WAS ist möglich im KURZFRIST-TRADING ???

eröffnet am 31.10.20 09:07:23 von
neuester Beitrag 03.11.20 16:13:58 von


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31.10.20 09:07:23
Hi !

Ich trade schon viele Jahre (Jahrzehnte) und habe lange gebraucht um nun schon seit einiger Zeit stabile Erträge insbesondere im DAX Trading (FDAX und FDXM) zu erzielen.

Konkret habe ich Jeden Monat über 50% !

Allerdings bezogen auf ein relativ kleines Konto bei AMP Futures mit eben sehr niedrigen Margins.
Natürlich ist das nicht so einfach hochzurechnen auf grössere Beträge. Und ich habe immer noch Probleme die Size zu erhöhen . Aber trotzdem erlaubt es mir das "trading for a living".

Ich schreibe das hier um euch aufzuzeigen, dass es schon mit relativ kleinen Beträgen möglich ist vom Trading zu leben und aber auch andererseits um euch aufzufordern auch Eure Erfolge hier zu posten.

Dabei geht es mir darum, bin ich damit am absoluten high end dessen was möglich ist ??? Oder ist noch viel mehr möglich ??

Ich handle dabei , aus meiner Sicht, recht konservativ. Nutze die Margin nur zu max. ca. 50% im Hoch und achte vor allem darauf möglichst keine Verlusttage zu haben .

Im Oktober hatte ich konkret keinen einzigen Verlusttag (ist nicht der Normallfall) und einen Ertrag bezogen auf das Konto von über 70%.

Bin gespannt auf eure Beiträge und bitte dabei sachlich zu bleiben ! :)
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31.10.20 09:58:17
Wenn Du so super aufgestellt bist, verstehe ich Deine Frage nicht.
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31.10.20 10:35:12
Die Grundfrage lieber Hufeisenmagnet ist,
geht da noch mehr ???? Oder bin ich schon ganz oben von den Möglichkeiten ?

Das ich noch Potential habe meine Size zu erhöhen, ist klar.
Aber was ist mit den prozentualen Gewinnen ?
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31.10.20 10:43:47
50% pro Monat also 600% im Jahr? Wenn das so stimmen sollte sind Sie wahrscheinlich der beste Trader auf der ganzen Welt. Ich dachte immer bei dem was ich so gelesen habe 20% p.a. ist schon großartig.
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31.10.20 10:53:07
Davon gehe ich nicht aus !
Und wie gesagt, das ist nicht endlos skalierbar.

Derzeit ziehe ich auch immer am Monatsende den Gewinn ab, um davon zu leben und um Reserven aufzubauen .... Auch klar, ich mache Nichts anderes. Ist also mein Beruf von dem ich leben muss.
Habe im Schnitt ca. 20 rt am Tag.
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31.10.20 10:53:32
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.556.355 von optionpro am 31.10.20 10:35:12An Selbstbewusstsein mangelt es ja auch nicht.
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31.10.20 10:56:10
Es wäre unlogisch , wenn man kein Selbstbewusstsein in Bezug auf Trading hätte, wenn man diese Ergebnisse hat....
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31.10.20 11:17:16
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.555.902 von optionpro am 31.10.20 09:07:23Hallo Optionpro, was Du machst ist "Einkommenstrading". In diesem Bereich in Prozenten oder Renditen zu rechnen stiftet oft Verwirrung, da man ja mit Tagesrisiken auf einem Marginkonto unterwegs ist. In diesem Fall tradet man eine "Bankroll" in Bezug auf eine Gewinn und Verlustrechnung, meistens auf den jeweiligen Monat bezogen. der Gewinn wird dann abgezogen und man startet von "Null" gewissermaßen.

Der Ertrag ergibt sich aus den maximalen Tagesrisiken in Bezug auf die hieraus errechneten Profitziele in Euro. Kontogröße = Bankroll rechnet sich aus den Marginanforderungen des Brokers und den Tagesrisiken auch in Euro oder Dollar.

Bei niedrigen Marginanforderungen des Future Brokers kann ein guter Kurzfrist-Vollzeittrader dann auch das Marginkonto/Arbeitskonto verdoppeln. Entscheidend ist aber der Ertrag in Euro bezogen auf das jeweilige Risiko in Euro.

Beispiel FDAX/FDXM: Marginkonto/Bankroll 10K. Ertrag= 7 K. Auf das Marginkonto sind das 70%

Ungehebelt entspricht ein FDAX Kontrakt derzeit etwa 290.000 Euro. Das sind dann bei 7K tatsächlich ca. 2,4% Rendite, wenn man es in Prozenten rechnen will. Hab das nur mal für Außenstehende dargestellt, weil es die ganze Sache dann in ein anderes Licht rückt. Daher macht es auch keinen Sinn das dann auf unendliche Prozentwerte hochzurechnen, da man ja immer wieder von vorne beginnt am Anfang des Monats. Ertrag = Einkommen in Euro für den Lebensunterhalt, etc. Das ist halt eine andere Art von Trading als ein Konto "groß" zu traden. Sowas ist dann eher eine Art Investment, da man das ganze ja nicht beruflich macht und seinen Lebensunterhalt anderweitig verdient.

Das war jetzt auch nicht für Dich gedacht, sondern nur um das Thema Rendite für Mitleser mal gerade zu rücken.
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31.10.20 11:22:43
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.555.902 von optionpro am 31.10.20 09:07:2350% wovon? Rechnungen werden in Euro bezahlt und nicht in Prozenten. 50 % auf 1000€ wären im Monat nicht viel. Auf 100k schon. Nenn mal einen Betrag. Mit welcher Summe handelst du und wie viel Ertrag wird in Euro erwirtschaftet. Vor allem interessiert mich der DD in Euro.
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31.10.20 11:37:34
Lieber Nutellatrader,
das was Du schreibst, stimmt natürlich.

Ich habe ja auch betont, dass ich Nichts anderes mache und eben auch davon leben muss !
Mein Trading ist daher mit einem Investment nicht vergleichbar. Vollkommen richtig.

Aber Kurzfristtrading ist nun mal auch kaum "nebenher" möglich. Und Viele hier machen das ja auch.
Und eine Kontogrösse von 10k (um in Deinem Beispiel zu bleiben) sind hier sicherlich nicht das Ende der Fahnenstange. Ich halte hier durchaus Grössenordnungen von bis zu 100k möglich (so hoch fahre ich jedoch nicht).

Die Grundfrage für mich ist aber immer noch dieselbe, ist wesentlich mehr als regelmässig mindestens 50% im Monat (bezogen auf ein Konto bei einem LowMargin Broker) möglich und was ist da das HIGH END ??

Oder anders ausgedrückt, ich hatte im Oktober im Schnitt 80 Daxpunkte am Tag ! Allerdings mit 1 , ab und zu 2 und ganz selten 3 lots. Die 80 beziehen sich aber auf die Gesamtpunktezahl am Tag (also alle 3 zusammen) Wohlgemerkt im Schnitt ! Da gab es auch einige Tage mit Null.
Und noch dazu , die Vola im Oktober war ja ganz gut und daher war es einfacher als in vielen anderen Monaten ....
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