Short-Positionen: Leerverkäufe: Inwieweit Friedrich Merz gegen deutsche Firmen wettet | Diskussion im Forum



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Es handelt sich um einen automatisiert angelegten Thread zur Nachricht "Short-Positionen: Leerverkäufe: Inwieweit Friedrich Merz gegen deutsche Firmen wettet" vom Autor Redaktion w:o

Die WirtschaftsWoche (WiWo) listet 15 deutsche Aktien, auf deren Kursverlust BlackRock, der weltgrößte Vermögensverwalter, wettet. Friedrich Merz, der Kandidat für den CDU-Vorsitz und Noch-Aufsichtsratschef von BlackRock Deutschland dürfte von dieser Liste Kenntnis haben. Die Frage bleibt aber, inwieweit sich Wetten gegen deutsche Firmen mit einem politischen Engagement für die deutsche Wirtschaft vertragen?

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>> Die Frage bleibt aber, inwieweit sich Wetten gegen deutsche Firmen mit einem politischen Engagement für die deutsche Wirtschaft vertragen? <<

Die Frage bleibt aber, inwieweit sich Wetten gegen deutsche Firmen (UND DEREN AKTIONÄRE) mit einem politischen Engagement (ALS VOLKSVERTRETER) vertragen?
Normalerweise müsste ein solcher Kandidat für den Vorsitz einer Partei kläglich scheitern ...
Leerverkäufe sind besonders interessant wenn man Insider hat die sagen können das es z.B. demnächst den Autobauern an den Kragen geht. Ich könnte mir gut vorstellen das Blackrock und Co kein Problem damit hätten ein komplette Deutsche Industrie zu vernichten. Besonders den Engländern würde ich das zutrauen. Sozusagen im Auftrag ihrer Majestät.
Was für ein Schwachsinn! Ist es jetzt unethisch gegen deutsche Firmen zu wetten, selbst wenn man sie für überbewertet hält? Mir ist jemand aus der Wirtschaft oder überhaupt aus dem Berufsleben als Politiker lieber als die ganzen Politologie- und Soziologiestudenten, die direkt von der Uni ins Politikerleben wechseln.
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.171.166 von ChrisHamburg01 am 08.11.18 18:45:00Merz ist nicht aus der Wirtschaft, sondern Lobbyist; Er betont ja selbst immer, nur Aufseher zu sein. Sein Lebensverlauf ist dadurch gekennzeichnet, seine Connections monetarisiert zu haben.

Daß er von Wirtschaft nicht besonders Ahnung hat, beweisen seine Ausführungen mit Habermas zum EU-Superstaat (widersprcht dem liberalen Grundsatz der Eigenverantwortlichkeit und der Subsidiarität), seine unbeholfene Euro-Argumentation (1998 hat er alle Gegner als demagogische Lügner dargestellt); jetzt noch meint er, D sei der größte Profiteur, ohne die endgültigen Konsequenzen und die Fundamentaldaten zu reflektieren (Target2, Überschuldung der südeuropäischen Staaten bei wegbrechender Demographie, NIRP und QE in Zeiten der Hochkonjunktur etc.).

Auch als Konservativer ist Merz eine einzige Mogelpackung. Was ist seine Meinung zu Grenzschließung, Global Compact etc.?
Hauptsache der Rubel rollt wird seine Meinung sein. Die Politik der Unionsparteien ist ein Murks! Frau Merkel muss weg und zwar auch als Kanzlerin.
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.171.118 von ibmisout am 08.11.18 18:41:39
Leerverkäufe gehören verboten
Es gibt Geschäfte die einfach verboten gehören, dazu gehören Leerverkäufe-Optionsscheine und Zertifikate.

Wer eine Politik und Aktienkultur möchte, bzw. das Aktien wie gewollt breit genutzt werden zur Altersvorsorge muß da die Justage ändern sonst wird das nie was.

Vermutlich ist das gar nicht gewollt, man spricht in diesem Land gern über Dinge die schlecht sind aber gar keiner wirklich ändern möchte, als Placebo fürs "Dumme Volk".

Leider kommt dem "Dummen Volk" da die moderne Informationstechnik als Hilfsmittel in die Hand, das haben die Politiker völlig unterschätzt wie man an den Wahlergebnissen ablesen kann. :D
Wahrscheinlich bringt er mit seinen Connections die neue innovative Idee ein, endlich mal wie Norwegen es tut, einen grossen Staatsfond zu organsieren. Damit wäre dann endlich mal das Problem des bisher wakeligen Beins der privaten Altersvorsorge (Riester und Rürup) gelöst. Das würde bestimmt gerne Blackrock übernehmen. Der SPD Finanzminister weiss auch, das das 3. Standbein stabilisiert werden muss bzw. transplantiert .
na da können sich die Babyboomer aber "warm anziehen", wenn der an die Macht kommt;
das einzig positive,an was ich mich erinnern kann, war seine Steuererklärung auf dem "Bierdeckel"
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