Stinag Substanz und stille Reserven

eröffnet am 30.09.09 12:32:15 von
neuester Beitrag 30.10.20 13:26:54 von

ISIN: DE0007318008 | WKN: 731800 | Symbol: STG
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30.09.09 12:32:15
Heute empfohlen im Effectenspiegel.
Substanz im dreistelligen Millionenbereich ueber MK
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01.10.09 11:55:58
So-weiter aufwaerts gehts.
Wenn heute die ES Leser kaufen sehen wir bald die 25.....
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02.10.09 10:55:25
Schoener Umsatz (1000er Block),schoener Chart und bald werden wir deutlichueber die 20 Euro Marke gehen.
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02.10.09 16:34:25
Da wird in 1000er bloecken weitergekauft.
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14.12.09 22:31:23
Hab die Befürchtung, dass sie sich mit ihren Beteiligungen in Sachen Windkraft in die Nesseln gesetzt haben. In diesem Bereich hat das Management bisher ja keine Erfahrungen vorweisen können. Das Werk in Duisburg mit der Antriebstechnik schreibt ja auch gleich von Anfang an Verluste. Und die Gesellschaft die für die Erstellung der Windparks zuständig ist, ist ja auch ohne Erfahrung und wurde einfach so neu gegründet. Bin sehr skeptisch. Schuster bleib bei deinen Leisten.
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04.02.10 21:53:27
Eine Substanzperle über die leider gar nichts berichtet wird.
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10.02.10 00:26:31
Frage mich warum dieses substanzstarke Unternehmen so links liegen gelassen wird, zumal die Windparks sich anscheinend gut angehen.

Zwischenmitteilung nach § 37x Abs.1 WpHG über
die Geschäftsentwicklung Juli bis September 2009
Geschäftsverlauf bei der STINAG AG und im Konzern entspricht den Erwartungen.
Weitere Optimierung des Immobilienbestands.
Erster Windpark der Eurocape-Gruppe geht Anfang 2010 planmäßig in Betrieb.
Errichtung des Windparks und Herstellung der erforderlichen Windkraftanlagen
vorläufig mit Eigenkapital finanziert, nachdem die Bankenkrise Projektfinanzierungen
weiter erschwert.
STINAG Stuttgart Invest AG
Wie in den Quartalen zuvor entspricht der holdingtypische Geschäftsverlauf der STINAG AG
auch im dritten Quartal 2009 den Erwartungen. Außerordentliche Ergebniseffekte waren
nicht zu verzeichnen.
Die von der STINAG AG direkt gehaltenen Beteiligungen an der eviag AG (27,5 %) sowie an
der Eurocape New Energy Ltd. (50 %) sind auf die neu gegründete hundertprozentige
Tochtergesellschaft, die STINAG New Energy GmbH & Co. KG, übertragen. Damit ist die
verfolgte Doppelstrategie im Bereich der erneuerbaren Energie, mit der Entwicklung, dem
Bau und dem Betrieb von Windparks zum einen und der Herstellung von Windkraftanlagen
zum anderen, auch gesellschaftsrechtlich umgesetzt.
STINAG Stuttgart Invest AG - Teilkonzern
Im Konzern zeigt die Geschäftsentwicklung in den Segmenten Immobilien, Finanzen und
Beteiligungen unverändert einen stabilen Geschäftsverlauf.
Immobilien
Mit Optimierung des Immobilienbestands sollen die Umsatz- und Ergebnisbeiträge stabilisiert
und verbessert werden. Zum einen stehen im Immobiliensegment der STINAG-Gruppe
Investitionen in Objekte, wie Geschäftshäuser mit Handel-, Büro und Gastronomieeinheiten,
an Topstandorten im Vordergrund, wie das jüngste Beispiel, der Erwerb des
Geschäftshauses „Königstraße 38“ in Stuttgart im ersten Halbjahr 2009, zeigt. Zum anderen
werden weitere einzelne Bestandsobjekte entwickelt.
Unternehmensbeteiligungen
Die im März 2009 erworbenen baugenehmigten Windparkprojekte in Frankreich über
insgesamt 24 MW sollen bis Ende des ersten Quartals 2010 realisiert werden. Der erste
Windpark mit 12 MW wird Anfang 2010 fertig gestellt und in Betrieb genommen sein. Die
Finanzkrise hat zusammen mit den internen organisatorischen Problemen einzelner Banken
Projektfinanzierungen bis vor kurzem nahezu unmöglich gemacht. Auch bei sehr guten und
sicheren Projekten war es auch Investoren mit bester Bonität kaum möglich eine vernünftige
Fremdkapitalfinanzierung zu bekommen. Aus diesem Grunde wurde dieses erste Projekt
ebenso wie die Herstellung der dazu erforderlichen Windkraftanlagen vollständig aus
Eigenkapital finanziert. Mit diesem Schritt wurde es ermöglicht, die Anlagen planmäßig ans
Netz zu bringen und finanzierungsbedingte Verzögerungen mit erheblichen
Einnahmeausfällen zu vermeiden. Diese Vorgehensweise bindet zwar zunächst mehr
Eigenmittel, führt aber auf der anderen Seite zu schnelleren und deutlich höheren
Rückflüssen über die Erlöse aus der Herstellung und dem Verkauf von Strom aus
Windkraftanlagen. Parallel zu Errichtung und Anschluss der Anlagen wird deren
Refinanzierung mit verschiedenen Banken vorangetrieben. Somit eröffnet sich die
Möglichkeit Eigenkapital für weitere Investitionen zu schaffen.
Trotz der unverändert schwierigen Situation im Bankensektor gibt es Signale dafür, dass
Kreditinstitute wieder Projektfinanzierungen ausreichen. Hier hilft insbesondere das vom
Bund angestoßene KfW- Finanzierungsprogramm für erneuerbare Energien. Viele
Kreditinstitute waren allerdings bisher trotz dieser vorhandenen Möglichkeiten nicht in der
Lage ihre Aufgabe zu erfüllen und diese Finanzierungen für Investoren zugänglich zu
machen.
Neben der Errichtung der ersten Windparks werden die Bestandsprojekte weiter entwickelt
und der Erwerb von Projektrechten vorangetrieben. Die gegenwärtige Marktsituation der
Windbranche, die insbesondere von der restriktiven Bankenfinanzierung von
Windparkprojekten als Auswirkung der Finanzmarktkrise beeinflusst ist, bietet nämlich gute
Möglichkeiten, attraktive Projekte zu günstigen Konditionen zu erwerben. Jüngste
Projektakquisitionen sind aus Rumänien mit rund 80 MW zu vermelden; hierbei handelt es
sich um zwei Teilprojekte, wovon ein Projekt mit 9 MW bereits Ende des zweiten Halbjahres
2010 fertig gestellt werden kann. Weitere attraktive Projektakquisitionen werden derzeit
geprüft. Die Eigenkapitalkraft der Eurocape hilft dabei, die derzeit erschwerten
Projektfinanzierungsbedingungen auszugleichen.
Die Doppelstrategie der STINAG wird neben der Eurocape-Gruppe durch den
Windkraftanlagenhersteller eviag AG in Duisburg ergänzt. Die seit nunmehr 12 Monaten im
Markt vertretene eviag AG hat trotz des stark verlangsamten Wachstums der Windbranche
und der hierdurch erforderlich gewordenen Streckung des Produktionsstarts die erste Phase
der Unternehmensentwicklung abgeschlossen. Der erste Windpark mit eviag-
Windkraftanlagen wird Ende diesen Jahres errichtet und sodann in Betrieb genommen.
Damit konnte nun die erste Stufe für den Markteintritt der eviag AG genommen werden.
Des Weiteren wird die eviag-Produktpalette mit Errichtung des Prototyps der neu
entwickelten 2,0 MW-Anlage bis Ende 2009 sowie deren Serienproduktion ab 2011 mit der
Möglichkeit des weltweiten Vertriebs erweitert. Der Prototyp wird im Rahmen eines mit den
Stadtwerken Duisburg abgeschlossenen Kooperationsvertrags auf dem weltweit größten
Testfeld für Binnenwindkraftanlagen in Grevenbroich errichtet. Diese Kooperation bildet die
Basis für die Errichtung eines Kompetenzzentrum für Windkraft in Duisburg, bei dem das
know how der eviag ag den Kern bilden soll.
Insgesamt entwickeln sich damit die Unternehmensbeteiligungen der Windenergiebranche,
trotz der Finanzmarktkrise, kontinuierlich und planmäßig.
Finanzen
Die Investitionspolitik im Beteiligungs- und Immobilienbereich wird unverändert fortgesetzt.
Ziel ist es dabei ein gesundes Verhältnis zwischen Eigen- und Fremdkapitalausstattung zu
erhalten. So werden auf der Anlagenseite auch in Zukunft geldnahe, risikolose
Festgeldanlagen getätigt. Auf der Geldaufnahmeseite sollen bei Bedarf mittel- und
langfristiges Fremdkapital zu angemessenen Konditionen unter Ausnutzung der derzeit
niedrigen Zinsen aufgenommen werden.
Stuttgart, 09. November 2009
Der Vorstand
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01.03.10 23:53:50
Interessiert sich jemand für Stinag?
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16.05.10 09:19:14
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.037.352 von Straßenkoeter am 01.03.10 23:53:50Die HV findet am 24.6.2010 um 10 Uhr im Mozartsaal der Stuttgarter Liederhalle statt.



Seit Montag ist die Zwischenmitteilung über das 1. Quartal 2010 auf der Homepage der Stinag abrufbar.



Erster Windpark Mitte 2010 in Betrieb - Projektentwicklungen im Bereich Windenergie

planmäßig im Aufbau. Kerngeschäftsfeld Immobilien durch Investitionen weiter ausgebaut.

Getränkesegment für die Zukunft ausgerichtet.
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16.05.10 22:42:22
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.527.478 von Felsenschwalbe am 16.05.10 09:19:14Konkrete Zahlen sind aber noch nicht ersichtlich.
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