Das Ende des Tradings durch neue Steuerregel? (Seite 153)



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ich seh das schon, das man dann bald für seine Arbeit Lebensmittelmarken bekommt und weh man kommt auf die Idee einen Schwarzmarkt zu öffnen ...
Antwort auf Beitrag Nr.: 62.440.749 von MK-ULTRA am 21.01.20 16:35:18
Zitat von MK-ULTRA:
Zitat von indexhunter: Die selbe Rechnung mit 15.000 Profit : 10.000 Loss
Ich habe 5000 Euro Liquidät, Er hat 2.000 Euro


Stimmt doch nicht die Rechnung. 5000 Gewinn - (25% von 15.000 = 3.750) = 1.250


Stimmt. Mein Fehler. So muss es richtig heißen.

Ich habe 5000 Euro Liquidität. Er hat 1.250 Euro.

Und nach Rückstellung sind es

3.750 Euro zu 1.250 Euro.
Antwort auf Beitrag Nr.: 62.440.788 von Blaubeermuffin am 21.01.20 16:37:40die Derivatewelt geht ja nicht global sondern nur in Deutschland unter-sie verlieren ja nur dt. Kunden. Alle anderen bleiben doch und handeln weiter. Will sagen, sie werden Einbußen haben aber die sind vermutlich nicht existenzgefährdend
Antwort auf Beitrag Nr.: 62.440.788 von Blaubeermuffin am 21.01.20 16:37:40
Zitat von Blaubeermuffin: Die Aktien von CMC, IG und Flatex reagieren immer noch kaum.

Verstehe wer will


Die können doch erst reagieren, wenn überhaupt klar ist, wie das neue Gesetz angewandt wird. Bis zum 1.1.2021 ist noch lange hin.
Antwort auf Beitrag Nr.: 62.440.887 von Sunny48 am 21.01.20 16:44:45
Zitat von Sunny48: die Derivatewelt geht ja nicht global sondern nur in Deutschland unter-sie verlieren ja nur dt. Kunden. Alle anderen bleiben doch und handeln weiter. Will sagen, sie werden Einbußen haben aber die sind vermutlich nicht existenzgefährdend


aber überleg mal womit sich die Broker finanzieren? Das meiste kommt doch rein durch Provisionen von den Emittenten (ok und wenn der Kunde richtig heavy drauf ist, dann teilweise auch durch die Ordergebühren)

Dir Frage ist wie hoch sind die durchschnittlichen Provisionen in % und 3 Mrd Umsatz im Monat ist ja auch nicht wenig.
Antwort auf Beitrag Nr.: 62.440.887 von Sunny48 am 21.01.20 16:44:45
Zitat von Sunny48: die Derivatewelt geht ja nicht global sondern nur in Deutschland unter-sie verlieren ja nur dt. Kunden. Alle anderen bleiben doch und handeln weiter. Will sagen, sie werden Einbußen haben aber die sind vermutlich nicht existenzgefährdend


Woher willst du wissen, dass sie Kunden verlieren? Ich habe hier im Thread noch von niemandem gelesen, dass er das Traden einstellen will. Die Masse der Kunden dürfte eh nicht über das neue Gesetz im Bilde sein und 2021 genauso weiter machen wie bisher.
Antwort auf Beitrag Nr.: 62.441.016 von MK-ULTRA am 21.01.20 16:52:59Ich..... Wie auf Seite XX geschrieben.... Ich bin doch nicht deppert.
Antwort auf Beitrag Nr.: 62.441.016 von MK-ULTRA am 21.01.20 16:52:59
Zitat von MK-ULTRA: Woher willst du wissen, dass sie Kunden verlieren? Ich habe hier im Thread noch von niemandem gelesen, dass er das Traden einstellen will. Die Masse der Kunden dürfte eh nicht über das neue Gesetz im Bilde sein und 2021 genauso weiter machen wie bisher.


Naja, theoretisch müssten die Broker die Kunden zeitnah in Kenntniss setzen.

Dass die Ösis die FTS abgelehnt haben, heisst ja nicht, dass sie nicht gerne eine FTS hätten. So wie sie es begründen, wollen die eine auf Derivate aber nicht auf Aktien. Kann mir gut vorstellen, dass Scholz in der Hinsicht nochmal tätig wird. Zum Ausgleich kann man ja nochmal versuchen, die Abgeltungssteuer durch den persönlichen Steuersatz zu ersetzen.

Deutschland in Zukunft: FTS auf Derivate, nur noch 10.000 EUR verrechenbar, persönlicher Steuersatz.

Dazu kommt noch kein Bargeld mehr und ordentlich Minuszinsen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 62.441.148 von Makkiavelli am 21.01.20 17:03:13
Zitat von Makkiavelli:
Zitat von MK-ULTRA: Woher willst du wissen, dass sie Kunden verlieren? Ich habe hier im Thread noch von niemandem gelesen, dass er das Traden einstellen will. Die Masse der Kunden dürfte eh nicht über das neue Gesetz im Bilde sein und 2021 genauso weiter machen wie bisher.


Naja, theoretisch müssten die Broker die Kunden zeitnah in Kenntniss setzen.

Dass die Ösis die FTS abgelehnt haben, heisst ja nicht, dass sie nicht gerne eine FTS hätten. So wie sie es begründen, wollen die eine auf Derivate aber nicht auf Aktien. Kann mir gut vorstellen, dass Scholz in der Hinsicht nochmal tätig wird. Zum Ausgleich kann man ja nochmal versuchen, die Abgeltungssteuer durch den persönlichen Steuersatz zu ersetzen.

Deutschland in Zukunft: FTS auf Derivate, nur noch 10.000 EUR verrechenbar, persönlicher Steuersatz.

Dazu kommt noch kein Bargeld mehr und ordentlich Minuszinsen.


Nein, eine Verpflichtung seitens der deutschen Banken den Kunden über Änderungen im Einkommenssteuergesetz zu informieren, gibt es nicht. Die meisten deutschen Banken werden es aber wohl trotzdem tun. Aber den Auslandsbrokern, wie IB, etc. ist das doch völlig egal.
Antwort auf Beitrag Nr.: 62.441.148 von Makkiavelli am 21.01.20 17:03:13
Zitat von Makkiavelli: Deutschland in Zukunft: FTS auf Derivate, nur noch 10.000 EUR verrechenbar, persönlicher Steuersatz.

Dazu kommt noch kein Bargeld mehr und ordentlich Minuszinsen.


Ich glaube dann streiken aber die Oma´s und Opa´s künftig in Berlin, wenn Sie auf Ihre Sparbucheinlagen kräftig oben drauf zahlen dürfen :laugh:
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