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Million-Projekt von Oli Klemm (Seite 160)


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Antwort auf Beitrag Nr.: 57.985.734 von bomike am 14.06.18 14:22:48
Zitat von bomike:
Zitat von bjoernb: Da können wir auch wieder den Bogen spannen zu Oli und seinen 3 Minuten Charts. Demnächst sind alle nur noch im Millisekunden Cahrt unterwegs...:laugh:

Der Schwachsinn kennt wirklich keine Grenzen.


Genau. Das Beispiel fehlte. Das zeigt ja besonders eindeutig, wie schwachsinnig Oli, Gabel und Co argumentiert.


Ich bin wahrscheinlich kein Fan vom Oli (kann man ja selber in dem Thread hier nachlesen, wenn ich mich doch mal geäußert habe), aber ich stimme der Aussage mit dem kleineren Timeframe und dem Stopp in gewissen Situationen zu.

Ich selber Trade sehr gerne Fakes des Tagesextrems und Vortagesextrems in Crude Oil. Da habe ich mehrere Zeiteinheiten getestet. M15, M10, M5,M3, M1, 45Sek und sogar 30Sekunden Chart. Zusätzlich zu den Zeitbasierten noch den 6/10Range Chart und 500Tick Chart.
Habe über einen längeren Zeitraum mit meinen Setups eine Auswertung gemacht und die besten Ergebnisse hatte ich im M1 was Trefferquote, und CRV anging. Bevor jetzt jemand kommt und einen WItz darüber macht "Ja dann nimmt doch noch kleinere Timeframes". Nein bei meinem Research hat sich ergeben, dass in diesem speziellen Szenario M1 die besten Ergebnisse hatte, gefolgt von M3,M5 und zu kleine Zeiteinheiten wie 30sek oder 45Sek schlecht abgeschnitten hatten.
Da habe ich logischerweise in den meisten Fällen einen besseren Entry als wenn ich auf eine Bestätigung im größeren TImeframe warte. Das macht schon einen Unterscheid ob man einen 7Tick Stopp hat oder mit schlechterem ENtry 10-13Ticks.
Das ist doch aber normal. Nimmst Du 1.000 verschiedene Systeme, hast Du 1.000 unterschiedliche Zeiteinheiten wo die besten Ergebnisse sind im backtest.

Darum ging es Oli aber nicht. Oli ging es darum, das die Banken Zeiteinheit X handeln und wenn man mit einer kleineren Zeiteinheit als X handelt, den Banken praktisch voraus ist. Das ist natürlich quark. Auch ist es Quark das alle Banken nach einer bestimmten Zeiteinheit handeln. Wenn das nur im Ansatz so stimmen würde, dann kommt doch mal irgend eine andere Bank auf die Idee, immer eine Minute vor den anderen Banken einzusteigen... oder sind die so blöd und merken das nicht? Irgendwann würden ja die Banken merken, das die Olibank immer einer Minute vorher reingeht und die fetten Gewinne abgrast. Dann würde ich doch immer 1min vor Oli einsteigen... Lol... das kann ich mir gar nicht reinziehen wie albern diese steile These ist. Mir fehlt einfach auch die Begrifflichkeit um solch ein Nonsens sprachlich zu beschreiben.
Antwort auf Beitrag Nr.: 57.986.346 von Slash0r- am 14.06.18 15:26:04
Zitat von Slash0r-: [
Habe über einen längeren Zeitraum mit meinen Setups eine Auswertung gemacht und die besten Ergebnisse hatte ich im M1 was Trefferquote, und CRV anging.


Genau so. Die ganzen Diskussionen sind sinnlos. Selbst testen mit dem eigenen System und vergleichen.
Bei mir z.B. ist es so, dass ich in den US-Indizes im M1 die besseren Ergebnisse erziele. Anders im Dax, da funktioniert der M5 deutlich besser.
Antwort auf Beitrag Nr.: 57.987.963 von bomike am 14.06.18 18:35:11
Zitat von bomike: Darum ging es Oli aber nicht. Oli ging es darum, das die Banken Zeiteinheit X handeln und wenn man mit einer kleineren Zeiteinheit als X handelt, den Banken praktisch voraus ist. Das ist natürlich quark.


Nicht unbedingt. Bei News und starken Spikes z.B. (wenn sie alle rein oder raus wollen) zählt jede Sekunde. Gestern z.B. zur EZB wäre man im M1 noch mit einem Stopp von 30 Punkten reingekommen. Im M5 waren es dann 60 Punkte.
Ich z.B. habe eine Minute gebraucht, um vom großen Future Kontrakt in den kleinen zu wechseln (da ich keine 30 Punkte Stop im 25 €-FDAX setze) und da war der Markt schon abgehauen und die Rallye lief komplett ohne mich.

In einem normalen Markt ist der Vorteil geringer, da gerade der Dax (long mehr als short) gerne getraced und gewisse Levels noch mal testet.
Antwort auf Beitrag Nr.: 57.997.035 von IvyMike am 15.06.18 19:30:58
Zitat von IvyMike:
Zitat von bomike: Darum ging es Oli aber nicht. Oli ging es darum, das die Banken Zeiteinheit X handeln und wenn man mit einer kleineren Zeiteinheit als X handelt, den Banken praktisch voraus ist. Das ist natürlich quark.


Nicht unbedingt. Bei News und starken Spikes z.B. (wenn sie alle rein oder raus wollen) zählt jede Sekunde. Gestern z.B. zur EZB wäre man im M1 noch mit einem Stopp von 30 Punkten reingekommen. Im M5 waren es dann 60 Punkte.
Ich z.B. habe eine Minute gebraucht, um vom großen Future Kontrakt in den kleinen zu wechseln (da ich keine 30 Punkte Stop im 25 €-FDAX setze) und da war der Markt schon abgehauen und die Rallye lief komplett ohne mich.

In einem normalen Markt ist der Vorteil geringer, da gerade der Dax (long mehr als short) gerne getraced und gewisse Levels noch mal testet.


Bei News ist der normale Trader aber immer zu spät. Ich zitiere wieder mal die Bundesbank Studie: Nach 15 sec. ist der Markt nach News "ausgelutscht" anders formuliert. Alles Kurse danach sind effizient, bzw Kursverwerfungen sind nicht mehr vorhanden. Auf Oli bezogen: Wieso sollen die Banken warten bis andere Händler ihr Geschäft gemacht haben? Er tut ja so, als das die Banken zu blöde sind, schneller zu handeln, als Du und ich.
Antwort auf Beitrag Nr.: 57.997.803 von bomike am 15.06.18 21:04:07Ich bin der Meinung, dass Banken bei diesen Zahlen überhaupt nicht handeln. Sie beschäftigen hochbezahlte Volkswirte, die ihnen die Zahlen ausarbeiten. Die sogenannten Schätzungen. Und die sind ja eigentlich mit 99% ziemlich nah am Endergebnis. Ich meine, wer verwaltet ein 500 Millionen Portfolio und wartet auf die Zahlen, um dann innerhalb von Sekunden darauf zu reagieren? Denkt doch einfach mal ein bisschen nach.

Kritisch wird es nur, wenn die Zahlen deutlich verfehlt werden. Dann wird es in der Tat sehr hektisch am Markt.

Ansonsten geht vor und bei den Zahlen immer die Liquidität in den Keller und Zocker wie Birger und sein Ex-Schüler Koko spielen dann mit. Da haben sie endlich mal die Möglichkeit ihre Durchschnittschance auf 50:50 anzuheben. :D
Antwort auf Beitrag Nr.: 57.997.803 von bomike am 15.06.18 21:04:07
Zitat von bomike: Bei News ist der normale Trader aber immer zu spät. Ich zitiere wieder mal die Bundesbank Studie: Nach 15 sec. ist der Markt nach News "ausgelutscht" anders formuliert.


Unsinn. Gestern z.B. lief der FDAX nach der News in einer 5-Minutenkerze 60 Punkte hoch. Ausgelutscht? :laugh:
Danach ging es nochmal 300 Punkte hoch und zwar nahezu ohne Rücksetzer.

Sowas passiert natürlich nicht zum ZEW, Einkaufsmanagerindizes und ähnlichen Spaßdaten. Bei wirklich relevanten Events läuft es aber gerade so. Und das sind Trading-Chancen per exellence. Den meisten Trader fehlt es eben an Börsen-Grundwissen, um News einordnen zu können.

Ich will nicht wissen, wieviel Kohle viele Leute gestern beim "News faden" wieder verbrannt haben.:look:
Antwort auf Beitrag Nr.: 57.998.406 von IvyMike am 15.06.18 22:24:42
Zitat von IvyMike:
Zitat von bomike: Bei News ist der normale Trader aber immer zu spät. Ich zitiere wieder mal die Bundesbank Studie: Nach 15 sec. ist der Markt nach News "ausgelutscht" anders formuliert.


Unsinn. Gestern z.B. lief der FDAX nach der News in einer 5-Minutenkerze 60 Punkte hoch. Ausgelutscht? :laugh:
Danach ging es nochmal 300 Punkte hoch und zwar nahezu ohne Rücksetzer.

Sowas passiert natürlich nicht zum ZEW, Einkaufsmanagerindizes und ähnlichen Spaßdaten. Bei wirklich relevanten Events läuft es aber gerade so. Und das sind Trading-Chancen per exellence. Den meisten Trader fehlt es eben an Börsen-Grundwissen, um News einordnen zu können.

Ich will nicht wissen, wieviel Kohle viele Leute gestern beim "News faden" wieder verbrannt haben.:look:


Ist doch alles richtig. Was hat das aber mit Olis Theorie zu tuen? Wie oft steigt der Markt in den ersten 5 Minuten um dann völlig einzubrechen? Genauso oft. Darum gehts doch gar nicht...
Unser Millionencoach hat ja mal wieder ein Video veröffentlicht: Woran man einen guten Trading-Coach erkennt :D

Dummerweise hast du das wichtigste vergessen dabei, Oli: Einen nachvollziehbaren Track Record für seine Schüler der beweist, dass der "Coach" auch wirklich traden kann und nicht nur große Sprüche klopft!

Aber damit ist er ja nicht alleine, von den ganzen Sprücheklopfern hat noch nie jemand sowas abgeliefert.
Es gibt jetzt einen neuen Stern am Himmel der Volumentrading Schaufelverkäufer auf Youtube: Bernd :-D
Ein sehr sympathischer Kerl der ein sechsstelliges Jahreseinkommen mit Trading erwirtschaftet (wie er selbst in einem Video sagt) und dennoch die Zeit findet, einen exklusiven und selbstverständlich streng limitierten Kurs auf Youtube zu verticken.
Und ich dachte immer, siebenstellig sollte locker drin sein, hmmm. :-)
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