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Porsche übernimmt Volkswagen.... - 500 Beiträge pro Seite



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.....und der Osterhase den Weihnachtsmann:laugh::laugh::laugh:

Warum sollte ein Sprinter einen Gehbehinderten ins Team nehmen:confused: Wenn, dann haben Piech&Porsche spekuliert, aber eine Übernahme??

Nächste Woche wird hier Ernüchterung eintreten und der Kurs wird wohl wieder Richtung 100 gehen.

Eine kleine Meldung aus irgendeiner Ecke der Welt reicht aus um die Kurse wieder zu stutzen. Mal ganz ehrlich: VW hat in den letzten 4 Wochen fast 45% zugelegt. Wir sprechen von einem DAX Wert und nicht mehr vom Neuen Markt. Jetzt lese ich schon von Kurszielen 200-300:eek: Warum nicht gleich Dausend:laugh:
Haben wir denn gar nix gelernt:confused:

Ich freue mich auch lieber über steigende Kurse, aber bei VW wird das eher nicht der Fall sein.

Ist nur meine Meinung, jeder der anders denkt sollte auch so handeln!!

Liebe Grüße
blonskiman
Da will nur einer, der billig eingestiegn ist, richtig Kasse machen.

Aus anderen Forum:
____________________________________________________________________
Wie Piech in 8 Monaten 4 Milliarden verdiente
jörg sutter (jsutter)
21.02.2007, 18:56
Piech hat absichtlich VW mit Rückrufen, Qualitätsmängeln, Phaeton, Bugatti und Hartz derart herabgewirtschaftet, daß der Kurs bis auf fast 20 EURO sank. Ab diesem Tiefpunkt hat er auf eigene Kasse und mit seiner Porsche-Kasse - bitte nicht vergessen: Porsche gehört Piech - bis etwa 36 EURO für rund 4 Milliarden gekauft.
Die haben sich jetzt verdoppelt bzw. verdreifacht, und, oh Wunder, auf einmal arbeitet VW, immer noch unter Piech, prifitabel. Einen solchen Ritt hat in Deutschland noch niemand geschafft. Kompliment!

http://www.faz.net/s/RubD16E1F55D21144C4AE3F9DDF52B6E1D9/Doc…
Wer weiß, ob von den Spekulanten, die momentan VW hochkaufen, auch nur einer jemals bei einem VW Händler war. Dort stapeln sich die Autos bis unter die Decke. Audi macht Kampfpreise weit unterhalb von Honda oder Toyota. Den A4 1.6 hauen Sie hier für 20.500 € raus - inkl. umfangreicher Sonderausstattung wie Klimaautomatik, Parksensoren etc. Absoluter Irrsinn, Honda will ca. 4000 € mehr für den Accord...beim neuen Civic gibt es massive Wartezeiten - aber VW produziert auf Halde, bekommt bei Auto-Bild die schlechteste Qualitätsbewertung zugewiesen, die jemals erteilt wurde - und der Kurs steigt und steigt und steigt....tschüß Realität, willkommen in der New Bubble Economy...:D
Und je weiter die Kurse steigen, je mehr springen noch drauf. Hatten wir alles schon zig Mal in der Börsengeschichte. Und jedes Mal gab es ein böses Erwachen!


Euer Wächter
Antwort auf Beitrag Nr.: 28.471.791 von WächterDerMatrix am 24.03.07 09:58:34Also mit meinem VW Bj. Anfang der 1990er war ich zufrieden, keinen Ärger damit.
KGV für 2007 mittlerweile 17, laut onvista.....:eek:

gibt's da nen brauchbaren put?

was ist von dem hier zu halten?
AA0FXY?

danke, im Voraus und schönes WE!
VW ist jahrelang mit einem KGV von unter 10 rumgetümpelt.
Zu der Zeit wollte sie niemand haben.
Jetzt beim KGV von über 17 wird sie ja fast als Schnäppchen gehandelt.
Hier sieht man wieder einmal, dass die Börse selten logisch tickt.

Für mich bestätigt sich, dass der Trend der wichtigste Entscheidungsfaktor an der Börse ist.
Antwort auf Beitrag Nr.: 28.471.883 von Cashlover am 24.03.07 10:18:37..also ich habe mir ´mal eine erste Portion DB723W geholt. Habe mit der DB gute Erfahrungen gemacht. Die handeln auch wenn man ´mal gut im Plus liegt:laugh::laugh:

Bin posotiv erstaunt das es doch noch einige Realisten gibt;)

Liebe Grüße
blonskiman
Antwort auf Beitrag Nr.: 28.472.099 von blonskiman am 24.03.07 10:57:22mir macht soviel Eintracht eher Sorge.

Wenn sich alle einig sind, dass das Teil eigentlich zu teuer ist, bedeutet das meist das Gegenteil, für den weiteren Kursverlauf.
Aber vergessen wir nicht:

16. November 2006
Der Sportwagenhersteller Porsche bereitet sich möglicherweise auf die Übernahme von Volkswagen vor. Die Aufsichtsräte des Familienunternehmens beschlossen am Mittwoch, von der Hauptversammlung, die für den 26. Januar 2007 in Stuttgart geplant ist, ein genehmigtes Kapital im Volumen von 8,75 Millionen Stamm- und Vorzugsaktien bewilligen zu lassen. Damit wäre eine Kapitalerhöhung um 50 Prozent möglich. Die daraus zufließenden Milliarden würden ausreichen, um an VW die Mehrheit des Kapitals zu erlangen.

Bei Porsche wurde bislang ausdrücklich betont, es gebe noch „keine Pläne und erst recht keine Entscheidungen“ über die Verwendung des genehmigten Kapitals. „Das ist nur ein Vorratsbeschluß, um für alle Eventualitäten gesichert zu sein“, sagte ein Sprecher und verwies darauf, daß der Beschluß fünf Jahre Gültigkeit habe: „Fünf Jahre - was da passieren kann!“ An der Börse wurde die Phantasie aber angeheizt. Spekulationen über Zukäufe durch Porsche haben gestern der VW-Aktie zu einem Kursanstieg von zeitweilig mehr als 8 Prozent verholfen (siehe auch: Porsche und VW: Viel Phantasie in den Kursen).

Ferdinand Porsche entwickelte in den 30er Jahren den VW Käfer

Am Donnerstag morgen wurde Porsche dann deutlicher. Zu den Überlegungen in den Medien sagte Porsche-Kommunikationschef Anton Hunger der Nachrichtenagentur dpa: „Es bestehen derzeit definitiv keine Absichten, den Anteil von Porsche an VW auf 30 Prozent oder darüber aufzustocken.“

„Position untermauern“

„Es ist ein Irrtum zu glauben, Porsche brauche das Geld nur, weil wir etwas mit VW vorhaben“, sagte der Sprecher. Tatsächlich hat Porsche laut einer Pflichtmitteilung bereits die Meldeschwelle überschritten und hält nun 27,4 Prozent der VW-Stammaktien. Definitiv beschlossen ist vom Aufsichtsrat aber erst, den Anteil an VW auf 29,9 Prozent aufzustocken. „Damit wollen wir unsere Position als der mit Abstand größte Einzelaktionär von VW untermauern“, heißt es in Stuttgart. Sobald die Schwelle von 30 Prozent überschritten wird, muß ein Investor den übrigen Aktionären ein Übernahmeangebot unterbreiten.
(...)
(FAZ-net)

November 19, 2006

MÜNCHEN (Dow Jones)–Die Porsche AG will einem Magazinbericht zufolge die Volkswagen AG nicht komplett schlucken. Dies habe der VW-Aufsichtsratsvorsitzende und Porsche-Miteigentümer Ferdinand Piëch vor anderen Aufsichtsräten des Wolfsburger Konzerns bekräftigt, berichtet das Nachrichtenmagazin “Focus” vorab. Demnach hätten sich die Familien Porsche und Piëch gegen eine Übernahme ausgesprochen. Wie das Magazin weiter berichtet, seien dabei offenbar finanzielle Risiken entscheidend gewesen.
(...)
(http://webmaster-verzeichnis.de/finanzen/porsche-eigner-sche…



Freitag, 23. März 2007
Porsche kann nicht bremsen
Börse setzt auf VW-Übernahme

Die Börse setzt trotz aller Dementis auf eine Übernahme von Volkswagen durch seinen Großaktionär Porsche. Der Sportwagenbauer wies abermals Spekulationen zurück, er kaufe Vorzugsaktien des Wolfsburger Autobauers. Auch an Spekulationen, die Porsche-Eigner, die Familien Porsche und Piech, deckten sich mit stimmrechtslosen Anteilen von VW ein, sei "nichts dran". Die VW-Aktie, die in den vergangenen Wochen bereits deutlich zugelegt hatte, legte zum Wochenschluss mehr als sechs Prozent auf ein Rekordhoch von 119,18 Euro zu.

Das "Manager-Magazin" berichtet in seiner neuen Ausgabe unter Berufung auf Finanzkreise, die Familien Porsche und Piech kauften Vorzugspapiere von Volkswagen. Schätzungen zufolge kontrollierten die Familien bereits bis zu einem Drittel der stimmrechtslosen VW-Papiere. Im Gegenzug seien Vorzugsaktien von Porsche verkauft worden. Das Dementi wurde gleich mitgeliefert: "An der Geschichte ist nichts dran", zitierte das Magazin einen Porsche-Konzernsprecher. Porsche ist mit 27,3 Prozent bereits größter VW-Aktionär und will seinen Anteil bis zur Hauptversammlung der Wolfsburger am 19. April auf knapp unter 30 Prozent erhöhen. Die Familien Porsche und Piech kontrollieren alle Stammaktien des Sportwagenbauers.


VW-Aufsichtsratschef Ferdinand Piech gilt als treibende Kraft hinter der engen Verbindung von VW und Porsche. Er war bis 2002 Chef von Volkswagen. Auf der VW-Hauptversammlung will er sich für eine zweite Amtszeit als Chefkontrolleur wählen lassen. Zweitgrößter VW-Eigner ist das Land Niedersachsen mit rund 20 Prozent.

Piech schmiedet derzeit außerdem eine Allianz der beiden Lkw-Bauer Scania und MAN, an denen Volkswagen maßgeblich beteiligt ist. In diesen Bund soll VW später sein Geschäft mit schweren Lastwagen in Brasilien einbringen. Wenn die Allianz zustande kommt, würde ein in der Autowelt einzigartiger Konzern entstehen, der vom Kleinstwagen über den Supersportwagen bis hin zum Schwerlaster alles im Angebot hat.

An der Börse beflügeln seit Wochen Spekulationen über eine möglicherweise bevorstehende Komplettübernahme von Volkswagen durch Porsche den Aktienkurs des Wolfsburger Autokonzerns. Schon Porsche-Chef Wendelin Wiedeking hatte Gerüchte, dass Porsche derzeit am Aktienmarkt Vorzugsaktien einsammle, um diese später in Stammaktien mit vollem Mitspracherecht umzuwandeln, zurückgewiesen.
(ntv)

Gruß
TS
24.03.2007 12:14
DGAP-Adhoc: Dr. Ing. h. c. F. Porsche AG (deutsch)
Dr. Ing. h. c. F. Porsche AG: Aufsichtsrat stimmt Beteiligungsaufstockung bei VW zu - Porsche wird Societas Europaea

Dr. Ing. h. c. F. Porsche AG / Übernahmeangebot/Sonstiges

24.03.2007

Veröffentlichung einer Ad-hoc-Meldung nach § 15 WpHG, übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich. -------------------------------------------------------------------- -------

Stuttgart. Der Aufsichtsrat der Porsche AG hat den Vorstand in seiner heutigen außerordentlichen Sitzung ermächtigt, die Beteiligung an der Volkswagen AG von derzeit 27,3 Prozent auf bis zu 31 Prozent der Stammaktien zu erhöhen und damit ein Pflichtangebot für Volkswagen abzugeben. Der Vorstand beabsichtigt, diese Ermächtigung kurzfristig auszunutzen. Porsche verfügt über eine jederzeit ausübbare Option zum Kauf von bis zu 3,7 Prozent der VW-Stammaktien. Das Pflichtangebot wird nach Überschreitung der Stimmrechtsschwelle von 30 Prozent allen VW-Aktionären unterbreitet. Nach Durchführung dieses Pflichtangebots lösen weitere Beteiligungserhöhungen von Porsche an VW keine erneute Pflicht zur Abgabe eines Angebots an die außenstehenden Aktionäre des Wolfsburger Automobilkonzerns aus. Ob, wann und zu welchen Konditionen solche Erhöhungen erfolgen werden, steht gegenwärtig noch nicht fest.

Es ist vorgesehen, im Rahmen des Pflichtangebots lediglich den gesetzlich vorgeschriebenen Mindestpreis anzubieten. Dieser beläuft sich für die VW-Stammaktien voraussichtlich auf 100,92 Euro. Für die VW-Vorzugsaktien gilt der von der BaFin zu berechnende Mindestpreis. Porsche hält einen Aufschlag auf den Mindestpreis nicht für angemessen, da sich der Kurs der VW-Stammaktien seit Einstieg des Stuttgarter Sportwagenherstellers bereits mehr als verdoppelt und der der VW-Vorzugsaktien annähernd vervierfacht hat. Das Pflichtangebot wird auch nicht vom Erreichen einer Mindestannahmeschwelle (beispielsweise Mehrheitsbeteiligung an Volkswagen) abhängen. Die Finanzierung des Pflichtangebots ist durch einen Kreditvertrag, arrangiert von ABN AMRO Bank NV, Barclays Capital, Merrill Lynch International, UBS Limited und Commerzbank AG, sichergestellt.

Ferner soll eine Holding-Struktur errichtet werden, mit der in erster Linie die Trennung der operativen Geschäftstätigkeit von der Beteiligungsverwaltung angestrebt wird. Vorgesehen ist dabei die Ausgliederung des operativen Geschäfts der Porsche AG in eine 100prozentige Tochtergesellschaft nach den Vorschriften des Umwandlungsgesetzes. Diese Gesellschaft soll unter dem bisherigen Firmennamen Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG (Nachrichten/Aktienkurs) den bestehenden Geschäftsbetrieb des Sportwagenbauers weiterführen. Zwischen der künftigen Holdinggesellschaft und der operativ tätigen Tochtergesellschaft soll ein Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag abgeschlossen werden. Sowohl an der Struktur der Werke, den Zulieferern, den Produktions- und Entwicklungspartnern, den Händlern sowie den weiteren Partnern wird sich nichts ändern. Die bestehenden Geschäftsverbindungen und Rechtsverhältnisse bleiben durch die Transaktion unberührt.

Die dann als Holding agierende Gesellschaft soll zudem in eine europäische Aktiengesellschaft 'Societas Europaea (SE)' umgewandelt werden. Bei der SE handelt es sich um eine moderne und international ausgerichtete Unternehmensform, die unter anderem die Möglichkeit bietet, die bisherige bewährte Größe des Aufsichtsrats von zwölf Mitgliedern auch künftig beizubehalten. Die operative Gesellschaft wird ihren Sitz weiterhin in Stuttgart haben, die Holding im Großraum Stuttgart. Die Entscheidung über die Ausgliederung, die Umwandlung und den Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag soll in einer außerordentlichen Hauptversammlung herbeigeführt werden, die voraussichtlich im Juni stattfinden wird.

DGAP 24.03.2007 -------------------------------------------------------------------- -------

Sprache: Deutsch Emittent: Dr. Ing. h. c. F. Porsche AG Porscheplatz 1 70435 Stuttgart Deutschland Telefon: +49 (0)711 911-0 Fax: +49 (0)711 911-26375 E-mail: info@porsche.de www: www.porsche.de ISIN: DE0006937733 WKN: 693773 Indizes: Börsen: Amtlicher Markt in Berlin-Bremen, Frankfurt (General Standard), München, Stuttgart; Freiverkehr in Hannover, Hamburg, Düsseldorf; Terminbörse EUREX

Ende der Mitteilung DGAP News-Service
Antwort auf Beitrag Nr.: 28.472.434 von TimoS am 24.03.07 11:59:24Jaja-wusste doch das 118 Euro Schwachsinnskurse waren!

Übernahme zu den Kursen Porsche hat doch auch bisher gezeigt, das sie nicht bescheuert sind!!!
Mist, bin zu spät ;)

Ganz frisch und ich denke wird einige Verwirrung stiften? Nur 101E und wir stehen bei 117 !!

Die Kleinen sind mal wieder die Dummen? Porsche zahlt das was es sich vorstellt und nicht die Phantasiekurse der Börse...

Knallt der Kurs Montag Richtung 110 oder 105 runter?
24.03.2007 12:14
DGAP-Adhoc: Dr. Ing. h. c. F. Porsche AG (deutsch)
Dr. Ing. h. c. F. Porsche AG: Aufsichtsrat stimmt Beteiligungsaufstockung bei VW zu - Porsche wird Societas Europaea

Dr. Ing. h. c. F. Porsche AG / Übernahmeangebot/Sonstiges

24.03.2007

Veröffentlichung einer Ad-hoc-Meldung nach § 15 WpHG, übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich. -------------------------------------------------------------------- -------

Stuttgart. Der Aufsichtsrat der Porsche AG hat den Vorstand in seiner heutigen außerordentlichen Sitzung ermächtigt, die Beteiligung an der Volkswagen AG von derzeit 27,3 Prozent auf bis zu 31 Prozent der Stammaktien zu erhöhen und damit ein Pflichtangebot für Volkswagen abzugeben. Der Vorstand beabsichtigt, diese Ermächtigung kurzfristig auszunutzen. Porsche verfügt über eine jederzeit ausübbare Option zum Kauf von bis zu 3,7 Prozent der VW-Stammaktien. Das Pflichtangebot wird nach Überschreitung der Stimmrechtsschwelle von 30 Prozent allen VW-Aktionären unterbreitet. Nach Durchführung dieses Pflichtangebots lösen weitere Beteiligungserhöhungen von Porsche an VW keine erneute Pflicht zur Abgabe eines Angebots an die außenstehenden Aktionäre des Wolfsburger Automobilkonzerns aus. Ob, wann und zu welchen Konditionen solche Erhöhungen erfolgen werden, steht gegenwärtig noch nicht fest.

Es ist vorgesehen, im Rahmen des Pflichtangebots lediglich den gesetzlich vorgeschriebenen Mindestpreis anzubieten. Dieser beläuft sich für die VW-Stammaktien voraussichtlich auf 100,92 Euro. Für die VW-Vorzugsaktien gilt der von der BaFin zu berechnende Mindestpreis. Porsche hält einen Aufschlag auf den Mindestpreis nicht für angemessen, da sich der Kurs der VW-Stammaktien seit Einstieg des Stuttgarter Sportwagenherstellers bereits mehr als verdoppelt und der der VW-Vorzugsaktien annähernd vervierfacht hat. Das Pflichtangebot wird auch nicht vom Erreichen einer Mindestannahmeschwelle (beispielsweise Mehrheitsbeteiligung an Volkswagen) abhängen. Die Finanzierung des Pflichtangebots ist durch einen Kreditvertrag, arrangiert von ABN AMRO Bank NV, Barclays Capital, Merrill Lynch International, UBS Limited und Commerzbank AG, sichergestellt.

Ferner soll eine Holding-Struktur errichtet werden, mit der in erster Linie die Trennung der operativen Geschäftstätigkeit von der Beteiligungsverwaltung angestrebt wird. Vorgesehen ist dabei die Ausgliederung des operativen Geschäfts der Porsche AG in eine 100prozentige Tochtergesellschaft nach den Vorschriften des Umwandlungsgesetzes. Diese Gesellschaft soll unter dem bisherigen Firmennamen Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG (Nachrichten/Aktienkurs) den bestehenden Geschäftsbetrieb des Sportwagenbauers weiterführen. Zwischen der künftigen Holdinggesellschaft und der operativ tätigen Tochtergesellschaft soll ein Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag abgeschlossen werden. Sowohl an der Struktur der Werke, den Zulieferern, den Produktions- und Entwicklungspartnern, den Händlern sowie den weiteren Partnern wird sich nichts ändern. Die bestehenden Geschäftsverbindungen und Rechtsverhältnisse bleiben durch die Transaktion unberührt.

Die dann als Holding agierende Gesellschaft soll zudem in eine europäische Aktiengesellschaft 'Societas Europaea (SE)' umgewandelt werden. Bei der SE handelt es sich um eine moderne und international ausgerichtete Unternehmensform, die unter anderem die Möglichkeit bietet, die bisherige bewährte Größe des Aufsichtsrats von zwölf Mitgliedern auch künftig beizubehalten. Die operative Gesellschaft wird ihren Sitz weiterhin in Stuttgart haben, die Holding im Großraum Stuttgart. Die Entscheidung über die Ausgliederung, die Umwandlung und den Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag soll in einer außerordentlichen Hauptversammlung herbeigeführt werden, die voraussichtlich im Juni stattfinden wird.

DGAP 24.03.2007 -------------------------------------------------------------------- -------

Sprache: Deutsch Emittent: Dr. Ing. h. c. F. Porsche AG Porscheplatz 1 70435 Stuttgart Deutschland Telefon: +49 (0)711 911-0 Fax: +49 (0)711 911-26375 E-mail: info@porsche.de www: www.porsche.de ISIN: DE0006937733 WKN: 693773 Indizes: Börsen: Amtlicher Markt in Berlin-Bremen, Frankfurt (General Standard), München, Stuttgart; Freiverkehr in Hannover, Hamburg, Düsseldorf; Terminbörse EUREX

Ende der Mitteilung DGAP News-Service
Antwort auf Beitrag Nr.: 28.472.618 von blind_trade am 24.03.07 12:25:04Es ist vorgesehen, im Rahmen des Pflichtangebots lediglich den gesetzlich vorgeschriebenen Mindestpreis anzubieten. Dieser beläuft sich für die VW-Stammaktien voraussichtlich auf 100,92 Euro.
Antwort auf Beitrag Nr.: 28.472.616 von Magicbroker am 24.03.07 12:24:51"Die Kleinen sind mal wieder die Dummen? Porsche zahlt das was es sich vorstellt und nicht die Phantasiekurse der Börse..."

wieso sind die "Kleinen" die Dummen?
Wer auf diesen Zug nun zuletzt, giergeblendet, aufgesprungen ist, hat das nun wohl nicht anders verdient.
Antwort auf Beitrag Nr.: 28.472.690 von Magicbroker am 24.03.07 12:32:56OK. Entschuldigung:

Lang und Schwarz:

WKN
766400
Name
VW
BID
117.00 EUR
ASK
118.50 EUR
Zeit
2007-03-24 12:35:52 Uhr

Bei finanzen.net gefunden
Antwort auf Beitrag Nr.: 28.472.726 von Cashlover am 24.03.07 12:35:43Da sind sicher kein kleinen mehr aufgesprungen...
vermuttlich mussten sich viele eindecken und hatten keine Möglichkeiten SHORT zu bleiben....

Dürfte einige ruiniert haben...

Ich binn seit 117,5 short und freue mich auf Montag:lick::lick:
Das dürfte noch spannend werden, Porsche werden ja logischerweise keine Aktien für 100 Euro angedient, so lange der Kurs über dieser Marke notiert. Entweder fällt der Kurs unter 100 Euro, Porsche erhöht das Angebot, kauft am Markt zu höheren Kursen oder Porsche dürfte Probleme bekommen, den Anteil relevant zu erhöhen. Was macht jetzt eigentlich das Land Niedersachsen? Offensichtlich scheint mir zu sein, dass Porsche von der Kursentwicklung überrascht wurde und jetzt einen weiteren Anstieg verhindern will.
Antwort auf Beitrag Nr.: 28.472.845 von ShanghaiSchwengel am 24.03.07 12:46:19Porsche hat jetzt 30,1 % . Wenn überhaupt würden sie a) vorzugsaktien kaufen oder b) in weiterer Zukunft das Niedersachsenpaket.

Jedenfalls wird bis Juni sicher nicht erhöht, den mn will sich doch nicht vorführen lassen.

Ob die Hedgefonds solange an ihren Beständen festhalten, scheint mir doch sehr zweifelhaft...
der kurs wird am montag weiter steigen da porsche den bafin mindestpreis zahlen wird der bei veröffentlichung des angebotes gilt. d.h. bleibt der kurs so hoch und steigt weiter dann steigt auch das mindestangebot denn bis jetzt liegt noch kein angebot vor da porsche keine 30% hällt erst wenn sie die option ziehen und dann gilt das angebot

so jedenfalls interpretiere ich das, die adhoc ist panik mache um billig rein zu kommen
oder porsche steigt nun komplett aus und verkauft seine aktien und sagt dann ätsch bätsch gewinn gemacht
Volkswagen jetzt bei 118 Euro nachdem es Jahrelang
zwischen 30 und 60 Euro rumgeeiert ist.

Und die Fundamentaldaten sind wesentlich schlechter
als z.B. 1998-2000.

Nun, ich würd sagen das es nochmal etwas rauf geht ca. bis
150 € und danach wird der Kurs innerhalb weniger Wochen halbiert.
Kann mir einer mal den wirtschaftlichen Sinn hinter der Übernahme erläutern? Dieser will sich mir einfach nicht erschließen!
Antwort auf Beitrag Nr.: 28.473.036 von WoozY am 24.03.07 13:02:47Ferdinand Piëch

Der Sieger

21. Februar 2007
Drei Dinge zählen im Leben des Ferdinand Piëch. Volkswagen, Familie, Geld.
In dieser Reihenfolge.

So bekennt er selbst. Insofern darf man sich ihn als glücklichen Menschen vorstellen, denn diese drei Dinge verbinden sich im Moment aufs trefflichste: Die Familie hat VW unter Kontrolle gebracht. Und sie verdient damit viel Geld.

,,,

http://www.faz.net/s/RubD16E1F55D21144C4AE3F9DDF52B6E1D9/Doc…
«Porsche zielt nicht auf eine VW-Mehrheit»

Stuttgart (dpa) - Der Autohersteller Porsche strebt zum gegenwärtigen Zeitpunkt keine Übernahme von Europas größtem Autobauer Volkswagen an.

Man ziele nicht auf eine Mehrheit, sagte ein Porsche-Sprecher der dpa. Meldungen, Porsche wolle Volkswagen übernehmen, bezeichnete er als «Fehlinterpretation». Porsche wolle bei VW lediglich die Beteiligungsschwelle von 30 Prozent überschreiten, um damit ein Pflichtangebot zur Übernahme auszulösen «und von dem Moment an jede Freiheit haben zu reagieren».


http://www.wnoz.de/index.php?WNOZID=ce5742844fb3b46b82554d01…
Antwort auf Beitrag Nr.: 28.473.000 von Maack1 am 24.03.07 12:59:34warum soll sie montag weitersteigen ??? weil sie bei einem preis von 125 dann ein pflichtangebot von 105 abgeben muessen ??? das macht doch keinen sinn - oder ?
Antwort auf Beitrag Nr.: 28.473.319 von jahrr am 24.03.07 13:29:00Muahahaha, der Shortsqueeze König. Mal wieder ordentlich eingezahlt?

Husch husch ins Board der warmen Brüder zum oberwarmen TTN:D
jepp, nun doch keine Übernahme angeblich... keine Ahnung was ich noch denke soll ... andererseits: sehr seltsam die starken Käufe am Freitag in VW und Audi - wer hat da was vorher gewußt oder hat Porsche selbst so heftig am Freitag gekauft? auch möglich?!
Auszug aus

http://www.faz.net/s/RubD16E1F55D21144C4AE3F9DDF52B6E1D9/Doc…

" In dieser Mission lässt der VW-Herrscher sich nicht beirren. Ruppig, brutal, bisweilen grausam geht er dabei vor. Der Mann sei ein Genie, entschuldigen Bewunderer. Einen Autisten nennen ihn seine Gegner und Opfer. Tatsache ist: Der Mann verströmt bisweilen eine Kälte, zu der kein gewöhnlicher Manager fähig ist. Niemand schweigt bedrohlicher als Ferdinand Piëch, minutenlang lässt er sein Gegenüber im Ungefähren. Bei Bedarf zerstört er Karrieren mit einem Satz. "Unsere Anwälte nehmen mit den Ihrigen Kontakt auf." Mehr Worte braucht er nicht, um Kündigungen auszusprechen. "Ich habe hohe Ansprüche. Kann sein, dass das manchen Angst einflößt", sagte er mal im Gespräch mit der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. Schlechte Vorstände zu feuern bringe doppelten Gewinn: "Bei uns richtet er keinen Unsinn an. Und er kriegt ein gutes Zeugnis, wenn er zum Wettbewerber geht. Bis die merken, was wir angestellt haben, vergehen drei Jahre." ":laugh::laugh::laugh:

Der Mann ist ein Genie.
Antwort auf Beitrag Nr.: 28.473.319 von jahrr am 24.03.07 13:29:00vielleicht deshalb: wulff hat eben erklärt, niedersachsen wolle sich nicht von seinem vw-anteil trennen. schaun mer mal, ob und wie sich das auf den kurs auswirkt.:look:
Antwort auf Beitrag Nr.: 28.473.319 von jahrr am 24.03.07 13:29:00erstens solange wir nicht wissen zu welchen kurs porsche gekauft hat und zukauft ist ein angebot zu welchem kurs es kommt nur hellseherei

und zweitens porsche muss erst ab 30% ein angebot raushauen und die hat porsche nicht erreicht also müssen sie zukaufen oder die option ziehen
Es kann nicht aber am Montag schon die Nachricht kommen, jetzt habe man die 30% der Anteile oder?

Das mit den 27% in der heutigen Adhoc muss der Stand von heute bzw. gestern zum Handelsschluss sein?
Hallo zusammen,


mit Verlaub, hier wird viel Dummheit geschrieben!!!!:laugh:
( Nicht beleidigt reagieren)
Fakt ist definitiv folgendes Szenario:::
Porsche stockt auf über 30 auf und macht ein Übernahmeangebot von 101!!
Dieses bedeutet nur, dass sie nicht für 119 kaufen, sie kaufen erst wieder bei 80 Euro. Dann bis zu 100 % der Aktien ohne eine einzige adhoc Meldung!
Denn, die Luft bei VW ist jetzt raus!! Der Kurs geht um den Übernahmepokerabschlag bis 80-85 runter!! Diejenigen, die dann für 101 nicht abgegeben haben, werden beleidigt Porsche bei 85 bedienen!!
Ganz kurzfristig kann es noch zu einem Szenario von steigenden Kursen kommen, da einige im Markt mit weiteren, erhöhten Angeboten rechnen!!

Hier und da mal die Wechstaben verbuchselt

Gruß

Gutbadet, der sagt: Autonarren schichten jetzt maßlos in DCX sorry MB um!
Kursziel 100 Euro
@Wächter der Matrix

Du bist mir ein Schwachstruller.:laugh:

Der Honda Civic ist nicht mal unter
den ersten 50 in der Zulassungsstatisik.

VW ist in nahezu jedem Segment Marktführer.

Audi verkauft soviele Autos wie noch
nie in seiner Geschichte.
Die Geschäfte bei Skoda brummen ebenso wie noch
nie, seit sie unter der Ägide von VW sind,
nur Seat schwächelt noch ein bisschen.

Deine Japsergurken, gerade Honda, haben
massiv Absatzprobleme. Der erste Japaner
in der Zulassungsstatisik ist auf Platz 22 der
Toyota Corolla.

In der Qualitätsanmutung sind VW und Audi
seit Jahren die Benchmark.

Lies mal ein paar Autozeitungen, wie die
Auto Motor und Sport, die richtige Männer lesen
und nicht deine Bildzeitung oder überfordert
dich sowas intellektuell.:laugh:

Allerdings ist bekannt, dass der Golf auch
ein Liebling der Autobild ist, also erfinde
nicht soviele Geschichten.:O

Volkswagen kann nichts dafür, dass du mit Shorts
soviel Geld verloren hast.:laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 28.473.517 von Maack1 am 24.03.07 13:48:04sie muessen gar nix kaufen , da sie durch optinsausuebung 3.7 % bekommen wuerden , also muss von der seite her gar nix steigen
... Der Vorstand beabsichtigt, diese Ermächtigung kurzfristig auszunutzen. Porsche verfügt über eine jederzeit ausübbare Option zum Kauf von bis zu 3,7 Prozent der VW-Stammaktien. ...
Ok, angenommen VW fällt, was passiert mit Audi :yawn:

Da ist die Situation doch eine ganz andere. Ich denke schon, daß der Piech die letzten 0,9% der Audi-Aktien im Freefloat haben will :cool:



Sosa
Antwort auf Beitrag Nr.: 28.473.642 von jahrr am 24.03.07 13:58:11dann les mal durch was die bedingungen für ein übernahmeangebot sind und wenn du das weisst dann melde dich wieder
Ehrlich gesagt gehe ich davon aus, dass der VOW-Kurs in den nächsten Tagen in den Bereich 105-110 zurückfällt ! Zunächst einmal ist die Luft raus !

Gerade in den letzten Tagen sind viele noch auf den Übernahmezug aufgesprungen in der Hoffnung, Porsche werde ein Angebot in Höhe von EUR 120,- oder höher abgeben. Das ist nun defintiv nicht der Fall ! Es wird kurzfristig viele enttäuschte Gesichter derer geben, die die Bücher voll mit VOW haben.

Das Mindestangebot in Höhe von EUR 100,92 wird nun, so lange das Angebot von Porsche gültig ist, als "Floor" gelten und nicht darunter fallen. Fantasie ist aber weiterhin vorhanden, auf einem Level von etwa 105 würde ich die VOW defintiv long gehen !
Antwort auf Beitrag Nr.: 28.473.752 von Maack1 am 24.03.07 14:13:14das kann ich dir auch empfehlen ... kleiner tip morgen gibts bestimmt noch ein paar vw bei l+s zu 117-118 zu kaufen lol
Antwort auf Beitrag Nr.: 28.473.036 von WoozY am 24.03.07 13:02:47Samstag, 24. März 2007
Übernahme ja oder nein?
Porsche stockt bei VW auf

Der Stuttgarter Sportwagenbauer will seine Beteiligung an Europas größten Autokonzern VW aufstocken. Als Übernahmeangebot will Porsche den Schritt jedoch nicht verstanden wissen. Porsche wolle bei VW lediglich die Beteiligungsschwelle von 30 Prozent überschreiten, um damit ein Pflichtangebot zur Übernahme auszulösen und "von dem Moment an jede Freiheit haben, zu reagieren." Erstmal dürfte das Pflichtangebot reine Formsache bleiben – denn für Anleger sind die Kurse an der Börse derzeit attraktiver.

Zuvor war bekannt geworden, dass der Aufsichtsrat der Porsche AG den Vorstand in seiner heutigen außerordentlichen Sitzung ermächtigt hat, die Beteiligung an der Volkswagen AG von derzeit 27,3 Prozent auf bis zu 31 Prozent der Stammaktien zu erhöhen und damit ein Pflichtangebot für Volkswagen abzugeben. "Der Vorstand beabsichtigt, diese Ermächtigung kurzfristig auszunutzen", hieß es weiter. Meldungen, wonach Porsche VW nun übernehmen wolle, wurden in Stuttgart als "Fehlinterpretation" bezeichnet. Aus Wolfsburg gab es zunächst keinen Kommentar zum angekündigten Pflichtangebot.

(ntv)

Meine Interpretation:
Porsche will den VW-Preis erstm mal etwas zurückkommen lassen,
um dann die verbleibenden 3,7 % einzusammeln.
Gegenspieler sind denk ich die Hedgefonds, die den Kurs hochziehen um später ein höheres Angebot zu erzwingen.
Tauziehen also am Montag...
Porsche wird sich aber denke ich nicht unter Druck setzen lassen...

Gruß
TS
Mal ein Check des Stimmungsbarometers hier im Thread:

VW-Aktie am Montag: Long oder Short

Short:
- blonskiman
- WoozY

Long:


Teilnahme ist freiwillig. ;)
sorry meine Lieben, ihr schreibt hühnerhofgegackerten Mist!!
:laugh:
Wieder mit der Bitte, nicht beleidigt zu sein und genau zu lesen:::
Porsche hat auch ohne Umwandlung von VZ in Stämme bereits über 50 !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!der VW Stämme im Sack!! Der Sack ist sogar schon zugeschnürt!

Na bimmelst langsam??
Ok, hier die Erklärung:
Es ist doch klar, dass Niedersachsen bei VW nichts mehr zu melden hat!! Der Wulff wird-jede Wette- nach der Landtagswahl in Niedersachsen VW Aktien(20%) verkaufen. Das kalkuliert jeder Spatz auf dem Dach!
Das strukturpolitische Argument dafür ist die Tatsache, dass er es Porsche verhökert, und sozusagen in gute Hände gibt!!
Nochmals: Porsche ist durch, VW wird von Porsche dominiert und dieses mit 30 oder 50 oder 100 %!! Dieses wird die Börse recht schnell einpreisen!!
Und wenn die Übernahmemusikkapelle eingepackt hat, spielt Winterkorn erst einmal auf dem Cello in moll!!!!!!!!!!!
Dann sinken die Kurse:D

und so kauft man sich den Rest!!

Gruß

Gutbadet
Antwort auf Beitrag Nr.: 28.473.801 von jahrr am 24.03.07 14:22:05ich empfehle dir www.peketec.de da ist aufgelistet was wann wichtig ist und bei übernahme nötig
Antwort auf Beitrag Nr.: 28.473.801 von jahrr am 24.03.07 14:22:05http://www.peketec.de/phpBB2/viewtopic.php?t=119


hier der direktlink das du nicht erst suchen musst
Mal ein Check des Stimmungsbarometers hier im Thread:

VW-Aktie am Montag: Long oder Short

Short:
- blonskiman
- WoozY
- leomann

Long:
- midi2000
- maack (150€!)


Teilnahme ist freiwillig. ;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 28.473.801 von jahrr am 24.03.07 14:22:05ich hab die vorzuege seit längerem long da muss ich nicht kaufen da warte ich ab bis die VZ in Stämme gewandelt werden und hole mir dann noch extra performance raus
Antwort auf Beitrag Nr.: 28.473.831 von TimoS am 24.03.07 14:26:48Sehe ich eigentlich genauso. Wird Montag also sehr interessant. :)

Zu der 3,7% Option: Werden diese über die Börse erworben oder gibts da schon Vereinbarungen?
Antwort auf Beitrag Nr.: 28.473.919 von WoozY am 24.03.07 14:39:28..................mannomann,

die liegen schon seit Monaten bei Verwandten, Bekannten und Banken inne Ecke!!!!!!!!!!!!!!:laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 28.473.860 von Gutbadet2000 am 24.03.07 14:31:46Glaube auch, dass die Chance gut steht, dass Niedersachsen die Anteile an Porsche abgibt.

Christian Wulff begrüßt Porsches Engagement

Der niedersächsische Ministerpräsident Christian Wulff (CDU) begrüßte die Pläne von Porsche. "Angesichts der weltweiten Herausforderungen ist es ein Segen, dass die Volkswagen AG mit der Porsche AG und dem Land Niedersachsen zwei verlässliche Partner hat", sagte Wulff am Samstag der dpa. Diese Partner hätten eine gemeinsame Vision für VW im weltweiten Wettbewerb der großen Automobil-Unternehmen. Das Land Niedersachsen hält knapp 21 Prozent der VW-Aktien.

Quelle: http://www.ksta.de/html/artikel/1174690901919.shtml
Antwort auf Beitrag Nr.: 28.473.942 von Gutbadet2000 am 24.03.07 14:44:15Stimmt, die Optionen habe ich nicht bedacht,

weißt du auch welcht WKN die haben:D

Gruß
TS
Antwort auf Beitrag Nr.: 28.473.970 von TimoS am 24.03.07 14:50:27Ask und bitten ziehen schon kräftig:

WKN
766400
Name
VW
BID
117.00 EUR
ASK
119.00 EUR
Zeit
2007-03-24 14:51:45 Uhr
VW weiter ganz klar weiter long- Pflichtangebot wird doch nur gemacht, weil es dieses sinnlose Pflichtangebot Abgabe bei 30 % Besitz in Deutschland gibt.Porsche hat indirekt längst viel mehr als diese 30 % im Sack- allerdings, auch für mich bietet Daimler im Moment noch mehr Chancen.
bin echt gespannt wie Audi in der neuen Konzernstruktur aufgestellt sein soll. Hochprofitabel, egal ob man überall fette Rabatte bekommt. Locker 10% Rabatt auf deutsches Fahrzeug sind längst Alltag im inländischen KFZ-Handel. Hier sind die Neuwagen einfach noch immer in Sachen Listenpreis überteuert bzw. überzogen hochkalkuliert im Vergleich zum Ausland (ohne Steuern usw.).

Audi verdient auch an den teuren Erstzteilen usw.

Wenn die Hedgefonds nicht Druck machen, wird VW kaum mehr noch deutlich ansteigen oder?
Dr. Ing. h. c. F. Porsche AG / Übernahmeangebot/Sonstiges

24.03.2007

Veröffentlichung einer Ad-hoc-Meldung nach § 15 WpHG, übermittelt durch die DGAP
- ein Unternehmen der EquityStory AG.

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
---------------------------------------------------------------------------

Stuttgart. Der Aufsichtsrat der Porsche AG hat den Vorstand in seiner
heutigen außerordentlichen Sitzung ermächtigt, die Beteiligung an der
Volkswagen AG von derzeit 27,3 Prozent auf bis zu 31 Prozent der
Stammaktien zu erhöhen und damit ein Pflichtangebot für Volkswagen
abzugeben. Der Vorstand beabsichtigt, diese Ermächtigung kurzfristig
auszunutzen. Porsche verfügt über eine jederzeit ausübbare Option zum Kauf
von bis zu 3,7 Prozent der VW-Stammaktien. Das Pflichtangebot wird nach
Überschreitung der Stimmrechtsschwelle von 30 Prozent allen VW-Aktionären
unterbreitet. Nach Durchführung dieses Pflichtangebots lösen weitere
Beteiligungserhöhungen von Porsche an VW keine erneute Pflicht zur Abgabe
eines Angebots an die außenstehenden Aktionäre des Wolfsburger
Automobilkonzerns aus. Ob, wann und zu welchen Konditionen solche
Erhöhungen erfolgen werden, steht gegenwärtig noch nicht fest.

Es ist vorgesehen, im Rahmen des Pflichtangebots lediglich den gesetzlich
vorgeschriebenen Mindestpreis anzubieten. Dieser beläuft sich für die
VW-Stammaktien voraussichtlich auf 100,92 Euro. Für die VW-Vorzugsaktien
gilt der von der BaFin zu berechnende Mindestpreis. Porsche hält einen
Aufschlag auf den Mindestpreis nicht für angemessen, da sich der Kurs der
VW-Stammaktien seit Einstieg des Stuttgarter Sportwagenherstellers bereits
mehr als verdoppelt und der der VW-Vorzugsaktien annähernd vervierfacht
hat. Das Pflichtangebot wird auch nicht vom Erreichen einer
Mindestannahmeschwelle (beispielsweise Mehrheitsbeteiligung an Volkswagen)
abhängen. Die Finanzierung des Pflichtangebots ist durch einen
Kreditvertrag, arrangiert von ABN AMRO Bank NV, Barclays Capital, Merrill
Lynch International, UBS Limited und Commerzbank AG, sichergestellt
]

Gruß, KeinGrund...
Antwort auf Beitrag Nr.: 28.474.494 von KeinGrundZumHeulen am 24.03.07 16:23:22kann VW aus dem dax verschwinden , und wer wird dafür kommen!
Geil, da hat sich mein "Puttingkauf" am Freitag richtig gelohnt.
Wie sagte ich so treffend - Jede Fahnenstange wird korrigiert und hier sinds 15% ! :D

Ja, die Gier frisst Hirn Käufer lernen es einfach nicht ! :D
Antwort auf Beitrag Nr.: 28.474.680 von ichhabdurst am 24.03.07 16:54:01Irgendein Schlauer hat mal gesagt:

"Die Toten werden erst nach der Schlacht gezählt"

Also lasset die Schlacht beginnen :D
Gruß
TS
Aussedem noch mal für alle Optimisten zum mitschreiben, die auf ein höheres Übernahme Angebot spekulieren.
Porsche ist für ein hervorragegendes Management bekannt welches mit Geld umgehen kann. Porsche wird nämlich einen Teufel tun und sich VW zu den völlig überzogenen aktuellen Kursen ans Bein binden. Die geben halt ihr "Pflichtangebot" ab und harren der Dinge. Die tun ja nur was sie tun müssen. Aufstocken können die ja jederzeit und ich denke auch dass sie das auch machen werden. Aber nicht zu dem Preis und sicher auch nicht zu dem Preis des abgegebenen Pflichtangebots. Aufstocken werden die erst dann, wenn der Preis weit unter dem Pflichtangebot steht. Dafür müssen die nur abwarten ! :kiss:
Für Porsche besteht kein Grund zur Eile - die haben fast alle Zeit der Welt.

Der Ferdinand und der Wendelin sind schliesslich nicht blöde. :D Allerdings um privat ein paar Euronen für die eigene Portokasse zu verdienen war diese Strategie sicherlich nicht die schlechteste ! :D
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VW-Aktie am Montag: Long oder Short

Short:
- blonskiman
- WoozY
- leomann
- ichhabdurst

Long:
- midi2000
- maack1 (150€!)
- TOPPNEWS


Teilnahme ist freiwillig. ;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 28.474.680 von ichhabdurst am 24.03.07 16:54:01abwarten und Tee trinken, man soll sich nie zu früh freuen, am Montag gehts erst mal weiter nach oben.
Antwort auf Beitrag Nr.: 28.474.775 von fryso am 24.03.07 17:12:24...........
wenn du da mal nicht irrst!!!!!!!!!!
Die Hausse von 85 auf 119 war nicht fundamental, sondern Übernahmefantasie!
Diese ist ggf. erledigt!
Setzt sich die Erkenntnis durch, das Porsche zu diesen Kursen nicht kauft, gibt es eine Abwärtsspirale:confused

Gruß

Gutbadet
.......hab ich noch vergessen!
Wo geht wohl eine VW Aktionär hin, wenn er weiter in Autos investieren will, aber bei VW raus ist?
Richtig,nach DCX demnächst MB!!!!!!!!!
:D
Gruß
Gutbadet
Antwort auf Beitrag Nr.: 28.474.844 von Gutbadet2000 am 24.03.07 17:23:01kurstaxe für monatag 105,-- zu 110,--Euro
Ist doch Klasse....Porsche sagt, dass im VW Kurs zuviel heiße Luft ist und zahlt weniger. Das nenne ich ´mal Marktdemokratie. Ich ordere demnächst auch zu meinen Kursen und werde das dem Broker mitteilen:laugh:

Aber egal, Einschätzung bleibt - VW wird am Montag deutlich runtergehen und ich füttere meine Puter;)

LG
blonskiman
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VW-Aktie am Montag: Long oder Short

Short:
- blonskiman
- WoozY
- leomann
- ichhabdurst
- kasspaetzle

Long:
- midi2000
- maack1 (150€!)
- TOPPNEWS
- fryso

Teilnahme ist freiwillig. ;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 28.474.881 von kasspaetzle am 24.03.07 17:30:39folgende Antwort bezieht sich auf Beitrag Nr.: 28474844 von Gutbadet2000 am 24.03.07 17:23:01


kurstaxe für monatag 105,-- zu 110,--Euro


wenn das eintrifft dann sehen wir im DAX gleich mal 0,25% Miese :D:D:D:D:D


das wäre schön!

Ich kauf mir jedenfalls am Montag den VW Put SCL3HZ Typ

Hebel-Bear-Zert.

Knock Out

119,91

Basispreis

126,23

Fälligkeit

--

Bewert.-Tag

--

Bez.-Verh.

10 : 1

Emittent

Sal. Oppen..



FT:rolleyes:
Antwort auf Beitrag Nr.: 28.474.998 von WoozY am 24.03.07 17:51:52Mal ein Check des Stimmungsbarometers hier im Thread:

VW-Aktie am Montag: Long oder Short

Short:
- blonskiman
- WoozY
- leomann
- ichhabdurst
- kasspaetzle
- FutureTrend

Long:
- midi2000
- maack1 (150€!)
- TOPPNEWS
- fryso

Teilnahme ist freiwillig. ;)
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VW-Aktie am Montag: Long oder Short

Short:
- blonskiman
- WoozY
- leomann
- ichhabdurst
- kasspaetzle
- FutureTrend
- Moneylike

Long:
- midi2000
- maack1 (150€!)
- TOPPNEWS
- fryso

Teilnahme ist freiwillig. ;)
in Juni werden wir Kurse ca.250€ sehen:lick:
3058428 St. für 117,70 = 359.976.975 Mil.€
der CownDown läuft
Antwort auf Beitrag Nr.: 28.473.872 von Maack1 am 24.03.07 14:33:33uns als daytrader juckt es eigentlich herzlich wenig ob vw irgendwann auf 150 geht ... letztes jahr im november gabs 2 mal kursexzesse wegen uebernahmespekulation , als dann porsche jedesmal dementierte wurden diese anstiege sofort wieder korrigiert, nix anderes wird ab montag passieren .... und danach wegen mir die sintflut
Mein Tipp für Montag 125€ ,Schaun wir uns mal die riesige VWstory es sind auch hier die Headfonds die hier ganz schnell, ganz viel bewegen:cool::cool:.
„Die Befreiung von den Willkürlichkeiten der Naturbeschreibung wird nicht dadurch erreicht, daß man sie in naiven Absolutismus bestreitet, sondern allein dadurch, daß man sie als Willkürlichkeiten erkennt und formuliert; der Weg zur objektiven Erkenntnis geht allein durch das Bewußtwerden der Subjektivität in unseren Erkenntnismethoden.:cool:
Antwort auf Beitrag Nr.: 28.475.793 von performance100 am 24.03.07 19:01:27Man sollte nur so einen Tip abgeben, wenn man selbst bereit ist diesen Preis auch zu zahlen. Finde VW zZt viel zu teuer. Vor einigen Jahren wurden Autobauer mit KGV 6,7,8 bewertet. Aber irgendwas zwischen 14 und 17 ? Viel zu unsicher.

@ performance 100
kann man das auch kürzer und allgemeinverständlich ausdrücken ? :laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 28.476.656 von Plobby am 24.03.07 19:32:44Ja.

Auf gut Deutsch: "Nächste Woche ist VW-Bullengrillfest!"

Mir steigt schon dieser köstliche Rindersteakgeruch in die Nase :D
die Wahrheit ist das somit Volkswagen langfristig unter die Führung von Porsche gestellt wird, ohne den beherrschenden Einfluss des Landes, Porsche ist ein Unternehmen mit einer Bruttorendite von 29%, wenn sie ihr Konzept bei VW unterbringen (verbunden mit schmerzhaften Restrukturierungen, Personalabbau einer normalen 40 Stunden Woche...)wird VW einen weiteren Quantensprung nach vorne machen.

Freue mich über jeden der sich mit seinen Puts die Finger verbrennt:kiss::kiss::kiss:
Antwort auf Beitrag Nr.: 28.477.577 von pasteur am 24.03.07 20:11:31verbunden mit schmerzhaften Restrukturierungen, Personalabbau einer normalen 40 Stunden Woche...

Wer soll denn noch einen VW kaufen, wenn hier in Deutschland alle Arbeitsplätze abgebaut werden. Die armen Inder und Chinesen ?
Ich würde mich nicht trauen einen Porsche mit einem VW zu vergleichen.
Die Leute die einen neuen Porsche wollen, die kaufen sich einen.
Die Kunden von VW können ihre Kreditraten nicht mehr bezahlen, weil sie arbeitslos sind. Weiß nicht ob das Konzept von Porsche sehr hilfreich für VW ist. :confused:
Mit welcher Begründung soll VW am Montag steigen?? Der potentielle Übernehmende sagt selbst, dass die Aktie überbewertet ist:laugh:

Ne, ne, Montag sehen wir die 100 wieder. Eröffnung bei 105/107 und dann weiter runter. Überbewertungen werden immer abgebaut, dass wissen wir doch alle aus 2000/2001:laugh::laugh:

Bin ich froh, dass ich meine Puts schon habe...;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 28.477.800 von Plobby am 24.03.07 20:26:51Genau richtig. Der Vergleich Äpfel mit Birnen wäre hier noch geschmeichelt:laugh: Porsche Käufer sind eine ganz andere Klientel. Ich sehe auch nicht wie das Porsche Imgage auf VW glänzen soll.

Porsche&Piech haben gut an der Spekulation verdient. Ich glaube nicht das Wiedekind sich Gedanken um den Heckspoiler eines Golf GTI machen will:laugh::laugh::laugh:
Hallo Leute,
nur mal Erinnerung – man vergisst so schnell...
Im September 2005 kündigt Porsche an, sich mit 20 % an VW beteiligen zu wollen. „VW sei ein wichtiger Entwicklungspartner und Lieferant,“ so die überraschende und wenig nachvollziehbare Begründung. Kurz darauf wird der Markt mit der Meldung erstaunt, dass Porsche bereits die 20 % hält.
Im Juli 2006 genehmigte das Bundeskartellamt, dass Porsche bei VW auf die Sperrminorität auf 25,1 % aufstocken könne, zum Schutz gegen eine ausländische Übernahme, so Porsche...
Bereits im November 2006 kündigte Porsche an, die Beteiligung von VW auf 29,9 % aufzustocken, obwohl das VW-Gesetz die Stimmrechte auf max. 20 % beschränkt.
Heute nun die Ankündigung über die 30 %-Schwelle auf 31,1 % aufzustocken. Warum wohl? Was könnte der Grund sein? Hat man bei Porsche zuviel Geld und weiß nicht wohin damit? Wer 1&1 nicht nur zum telefonieren und surfen verwendet (Vorsicht Schleichwerbung), sondern zusammenzählt, kann sich denken wohin die Reise geht...Genau! Übernahme! Es würde mich wundern, wenn Porsche sich nicht längst bei den VW-Vorzügen eingekauft hätte. Die Zusammenlegung mit den Stämmen kann man auf der VW-HV am 19.04. oder irgendwann danach beschließen.
Alles beschwichtigende Gerede ist m.M: nur Ablenkung. Vielleicht kann man ein paar Kleinäktionäre verunsichern und Rausschütteln, um so letztendlich ein paar Milliönchen zu sparen...Ob sich der Markt verar...*zensiert* werden wir am Montag sehen.

Allen viel Spaß beim Spekulieren!
Momms

P.S. Warum sagt der Übernehmende wohl, dass die zu übernehmende Firma zu hoch bewertet ist...:rolleyes:
Antwort auf Beitrag Nr.: 28.477.970 von Momms am 24.03.07 21:04:40Begreifs doch endlich - das war für die Portokasse der Piechs und Wedekings. Einfluss hat Porsche genug bei VW. Weswegen sollten die sich um alles in der Welt Volkswagen zu einem 20er KGV ans Bein binden. Porsche hat kein Geld zu verschenken.

Angesichts der Risiken im Automobilgeschäft wäre ein KGV von 10 angemessen. Und genau da wird es auch wieder hin gehen.

Ja, die VW-Zocker haben sich halt verspekuliert. Geil, wenn die Lawine ins Rollen kommt !
Hier ein Artikel von spiegel-online. Der Autor sieht die Sache offensichtlich ähnlich wie ich:

Das Wildschwein nimmt Anlauf

Porsche stockt seinen Anteil an Volkswagen weiter auf - und gibt ein Kaufangebot an alle VW-Aktionäre ab. Eine vollständige Übernahme sei nicht geplant, wiegelt der Sportwagen-Bauer ab. Die Möglichkeit dafür haben sich die Familien Porsche und Piëch nun aber geschaffen.

Hamburg - Die Halbwertszeit der Ankündigung war kurz. Bemerkenswert kurz für einen wie Wendelin Wiedeking, der sonst so gerne den Strategen mimt und in langen Zeiträumen denkt.

Es war der 8. März, als der Porsche-Chef auf dem Genfer Automobilsalon versprach, sein Unternehmen wolle die Beteiligung am Wolfsburger VW-Konzern nur bis 29,9 Prozent aufstocken. Bis zur Hauptversammlung des Wolfsburger Konzerns Anfang April solle das geschehen.

Mehr als 30 Prozent an VW, so Wiedeking damals, wolle Porsche erst einmal nicht.

Nur zwei Wochen später ist das Genfer Gelöbnis Geschichte. Denn um 12.12 Uhr am Samstag gab der Stuttgarter Sportwagenhersteller per Ad-hoc-Mitteilung bekannt, er wolle seinen VW-Anteil von 27,3 Prozent auf 31 Prozent der Stammaktien hochschrauben. Damit rutschen die Stuttgarter über die im deutschen Börsenrecht vorgegebene Schwelle, ab der sie formal ein Übernahmeangebot an sämtliche Aktionäre abgeben müssen. "Pflichtangebot" nennt sich das. Und tatsächlich nannte Porsche schon einen Preis: Man biete voraussichtlich 100,92 Euro für jede VW-Stammaktie.

Was hat all das zu bedeuten?

"Porsche will Volkwagen übernehmen", titelte die Nachrichtenagentur Reuters - und fing sich prompt ein Dementi ein. "Wir zielen nicht auf eine Mehrheit", wiegelte ein Porsche-Sprecher ab. Alle anders lautenden Meldungen seien eine Fehlinterpretation. Dass ein Pflichtangebot an alle Aktionäre abgegeben wurde, sei erst einmal bloß eine Formalie.

Der Porsche-Vorstoß ist in der Tat noch nicht das Signal für eine Übernahme Volkswagens durch Porsche. Aber die kann noch kommen - und der Machtwillen des VW-Aufsichtsratschefs Ferdinand Piëch spricht dafür, dass sie nur eine Frage der Zeit ist. Dazu drei Thesen.

Das aktuelle Angebot ist absichtlich mies: Eine englische Nachrichtenagentur verspottete den von Porsche offerierten Preis prompt als "low-ball offer", als Billigangebot. Tatsächlich bietet Porsche den VW-Aktionären absichtlich wenig. Am Freitag hatten die VW-Stammaktien mit einem Kurs von gut 117,70 Euro geschlossen. Zum derzeitigen Zeitpunkt wird also kein vernünftiger VW-Anteilseigner auch nur daran denken, seine Aktien für 101 Euro das Stück an Porsche zu verramschen.

Das spricht dafür, dass es Porsche derzeit in der Tat nur auf 31 Prozent oder etwas mehr abgesehen hat. Schon das wird die Stuttgarter rund eine Milliarde Euro kosten. Eine vollständige Übernahme von Volkswagen (Marktwert der Stammaktien am Freitag: 33 Milliarden Euro) wäre für Porsche reichlich teuer. Sie wäre wohl nur mit einer Kapitalerhöhung zu stemmen - und dann würden die Familien Piëch und Porsche entweder ihre komfortable 100-Prozent-Mehrheit an Porsche verlieren, weil dritte Investoren einsteigen - oder sie müssten selber Geld zuschießen.

Piëch taktiert im Hintergrund weiter: Piëch, der Porsche-Enkel, Strippenzieher in Stuttgart und Aufsichtsratschef bei VW in Wolfsburg, wäre nicht er selbst, wenn er nicht schon mehrere Schachzüge weiter in die Zukunft geplant hätte. Kaum einer, der ihn kennt, zweifelt daran: Der bald 70-Jährige will zum König der europäischen Autowelt aufsteigen und ein Imperium mit den Bestandteilen VW, Porsche und MAN kommandieren.

Das aktuelle Billig-Pflichtangebot an alle VW-Aktionäre hat für die Familien Piëch und Porsche einen praktischen Vorteil: Es wird das letzte sein. Sollte Porsche in der Zukunft seinen VW-Anteil weiter aufstocken, wäre kein weiteres Pflichtangebot an alle nötig.

Porsche könnte sich - zu Zeitpunkten eigener Wahl - Schritt für Schritt und relativ geräuschlos über die Mehrheitsmarke von 50 Prozent aller VW-Aktien hinwegkaufen. Porsche stehen nun alle Optionen offen. Ein Sprecher der Stuttgarter formulierte es blumig: "Jetzt sind wir durch die Wolken durchgestoßen, und jetzt haben wir den blauen Himmel über uns."

Andere trauen Piëch noch viel mehr zu: Am Aktienmarkt kursierten in den vergangenen Tagen Gerüchte, die Porsches und Piëchs kauften mit eigenem Geld Vorzugsaktien von VW. Auf den ersten Blick wirkt das widersinnig. Anders als die Stammaktien von VW bringen die "Vorzüge" zwar eine höhere Dividende mit sich - aber keine Stimmrechte. Porsche dementierte die Gerüchte denn auch: Wenn schon, dann werde man Stämme kaufen, also Einfluss, beteuerte Wiedeking.

Nun gilt Wiedeking zwar als brillanter Manager - doch als bloßer Angestellter der Porsche-Eigner ist er nicht notwendigerweise in die Mysterien der Piëchschen Gedankenwelt eingeweiht. Möglich jedenfalls wäre, dass die VW-Hauptversammlung zu einem späteren Zeitpunkt schlicht die Umwandlung von stimmrechtslosen Vorzugsaktien in stimmberechtigte Stämme beschließt. Sollten die Porsches und die Piëchs selbst oder über Mittelsmänner Vorzüge gekauft haben - dann könnte ihr Einfluss auf die Wolfsburger durch diesen Handstreich um einen Schlag bedeutend steigen.

Gegen und ohne Piëch geht ohnehin nichts mehr: Piëch kann sich bei seinen Machtspielen Zeit lassen. Zunächst einmal kann er bis zum Jahr 2012 bei Volkswagen als Aufsichtsratschef walten. Dass das "Wildschwein" (Piëch über Piëch) den Ministerpräsidenten Christian Wulff, den Vertreter des zweitgrößten VW-Aktionärs Niedersachen, locker auszumanövrieren versteht, hat er schon bewiesen. Nach dem überstürzten Abgang des Manager-Duos Pischetsrieder-Bernhard bei VW steht an der Konzernspitze mit Martin Winterkorn ein Mann, der Piëch alles verdankt und seine Wünsche und Visionen erfüllt.

Und dann wird auch noch das Schicksal in Gestalt des Europäischen Gerichtshofes Piëch zu Hilfe kommen: Dass die Luxemburger Richter das VW-Gesetz in absehbarer Zeit kippen werden, gilt inzwischen als völlig unzweifelhaft. Damit fiele die gesetzliche Hürde, die bisher den Stimmrechtanteil jedes VW-Aktionärs auf 20 Prozent beschränkt und Piëchs Machtausübung begrenzt.

Es wäre ein Wunder der Natur, wenn der Taktiker Piëch dann der Versuchung widerstehen könnte, den letzten Schachzug zu machen. Und bevor er zuschlägt, wird er seine Gegner mächtig verwirren.

Quelle: Spiegel.de
Antwort auf Beitrag Nr.: 28.474.680 von ichhabdurst am 24.03.07 16:54:01da liegst du doch schon wieder hinten :cry:
Antwort auf Beitrag Nr.: 28.478.513 von ichhabdurst am 24.03.07 22:17:46Allen die negativ gestellt sind sage ich nur das ich gedacht hätte das ich o Check hätte auch wenns Montag runter gehen sollte was ich nicht glaube ,diese Chanche kommt bei blu chips nicht wieder
Meine sehr geehrten Damen und Herren,
117€ werden wir nie mehr erleben,das ist schon Geschichte.Ausser Piech & Porsche gibt noch mehr Interessenten,Hochspannung ist vorprogrammiert. ...:cool:
vielleicht sollte man künftig lieber mal über short bei Porsche nachdenken.

Zur Zeit herrscht da ja eitel Sonnenschein, offensichtlich.

Ob das in der Zukunft so weitergeht, steht ja auch in den Sternen.

Insbesondere ein weiter schwächelnder Dollarkurs könnte die Absätze in den usa kräftig unter Druck bringen und über eventuelle Nachteile der massiven Beteiligung an VOW kann man garnix lesen, obwohl da ja wohl schon auch Risiken bestehen.


Mir ist schon klar, dass man mit shorts auf POR in der Vergangenheit nur Geld verbrennen konnte, aber das muss ja nicht so bleiben.
Ein fettes gap gibt' s im chart noch obendrein.
Antwort auf Beitrag Nr.: 28.479.736 von performance100 am 25.03.07 08:59:34Solltest besser mal warten, wie der Kurs am Montagabend aussieht. Sicherlich wird VW am Anfang steigen. Dann wird aber wichtig sein, wie die US-Investoren regieren, die den VW-Kurs in den letzten Tagen so nach oben getrieben haben. War ja nur zu offensichtlich: Vormittags war mit der VW-Aktie nichts los, ab 8.00 Uhr New-York-Zeit ging dann die Post ab. Ganz klar, dass Hedge-Fonds den Kurs getrieben und Porsche so unter Zugzwang gesetzt haben. Werden die US-Fonds nun weiter kaufen oder sogar verkaufen ... ??
Antwort auf Beitrag Nr.: 28.479.753 von Cashlover am 25.03.07 09:06:16Teile Deinen Gedanken:
Wenn der erwartete Konjunkturabschwung in den USA kommt und die Auto-Konjunktur auch sonst zu schwächeln beginnt, wird das Luxussegment besonders getroffen (mal ganz abgesehen von Co2 ...).
Das kann Porsche besonders treffen, zumal die Verschuldung durch die VW-Aktienkäufe massiv ansteigt.
Übrigens würde ich vermuten, dass einige Ratinggesellschaften schon sehr bald herabstufen werden, was die Kreditkosten noch weiter erhöhen wird.
Irgendwie scheint die Sache nach oben ausgereizt zu sein.
Andererseits: Bei den wilden Aktueren im Markt weiß man nie ...
hier sind ja einige vw-experten an board, die wahrscheinlich noch keine minute ein werk von innen gesehen haben!

es gibt soviel potenzial zu heben bei vw (lauscht der aussage des neuen ceo, zum vergleich mit toyota), sollte dies nur ansatzweise gelingen reden wir hier nicht von 100€ oder 117€!

btw, wir bauen gerade für porsche den panamera, dort wo ich arbeite...:eek:
Also ich bin ehrlich, ich bin lediglich ein Zweckoptimist.

Habe seit Donnerstag einen schönen VW-Call Basis 120, und habe Freitag Vormittag die Position nach Stückzahlen fast noch mal verdoppelt, nach Depotwert jedoch fast verdreifacht, weil der Call natürlich schon ordentlich gestiegen ist.

Ich war am Freitag einen Cent von meinem Wunschverkaufszielkurs entfernt, und bin somit drin geblieben. Ohne die samstägliche Porsche-Ad-Hoc bin ich mir sicher, würde VW morgen Richtung 125 laufen, zumindest aber die 120 im Laufe des Tages sehen. Normalerweise ist am Samstag auch keine Aufsichtsratsitzung. Eine so wichtige News am Wochenende ist sehr ungewöhnlich.

Nach der gestrigen Ad-Hoc ist aber alles möglich. An 105Euro und tiefer wie hier manche schon so lustvoll schreien, glaube ich nicht. Aber es kann natürlich trotzdem morgen auch ordentlich runter gehen. Andererseits kann es morgen auch auf 120 oder mehr gehen. Nur ohne Ad-Hoc wären für mich morgen weiter steigende Kurse noch wahrscheinlicher.
Nach so einer Handelswoche am letzten Handelstag vor dem Wochenende noch so zuzulegen hätte unter normalen "adhocfreien" Umständen morgen garantiert zu weiteren Kursgewinnen geführt.
Dies wird auch das Ziel der gestrigen Meldung gewesen sein, die Aktionäre und vor allem die Zocker zu verunsichern, um billiger als zu 117,70 weitere Anteile kaufen zu können.

Die Ad-Hoc gestern war eigentlich ein Non-Event. So wie ich es verstanden habe, kann Porsche sowieso einfach die Option ziehen, und hätte dann ohnehindie 31%. Daß die Option gezogen werden kann, musste dafür der Aufsichtsrat gestern zustimmen?
Das einzig Neue war doch nur, daß das Angebot dann seitens Porsche, wenn sie 30% an VW halten, nach momentanem Stand 100,92Euro sein wird und Porsche selbst Volkswagen zu den aktuellen Kursen für überbewertet hält.

VW bei 117,70 also zu teuer für 100,92 aber wieder attraktiv?
Es ist Natur der Sache, daß eine Übernahme bei börsennotierten Werten teuer wird, zumindest in einer Hypephase.
Und diesen Hype wollte man mit der Adhoc entgegenwirken.

Ob dies gelingt wird sich morgen zeigen. Trotzdem wäre ich lieber Freitag aus meinen Calls rausgegangen. DB-Scheine kann man natürlich nicht am Wochenende handeln. :cry:
Aber mit einer Meldung übers Wochenende habe ich echt nicht gerechnet.

Sollte VW morgen weiter steigen, gehen die Calls weiter rauf. Dann wären die Gewinne echt Nervenschmerzensgeld :laugh:


We will see, wird spannend morgen
Antwort auf Beitrag Nr.: 28.479.767 von N100 am 25.03.07 09:16:42Ich bin da nicht Eurer Meinung. Gerade ein Konjunkturabschwung trifft eher die Autobranche im mittleren Segment.
Die Schere zwischen arm und reich wird dadurch immer größer und hält mit Sicherheit die Reichen nicht davon ab, sich einen Porsche zu kaufen.
Darüberhinaus muss man sich die Modellpalette von Porsche mal betrachten:
Der Cayenne wurde grade überarbeitet und ist sicher interessanter als je zuvor.
Bald kommt die Limosine Panamera raus, die sicherlich eine ganz neue Zielgruppe ansprechen wird.
Ich denke daher nicht an sinkende Kurse, sondern eher ans Gegenteil.

Gruss Matt
Antwort auf Beitrag Nr.: 28.480.219 von Midi2000 am 25.03.07 11:51:21Guten Tag,

warum soll der Durchnschnittkurs bei 100,ca liegen. Auf der Bafinseite sind wir weit tiefer, bei unter 90 euro im schnitt . Mein 90 Tagescnitt ist bei unter 90 Euro. Zaghlt VW dmit bereits 10-15 Prozent aufgeld?


Hilfe erwünscht
Antwort auf Beitrag Nr.: 28.479.767 von N100 am 25.03.07 09:16:42Hallo N100,

mit Verlaub: Blödsinn:laugh:
Du könntest ebenso schreiben, dass im Falle einer Hartz 4 Kürzung, in Monaco der Edelshop von Rollex schwächelt:D:D
Als wenn der Portsche Kunde mit nachlassender Konjunktur ärmer wird!!
Haben wir gelacht: Die einzige Ausnahme sind ggf. die amerikanischer Brooker, die dann keine neuen Porsche kaufen!
Aber, das geht zu sehr in das Detail:D

Grüße

Gutbadet
Antwort auf Beitrag Nr.: 28.480.098 von Paul_Muadib am 25.03.07 11:21:0298 von Paul_Muadib 25.03.07 11:21:02 Beitrag Nr.: 28.480.098
Dieses Posting: versenden | melden | drucken | Antwort schreiben

hier sind ja einige vw-experten an board, die wahrscheinlich noch keine minute ein werk von innen gesehen haben!

es gibt soviel potenzial zu heben bei vw (lauscht der aussage des neuen ceo, zum vergleich mit toyota), sollte dies nur ansatzweise gelingen reden wir hier nicht von 100€ oder 117€!

btw, wir bauen gerade für porsche den panamera, dort wo ich arbeite...

Hallo,

du hast die Sache erkannt!
Die Synergien zwischen Porsche und VW und bei VW selbst sind ex orbitant!!!!!!!!!
Der Punkt ist nur, dass diese erst dann gehoben werden, wenn Porsche billiger gekauft hat!!

Gruß

Gutbadet
Hallo allerseits,
ich kann die Gedankengänge hier teilweise nicht nachvollziehen:mad:

Die Sache ist ganz einfach! Unabhängig davon, wie der Kurs sich am Montag entwickelt gilt doch klipp und klar::::::::::::
Der Porsche Clan weiß zu 100 %, dass der VW Kurs in naher Zukunft deutlich nach unten geht! Falls man anderer Überzeugung wäre, hätte man jetzt 15 %, oder was weiß ich wieviel, an Aufschlag geboten, und die Sache wäre gegessen!
Ihr glaubt doch wohl nicht im Ernst, dass die jetzt auf einer Reise von 115-200 Euro anfangen weitere % an VW einzusammeln!
Mit Verlaub: Der Wunsch ist naiv!:D
Was meint ihr denn, welche Abwärtsspirale eine beginnende Erosion von massiven Verkäufen durch hedgefonds nach sich zieht!!

Gruß

Gutbadet
Antwort auf Beitrag Nr.: 28.480.098 von Paul_Muadib am 25.03.07 11:21:02Wozu sich ein Werk von innen ansehen, guckt euch Piech von außen an, und sehet wie es kommen wird.
Antwort auf Beitrag Nr.: 28.474.998 von WoozY am 24.03.07 17:51:52VW Montag =



Darfst mich zu den Pessimisten zählen

Gruß
TS
Antwort auf Beitrag Nr.: 28.480.474 von toktoktok am 25.03.07 12:38:50Ich schrieb ja auch vom 30Tagesdurchschnitt.

Hier im Forum wurde gestern nur etwas von 30 Tagesschnitt erzählt.

Folgendes habe ich heute im "großen" Volkswagenthread hier gepostet:

"...
Aktuell ist dier 30Tagesdurchschnittskurs bei 97,30Euro.

Würde die nächsten 15 bzw. 20 Handelstage der letzte Schlusskurs jeweils dem vom letzten Freitag sein (117,70), also bliebe der Kurs völlig unverändert, wäre der neue 30Tagesschnitt dann trotzdem erst bei 104,10 bzw. 105,46Euro.

Würde in den nächsten 15 bzw. 20 Tagen die VW Aktie jeweils um genau einen Euro steigen, wäre der Durchschnittskurs bei 106,77 bzw. 109,66 Euro.

Würde VW nun 15 bzw. 20 Tage lang sogar jeweils um zwei Euro steigen, wäre der 30Tagesdurchschnittkurs bei 109,43 bzw. 113,86 also unter dem Freitagsschluss von 117,70Euro.


Aber das sind alles nur belanglose Berechnungen, bin trotzdem überzeugt morgen geht es weiter hoch."
orsche wird nach Einschätzung des Autoexperten Ferdinand Dudenhöffer schon bald nach der Mehrheit bei Volkswagen greifen. Dudenhöffer sagte dem "Tagesspiegel am Sonntag": "Das war nicht der erste, sondern der vorletzte Schritt zur Übernahme." Wegen des steigenden Kurses der VW-Aktie werde Porsche relativ schnell versuchen, die Mehrheit an Volkswagen zu bekommen. "VW wird ein österreichisches Familienunternehmen werden", sagte Dudenhöffer mit Blick auf den österreichischen Porsche-Großaktionär und VW-Aufsichtsratschef Ferdinand Piëch.

Porsche verfügt nach eigenen Angaben über eine jederzeit ausübbare Option zum Kauf von bis zu 3,7 Prozent der VW-Stammaktien. "Das Pflichtangebot wird nach Überschreitung der Stimmrechtsschwelle von 30 Prozent allen VW-Aktionären unterbreitet", heißt es weiter. Mögliche weitere Erhöhungen der VW-Beteiligung lösen dann keine weitere Pflicht zur Abgabe eines Angebots an die außenstehenden VW-Aktionäre aus. "Ob, wann und zu welchen Konditionen solche Erhöhungen erfolgen werden, steht gegenwärtig noch nicht fest", heißt es in der Porsche-Mitteilung.

Dass Porsche nicht mit einem massiven Zulauf weitere VW-Aktien kalkuliert, illustriert auch die Preisvorstellung für die Anteile: Man wolle im Rahmen des Pflichtangebots lediglich den gesetzlich vorgeschriebenen Mindestpreis offerieren, der sich für Stammaktien auf voraussichtlich 100,92 Euro belaufe. Die VW-Aktie notiert aber nach dem jüngsten sechs-prozentigen Kurssprung derzeit schon bei 117,70 Euro und war in der Spitze am Freitag sogar für mehr als 119 Euro gehandelt worden. Ein Aufschlag auf den Mindestpreis sei aber nicht angemessen, "da sich der Kurs der VW-Stammaktien seit Einstieg des Stuttgarter Sportwagenherstellers bereits mehr als verdoppelt" habe. Die Finanzierung des Übernahmeangebots ist mit einem vorsorglich vereinbarten Kreditrahmen in der Größenordnung von 35 Milliarden Euro gesichert.
Begleitet wird das Übernahmeangebot von einem Bankenkonsortium unter Führung von Merrill Lynch, mit an Bord sind ABN Amro, Barclays, UBS sowie die Commerzbank. Zusammen sichern die Banken einen Kreditrahmen von 35 Milliarden Euro - genügend, um Volkwagen komplett zu übernehmen.
Mal ein Check des Stimmungsbarometers hier im Thread:

VW-Aktie am Montag: Long oder Short

Short:
- blonskiman
- WoozY
- leomann
- ichhabdurst
- kasspaetzle
- FutureTrend
- Moneylike
- TimoS

Long:
- midi2000 (Zweckoptimist)
- maack1
- TOPPNEWS
- fryso
- Performance100 (125€)

Teilnahme ist freiwillig. ;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 28.487.976 von WoozY am 25.03.07 17:56:17Hallo WoozY,

laut Deinem Barometer sind wir wohl in der Überzahl. Hoffen wir, dass sich die Börse danach richtet:laugh:

Habe hier ´mal kurz nachgelesen und bleibe bei meiner Meinung. Im Grunde spricht alles für einen Rückgang des Kurses. Für mich spielt auch die langfristige Aussicht von VW keine Rolle. Was zählt sind die nächsten Tage und möglichst gut abzuschneiden.

Für morgen wünsche ich allen viel Erolg.

LG
blonskiman
wie seht ihr die chancen, das es ein run auf namensaktien gibt?
immerhin steht ja die wandlungsmöglichkeit von namen auf stämme auf der hv aus ;).

gruß bear
- Kurse an der Börse kommen durch Angebot und Nachfrage zustande , darüber sind wir uns einig -

- die Zocker , die den Kurs bis über 119 getrieben haben, waren in der Überzahl - vermutlicher Grund des Zocks, dass Porsche die benötigten Stücke für die angestrebte Mehrheit auch an der Börse kauft -

- jetzt kommt Porsche und sagt , Pflichtangebot für 1 Aktie um die 100 EUR -

- was machen jetzt die Zocker mit ihren Stücken, finden sie Käufer , die noch mehr als sie selbst bezahlt haben , bezahlen werden - wohl kaum, wenn Porsche selbst " nur " 100 EUR bietet -

- entweder ist noch eine völlige Unbekannte mit im Spiel, die den Kurs weitertreibt oder aber die Zocker verabschieden sich und müssen Käufer suchen - das Angebot übertrifft dann die Nachfrage - fertig-
Hallo...
was haltet ihr von einen Kauf der Vorzüge zum jetztigen Zeitpunkt?
Antwort auf Beitrag Nr.: 28.488.488 von deSade am 25.03.07 18:21:24Nix, das was trendtoni schreibt trifft es 100%ig und es gilt für alle VW Aktien;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 28.488.109 von blonskiman am 25.03.07 18:02:59Es sind nur Leute in der Liste, die sich eindeutig zu einer Richtung am Montag geäußert haben. Da sind wir "Pessimisten" in Überzahl. ;)

Mein Ziel sind erstmal 110€, wenns weiter runter geht, kann ich das nur begrüßen. Aber ich glaube nicht, dass VOW morgen schon unter 110€ fällt. Die Big-Player werden ehh die Richtung vorgeben und da am Freitag an deutschen Börsen ca 2 Mrd Euro an VW-Aktien gehandelt wurden, dürften auch einige recht teuer drin sein. Bei denen sollte sich mit dem WE ein Unbehagen über die 100,92€ gebildet haben. So zumindest meiner Ansicht nach. :rolleyes:
Antwort auf Beitrag Nr.: 28.488.380 von trendtoni am 25.03.07 18:16:19Die Unbekannte könnte das Land Niedersachsen sein.
Wenn beide (Porsche und Niedersachsen) an einem Strang ziehen, haben die Zocker bzw. die Hegdefonds/Heuschrecken keine wirkliche Chance. 51% der Stammaktien wären in festen Händen.
Nun weiß aber jeder, dass mit dem Wegfall des VW-Gesetzes das Land Niedersachsen durchaus seine Lust an den VW-Aktien verlieren könnte. Außerdem braucht der Staat Geld. Wäre es nicht auch eine Option, dass Niedersachsen seinen 20%-Anteil verkauft und Kasse macht? Wenn die aber nicht an Porsche, sondern an einen anderen, ggf. auch einen anderen strategischen Investor (nicht Heuschrecke) verkaufen ... dann ist wieder alles offen.

Alles natürlich reine Spekulation. Aber die Leichtigkeit, mit der sich Ministerpräsident Wulf, der sicherlich kein Dummer ist, in den vergangenen Monaten von Piech hat ausmanövrieren lassen, macht mich schon etwas stutzig. Auch hat er nach außen hin problemlos weggesteckt, dass die Arbeitnehmervertreter im VW-AR sich eindeutig hinter Piech und nicht hinter das Land Niedersachsen gestellt haben. Interessant zu wissen wäre auf jeden Fall, ob Niedersachsen schon mal Kaufangebote von anderen als Porsche bzw. Piech für seinen Anteil erhalten hat. Aber das werden wir (leider) nie erfahren.
Antwort auf Beitrag Nr.: 28.488.488 von deSade am 25.03.07 18:21:24Wer soll dazu was sagen können.
Es gibt die Vermutung, dass Piech und Co. hinter den starken Käufen bei den Vz-Aktien stecken könnten. Zu einem späteren Zeitpunkt könnten sie die Umwandlung der Vorzüge in Stammaktien beschließen lassen und so ihren Anteil am Stammkapital (zulasten des Landes Niedersachsen sowie der anderen Stammaktionäre, auch der Hedgefonds) deutlich ausbauen.
Wenn das stimmen würde, sollte man NUR Vz-Aktien kaufen.
Andererseits sind die Hedgefonds auch nicht so blöd, dass die das einfach zu zulassen.

Ich persönlich setze auf einen gewissen Erfolg der Hedgefonds, somit ggf. auch die Zerschlagung von VW (als Konzern) - siehe auch Pressemeldung von heute zu Aussagen zu Wiedeking, dass mit der Erhöhung des VW-Anteils auf 31% ein Angriff von Hedgefonds abgewehrt werden soll.
Daher bin ich in Audi und MAN.

Aber das kann am Ende auch falsch sein ...
Antwort auf Beitrag Nr.: 28.489.168 von N100 am 25.03.07 18:52:24Warum bist du in Audi? ICh bin da auch drin, ich weiß nur nicht, ob zuerst VW oder doch Audi dran ist.

Wird Audi zuerst gesqueezt oder VW übernommen :look:


Sosa
ich denke mal ganz interessant was wikipedia zu piech schreibt:

piech...die mehrheit seiner entscheidungen ist machtdominiert, technikverliebt und war im nachhinein wenn nicht falsch so doch mindestens unglücklich. piech hatte immer die macht des eigentümers im rücken und momentan brummt die konjunktur für automibilbauer. das kann aber auch mal ganz anders aussehen und wenn porsche 30 - 35 mrd. kredit am bein hat nach einer komplettübernahme, dann haben letzten endes die banken das sagen und nicht mehr herr piech, der am 17.04. 70 jahre wird und sich vielleicht mal vw zum geburtstag gönnen will. zur zeit werden von den meisten anlegern die gegner von vw massiv unterschätzt denke ich.. ich bin eher short bei kursen um 120...

Ferdinand K. Piëch, kurz: Ferdinand Piëch (* 17. April 1937 in Wien) ist Vorsitzender des Aufsichtsrates der Volkswagen AG.

Überblick [Bearbeiten]

Piëch ist ein Enkel von Ferdinand Porsche, dessen Tochter Louise den Wiener Anwalt Anton Piëch heiratete. Nach dem Studium des Maschinenbaus an der ETH Zürich, in seiner Diplomarbeit befasste er sich mit der Entwicklung eines Formel-1-Motors, begann 1963 seine Karriere bei seinem Onkel Ferry Porsche in Stuttgart-Zuffenhausen. 1972 ging Piëch zur VW-Tochter Audi nach Ingolstadt, 1975 wurde er in den Vorstand berufen und avancierte 1983 zum stellvertretenden Vorsitzenden. 1988 wurde Ferdinand Piëch Chef von Audi, wo er maßgeblicher Gestalter des Markenbildes war. Entscheidende Innovationen waren unter anderem ein permanenter Allradantrieb ("Quattro") und der TDI-Motor.

Am 1. Januar 1993 wurde Ferdinand Piëch als Nachfolger von Carl Hahn Vorstandsvorsitzender der Volkswagen AG in Wolfsburg und holte Jose Ignacio Lopez de Arriortua von General Motors zu VW. Dessen Kostensenkungsprogramm für die Zulieferbetriebe sanierte die Konzernfinanzen zwar kurzfristig, führte jedoch im Gegenzug zu Qualitätsproblemen. López geriet später unter den Verdacht der Industriespionage und verließ Volkswagen 1996.

Als weitere Leistungen Piëchs im VW-Konzern sind der, während seiner Zeit als VW-Vorstandsvorsitzender jedoch wieder stark relativierte, Aufbau von Audi als Premium-Marke, der Aufbau der Tochter Seat, sowie die Umwandlung Škodas zu einem ernst zu nehmenden Autobauer.

Anzuführen sind auch die Entwicklungen des Dreiliter-Lupo und eines straßentauglichen Einliterautos. Auch der Kauf der Nobelmarken Bentley und Bugatti fiel unter seine Ägide. Bis 2002 war Ferdinand Piëch Vorstandsvorsitzender von Volkswagen, heute ist er Vorsitzender des Aufsichtsrates.

Piëch steht im Ruf eines kenntnisreichen, aber menschlich schwierigen Technikers. Als Mitinhaber der Porsche Holding OHG in Salzburg und der Dr.Ing. h.c. F. Porsche AG in Stuttgart (13% der Stammaktien) verfügt Piëch zudem über ein beträchtliches Vermögen. Er ist eine der wenigen Persönlichkeiten im deutschsprachigem Raum, die sich zu ihrer Legasthenie bekannt haben. Seit 1984 ist er Ehrendoktor der TU Wien. 1999 wurde er Ehrenbürger der Stadt Zwickau, sowie 2002 der Stadt Wolfsburg.

Kritik [Bearbeiten]

Piëchs Amtszeit als Vorstandsvorsitzender bei Volkswagen ist geprägt durch den Einstieg ins Hochpreissegment und die Aufwertung sämtlicher Baureihen. Der Kauf von Rolls-Royce & Bentley Motor Cars vom Rüstungskonzern Vickers erwies sich als problematische Investition. Da die Namensrechte an Rolls-Royce indirekt bei BMW lagen, musste Volkswagen die prestigeträchtige Marke Rolls-Royce an BMW verkaufen und konnte nur den Markennamen Bentley nutzen.

Entwicklung und Bau des Oberklassemodells Phaeton sowie der Kauf und Aufbau der Luxusmarke Bugatti erwiesen sich trotz technischer Innovationen als wirtschaftliche Misserfolge und kosten Volkswagen jährlich größere Beträge.

Gleiches gilt für den Passat W8: obwohl die Entwicklung schon weit fortgeschritten war, wechselte Piëch beim wichtigen Mittelklassemodell Passat von einer am VW Golf orientierten Plattform auf die des Audi A4 und somit vom Quereinbau des Motors zum Längseinbau, um auch in dieser Klasse Fahrzeuge mit mehr als sechs Zylindern anbieten zu können. Mit enormem Aufwand wurde eigens für diesen Zweck ein Achtzylindermotor in W-Form entwickelt. Dieses W8-Modell wurde selten verkauft, der Motor wurde in keinem anderen Konzernmodell eingesetzt und die Produktion anschließend eingestellt. Der aktuelle VW Passat ist, wie auch das bis 1996 gebaute Modell, wieder ein Quermotorfahrzeug.

Darüber hinaus führte die Sparpolitik unter Piëch und López zu erheblichen Qualitätsproblemen, insbesondere bei den VW Golf IV der ersten Produktionsjahre (Zahnriemenschäden, Motorvereisung, Karosseriemängel), die durch hohe Gewährleistungskosten noch heute den VW-Konzern belasten und zu Imageproblemen führten.

Interessenkonflikte [Bearbeiten]

Die Familien Porsche und Piëch kontrollieren den Sportwagenhersteller Porsche, Piëch allein besitzt mehr als zehn Prozent der Stammaktien. Er ist nicht nur Aufsichtsratsvorsitzender von VW und Mitglied im Porsche-Aufsichtsgremium, sondern auch Mitinhaber der Porsche Holding in Salzburg, dem Generalimporteur für die Marken des VW-Konzerns in Österreich und Osteuropa. Als Vorstandsvorsitzender des Volkswagenkonzerns war er für die Entlassung zahlreicher Angestellter des oberen Managements sowie einer Vielzahl von Vorständen, sowohl bei Volkswagen als auch insbesondere bei Audi, mitverantwortlich.

Zu erwähnen ist der Audi-Chef Franz-Josef Kortüm, der 1993 schon nach 13 Monaten verabschiedet wurde, weil Piëch mit den Absatzzahlen nicht zufrieden war. Auch der Nachfolger Herbert Demel musste den Posten nach wiederholten Auseinandersetzungen mit Piëch bald wieder räumen. Darauf folgte Franz-Josef Paefgen. Piëch hatte ihn im Jahre 2001 pikanterweise über ein Interview in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung indirekt entlassen, in dem er den „Stillstand” bei Audi kritisiert hatte. [1]

Auch die Diskussion um die Zukunft des VW-Vorstandschefs Bernd Pischetsrieder Anfang 2006, welcher einst von Piëch als dessen Nachfolger aufgebaut wurde, wurde von einer Aussage Piëchs angestoßen. Dieser stellte im Februar 2006 öffentlich die Unterstützung Pitschetsrieders seitens der Arbeitnehmervertretung im Aufsichtsrat von VW in Frage. Dennoch wurde der Vertrag Pischetsrieders im Mai 2006 verlängert. Das hinderte den VW-Konzern allerdings nicht daran, Pischetsrieder zum 31. Dezember 2006 zu entmachten.
Antwort auf Beitrag Nr.: 28.488.380 von trendtoni am 25.03.07 18:16:19" was machen jetzt die Zocker mit ihren Stücken "

Es kommt drauf an wer die Zocker sind bzw. ob sie schon
aus den VW-Aktien raus sind.

Denn wenn es Hedge-Fonds die noch investiert sind
wird der Kurs locker bis 150 € laufen.

Sobald die Lemminge investiert sind, gibt's ein schrekliches
Blutbad. Irgendwie erinnert mich der Kursanstieg bei VW
an den bei der DTE.
Porsche+VOW short,BMW,Daimler,Audi long und mein Ford
am Montag inne Werkstatt:laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 28.489.993 von trekstor am 25.03.07 19:29:13:laugh::laugh::laugh:

Aber wieso Audi long :D


Sosa
Porsche übernimmt VW und manche diskutieren hier ernsthaft, ob sie Puts kaufen sollen:laugh::laugh::laugh::laugh::laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 28.490.382 von pasteur am 25.03.07 19:45:16richtig muss es heissen

porsche übernimmt SICH bei vw
wenn sich dadurch mein Investment vervierfacht darf Porsche sich auch übernehmen:laugh::laugh::laugh::laugh: (habe bei 30 Euro VW gekauft:kiss::kiss::kiss:)
Antwort auf Beitrag Nr.: 28.489.483 von A_Sosa am 25.03.07 19:07:16Wenn man an die Zerschlagung des VW-Konzern (NICHT der Marke VW!) glaubt, dann liegt Audi nahe, auch MAN, mit Einschränkungen auch Porsche.
Wenn man nicht daran glaubt, dann wohl eher VW (jedoch nicht Porsche).
Mir gehen nur die ganzen Tr... auf den S..., die schon bei 60/80 Euro nach den Puts geschriehen haben...
Antwort auf Beitrag Nr.: 28.488.910 von WoozY am 25.03.07 18:38:25Hallo WoozY,

ich denke Du liegst richtig. Wäre mit dem Verlauf auch recht zufrieden:) Wenn es erstmal anders kommst, kaufst Du nach bzw. hast Du schon einen konkreten Schein im Auge:confused:

LG
blonskiman
Antwort auf Beitrag Nr.: 28.490.382 von pasteur am 25.03.07 19:45:16..was soll ich denn sonst kaufen, etwa den neuen Golf:laugh::laugh::laugh::laugh:
Für mich heißt dieses Angebot von Porsche, dass sie gerne einen größeren Anteil an VW hätten, aber eben nicht zu höheren Preisen.
Glaube der Kurs kann nur noch steigen, wenn ein Dritter auch Interesse an VW hat, und einen ähnlichen Anteil erlangen möchte wie Porsche. Das könnte dann aber ziemlich teuer werden und das Land Niedersachsen könnte warscheinlich entscheiden, wer dann das Sagen haben wird. Aber wäre das Risiko für einen " Dritten " nicht ziemlich groß, dass es nichts wird. Glaube es wird zögerlich, aber bestimmt, nach unten gehen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 28.490.816 von blonskiman am 25.03.07 20:09:38Habe mir ein paar Scheine angeschaut, bin aber noch nicht ganz sicher was ich nehmen werde. Je nach dem wie das Down-Gap morgen ausfällt, werde ich mich positionieren. War ja am Freitag noch nicht mutig genug für short.

Du hast den DB723W richtig? Ich finde den Schein hier besser: DB791X (wegen 105€ Basis und höherem Omega, trotz des größeren Spreads - hab es aber nicht nachgerechnet)

Da ich die 100€ für VW wahrscheinlicher halte als die 130€ + X leg ich mir auf jeden Fall ein paar SG3G8N (oder BN7BPA) ins Depot, denn der hat auch noch einen Puffer nach oben mit KO bei 130€ (129€).

Der SCL3HZ von FutureTrend ist mir etwas zu heiß, allerdings ist der so nah an der KO-Schwelle, dass der Verlust bei entsprechenden SL recht gering ist. Der Schein überlebt aber nur, wenn es kaum nach oben geht. Aber das wir morgen einen volatilen Tag vor uns haben, zweifelt wohl kaum jemand an.
Bei entsprechenden Down-Gap kann ich mir auch vorstellen von dem ein paar ins Depot zu legen, da der Hebel von 14 schon was feines ist. ;)
die Stammaktien sind wohl vorerst ausgereizt ... die Chance nach oben ist vorerst begrenzt ... das Risiko nach unten allerdings auch

interessant sind nur noch die Vorzugsaktien, mit denen man auf eine Umwandlung spekulieren könnte


längerfristig dürften wir aber bei VW noch deutlich höhere Kurse sehen
Antwort auf Beitrag Nr.: 28.491.112 von WoozY am 25.03.07 20:51:19Heißes Teil der SCL:eek: Bin grundsätlich nicht so für KO´s. Habe zu oft erlebt das die Scheine verbrennen bevor die Richtung stimmt.

Halte mich an klassische OS und schau`mir Deinen zweiten ´mal an. Wenn unsere Einschätzung morgen und in den nächsten Tagen eintrifft werden wir auf jeden Fall verdienen. Habe mir bereits am Freitag einige Stücke geholt;)
bei einem unterstellten kurs von 130 euro sind die zinsen für den kredit so hoch wie der zu erwartende gewinn, und derzeit läuft alles sehr gut für vw. kommt noch die angestrebte übernahme von man/scania usw dazu wird das risiko unkalkulierbar. sollte dann das rating wegen der immensen schulden etwas nachgeben und die kredite dadurch sich verteuern, kann das ganze auch sehr schnell ein höllenritt werden.
piechs feindbild sind die asiaten, die er um jeden preis besiegen will. aber toyota greift hier voll an, ebenso kia und fiat im golfsegment. genaral motors und ford verramschen ihre wagen teilweise mit über 40% und kommen langsam wieder. die ersten chinesen streben auf den deutschen markt mit billigstautos. der massenmarkt ist ein ganz anderes geschäft als der technikdominierte premiummarkt. hoffentlich verrechnet sich piech nicht, für mich vw klar SELL

als kauf kommen eh nur die 766403 vz. infrage

und wenn ich mir den verlauf der eurexoptionen vw in dem letzten jahr anschaue könnte ich mir vorstellen, dass auch ermittlungen wegen insiderhandels nicht ganz ausgeschlossen sind.
Antwort auf Beitrag Nr.: 28.492.917 von blonskiman am 26.03.07 08:11:23finde das der Kurs nach der Meldung sehr Stabil ist,nach deinen äußerungen hätte der Kurs viel stärker abgeben müssen
vow vorbörslich wie erwartet schon einiges im minus ... wer sich am wochenende nicht hat irre machen lassen von den dauerbullen konnte leicht bei l+s zu 117.5-117 in vow short einsteigen
Antwort auf Beitrag Nr.: 28.492.947 von nullcheck am 26.03.07 08:19:27Ruhig Brauner...wir sind schon bei vorbörslich 111.-:eek: Wenn´s in dem Tempo weitergeht sehen wir heute noch die 105;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 28.492.989 von blonskiman am 26.03.07 08:25:20Wenn du den Kurs in München meinst weis garnicht was der soll bei Börsenöffnung liegen immer Welten dazwischen halte mich an LuS 115-116
Antwort auf Beitrag Nr.: 28.493.126 von nullcheck am 26.03.07 08:35:23Im Grunde ist heute alles möglich. Tendenziell denke ich aber wirklich eher Richtung 110. Wenn´s so kommt verabschiede ich mich wahrscheinlich erstmal von meinen Puts. Wenn´s anders läuft kaufe ich wohl nach. Ich denke einfach nicht, dass der Kurs für VW gerechtfertigt ist - KGV 17/18:eek::eek:

Wie dem auch sei, an der Börse ist nicht die Logik entscheidend:laugh::laugh::laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 28.493.206 von blonskiman am 26.03.07 08:41:07Richtig, Boerse handelt immer Zukunft
Antwort auf Beitrag Nr.: 28.493.237 von nullcheck am 26.03.07 08:44:52da der kurs die letzten wochen meiner ansicht nach bewusst nach oben gedrückt wurde, wird er jetzt vermutlich erst mal nach süden gehen.
ich kann mir nicht vorstellen daß porsche ein angebot jenseits von 120€ abgeben möchte. die wäre zu viel für vw.

deshalb erst mal runte und dann gibts ein angebot um die 120€.


hoffe ich zumindest..:D
Antwort auf Beitrag Nr.: 28.491.404 von bert408 am 25.03.07 21:49:43Man bedenke auch, dass VW Preissenkungen auf breiter Front in China durchziehen will.

16.03.2007 10:50
VW will durch Preissenkung China-Absatz erhöhen

Der Autobauer Volkswagen <VOW.ETR> (Nachrichten/Aktienkurs) will seine Verkäufe in China mit deutlichen Preissenkungen ankurbeln. Der Verkaufspreis des Modells Santana 3000 werde um rund elf Prozent gesenkt, teilte das VW-Jointventure Shanghai Volkswagen Automotive am Freitag in Schanghai mit. Auch der Preis des Polo werde deutlich fallen.

VW war einer der ersten ausländischen Konzerne, die in China investiert haben, und ist mit seinen beiden Gemeinschaftsunternehmen Shanghai Volkswagen und FAW-Volkswagen Marktführer auf dem chinesischen Pkw-Markt. Der Wolfsburger Autobauer leidet in dem Land aber unter zunehmender Konkurrenz durch neu auf den Markt strebende Konkurrenten.

2006 konnte VW seinen Absatz in China um 24,3 Prozent erhöhen, nachdem im Vorjahr um 11,7 Prozent eingebrochen war./FX/fj/stw/zb

ISIN DE0007664005

AXC0069 2007-03-16/10:46

Quelle: dpa-AFX
Gruß
TS
Antwort auf Beitrag Nr.: 28.493.237 von nullcheck am 26.03.07 08:44:52genau und die sieht nicht zu rosig aus
Antwort auf Beitrag Nr.: 28.493.312 von TimoS am 26.03.07 08:51:59Solange was verdient wird ist jede Steigerung der Verkaufzahlen positiv
Antwort auf Beitrag Nr.: 28.493.389 von jahrr am 26.03.07 08:57:49da denk ich ein wenig anders...:lick:
Antwort auf Beitrag Nr.: 28.493.429 von obus am 26.03.07 09:01:05Wer hat die nicht
Antwort auf Beitrag Nr.: 28.493.427 von Maximus75 am 26.03.07 09:00:47Alle anderen Autobauer in Europa werden mit VW nicht mithalten können da ist potenzial
Kurzfrsiitg verabscheiden sich jetzt die Kurzfrsitspekulanten, so wie die meisten hier und dann gehts weiter hoch!
Antwort auf Beitrag Nr.: 28.493.206 von blonskiman am 26.03.07 08:41:07Der DB723W bewegt sich ja kaum.

Die Knockouts dagegen laufen ganz gut.
Antwort auf Beitrag Nr.: 28.493.774 von WoozY am 26.03.07 09:23:03Ja, Schweinerei:mad::mad:

Haste Dir von den KO´s welche zugelegt?? Auch von dem heißen SCL:confused:

LG
blonskiman
vw steigt schon wieder,is wohl kein wunder, außerdem wird implizite vola raus gehen. dadurch wird der schein schon fallen
Antwort auf Beitrag Nr.: 28.493.852 von blonskiman am 26.03.07 09:26:56Ehrlich gesagt, schau ich grad nur zu und staune!

In die KO's bin ich nicht mehr günstig rein, aber die werden ja jetzt immer günstiger.