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dima24 = Selfmade Capital = NCI New Capital Invest = Euro Grundinvest = Panthera - Die letzten 30 Beiträge



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Antwort auf Beitrag Nr.: 46.889.152 von Coltrain am 28.04.14 21:35:53
Antwort ist simple
Auweia stellt die Beiträge online oder hat zugriff aufs backend. mfg
Wer hat denn schon anwaltliche Hilfe konsultiert und Ergebnisse erreicht?!
Wer ist von den Kanzleien Seimetz & Kollegen bzw. Lachmair & Kollegen vertreten und kann über Erfahrungen berichten?!
Hallo zusammen,
da sich mittlerweile diverse Anwälte auf dieses Thema stürzen und Mandate werben wollen und ich nicht weiß wer der empfehlenswerteste ist, würde ich gerne mit Geschädigten über Erfahrungen diskutieren. Gibt es Interesse sich im Raum München auch mal zu treffen?!
Grüße Sjohann69
Nur zur Info, hier ein Auszug aus dem aktuellen Gomopa NL. Allen beteiligten Anlegern mein herzlichstes Beileid...

"der Gründer des Internetdirektvertriebes Dima24 Malte Hartwieg aus München scheint untergetaucht zu sein. Laut Dima24 sind zehn Beteiligungen mit 2.000 Anlegern und 120 Millionen Euro Einzahlungen in Schwierigkeiten. Hartwieg hatte kürzlich die Dima24 an seine Geschäftsführerin Renate Wallauer und seinen Prokuristen Frank Schumann verkauft, wir sprachen von einem Fonds-Horrorkabinett. Nun scheint er weg zu sein.

Rechtsanwalt Wolfgang Wittmann aus Nürnberg machte vorgestern darauf aufmerksam, "dass Hartwieg nicht mehr erreichbar sei. Hartwiegs Villa in Traumlage jedenfalls stünde im Internet für 4,3 Millionen Euro zum Verkauf, die Anwohner berichteten davon, dass er und auch die teuren Kraftfahrzeuge seit längerem nicht mehr gesehen worden seien. Die Immobilie habe Hartwiegs Frau Tünde über eine ihr gehörende Gesellschaft erst im August 2012 von einem Scheich aus Dubai erstanden." Nun denn..."

Des weiteren, im übrigen auch von Gomopa, äußerst interessante Hintergrundrecherchen...

http://www.gomopa.net/Pressemitteilungen.html?id=1424&meldun… :mad::mad::mad:
Auch fondsprofessionell hatte letzte Woche nen Bericht über dima24.
Da wurde auch deutlich gemacht, dass im Zuge des Management Buy Outs die Anleger wohl keine Ansprüche mehr an die jetzige Dima24 stellen können. Guckt man sich mal an, wann genau dieser Wechsel der Inhaber statt gefunden hat, dann kommt man wirklich auf die Idee, dass das alles lange geplant war.
Mal sehen, ob die StA genug Anhaltspunkte in ihrer Vorermittlung findet, um wirklich gegen Hartwieg und Konsorten vorgehen zu können.
Antwort auf Beitrag Nr.: 46.908.170 von auweia2012 am 01.05.14 22:58:11In der heutigen Handelsblatt Ausgabe ist ein zweiseitiger Bericht über Dima24.
Steht eigentlich nicht viel Neues drin, interessant vielleicht nur die Aussage der neuen Inhaber sinngemäss "haben Sie mit evtl. Fehlern der alten Firma nichts zu tun "
Antwort auf Beitrag Nr.: 46.907.406 von auweia2102 am 01.05.14 20:07:37In diesem Forum geht um Informations- und Meinungsaustausch.

Doch dieses Forum verkommt ja mehr dazu, irgendwem irgendetwas zu unterstellen.

Tut mir leid, wenn ich aktiver Leser von WiWo/Handelsblatt/FAZ/Süddeutsche und sogar der BILD bin und mich auch aktiv an deren Foren beteilige. Also wenn schon Flüstertüte, dann können Sie das auf fast jede bundesweit erscheinende Zeitung beziehen!

Im übrigen bin ich auch aktives Mitglied bei Chefkoch, mamacommunity, mamiweb, apfeltalk und gofeminin.

Aber vielleicht arbeite ich ja auch für wikileaks, die NSA oder den dt. Geheimdienst?

:laugh::laugh::laugh::laugh::laugh:
Zitat von Jo1: Spätestens seit dem FV Interview habe ich hier keinen objektiven Eindruck mehr.


Wenn es rein nach erfolgten Interviews geht, dann dürften Sie z.B. auch "die Zeit" nicht mehr lesen.

www.zeit.de/2013/19/uli-hoeness-interview

@Coltrain
Ok, angenommen.:keks:

Zum anderen Aspekt: es halten sich hier zeitweise 2 Auwaias auf.
Aber nur Eine, ist sozusagen die Flüstertüte eines bekannten Print- und Onlinemagazins.

Welche das ist, überlasse ich nun gerne Ihrem Investigativtalent. ;)
das Fondstelegramm hat sich meiner Meinung nach die letzten Monate, sagen wir mal, verändert.

Ich befürchte auch hier spielen wirtschaftliche Notwendigkeiten eine immer größere Rolle.

Derzeit kann man sich seine "Kunden" wohl nicht mehr aussuchen und auch bei den Inhalten muss man mehr Zugeständnisse machen.

Spätestens seit dem FV Interview habe ich hier keinen objektiven Eindruck mehr.
@auweia2102 Sorry, aber ich muss mich entschuldigen, denn ich habe mittlerweile den Trick herausgefunden, bzw. jemand hat ihn mir verraten...Insofern bleibt Ihre Anonymität sicherlich gewahrt!
Da ich schon ein wenig länger mit dieser ominösen Branche zu tun habe, weiß ich natürlich um die Reputation des Fondstelegramms. Zweifelsohne konnte man, auch nach dem Ausscheiden von Herrn Loipfinger, unter anderem, sowohl eine durchaus aufrichtig erscheinende journalistische Ausrichtung, als auch eine relativ hohe informative Dichte erkennen. Nichtsdestotrotz fragt man sich bei der Lektüre dieses Interviews natürlich, warum FT eine Plattform für derartig und inhaltlich gestaltete Nebelkerzen bietet... Nicht nur mein Posting ist tendenziös, sondern das ganze Interview!

Last but not least, steht meine Frage immer noch, wie Sie in der Lage sind, Passagen aus dem Fondtelegramm zu kopieren. Entweder bin ich einfach zu doof oder aber die Leser dieses Forums dürfen auweia2102 zukünftig als vermeintlich anonymes Sprachrohr vom Fondstelegramm einordnen...
Antwort auf Beitrag Nr.: 46.889.152 von Coltrain am 28.04.14 21:35:53Die Tendenz ist, daß Sie mit der willkürlich herausgegriffenen Passage den Eindruck erwecken, das Fondstelegramm steckt mit den involvierten Persönlichkeiten unter der Decke.

Daher das komplette Interview, welches jedem objektiven Leser aufzeigt, daß dies gerade nicht der Fall ist.
Die gestellten Fragen zeichnen ein eindeutig gegensätzliches Bild.
Ok, Fuchsgruber versucht also, den Weg des Geldes nachzuverfolgen... Gab es weder bei NCI noch bei Selfmade einen Mittelverwendungskontrolleur??
Und: wieso war Kruppa nicht verpflichtet, NCI oder Selfmade Bericht zu erstatten, in was er da das Geld aus Deutschland investiert??
Das ist doch alles nur Ablenkung und Hinhaltetaktik seitens M.H.
Antwort auf Beitrag Nr.: 46.889.032 von auweia2102 am 28.04.14 21:10:21@auweia2102

Okay, welche Tendenz erkennen Sie aus diesem Interview?

Mal ganz nebenbei, mit welchem Trick kopieren Sie denn Auszüge aus dem "Fondstelegramm"???
@Coltrain : ihr Posting empfinde schon ein wenig tendziell.

Hier das gesamte Interview:

Malte Hartwieg veranlasst, Anlegeransprüche ohne jeden Vorbehalt zu durchleuchten

Interview mit den damit Beauftragten Medard Fuchsgruber und Werner Klumpe
24.04.2014 von fondstelegramm


fondstelegramm: Malte Hartwiegs Strategie leuchtet nicht ganz ein. Seine Beteiligungsangebote sind ja keine Sparpläne, so dass das Ausbleiben von Ausschüttungen, trotz dringend gebotener Zweifel keine unmittelbare Haftung auslöst.

Medard Fuchsgruber: Unsere Aufgabe erstreckt sich nicht auf die rechtliche Würdigung der Angelegenheit, sondern auf die Vermögensrecherche bei den Selfmade Capital- und NCI-Fonds. Wir recherchieren den Geldfluss, die Geldverwendung und letztendlich den Verbleib des Geldes.

Werner Klumpe: Wir sind von Herrn Hartwieg gebeten worden, ohne jeden Vorbehalt alle Themen und Ansprüche für die Fonds im Anlegerinteresse zu durchleuchten, was auch der von uns formulierten Mandatsvorgabe entspricht. Wenn man dies als Strategie bezeichnen würde, dann wäre dies aus unserer Sicht die zurzeit einzig richtige.
Für ein Emissionshaus muss es doch selbstverständlich sein, im Falle des Ausbleibens oder auch nur Stockens von Ausschüttungen den Gründen nachzugehen; dies ist dementsprechend Teil unseres Auftrages. Dazu besteht zwar keine unmittelbare aus dem Prospekt abzuleitende Verpflichtung. Wir sehen dies aber gleichwohl mindestens als Recherche- wenn nicht Handlungsverpflichtung für die Geschäftsführung der Fonds beziehungsweise des Emissionshauses.
In den letzten Jahren ist auch von Ihren Publikationen zu Recht ein Krisenmanagement eingefordert worden und dies auch zum Maßstab der Beurteilung von Emissionshäusern gemacht worden – unabhängig von der Frage irgendeines Verschuldens. So sollte dies auch im gegebenen Falle gesehen werden.

Ist die Bitte um Zeitaufschub nicht mindestens das Eingeständnis eines Versäumnisses wenn nicht bereits eine Art Schuldeingeständnis?

Werner Klumpe: Die Bitte um Zeitaufschub hat ihre Grundlage darin, dass unter Umständen bei einer zu großen Anzahl durch Anleger geltend gemachter Ansprüche aus Rechtsgründen eventuell eine Insolvenzgefahr für die diversen Fondsdienstleistungsfirmen gegeben sein könnte, die im Rahmen der Abwicklung der Fonds tätig sind. Dies wäre von entsprechenden Insolvenzrechtlern zu beurteilen. Um diese Situation nicht aufkommen zu lassen, ist ein Moratorium auch im Interesse der Anleger.
Einerseits ist das Haftungspotenzial der betroffenen Dienstleistungsfirmen aus unserer Sicht begrenzt und wird nach Ablauf des hier erbetenen Zeitaufschubs wohl in gleicher Höhe bestehen. Andererseits ist es aber für die Fonds von erheblicher Bedeutung, wenn die Dienstleistungsfirmen weiter in ihrer Funktion bestehen und ihren Aufgaben nachgehen können.
Wieso also die Bitte um Zeitaufschub und damit der Möglichkeit zum Krisenmanagement einem Schuldeingeständnis gleichkommen soll, ist von daher nicht verständlich und auch nicht richtig.

Die 12,1 Millionen Euro Forderungen scheinen ja auch aus Hartwiegs Sicht berechtigt zu sein. Worauf basieren sie? Sind es Schadenersatzansprüche? Ausschüttungsansprüche bei Beteiligungsmodellen kann man ja nicht gerichtlich einfordern.

Werner Klumpe: Es wird im Sinne der Transparenz aufgezeigt, wie viel Ansprüche derzeit von Anlegern insgesamt geltend gemacht werden. Es handelt sich im Wesentlichen um vorsorglich aber noch nicht prozessual geltend gemachte Ansprüche. Daraus kann jedoch nicht auf die Berechtigung dieser Ansprüche geschlossen werden. Regelmäßig geht es um Schadensersatzansprüche aufgrund möglicher Prospekthaftung. Diese sind, häufig unspezifiziert, gegen Dienstleistungsgesellschaften gerichtet und unterliegen letztendlich der gerichtlichen Beurteilung. Es geht insoweit nicht um Ausschüttungsansprüche von Anlegern gegen die Beteiligungsgesellschaften. Darum geht es aber bei den derzeit von uns eingeleiteten Maßnahmen zur Ermittlung von eventuellen Ansprüchen der Beteiligungsgesellschaften gegen die Investitionsgesellschaften, um letztendlich Ausschüttungen zu ermöglichen.

Warum geht es nur um die Selfmade- und NCI-Fonds und nicht beispielsweise um die Fonds der Euro Grundinvest oder Panthera?

Werner Klumpe: Aufgrund des Verlaufs dieser Fonds sehen wir hier keinen Handlungsbedarf.
Dima24 hat sich erst kürzlich von „Anlageberatung“ in „Anlagevermittlung“ umbenannt. Unter der ersten Flagge segelte Dima24 jahrelang als Anlageberatung, ohne tatsächlich zu beraten. Erwachsen nicht hieraus die überwiegenden Ansprüche? Die wären dann aber nicht an Kruppa weiterzureichen. Auch für Prospektfehler müsste nicht Kruppa sondern Hartwieg haften.
Werner Klumpe: Wie Sie wissen, ist die Grenzziehung zwischen Anlagevermittlung und Anlageberatung nicht immer einfach und auch von den Gerichten unabhängig von der im Einzelfall vorgenommenen tatsächlichen Etikettierung erfolgt. Da aus entsprechenden Tätigkeiten auch Haftung begründet werden kann, bitten wir um Verständnis, dass Antworten nur mit Blickrichtung auf den jeweiligen Einzelfall Sinn machen. Grundsätzlich ist es aber so, dass mögliche Vermittlungs- und Beratungsfehler die handelnde Körperschaft, regelmäßig eine GmbH, und nicht den jeweils Vermittelnden oder Beratenden treffen. Eine eigene Haftung für eventuelle Prospektfehler, besteht für die handelnden natürlichen Personen bei einer derartigen Konstellation regelmäßig nicht, sondern nur bei wenigen eng gefassten rechtlichen Ausnahmetatbeständen.

Die Sache sieht nach einem Ablenkungsmanöver aus. Wer am lautesten „Haltet den Dieb! Da ist er lang“ ruft, auf den fällt erst mal am wenigsten Verdacht.

Werner Klumpe: Uns geht es derzeit primär um Informationen zum möglichen Verbleib der an die Investitionsgesellschaften seitens der Fonds überstellten Gelder und deren mögliche Rückführung an diese Fonds. Wir haben zudem zum gegenwärtigen Zeitpunkt auch keine Veranlassung – auch nicht mit Blickrichtung auf Herrn Kruppa –, irgendeine Schuldzuweisung vorzunehmen. Allerdings ist es so, dass aus unserer Sicht derzeit nur Herr Kruppa die Situation im Hinblick auf die möglichen Investitionen der Fonds- beziehungsweise Anlegergelder, deren Entwicklung, Chancen oder Risiken für die Zukunft und vor allem den Ist-Stand aufklären und mitteilen kann. In diesem Zusammenhang haben wir ein Signal seitens Herrn Kruppa erhalten, dass dieser in Kürze für eine umfängliche Rücksprache und Aufklärung an seinem Wohnort Dubai zur Verfügung stehen will.

Wie stellen Sie sicher, dass Hartwieg nicht das Moratorium nutzt, sein Abtauchen gut vorzubereiten?

Werner Klumpe: Immerhin hat er unter anderem die notwendigen Gelder für die Fortführung der Fonds, für einen möglichen Beirat, für die Recherchen durch das Büro Fuchsgruber, auch die Kosten für unsere Tätigkeit bereitstellt, und aus unserer Sicht ist er gewillt, im Interesse des Vermögens der Anleger Aufklärungsmanagement zu betreiben. Allgemeine Verdächtigungen ohne konkreten Anlass sind daher aus unserer Sicht für niemanden hilfreich.

Aber was ist, wenn er heute auf Kruppa zeigt und morgen abhaut? Offenbar verfügt er ja noch über Geld.

Medard Fuchsgruber: Herr Hartwieg möge abtauchen, doch die Informationen, die uns zur Verfügung gestellt wurden, haben Bestand und damit lässt sich sinnvoll arbeiten. Von besonderer Bedeutung ist bei unserem Auftrag, dass die eventuell aufgefundenen Vermögen oder gegebenenfalls auch Forderungen sofort an die Fonds und die Anleger fließen. Es ist nicht vorgesehen, dass Herr Hartwieg oder Personen in seinem Umfeld auf aufgefundene Vermögenswerte oder Forderungen Zugriff haben.

Wie beurteilen sie den Verkauf der dima24 Anlagevermittlung GmbH von
Hartwieg an seine Mitarbeiter Renate Wallauer und Frank Schuhmann?


Medard Fuchsgruber: Der Verkauf der Dima24 Anlagevermittlung GmbH passt zu den für Herrn Hartwieg derzeit gegebenen Notwendigkeiten, nämlich die Erledigung der im Interesse der Anleger notwendigen Aufklärungsarbeiten für die genannten Fonds, was einen entsprechenden zeitlichen Aufwand erfordert.
„Malte Hartwieg veranlasst, Anlegeransprüche ohne jeden Vorbehalt zu durchleuchten“, darf man heute im ehemals von Herrn Loipfinger gegründeten Fondstelegramm lesen. Ob der noch hinter der diesbezüglich journalistischen Herangehensweise stehen würde, sei dahin gestellt…

Da wird ein investigativ erscheinendes Interview mit einem Herrn Medard Fuchsgruber (gern mal seine diesbezügliche Fähigkeit googeln) und einem Herrn Werner Klumpe (ganz nebenbei der Ex von der Schrainermakers oder wie die gute, immer sehr besorgt drein schauende Talkshow Tante aus den ersten Tagen des privaten Fernsehens, auch immer genau hieß) präsentiert, mit der schwerlich zu übersehenden Zielvorgabe, die gearschten Geldgeber hinzuhalten.

Frei nach der Devise, der gute Malte ist völlig redlich und deshalb bezahlt er ja auch die beiden vermeintlich neutral ausgerichteten "Rechercheure“ bzw. „Konfliktabwickler“ oder vielleicht besser auch „Herausposauner“ á la „Leute es ist alles in Bearbeitung und es wird sich um euer Geld gekümmert“.

Sofern sich ein, zwischen den Zeilen lesender, Betrachter und vor allen Dingen, sehr wahrscheinlich, um sein Geld gebrachter Investor, den Verkauf der Dima 24 Anlageberatung, bzw. mittlerweile Dima 24 Anlagevermittlung und die damit verbundenen rechtlichen bzw. haftungstechnischen Verwicklungen, gern auch mit einem Anwalt seiner Wahl, anschaut, sollte man sicherlich eine Packung Immodium im Haus haben…und Sie beim Genuss der folgenden Zeilen aus dem Interview, besser bei der Hand haben:

Fondstelegramm: „Wie beurteilen Sie den Verkauf der dima24 Anlagevermittlung GmbH von Hartwieg an seine Mitarbeiter Renate Wallauer und Frank Schuhmann?

Medard Fuchsgruber: Der Verkauf der Dima24 Anlagevermittlung GmbH passt zu den für Herrn H. derzeit gegebenen Notwendigkeiten, nämlich die Erledigung der im Interesse der Anleger notwendigen Aufklärungsarbeiten für die genannten Fonds, was einen entsprechenden zeitlichen Aufwand erfordert“

Na dann ist ja alles in Ordnung...
Hallo,
überflüssig zu sagen, dass ich auch zu dem Kreis derer gehöre, die an die wundersame Geldvermehrung glaub(t)en. Bin im SelfmadeCapital II beteiligt, da wird sich erst in diesem Jahr zeigen, wass Sache ist...naja, die Hoffnung stirbt zuletzt.
Mein Problem ist, dass ich auf Anraten des Vermittlers bei der dima24 letztes Jahr noch schnell - "fristgerecht" - den Fonds zum Ende 2014 gekündigt habe. Meine Frage, ob ich dadurch irgendwelche Nachteile zum Laufzeitende des Fonds haben könnte, wurde -natürlich- mit "Nein" beantwortet. Aus dem Schreiben von dem RA Klumpe an alle Anleger geht aber hervor, dass die die gekündigt haben, nur noch Anspruch auf eine Abfindung haben (außer die tragen sich selbst als Kommanditist im Handelsregister ein...), welche in dem Brief zB für die NCI-Fonds schon mal als 0€ prognostiziert werden !!! Von wegen "keine Nachteile bei Kündigung" ! (Wütender) Anruf beim dima24-Vermittler, ergab - natürlich - , dass das mit der Kündigung kein "Rat" sondern nur eine "Meinung" war....
In anderen Foren habe ich auch gelesen, dass auf man auf keinen Fall kündigen sollte, da man sonst keine Ansprüche mehr hätte.

Anderseits schreibt claudiamuenchen am 02.09.13:
"NCI 11 wurde ja Gott sei Dank zurückgeführt (denen, die gekündigt hatten). Puh! "
- war es also in diesem Fall doch gut gekündigt zu haben ??

Dass die Anlage (höchstwahrscheinlich) eher ein Luftschloss war/ist scheint klar; aber wahrscheinlich bin ich nicht der einzige, der hofft wenigstens noch einen Teil seiner Einlage zurückzubekommen und nun auf keinen Fall noch einen Fehler machen will.

Hat jemand dazu - also pro/kontra Kündigung bzw. Selbsteintragen als Kommanditist eine fundierte Meinung bzw. Information ?

Danke!
Heute die dima24.de Seite neu relauncht und: Tadaa, die Marke gehört jetzt der "RW Capital Invest GmbH" von RW und Dr. FS - well played, Malte! ^^
Neues aus der Anstalt :

www.wallstreet-online.de/nachricht/6696873-dima24-de-ermittl…

Die eponentiell steigenden Aufrufszahlen scheinen ein enormes Interesse zu reflektieren.
Herr Hartwieg ist ja wirklich ein Multitalent und scheint Firmen zu sammeln wie andere Leute Briefmarken...
Neben Crypsilon Technologies hat er auch noch eine neue Firma auf Mallorca gegründet.
Einfach das Dokument nach Hartwieg durchsuchen...
Mal sehen, wann über Dima24 oder irgend eine andere Hartwieg Firma Malle Immobilien als Investment angeboten werden ;-)
http://www.boe.es/borme/dias/2014/04/02/pdfs/BORME-A-2014-64…
wie ich heute von meiner detektei erfahren habe ist herr M., Florian Karl seit dem 30.01.2014 nicht mehr gf bei panthera, herr mah hat nun auch hier die gf übernommen, dem guten herrn webseiten gestallter wurde es wohl offensichtlich zu heiß. nun wird dann wohl auch hier bald das gleiche schreiben kommen wie bei nci. herr h. hat jetzt die gf übernommen bla bla bla, ai ai
Um Gottes Willen, obwohl ich im Moment hier bei WO einen anderen Verdächtigen im Auge habe, so bleiben mir, ganz nebenbei eruierte Tatsachen nun wirklich im Halse stecken. Habe ganz spontan mal geschaut, ob in Anbetracht des hier diskutierten nächsten vermeintlichen Anlagebetrug des größeren Kalibers, besagte HP überhaupt noch gepflegt wird, bzw. überhaupt noch online ist.

Ja und jetzt kommt es, denn die HP von DIMA24 ist präsent wie eh und jäh, frei nach dem Motto á la Wilhelm Busch- "und ist der Ruf erst einmal ruiniert, so lebt es sich gänzlich ungeniert."

Ja und der Hammer überhaupt, der schon seit Anfang letzten Jahres Fakt ist, kristallisiert sich in der im Impressum ausgewiesenen Geschäftsführerin Namens Renate Wallauer, die uns in den letzten Jahren ja als außerordentlich kompetente, unabhängig erscheinenden Beraterin im Gedächtnis geblieben ist. "Zahlen seien Ihre Sprache" wird vollmundig auf der DIMA Seite propagiert und die abschließende Cru manifestiert sich in folgendem Zitat zu unserer "unabhängigen Expertin":

"Der aktuelle TreuenFels-Brief porträtiert in der Rubrik FINANCE FACES die dima24-Geschäftsfüherin Renate Wallauer: „An ihren ersten Kontakt zu dem Münchner Beteiligungsspezialisten dima24.de erinnert sich Renate Wallauer gut. ‚Die Beratung gefiel mir und entsprach genau meinem Stil - offen, sachlich und auf das Wesentliche beschränkt.‘ […] Als sie erfährt, dass die dima24.de Analysten sucht, zögert sie nicht lange und wird kurze Zeit später engagiert. Das ist jetzt acht Jahre her. Seit Januar 2013 ist Renate Wallauer Geschäftsführerin der dima24.de aus München. ‚Ich habe meinen Traumjob gefunden - dabei bin ich gar keine Bankerin.“

Tja, Frau Wallauer, wenn Sie gar keine Bankerin sind, stellt sich natürlich die Frage, mit welcher Art von Sprechdurchfall ganz genau, Sie sich bei den ganzen Emirates- und NCI geblendeten überhaupt qualifizieren konnten?

Würde mich auch mal interessieren, ob Sie so was wie Gewissensbisse überhaupt kennen? Haben Sie gar keine Angst, dass irgendwann mal ein abgelinkter Kleinanleger mit ner abgesägten Schrotflinte vor der Tür steht, weil ihr ihn um den Sparertrag eines 40jährigen Berufslebens auf unterstem Gehaltsniveau, beschissen habt?

Überhaupt sollte vielleicht mal der eine oder andere abgekochte Anleger darüber nachdenken, alternative Rückholkonstellationen in Erwägung zu ziehen, weil die irgendwann, nach vielen Jahren, haftbar gemachten Verantwortlichen ihr Geld längst beiseite gebracht haben und sich hier unter dem deutschen Insolvenzrecht verkriechen.

Sofern eine diesbezüglich, alternative Beratung erwünscht ist, stehe ich gern via Boardmail beratend zur Seite...

Herzlichst

Coltrain
Wie kommen Sie darauf, dass die Zirkon Invest was mit Hartwieg zu tun hat?
Sicher ist nur, dass in der Geschäftsführung ein Andreas Greiling sitzt. Der gute Mann war vorher bei United Investors...
Hallo,

ist die Zircon Invest in Berlin sein neuestes Kind? Aufmachung erinnert doch sehr daran. Wer weiß mehr?
Hallo,

Das mit dem Fernsehsender find ich gut
Müsste halt jemand organisieren,
Der Beteiligungsspezialist sollte mal öffentlich im TV diskutiert werden.
Hallo, ich bin leider 2 x bei dem NCI dabei und 1 x bei selfmade. Ich hatte den NCI schon gekündigt dann hat mich der H.Buch wieder überredet doch zu verlängern. Mein Vorschlag wäre eventuell über einen Fernsehsender wie RTL Druck aufzubauen.


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