wallstreet:online
42,20EUR | +0,65 EUR | +1,56 %
DAX-0,49 % EUR/USD-0,39 % Gold+0,74 % Öl (Brent)+10,70 %

Cropeneries (Südzucker) statt Öl - 500 Beiträge pro Seite


ISIN: DE000A0LAUP1 | WKN: A0LAUP | Symbol: CE2
5,920
13:00:44
München
+2,07 %
+0,120 EUR

Beitrag schreiben

Begriffe und/oder Benutzer

 

Nachdem dieser Wert sehr gut in den Bereich "Grüne Aktien" passt, möchte ich hiermit den Anstoß hierzu geben.
(vorher in "Neuemmissionen" gelistet, da er erst seit Herbst diesen Jahres an der Börse ist)

Die Vorlage der aktuellen Zahlen für 2006 und Aussichten für 2007 sind ein Grund dazu.

Bio-Sprit werden wir in Zukunft sehr dringend brauchen, damit wir die Abhängigkeit aus dem Osten verlieren!!
Das jüngste Beispiel zeigt die Folgen sehr deutlich auf.

Auch unsere "innovativen ??" deutschen Autohersteller werden sich dem Trend hin zu alternativen Kraftstoffen nicht entziehen können.
Wir wollen ja auch Auto fahren, wenn mal kein fossiles Öl mehr fliesst.

Nun viel Spass im Thread.

PS: Habe nochmal schön nachgelegt ;).
Wenn sich die guten Zahlen von heute über die einschlägigen Medien verbreiten, werden wir hoffentlich die Bodenbildung abgeschlossen haben und wir die Tiefstkurse gesehen haben.
Ich bin der Meinung, das ist ein sehr interessanter Wert für die nächsten Jahre, dem auch der "Rohstoff" nie ausgeht.
Antwort auf Beitrag Nr.: 26.828.089 von topdollar am 11.01.07 11:51:04Hey Topdollar!

Bin auch deiner Meinung. Hier die Pressemitteilung welche einige Investoren zum Umschichten von Südzucker auf die Tochter bewegen wird. Das Anheizen durch die Medien dürfte dem Kurs zusätzlichen Schub geben. Die Zahlen waren über meinen Erwartungen.
;)


11.01.2007 14:02
ROUNDUP: Südzucker von EU-Exportpraxis belastet - CropEnergies über Erwartung
Die Einschränkung der Exportmöglichkeiten für Zucker haben Europas größten Zuckerproduzent Südzucker <SZU.ETR> (Nachrichten/Aktienkurs) im dritten Quartal operativ unter Druck gebracht. Ein Wachstumssprung der mittlerweile an der Börse notierten Bioethanol-Tochter CropEnergies <CE2.ETR> (Nachrichten/Aktienkurs) und Zuwächse in den anderen Bereichen konnten diese Belastungen nicht auffangen. Nach einem rückläufigen operativen Gewinn im Quartal und nach neun Monaten rechnet der Konzern nun auch im Gesamtjahr 2006/2007 mit einem operativen Ergebnis unter dem Vorjahreswert von 450 Millionen Euro.

Die Aktie von Südzucker sackte nach Veröffentlichung des Zwischenberichts ans Ende des MDAX <MDAX.ETR>. Zuletzt notierte das Papier mit 17,39 Euro 3,4 Prozent im Minus. Die Aktie fiel damit auf den tiefsten Stand seit Juli. "Der Ausblick für das operative Ergebnis im Gesamtjahr 2006/2007 enttäuscht uns und dämpft die Stimmung für die zuletzt schwächer gelaufene Aktie weiter", sagte ein Analyst. Merrill Lynch stufte die Aktie auf "Sell" ("Hold") herab. Das Bankhaus Lampe senkte das Kursziel. Lampe-Analyst Christoph Schlienkamp sieht durch die EU-Zuckermarktpolitik Belastungen für den Konzern, die seiner Ansicht nach nicht ausgeglichen werden können.

UMSATZZIEL ANGEHOBEN - OPERATIVER GEWINN SCHWACH

Unter dem Strich verbuchte Südzucker im dritten Quartal einen Gewinn nach Minderheiten von 76,5 Millionen Euro nach 73,1 Millionen Euro im Vorjahr. Am Umsatzanstieg auf 1,441 (1,348) Milliarden Euro waren alle Geschäftsbereiche beteiligt. Auch die Zuckersparte erzielte trotz der rückläufigen Exportmengen und der zeitweisen Quotenkürzung durch höhere Umsätze in Osteuropa insgesamt höhere Erlöse. Für das Ende Februar auslaufende Gesamtjahr hob Südzucker daher seine Umsatzprognose leicht an. Erwartet wird ein Anstieg der Erlöse um sechs Prozent auf 5,7 Milliarden Euro. Bisher war ein Plus von fünf Prozent angepeilt worden.

Der operative Gewinn ging im dritten Quartal auf 104,4 (114,7) Millionen Euro zurück. Dafür war allein die Zuckersparte verantwortlich, die durch die EU-Beschränkungen einen Einbruch des operativen Ergebnisses auf 53,3 (72,8) Millionen Euro verbüßte. Im Gesamtjahr werde der Wert in dem Bereich hinter dem Niveau von 2005/2006 zurückbleiben. Im kommenden Jahr hänge die Entwicklung der Zuckersparte von der weiteren EU-Politik ab.

Ein Lichtblick war erneut die Entwicklung des Bioethanolgeschäfts, die das operative Ergebnis der Spezialitätensparte zwischen September und November auf 39,3 (34,3) Millionen Euro hochtrieb. Im Gesamtjahr rechnet Südzucker aber für den Bereich wegen Belastungen bei Functional Food und höheren Kosten im Stärkebereich mit einem Wert leicht unter Vorjahresniveau. Der Frucht-Bereich erzielte im dritten Quartal operativ 11,9 (7,6) Millionen Euro und soll im Gesamtjahr deutlich wachsen.

LICHTBLICK BIOETHANOL - CROPENERGIES ERHÖHT UMSATZZIEL

Großer Hoffnungsträger im Konzern ist der Biokraftstoff Bioethanol. Wachstumstreiber für den stark wachsenden Markt ist das am 1. Januar in Deutschland in Kraft getretene Biokraftstoffquotengesetz, das eine Beimischungsverpflichtung von Bioethanol zu herkömmlichem Kraftstoff vorschreibt. Südzucker hatte seine Bioethanolaktivitäten in der CropEnergies AG gebündelt und diese Ende September an die Börse gebracht. Der Konzern hält mit knapp 71 Prozent weiter die Mehrheit an dem Unternehmen.

CropEnergies stellt aus Getreide und künftig auch aus Zuckerrüben Bioethanol für den Einsatz als Kraftstoff in Fahrzeugen her. In den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres konnte das Unternehmen seinen Umsatz auf 98,2 Millionen Euro nahezu verdreifachen. Das operative Ergebnis verbesserte sich von minus 17,4 Millionen auf 13 Millionen Euro. Wegen der stabilen und hohen Auslastung der Produktionsanlagen erwartet CropEnergies eine Verdopplung des Umsatzes auf über 135 Millionen Euro. Bisher war das Unternehmen von mehr als 125 Millionen Euro ausgegangen. Die operative Marge soll 2006/2007 bei mehr als 13 Prozent liegen./sb/zb/sk

ISIN DE0007297004 DE000A0LAUP1

AXC0115 2007-01-11/14:00
Antwort auf Beitrag Nr.: 26.834.337 von DerStarlet am 11.01.07 16:13:53Und auch das dürfte der Biosprit-Branche Aufwind bescheren.
Cropenergies ist ja auch international gut aufgestellt und wird die Chancen sicher nicht auf Deutschland begrenzen.
Zumal wir zur Zeit dabei sind, hier vielleicht am zögerlichsten mit Sprit- und Antriebsalternativen umzugehen.



http://www.renewableenergyaccess.com/rea/news/story;jsession…


11. Januar 2007
Low Carbon Standard to "Fuel" Renewable Energy Market
World's first greenhouse gas standard for transportation fuels will spark research into alternatives to oil such as cellulosic ethanol.
by Sara Parker, Staff Writer

Sacramento, California [RenewableEnergyAccess.com]
The Low Carbon Fuel Standard (LCFS) proposed by California Governor Arnold Schwarzenegger earlier this week is expected to more than triple the size of the California renewable fuels market and place more than 7 million alternative fuel or hybrid vehicles on the state's roads by 2020.
"With a low carbon fuel standard, Californians can expect to see more renewable fuels like ethanol and biodiesel at their local gas station and, in time, can look forward to driving a new a plug-in hybrid or hydrogen fuel cell vehicle."

-- Environment California

Schwarzenegger announced on Tuesday he will issue an Executive Order to establish the LCFS for all transportation fuels sold in California in order to reduce the carbon intensity of the state's passenger vehicle fuels by at least 10 percent by 2020.

The standard calls for fuel providers to ensure that the mix of fuel they sell into the California market meets, on average, a declining standard for greenhouse gas (GHG) emissions measured in CO2-equivalent gram per unit of fuel energy sold.

"The governor's goal will be to reduce the carbon intensity of our transportation fuel use 10 percent by 2020. What that means is that fuel providers will have to meet a declining standard of carbon intensity between now and 2020 on a grams per BTU basis and we'll do that looking at the full life-cycle of the fuel production process -- what is known as well to wheel," said Dan Skopec, Undersecretary for the California Environmental Protection Agency during a press briefing on Tuesday.

The LCFS will use market-based mechanisms that allow providers to choose how they reduce emissions while responding to consumer demand. For example, providers may purchase and blend more low-carbon ethanol into gasoline products, purchase credits from electric utilities supplying low-carbon electrons to electric passenger vehicles, diversify into low-carbon hydrogen as a product and more, including new strategies yet to be developed.

"Another key component of this policy is that [there will] be compliance flexibility built into it, and what that means is providers that are able to produce low-carbon fuels beyond the standard will have the opportunity to bank those credits or sell those credits to providers that may not be able to meet the standard. So providers will have three options. They can either sell fuel with the decreasing carbon intensity. They can use credits they have banked from previous years. Or they can buy credits from folks that have produced lower carbon fuels and sold them into the market," added Skopec.

The Governor's Executive Order directs the Secretary for Environmental Protection to coordinate the actions of the California Energy Commission (CEC), the California Air Resources Board (ARB), the University of California and other agencies to develop the protocols for measuring the "life-cycle carbon intensity" of transportation fuels.

"As a world leader in energy efficiency, alternative energy and reducing greenhouse gases, California's new low carbon standard is an innovative action that will diversify our fuel supplies and establish a vibrant market for cleaner-burning fuels," said Schwarzenegger.

This analysis will become part of the State Implementation Plan for alternative fuels as required by AB 1007 and will be submitted to the California Air Resources Board for consideration as an "early action" item under AB 32 -- the historic Global warming Solutions Act designed to cap global warming emissions at 1990 levels by 2020.

Upon adoption as an "early action" item, the regulatory process at ARB will begin to put the new standard into effect no later than December, 2008.

"With a low carbon fuel standard, Californians can expect to see more renewable fuels like ethanol and biodiesel at their local gas station and, in time, can look forward to driving a new a plug-in hybrid or hydrogen fuel cell vehicle," according to a statement released by Environment California.
Hallo Freunde der Erneuerbaren,

hat jemand noch einen anderen guten Wert im Auge, der mein Biosprit-Portfolio ergänzen könnte.
(PEIX , STKL, OTD und ABG hab ich aber schon schon ;) )

Vielen Dank für Eure Info.
Antwort auf Beitrag Nr.: 26.835.818 von topdollar am 11.01.07 16:58:49WKN 590335. Novozymes. Die liefern die Enzyme zum cracken der Biomasse. :confused:
Der Chart sieht irgendwie so aus als ob eswirklich aufwärts geht.
Ist das der Boden gewesen?
http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/18/0,3672,4296146,00.htm…


"Krach ums Öl gab es schon immer"





Sendehinweis
Das ganze Interview im ZDF-Blickpunkt am Sonntag, 12.47Uhr


Edgar Most, Mitbegründer des Petrochemischen Kombinats in Schwedt,
im ZDF-Interview

Edgar Most war 22 Jahre alt, als er nach Schwedt an die Oder kam, um dort das Petrochemische Kombinat (PCK) mit aufzubauen. Es war zu jener Zeit die größte Industriebaustelle Osteuropas, und Edgar Most war zunächst als Filialleiter, dann als junger Bankdirektor für die Finanzierung des Projekts verantwortlich. Später ging Most nach Berlin in die Zentrale der DDR-Staatsbank und studierte nebenher an der Humboldt-Universität. Als der Sozialismus schon seinem Ende entgegen ging, wurde Most Vizepräsident der Staatsbank und gründete mit der Kreditbank AG die erste Privatbank in Ostdeutschland. Streit ums Öl, sagt der heute 66-Jährige, gab es schon immer und plädiert im ZDF-Interview für mehr Energie-Unabhängigkeit.

von Peter Kranz, 11.01.2007
-------------------------------------------------------------------



ZDF: Herr Most, die Berichte um den Stopp der Öllieferungen nach Deutschland haben das Land in einer Phase wirtschaftlicher Hochstimmung erreicht und verunsichert. Müssen wir auch künftig Sorge ums Öl haben?



Most: Ich habe den Aufschrei in der Presse nicht begriffen. Natürlich muss man den Russen kritisch sagen, dass wir Handelspartner sind und dass man sich mit uns abstimmen muss. Aber die Angst zu schüren, wir könnten plötzlich auf dem Trockenen sitzen, die verstehe ich nicht. Sie ist unbegründet und sogar kontraproduktiv. Wenn wir die Angst gegen Russland schüren, baut Putin seine Pipelines nach Indien und in die andere Richtung der Welt - dann sehen wir alt aus.


ZDF: Aber zeigt das, was sie sagen, nicht erst recht, wie abhängig wir von Russland und dem Wohlwollen Putins sind ?


Most: Die Russen haben uns nie im Stich gelassen. Es gab zu DDR-Zeiten direkte Beziehungen zwischen Berlin und Moskau. Ob Reparaturen, Havarien oder was auch immer - alles wurde besprochen. Die Versorgung hat immer funktioniert, selbst in der Wendezeit 1989/1990, als niemand wusste, wie die DDR das Öl bezahlen sollte. Dennoch darf man natürlich nicht nur auf ein Pferd setzen. Ich bin ein großer Befürworter des Anbaus nachwachsender Rohstoffe. Organische Rohstoffe, aus denen man Biodiesel und Bioethanol herstellen kann. Das könnte auch ein zweites Standbein für die Landwirtschaft werden, wenn die EU in Brüssel irgendwann alle Beihilfen für den Ackerbau streicht. Dazu der Mix aus Wind und Sonne - und wir müssen die heimische Braunkohle wieder besser nutzen.

ZDF: Sie sprachen von der Zeit, als es noch eine Sowjetunion und eine DDR gab und das Öl freundschaftlich durch die Pipeline kam....

Most: Na ja, freundschaftlich war das Miteinander. Geschäftlich ging es mindestens so hart her wie jetzt. Schon zu DDR-Zeiten wollten wir immer mehr Öl von Russland haben, neben Schwedt, wo die Trasse ankam, gab es ja die Raffinerie in Leuna. Wir konnten bis zu 22 Millionen Tonnen Erdöl in der DDR verarbeiten. Damals haben wir im Gegenzug Halbleitertechnik und Maschinen in die Sowjetunion geliefert. Aber wir brauchten auch Devisen, D-Mark und Dollar. Wir bekamen das Öl relativ billig und haben von Schwedt aus ganz Westberlin mit Benzin, Diesel und Heizöl beliefert. Westberlin war energietechnisch sozusagen in der Hand der DDR - ein Dorn im Auge Moskaus. Das war dieselbe Diskussion wie heute zwischen Russland und Weißrussland. Die Weißrussen haben Öl bezogen, veredelt und weiter verkauft. Ich habe Verständnis, dass Moskau dafür den Weltmarktpreis für sein Öl haben will und einzelne Länder nicht mehr bevorzugen mag.



ZDF: Es gab also auch unter den "sozialistischen Bruderstaaten" Krach um Öl?


Most: Aber ja. Schon in Zeiten des Sozialismus und trotz Planwirtschaft gab es jedes Jahr den Streit im Ostblock um die Verteilung der Rohöl-Tonnen, so mit den Rumänen und anderen. Es musste immer geschlichtet werden. Die Polen wollten in den Siebziger Jahren höhere Transitgebühren für die Durchleitung des Öls, das über die Druschba-Trasse aus der Sowjetunion in die DDR kam. Damals haben wir reagiert und einen Fährhafen auf die Insel Rügen gebaut, mit dem auch Öllieferungen über den Seeweg abgewickelt werden konnten. Das Thema Unabhängigkeit von Drittländern, eben Transitländern - ob bei Öl oder Gas - das ist nun wirklich nicht neu.
Sieht ja immer noch gut aus...;)
Heute fällt die 7er Marke..und...
...in 2 Jahren werden wir uns über den sehr günstigen Einstieg freuen!!!!

Wetten dass....

siehe auch Interview vorher!!!
Wegen der positiven Fundamentalnews bin ich gestern hier auch eingestiegen, nach langer Beobachtung. Offenbar ein echter Wachstumswert für die nächsten Jahre!

Zudem sieht es charttechnisch ebenfalls seit gestern nach einer durchschlagenden und nachhaltigen Trendwende aus.


By the way: In den USA überlege ich, in die kalifornische Pacific Ethanol zu investieren, starke Förderung auch durch kalifornische Regierung (wiedergewählter Governor Arnold Schwarzenegger). Haben Ende letzten Jahres die ersten Fabriken fertiggestellt; wenn die ersten Gewinnmeldungen kommen, könnte es da zu einer ähnlichen Trendwende kommen (liegen derzeit am Boden ... ;) ...)

Hat dazu irgendjemand eine Meinung zu einem Einstieg ?

Grüsse,
:cool: abs
Antwort auf Beitrag Nr.: 26.894.743 von DerStarlet am 13.01.07 20:03:58Hallo Starlet,
danke für das Interview.
Klingt ja richtig interessant...ich hoffe, ich habe den Einstieg jetzt im tiefsten Punkt erreicht.
Wenn ich den Finanzvorstand höre,kann das ja nur heiter werden.
Und: Geld ist anscheinend für alle riesigen Investitionen reichlich vorhanden.

Warten wir mal ab. Vielleicht ist das die Überraschung von 2007- neben Abengoa u.a. ;)
Auch bei Cropenergies geht die Woche gut los.

Warten wir mal die Rede von Bush am 23.1. ab, dann sind diese Einstandskurse nach meinem Ermessen nach vermutlich Geschichte.
In USA laufen ja bereits jede Menge Bio-Sprit Projekte.
Jeder der da heute bei führenden Firmen engagiert ist, sollte dann weiterhin eigentlich ruhig schlafen können.;)

PS:
Möglichkeiten des Engagements gibt es ja zur Genüge.
Ich könnt mich in den AR... beissen, dass ich in den letzten Tagen nicht noch mehr von diesen schönen Dingern gekauft habe.:mad::mad:
Der Chart sieht doch nicht schlecht aus...Die 8 schon in Reichweite??

Gerade hab ich im Radio gehört, dass Seehofer auf der grünen Woche die enormen Chancen der Bauern bei der Erzeugung von Biosprit erwähnte. Parallen flatterte mir heut noch der CashCowIII Fondprospekt der Schmack AG ins Haus.

Ich bin felsenfest davon überzeugt, dass wir mit Cropenergies hier voll am Beginn eines schönen Trends liegen.

Und warten wir mal die Bush-Rede nächste Woche ab.
Vielleicht stell ich mir sogar den Wecker. (3 Uhr früh!!;) )
Antwort auf Beitrag Nr.: 26.861.654 von ambodenstaendig am 12.01.07 15:46:39ambodenstaendig schrieb:
In den USA überlege ich, in die kalifornische Pacific Ethanol zu investieren, starke Förderung auch durch kalifornische Regierung...
Hat dazu irgendjemand eine Meinung zu einem Einstieg ?



Ich bin sowohl in PEIX als auch CROP investiert. Und ich fühle mich ganz wohl dabei. Einmal angenommen, die Ehtanol-Welle läuft nur in Amerika so richtig an (aus welchen Gründen auch immer), dann hast Du zwar den richtigen Riecher gehabt, den Zug aber knapp versäumt.
Antwort auf Beitrag Nr.: 27.039.846 von Lingasus am 19.01.07 21:00:32Da hast du eine gute Entscheidung getroffe.
Genau wie ich.....;)

Ich bin auch in beiden Werten drin, aber auch noch mehr...
..und nach dem Dienstag werden wir es nicht bereuen.!!!

Wetten dass....
Antwort auf Beitrag Nr.: 27.106.926 von topdollar am 22.01.07 11:40:04Schließen wir morgen über 8 €???
Nach der Bush-Rede!?
Antwort auf Beitrag Nr.: 27.140.346 von topdollar am 23.01.07 23:16:44
Wenn wir den Kosolidierungsbereich verlassen und über 7,5 schließen, ist das erstmal positiv.
Bessser wäre es, wenn Crop allmählich steigt.
4 Fonds, die Aktien mit der WKN "A0LAUP" in den Top-Holdings besitzen.

WKN Name

Prozent
977036 FT New Generation 1,62%
847817 FT Deutschland Dynamik Fonds 0,63%
693474 KEPLER ETHIK AKTIENFONDS T 0,31%
693479 KEPLER ETHIK AKTIENFONDS A 0,31%


Beitrag zu dieser Diskussion schreiben


Es handelt sich hier um einen ältere Diskussionen, daher ist das Schreiben in dieser Diskussion nicht mehr möglich. Bitte eröffnen Sie hier ein neue Diskussion.