandsschulden bekommen dann ganz neue Dimensionen. Bleiben die Schulden und Verbindlichkeiten (Passiva) bestehen - während die Aktiva durch Währungsschnitt abwerten - dann brechen die Bilanzen der überschuldeten Unternehmen alle über Nacht zusammen - daraus resultiert die Insolvenz.

Denn es liegt auf der Hand, dass eine Abwertung der Aktiva durch einen Euroaustritt - bei gleichzeitiger Aufwertung der Passiva - von keinem überschuldeten Unternehmen noch gestemmt werden kann. Pleitewellen in ganz Europa sind dann vorprogrammiert. Natürlich schweigen zu dieser Problematik die Propaganda und Quacksalbermedien allesamt - entweder vorsätzlich oder weil sie keine Ahnung haben...

Gruss.

M.


Wie immer meine eigene Einschätzung und ohne Gewähr. Die gemachten Angaben stellen keine Handelsaufforderung dar. Aktien und Rohstoffe können steigen oder fallen. Jeder Investor handelt auf eigenes Risiko.
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.310.629 von pedestrian am 07.11.11 09:12:59Hallo !!

Aktien in Kundendepots stellen "Sondervermögen" dar.

Wenn die Bank Pleite geht, ist ein Zugriff auf Kundendepots nicht zulässig.
Oder welche Konkursordnung soll das vorsehen:laugh:
Zitat von pedestrian: @macro,
viele banken werben mit einen depotübertag.für mich ist auch vorstellbar, wenn die banken pleitegehen das aktien von dieser bank einbehalten werden.
aktieneinlagen rechnen die banken als kapital.deswegen kämpfen die ja so hart um aktionäre.



Kannst Du mal offenlegen, wo geregelt ist, dass Aktien im Kundendepot (?) der Bank als "Kapital" (was für ein "Kapital" soll das bitte sein? zugerechnet werden?

Mir fällt dafür kein sinnvoller Grund ein. Ich glaube auch nicht, dass dem so ist. ;-)
@cash,
schon die langen schlangen an den bankschaltern von england vergessen.nach den währungscrash ist nicht's mehr sicher.die banken werden das geld bzw. die aktien nicht rausrücken.die banken pfeifen auf gesetze...
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.313.786 von pedestrian am 07.11.11 17:24:43... und das hat jetzt konkret was mit E.ON zu tun?

Und was schlägst Du vor? Alles verkaufen und Gold im Wald vergraben? Zum Rohstoff-Forum geht's hier:
http://www.wallstreet-online.de/forum/131-1-50/rohstoffe

- oder lieber auswandern? Deutschland scheint ja kurz vorm Zusammenbruch zu stehen...
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.313.944 von cash_is_king am 07.11.11 17:47:30wir kommen weder an aktien noch an geld.deutschland ist in der eurozone den zusammenbruch(währung),kann sich sogar das reiche deutschland nicht entziehen.deutschland hat eine menge zu verlieren.die krise beginnt erst.
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.314.031 von pedestrian am 07.11.11 17:57:24... und das hat jetzt konkret was mit E.ON zu tun?
bei welcher bank liegen denn deine eon aktien?
oder,hast du die wertpapiere zuhause?
besitzt du ein depot?

auch eon aktien werden eingezogen bei einer bankenpleite.
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.315.234 von pedestrian am 07.11.11 21:12:06Hallo Pede,

mail mir doch bitte mal Deinen Put auf EON - und wenn Du hast auch einen auf RWE.

Danke im vorraus.

Viele Grüsse.

M.
WKN / ISIN: TB26VZ / DE000TB26VZ1
Emittent: HSBC Trinkaus
Basiswert: E.ON AG NA (WKN ENAG99)
Basispreis: 18,0000 EUR
Bez.-Verh.: 0,100
Fälligkeit: 08.06.2012
Typ Call/Put: PUT
Typ Ausübung: Amerikanisch
Währungsgesichert: nein
Erster Handelstag: 10.07.2009
Letzter Handelstag: 06.06.2012
Börsenplätze: FRA SMT STU


quelle onvista.
habe insgesamt 3 puts auf eon.rwe überlege ich noch...

mfg
pedestrian
Die charttechnische Lage bei EON spitzt sich zu. Relevante Punkte sehe ich mittlerweile noch enger als hier eingezeichnet bei 16 und 18,50 Euro



http://www.statistikfuchs.de

Gruß
Statistikfuchs
Zitat von MIRU: "So langsam wird es kriminell - jetzt bekommt man schon mit Morddrohungen."

Dann hast du ja dein Ziel erreicht und die Nerven einiger Anleger mehr als überstrapaziert.

Wenn du mit der Antwort ein Problem hast, dann würde ich Strafanzeige stellen.


Hallo Miru

Egal was er sonst so schreibt - die Sache mit dem Verleih von Aktien ohne Wissen des Besitzer ist auch anderswo ein Thema
-http://www.godmode-trader.de/wissen/index.php/Chartlehrgang:…
-http://www.wallstreet-online.de/diskussion/1168466-1-10/bank…
-http://www.ifmc-group.de/info-center/banken/156--vorsicht-be…
- Weiter Tauchen diese Themen bei einigen kostenlosen Newslettern auf
Bill Bonner und Herr Vaupel haben da glaub ich auch schon drüber berichtet.

Wer auf steigende Kurse hofft und keine Millionen in diesen Wert noch tauschen will, der kann so das shortsellen erschweren.
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.317.318 von morimori am 08.11.11 11:11:03@pedestrian / morimori

Aktien in Kunden-Depots werden bei einer Bankpleite nicht "eingezogen" - was für ein Schwachsinn. Außerdem sehen wir ja gerade, dass die Regierungen (außer Lehmann) keine größere Bank pleite gehen lassen.

Bei godmode / ifmc steht auch nur das gleiche schwammige Gerede, das Du hier wiederholst. Bei meiner Bank steht nirgendwo in den Geschäftsbedingungen, dass meine Aktien verliehen werden dürfen, ich kenne auch keine Bank, bei der das der Fall wäre und ich kann mir nur sehr schwer vorstellen, dass das in Deutschland legal möglich ist. Bonner bezieht sich auf die Situation in den USA bzw. auf Papiere, die in Fonds liegen, oder?

Also noch mal: welche Bank in Deutschland praktiziert das und wo steht das in den jeweiligen Geschäftsbedingungen?
@cash,
bei einen zusammenbruch des finanzsystems ist sich jeder der nächste.das was in der eurozone kommt war noch nie.
schlechte zahlen bei eon.fast 40 % gewinnrückgang.das sieht nicht gut aus.
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.319.301 von pedestrian am 08.11.11 15:44:52Ob das schon mal war od. nicht ?

Es gab auch mal 1923 Hyperinflation u. 3tes Reich u. 2ten Weltkrieg.

Vorfahren haben noch 1942 u. 1943 meinen Großvater auf die örtliche Bank geschickt um die Dividende von z.b. den Nestle Aktien zu kassieren.
Ja, selbst in diesen Zeiten bekamen "Kuponschneider" noch etwas u. waren nicht enteignet u. der Staat kassierte die ausl. Dividende nicht als notwendige Kriegsdevisen.


Ob es so kommt wie in Argentinien, wo der Staat zum Schutz vor Spekulanten die Fremdwährungskonten u. vorhandene ausl. Aktien gegen die eigene "Papierwährung" zwangsweise einkassierte, ist eine andere Sache.

Nur zwangsläufig werden alle Banken verstaatlicht werden, weil das gegenwärtige Geld- u. Finanzsystem sich dem Ende nähert u. nur dadurch eine gewisse Kontinuität als auch die Basis für den Neuanfang gelegt wird.

D.h. aber nicht, dass dafür eine Massenenteignung durchgeführt wird.
Denn ohne Rechtssicherheit, die als ordnendes u. leistungsförderndes Element eben Privatbesitz zulässt, bleibt jedes Staatsgefüge vom Start weg ein Entwicklungsland.

Auch 1948 bei der Währungsreform fand dergleichen so keineswegs statt.

Um auf EON zurückzukommen.
Klar Fondsgesellschaften verleihen ihre Aktien schon mal um Zusatzerträge zu erwirtschaften.
Mit dem Nostrobestand können das Banken auch machen.

Nur Fremddepotbestände also Kundendepots sind u. bleiben Sondervermögen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.323.926 von mo52 am 09.11.11 10:58:18Genau so ist es, MO52. Mein Opa hat sich schön geärgert bei der letzten Währungsreform. Hätte er nämlich sein Sparguthaben vor der Reform in Aktien getauscht, wäre er glimpflich davon gekommen.

Das Szenario, das oben beschrieben wird, setzt einen vollständigen Zusammenbruch unserer Rechtsordnung voraus. Wenn ich davon ausgehen würde, dass das passieren würde, würde ich ich mich um andere Dinge kümmern, als in einem Thread über E.ON darüber zu philosophieren... Aber selbst nach dem verheerenden Zweiten Weltkrieg ist das so nicht passiert.

Kundedepots sind Sondervermögen, korrekt. Deshalb auch kein Einzug, keine Wertpapierleihe ohne das Wissen der Eigentümer und ähnlicher Blödsinn.

Und der Gewinnrückgang bei E.ON kommt nicht überraschend. Dem entsprechend verliert die Aktie heute auch weniger als der DAX. (2011er KGV von 14, Divi-Rendite immer noch 6,13%.)
herrlich ich freu mich immer wie scholli wenn macro und seine pessi-shorter anti akw-freunde so richtig eins aufn sack kriegen!!
bei fast 40% gewinneinbruch sind die aussichten für eon nicht gerade rosig.die nächsten quartale werden auch nicht besser.
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.334.667 von pedestrian am 11.11.11 06:05:13ATOMUNFALL IN EUROPA?

Irgendwer hat ein Strahlenleck erzeugt - und natürlich will es mal wieder niemand gewesen sein...

Seit 3 Wochen verschweigt man dem deutschen Volk die Freisetzung erhöhter Konzentrationen von Jod 131. Brisant - die Quelle soll nicht in Fukushima liegen, sondern in Europa!!!

Gemessen wird die erhöhte Strahlung bis in den Ostblock.

Nur keiner will es gewesen sein...

Ich tippe auf einen neuen Atomunfall - in einem der Reaktoren entweder in Deutschland, Frankreich oder Belgien...

Die Mähr mit der vermeintlichen Pharmafreisetzung können die Pressefuzzies jemand anderem erzählen. Jod 131 in den Mengen - durch Medikamente - das biegen sich die Balken, wenn ich das höre....

Szintigrafien führt man heutzutage mit Technetium durch - und ganz gewissn wird man nicht Unmengen Jod131 freisetzen die eine radioaktive Wolke über Europa entstehen lassen.

Tja - RWE und EON - Enel und andere europäoische Versorger - irgendwer hat Mist gebaut - und das ganz gewaltig.

Bei Tschernobyl wurde ja auch erst verharmlost und heruntergespielt - ehe man das volle Ausmass der Katastrophe bekann gab...

Vielleicht liegt das Strahlenleck gar nicht soweit von ihre Haustür entfernt...

Wohl bekomms. Es wird Zeit, dass die Betreiber Kernanlagen entsprechende Beiträge in Milliardenhöhe an die Krankenkassen überweisen, die damit die Behandlung der Krebspatienten finanzieren können, welche durch radioaktive Nuklide dem sozialverträglichen Frühableben zu geführt werden sollen.

RWE und EON sind mit ihren AKW´s und Braunkohlekraftwerken potentielle Massenmörder - da können die noch soviele Filteranlagen einbauen - irgendwer bekommt immer was ab...

Auf jedenfall hat irgendwer in Europa einen Atomunfall - wir wissen nur noch nicht wer....

Bin mal gespannt, wer den Dampf aus dem Containment gelassen hat - vielleicht kommt der Dreck ja auch aus den USA...

M.

Wie immer meine eigene Einschätzung und ohne Gewähr. Die gemachten Angaben stellen keine Handelsaufforderung dar. Aktien können steigen oder fallen. Jeder Investor handelt auf eigenes Risiko.
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.340.590 von Macrocosmonaut am 12.11.11 00:39:57"RWE und EON sind mit ihren AKW´s und Braunkohlekraftwerken potentielle Massenmörder "


Beschäftige dich mal lieber mit den richtigen Massenmördern !!!!

17.000 Tote jedes Jahr !!!!!

In Deutschland !!!!!

Seit Jahren/Jahrzehnten !!!!!!

Das entspricht einem wöchentlichen Jumbo-Absturz !!!!!


Aber das willst du ja nicht wissen. Nur mit potentiellen Gefahren drohen.


Echt einseitig und armselig. Lässt vermutlich auf deine geistige Haltung schließen !!!!!


>>>>> Das ist keine Morddrohung !!!!! <<<<<
italien ist vorerst gerettet der dax geht steil inkl.eon.die deutschen werte hängen nur noch an der ezb.sollte die ezb keine weiteren anleihen mehr kaufen von den piigs.dann geht eon und co die luft aus.hier ist noch nichts entschieden.eon ist sehr stark in italien vertreten.:D:D:D
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.340.590 von Macrocosmonaut am 12.11.11 00:39:57eon ist in italien,spanien und co marktführer.wenn diese länder fallen was dann?

quelle onvista.


Die E.ON AG und ihre Tochtergesellschaften bilden eigenen Angaben zufolge einen der weltweit größten privaten Konzerne auf dem Gebiet der Energiedienstleistung. Dabei versteht sich E.ON als klar fokussiertes Unternehmen mit führenden Marktkompetenzen in den Kerngeschäftsfeldern Strom und Gas. Das operative Geschäft wird von den vier regionalen Führungsgesellschaften E.ON Energie AG (Central Europe), E.ON Ruhrgas AG (PanEuropean Gas), E.ON UK plc (UK) sowie E.ON Nordic AB (Nordic) verantwortet. 2008 kamen vier Market Units hinzu, und zwar E.ON Energy Trading (europäische Handelsaktivitäten im Bereich Strom, Gas, Kohle, Öl und CO2-Zertifikate), E.ON Climate & Renewables (weltweites Geschäft mit Erneuerbaren Energien und Klimaschutzprojekte), E.ON Russia Power (Stromgeschäft in Russland) und E.ON Italia und E.ON Spain (führen jeweils das Strom- und Gasgeschäft in Italien und Spanien). Climate & Renewables, Russia Power, Italia und Spain sind im Bereich Neue Märkte angesiedelt.
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.341.268 von pedestrian am 12.11.11 12:27:26Und wenn nicht ??? Was dann ?????

Dann kannst du deine Puten rösten !!!!

:laugh::laugh::laugh::laugh:
aber sicher wird italien fallen;);)
lange hält die EZB das nicht mehr durch.
"eon ist in italien,spanien und co marktführer.wenn diese länder fallen was dann?"

Wer nicht zahlt, erhält keine Strom.

Thats is it.

Wer nicht zahlen kann, der geht auch an der Tanke leer aus.

Bloss, es ist ja nicht so, dass niemenad Geld hätte.
So gesehen wird auch dafür gezahlt werden....
Wer an Aktien insgesamt glaubt, kommt an E.On nicht vorbei. Das derzeitige Restrukturierungsprogramm dürfte den Konzern deutlich nach vorne bringen. Negativ zu nennen sind die hohe Verschuldung und die schlechten Gaslieferverträge.

Wer an Aktien nicht glaubt, kann auch auf eine Implosion der Aktiva spekulieren. Bevor E.On Pleite geht, gibt es aber Möglichkeiten wie Übernahme oder umfangreiche Kapitalerhöhung. Letztere könnte durch eine bessere Bilanz sogar mittelfristig zu steigenden Kursen führen.

Sollte die Euro-Schuldenkrise nachhaltig gelöst werden, rechne ich bei E.On mit einem Kursfeuerwerk. Die Aktie sollte dann zu einem der top picks im DAX werden.
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.342.014 von mo52 am 12.11.11 20:08:34 Na ja - das müssen sie aber noch zu ende denken...

Wer nicht Strom verkauft, hat keine Erträge, und wer keine Erträge hat kann seine Schulden nicht mehr bedienen.

Wer seine Schulden nicht mehr bedienen kann, der geht pleite.


That´s it. C`est la vie.

Die Schweine von heute sind die Schinken von morgen...

Immer zu ende denken - nur weil EON und RWE sich im Mist suhlen - heisst es nicht, dass die morgen noch existieren werden.

Und bitte nicht ablenken von den Strahlenlecks und den Milliarden die fällig werden für den Rückbau der maroden Reaktoren.

M.

Wie immer meine eigene Einschätzung und ohne Gewähr.
Mein Gott, Ihre beide seid einfach grenzwertig dumm.

E.On verdient nicht's mehr? Freitag's ist stet's ein Tag vor samstag's? Im Strassenverkehr gilt recht's vor link's?

E.on steht vor einer Aufholjagd. E.on ist einer der Top-Picks für 2012 und 2013. Ende 2013 erwarte ich einen Kurs von 25 bis 30 €.

Warum ist das so:
* Schadenersatz für vetragswidrigen Atomausstieg
* Effizientere Prozesse inkl Personalabbau
* Attraktive Dividende
* Entwicklung Elektrolyse für dezentrale Stromerzeugung
* Weiter steigende Strom- und Gaspreise

Ohne RWE und E.On geht nichts am Industriestandort Deutschland.
Zitat von ESeibel: Mein Gott, Ihre beide seid einfach grenzwertig dumm.

E.On verdient nicht's mehr? Freitag's ist stet's ein Tag vor samstag's? Im Strassenverkehr gilt recht's vor link's?

E.on steht vor einer Aufholjagd. E.on ist einer der Top-Picks für 2012 und 2013. Ende 2013 erwarte ich einen Kurs von 25 bis 30 €.

Warum ist das so:
* Schadenersatz für vetragswidrigen Atomausstieg
* Effizientere Prozesse inkl Personalabbau
* Attraktive Dividende
* Entwicklung Elektrolyse für dezentrale Stromerzeugung
* Weiter steigende Strom- und Gaspreise

Ohne RWE und E.On geht nichts am Industriestandort Deutschland.


Dem ist nichts hinzuzufügen. Nachteil ist aber, dass E.On die Hälfte seines Umsatzes in Deutschland erzielt, deshalb mehr als andere Unternehmen im DAX unter der hysterischen Gesetzgebung zum Atom-Ausstieg leiden.

Beim Kursziel stimme ich zu: 25 € können wir bis Ende 2012 erreichen.
- E.ON testet Speichermöglichkeiten für Windstrom im Erdgasnetz

11.11.11 15:14

Düsseldorf (aktiencheck.de AG) - Der Energieversorger E.ON AG (ISIN DE000ENAG999 / WKN ENAG99) errichtet im brandenburgischen Falkenhagen eine Pilotanlage zur Umwandlung von Strom aus Windenergie zu Wasserstoff und investiert dazu mehr als 5 Mio. Euro in die Erforschung dieser Technologie.

Wie aus einer am Freitag veröffentlichten Pressemitteilung hervorgeht, soll die Anlage ab 2013 aus regenerativ erzeugtem Strom durch Elektrolyse pro Stunde rund 360 Kubikmeter Wasserstoff produzieren. Dieser werde in das Ontras-Ferngasnetz eingespeist und wie normales Erdgas genutzt. Damit werde das Erdgasnetz zum Speicher für Strom aus wetterabhängigen Erneuerbaren Energien.

Konzernangaben zufolge will E.ON diese Technologie in Falkenhagen intensiv testen und weiterentwickeln. Das Potenzial dieser neuen Technologie sei immens: Bereits heute könne dem Erdgas im Netz nach Angaben des Konzerns problemlos bis zu 5 Prozent Wasserstoff beigefügt werden: Mittelfristig erwarten Experten bis zu 15 Prozent. Damit könnte die gesamte heutige regenerative Stromerzeugung im deutschen Erdgasnetz gespeichert werden.

"Um den Anteil von wetterabhängigem Windstrom an unserer Stromerzeugung in den kommenden Jahren weiter erhöhen zu können, brauchen wir auch neue Speicherkapazitäten. Dabei ist die Nutzung der bestehenden Erdgasinfrastruktur zur Speicherung von Wasserstoff langfristig ein erfolgversprechender Ansatz, bei dem wir unsere Stärken als Strom- und Gasunternehmen in besonderer Weise werden kombinieren können", sagt Prof. Dr. Klaus-Dieter Maubach, Mitglied des E.ON-Vorstands und zuständig für Technik und Entwicklung.

Die Aktie von E.ON notiert aktuell mit einem Plus von 3,39 Prozent bei 17,36 Euro. (11.11.2011/ac/n/d)

http://www.stock-world.de/nachrichten/dax_mdax/E-ON-testet-S…
@RGensheimer,
warum brechen bei eon die gewinne weg,liegt es wirklich nur am atomausstieg?
warum wurde bei den top pick die divi gekürzt? 40% gewinneinbruch spricht für sich!!!!!!

hohe schulden belasten das unternehmen.es wird eine KE erfolgen das ist sicher.es kommt zur verwässerung.

rgensheimer,wir werden schauen wer recht behält...dumm sind die aktionäre die eon bei 40 euro gekauft haben.
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.343.667 von Joe_Trader am 13.11.11 18:22:23...übrigens sieht auch Greenpeace Energy das Gasnetz als das optimale Speichermedium für regenerative Energiequellen an, mit rießigem Potenzial...


http://www.greenpeace-energy.de/fileadmin/docs/publikationen…

http://www.greenpeace-energy.de/windgas/windgas-idee-mit-zuk…

WIE AUS WINDSTROM WINDGAS WIRD...

Wind und Sonne richten sich nicht nach dem Stromverbrauch und das Stromnetz kann ihre Energie nicht speichern. Windgas hilft, dieses Problem zu lösen. Das durch Elektrolyse gewonnene Gas nutzt die Erdgasnetze, die in Deutschland bereits vorhanden sind, und versorgt Privat- und Gewerbekunden zuverlässig mit sauberer Energie.

Eine nachhaltige Energieversorgung kann nur gelingen, wenn wir große Mengen Ökostrom transportieren und speichern können. Derzeit verstopfen jedoch unflexible Kohle- und Kernkraftwerke das Netz. Zur Aufrechterhaltung der Stromfrequenz kann aber immer nur so viel Energie zugeführt werden, wie dem Netz gleichzeitig entnommen wird. Die bisherige Versorgung durch unflexible Großkraftwerke verträgt sich nur begrenzt mit einer dezentralen Stromversorgung, die auf erneuerbaren Energien basiert. Und moderne Speichertechnologien sind nicht ausgereift genug, um sauberen Strom außerhalb des Stromnetzes aufzunehmen.

Windgas bietet eine Lösung. Denn:

Das Gasnetz verfügt über immense Speicher- und Transportkapazitäten. Bereits eine Einspeisung von 5 vol% Wasserstoff in dieses Netz erschließt eine Speicherkapazität, die dem Stromverbrauch eines Tages in Deutschland entspricht! Durch eine nachgelagerte Methanisierung lässt sich perspektivisch sogar die gesamte Kapazität des Gasnetzes nutzen.
Windgas nutzt die bereits vorhandene Speicher-Infrastruktur und bietet deshalb eine sinnvolle Alternative zum Bau neuer Pumpspeicherkraftwerke. Denn diese stellen teils erhebliche Eingriffe in die Natur dar und sind ökologisch umstritten.
Durch Windgas können Privat- und Geschäftskunden ihre bestehende Gasheizung ohne Technologiewechsel klimafreundlich gestalten.
Das Gas- und Stromnetz in Deutschland werden so optimal für eine integrierte Versorgung mit erneuerbaren Energien genutzt.
Ab Oktober 2011 liefert Greenpeace Energy anfänglich zunächst Erdgas, dem dann nach und nach Wasserstoff beigemengt wird, sobald dieses verfügbar ist. Derzeit lässt sich Wasserstoff aus technischen und regulatorischen Gründen bis zu einer Obergrenze von fünf Prozent ins Gasnetz einspeisen.

Sobald die Grenze für die Wasserstoffeinspeisung erreicht ist, kann in einem weiteren Schritt aus dem Wasserstoff erdgasgleiches Methan hergestellt werden. Perspektivisch können erneuerbarer Wasserstoff und erneuerbares Methan das fossile Erdgas zu 100 Prozent ersetzen.

Speicherbedarf und Speicherkapazitäten
Das Fraunhofer Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) rechnet mit einem jährlichen Speicherbedarf für Ökostrom von bis zu 170 Terawattstunden, sobald sich Deutschland vollständig aus erneuerbaren Energien versorgt. Diese gigantische Strommenge, die etwa einem Drittel des gesamten Stromverbrauchs in Deutschland entspricht, muss in Zeiten mit viel Wind und/oder Sonne gespeichert und in anderen Zeiten rückverstromt werden.

Die vorhandenen Gasnetze und -speicher sind das einzige System, das in Deutschland diese Mengen Energie aufnehmen und wieder abgeben kann. Sie verfügen bereits heute über eine Speicherkapazität von 220 Terawattstunden, was bei einer Rückverstromung mit einem Wirkungsgrad von 55 Prozent rund 120 TWhel entspricht – genug um Deutschland bei Vorhandensein entsprechender Gaskraftwerke für zwei bis drei Monate vollständig mit Strom zu versorgen.

Auch wenn sich Wasserstoff aus technischen und regulatorischen Gründen derzeit nur bis zu einer Grenze von 5 Prozent ins Gasnetz einspeisen lässt, entspräche dies bereits einem Speicher für Ökostrom, der 45 mal so groß ist wie die Gesamtkapazität aller heute in Deutschland bestehenden Pumpspeicherkraftwerke.

Sobald die Einspeisung von Wasserstoff an seine Grenzen stößt, kann die Produktion von Windgas fortgeschrieben werden. Und zwar: indem durch Hinzufügung von Kohlendioxid aus dem Wasserstoff hochwertiges Methan hergestellt wird. Das ist allerdings weniger energieeffizient als die Verwendung von Wasserstoff – und es ist wichtig, für diesen Prozess ökologisch akzeptable CO2-Quellen zu nutzen. Dies kann CO2 aus Produktionsprozessen (z.B. Brauereien) oder aus ökologisch akzeptablen Biogasanlagen, perspektivisch auch aus der Atmosphäre sein. Durch Wasserstoff und erneuerbares Methan zusammen kann fossiles Erdgas langfristig komplett ersetzt werden. Damit wird Gas vollständig erneuerbar.

Gleichwohl haben auch die anderen Speichersysteme – wie etwa Batterien, Druckluftspeicher oder Schwungräder – ihre Berechtigung. Aber weder verfügen sie über ausreichende Kapazitäten, noch sind sie für eine saisonale Energiespeicherung geeignet. Wie eine aktuelle, von Greenpeace Energy beauftragte Studie des Fraunhofer-IWES-Institut feststellt: „Die einzige nationale Option für die Energiespeicherung im erforderlichen Umfang ist die Kopplung der Energienetze für Strom und Gas.“

Schon vor über 200 Jahren hat der italienische Physiker Alessandro Volta entdeckt, dass man elektrischen Strom nutzen kann, um chemische Prozesse auszulösen. Dieses Verfahren wird als „Elektrolyse“ bezeichnet. Es liefert die Grundlage für die Herstellung von Windgas.


In der Elektrolyse wird

Strom eingesetzt, um Wasser in seine Grundstoffe aufzuspalten: in Wasserstoff und Sauerstoff.
Der Sauerstoff wird in die Atmosphäre, der Wasserstoff ins Gasnetz geleitet.
Der durch Ökostrom hergestellte Wasserstoff dient als Energieträger für die Wärmeerzeugung oder kann (z.B. in "Kleinkraftwerken" im eigenen Keller) rückverstromt werden.
Durch ein weiteres chemisches Verfahren lässt sich, bei Bedarf, der Wasserstoff „methanisieren“.
Das erneuerbare Methan kann das herkömmliche Erdgas langfristig vollständig ersetzen und damit den Übergang von fossilem zu erneuerbarem Gas leisten.
„Windstrom in Gasform“: Wasserstoff, Methan und die Wirkungsgrade bei der Herstellung
Wir stellen durch Elektrolyse Wasserstoff her – und zwar mit einem sehr hohen Wirkungsgrad von bis zu 73 Prozent. Schon ab 2012 können so bis zu fünf Volumenprozent Wasserstoff in unser Erdgasnetz eingespeist und dem fossilen Erdgas beigemischt werden.

Wenn die Grenze des Wasserstoffgehalts im Erdgasnetz ausgereizt ist, ist eine nachgeschaltete Methanisierung eine kostengünstige Variante, um erneuerbare Energien im Gasnetz zu transportieren. Bei diesem Verfahren wird der Wasserstoff durch Hinzufügung von CO2 in erdgasgleiches Methan verwandelt. Das dazu nötige CO2 kann etwa aus Biogasanlagen oder auch aus der Umgebungsluft entnommen werden. Auf diese Weise wird erneuerbares Methan mit einem Wirkungsgrad von bis zu 64 % aus überschüssigem Ökostrom gewonnen. Das Windgas – also Wasserstoff und ggf. später Methan – lässt sich wie herkömmliches Erdgas verwenden: Zum Heizen, zum Kochen, zum Antrieb von Erdgasautos, für industrielle Prozesse und zur Rückverstromung in großen oder kleinen Gaskraftwerken, einschließlich sogenannter Mikro-BHKW.

Langfristig, im Zuge des vollständigen Ersatzes von fossilem Erdgas durch erneuerbares Gas, ist die Verwendung von Windgas auch für größere Gaskraftwerke zur Stromerzeugung angedacht.

Wieso Erdgas die Brücke auf dem Weg zu einer Versorgung aus 100 % erneuerbaren Energien ist
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.343.667 von Joe_Trader am 13.11.11 18:22:23http://www.dvgw-innovation.de/die-ideen/gasnetz-als-speicher…


ENERGIESPEICHER DER SUPERLATIVE....

Gas als Systempartner – unser Beitrag zum Zusammenwachsen der Gas- und Stromnetze
Energienetze der Zukunft
Wir sind auf stabile und leistungsfähige Energienetze angewiesen. Das gilt für Gas und Strom gleichermaßen. Im Energiemix der Zukunft sollen erneuerbare Energien eine entscheidende Rolle spielen. Allerdings sind sie nur schwer kalkulierbar. Kernproblem: Da die regenerativen Energieträger mit dem größten Wachstumspotenzial (Wind und Sonne) nicht in kontinuierlicher und somit verlässlicher Weise zur Verfügung stehen, ist die regenerative Stromerzeugung im höchsten Maße schwankend und nicht am Verbrauch orientiert. Es hängt von Wetter und Tageszeit ab, wie viel Strom ins Netz eingespeist werden kann. Bei starkem Wind etwa erzeugen Windkraftanlagen Energie im Überfluss, aber auch bei einer Flaute benötigen die Kunden Strom.

Bereits heute übersteigt die Einspeisung von Strom aus Wind und Sonne zeitweise die Nachfrage, so dass nicht nur konventionelle Kraftwerke heruntergefahren werden müssen, sondern auch Windräder und Solaranlagen vom Netz genommen werden. Eine Situation, die schon aus betriebswirtschaftlicher Sicht vermieden werden muss. Das bisher ungelöste Problem ist, dass Strom bis dato nicht über einen längeren Zeitraum gespeichert werden kann. Der Anteil der Erneuerbaren in den Energiesystemen wird weiter steigen. Bis 2020 soll in Deutschland der Anteil der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien am Bruttostromverbrauch 35 Prozent betragen, bis 2050 soll sich dieser Anteil auf 80 Prozent erhöhen. [2] Neue Ideen müssen her, wie sich Wind- und Sonnenenergie ebenso planbar machen lassen wie die Energie aus konventionellen Kraftwerken. Bislang erprobte Konzepte, wie beispielsweise Pumpspeicher-Kraftwerke, unterirdische Druckluftspeicher, die Idee von Elektroautos als mobile Netzspeicher oder die Entwicklung riesiger Lithium-Ionen-Batterien, können nur einen kleinen Teil der in Zukunft benötigten Speicherkapazitäten realisieren. Tage- oder gar wochenlange landesweite Stromlücken werden keine dieser Technologien überbrücken können. Energiespeicherung wird somit immer mehr zum Schlüssel für den weiteren Ausbau erneuerbarer Energien. Neue Formen der Energiespeicherung sind notwendig. Ganz neue Formen? Jein!

»Eine Kopplung von Strom- und Gasnetz ist deutschlandweit die einzige Möglichkeit, erneuerbare Energien langfristig und in großem Maßstab zu speichern und zu nutzen.«

Dr.-Ing. Michael Sterner, Fraunhofer Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) [6]

Grafik vergrößern vergrößern Speichertechnologie im Vergleich
Quelle: DVGW nach FVEE

Speichertechnologie im Vergleich
Quelle: DVGW nach FVEE
Unser Gasnetz – Energiespeicher der Superlative
Das deutsche Erdgassystem stellt mit seinem fast 500.000 Kilometer langen Leitungsnetz ein riesiges und schon flächendeckend vorhandenes Speichermedium dar. [3] Derzeit transportiert dieses Netz jährlich fast 1.000 Milliarden Kilowattstunden Energie in Form von Erdgas und Bio-Erdgas und damit in etwa die doppelte Energiemenge des deutschen Stromnetzes (rund 540 Milliarden Kilowattstunden) [4] Zusätzlich können in den unterirdischen Gasspeichern knapp 230 Milliarden Kilowattstunden eingelagert werden (also fast 25 Prozent des deutschen Gasabsatzes), bis 2020 soll diese Kapazität auf 300 Milliarden Kilowattstunden steigen. [5] Was wäre, wenn sich mit diesem riesigen Speichermedium erneuerbare Energie speichern ließe?

Die Gasinfrastruktur als Systemintegrator schwankender Stromaufkommen? Die Idee klingt faszinierend: Das Gasnetz könnte genau der Energiespeicher sein, der für den weiteren Ausbau der erneuerbaren Energien dringend benötigt wird (siehe Abbildung). Regenerativer Strom soll demnach per Wasserelektrolyse zu Wasserstoff umgewandelt und ins Gasnetz eingespeist oder in einer nachgeschalteten Methanisierung zu Methan umgewandelt werden.
Der Wirkungsgrad des ersten Umwandlungsschrittes, der Elektrolyse, liegt bei mindestens 80 Prozent. Einziges Nebenprodukt: reiner Sauerstoff, der aber auch noch genutzt werden kann (siehe Abbildung). In einem möglichen zweiten Umwandlungsschritt, der Methanisierung, können Gesamtwirkungsgrade von immerhin 60 Prozent erreicht werden. Das dabei erzeugte erneuerbare Methan ist dafür voll kompatibel mit dem Erdgas in den Netzen und kann so ohne jegliche Einschränkung verwendet werden. Dennoch sollte die Methanisierung nur dann erfolgen, wenn die Einspeisung von Wasserstoff – schon heute sind Beimischungen im einstelligen Prozentbereich in vielen Fällen unkritisch – an ihre Grenzen stößt. [7]
Schon dieses Potential würde ausreichen, um den zu erwartenden überschüssigen Ökostrom – denn um den geht es hier – nach den derzeitigen Ausbauszenarien nutzbar zu machen und damit eine schnellere Integration erneuerbarer Energien zu ermöglichen. Im Rahmen der Innovationsoffensive wird gezeigt, wie dieses Speicherpotenzial in der Praxis nutzbar gemacht werden kann.

Insgesamt sollte bei beiden Verfahrensschritten (Elektrolyse und Methanisierung) beachtet werden, dass man hier der nutzbaren Energie mehr als den Verlusten Beachtung schenken sollte. Ohne die Umwandlung in Wasserstoff bzw. Methan und die darauf folgende Einspeisung und Speicherung ins Gasnetz würde der Wind- oder Solarstrom gar nicht genutzt werden können. Entsprechend umgewandelt können Wasserstoff bzw. Methan in KWK- Anlagen zu Ökostrom und erneuerbarer Wärme verarbeitet oder als klimaneutraler Bio-Kraftstoff für Erdgasfahrzeuge genutzt werden. Der Charme dieser Strom-zu- Gas-Technologie (Power-to-Gas) liegt zum einen in der Vielfalt der Anwendungsmöglichkeiten und dass man die bestehende Infrastruktur des Gasnetzes nutzen kann, und zum anderen darin, dass diese Idee eben nicht nur eine Idee, sondern eine im kleineren Format schon längst umgesetzte Realität darstellt!

»Erdgaskraftwerke sind flexibel einsetzbar und damit gut kombinierbar mit erneuerbaren Energien. Wenn Gaskraftwerke Strom und Wärme gleichzeitig produzieren, sind sie an Effizienz kaum zu schlagen.«

Prof. Dr. Claudia Kemfert, Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) und Professur an der Hertie School of Governance (Berlin)

Grafik vergrößern vergrößern Wie aus Wind- und Sonnenenergie Gas wird
Quelle: DVGW

Wie aus Wind- und Sonnenenergie Gas wird
Quelle: DVGW

[1]: Vgl.: Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi): Energiekonzept für eine umweltschonende, zuverlässige und bezahlbare Energieversorgung, Berlin 28. September 2010, S. 5.
[2]: Vgl.: Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi): a. a. O.
[3]: Vgl.: Bundesnetzagentur für Elektrizität, Gas, Telekommunikation, Post und Eisenbahnen: Markt und Wettbewerb – Energie Kennzahlen 2010, Bonn 2010, S. 52.
[4]: Vgl.: BDEW Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e. V.: Gaszahlen 2010 – Der deutsche Erdgasmarkt auf einen Blick, Berlin August 2010, Tabelle 15.
[5]: Vgl.: Bundesnetzagentur für Elektrizität, Gas, Telekommunikation, Post und Eisenbahnen: a. a. O., S.54.
[6]: Das Fraunhofer Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) und das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung (ZSW) entwickelt gemeinsam seit drei Jahren ein Verfahren, um Strom aus erneuerbaren Energiequellen in Gas umzuwandeln (Power to Gas). Erste Projekte befinden sich bereits in der praktischen Umsetzung.
[7]: Vgl.: DVGW Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches e.V. / Technisch-wissenschaftlicher Verein: Entwurf DVGW-Arbeitsblatt G 260 (A) „Gasbeschaffenheit“, Bonn Mai 2011, S. 25.
[8]: Vgl.: BDEW Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e. V.: a. a. O., Tabelle 4.
@herby,
das sind ja schlechte aussichten für gazprom.gazprom wird nicht tatenlos zusehen.
atom Enthüllung zur Lobbyarbeit der Atomindustrie

Berlin (dpa) - Die Atomlobby hat vor der Bundestagswahl 2009 massiv versucht, die öffentliche Meinung zu beeinflussen und ein Kernenergie-freundliches Klima in Deutschland zu schaffen. Dies geschah durch Pro-Atomkraft-Beiträge in großen Zeitungen, Studien, Festvorträge prominenter Persönlichkeiten und Pressereisen für Journalisten, berichtet die «tageszeitung». Das Deutsche Atomforum sieht die Veröffentlichung gelassen. Es sei ein ganz üblicher Vorgang, dass man versuche, die Öffentlichkeit zu beeinflussen, sagte Geschäftsführer Dieter H. Marx



ja hier im W:O Forum sind bestimmt auch einige unterwegs. :-)

wer outet sich ?
dow future im minus.gleich gibt es ein auf die eon mütze...
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.342.459 von delphor am 13.11.11 01:25:18@delphor,
kursfeuerwerk wird zum püffchen.der montieffekt vom freitag ist verpufft....;););)
eon hängt stark an den piigs...
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.346.877 von pedestrian am 14.11.11 13:54:57 kursziel 25 € bis märz 2012 ;)
von was träumst du nachts ?

sag mir mal ein Grund, warum der Kurs von E.on steigen soll. Das sie in nächster Zeit mehr Kunden gewinnen ?

Mehr Strom/Gas verkaufen können ?

niemls...

Die Verbraucher und die Politik wollen die 4 großen Konzerne verschwinden sehn. Und bei der nächsten Bundestagswahl für ROT/GRÜN ist es dann völlig aus...

es handelt sich nur noch um ein paar Jahren.
eon fällt wieder.wo ist nun die große wende?was sagte miru,meine puten könnte ich braten...:laugh::laugh::laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.343.271 von ESeibel am 13.11.11 15:32:22Woher wollen Sie wissen, was in 2012 oder 2013 passieren wird.

Sie schreiben EON sei ein Toppick - und in 2012 oder 2013 stünden die was weiss ich wo...

Finde ich ziemlich anmassend diese Sicht und irgendwie ein Zeichen von Selbstüberschätzung - ich weiss nicht was in 2012 oder 2013 passieren wird.

Kann genauso alles schief gehen mit diesem Finanzsystem - und dann wird EON am Ende verstaatlicht - auch sowas ist möglich.

Die haben ihre Schulden gar nicht im Griff. Und die werden die auch in 2012 oder 2013 nicht im Griff haben - im Gegenteil - die hängen in der Schuldenfalle - und das in einer nachlassenden Konjunktur.

M.

Wie immer meine eigene Einschätzung und ohne Gewähr. Die gemachten Angaben stellen keine Handelsaufforderung dar. Aktien können steigen oder fallen. Jeder Investor handelt auf eigenes Risiko.
Zitat von pedestrian: @delphor,
kursfeuerwerk wird zum püffchen.der montieffekt vom freitag ist verpufft....;););)
eon hängt stark an den piigs...


Sehr schön, ich hab nämlich heute zugegriffen. Von niedrigerem Kursniveau aus sind die Renditechancen noch besser. Wobei das bei der Div.-Rendite gar nicht mal so entscheidend ist. Stop-Loss-Kurs habe ich gesetzt, falls Italien untergeht, und die Position ist nicht besonders groß. Nur muss man irgendwann zugreifen, weil E.On ist gegenüber Iberdrola und ENEL ganz klar unterbewertet.
das hätte ich nicht getan,die euroschuldenkrise ist im vollen gange.aktien in fremdwährungen wie eine nestle z.b. ist wesentlich besser.

wenn eon geld vom atomausstieg zurückverlangt werden kunden massenhaft ihre stromverträge kündigen bei eon.die leute leiden jetzt schon unter den hohen strompreisen.das ist ein spiel mit den feuer,auch die medien werden das thema aufnehmen.
http://www.onvista.de/analysen/empfehlungen/artikel/16.11.20…
...Leider ohne nähere Begründung und ohne Angabe eines Kursziels.

Ach, und dann die schon wieder :

http://www.onvista.de/news/unternehmensberichte/artikel/16.1…

Da klingt folgendes von der DB schon besser (Stand 11.11.2011) :
Datum der Analyse:11.11.2011
Währung:EUR
Alte Empfehlung:kaufen vom 03.11.2011
Neue Empfehlung:kaufen
.E.ON deutliches EPS-Wachstum in Sicht
Frankfurt (aktiencheck.de AG) - Alexander Karnick, Analyst der Deutschen Bank, stuft die Aktie von E.ON (ISIN DE000ENAG999/ WKN ENAG99) unverändert mit "buy" ein.

Der Bericht zum dritten Quartal sei unspektakulär gewesen und habe die Erwartungen erfüllt. Es sei erfreulich, dass das Management keinen zusätzlichen Finanzierungsbedarf bis 2013 sehe.

Die Strompreise in Zentraleuropa könnten schneller steigen als es die Forward-Kurve derzeit impliziere. Die Margen bei den Kohlekapazitäten dürften steigen und nicht fallen, wie es der Markt erwarte. Die Stromerzeugungs-Assets seien daher deutlich wertvoller. Die überschüssigen Kapazitäten in Deutschland und Großbritannien würden vermutlich schon bald verschwinden, was den Strompreisen zugute komme. Darüber hinaus dürfte E.ON von einer erneuten Koppelung der Gas- an die Ölpreise profitieren. Nach Jahren mit rückläufigen Gewinnen könnte wieder ein deutliches EPS-Wachstum erreicht werden.

Das SOTP-basierte Kursziel werde von 23,00 auf 24,00 EUR heraufgesetzt.

Vor diesem Hintergrund empfehlen die Analysten der Deutschen Bank die Aktie von E.ON weiterhin zum Kauf. (Analyse vom 10.11.11) (11.11.2011/ac/a/d)


Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten: Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen halten an dem analysierten Unternehmen eine Beteiligung in Höhe von mindestens 1 Prozent des Grundkapitals.

Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen gehörte einem Konsortium an, das die innerhalb von fünf Jahren zeitlich letzte Emission von Wertpapieren der Gesellschaft übernommen hat. Weitere mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
Quelle :onvista.de
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.357.489 von ernestof am 16.11.11 12:14:35Wenn die deutsche Bank Kaufempfehlungen ausspricht, sollte man tunlichst aussteigen, denn die Marktschreier - genannt Analysten - handeln im Auftrag des Grosskapitals - sprich wollen ihre Stücke möglichst teuer verkaufen - ehe das Gerüst kollabiert.

Trauer niemals einer Bank.

M.

Wie immer meine eigene Einschätzung und ohne Gewähr. Die gemachten Angaben stellen keine Handelsaufforderung dar. Aktien können steigen oder fallen. Jeder Investor handelt auf eigenes Risiko.
herrlich! ich freu mich wieder. wie ihr shorter eure kohle versenkt!! :-)
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.419.461 von SkuMan01 am 30.11.11 14:45:23short bleibt weiter in.;);)
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.419.845 von pedestrian am 30.11.11 15:33:44In 2012 beginnt Armageddon.

Damit meine ich den Untergang des Finanzsystems wie wir es heute kennen.

Der Kollaps des Derivatemarktes aber auch andere Grossschadensereignisse rollen auf die Märkte zu.

Bislang werden die Risiken in den Mainstreammedien totgeschwiegen - aber sie werden sich nicht vertuschen lassen - genausowenig wie Fukushima mit ein paar Räumtrupps dekontaminiert werden kann.

Der Pazifik ist verstrahlt, die Babynahrung ist verstrahlt und dies obwohl die Grenzwerte in nicht mehr zu verantwortender Weise um das 10-fach bereits erhöht wurden. Oder hat jemand andere Informationen.

Eon betreibt eine Kooperation mit dem belgischen Schrottmeiler Tihange - ein AKW, das bei einem Beben der Stärke 6.5+ Fukushima in den Schatten stellen wird.

Aber das interessiert derzeit keinen - nur wenn es dann hochgeht ist die Aufgregung hoch...

Und die wollen den Schrott noch 4 Jahre laufen lassen - unfassbar - absoluter Irrsinn.

M.

http://www.input-aktuell.de/mainframe.asp?n=2&newsid=35849
Hab mir erlaubt eine etwas einfache Fotomontage eines GAUS im AKW Tihange darzustellen. Das sieht im Ernstfall aber noch dramatischer und katastrophaler aus. Entferung zu deutschen Grenze keine hundert Kilometer.



Information |Description=en|1=Nuclear power plant of Tihange, Huy, Belgium|Author=Hullie |Date=2009-05-23 | --> Category:tihange
Zitat von Macrocosmonaut: Hab mir erlaubt eine etwas einfache Fotomontage eines GAUS im AKW Tihange darzustellen. Das sieht im Ernstfall aber noch dramatischer und katastrophaler aus. Entferung zu deutschen Grenze keine hundert Kilometer.



Information |Description=en|1=Nuclear power plant of Tihange, Huy, Belgium|Author=Hullie |Date=2009-05-23 | --> Category:tihange
EON schreibt 3 Milliarden ab - sprich hat absofort 3 Milliarden weniger in den Büchern stehen.

Alle Aktionäre dürften sich freuen, dass ihr Vermögen um diesen Betrag über Nacht abgewertet wurde.

Es kommt aber noch besser: 6000 Mitarbeiter sollen entlassen werden - da fragt man sich eigentlich gleich, warum man plötzlich in der Lage die eh schon fürstlich bezahlten Angestellten des Unternehmens in so hoher Zahl zu entlassen. Spricht eigentlich schon Bände, darüber wie Aktionäre offenbar jahrelang überbezahlte Arbeitnehmer durchgefüttert haben.

EON ist wohl offenbar eine Art privat geführtes Sozialamt für überbezahlte Angestellte gewesen. Leider zu Lasten der Eigentümer. Das Management versagt auf ganzer Ebene - aber es kommt noch besser:

Jetzt will man dank der Schulden offenbar das Tafelsilber auch noch verhöckern - und dies natürlich wahrscheinlich ebenfalls für ein Appel und ein Ei.

Ausser abgehalfterte AKW´s und Gaskraftwerke in Pleitestaaten wie Spanien oder auch Italien hat EON bald nichts mehr - ausser Schulden.

Erinnert mich alles irgendwie vom Schema her an Acandor - wo man vor der Insolvenz auch noch schnell das Tafelsilber zu Lasten der Aktionäre an die Gläubiger verscherbelte.

Nachtigall ick hör Dir trapsen...

M.

Wie immer meine eigene Einschätzung und ohne Gewähr. Die gemachten Angaben stellen keine Handelsaufforderung dar. Aktien und Währungen können steigen oder fallen. Jeder Investor handelt auf eigenes Risiko.
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.471.249 von Macrocosmonaut am 13.12.11 08:29:33@macro,
der letzte macht bei eon das licht aus,es wird der pförtner sein.
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.471.443 von pedestrian am 13.12.11 09:05:59Erst muss man Licht anmachen können - nur doof wenn alle AKW´s abgeschaltet worden sind und man alles Tafelsilber verhökert hat...

Ausserdem muss es noch einen Pförtner geben, der bei einem Atomunfall trotzdem noch im Pförnterhäuschen bleibt und nicht stiften geht, sofern er nicht vorher wegrationalisiert wurde.

Es stellt sich natürlich auch die Frage ob EON nicht möglicherweise zu Lasten der Sicherheit in den AKW´s selbst, die noch laufen Personal einspart.

Wenn das der Fall sein sollte, dann erhöht sich das GAU-Risiko signifikant.

M.


Wie immer meine eigene Einschätzung und ohne Gewähr. Die gemachten Angaben stellen keine Handelsaufforderung dar. Aktien und Währungen können steigen oder fallen. Jeder Investor handelt auf eigenes Risiko.
wenn eon morgen unter 16 rutscht.dann geht die fahrt richtung süden weiter..:eek::eek:
kursziel dann 12,50 euro
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.495.740 von pedestrian am 18.12.11 12:02:17os auf put.

was ist euere meinung ???:D
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.502.362 von Joe_Trader am 20.12.11 11:03:43Habe meine Puts gestern verkauft und in Calls umgeschichtet... LS0XJL... Der läuft noch bis Dez 2012. Strike 20... Aber wer weiß schon, was kommt:)
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.502.607 von Bender04 am 20.12.11 11:57:58wieso so positiv ??
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.502.771 von Joe_Trader am 20.12.11 12:33:34Wieso nicht? In einem Jahr kann viel passieren... Allein durch eine Schwankung im Bereich 17 - 18€ sind ja bereits Gewinne möglich...
eon weiter short.die firma hat kein vernünftiges geschäftsmodell.eon wird weiter gewinneinbußen hinnehmen müssen.das kursziel,sehe ich im sommer bei 12,50 euro.
Ich liebe es wenn menschen über Aktien diskutieren obwohl sie keine Ahnung haben( bin neutral, hab keine eon aktien). Die EON Aktie ist brutal wirklich brutal unterbewertet. Des KBW steht bei 1,01 die Abschreibungen sind dort schon miteinberechnet, zudem hat es eine sehr ordentliche Dividendenrendite von mehr als 6% und die Versorgeraktien sind bereits genug abgewertet worden
Aber setzt ruhig nen put drauf, werd mir bald( nach dem Crash im Januar) nen Call kaufen und euch dann in einem Jahr auslachen;)
meine puts laufen bis mitte 2012.
eon hat den umbau verpennt,die werden weiter abstürzen.ein milder winter,wird eon weiter belasten.die gewinne werden schmelzen wie butter in der sonne.
im sommer werden die photovoltaikanlagen soviel strom ins netz einspeisen das der strompreis an der leipziger börse abstürzt,wie 2011.dann kommt die rezession hinzu im jahre 2012,dann KE und dividenstreichung (ratingagenturen werden eon 2012 weiter abstufen wegen der schuldenlast).

ein call finde ich mutig.
eon kommt nicht vorwärts international...

http://www.abendblatt.de/wirtschaft/article2137081/Chinesen-…
wirklich tolle weihnachten.gasverbrauch um 40% zurückgegangen.das schont auch die umwelt eine win win situation....;);););)
Zitat von goldbanana: Ich liebe es wenn menschen über Aktien diskutieren obwohl sie keine Ahnung haben( bin neutral, hab keine eon aktien). Die EON Aktie ist brutal wirklich brutal unterbewertet. Des KBW steht bei 1,01 die Abschreibungen sind dort schon miteinberechnet, zudem hat es eine sehr ordentliche Dividendenrendite von mehr als 6% und die Versorgeraktien sind bereits genug abgewertet worden
Aber setzt ruhig nen put drauf, werd mir bald( nach dem Crash im Januar) nen Call kaufen und euch dann in einem Jahr auslachen;)


Kann ich nur unterstreichen!
Ich empfehle den CK1PVE. Basis 18, läuft noch 18 Monate.
Zitat von kebil:
Zitat von goldbanana: Ich liebe es wenn menschen über Aktien diskutieren obwohl sie keine Ahnung haben( bin neutral, hab keine eon aktien). Die EON Aktie ist brutal wirklich brutal unterbewertet. Des KBW steht bei 1,01 die Abschreibungen sind dort schon miteinberechnet, zudem hat es eine sehr ordentliche Dividendenrendite von mehr als 6% und die Versorgeraktien sind bereits genug abgewertet worden
Aber setzt ruhig nen put drauf, werd mir bald( nach dem Crash im Januar) nen Call kaufen und euch dann in einem Jahr auslachen;)


Kann ich nur unterstreichen!
Ich empfehle den CK1PVE. Basis 18, läuft noch 18 Monate.




--->an welchem tag genau im januar 2012 kommt denn der crash? :rolleyes:
Wir bauen uns ein Atomkraftwerk
Peter Mühlbauer 15.03.2011
Die Siemens-Teiltochter Areva-NP bietet einen Bastelbogen ihres neuen ERP- Druckwasserreaktors zum Download an


http://www.heise.de/tp/artikel/34/34347/1.html


:D
Was passiert eigentlich mit den Kraftwerken den Überlandleitungen und den elektrischen Anlagen von RWE und Otto-normalbüger, wenn ein solarer Monstersturm auf die Erde trifft?

Ich meine, dann wird die Stromversorgung zusammenbrechen, oder?

Meinungen?

Fakten?

Informationen?

Wie kann man sich schützen vor den Folgen einer koronaren Masseneruption der Sonne?

Fragen über Fragen - nur keine Antworten - stattdessen Schulden bis zum Mond...

Schmoren dann auch die Festplatten der Rechner weltweit duch ?

Daten all pfutsch?

Die Stunde null?

M.
Zitat von Macrocosmonaut: Was passiert eigentlich mit den Kraftwerken den Überlandleitungen und den elektrischen Anlagen von RWE und Otto-normalbüger, wenn ein solarer Monstersturm auf die Erde trifft?

Ich meine, dann wird die Stromversorgung zusammenbrechen, oder?

Meinungen?

Fakten?

Informationen?

Wie kann man sich schützen vor den Folgen einer koronaren Masseneruption der Sonne?

Fragen über Fragen - nur keine Antworten - stattdessen Schulden bis zum Mond...

Schmoren dann auch die Festplatten der Rechner weltweit duch ?

Daten all pfutsch?

Die Stunde null?

M.


Geht zwar ein bischen in Richtung Offtopic, aber :

http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/astronomie/astronomi…
E.ON und MPX bilden Joint Venture in Brasilien.

http://www.mpx.com.br/pt/sala-de-imprensa/noticias/Paginas/M…

siehe auch entsprechende deutschsprachige Berichte auf W.O und anderswo...
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.571.351 von Macrocosmonaut am 10.01.12 00:40:14Keine Woche später kommt der erste Solare flare auf die Erde zu - bislang nur Polarlichter - beim nächstenmal brennen dann wahrscheinlich sämtliche Trafos einschliesslich der AKW´s durch.

Ich bezweifle, dass RWE und EON auf ein solches Ereignis ausreichend vorbereitet sind. Ein solches Ereignis dürfte wohl die Energieriesen in die Insolvenz treiben, denn wie die ihre Schulden bedienen wollen, wenn monatelang die Stormversorgung nicht mehr funktioniert ist wohl deren Geheimnis.

Auch so können einstmals grosse Unternehmen von der Bildfläche verschwinden. Wahrscheinlich würde man diese aber in einem solchen Fall verstaatlichen, allerdings würde dies die Öffentlichkeit nicht bemerken, weil die Kommunikationssysteme eh nicht mehr funktionieren werden.

M.

Wie immer meine eigene Einschätzung und ohne Gewähr. Die gemachten Angaben stellen keine Handelsaufforderung dar. Aktien und Währungen können steigen oder fallen. Jeder Investor handelt auf eigenes Risiko.
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.645.510 von Macrocosmonaut am 25.01.12 14:32:07@macro,
Vor rund 30 Jahren sorgte ein solcher Sonnensturm in der kanadischen Provinz Québec für einen flächendeckenden Stromausfall – sechs Millionen Menschen saßen damals im Dunkeln.
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.645.510 von Macrocosmonaut am 25.01.12 14:32:07:laugh::laugh::laugh::laugh::laugh::laugh::laugh::laugh::laugh:


Hast wieder zuviel Perry Rhodan gelesen ????


:laugh::laugh::laugh::laugh::laugh::laugh::laugh::laugh::laugh:


Wahrscheinlich hat dich der Sonnensturm schon voll erwischt !!!!


:laugh::laugh::laugh::laugh::laugh::laugh::laugh::laugh:
Da standen wir in Deutschland Mitte Januar bereits vor dem nuklearen Holocaust, dank Kernenergie. Wie üblich wurde alles vertuscht und heruntergespielt.

http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/1272103

Für mich nur noch eine Frage der Zeit bis Fukushima auch in Europa passiert. Offenbar lernt man nicht dazu.

Brisant: Die Kühlkreisläufe waren offenbar schon zusammengebrochen. Cattenom war dem Super-Gau ganz nahe...

Beim nächsten mal kann es anders ausgehen. Tihange ist dank EON ja auch noch aktiv...

Wenn da was hochgeht ist Nordrhein-Westfalen fall out Gebiet - da gibt es nicht einmal einen Ozean der uns vor all dem Plutonium und Caesium etwas fernhält....

EON ist weiterhin auf dem falschen Weg. Zudem wird es Zeit die Aktionäre - sprich das Unternehmen an den Entsorgungskosten des Atmomülldrecks zu beteiligen - ganz nach dem Verursacherprinzip...

M.

Wie immer meine eigene Einschätzung und ohne Gewähr. Die gemachten Angaben stellen keine Handelsaufforderung dar. Aktien und Währungen können steigen oder fallen. Jeder Investor handelt auf eigenes Risiko.
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.717.299 von Macrocosmonaut am 08.02.12 10:03:06"EON ist weiterhin auf dem falschen Weg. Zudem wird es Zeit die Aktionäre - sprich das Unternehmen an den Entsorgungskosten des Atmomülldrecks zu beteiligen - ganz nach dem Verursacherprinzip..."

:confused:
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.717.299 von Macrocosmonaut am 08.02.12 10:03:06Da standen wir in Deutschland Mitte Januar bereits vor dem nuklearen Holocaust, dank Kernenergie. Wie üblich wurde alles vertuscht und heruntergespielt.

http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/1272103

Für mich nur noch eine Frage der Zeit bis Fukushima auch in Europa passiert. Offenbar lernt man nicht dazu.

Brisant: Die Kühlkreisläufe waren offenbar schon zusammengebrochen. Cattenom war dem Super-Gau ganz nahe...

Beim nächsten mal kann es anders ausgehen. Tihange ist dank EON ja auch noch aktiv...

Wenn da was hochgeht ist Nordrhein-Westfalen fall out Gebiet - da gibt es nicht einmal einen Ozean der uns vor all dem Plutonium und Caesium etwas fernhält....

EON ist weiterhin auf dem falschen Weg. Zudem wird es Zeit die Aktionäre - sprich das Unternehmen an den Entsorgungskosten des Atmomülldrecks zu beteiligen - ganz nach dem Verursacherprinzip...

M.





Wir haben zwar die gleichen Ergebnisse, aber ich bevorzuge nicht psychologische, sondern mathematische Realität.

Laut Statistik geht ein Kernkraftwerk nur alle 10 000 Jahre in die Luft.
Das hört sich gut an, und für Otto Suppenhuhn ist damit das Thema abgehakt.





Mit etwas Intelligenz würde man auf die Idee kommen, dass es ja weltweit 400 KKW`s gibt.

10 000 Jahre geteilt durch 400 = 25 Jahre.

Tschernobyl: 26. April 1986
Fukushima : 12. März 2011

http://www.wirtschaftsblatt.at/home/international/wirtschaft…

Na, Macro, 1 Monat Zeitunterschied bei 25 Jahren statistisch vertretbar?


Grins und Gruß
Kohle

P.S.
Wenn wir 200 KKWs dicht machen, sind es statistisch nur noch 50 Jahre bis zum nächsten Gau.
Kämpfen wir gemeinsam für die Schließung der 200, damit wir noch eines natürlichen Todes sterben?
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.817.532 von Kohlenzieher am 28.02.12 12:26:04Hallo Kohlenzieher,

Gegenrechnung:

40 AKW´s gehen in Europa auf einen Schlag unter wegen eines Erdbebens der Stärke 10+, dass niemand so ewartet hatte.

Plutonium verseuchtes Europa bis ans Ende aller Tage...

Egal was die Statistik sagt. Leider erfasst die Statistik nicht die Kummulation von Schadensereignissen.

In Tihange gab es vor 2 Wochen wieder einen Zwischenfall der auf der Ines Skala mit 1 bewertet wurde.

Auch Cattenom musste wieder vom Netz genommen werden.

Und was passiert bei einem EMP?

Ich denke nicht dass die AKW´s ausreichend gegen geologische oder auch anderweitige Risiken gesichert sind.

Jülich ist ein gutes Beispiel für das Versagen von Aufsichtsbehörden und Regierungsvertretern regional, wie auch bundesweit.

Jülich ist die grösste Gamma-Strahlenquelle der Welt - dank Strontium 90 das aus dem dortigen Kugelhaufenreaktor über mindestens 20 Jahre in die Umwelt freigesetzt wurde - sprich das mit Strontium-90 verseuchte Grundwasser wurde still und heimlich in die Rur abgeleitet - genau jenen Fluss den soviele Freizeitsportler und auch Angler so gerne zum paddeln benutzen.

Selbst Harrisburg in den USA strahlt nicht annähernd so stark wie die Jülicher...

Vertuscht auf höchster Ebene bis heute - verschwiegen in den Massenmedien lässt man die Menschen in der Region weiter leben...

Ich denke nicht das EON die kommende Deflation überleben wird.

Gruss.

M.

Wie immer meine eigene Einschätzung und ohne Gewähr. Die gemachten Angaben stellen keine Handelsaufforderung dar. Aktien und Währungen können steigen oder fallen. Jeder Investor handelt auf eigenes Risiko.
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.817.532 von Kohlenzieher am 28.02.12 12:26:04Hallo Kohle,

immer noch überzeugt, das EON vermeintlich solide ist?

Halte EON für eine weitere Melkkuh deutscher Aktionäre zu Gunsten der Grossfinanz.

Risiken sind nach wie vor wie im letzten Jahr vorhanden und auch nicht aus der Welt geschafft.

Schulden über Schulden - wer die gerne bedienen will der soll Eon Aktien kaufen und sich hinterher aber nicht beschweren, wenn sein Vermögen wegen der Schulden wie die Butter in der Sonne dahin schmilzt...

M.

Wie immer meine eigene Einschätzung und ohne Gewähr. Die gemachten Angaben stellen keine Handelsaufforderung dar. Aktien und Währungen können steigen oder fallen. Jeder Investor handelt auf eigenes Risiko
Eon macht Milliardenverluste - und die Analysten reden sich alles schön...

http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/eon-erleidet-niederlag…

Was die Banker und die Finanzpresse zu dem desaströsen Ergebnissen von Eon schreibt ist schon mehr als nur eine Irreführung der Anleger.

1. Der Laden macht Verluste und das nicht zu wenig.

2. Ein Ende der Verluste ist nicht erkennbar - zumal die Schuldenlast des Unternehmens stetig steigt.

3. Das Unternehmen ist strukturell schwach aufgestellt und es ist vollkommen unklar, wie die ihren Kapitaldienst angesichts des horrenden Schuldenberges noch bedienen wollen und können.

4. Eon wird um eine Kapitalerhöhung und eine Dividendenstreichung nicht herumkommen. Das schlimme daran, die Aktionäre werden weitere Anteilsverluste hinnehmen müssen, und das im Rahmen von Kapitalerhöhungen neu augenommene Kapital wird dann wahrscheinlich nicht der Neuausrichtung dienen, sondern der Grossfinanz in die Taschen gesteckt.

FAKT IST EON MACHT KEINE GEWINNE, SONDERN MILLIARDENVERLUSTE.

Diese Verluste können sich rapide weiter ausdehnen - vor allem wenn die Kapitalkosten weitersteigen und die Preise am Markt weiter verfallen.

Am Ende droht Eon unter seiner steigenden Schuldenlast zusammenzubrechen. EON stellt in meinen Augen in erster Linie eine atomare Altlast dar - die guten Assets wurden bereits verschachert - und die Aktionäre bleiben auf dem Verlustbringenden Atomschrott sitzen...

Durchhalteparolen sind hier fehl am Platz.

M.

Wie immer meine eigene Einschätzung und ohne Gewähr. Die gemachten Angaben stellen keine Handelsaufforderung dar. Aktien und Währungen können steigen oder fallen. Jeder Investor handelt auf eigenes Risiko
ich sagte ja schon vor paar tagen...
wenn der Chef einen guten ausblick gibt, auch wenns nur gelaber ist ohne sinn und verstand..dann geht der Kurs hoch.
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.903.690 von Macrocosmonaut am 15.03.12 01:12:02Na und? Willst Du an der Börse Geld verdienen oder die Welt retten?
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.904.167 von kebil am 15.03.12 08:30:56An erster Stelle kommt der Kapitalerhalt.

Bei Eon wird aber Vermögen vernichtet.

Gruss.

M.
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.903.690 von Macrocosmonaut am 15.03.12 01:12:02"zumal die Schuldenlast des Unternehmens stetig steigt."

Erst die Unternhmens-Meldung lesen und dann Kopf einschalten und dann evtl. posten.

Oder sind das vorgedruckte Standard-Laber-Parolen, die du hier absonderst ????
@Miru

"absonderst" ist zu harmlos, "abscheiden" wäre besser für den Dünnschiss den man hier teilweise von Usern lesen muss, deren Short-Papiere fast nichts mehr Wert sind!:D

gruß
habe ich schon oft gehört und dann ist eon wieder abgekackt:D:D
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.906.435 von MIRU am 15.03.12 14:00:42Der Laden macht Verluste - und keine Gewinne - oder haben wir Tomaten auf den Augen?

Zudem hat EON noch einen Riesenhaufen an atomaren Altlasten abzutragen - ganz zu schweigen von den Schuldenbergen.

Eigentlich schon gemerkt, dass die Zinsen steigen?

Damit verteuert sich die Schuldenlast - und das bei fehlenden positiven Einkünften.

Würde mich nicht wundern, wenn hier demnächst die Aktionäre ordentlich zur Kasse gebeten werden. Eigentlich nur eine Frage der Zeit bis eine brutale Kapitalerhöhung kommt - denn anders wird EON wohlkaum seine Schulden finanzieren können.

Vorher wird aber alles nochmal schön gepusht und medial aufgehübscht, damit das Grosskapital noch rauskommt - ehe der Spuk erneut losgeht...

Ich erwarte eh ein massiven Rückgang der Weltbevölkerung - und damit meine ich nicht ein paar Millionen, sondern den Tod von ein Paar Milliarden Menschen.

Ich bin mir nur noch nicht im klaren in welchen Zeitraum dies stattfinden wird und was der Auslöser ist.

Ich denke aber dass es nicht mehr lange dauern wird...

M.

Wie immer meine eigene Einschätzung und ohne Gewähr. Die gemachten Angaben stellen keine Handelsaufforderung dar. Aktien können steigen oder fallen. Jeder Investor handelt auf eigenes Risiko.
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.916.719 von Macrocosmonaut am 16.03.12 22:04:11@macro:yawn:

Eon steigt und deine Scheine lösen sich in Luft auf! Das ist nun mal Börse, da kannst Du hier labern wie Du willst!

gruß
das glaube ich nicht,macro ist schon seit jahren short.eon ist um 62% gefallen.:kiss::kiss::kiss:
ein euro anstieg was ist das schon.:laugh::laugh::laugh::laugh:
verfolge mal den thread bevor du hier irgendetwas behauptest.
macro,hat in allen punkten recht seit 2008 hat die aktie 31,40 euro verloren.

wer ist nun der gewinner:D:D:D
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.917.469 von ESeibel am 17.03.12 09:59:34meine puts gehen voll ins geld wenn eon unter 18 fällt.da kommen die im sommer locker hin diviabschlag und schlechte nachrichten.
bin seit 24 euro short...
@pede

ich werde Ende des Jahres Dich daran erinnern, wenn Du dann noch lebst:laugh: rgendwann wird jeder Trend gebrochen. Sämtliche schlechten News sind raus und auch ein 2. Fukushima kann den Energiemultis nichts mehr anhaben!

gruß
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.916.719 von Macrocosmonaut am 16.03.12 22:04:11Bleib mal lieber bei deinen Weltuntergangs-Fantasien.

Von Bilanzen und Unternehmensfinanzierung hast du keine Ahnung !!!!

Sonst würdest du nicht so einen Müll labern !!!!


"Vorher wird aber alles nochmal schön gepusht und medial aufgehübscht, damit das Grosskapital noch rauskommt - ehe der Spuk erneut losgeht..."


Leidest du an Verfolgungswahn oder sind das nur normale Angstpsychosen ????

Jeder Kleinaktionär kann jeden Tag verkaufen, wenn er diesen "Spuk" nicht mitmachen will !!!
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.917.700 von globalguru am 17.03.12 12:01:36@globalguru,
der abwärtstrend deiner eon ist im takt.;);)
heute ist schluss mit komme ich über 20 euro.:laugh::laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.921.767 von pedestrian am 19.03.12 10:22:53@pede

sehe ich anders, da das Teil von 12,50€ kommt.:cool: Ich meine es nur gut mit Dir, da die Märkte auf grün geschalten haben und dies noch ein wenig anhalten wird, bei der von der FED und EZB inizierten Geldschwämme. Irgendwo muss die Liquidität hin, bei 1,5% Festgeldzinsen. Kleinere Rückschläge sind natürlich nicht ausgeschlossen, da Börse nunmal keine Einbahnstrasse ist.

gruß
@globalguru,
das geld von der ezb wird aber mehr in adr und gdr aktien angelegt.eon ist nicht dabei man fürchtet staatspleiten dann kommt es zu massiven kurseinbrüchen besonders im dax.
ich kaufe mir im sommer lieber ein royal dutch anstatt einer eon...


gruss
Im Sommer kaufst Du gar nichts mehr. Ich sehe Dich schon in der Wuppertaler Fußgängerzone singen.
Ich halte sämtliche Mitarbeiter von EON für gnadenlos überbezahlt - und zwar ohne Ausnahme.

Das gesamte mittlere Management (also Mitarbeiter die 5-6 Jahre im Beruf sind und vorher studiert haben und um die Mitte 30 sind) verdienen im Jahr rund 120 000 Euro bei einem profanen 8 Stunden Tag - sprich um 16 oder 17:00 lassen die alles stehen und liegen und begeben sich in ihre Firmenwagen oder ins Wochenende.

Bei dem Gehalt müssen die weder Nachtschichten schieben, noch am Wochenende arbeiten - und Überstunden werden wahrscheinlich auch nur in den seltensten Fällen gemacht. Die Produktivität hingegen dürfte bei nahe Null liegen...

Da leistet wahrscheinlich jede Arzthelferin mehr, als diese überbezahlten vermeintlichen Führungskräfte, die bei den Gehältern noch nicht einmal persönlich haftbar gemacht werden können für ihre Fehlentscheidungen und Kapitalvernichtenden Entscheidungen.

Warum aber Vorstände im EON Konzern bei Milliardenverlusten mit Millionengagen von den Aktionären weiterhin durchgefüttert werden erschliesst sich mir nicht im geringsten - ganz im Gegenteil.

Wenn ein Arzt in seiner Praxis derart grottenschlecht wirtschaftet - und der haftet vollumfänglich mit seinem gesamten Privatvermögen - dann würde man den Laden kurzerhand zu machen.

Was der Vorstand oder auch die Aufsichtsräte erdreisten geht unter keine Kuhhaut mehr. Denn auch die Aufsichtsratsmidtglieder bedienen sich für ihre im Grunde banale Sitzungstätigkeit ganz ungeniert - und das in Zeiten wo Milliarden in den Sand gesetzt werden.

Ich weiss warum ich kein EON-Aktionär bin. Denn solche Dekadenz gegenüber den wirklilchen Unternehmenseignern gibt ansonsten wahrscheinlich nur noch bei Banken und RWE und anderen DAX-Konzernen.

Meines Erachtens werden EON-Aktionäre nach Strich und Faden von der Unternehmensführung permanent hinters Licht geführt...

Die Gehälter finanzieren die Aktionäre, die demnächst wahrscheinlich für die nächste Kapitalerhöhung bluten dürfen, damit diese weiterhin wie eine Wollmilchsau von der dekadenten Unternehmensführung und deren Selbsherrlichkeiten, wie auch dem überbezahlten Mittelmass in den unteren Reihen des Konzerns, durchgefüttert werden.

Solche Strukturen sollten abgeschafft werden. Mitarbeiter die für 120000 Euro im Jahr nur 40 Stunden die Woche arbeiten und nicht einmal zur Verantwortung gezogen werden, wenn sie Mist bauen, sollte man im grossen Stile entlassen - denn diese Gehälter dürfte kaum einer dim Mittelmass Managementbereich auch nur annähernd erwirtschaften.

Da kann man lieber ein paar Griechen mit guten Englischkenntnissen für ein Fünftel der Kosten beschäftigen und den Rest auf die Strasse setzen.

Ein gutes Unternehmen würde bei den Personalkosten direkt einsparen - zumal die übnerbezahlte Mannschaft von RWE und EON eh nicht ihr eigenes Gehalt erwirtschaftet - im Gegenteil - Aktionärsvermögen wird vernichtet - und das gleich in Milliarden und nicht Millionen...

10000 Euro im Monat für einen 8 Stundentag - und das bei 5-7 jähriger Berufserfahrung. Das geht unter keine Kuhhaut...

Ärzte in den Krankenhäusern reissen sich für einen Bruchteil davon Tag und Nacht und an den Wochenenden ihren Allerwertesten auf - sogar Pflegekräfte leisten mehr für die Gesellschaft, als die überbezahlten Systemschmarotzer in den Energiekonzernen.

Wenn Aufsichtsräte mit 140000 Euro im Jahr für ihre Sitzungen honorieren lassen - zuzüglich Spesen - und der Aufsichtsratvorsitzende mehr verdient als die Bundeskanzlerin oder Bundespräsident (440000 Euro in 2011) dann läuft in dem Laden, der Milliarden in den Sand setzt - ganz gewaltig was schief.

Ich habe den Verdacht, dass Inkompetenz im EON-Konzern, wie auch bei RWE sehr weit verbreitet ist - und diese auch noch mit überzogenen Gehältern aus Aktionärsvermögen finanziert wird.

Ein guter Konzernchef würde die Strukturen verschlanken und solche Entwicklungen erst gar nicht zulassen - denn im kleinen entscheidet sich die gesamte Unternehmenskultur. Bescheidenheit ist aber bei EON und RWE absolute Fehlanzeige. Da reagiert schon eher der Grössenwahn - und zwar auf allen Ebenen bis hin in die Spitze des Konzerns...

Nur meine Meinung.

M.

Wie immer meine eigene Einschätzung und ohne Gewähr. Die gemachten Angaben stellen keine Handelsaufforderung dar. Aktien können steigen oder fallen. Jeder Investor handelt auf eigenes Risiko.
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.932.076 von Macrocosmonaut am 20.03.12 21:56:12Korrektur - nicht das gesamte mittlere Management verdient je Mitarbeiter 120000 Euro im Jahr - sondern Teile des mittleren Managements.

Sicherlich gibt es da den ein oder anderen, der aus welchen Gründen wesentlich mehr verdient (warum eigentlich?) und einige die weniger verdienen...

Totarbeiten tun die sich aber wahrscheinlich alle nicht - im Gegenteil...

Es wird über die Strompreise auf Kosten des Steuerzahlers bis zum geht nicht mehr schmarotzt.

M.

Wie immer meine eigene Einschätzung und ohne Gewähr. Die gemachten Angaben stellen keine Handelsaufforderung dar. Aktien können steigen oder fallen. Jeder Investor handelt auf eigenes Risiko.
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.932.076 von Macrocosmonaut am 20.03.12 21:56:12Um mehr als 10% hat der Vorstand in 2011 gegenüber 2010 seine Bezüger erhöht...

Das sogenannte Topmanagement hat dabei Verluste von mehr als 2 Milliarden in 2011 produziert.

Schon zur Eörffnung dieses Threads wurde von mir bemängelt, dass die sogenannten Topmanager alles andere als top - wohl eher ein Flop sind. Gilt im übrigen auch für die RWE Führungsebene.

Sinnigerweise liessen diese sich am Vermögen der Aktionäre sich selbst bereichernden sogenannten "Topmanager" schnell die AKW-Stillegungen, welche Ausdruck einer langfristig verfehlten Unternehmenspolitik war und auch noch ist, in ihren Tantiemen nicht anlasten - im Gegenteil.

Was da an Millionen für Mittelmass auf Vorstandsebene verschleudert wird, ist meines Erachtens erschreckend.

Wie gesagt - jeder Mittelständler müsste bei solch einer Firmenpolitik und Ausrichtung wahrscheinlich in die Privatinsolvenz gehen...

Da dafür dann aber noch die Aktionären gleich über 17 Millionen in 2011 blechen sollen ist schon an Dreistigkeit seitens der Konzernführung nicht mehr zu überbieten.

Sorry - moralisch als auch im Hinblick auf Kompetenzen sehe ich bei EON und RWE keine Lichtblicke - im Gegenteil - verkrustete alte Strukturen ohne Dynamik, dafür aber mit unersättlicher Gier zu Lasten der Allgemeinheit.

Ist aber typisch für das System in dem wir leben. Deshalb wird es sich am Ende in seiner selbstgefälligen dekadenten Art und Weise auch komplett zerlegen und auseinander brechen.

Nur meine Meinung.

M.

Wie immer meine eigene Einschätzung und ohne Gewähr. Die gemachten Angaben stellen keine Handelsaufforderung dar. Aktien können steigen oder fallen. Jeder Investor handelt auf eigenes Risiko.
Hier die konzentrierte Wahrheit als Antwort auf das dumpfe Öko-Dünnbrett-Gebohre und Gehirnkleisterei in diesem Forum:

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,823362,00.html" target="_blank" rel="nofollow">
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,823362,00.html
Was der EON Vorstand so von sich gibt ist eigentlich schon ein Armutszeugnis.

Da meint doch der mit Millionen vergütete Vorstand doch allen Ernstes der Steuerzahler solle die Sozialschwachen bei der Stromrechnung subventionieren...

Das zeigt mal wieder wie dreckig es dem Laden geht - offenbar brechen die Einnahmen weg und nun ruft man auf solche Art und Weise nach Hilfen vom Staat.

Der EON Vorstand, sollte nicht so scheinheilig tun.

Wenn Sozialschwache ihre Stromrechnungen nicht mehr bezahlen können, dann liegt das unter anderem daran, dass die Mitarbeiter bei EON total überbezahlt sind.

Vielleicht sollte der EON Vorstand erst einmal anfangen die Gehälter zu kappen - ehe nach dem Staat - sprich dem Steuerzahler ruft.

Und wenn der Staat hier schon EON aus der Patsche helfen soll, dann sollte der Vorstand abtreten und den Konzern an den Steuerzahler übergeben. Dann würden auch die Stromkosten auf reales Mass fallen - nämlich um 90%...

M.

Wie immer meine eigene Einschätzung und ohne Gewähr. Die gemachten Angaben stellen keine Handelsaufforderung dar. Aktien können steigen oder fallen. Jeder Investor handelt auf eigenes Risiko.
Ausschüttung 2012: 1,905 Millarden Euro

Dividende je Aktie: 1,00 Euro

Dividende im Vergleich zum Vorjahr: -33 Prozent

Konzernergebnis im Vergleich zum Vorjahr: n.a.

Dividendenrendite: 8,35 Prozent
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.980.085 von lupos1 am 30.03.12 15:38:23Hohe Zinsen = hohes Risiko.

Die Dividende wird mit Schulden finanziert, denn positive Erträge hat EON in 2011 NICHT erwirtschaftet.

Wahrscheinlich versucht man mit dem Zuckerstückchen die Aktionäre bei der Stange zu halten.

Betriebswirtschaftlich sinnvoll wäre es die Dividende nicht nur zu reduzieren, sondern komplett zu streichen.

Oder man kombiniert dies am besten mit einer Streichung der Gehälter um mindestens 50% oder entlässt dafür entsprechend überbezahlte Manager, einschliesslich des Vorstandes, dem man im übrigen auf der HV nicht entlasten sollte. Denn die sollen voll haften für den Mist den sie verbocken.

Ach was soll´s, bei dem Status quo geht der Laden eh den Bach herunter. Dezentrale Energieversorgung wird den zentralistischen Organisationsstrukturen von EON und RWE den Rang ablaufen.

Die Schulden werden die Aktionäre begleichen müssen- man darf gespannt sein in welcher Form das erfolgen wird.


M.


Wie immer meine eigene Einschätzung und ohne Gewähr. Die gemachten Angaben stellen keine Handelsaufforderung dar. Aktien können steigen oder fallen. Jeder Investor handelt auf eigenes Risiko.
Noch arbeiten die Lebenserhaltungssysteme - es fragt sich nur noch wie lange dass der Fall sein wird - ehe die Kernschmelze einsetzt.

M.


Wie immer meine eigene Einschätzung und ohne Gewähr. Die gemachten Angaben stellen keine Handelsaufforderung dar. Aktien können steigen oder fallen. Jeder Investor handelt auf eigenes Risiko.
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.960.848 von RGensheimer am 27.03.12 14:39:53Fehler: Server nicht gefunden


Hier die konzentrierte Wahrheit als Antwort auf das dumpfe Öko-Dünnbrett-Gebohre und Gehirnkleisterei in diesem Forum:


http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,823362,00.htm…
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.982.235 von Macrocosmonaut am 30.03.12 21:15:31Ach was soll´s, bei dem Status quo geht der Laden eh den Bach herunter. Dezentrale Energieversorgung wird den zentralistischen Organisationsstrukturen von EON und RWE den Rang ablaufen.

so sehe ich das aus..deswegen müssen sie sich verkleinern. somit schwindet auch etwas ihre Macht für die lobbyarbeit...

Und die dezentralisierung beschleunigt isch immer mehr, wenn e.on und co immer wneniger knüppel werfen kan...... gut für deutschland
Zitat von Macrocosmonaut: Noch arbeiten die Lebenserhaltungssysteme - es fragt sich nur noch wie lange dass der Fall sein wird - ehe die Kernschmelze einsetzt.

M.


Wie immer meine eigene Einschätzung und ohne Gewähr. Die gemachten Angaben stellen keine Handelsaufforderung dar. Aktien können steigen oder fallen. Jeder Investor handelt auf eigenes Risiko.


was ganz wichtig ist um e.on in die pleite zu bringen das man e.on auf 2 seiten angreift.

1. die kraftwerkskapazitäten unwirtschaftlich machen mit hilfe der dezentralisierung und EEs

2. Massive aufklärung der Bevölkerung um sie zum wechseln zu bewegen und somit auch die Bevölkerung zu schützen.....

diese 2 dinge müssen stark fokussiert werden.....

E.on hilft dabei in dem sie auch immer extrem die preise erhöhen....
!
Dieser Beitrag wurde von CaveModem moderiert. Grund: Versuch, eine Metadiskussion aus einem anderen Thread hier zu starten. Bitte eröffne Deinen eigenen Thread mit einem passenden Thema, wie schon mehrfach empfohlen
!
Dieser Beitrag wurde von CaveModem moderiert. Grund: Korrespondierendes Posting wurde entfernt
!
Dieser Beitrag wurde von CaveModem moderiert. Grund: Versuch, eine Metadiskussion aus einem anderen Thread hier zu starten. Bitte eröffne Deinen eigenen Thread mit einem passenden Thema, wie schon mehrfach empfohlen
!
Dieser Beitrag wurde von CaveModem moderiert. Grund: Korrespondierendes Posting wurde entfernt
!
Dieser Beitrag wurde von CaveModem moderiert. Grund: Korrespondierendes Posting wurde entfernt
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.982.235 von Macrocosmonaut am 30.03.12 21:15:31Bist Du nicht der, der bei Nokia einen baldigen Anstieg sieht!? ist gerade nochmal heftig abgesackt:D
E.on ist zu langsam um im Bereich EEs mitzumischen. Der einzigste Windpark, neben dem testfeld, ist amrum bank west und soll erst im Jahr 2015 fertig werden..

Wann lohnt sich die Investition,bzw. ab wann rechnet sich dieser Windpark eigentlich ?

Da ist viel gebundenes Kapital drin und die Zukunft wird immer dezentraler...

E.on wird in dieser Hinsicht möglicherweise viel,sehr viel Geld verbrennen...
Zitat von migi20: E.on ist zu langsam um im Bereich EEs mitzumischen. Der einzigste Windpark, neben dem testfeld, ist amrum bank west und soll erst im Jahr 2015 fertig werden..

Wann lohnt sich die Investition,bzw. ab wann rechnet sich dieser Windpark eigentlich ?

Da ist viel gebundenes Kapital drin und die Zukunft wird immer dezentraler...

E.on wird in dieser Hinsicht möglicherweise viel,sehr viel Geld verbrennen...


EON ist am größten Offshoer-Nordseewindpark London Array beteiligt und auch am weltweit größten Onshore Windpark in Roscoe Texas

http://www.eon.com/de/geschaeftsfelder/stromerzeugung/wind.h…

Vielleicht sollte sich migi besser informieren bevor er so einen Unsinn postet.

EON ist die weltweite Nr. 3 bei Offshorewindparks und immerhin die weltweite Nr. 10 bei Onshorewindparks... :rolleyes:
Ich rede ausschließlich von deutschland, den hier findet die energiewende statt..alles andere ist meist nur bischen imagegeplänkel.

Und hier hat e.on nicht viel vor zuweisen...

amrum bank west verschlingt Mrd. € und ist erst 2015 fertig...

bis dahin wird die dezentralisierung und speichermöglichkeiten noch weiter fortgeschritten sein...

ein bekanntes solar unternehmen bietet jetzt komplette pakete an.
PV module,wechelrichter, sonnenbatterie...

Damit lässt sich der eigenverbrauch drastisch erhöhen, und mit zukünftigen strompreisen von 0,30 cent/kwh und mehr wird dies wirtschaftlicher und ein Wettbewerb wird entstehen.

also das risiko ist groß das 2015 oder 2016 der strom von Amrum Bank west nicht gebraucht wird....und ein Park im Meer langsam verotten wird.

Wann wird sich den der Park laut e.on armotisieren ?
Passend zur Thread-Überschrift:

Eon zahlt seine Lieferanten nicht oder nur verspätet:
http://www.merkur-online.de/nachrichten/wirtschaft/verliert-…

Heute ist zu dem Thema auch ein aktueller Artikel in der Süddeutschen Zeitung.

Da will EON wohl die eigene Konkurrenz (lästige Ameisen, die selbst zu Stromproduzenten werden) etwas schikanieren. Schuld ist natürlich ein Bearbeitungsstau. Immer eine gute Ausrede bei Zahlungsunwilligkeit.:laugh:

Und: Anwalts- und Gerichtskosten sowie Verzugszinsen zahlt natürlich EON. Sind aber wahrscheinlich eh nur Peanuts für EON.
Antwort auf Beitrag Nr.: 43.368.168 von migi20 am 10.07.12 07:25:45Nanu, ich dachte du freust dich wenn EOn Deutschland verlässt. Jetzt investieren sie im Ausland und du bist wieder dagegen.

Egal, Migi ist dagegen. Auch wenn er vorher dafür war. ;)

Aber vielleicht hast Du ja den Grund selbst gefunden. Deiner Meinung nach wird der Offshore Strom der Amrumbank nicht benötit und die Anlagen werden vor sich hin rotten. Da ist es doch ein kluge Entscheidung von EON eben NICHT in Deutschland zu investieren. :D
selbstverständlich freue ich mich wenn e.on Deutschland verlässt nur tun sie so als würden sie in deutschland investieren und die Energiewende voranbringen...

und diese heuchelei ist es ja was ich immer aufdecke...

diese ganzen Lügengeschichten von e.on inklusive ihrer aktionäre muss ja schließlich aufgedeckt werden. ;)
Zitat von migi20: selbstverständlich freue ich mich wenn e.on Deutschland verlässt nur tun sie so als würden sie in deutschland investieren und die Energiewende voranbringen...

und diese heuchelei ist es ja was ich immer aufdecke...

diese ganzen Lügengeschichten von e.on inklusive ihrer aktionäre muss ja schließlich aufgedeckt werden. ;)


Natürlich investieren sie auch in Deutschland. Der Löwenanteil aber im Ausland.

Warum sollte EON viel in Deutschland investieren wenn schon die Anlagen in der Amrumbank vor sich hinrotten werden? :confused: Das macht doch keinen Sinn. Insofern hat EON doch alles richtig gemacht. :D
Antwort auf Beitrag Nr.: 43.368.802 von Push Daddy am 10.07.12 10:35:50wenn schon die Anlagen in der Amrumbank vor sich hinrotten werden?

vielleicht hat e.on das risiko noch nicht gesehen das dies möglich ist...

klar investieren sie im ausland, hier sind sie ja unerwünscht...zum glück.

bis das ausland merkt wie E.on tickt und eigentlich den volkswirtschaften mehr schadet als nutzt dauert es eben noch eine gewisse zeit.

spätestens wenn deutschland eine großflächige dezentrale Energieerzeugung aufweist und wir 80 % Strom aus EE generieren und unabhängig von fossilen brennstoffen sind wird e.on aus anderen Ländern vertrieben.... :laugh:
Zitat von migi20: wenn schon die Anlagen in der Amrumbank vor sich hinrotten werden?

vielleicht hat e.on das risiko noch nicht gesehen das dies möglich ist...

klar investieren sie im ausland, hier sind sie ja unerwünscht...zum glück.

bis das ausland merkt wie E.on tickt und eigentlich den volkswirtschaften mehr schadet als nutzt dauert es eben noch eine gewisse zeit.

spätestens wenn deutschland eine großflächige dezentrale Energieerzeugung aufweist und wir 80 % Strom aus EE generieren und unabhängig von fossilen brennstoffen sind wird e.on aus anderen Ländern vertrieben.... :laugh:



Ich glaube EON ist in anderen Ländern wohl eher willkommen. Nicht umsonst ist EON hauptsächlich im Ausland vertreten wenn es um die neuen EEs geht. 3. Platz Offshore und 10 Platz Onshore WELTWEIT spricht seine eigene Sprache. Da Und angeblich gibts ja jetzt in D erheblichen Wettbewerb durch Solarworld mit dem Batteriespeicher. Warum nur ist Solarworld dann in der Nähe des Jahrestiefs? Sieht wohl eher so aus als ob die Solartechnik in Deutschland nicht willkommen ist.

Migi, deine Propaganda ist viiiieeeel heisse Luft, derweil konnte man mit EON alleine mit der Dividende ca. 6 % in 2 Monaten kassieren. :laugh: Wie schön doch dieses Investment ist.. :D
Antwort auf Beitrag Nr.: 43.369.351 von Push Daddy am 10.07.12 12:49:24Warum nur ist Solarworld dann in der Nähe des Jahrestiefs? Sieht wohl eher so aus als ob die Solartechnik in Deutschland nicht willkommen ist.

Was hat der aktienkurs mit der akzeptanz von solartechnik zu tun ?

solar ist in D bei den Verbraucher gaaanz oben... vor windkraft und vor Atomkraft sowieso..

ich glaube die performance von e.on die letzten tage hätte ich mit 99 % aller anderen DAX firmen auch gemacht, oder hätte ich einen affen einen dartpfeil werfen lassen auf die DAX 30 unternehmen hätte ich wahrscheinlich eine bessere performance erreicht als du...

dann mindern die 6 % ja deinen Verlust mit deinem EK >19 € ja deutlich :laugh:
Zitat von migi20: Warum nur ist Solarworld dann in der Nähe des Jahrestiefs? Sieht wohl eher so aus als ob die Solartechnik in Deutschland nicht willkommen ist.

Was hat der aktienkurs mit der akzeptanz von solartechnik zu tun ?

solar ist in D bei den Verbraucher gaaanz oben... vor windkraft und vor Atomkraft sowieso..

Na Migi, schon wieder bei fantasieren? Natürlich wurde in D mehr EE durch Wind als durch Solar produziert. ( Quelle : http://de.wikipedia.org/wiki/Erneuerbare_Energien ) Du darft das in deiner Traumwelt gerne anders sehen, hier in der Realität zählen Fakten

ich glaube die performance von e.on die letzten tage hätte ich mit 99 % aller anderen DAX firmen auch gemacht, oder hätte ich einen affen einen dartpfeil werfen lassen auf die DAX 30 unternehmen hätte ich wahrscheinlich eine bessere performance erreicht als du...

dann mindern die 6 % ja deinen Verlust mit deinem EK >19 € ja deutlich

Mein EK ist deutlich unter 19. Keine Ahnung wo Du Zahlen herbekommst. Unterlasse bitte solche Unterstellungen in Zukunft, sonst muss wieder der Mod eingreifen .
Ich liege mit EON mittlerweile gut im Plus, Dividende eingestrichen, der Ausbau der größten Windparks geht dank EON voran, läuft super.

EON long, Solarworld und Q-Cells short. Ganz einfach ...

:laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 43.369.673 von Push Daddy am 10.07.12 14:18:15solar ist in D bei den Verbraucher gaaanz oben... vor windkraft und vor Atomkraft sowieso..

Na Migi, schon wieder bei fantasieren? Natürlich wurde in D mehr EE durch Wind als durch Solar produziert. ( Quelle : http://de.wikipedia.org/wiki/Erneuerbare_Energien ) Du darft das in deiner Traumwelt gerne anders sehen, hier in der Realität zählen Fakten


natürlich machst du in deiner traumwelt alles wie es dir gefällt, und so liest du auch meien sätze..

ok hätte mich auch etwas anders ausdrücken sollen, was ich meinte ist das solar bei den Verbrauchern (hier die Bevölkerung von deutschland) ganz oben steht. also was die Bevölkerung favorisiert...

und frag nicht nach der quelle, habe ich ja schon mehrfach gepostet und kannst auch selber googlen....

Was mich interessiert ist den wie hoch war den E.ons anteil an der windkraft erzeugung in deutshcland ? Ich mein du sagst ja selber e.on macht in windkraft...das muss ja richtig viel sein.... :laugh:

zahlen bitte....
Zitat von migi20: solar ist in D bei den Verbraucher gaaanz oben... vor windkraft und vor Atomkraft sowieso..

Na Migi, schon wieder bei fantasieren? Natürlich wurde in D mehr EE durch Wind als durch Solar produziert. ( Quelle : http://de.wikipedia.org/wiki/Erneuerbare_Energien ) Du darft das in deiner Traumwelt gerne anders sehen, hier in der Realität zählen Fakten


natürlich machst du in deiner traumwelt alles wie es dir gefällt, und so liest du auch meien sätze..

ok hätte mich auch etwas anders ausdrücken sollen, was ich meinte ist das solar bei den Verbrauchern (hier die Bevölkerung von deutschland) ganz oben steht. also was die Bevölkerung favorisiert...

Merkwürdig, warum ist dann nicht auf fast jedem Dach eine Solarzelle? Dann sollte der Anteil des PV-Stroms ja höher sein, ist er aber nicht. Auch hier gilt: Deine Traumwelt unterscheidet sich von der Realtät. ;)

und frag nicht nach der quelle, habe ich ja schon mehrfach gepostet und kannst auch selber googlen....

Was mich interessiert ist den wie hoch war den E.ons anteil an der windkraft erzeugung in deutshcland ? Ich mein du sagst ja selber e.on macht in windkraft...das muss ja richtig viel sein.... :laugh:

zahlen bitte....

Klar macht EON ind Windkraft, aber nicht hier in Deutschland sondern anderswo, z.B. in den Staaten oder vor Großbritanniens Küste. Du selbst sagst doch das der Amrumer Windpark vor sich hinrotten wird, warum sollte EON dann hier in D investieren? :confused: :laugh: Ziemlich unlogisch.

EON hat hier in D doch ( vermutlich voll abgeschrieben ) Wasserkraftwerke.

Den Link zur Windkraft bei EON habe ich dir einige Postings vorher geliefert...
Antwort auf Beitrag Nr.: 43.369.932 von Push Daddy am 10.07.12 15:09:08Merkwürdig, warum ist dann nicht auf fast jedem Dach eine Solarzelle? Dann sollte der Anteil des PV-Stroms ja höher sein, ist er aber nicht. Auch hier gilt: Deine Traumwelt unterscheidet sich von der Realtät.

letztes jahr wurden 7,5GW installiert, das ist eine leistung von ein paar AKWs

und es gibt eben immer noch oder gab einige leute die nicht wussten das sich das rechnet, bzw. haben sich einfach nicht damit beschäftigt...
Zitat von migi20: Merkwürdig, warum ist dann nicht auf fast jedem Dach eine Solarzelle? Dann sollte der Anteil des PV-Stroms ja höher sein, ist er aber nicht. Auch hier gilt: Deine Traumwelt unterscheidet sich von der Realtät.

letztes jahr wurden 7,5GW installiert, das ist eine leistung von ein paar AKWs

und es gibt eben immer noch oder gab einige leute die nicht wussten das sich das rechnet, bzw. haben sich einfach nicht damit beschäftigt...



Ja und? Trotzdem ist das im Verhältnis viel zu wenig, Windenergie liefert trotzdem mehr Strom.
Aber dem EON Aktionär ist das ohnehin ziemlich egal, EON investiert verstärkt im Ausland. Und wenn die Testanlage in Falkenhagen die Ergebnisse liefert die sich EON erhofft ist es ohnehin sinnvoller den billigen Überschusstrom in Gas umzuwandeln. EON hat bereits heute Pumpspeicherkraftwerke und profitiert so von den Stromschwankungen ( siehe Punkt Optimierung und Handel im letzten Bericht )

Dein "Kampf" hier lohnt immer weniger, die EON-Aktionäre schwimmen im Geld ( Dividendenrendite in nur 2 Monaten verdient ) und die letzten Gas- und Strompreiserhöhungen bringen noch mehr Cash :D
55 Uhr
































E.on: Eine der meistbegehrten Aktien

Michael Herrmann



E.on spürt weiter Rückenwind von den Analysten. Die Schweizer Großbank UBS zählt die Aktie des DAX-Schwergewichts zu ihren Favoriten des europäischen Energie-Sektors. Neben der starken Bilanz überzeuge der deutsche Energieversorger mit einer stattlichen Dividende.

Die Einigung mit Gazprom auf neue Gaslieferverträge löst bei den Analysten unverändert positive Reaktionen aus. Die UBS hat die Aktien von E.on nun sogar in die "Most Preferred List" für die europäischen Versorger aufgenommen. Das Votum lautet somit eindeutig "Buy". Laut UBS-Analyst Per Lekander stehen die Chancen nun gut, dass sich die Ergebnisse erholen. Zudem verfüge E.on nach den gelungenen Beteiligungsverkäufen über eine starke Bilanz.

Dividendenkönig

Neben der starken Bilanz überzeugt der deutsche Energieriese nach Ansicht des UBS-Experten auch hinsichtlich der Dividende. In der Tat kann sich die Dividendenrendite des deutschen Energieriesen sehen lassen. Für das laufende Jahr hat E.on eine Ausschüttung von 1,10 Euro je Aktie angekündigt. Beim aktuellen Kursniveau von rund 17 Euro entspricht das einer stattlichen Dividendenrendite von rund 6,5 Prozent.
London (www.aktiencheck.de) - Martin Young, Javier Suarez, Jonathan Constable und Vu Nguyen, Analysten von Nomura Equity Research, stufen die Aktie von E.ON (ISIN DE000ENAG999/ WKN ENAG99) unverändert mit "buy" ein.

Die Sektoreinstufung für die Versorgerbranche in Europa bleibe bei "bearish". Im Hinblick auf die bevorstehende Berichtssaison werde bezüglich der Konsenserwartungen für 2013 auf Abwärtsrisiken bei den Planungen der Unternehmen hingewiesen.

Auch im Subsektor der integrierten Konzerne würden Belastungen durch sinkende Strompreise erwartet. E.ON dürfte die Guidance für 2013 jedoch erfüllen können. Die E.ON-Aktie repräsentiere die Top-Empfehlung im Sektor. Das Unternehmen biete attraktive Dividendenrenditen. Am Kursziel von 20,00 EUR werde festgehalten.

Vor diesem Hintergrund sprechen die Analysten von Nomura Equity Research für die E.ON-Aktie weiterhin eine Kaufempfehlung aus. (Analyse vom 09.07.12) (10.07.2012/ac/a/d)
schon heftig, der derzeitige Kurs ist unter dem tief am höhepunkt der Krise 2009...

Ich frag mich wer hier überhaupt von den aktionären im Plus ist ? vor allem sind ja einige user (ich habe mal einige Zeit zurück gelesen) bei einem Kurs von 25€-30 € schon kräftig investiert und waren positiv gestimmt für den Kursverlauf...

Auch da gab es analysten mit KZ von 35 €...und wurden nie erreicht.
Das wird wahrscheinlich noch eine Weile so weitergehen.

Eine Lösung wird sich erst einstellen, wenn feststeht welche Technologie bezogen auf die Energiewirtschaft den Trend im 7. Kondratieff vorgibt.

Ist es Solar?
Wasserstoff?
Windkraft?
??????????

Was meint ihr?
Antwort auf Beitrag Nr.: 43.411.691 von basti47 am 22.07.12 16:50:54ich denke wichtig ist erstmal die speicherung von strom.

und dann wird sich definitiv solar durchsetzen, da dies sich die Masse leisten kann, im gegensatz zur windkraft oder biogasanlage,etc.

Wasserstoff kann eigentlich gut als speicher fungieren.

solar auf dem Dach, Brennstoffzelle im keller und ein paar flaschen (diese jahrzehnt bewährten Gasflaschen) für die speicherung von Wasserstoff nebendran. scheint keine sonne, kann die Brennstoffzelle mit dem Wasserstoff Strom erzeugen, scheint die sonne wird Wasserstoff hergestellt, und Strom direkt verbraucht.

Ich mein die Brennstoffzelle gibt es schon in autos, dann muss es eigentlich für eine immobilie leicht umzusetzen sein.
Antwort auf Beitrag Nr.: 43.412.437 von migi20 am 23.07.12 07:37:51
Wasserstoff kann eigentlich gut als speicher fungieren.

Hat EON längst erkannt. In Falkenhagen entsteht eine Testanlage um überschüssigen Windtrom in Wasserstoffgas umzuwandeln und dieses dann in Gasnetz einzuspeisen.
Wenn das funktioniert verdient EON noch mehr Geld :laugh: Herrlich.

Achja, und Insolvenzcharts sehen anders aus. ;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 43.412.480 von Push Daddy am 23.07.12 08:00:43wenn diese testanlage efolgreich ist, kann e.on dies ja als Massenprodukt verkaufen und in die Produktion damit gehen. in kleinem masstab.

den wenn man überschüssigen windstrom speichern kann, kann man auch anderen überschüssigen Strom speichern...;)

eigentlich dürfte dies kein problem sein, solange man schon brennstoffzellen und wasserstofftanks in in Atuo verbauen kann, geht es erst recht in einem Haus.