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Weng Fine Art AG....die bessee Kunstaktie ?!?!?


ISIN: DE0005181606 | WKN: 518160 | Symbol: WFT
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München
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Der von Haus aus kunstaffine Finanzfachmann Rüdiger K. Weng entschließt sich Anfang der 90er Jahre sein leidenschaftliches Interesse an der Kunst mit seinen jahrelangen Erfahrungen auf den Finanzmärkten zu verschmelzen. Er gründet 1994 zusammen mit Inga K. Uppenkamp, die auch heute noch für das Unternehmen als Prokuristin tätig ist, das Vorgängerunternehmen der Weng Fine Art AG.

Es entsteht ein präzises Geschäftsmodell an der Schnittstelle zwischen Kunst und Wirtschaft, basierend auf wissenschaftlichen Marktanalysen, klaren Strategien und einem aus Prinzip unverklärten Blick auf die Handelsware Kunst. Einem solch einzigartigen Geschäftsmodell, das der Kunst weltweit eine wertschöpfende Plattform bietet, war schnell und nachhaltig Wachstum beschieden. So ist die Weng Fine Art AG mit ihrem unverwechselbaren und leistungsstarken Geschäftsmodell heute ein bedeutender Global Player im internationalen Kunsthandel.

Die Weng Fine Art AG ist mit einem Jahresbudget von über 10 Millionen Euro mit dem jährlich mehr als 1000 Kunstwerke erworben werden, einer der führenden gewerblichen Kunstkäufer.

Die Kunstbeschaffung steht im Fokus des Business Modells der Weng Fine Art AG, wobei man sich dem besonderen Anspruch der Ware Kunst verpflichtet fühlt. Gehandelt werden Gemälde, Papierarbeiten, Skulpturen sowie Druckgraphik von über 600 namhaften nationalen und internationalen Künstlern des 20. Jahrhunderts - Künsterliste.

Mit ihrer im europäischen Kunstmarkt einzigartigen Vorgehensweise agiert die Weng Fine Art AG nicht nur sehr schnell und flexibel, sondern versteht darüber hinaus die Mechanismen und Besonderheiten des Marktes wie kaum ein anderes Unternehmen.

Das Team der Weng Fine Art AG agiert international und bearbeitet das weltweite Kunstgeschehen mit Schwerpunkten in Europa sowie in den USA. Während dem Einkauf keine Grenzen gesetzt sind, spielt sich der Verkauf außer in Deutschland hauptsächlich in Paris, London und New York ab. Geplant sind in den nächsten Jahren Dependancen in diesen Kunstmetropolen, um noch näher am internationalen Kunstgeschehen zu sein.

Beheimatet zwischen Krefeld und Düsseldorf herrscht bei der Weng Fine Art AG nicht die aufgrund der einflussreichen Stellung im Markt zu erwartende Atmosphäre von Galerie oder Auktionshaus. Die Firma sucht nicht die Repräsentativität der Kunstmeilen oder den Flair des White Cube - die Reduktion auf das Wesentliche unter besonderer Berücksichtigung der betriebswirtschaftlichen Aspekte ist ein Grundprinzip der Weng Fine Art AG.

Die vor einigen Jahren gewählte Gesellschaftsform der Aktiengesellschaft war die Grundlage für die heutige Finanzstärke, die die weitere nationale und internationale Expansion ermöglicht.

Quelle http://www.wengfineart.com
Nachricht vom 30.03.2012 | 07:30
Weng Fine Art AG im Geschäftsjahr 2011/12 mit Rekordergebnis

Weng Fine Art AG / Schlagwort(e): Jahresergebnis/Prognose

30.03.2012 / 07:30

PRESSEMITTEILUNG | 30. MÄRZ 2012

Weng Fine Art AG im Geschäftsjahr 2011/12 mit Rekordergebnis

Trotz eines relativ schwierigen Marktumfelds meldet die Weng Fine Art AG für das am 31. Januar 2012 beendete Geschäftsjahr 2011/12 den höchsten Gewinn ihrer Unternehmensgeschichte. Gemäß dem nun vorliegenden, noch untestierten Jahresabschluss konnte der seit Anfang 2012 börsennotierte Kunsthändler das EBIT um 13 Prozent auf 1.351.000 EUR gegenüber dem Vorjahr steigern; der Jahresüberschuss legte um zehn Prozent auf 763.000 EUR zu und hat sich damit seit 2008 verdreifacht. Bemerkenswert sind diese neuen Bestmarken auch deshalb, weil sich die Umsatzerlöse mit etwa 6.500.000 auf Vorjahresniveau bewegt haben. Wie geplant ist es dem Unternehmen demnach gelungen, qualitativ zu wachsen, was gleichsam durch die von 67 auf 76 Prozent erhöhte Rohmarge unterstrichen wird. Analog zum positiven Geschäftsverlauf soll die bereits im Vorjahr um 50 Prozent aufgestockte Dividende nochmals signifikant angehoben werden.

ERFOLGSQUOTE IM HANDEL BEI NAHEZU 100 PROZENT
Insgesamt hat die Weng Fine Art AG im zurückliegenden Geschäftsjahr 936 Kunstwerke verkauft, womit der bis 1994 zurück reichende 'Track Record' des Teams um Firmengründer Rüdiger K. Weng nun mehr als 14.000 Objekte umfasst. Mit 99,8 Prozent lag die Erfolgsquote - der Anteil der Verkäufe mit Gewinn - zuletzt sogar über dem langjährigen Durchschnitt (96 Prozent). Damit hat sich die konsequente Fokussierung der Weng Fine Art AG auf günstige Einkaufspreise und marktgängige Künstler des 20. Jahrhunderts erneut bewährt: Während die Handelsvolumina auf dem Kunstmarkt unter dem Eindruck von Schuldenkrise und Rezessionsängsten insgesamt rückläufig waren, wurden für populäre Namen wie Warhol, Richter, Hirst, Lichtenstein oder Picasso weiterhin attraktive Preise bezahlt.

EDITIONSGESCHÄFT VOM START WEG HOCHPROFITABEL
Darüber hinaus profitierte die Gesellschaft, deren Stammgeschäft vor allem auf das B2B-Segment ausgerichtet ist, vom erfolgreichen Start-up der 100-prozentigen Tochter Weng Fine Art Editions GmbH, die den Retail-Markt adressiert und über verschiedene Plattformen hochwertige Editionen zeitgenössischer Künstler anbietet: Das erst im Februar 2011 gegründete Unternehmen steuerte bereits 1.178.000 EUR zum Umsatz bei und lieferte einen Ergebnisbeitrag von 276.000 EUR.

KOMFORTABLE FINANZAUSSTATTUNG UND HOHE STILLE RESERVEN
Der erfreuliche Geschäftsverlauf spiegelt sich auch in der Bilanz wider. Mit einer Eigenkapitalquote von 40,2 Prozent (Vorjahr 38,9 Prozent) gehört die Weng Fine Art AG zu den substanzstärksten Kunstmarkt-Playern im deutschsprachigen Raum. Aufgrund der konservativen Wertansätze enthält die Bilanz darüber hinaus stille Reserven, welche die Gesellschaft derzeit auf vier bis fünf Mio. EUR taxiert. Gleichzeitig konnte das Unternehmen im zurückliegenden Geschäftsjahr weitere Fremdkapitalpartner akquirieren: Nachdem Creditreform die Gesellschaft im 'Investment Grade'-Bereich ansiedelt und die Deutsche Bundesbank die Notenbankfähigkeit von Ausleihungen an die Weng Fine Art AG festgestellt hat, wird die Gesellschaft derzeit von insgesamt sieben Banken aus Deutschland und der Schweiz kreditiert.

AUSBLICK: FOKUS AUF SKALIERUNG UND E-COMMERCE
Für das laufende Geschäftsjahr geht der Vorstand von einer positiven Entwicklung des Kunstmarkts aus, wobei die Gesellschaft ihre komfortable Finanzausstattung nutzen will, um das momentan noch überwiegend im unteren Mittelmarkt (Objektpreise 5 - 50 TEUR) positionierte B2B-Stammgeschäft sukzessive in ein höheres Preissegment (Objektpreise 20 - 100 TEUR) zu skalieren. Darüber hinaus steht 2012 der Ausbau des Editionsgeschäfts auf der Agenda: Im Mai wird zunächst die E-Commerce-Plattform der Weng Fine Art Editions GmbH online gehen; ab Herbst will die Gesellschaft dann zusätzlich zum reinen Vertriebsgeschäft eigene Editionen in direkter Zusammenarbeit mit international bekannten Künstlern verlegen - eine Verlängerung der Wertschöpfungskette, die zusätzliches Margenpotential schaffen wird.

ERFOLGREICHER BÖRSENGANG BESCHLEUNIGT EXPANSIONSSTRATEGIE
Unabhängig davon betrachtet die Gesellschaft das Geschäftsjahr 2012/13 als Transformationsjahr. Der überaus erfolgreiche und im Kunstmarkt international viel beachtete Börsengang (der Kursgewinn der Aktie beträgt seit der Erstnotierung am 2. Januar bereits 125 %) hat zahlreiche Anknüpfungspunkte für Kooperationen, Joint-Ventures und Investorenmodelle generiert, mit denen die Weng Fine Art ihre Strategie, neue Geschäftsfelder zu einem entlang der Wertschöpfungskette diversifizierten Kunst-Netzwerk zu entwickeln, voraussichtlich zügiger und effizienter umsetzen kann als ursprünglich geplant. Eine erste wegweisende Partnerschaft wird wahrscheinlich noch im Laufe des Frühjahrs besiegelt. Die mit dieser Expansion einhergehenden Anlaufkosten können zwar im laufenden Jahr zu einem Gewinnrückgang führen, dürften sich aber ab 2013/14 in einem stark steigenden EBIT niederschlagen.

Insgesamt hält der Vorstand an seiner Prognose fest, wonach die Skalierung des B2B-Stammgeschäfts, der Ausbau des Bereichs 'Weng Fine Art Editions' und die Implementierung neuer Geschäftsfelder dazu führen wird, dass die Gesellschaft mittelfristig - also auf Sicht von drei bis fünf Jahren - ein nachhaltiges operatives Ergebnis von mehr als 5.000.000 EUR p.a. erzielen kann.

Unter www.wengfineart.com stehen ab dem 4. April der Konzern-Jahresabschluss der Weng Fine Art AG zum 31. Januar 2012 und ein ausführlicher Rückblick auf das Geschäftsjahr 2011/12 zum Download bereit. Der testierte Konzernabschluss wird voraussichtlich am 31. Juli 2011 veröffentlicht.


Ende der Corporate News

30.03.2012 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
Medienarchiv unter http://www.dgap-medientreff.de und http://www.dgap.de

163114 30.03.2012


http://www.dgap.de/news/corporate/weng-fine-art-geschaeftsjahr-mit-rekordergebnis_375063_710448.htm
Nachricht vom 21.05.2012 | 08:00
Weng Fine Art AG im 1. Quartal mit 34 % Umsatz-Plus und verdoppeltem Vorsteuerergebnis

Weng Fine Art AG / Schlagwort(e): Quartalsergebnis

21.05.2012 / 08:00

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PRESSEMITTEILUNG | 21. MAI 2012

Weng Fine Art AG im 1. Quartal mit 34 % Umsatz-Plus und verdoppeltem
Vorsteuerergebnis

Während andere börsennotierte Kunstunternehmen für das Jahresauftaktquartal
sinkende Umsätze und Verluste vermelden mussten, ist die Weng Fine Art AG
sehr erfolgreich in das Geschäftsjahr 2012/13 gestartet: In den
saisonbedingt meist schwachen ersten drei Monaten konnte das seit Anfang
2012 an der Frankfurter Börse notierte Kunsthandelsunternehmen den Umsatz
gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres um 34 % auf 1,51 Mio. EUR
steigern.

Parallel ist es dem Team um Firmengründer und Alleinvorstand Rüdiger K.
Weng trotz des ausgeweiteten Geschäftsvolumens sowie der mit dem 'Going
Public' einhergehenden Aufwendungen gelungen, die Gesamtkosten per Saldo
konstant zu halten, so dass die Erträge stark überproportional zugelegt
haben: Das EBIT kletterte um gut 78 % auf 422 TEUR; das Vorsteuerergebnis
beläuft sich auf 373 TEUR und hat sich damit gegenüber der entsprechenden
Vorjahresperiode mehr als verdoppelt.

Auch gemessen an der Rohgewinnmarge, die von 77 % auf 82 % stieg, hat die
2004 gegründete Weng Fine Art AG das mit Abstand beste Jahresauftaktquartal
ihrer Geschichte hinter sich. Gleichzeitig wurde bei der
Bruttoumsatzrendite (24,7 % nach 16,2 %) eine neue Bestmarke erreicht.
'Diese Zahlen unterstreichen sowohl die Skalierbarkeit als auch den
Profitabilitäts-Hebel unseres Geschäftsmodells', kommentiert Rüdiger K.
Weng den jüngsten Geschäftsverlauf.

Der Gewinnzuwachs kann allerdings wegen der geplanten Investitionen in eine
eigene eCommerce-Plattform und den Ausbau der internen Strukturen sowie
insbesondere vor dem Hintergrund der unsicheren gesamtwirtschaftlichen
Situation nicht eins-zu-eins auf das Gesamtjahr hochgerechnet werden: 'Erst
wenn im Juni die Frühjahrssaison beendet ist, können wir abschätzen, ob und
wie die erneute Eskalation der Schulden- und Währungskrise sich auf den
Kunstmarkt und unsere Ergebnisse niederschlägt.'

Dennoch hebt Weng, der in seiner Karriere bislang mehr als 14.000
Kunstobjekte mit Gewinn veräußert hat und damit zu den weltweit
erfolgreichsten Händlern für moderne und zeitgenössische bildende Kunst
zählt, seine Jahresprognose an: Ein einigermaßen stabiles Marktumfeld
vorausgesetzt, wird nun statt des für das 'Transformationsjahr' 2012
ursprünglich erwarteten Ergebnisrückgangs ein neuer Rekordgewinn angepeilt.

Dazu beitragen wird auch die sehr komfortable Finanzierungssituation der
Weng Fine Art AG, die von der Deutschen Bundesbank gerade wieder das
Prädikat 'notenbankfähig' erhalten hat und sich deshalb im ersten Quartal
mit einem durchschnittlichen Zinssatz von 2,94 % p.a. günstiger
refinanzieren konnte als ungleich größere und bedeutendere Unternehmen der
Branche wie etwa Sotheby's.

Key Figures Lfd. Jahr Vorjahr
[in TEUR] Feb.-Apr. 2012 Feb.-Apr. 2011
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Umsatzerlöse 1.512 1.130
Rohergebnis 699 508
Gesamtkosten 277 272
EBIT 422 236
Vorsteuerergebnis 374 183
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Rohgewinnmarge 82 % 77 %
EBIT-Marge 28 % 21 %
Bruttoumsatzrendite 25 % 16 %

Ausführliche Informationen zum Geschäftsverlauf im 1. Quartal sowie zu den
Erwartungen für das Gesamtjahr können dem aktuellen Aktionärsbrief der Weng
Fine Art AG entnommen werden, der unter www.wengfineart.com zum Download
bereitsteht.


Ende der Corporate News

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21.05.2012 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht,
übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG.
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170650 21.05.2012

http://www.dgap.de/news/corporate/weng-fine-art-quartal-mit-umsatzplus-und-verdoppeltem-vorsteuerergebnis_375063_718241.htm
Nachricht vom 29.05.2012 | 20:00
Weng Fine Art AG erwirbt 4 % an der Artnet AG

Weng Fine Art AG / Schlagwort(e): Strategische
Unternehmensentscheidung

29.05.2012 / 20:00

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PRESSEMITTEILUNG | 29. MAI 2012

Weng Fine Art AG erwirbt 4 % an der Artnet AG

Die Weng Fine Art AG hat sich, zusammen mit ihrem Großaktionär, der RKW Art
+ Asset Management GmbH, mit vorerst 4 % an der im General Standard der
Frankfurter Wertpapierbörse gelisteten Artnet AG beteiligt. Dies gab das
seit Anfang 2012 ebenfalls börsennotierte Kunsthandelsunternehmen heute in
einer gem. §21 WpHG an die BAFIN und den Betreiber des Kunstmarkt-Portals
artnet.com gerichteten Pflichtmitteilung bekannt. Erworben wurden die
Aktien sowohl über die Börse als auch im Rahmen eines außerbörslichen Block
Trades.

Die in Berlin und New York beheimatete Artnet AG liefert Informationen über
den Kunstmarkt und betreibt eine Online-Auktionsplattform für Kunstwerke.
Alleinvorstand des Unternehmens ist derzeit der 74-jährige Hans Neuendorf,
ein ehemals in Frankfurt tätiger Galerist.

ÜBER DIE WENG FINE ART AG

Die Weng Fine Art AG (www.wengfineart.com) ist eines der am stärksten
wachsenden, international agierenden Kunsthandelsunternehmen auf dem
europäischen Kontinent. Die Gesellschaft fokussiert sich auf den Handel in
rund 500 namhaften Künstlern des 20. Jahrhunderts, beliefert im
Stammgeschäft aber ausschließlich gewerbliche Adressen (B2B). Bedeutende
Kunden sind u.a. die Auktionshäuser Sotheby's und Christie's. Der
Retail-Markt wird über die 100 %-Tochter Weng Fine Art Editions GmbH
bedient, die weltweit über verschiedene Plattformen multiple Kunstwerke der
wichtigsten zeitgenössischen Künstler anbietet. Die Aktien der Weng Fine
Art AG sind seit dem 2. Januar 2012 im Entry Standard der Frankfurter Börse
notiert.

KONTAKT

Weng Fine Art AG
Rüdiger K. Weng, Vorstand

Kimplerstrasse 294 | D-47807 Krefeld
Telefon +49(0)2151 93713-0 | Telefax +49(0)2151 93713-29
E-Mail weng@wengfineart.com | Internet www.wengfineart.com


Ende der Corporate News

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29.05.2012 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht,
übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG.
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171945 29.05.2012

http://www.dgap.de/news/corporate/weng-fine-art-erwirbt-der-artnet-ag_375063_719600.htm
Hallo daPietro

Wie beurteilst Du den Einstieg der WFA bei der Artnet?

Ansonsten ist hier ja (leider)nicht so sehr viel los,vielleicht ein ganz gutes Zeichen,bevor die breite Masse auf diesen interessanten Titel aufmerksam wird.

Gruß
Dividende um über 60 % angehoben plus zusätzlich Ausgabe von Gratisaktien im Verhältnis1:1 -damit soll das gute Ergebnis an die Aktionäre weiter gegeben werden.
Aktie heute über 10% im Plus.
Weng Fine Art AG hebt Dividende um 67 % an und plant Ausgabe von Gratisaktien

Weng Fine Art AG / Schlagwort(e): Dividende

11.06.2012 / 08:00

Weng Fine Art AG hebt Dividende um 67 % an und plant Ausgabe von Gratisaktien

Die Weng Fine Art AG (WFA) beabsichtigt, für das abgelaufene Geschäftsjahr 2011/12 eine Dividende von EUR 0,25 je Aktie auszuschütten. Gegenüber dem Vorjahr entspricht dies einer Anhebung um EUR 0,10 oder 67 %. Darüber hinaus will das seit Jahresanfang börsennotierte Kunsthandelsunternehmen der Hauptversammlung, die am 24. September 2012 in Krefeld stattfinden soll, die Ausgabe von Gratisaktien im Verhältnis von 1 : 1 vorschlagen. Die Aktionäre würden demnach für jede gehaltene WFA-Aktie einen zusätzlichen Anteilsschein erhalten.

'Wir wollen unsere Aktionäre in angemessener Form am Rekordergebnis des Geschäftsjahres 2011/12 beteiligen sowie zugleich unsere erfolgreiche Ausschüttungshistorie fortschreiben', erklärt Vorstand Rüdiger K. Weng und verweist darauf, dass die Weng Fine Art AG bereits seit 2004 stufenweise angehobene Dividenden zahlt. Auch Gratisaktien sind für die Aktionäre der Gesellschaft kein Novum: Bereits im vergangenen Jahr war das Kapital im Verhältnis 1 : 1 aus Gesellschaftsmitteln aufgestockt worden. Die Beschlüsse von Vorstand und Aufsichtsrat unterstreichen zudem den großen Optimismus der Gesellschaft im Hinblick auf die zukünftige Entwicklung des Geschäfts.

Die Tagesordnung der Hauptversammlung wird im August im elektronischen Bundesanzeiger veröffentlicht und an die im Aktienregister der Gesellschaft eingetragenen Aktionäre versandt.

Über die Weng Fine Art AG

Die Weng Fine Art AG (www.wengfineart.com) ist eines der am stärksten wachsenden, international agierenden Kunsthandelsunternehmen auf dem europäischen Kontinent. Die Gesellschaft fokussiert sich auf den Handel in rund 500 namhaften Künstlern des 20. Jahrhunderts, beliefert im Stammgeschäft aber ausschließlich gewerbliche Adressen (B2B). Bedeutende Kunden sind u.a. die Auktionshäuser Sotheby's und Christie's. Der Retail-Markt wird über die 100 %-Tochter Weng Fine Art Editions GmbH bedient, die weltweit über verschiedene Plattformen multiple Kunstwerke der wichtigsten zeitgenössischen Künstler anbietet. Die Aktien der Weng Fine Art AG sind seit dem 2. Januar 2012 im Entry Standard der Frankfurter Börse notiert.

Kontakt

Weng Fine Art AG
Rüdiger K. Weng, Vorstand
Kimplerstrasse 294 | D-47807 Krefeld
Telefon +49(0)2151 93713-0 | Telefax+49(0)2151 93713-29
E-Mail weng@wengfineart.com | Internet www.wengfineart.com


Ende der Corporate News

11.06.2012 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
Medienarchiv unter http://www.dgap-medientreff.de und http://www.dgap.de

173389 11.06.2012


http://www.dgap.de/news/corporate/weng-fine-art-hebt-dividende-und-plant-ausgabe-von-gratisaktien_375063_721251.htm
Zitat von acercampestre: Hallo daPietro

Wie beurteilst Du den Einstieg der WFA bei der Artnet?


Gruß


Moin,

würde mich auch mal interessieren. Lohnt es sich eventuell eine Korrektur zum Einstieg abzuwarten? Die Beteiligung könnte sich doch etwas negativ auf den Jahresabschluss auswirken oder?

Grüße
...und würde die Ausgabe von zusätzlichen Aktien nicht ebenfalls auf den Kurs drücken?
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