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digitale Vermögensverwaltung



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Hallo,
war 2015 schon mal hier und mein Horizont in Sachen Geldanlage ist nicht viel erweitert worden.
Da ich durch einen Hausverkauf jetzt noch mehr Barmitel erhalten werde , stolperte ich über ein Angebot, wonach ich mich hinter die Familie Quandt auch mit kleineren Miteln anhängen kann.
Die ist eine digitale Vermögensverwaltung und auch über die Ing Diba wird wo etwas angeboten.
Gibt es in dieser Hinsicht von Euch Erfahrungen?
Wionius
Antwort auf Beitrag Nr.: 62.164.422 von wionius am 15.12.19 19:41:53
Zitat von wionius: Hallo,
war 2015 schon mal hier und mein Horizont in Sachen Geldanlage ist nicht viel erweitert worden.
Da ich durch einen Hausverkauf jetzt noch mehr Barmitel erhalten werde , stolperte ich über ein Angebot, wonach ich mich hinter die Familie Quandt auch mit kleineren Miteln anhängen kann.
Die ist eine digitale Vermögensverwaltung und auch über die Ing Diba wird wo etwas angeboten.
Gibt es in dieser Hinsicht von Euch Erfahrungen?
Wionius


Was hast du den seit 2015 gemacht das dein Horizont in Sachen Geldanlagen nicht gewachsen ist?

Das was von der ING beworben wurde ist scalable, damit Leser auch wissen um was es genau geht.

Jedoch glaube ich das sich auf w:o ehr aktive Portfolio Manager befinden die Ihre Anlagegelder selbst steuern bzw. ETF´s besparen und nicht durch einen Robo-Advisor

Was hat dich den bisher gehindert dich mit z.B. ETF´s oder Aktien zu beschäftigen?
hallo Chris,
ich habe mich schon beschäftigt, aber nur so nebenbei und da ist dies ja eine Nervensache.
Mit Aktien, Aktienfonds und ETF habe ich schon gehandelt, weiter bin ich in dem Geschäft nicht
vorgedrungen.
Mit Wirecard, Ferrari und jetzt Varta habe ich mal einen schnellen Gewinn erzielt, aber jeweils mit Summen, die einem 30. Teil meiner Gesamtanlage entsprechen.
Mit Zertifikaten bin ich früher mal über eine beratende Bank auf die Nase gefallen. Davon will ich
jetzt nichts mehr wissen.
Mal sehen, ob ich hier über das Foprum etwas mehr Erfahrung sammeln kann.
Allerdings nervt die Überschüttung von Werbung schon sehr.
Auf den schnellen Gewinn würde ich nicht bauen ....

ETF zum Aufbau eines Kapitalstocks ist ja auch schon eine schöne passive Sache, die einen der Lebensherbst verschönern kann.
Antwort auf Beitrag Nr.: 62.182.122 von wionius am 17.12.19 19:29:52
Zitat von wionius: Nur inzwischen gibt es ja tausende und die Auswahl ist sehr schwierig


die meisten konzentrieren sich auf z.B.

- MSCI World + MSCI Emerging Markets

oder alternativ gleich den

- MSCI ACWI (all countries world index)

ok da gibt es noch viele Anbieter und ohne eine Empfehlung auszusprechen nutzen viele den Anbieter vanguard ....
Hallo,
nach den Feiertagen will ich mein portfolio neu aufstellen und suche gerade meine Favoriten.
Ich nehme mir Euro am Sonntag und Focus money . Daraus suche ich die Fonds und ETF mit den
besten Jahresergebnissen und die beste Fondnote.
Dann will ich in die 10 neuen Favoriten umschichten und hier ein Beispiel:
Bisher war ich investiert bei DWS Aktien Strat. Deutschland Ertrag p.a.ca. 30 %
will wechseln in DWS Concept Platow Ertrag cp.a. ca. 40 %
Diese Überlegung kann doch nicht verkehrt sein oder ?
Ansonsten möchte ich nur mit ca. 3 Aktienwerten investiert sein und auf schnelle Gewinne achten.
Dies ist mir dieses Jahr mit Ferrari, Varta und Wirecard schon gelungen, da ich rechtzeitig raus war.
Mehr Werte oder sonstige Anlagen traue ich mir nicht zu, da Erfahrung fehlt.
Antwort auf Beitrag Nr.: 62.217.146 von wionius am 22.12.19 18:56:51Die Zeitschriften taugen nichts, einfach aus dem Grund, weil die nur darüber schreiben und nicht selbst investieren. Das gilt für eigentlich alle Nachrichhtenkanäle.

"Umschichten" klingt eloquent und professionell und deshalb hört es sich für Anfänger auch richtig an. Das ist aber meistens ein grober Fehler. Das kostet Unmengen an Gebühren - die werden gerne unterschätzt. Eigentlich entscheidet man sich für eine Anlage, die für einen passt, und dann baut man das konsequent über die Jahre aus.
ja auch das moderne Money Management klingt einleuchtend "rebalancing" ... mit den Themen bekommen Zeitschriften Seiten voll ... so wie auch jährlich über das Pantoffel Portfolio berichtet wird.

Hat früher doch auch keinen interessiert und hat trotzdem zum Ziel geführt.

Ich bin noch in einer Zeit ohne Fahrradhelm aufgewachsen und nur weil es lt. einer Zeitung als sicherer gilt mit Helm zu fahren fahre ich weiterhin ohne Helm und mir geht es immernoch gut.

Die sowas schreiben wollen doch was verkaufen, Ihre Zeitschrift und Werbeanzeigen usw.

Es gibt auch eine Silvesterstrategie oder ähnliches. Ist so aufgebaut wie das was du schreibst. M.M.n. soll das dich nur dazu bringen, das du handelst.

An einem Investor der seine Invest 10 Jahre liegen läßt verdient der Broker auch kein Geld. Kunden die permanent hin und her umschichten, das sind die woran der Broker verdient.
Ich bitte zunächst mal um Verständnis. Bin hier im Anfängerforum, um was zu lernen, bzw. zu erfahren.
Einem Anfänger-Privat-Anleger bleibt doch nichts anderes übrig, als sich über Zeitschriften und Foren zu
informieren.
Einen Bankberater hatte ich mal, der hat mir ein kleines Vermögen vernichtet. Hat in der Krise einfach
nicht umgeschichtet oder gesichert.
"Hin- und Her macht Taschen leer", dies habe ich auch schon gelernt.
Aber nehmen wir mal mein Beispiel. Da belaufen sich die Gebühren für An-und Verkauf auf ca. 0,5 %
und der Unterschied Einkauf-Verkauf beträgt auch nur 0,5 % , wenn an der Börse gekauft wird. Also sind dies Kosten von ca. 1 % . Wenn man ein Jahresergebnisunterschied von ca. 10 % berücksichtigt, ist dies wohl nicht so tragisch - ja, wenn es so kommt.
Hamster..Backe schreibt, dass die Schreiberlinge selbst nicht investieren und deswegen keine Ahnung haben können.
Dan frage ich mich aber auch, warum Herr Müller (Mr. Dax) mit seinem Fond im besten Börsenjahr im Minus liegt.
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