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Die Schuldigen von Köln sind gefasst! Es ist: Die Polizei und die Frauen selbst



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Die Bundesbeamten, die die Bahnhöfe bewachen sollen werden von De Maiziere an die Grenzen geschickt. Ersatz? Nein... Kann ja die Polizei vor Ort regeln.

Also erster Schuldiger: Die Polizei, die nicht vor Ort war.

Zweitens gibt es jetzt Verhaltensregeln für Frauen. Als kürzlich ein Bürgermeister Verhaltensregeln für Flüchtlinge aufstellen wollte wurde er medial gegrillt.

Also zweiter Schuldiger: Die Frauen selbst, die sich bitte eine Armlänge weg bewegen sollen. Blöd nur, dass man keine Armlänge Platz hat, wenn man von ALLEN Seiten angegangen wird. Toller Rat Frau OB!

Ausgerechnet die Gruppen, die im Jahr 2015 mit viel Einsatz den Politikern den A.... gerettet haben und mit viel ehrenamtlichen Einsatz noch mehr Chaos verhindert haben (es gab und gibt viele "Hausfrauen", die in den Aufnahmeeinrichtungen halfen) werden jetzt von den hochrangigen Politikern so was von vor den Kopf gestoßen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 51.424.182 von Tobias79 am 06.01.16 14:20:58
Zitat von Tobias79: Die Bundesbeamten, die die Bahnhöfe bewachen sollen werden von De Maiziere an die Grenzen geschickt. Ersatz? Nein... Kann ja die Polizei vor Ort regeln.

Also erster Schuldiger: Die Polizei, die nicht vor Ort war.


wenn es so ist, dass die bundespolizei nicht dort war, weil anderswo eingesetzt, und dass die polizei den job uebernehmen sollte, dann ist der koelner hbf sicher der ort, wo die polizei unbedingt praesenz zeigen muss. oder sind alle anderen orte in koeln noch schlimmer?

ich habe auch noch eine allgemeine verhaltensregel: was treiben sich die leute in der silvesternacht am koelner hbf herum? haben sie keinen besseren ort zum feiern? der koelner hbf ist wirklich das letzte, selbst wenn soetwas wir in diesem fall nicht passiert.
Antwort auf Beitrag Nr.: 51.424.887 von El_Matador am 06.01.16 15:17:47
Zitat von El_Matador: ich habe auch noch eine allgemeine verhaltensregel: was treiben sich die leute in der silvesternacht am koelner hbf herum? haben sie keinen besseren ort zum feiern? der koelner hbf ist wirklich das letzte, selbst wenn soetwas wir in diesem fall nicht passiert.


Der HBF ist Knotenpunkt den auch die U-Bahn-Linien anfahren, also wenn man der Silvesternacht in Köln von A nach B bzw. in die City/ aus der City will ist klar dass dort Umtrieb herrscht.

Lesenswerter Kommentar noch:

Nichts geklärt, nichts gesagt, nichts gemacht.
Wie der Fall Köln dramatisch die Ohnmacht des Staates zeigt

http://www.rolandtichy.de/gastbeitrag/wie-der-fall-koeln-dra…
Antwort auf Beitrag Nr.: 51.424.887 von El_Matador am 06.01.16 15:17:47Es haben nicht nur am Bahnhof und Dom Fälle stattgefunden, sondern auch in der Altstadt!
Antwort auf Beitrag Nr.: 51.424.182 von Tobias79 am 06.01.16 14:20:58
Falsch, die Schuldige ist die Evolution
Afrikanische Frauen haben wesentlich längere Arme.
Hat Frau Reker persönlich vermessen.
Die armen nordafrikanischen Männer hatten nur zuwenig Zeit, sich umzustellen.
Frau Reker will jetzt persönlich Abstandhalte-Kurse vor dem Bahnhof geben.
Ihre SEK-Ausrüstung ist schon bestellt.
Ironie AUS.
ich will hinzufuegen, dass ich seit jahren in paris lebe und mehrmals im jahr am koelner hbf auf dem weg nach westfalen umsteige. letztes jahr war ich zur ueberbrueckung einer aufenthaltsstunde mit meiner familie im cafe reichard am domplatz. die umgebung am dom wird von jahr zu jahr schlechter. meine frau wuerde ich dort abends nicht allein herumlaufen lassen.

was ich bei diesen uebergriffen auf die frauen in koeln nicht verstehe ist, warum keine verwandten bzw. befreundeten maenner in ihrer naehe waren, wenigstens ein paar wenige, und sie so in eine gasse oder schlinge von diesen typen gelangen konnten. ich kann mir nicht vorstellen, dass diese typen die frauen in begleitung belaestigt haetten. ich sehe hier jeden tag viele. die meisten nordafrikaner sind nicht von besonders grosser statur, um streit mit mitteleuropaeischen maennern zu riskieren.
Antwort auf Beitrag Nr.: 51.424.182 von Tobias79 am 06.01.16 14:20:58
Jetzt spielt doch diese Einzelfälle nicht hoch. Vielleicht beruhen diese Vorfälle nur auf einem Mißverständnis, betreffend die politisch ausgerufene Willkommenskultur. ;)

Polizei war übrigens genug am, im und in der Nähe des Bahnhofs. Acht mutmaßliche Mittäter wurden "rausgefischt", drei angezeigt.
In der Pressekonferenz hatte Frau Reker ja noch mehr solche Vorschläge.

Den Ausländern sollte man den Karneval erklären.
Gute Idee. Bereits einfache Maskierungen schützen ja recht gut vor dem Erkanntwerden. Nicht daß Zeugen oder Geschädigte hinterher wieder was von nordafrikanischem oder arabischem Aussehen der Täter reden können.

Und allein sollte eine Frau auch nicht unterwegs sein, sondern in einer Gruppe mit Feunden oder Bekannten zusammen sein.
Da hat sie schon was von den Zuwanderern gelernt. Die lassen ihre Frauen ja auch nicht allein draußen rumlaufen.

Ja, es gibt Ratgeber, denen muß man mindestens eine Armlänge Abstand zum Monitor empfehlen, also außerhalb der Reichweite virtueller Ohrfeigen.
Es gibt zwar genug Wutbürger aber leider wissen sie nicht was das eigentliche Kernproblem ist .


Manchmal verliert selbst der "böse Mann" die Fassung! Glaubt ihr nicht? Seht selbst!
https://www.youtube.com/watch?v=sk0I-OljM8M&spfreload=10
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