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Biofrontera - Heiße Turnaround-Spekulation (Seite 5090)


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Antwort auf Beitrag Nr.: 59.470.569 von Szymaniak am 19.12.18 14:37:38Und ich habe zu meinem heutigen Post nochmals einen hervorragenden Beitrag von Szymaniak gefunden, der genau das bestätigt. Das solltet ihr "bei aller Liebe zu Balaton" durchaus mal zu Gemüte führen....

Zitat von Szymaniak: Lieber Schwabinho,

wir sind uns vermutlich einig in der Einschätzung, dass Klagen gegen die Firmen, in die gerade investiert wurde, zum Geschäftsmodell von Balaton gehört. Man kann es sogar noch schärfer formulieren: die permanente Klagepraxis ist ein Kernbereich ihrer Investmentstrategie. Beispiele dürften für jeden leicht verfügbar sein.

Sie folgt damit einem bestimmten angelsächsischen Stil, wie man ihn von G.Wyser-Pratte oder C.Icahn kennt. Beide versuchen ihre Investmentobjekte von möglichst vielen Seiten unter Beschuss zu nehmen, so auch bevorzugt in Hauptversammlungen, die infolge dessen zu Spektakeln verkommen. Die Mitglieder der Organe müssen schon über ein gehöriges Maß an Gelassenheit und Nervenstärke verfügen, um diesem stetigen Strom an Anwürfen bis hin zur offenen Feindschaft zu begegnen. Viele werfen auch irgendwann hin, lassen sich abkaufen oder gehen, siehe die Demissionen von Hiesinger und Lehner bei Thyssen-Krupp.

Und hierin liegt der Sinn der Klagewellen. Es geht nicht so sehr darum, hinter die Kulissen einer bestimmten Geschäftspraxis zu schauen, sondern es geht zentral darum, die Macht im Unternehmen neu zu ordnen. Also, auch wenn Klagen für alle Beteiligten hohe Kosten verursachen, Geld, Zeit, Sach- und Vertrauensressourcen, wird dies lange Zeit hingenommen, sofern das übergeordnete Ziel relevant bleibt.
Im Forum wurde häufiger die Ansicht vertreten, der Einstieg Balatons sei schon deshalb zu begrüßen, weil der Vorstand zu einer höheren Transparenz, das große Zauberwort all derer, die mit den natürlichen Unsicherheiten an der Börse nicht zu leben verstehen, gezwungen sei. Da ist durchaus etwas dran. Ich halte es allerdings für völlig überbewertet, denn mit dem neuen, breit gefassten Amerikavertrieb wäre der Marken- und Informationsauftritt der Firma automatisch gewachsen. Nein, die Störmanöver Balatons schaden. Inwieweit, lässt nicht kaum seriös quantifizieren. Sie binden enorme Kräfte und vor allem: sie lähmen den Einstieg neuer Investoren. Ein junges aufstrebendes Unternehmen, das im gerichtlichen Dauerstreit mit einem seiner Hauptanteilseigner liegt, hat keine gute Visitenkarte. Diesen feinen Zusammenhang solte man beim Lesen der Geschäftszahlen, von Mark immer wieder vorzüglich seziert ( ein herzliches Dankeschön !), niemals vergessen.

Alles Gute - Szymaniak
Biofrontera | 7,465 €
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.008.920 von Radiesel2008 am 12.07.19 07:58:47Diesen Beitrag habe ich auch schon gesucht.
Die Argumente sind nicht von der Hand zu weisen.
Biofrontera | 7,380 €
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.008.920 von Radiesel2008 am 12.07.19 07:58:47Das war wirklich ein guter Beitrag. Den kann man so unterschreiben.

Es macht hier im Forum fast den Eindruck, als wäre die HV noch nicht gewesen.
Das Gegenteil ist der Fall. Der Vorstand wurde mit deutlicher Mehrheit gestärkt und das bei einer Beteiligung von fast 76%. Also ein sehr deutliches Zeichen.

Ich bin mir aber nicht sicher, ob hier die meisten Schreiber regelmäßig zu Hauptversammlungen gehen. Das ist der Tag, an dem jeder Aktionär Fragen stellen kann und der Vorstand diese bestmöglich beantworten sollte. Es ist auch völlig normal, dass dort kritische Fragen gestellt werden.

Selbst Warren Buffett musste sich immer wieder Kritik stellen und der hat wohl einiges richtig gemacht in seinem Leben.

Es dürften fast alle sehr zufrieden sein mit der Entwicklung. In der Vorstandspräsentation werden aber auch einige kritische Punkte angesprochen und da fehlt es mir manchmal an Einsicht.

Das Nasdaq Listing ist einfach das beste Beispiel, weil es für jeden sichtbar ist.
Man kann doch sagen, dass das Nasdaq Listing aus Sicht des Vorstands sinnvoll war und ist, aber man muss doch auch die Größe haben und sagen können, dass es nicht gut gelaufen ist.

In 4 Wochen kommen die neuen Beteiligungsmeldungen und wahrscheinlich werden wir unter 100.000 ADS liegen. 18 Monate nach dem IPO.

Auch sonst würde ich gerne wissen, ob jemand von euch größere Fondsbeteiligungen in der Anwesenheitsliste entdeckt hat?

Diese Entwicklung ist alles andere als positiv und dann möchte ich eine Aussage, dass man sich dieser Sache bewusst ist und man etwas dagegen tun will. Mir fehlt aber zu oft die Aussage, wie man es schaffen will.

Das klingt mir zu oft wie in der Politik. Wir wollen Weltfrieden, wir wollen das Klima retten. Schön! Das wollen wir alle. Aber wie genau?

Wir wollen die Jahresprognose erreichen! Schön! Das wollen wir auch. Aber die jetzigen Zahlen sind noch sehr durchwachsen. Da wäre es doch schön, wenn man etwas konkreter sagt, wie man sich das vorstellt und nicht nur, dass das Q4 immer das beste Quartal war und man nun noch mehr Vertriebsleute am Start hat.

Und zum Schluss: Zours nervt sicher oft und hat auch durch die Klagen der Firma geschadet. Trotz des klaren Siegs auf der HV ist die Balaton-Gruppe aber nicht verschwunden. Man wird also eine Lösung finden müssen, wie man mit seinem größten Aktionär umgeht. Nur als Teufel zu beschimpfen wird nicht ausreichen.

Ich empfehle hier eine klare Strategie, eine Agenda, wie man die Kooperation fortsetzen möchte, wie der Weg in den Milliardenmarkt Akne aussehen soll und dann wird auch Zours ruhiger.

Dann müssten eigentlich auch neue Investoren aufspringen. Offensichtlich versteht noch keiner was hier in Zukunft los ist. Und auch hier ist mir die Aussage zu einfach, dass niemand investieren will, weil Balaton Aktionär ist und dort noch Klagen offen sind.

Dann dürfte bei VW, Bayer und Co niemand investieren...

So, nun lassen wir die Damen und Herren von Biofrontera arbeiten und erfreuen uns an den nächsten Erfolgsmeldungen. Es bleibt so oder so ein Top-Investment für mich, weil die Chancen noch so groß sind.

Und wenn es kaum investierte Fonds gibt, dann ist es zur Zeit ärgerlich und kein gutes Bild, aber ein sehr starker Hebel, wenn diese dann endlich einsteigen wollen.
Biofrontera | 7,380 €
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.008.920 von Radiesel2008 am 12.07.19 07:58:47
Zitat von Radiesel2008: Und ich habe zu meinem heutigen Post nochmals einen hervorragenden Beitrag von Szymaniak gefunden, der genau das bestätigt. Das solltet ihr "bei aller Liebe zu Balaton" durchaus mal zu Gemüte führen....

Zitat von Szymaniak: Lieber Schwabinho,

wir sind uns vermutlich einig in der Einschätzung, dass Klagen gegen die Firmen, in die gerade investiert wurde, zum Geschäftsmodell von Balaton gehört. Man kann es sogar noch schärfer formulieren: die permanente Klagepraxis ist ein Kernbereich ihrer Investmentstrategie. Beispiele dürften für jeden leicht verfügbar sein.

Sie folgt damit einem bestimmten angelsächsischen Stil, wie man ihn von G.Wyser-Pratte oder C.Icahn kennt. Beide versuchen ihre Investmentobjekte von möglichst vielen Seiten unter Beschuss zu nehmen, so auch bevorzugt in Hauptversammlungen, die infolge dessen zu Spektakeln verkommen. Die Mitglieder der Organe müssen schon über ein gehöriges Maß an Gelassenheit und Nervenstärke verfügen, um diesem stetigen Strom an Anwürfen bis hin zur offenen Feindschaft zu begegnen. Viele werfen auch irgendwann hin, lassen sich abkaufen oder gehen, siehe die Demissionen von Hiesinger und Lehner bei Thyssen-Krupp.

Und hierin liegt der Sinn der Klagewellen. Es geht nicht so sehr darum, hinter die Kulissen einer bestimmten Geschäftspraxis zu schauen, sondern es geht zentral darum, die Macht im Unternehmen neu zu ordnen. Also, auch wenn Klagen für alle Beteiligten hohe Kosten verursachen, Geld, Zeit, Sach- und Vertrauensressourcen, wird dies lange Zeit hingenommen, sofern das übergeordnete Ziel relevant bleibt.
Im Forum wurde häufiger die Ansicht vertreten, der Einstieg Balatons sei schon deshalb zu begrüßen, weil der Vorstand zu einer höheren Transparenz, das große Zauberwort all derer, die mit den natürlichen Unsicherheiten an der Börse nicht zu leben verstehen, gezwungen sei. Da ist durchaus etwas dran. Ich halte es allerdings für völlig überbewertet, denn mit dem neuen, breit gefassten Amerikavertrieb wäre der Marken- und Informationsauftritt der Firma automatisch gewachsen. Nein, die Störmanöver Balatons schaden. Inwieweit, lässt nicht kaum seriös quantifizieren. Sie binden enorme Kräfte und vor allem: sie lähmen den Einstieg neuer Investoren. Ein junges aufstrebendes Unternehmen, das im gerichtlichen Dauerstreit mit einem seiner Hauptanteilseigner liegt, hat keine gute Visitenkarte. Diesen feinen Zusammenhang solte man beim Lesen der Geschäftszahlen, von Mark immer wieder vorzüglich seziert ( ein herzliches Dankeschön !), niemals vergessen.

Alles Gute - Szymaniak
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Zitat aus dem Zitat von Szymaniak

die Störmanöver Balatons schaden. Inwieweit, lässt nicht kaum seriös quantifizieren. Sie binden enorme Kräfte und vor allem: sie lähmen den Einstieg neuer Investoren. Ein junges aufstrebendes Unternehmen, das im gerichtlichen Dauerstreit mit einem seiner Hauptanteilseigner liegt, hat keine gute Visitenkarte. Diesen feinen Zusammenhang solte man beim Lesen der Geschäftszahlen, von Mark immer wieder vorzüglich seziert ( ein herzliches Dankeschön !), niemals vergessen.


Dazu wurde sogar ein Professor zitiert (bitte korrigieren falls es kein Prof. war) der genau da drüber eine Studie gemacht hat die genau dieser Taktik entspricht!

Studie: Die Durchführung einer Studie stellt einen sachdienlichen Weg dar, um offene Fragen zu beantworten und neue Erkenntnisse zu gewinnen. Diese Art der Forschung ist vor allem im wissenschaftlichen Bereich verbreitet.

Eine Studie repräsentiert eine systematische Sammlung von Daten mit dem Zweck, offene Punkte einer Klärung zuzuführen und neue Erkenntnisse über ein bestimmtes Thema zu erhalten. Im so genannten Studienprotokoll werden die Zielsetzungen der Studie sowie die gewählte Vorgehensweise einschließlich aller Detailschritte umfassend beschrieben. Auch alle Umstände, welche die Durchführung der Studie begründen, werden in das Studienprotokoll aufgenommen. Ein korrekt und gewissenhaft geführtes Protokoll dient unter anderem als Nachweis für die Seriosität der Studie.

Welche Arten von Studien gibt es?
Es existieren unterschiedliche Arten von Studien. beispielsweise:

wissenschaftliche,
medizinische oder
sozialwissenschaftliche Studien.

Und da Herr Zours ja ein Kluger Kopf ist, weiß er das natürlich auszunutzen.
Biofrontera | 7,380 €
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.009.163 von Schwabinho am 12.07.19 08:22:04
Zitat von Schwabinho: Und zum Schluss: Zours nervt sicher oft und hat auch durch die Klagen der Firma geschadet. Trotz des klaren Siegs auf der HV ist die Balaton-Gruppe aber nicht verschwunden. Man wird also eine Lösung finden müssen, wie man mit seinem größten Aktionär umgeht. Nur als Teufel zu beschimpfen wird nicht ausreichen.


Hallo Schwabi,

du ignorierst hier leider einen Teil und zwar dass die Biofrontera / Herr Lübbert sogar das Gespräch sucht und einen frieden haben will. Das wäre nämlich gut für alle Beteiligten... Wer hier scheinbar keinen Frieden will war ganz deutlich bzw. zu welchen Konditionen.

Ich als Kleinaktionär finde aber richtig das man die Firma Biofrontera mit allen möglichen / rechtlichen Wegen verteidigt! Gegen Verleumdungen, gegen Lügen, gegen Manipulationen.

Der Klage in den USA wurde ja zugelassen, also werden wir hoffentlich bald Ergebnisse hierzu sehen.



Des weiteren wird hier wieder zu viel vor allem aber zu negativ zu lasten Biofronteras spekuliert.
Biofrontera ist keine Kanadische Klitsche... das was man da macht hat Hand und Fuß das sollte man mal langsam zur Kenntnis nehmen. Soll niemanden eine Diskussionsgrundlage nehmen, aber aus der Vergangenheit sollte man doch mittlerweile etwas gelernt haben... meist kommt es sogar besser als gedacht, also warum immer dieser negative Touch bei allen Diskussionen ? Bedeutet nicht in Jubelarien ausbrechen aber mal etwas positivere töne anstoßen.

Laut Halbjahreszahlen sind wir wieder stark gewachsen... und nicht geschrumpft, sollte man mal zur Kenntnis nehmen.

kein Vorwurf an dich lieber Schwabi 💕😘 sondern allgemein gehalten.
Biofrontera | 7,380 €
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.008.836 von Radiesel2008 am 12.07.19 07:37:30Ich zitiere Mark: "...meine Kritik bitte nicht falsch verstehen, ich bin mit der Entwicklung sehr zufrieden...".

...so ist es! Sonst wäre ich oder wir ja nicht Aktionär und würde / würden es auch erstmal nicht bleiben.

Was im Bereich F&E/Zulassung geleistet wird, ist für eine immer noch so kleine Firma gigantisch und man muss lange suchen, um ansatzweise etwas Vergleichbares zu finden.
Biofrontera baut sich aller Wahrscheinlichkeit gerade ein Produktportfolio auf, an dem man als Dermatologe in ein paar Jahren nicht mehr vorbei kommt.

Auch im Vertrieb wurde tolle Arbeit geleistet. "Die Meisten sind krachend gescheitert" meinten Lübbert und Dünwald.
Ich bin wirklich gespannt, ob Bio die Umsatzprognose halten kann. Man wird wohl, wenn man es schafft, eher bei 35 Mio, als bei 40 Mio reinkommen.
Trotzdem: 3 Jahre nach Beginn des "US-Abenteuers" mit ungewissen Ausgang, von einer Cash-Burn-Rate von etwa 1 Mio € pro Monat das Ding rumzudrehen und sehr wahrscheinlich BE zu sein, ist richtig stark!

Was mir halt eben nicht passt ist das Thema Finanzen / Kapitalmarktverhalten:
- Wenn ich das richtig verstanden habe, wurden die Bücher von Cutanea immer noch nicht richtig geöffnet. Auch ist unklar wie die Gewinn-Aufteilung aussieht, da das noch verhandelt wird. Sry, aber ich kann es nicht nachvollziehen, dass man scheinbar blind für 1$ etwas gekauft hat. So was kennt man aus Handyverträgen... Auch Fragen zum NPV konnten nicht beantwortet werden. Also mich haben die Antworten auf die Fragen entsetzt. // Die herorragende Position von XEPI will ich gar nicht abstreiten!
- Das NASDAQ Listing als vollen Erfolg zu verkaufen finde ich Stand heute einfach einen Hohn gegenüber uns Aktionären. 7 US-Amerikaner (+ein paar Amerikaner, die Ihre Konten außerhalb der USA haben) sind noch Bio Aktionäre. 70k ADS sind nach 1,5 JAhren noch übrigen - ein Minus von 95 %. Kritik finde ich absolut angebracht. Oder gibt es jd. der das bejubelt??
- Die Ansprache von Kleinaktionären und neuen Investoren ist eine Katastrophe. Ich habe als Beispiel (!) den Auftritt im Internet aufgezeigt. Völlig lieblos! Oder fühlt sich jd. angesprochen? (https://www.biofrontera.com/de/aktie.html)
Wäre es lieber gewesen aus dem letzten Interview des CFO zu zitieren? Das wäre dann richtig peinlich geworden.
- usw...

Wohlgemerkt: Bio ist eine Erfolgs-Story, aber es werden offensichtliche Fehler gemacht, die den Erfolg in anderen Feldern schmälern. Wäre doch klasse, wenn es überall rundläuft!

@ Borsalin: Ich weiß, dass ich immer ein weniger optimistischer bin und Du ein wenig pessimistischer. Zum Thema Akne und warum ich glaube, dass das doch "irgendwie" in den Kurs eingepreist gehört:
- Prof. Lübbert sagt mit dieser gewissen Art, dass davon auszugehen ist, dass Ameluz sehr gut wirken wird
- Prof. Lübbert machte sich über die anderen Behandlungsmethoden lustig, was meinem Research zu dem Thema entspricht
- 3 Mrd. $ Umsatzpot. nur in den USA (@HV-Besucher: Stimmt das mit den USA?)
- Ende nächsten Jahres könnten Ergebnisse aus der Studie vorliegen und damit der off-Label Verkauf in den USA beginnen.
--> 1 % Marktanteil entsprechen 30 Mio Umsatz. Herr Steffen wird ab einem gewissen Zeitpunkt nicht umhin kommen, Akne in sein Modell aufzunehmen und damit dann aauch einzupreisen. Ich hoffe die Studie wird bald losgetreten!
--> Ich hoffe sehr, dass die Aussagen des Vorstandes zum Akne-Deal stimmen und vollständig sind.
--> Vorstand leistet super Arbeit beim Thema Akne!

Liebe Grüße



P.s. Ja, Versorgung der Aktionäre war dem Rahmen angemessen. So soll es sein! Gibt nix zu meckern ;)
Biofrontera | 7,380 €
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Ich nehme an Maruho ist ausreichend über die Sachlage informiert und wüsste
den Angriff ab zu wehren. Der Umstand dass sie die Klage gegen verschiedene Akteure rund um Zours aufrecht erhalten stimmt mich zuversichtlich, dass ausreichend Power vorhanden ist, Biofrontera keinem anderen zu überlassen.
Etwas das mich eher nachdenklich macht, war die Aussage dass nach dem Ende ihres Angebots der Kurs wieder fallen könnte???
Ich hoffe es war viel Taktik dabei. Ansonsten wäre es bedenklich wenn Maruho den Wert von Biofrontera wirklich in diesem Bereich sehen würde.
Die 30- 40 Euro Spekulation scheinen sie jedenfalls nicht zu stützen!
Meine Meinung mit derzeitigem Wissensstand;
Wer jetzt ein Pflichtangebot wagt, würde mit einer 10 Euro Offerte wahrscheinlich über die 50% Schwelle kommen.
Der Abgabedruck wäre groß genug (20% die ihre Stimmrechte nicht wahrgenommen haben, scheinen kein großes Interesse zu haben, dazu einige die sowieso auf einen guten Zeitpunkt warten um aus zu steigen) Ich wäre wohl dabei:)
Ab diesem Zeitpunkt wäre das Schicksal von Biofrontera besiegelt, ganz egal wie viele Stimmrechte
das Management über Bettelbriefe, (die bei dieser HV gute Wirkung zeigten) verschickt würden.
Es steht und fällt alles, wie hoch Maruho den Wert von Biofrontera im Moment (für sich und ihre Zwecke) einschätzt!
meine Meinung
Biofrontera | 7,380 €
@Borsalin:
Genau, wenn das Maruho nicht schnallt werden auch viele Kleinaktionäre nicht bei der Stange bleiben.....aus meiner Sicht werden Balaton Freunde den Kurs bis Ende des Angebotes über der 7,20 halten....d.h. das Angebot wird ins Leere gehen.....Balaton bekommt seine 500.000 Stück zu 8,-.......und sollte erst einmal "satt" sein...

Und dann muss Maruho handeln.....dann sollten sie vielleicht einen Entscheidungsprozess wählen, der vielleicht mal nicht der japanischen Menthalität entspricht.....

Gruß, Smine
Biofrontera | 7,450 €
10 Antworten?Die Baumansicht ist in diesem Thread nicht möglich.
@Owehh:

Wenn BF das Nasdaq Listing als vollen Erfolg verkauft, dann heißt das wohl, dass man daran festhalten will ? - Hat man denn gesagt, wie man wieder Schwung und Volumen in die US-Notierung bekommen will ?

Klingt für mich, wie wenn ich mir für viel Geld einen Teich im Garten bauen lasse, aber leider nach 12 Monaten 95% des Wassers verdunstet ist.....und ich mir dann sage....na gut, eine Pfütze ist ja auch nicht schlecht......

Gruß, Smine
Biofrontera | 7,450 €
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