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Wann platzt die TESLA-Blase - 500 Beiträge pro Seite (Seite 148)



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Notbrems-Assi und Partnerin nicht ganz kompatibel?:laugh::laugh:

der absolute Horror, wenn solche Erlebnisse nicht schnell gelöst werden wird meine Tesla-skeptische Lebensgefährtin aus genau diesen gefährlichen Erlebnissen den Wagen nicht fahren und wir ihn gegen einen Niro oä Brot+Butter Kompakten austauschen. Für mich allein dh für 500km/Monat, lässt sich der neue S75D nicht rechtfertigen.

Frauen haben eben doch einen feineres Gespür für Gefahr?
Tesla und die Batteriealterung::eek::eek:

Was ich hier lese schockt mich einigermaßen.

Habe diese Woche auf meinen S85 aus 12/2014 das Update 2019.20.1.9973c22 bekommen und die Ladeleistung ist dramatisch gesunken. Bei 50% Batteriestand nur noch unter 50kW. Früher waren das locker über 80kW. Bei 60% nur noch 39kW Ladeleistung.

Das ergibt Ladezeiten von fast 50% mehr. Lange Autofahrten machen da keinen Spaß mehr - zudem wird das nicht in der Routenplanung angezeigt. D.h. wenn man sich wie früher darauf verlässt, kommt man zu spät zum Termin.


Sieht gewaltig nach Li-Plating aus!? Ohne diese Massnahme hätten wir einige Tiefgaragen mehr in Brand gesehen!

Aber lt. Werbung lädt Tesla mit 250kW und ist anderen Herstellern Jahre in der Batterietechnik voraus.:laugh::laugh::laugh::laugh::laugh::laugh::laugh:
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.816.835 von uli888 am 16.06.19 09:27:45
Zitat von uli888: Für Alle die auch Mal etwas Anderes als das hier übliche Geseiere lesen möchten.
Beantwortet nebenbei die Frage warum keine Werbung geschaltet wird.

https://www.fool.de/2019/06/16/tesla-es-gibt-kein-nachfragep…

Genau das nehme ich ihm nicht ab. Der Absatz in Europa ist im Juni schleppend und wird bei Weitem nicht die Höhe von März erreichen. Damit bleibt dann auch Q2 deutlich unter Q1 in Europa. Dass das mit dem US-Geschäft ausgeglichen werden kann, ist kaum vorstellbar. Musk wird bis zum Schluss nicht zugeben, dass die Produktionskapazität bald nicht mehr abgesetzt werden kann. Das wäre der Todesstoß. Das wird in Q2 gar nicht so deutlich zu sehen sein. Aber in Q3 schlägt es richtig zu, wenn auf allen Märkten der erste Kaufschwung deutlich verflaut ist und keine Nachfrage nachwächst. 91.000 sind übrigens nur 7.000 pro Woche und da sind MSX mit dabei.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.816.835 von uli888 am 16.06.19 09:27:45Fahrzeuge zu überlassen ist keine „Werbung“?

Kann man gerade auf VOX in der Sendung Auto Mobil bewundern.

Zudem stinkt das Model 3 gegen ein halbherziges E-Auto von Mercedes ab.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.818.210 von KalleW am 16.06.19 16:27:32
Nachfrage E-Autos
Die Nachfragesituation wird meiner Meinung nach hier recht anschaulich behandelt:

https://stefansboersenblog.com/2019/05/23/tesla-analyse/#mor…


Q2 Skepsis ist natürlich nachvollziehbar da Elon mehr als einmal zu positiv prognostiziert hat ;)

Wir werden sehen...

Bald platzt sie sicher die Blase :laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.818.327 von felicitas123 am 16.06.19 17:13:00
Zitat von felicitas123: Fahrzeuge zu überlassen ist keine „Werbung“?

Kann man gerade auf VOX in der Sendung Auto Mobil bewundern.

Zudem stinkt das Model 3 gegen ein halbherziges E-Auto von Mercedes ab.


Danke für den Tipp.
Mercedes entwickelt also ein Elektroauto und kündigt das hochnäsig mit "ist ein Mercedes" an...und dann hat das Ding einen Kardantunnel. Das bemängelt der Tester zu Recht. ...natürlich auch Qualitätsmängel beim Tesla. Dann wird der Pfusch aufgezeigt, den man sich beim Mercedes erlaubt hat. Weil die BAtterie unten sitzt, wurde der Rest einfach ein Stück nach oben konstruiert - man zeigt die Türverkleidung, die ca 5cm über die Fensteröffnung ragt. un da beschweren sich die Leute über Tesla Qualität und Spaltmaße? Ernsthaft?
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.818.633 von sg-1 am 16.06.19 18:55:38Dass Mercedes Karosserien bauen kann, stellt niemand ernsthaft in Abrede.
Dass Tesla Qualitätsprobleme im Karroseriebau hat ist offenkundig.
Man kann doch allenfalls darüber diskutieren, ob Tesla die besseren Akkus oder den besseren AP als die Konkurrenz hat.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.816.595 von StLaurent am 16.06.19 08:27:46
Zitat von StLaurent: @gagaga
Der (noch) niedrige Gesamtwirkungsgrad schreckt mich nicht:
- Was in Sachen Wirkungsgrad möglich ist haben wir in den letzten 15 Jahren in der Photovoltaik bei Modulen und Wechselrichtern gesehen: Das hätte ich nicht für möglich gehalten als ich dort anfing...


Schlicht: Nichts entscheidendes! Abgesehen von ein paar Laborerfolgen, die aber weder von der Lebensdauer noch vom Preis praxistauglich sind, liegen die Wirkungsgrade in den letzten 20 Jahren, unter vernachlässigbaren minimalen Steigerungen aufgrund der Optimierung von elektrischen Verbindungen und optischen Güten der Deckgläser bei:

Solarmodulen: Silicium (polykristallin) 14–20 %, Silicium (monokristallin) 16–22 %
Wechselrichtern: mit Transformator 93-96 %, ohne Transformator 95-98%

Der maximale Wirkungsgrad η einer Solarzelle ist vom Bandabstand und der Anzahl der auf verschiedene Spektralbereiche optimierten pn-Übergänge abhängig. Bei einem pn-Übergang ist, bei optimalem Bandabstand und darauf in der Wellenlänge abgestimmtem Licht, theoretisch ein Wirkungsgrad von bis zu 41 % erzielbar. In praktischen Anwendungen liegen tatsächlich erzielbare Wirkungsgrade um und unter 25 %. Bei Tandem-Solarzellen, welche durch mehrere unterschiedliche pn-Übergänge größere Spektralbereiche abdecken können, können die Gesamtwirkungsgrade aller pn-Übergänge in Summe auch über der theoretischen Grenze von 41 % liegen.

Der Rekord für im Labor hergestellte Silicium-Solarzellen liegt bei 24,7 % (University of New South Wales, Australien), mit denen Module mit über 22 % Wirkungsgrad hergestellt wurden. Die Degradation des Wirkungsgrades (Alterungsverhalten) liegt bei ca. 10 % in 25 Jahren.

Und warum soll sich das nicht auch bei Elektrolyseuren und Brennstoffzellen wiederholen lassen...


Weil sich Physik und Naturgesetze nun mal nicht den wirren Phantasien von Greta Thunfisch - Anbetern beugen.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.818.633 von sg-1 am 16.06.19 18:55:38Nochmal drüber nachdenken - Daimler ist so eines dieser Unternehmen, die sich an realwirtschaftlichen Kenngrößen messen lassen und nebenbei auch noch etwas verdienen müssen, z.B. mit der Produktion von Autos, deren Typs etwas über 95% der Leute aktuell kaufen.

Wenns gut läuft, dürften nächsten Sommer die nächsten beiden Derivate kommen. Mit Vorlauf an Teaser, Bestellfreigaben und Präsentation auch nicht mehr ewig hin.. ;)
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.816.967 von sg-1 am 16.06.19 10:05:15
Zitat von sg-1: Für jeden der sich fragt, wie Autoherstellern in Zukunft Geld verdienen, empfehle ich diesen Artikel:
https://techcrunch.com/2019/06/15/meet-tezlab-the-fitbit-for…

Das eigentliche Auto darunter wird dabei nur einen kleinen Teil ausmachen. Viel mehr Geld wird in
Zukunft mit dem Computer und dem Ökosystem drum herum verdient. Wenn Tesla es schafft, da etwas vergleichbares zum Apple Ökosystem aufzubauen, dann werden ganz andere Bilanzen geschrieben.

Genau. Die Klopapierproduzenten machen in Zukunft auch die Hauptknete nicht mehr mit Hygienepapier, sondern mit Scheißapps und dem ganzen "Ökosystem" Toilette.:):p

Wenn du die Werthaltigkeit einer Aktie nicht begründen kannst, finde oder ERFINDE abstrakte, ungenau definierte Begriffe, Blend- und Schlagwörter, wie "Daten", "Ökosystem" und unterstelle ohne irgendeinen Beweis dafür gigantischen potentiellen Wert. Ist ein beliebtes Spielchen, um sich überbewerteten Mist schönzureden.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.818.192 von tradit am 16.06.19 16:22:41Kaum hat die Mehrzahl der Elektrosmoggeschädigten im TeslaZehnJahreVorausForum vom Sachverhalt erfahren, fordern schon die ersten die Vertuschung desselben::mad::mad::mad:

Das wäre mal wieder ein gefundenes Fressen für die Tesla Basher. Hier muss man sich nicht mal was konstruieren um große Aufmerksamkeit zu bekommen.
Das kann zu einem Rückschlag beim Model 3 führen, wenn es ausgeschlachtet wird.
Auch wenn die Akkutechnik unterschiedlich ist, interessiert es keinen Schreiberling oder er spannt den Bogen zu ‚wer weiss, was in der Art beim Model 3 für Defekte schlummern‘

evtl sollte der Thread in den Owners Bereich


Solche Kunden wünscht sich jeder Hersteller...:eek:
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.819.527 von ichschreibhiermalmit am 16.06.19 22:56:32
Zitat von ichschreibhiermalmit: Daimler ist so eines dieser Unternehmen, die sich an realwirtschaftlichen Kenngrößen messen lassen und nebenbei auch noch etwas verdienen müssen

Gewinne in Mio Euro

Daimler..............................Tesla
2010....... 4.674.................Verlust
2011....... 6.029.................Verlust
2012....... 6.830.................Verlust
2013........8.720.................Verlust
2014........7.290.................Verlust
2015........8.711.................Verlust
2016 .......8.784.................Verlust
2017......10.864.................Verlust
2018........7.582.................Verlust
-----------------------------------------
.............69.484..Gewinn......Verlust

Tesla profitability secured.
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.819.527 von ichschreibhiermalmit am 16.06.19 22:56:32
Zitat von ichschreibhiermalmit: Daimler ist so eines dieser Unternehmen, die sich an realwirtschaftlichen Kenngrößen messen lassen und nebenbei auch noch etwas verdienen müssen, z.B. mit der Produktion von Autos, deren Typs etwas über 95% der Leute aktuell kaufen.
In D wurden im Mai 2019 4.630 reine E-Autos neuzugelassen von 332.962 insgesamt, das macht 1,39 % Marktanteil.
Es haben sich also 98,61 % der Neuwagenkäufer gegen ein BEV entschieden.

Von diesen 4.630 BEV waren 433 Teslas, das macht nicht einmal ein Zehntel der BEV-Nische.
Das sind 0,13 % Marktanteil, es haben sich also 99,87 % der Neuwagenkäufer gegen einen Tesla entschieden.

Tesla success secured.
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.819.743 von tradit am 17.06.19 00:28:36hört sich so an, als könnte der "Owners Bereich" ein interessanter Ort sein. Hat da jemand Zugang ?? Oder muss ich erst einen Tesla kaufen zu dem Zweck ?
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.819.491 von Computerversteher am 16.06.19 22:51:38Es stimmt grosso modo was Du über die Wirkungsgrad von PV MOdulen sagst, aber es stimmt überhaupt nicht, dass das seit 20 Jahren so wäre. ich erinnere mich daran, dass in den frühen 2000er Jahren die Wirkungsgrade der handelsüblichen Module von 12, 13, 14% langsam hochgeklettert sind.

Das ist allerdings vernachlössigbar im Vergleich zu der Kostendegression von über 3.000 Euro / kWp auf jetzt irgendwas um die 600, das hätte ich selber vor 10-15 Jahren nicht für möglich gehalten. ich habe seinerzeit den PV Boom überaus kritisch gesehen (und massiv gegen die damaligen Player Conergy, Q-Cells, Solon, Solarworld gewettet, so wie jetzt gegen Tesla). Mit diesen Wetten hatte ich recht behalten, aber was meine generell pessimistische Einschätzung des Potentials der Fotovoltaik angeht habe ich mich geirrt.

Und btw, die Kosten / kWp sind die weit interessantere Metrik als der energetische Wirkungsgrad - Sonnenlicht ist genug da (sorry für die Platitüde, aber isso...).
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.819.803 von gagaga am 17.06.19 02:15:41
Zitat von gagaga: Und btw, die Kosten / kWp sind die weit interessantere Metrik als der energetische Wirkungsgrad - Sonnenlicht ist genug da (sorry für die Platitüde, aber isso...).


Ja, geht so. Es ist ja immerhin Platz notwendig, um die Zellen aufzustellen. In Mitteleuropa durchaus ein knappes Gut. In der Sahara natürlich nicht. Nur will natürlich kein Mensch seine Energiesicherheit von instabilen arabischen Ländern abhängig machen.

Außerdem muss man, wenn der Wirkungsgrad doppelt so hoch ist nur halb so viele Zellen produzieren, um einen angestrebten Output an Strom zu erzeugen.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.820.610 von DieroteZora am 17.06.19 08:51:55stimmt alles. Aber auf Deutschen Dächern ist noch recht viel ungenutzter Platz (und, wie Du erwähnst in der Sahara, aber auch Südeuropa).

Ausgangspunkt der Diskussion war die Frage nach dem Potential der Brennstoffzellen. Und ich denke, man muss damit leben, das bei diesen der Wirkungsgrad nicht in den Himmel wächst, d.h. der Gesamtwirkungsgrad Strom --> H2 --> Strom wird wahrscheinlich immer unter 50% bleiben und nie in die Nähe der von Batteriespeichern kommen.

Aber die Preise könnten eine starke Degression durchlaufen (Analogie PV).
Und der Vorteil der Fähigkeit fast beliebig große Mengen sehr billig und mit hoher Dichte speichern zu können könnte den Nachteil des schlechten Wirkungsgrades überwiegen. Mir ist für die Langzeitspeicher-Problematik derzeit schlicht keine andere Lösung bekannt, als Power to Gas.
Deshalb bin ich inzwischen was Power to Gas angeht verhalten optimistisch, und inzwischen scheint auch Bosch das so zu sehen. und noch ein paar andere Leute:

https://www.handelsblatt.com/unternehmen/energie/energie-ent…

Bezug Tesla: wenn Wasserstoff kommt, hätte Tesla alle Karten auf das falsche Pferd gesetzt. (wie schon beim Self-Driving ohne Lidar).
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.821.549 von gagaga am 17.06.19 10:12:11
Zitat von gagaga: Bezug Tesla: wenn Wasserstoff kommt, hätte Tesla alle Karten auf das falsche Pferd gesetzt. (wie schon beim Self-Driving ohne Lidar).


Wie das Rennen letztendlich ausgeht zwischen Batterie und Brennstoffzelle, wird die zeit zeigen. in Bezug auf Tesla ist das aber meiner Meinung nach egal, weil schlicht vorher das Licht ausgeht. Das ist so wie bei den Hunderjährigen, die sich wirklich keine Gedanken mehr über das Klima im Jahr 2080 zu machen brauchen.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.821.783 von DieroteZora am 17.06.19 10:45:09Falls die Nadel anfängt sich sichtbar in Richtung Wasserstoff zu bewegen, könnte das z.B. Teslas Chancen schmälern, ein weiteres mal die Kapitalmärkte anzuzuapfen (lebensverlängernde Maßnahmen).
Für jemanden wie mich mit Puts mit Verfallsdatum nicht völlig unerheblich.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.822.056 von gagaga am 17.06.19 11:20:35
Zitat von gagaga: Falls die Nadel anfängt sich sichtbar in Richtung Wasserstoff zu bewegen, könnte das z.B. Teslas Chancen schmälern, ein weiteres mal die Kapitalmärkte anzuzuapfen (lebensverlängernde Maßnahmen).
Für jemanden wie mich mit Puts mit Verfallsdatum nicht völlig unerheblich.


Die Nadel schwenkt nach der Explosion in Schweden eher weg von Wasserstoff
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.819.218 von erwin-kostedde am 16.06.19 21:47:44
Zitat von erwin-kostedde: Dass Mercedes Karosserien bauen kann, stellt niemand ernsthaft in Abrede.
Dass Tesla Qualitätsprobleme im Karroseriebau hat ist offenkundig.
Man kann doch allenfalls darüber diskutieren, ob Tesla die besseren Akkus oder den besseren AP als die Konkurrenz hat.


du redest von der Verarbeitungsqualität - ich rede vom Design. im Video ist zu sehen, dass die Türverkleidung ca 5cm höher ist. Es ist ein Kardantunnel vorhanden. Alles Anzeichen, dass es kein reinrassiges Elektroauto ist und damit Chance bei diesem Modell vertan ist.
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.819.737 von charliebraun am 17.06.19 00:20:34
Zitat von charliebraun: Wenn du die Werthaltigkeit einer Aktie nicht begründen kannst, finde oder ERFINDE abstrakte, ungenau definierte Begriffe, Blend- und Schlagwörter, wie "Daten", "Ökosystem" und unterstelle ohne irgendeinen Beweis dafür gigantischen potentiellen Wert. Ist ein beliebtes Spielchen, um sich überbewerteten Mist schönzureden.


Die vorgegangene Polemik ignoriere ich.

Wie kommst du darauf, dass ich etwas erfinde, wenn es doch offensichtlich ein Unternehmen (TezLab) inkl. App gibt, die Tesla Kunden nutzen. Da ist der Businesscase doch schon da.

Man kann jetzt drüber diskutieren, in wie weit Tesla daraus eine Einnahmequelle machen kann und wie groß diese ist, aber das wäre eh Spekulation bzw. jedem seiner eigenen Phantasie überlassen.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.822.119 von sg-1 am 17.06.19 11:29:18
Zitat von sg-1:
Zitat von gagaga: Falls die Nadel anfängt sich sichtbar in Richtung Wasserstoff zu bewegen, könnte das z.B. Teslas Chancen schmälern, ein weiteres mal die Kapitalmärkte anzuzuapfen (lebensverlängernde Maßnahmen).
Für jemanden wie mich mit Puts mit Verfallsdatum nicht völlig unerheblich.


Die Nadel schwenkt nach der Explosion in Schweden eher weg von Wasserstoff


Glaube nicht, dass Bosch die Serienfertigung von Brennstoffzellen deshalb aufgibt. Und ich vermute generell, dass die Risiken von Wasserstoff eher leichter zu beherrschen sind, als die der komplexen Batterie-Chemie (es gibt Leute hier im Forum, die das besser beurteilen können als ich, Tradit, XWin...).

Letztlich glaube ich, beides ist in den Griff zu kriegen, die Systemfrage wird nicht durch Sicherheitsaspekten entschieden, sondern durch ökonomische.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.822.311 von gagaga am 17.06.19 11:57:46
Zitat von gagaga: ... Glaube nicht, dass Bosch die Serienfertigung von Brennstoffzellen deshalb aufgibt. Und ich vermute generell, dass die Risiken von Wasserstoff eher leichter zu beherrschen sind, als die der komplexen Batterie-Chemie (es gibt Leute hier im Forum, die das besser beurteilen können als ich, Tradit, XWin...).

tradit und andere. Ich habe von der Batteriechemie echt keine Ahnung aber ist nett. ;)

Wurden die China Zahlen für Mai schon diskutiert ? Leider nur Twitter Quelle und ohne echte Quelle:

https://twitter.com/spudheadcapital/status/11404188748710338…



Stagnation auf niedrigem Niveau ?
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Was denkt ihr Leute sehen wir diese Woche schon die 250USD oder erst nächste?
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.822.419 von xwin am 17.06.19 12:17:05Die zitierten China-Zahlen sind von JL Warren. Die haben starken Chinabezug. Auch nur eine Schätzung, aber wahrscheinlich die besten Zahlen, die man kriegen kann.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.822.203 von sg-1 am 17.06.19 11:42:20
Zitat von sg-1: Wie kommst du darauf, dass ich etwas erfinde, wenn es doch offensichtlich ein Unternehmen (TezLab) inkl. App gibt, die Tesla Kunden nutzen. Da ist der Businesscase doch schon da.

Man kann jetzt drüber diskutieren, in wie weit Tesla daraus eine Einnahmequelle machen kann und wie groß diese ist, aber das wäre eh Spekulation bzw. jedem seiner eigenen Phantasie überlassen.

Ist genau das, was ich unter anderem meine. Tezlab ist ja wohl ein Witz, eine geldverlierende App mit 18000 Abonnenten, die noch nicht mal einen Umsatz generiert.
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.821.783 von DieroteZora am 17.06.19 10:45:09
Wie das Rennen letztendlich ausgeht zwischen Batterie und Brennstoffzelle, wird die zeit zeigen.


Ich denke für leute mit pv am dach, und das werden weltweit immer mehr, wird das e-auto mit akku immer wirtschaftlicher sein. Zudem wird bei der rasanten weiterentwicklung der akkutechnik, die reichweite und die nachladezeit in 10 jahren kein thema mehr sein.
Die wasserstofftechnologie wird auch in 100 jahren noch einen absolut miserablen wirkungsgrad haben.
Interessanter ist da noch die power to gas altenative. Hier sind nicht nur riesige erdgasspeicher als saisonalspeicher fix fertig vorhanden, sondern auch ausgereifte gasmotoren für den kfz bereich.

Ein interessantes thema wird auch der restwert der alten e-auto akkus sein. Für speicherzwecke im privaten aber auch industriellen bereich gibt es dafür künftig eine große nachfrage.

Auch wenn der zeiger mehr auf akku als auf wasserstoff steht, wird tesla imho in zukunft davon nicht mehr profitieren können. Die strategie verluste durch wachstum zu überspielen funktioniert langfristig nicht.
Leider bin ich gezwungener maßen tesla aktionär, ich hoffe auf eine gute ausstiegsmöglichkeit.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.822.311 von gagaga am 17.06.19 11:57:46
Zitat von gagaga: Glaube nicht, dass Bosch die Serienfertigung von Brennstoffzellen deshalb aufgibt. Und ich vermute generell, dass die Risiken von Wasserstoff eher leichter zu beherrschen sind, als die der komplexen Batterie-Chemie (es gibt Leute hier im Forum, die das besser beurteilen können als ich, Tradit, XWin...).

Man muß kein Batteriechemiker sein. Es genügen brennende Flugzeuge und Smartphones, um zu sehen, die Technik ist brandgefährlich. Je mehr EVs auf den Straßen sind, umso häufiger sieht man es auch dort.

Im Verbrennungsmotor reagieren Kohlenwasserstoffe mit dem Sauerstoff der Luft, das begrenzt das Ausmaß der unkontrollierten plötzlichen Oxidation (explodierende Autos mit Verbrennungsmotor gibt es praktisch nur im Film). Ein Akku führt die Reagenzien für seinen kompletten Energieinhalt mit sich, eine unkontrollierte, schnelle Reaktion kann also weit mehr Energie freisetzen. Je größer die Energiedichte des Akkus, umso heftiger die Folgen eines Durchgehens.

Es gibt nicht nur Akkus und Brennstoffzellen. Man kann Kohlenwasserstoffe als Gas oder flüssig auch nichtfossil herstellen, das ist mit biogasbetriebenen Autos schon Stand der Technik und wird sowieso vermehrt gemacht, wenn die fossilen Ressourcen irgendwann doch mal zur Neige gehen. Wenn man Geld und Energie übrig hätte, könnte man das jetzt schon voranbringen, unter umweltschonender Nutzung der vorhandenen Fahrzeuge und Infrastruktur, aber dagegen sprechen ideologische Interessen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.822.638 von charliebraun am 17.06.19 12:43:33
Zitat von charliebraun: Die zitierten China-Zahlen sind von JL Warren. Die haben starken Chinabezug. Auch nur eine Schätzung, aber wahrscheinlich die besten Zahlen, die man kriegen kann.


Danke dir. Wenn dem so ist, dann ist China ja wohl unterhalb der Erwartungen. Wäre dann nur noch die Frage ob das ohne Handelskrieg besser wäre oder ob China einfach nicht der grosse Markt für Tesla ist.

Nervig für die Shorties natürlich, dass Tesla erst einmal in jedem neuen Markt in der Welt kurzfristig einen Sales Peak durch Reservierungsauflösung erreicht, der dann als Pressemeldung den Kurs pumpt. Noch nen paar neue Märkte, nen paar Preissenkungen mit Deadline und nen paar neue Varianten und Tesla kann das noch ne Weile ziehen.

Das Glück hatte Theranos mangels funktionsfähigem Produkt nicht.
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.822.779 von a_bit_fishy am 17.06.19 13:02:30Das die Zukunft insbesondere zum Bewegen großer Massen auf Wasser und in Luft nach wie vor auf chemisch gespeicherter Energie beruhen wird, ist doch klar. Heizen und Prozesswärme sowieso.

Wo die Batterie in diesem Szenario ihre Nische finden wird, werden wir sehen. Rein physikalisch gesehen, sind nur noch vergleichsweise geringe Verbesserungen möglich. D.h. keine, die eine völlig neue Dimension der Energiewirtschaft eröffnen.

An der Wasserstofftechnik zum Ersatz fossiler Brennstoffe führt kein Weg vorbei.
Der "Wirkungsgrad" kann je nach ideologischer Grundeinstellung schön oder schlecht gerechnet werden.
Tatsache ist aber, dass dieser im Rahmen der Wasserstofftechnik grundsätzlich kein limitierender Faktor ist. Denn Sonnenenergie ist kein limitierender Faktor. Deshalb greifen hier traditionelle verfahrenstechnische und betriebswirtschaftliche Überlegungen nicht. Zur Zeit (Mai, Juni, Juli, erste Hälfte August) werden z.B. Unmengen an Strom an der Börse in Leipzig ins Ausland verhökert oder gar in den Boden abgeleitet.

P2G aus Nawaros (nachwachsenden Rohstoffen) und Reststoffen? Schöner Beitrag zum Energiemix, solange damit die Landwirtschaft nicht geknebelt wird. Ich kenne viele aus der Szene, die es machen müssen. Aber glücklich sind die wenigstens, wenn sie den Mais in die Biogasanlage stopfen müssen, die Pachtpreise in die Höhe schnellen und Teile der medial beeinflussten, urbanen Bevölkerung am liebsten jeden Schlepper mit Steinen bewerfen möchten. Reifensabbotage haben wir ja schon gehabt.

Schreibe dies, weil die Methanisierung elektrlytisch gewonnen Wasserstoffs in der Tat in die bestehende Infrastrukur bestens eingebunden werden kann. Bin da voll auf deiner Seite. Aber die Skepsis gegenüber H2 als wesentliche Grundlage hierfür teile ich nicht.
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Uhhh...Felon hat angeblich seinen Twitter Account gelöscht!? :eek::eek::eek:

Elon Musk says he deleted his Twitter account


Wie jetzt...echt!?
Also ohne Schei$%...na dann werden die "internen" Mails wohl nun nur noch für "brisante" News heran gezogen!
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.822.779 von a_bit_fishy am 17.06.19 13:02:30
Zitat von a_bit_fishy:
Wie das Rennen letztendlich ausgeht zwischen Batterie und Brennstoffzelle, wird die zeit zeigen.


Ich denke für leute mit pv am dach, und das werden weltweit immer mehr, wird das e-auto mit akku immer wirtschaftlicher sein. Zudem wird bei der rasanten weiterentwicklung der akkutechnik, die reichweite und die nachladezeit in 10 jahren kein thema mehr sein.
Die wasserstofftechnologie wird auch in 100 jahren noch einen absolut miserablen wirkungsgrad haben.
Interessanter ist da noch die power to gas altenative. Hier sind nicht nur riesige erdgasspeicher als saisonalspeicher fix fertig vorhanden, sondern auch ausgereifte gasmotoren für den kfz bereich.

Ein interessantes thema wird auch der restwert der alten e-auto akkus sein. Für speicherzwecke im privaten aber auch industriellen bereich gibt es dafür künftig eine große nachfrage.

Auch wenn der zeiger mehr auf akku als auf wasserstoff steht, wird tesla imho in zukunft davon nicht mehr profitieren können. Die strategie verluste durch wachstum zu überspielen funktioniert langfristig nicht.
Leider bin ich gezwungener maßen tesla aktionär, ich hoffe auf eine gute ausstiegsmöglichkeit.


Nur 29% der Deutschen haben ein eigenes Haus, ich setze mal voraus, auch mit Stellplatz. Der Rest schaut in die Röhre respektiv in die allabendliche Laterne
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.823.310 von H2P2G am 17.06.19 14:02:24
Zitat von H2P2G: Das die Zukunft insbesondere zum Bewegen großer Massen auf Wasser und in Luft nach wie vor auf chemisch gespeicherter Energie beruhen wird, ist doch klar. Heizen und Prozesswärme sowieso.

Falls Du damit implizieren willst, Batterien enthalten keine chemische Energie, muß ich ein Mißverständnis aufklären. Batterien sind chemische Energiespeicher, die eine zugrundeliegende elektrochemische Reaktion ausnützen.
Die Entladung läuft in Richtung des chemischen Reaktionsgleichgewichts, die Aufladung in entgegengesetzter Richtung.
Physikalische Stromspeicher nennt man Kondensatoren.
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.823.310 von H2P2G am 17.06.19 14:02:24
Zitat von H2P2G: Das die Zukunft insbesondere zum Bewegen großer Massen auf Wasser und in Luft nach wie vor auf chemisch gespeicherter Energie beruhen wird, ist doch klar. Heizen und Prozesswärme sowieso.

Ja, aber selbst hier gibt es vielversprechende entwicklungen. Ich heize beispielsweise künftig mein haus und das warmwasser über wärmepumpe teilweise auch im winter mit pv strom.



Wo die Batterie in diesem Szenario ihre Nische finden wird, werden wir sehen. Rein physikalisch gesehen, sind nur noch vergleichsweise geringe Verbesserungen möglich. D.h. keine, die eine völlig neue Dimension der Energiewirtschaft eröffnen.

Große verbesserungen sind für den normalen pkw verkehr auch nicht mehr notwendig, denke ich.
Wenn man sich hier Tesla als vorbild anschaut, sind die bezüglich reichweite und ladedauer ja schon fast in einem akzeptablen bereich.
Die akkufabriken die weltweit aktuell gebaut werden sind gigantisch, da glaube ich, kann man bereits jetzt nicht mehr von einem nischenprodukt sprechen.




An der Wasserstofftechnik zum Ersatz fossiler Brennstoffe führt kein Weg vorbei.
Der "Wirkungsgrad" kann je nach ideologischer Grundeinstellung schön oder schlecht gerechnet werden.

Ich denke, dass eher die wasserstofftechnik ein nischenprodukt, zumindest im pkw bereich, sein wird.
Bis jetzt habe ich noch nicht einmal einen schön gerechneten wirkungsgrad gelesen, der akzeptabel wäre.



Tatsache ist aber, dass dieser im Rahmen der Wasserstofftechnik grundsätzlich kein limitierender Faktor ist. Denn Sonnenenergie ist kein limitierender Faktor. Deshalb greifen hier traditionelle verfahrenstechnische und betriebswirtschaftliche Überlegungen nicht.

Ja klar, die wasserstofftechnik selbst ist natürlich kein limitierender faktor. Aber bei der herstellung der energie zählen sehr wohl betriebswirtschaftliche überlegungen. Pv und windenenergie etc. sind nicht kostenlos.



Zur Zeit (Mai, Juni, Juli, erste Hälfte August) werden z.B. Unmengen an Strom an der Börse in Leipzig ins Ausland verhökert oder gar in den Boden abgeleitet.

Das stimmt so nicht mehr.
https://www.agora-energiewende.de/service/agorameter/chart/p…



Schreibe dies, weil die Methanisierung elektrlytisch gewonnen Wasserstoffs in der Tat in die bestehende Infrastrukur bestens eingebunden werden kann. Bin da voll auf deiner Seite. Aber die Skepsis gegenüber H2 als wesentliche Grundlage hierfür teile ich nicht.


Die zukunft wird spannend :-)
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Tesla hatte 17 Jahre Monopol und massive staatliche Subventionen und das Resultat sieht so aus:

2003: VERLUST
2004: VERLUST
2005: VERLUST
2006: VERLUST
2007: VERLUST
2008: VERLUST
2009: VERLUST
2010: VERLUST
2011: VERLUST
2012: VERLUST
2013: VERLUST
2014: VERLUST
2015: VERLUST
2016: VERLUST
2017: VERLUST
2018: VERLUST
2019: Bereits 700.000.000 $ verloren.
2019: Projizierter VERLUST von 2.000.000.000 USD.

Das Geschäftsmodell ist gebrochen.

Das Unternehmen ist strukturell unrentabel.

Es ist sehr einfach, Einnahmen zu steigern, wenn Anleger keine Gewinne verlangen. Das ist seit 17 Jahren das Geschäftsmodell von Tesla:

LÜGEN
KAPITALERHÖHUNG
KAPITAL VERBRENNEN

LÜGEN
KAPITALERHÖHUNG
KAPITAL VERBRENNEN

Leider kann dieser Zyklus für Tesla nicht ewig dauern, da die Gläubiger letztendlich ihr Geld zurückfordern werden.

Tesla hat diese Schwelle überschritten.

Die Kapitalerhöhung vom letzten Monat war eigentlich keine Kapitalerhöhung. Das Unternehmen verkaufte Wandelschuldverschreibungen an Arbitrageure und bezahlte diese dann für die Absicherung (zu sehr hohen Kosten).

Mit anderen Worten, das Umsatzwachstum von Tesla ist sinnlos.

Sie bauen keinen Burggraben um ihr Geschäft; Es gibt keine NETZWERKEFFEKTE, die es ihnen ermöglichen, den bevorstehenden Ansturm des Wettbewerbs abzuwehren.

Es ist nur leeres, profitables Wachstum.

Tesla ist $ 0 - $ 25 wert.

Konkurs oder Buchwert.

Treffe die Wahl!

Eine WIN WIN Situation füe Leerverkäufer!
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.823.748 von SAUBAERDERECHTE am 17.06.19 14:47:23
Zitat von SAUBAERDERECHTE: Nur 29% der Deutschen haben ein eigenes Haus, ich setze mal voraus, auch mit Stellplatz. Der Rest schaut in die Röhre respektiv in die allabendliche Laterne


Ja stimmt. Aber nahezu 100% wohnen unter einem dach. In österreich, gibt es bereits geförderte modelle, wo der eigentümer den strom direkt an mieter oder nachbarn verkaufen kann.
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.823.880 von a_bit_fishy am 17.06.19 15:04:55Klar sind wind und PV Strom nicht kostenlos, deshalb kostet es mich auch eine gewisse Überwindung, mich mit Power to Gas anzufreunden.
Aber der Trend geht mit fortlaufendem Ausbau der Renewables eindeutig dahin, dass deren reine Erzeungskosten immer geringer werden, während das Problem der Integration immer größer wird. Das spielt Power to Gas in die Karten.
Beim derzeitigen Ausbaugrad macht Power to Gas m.E. noch wenig Sinn, weil die Flexibilitäten im Netz weit kostengünstiger durch Lastverschiebungen hergestellt werden können - aber das stößt irgendwann an Grenzen. Und eine Power to Gas Infrastruktur aufzubauen braucht Zeit, d.h. die Diskussion um die fälligen Weichenstellungen findet zurecht heute statt.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.824.018 von gagaga am 17.06.19 15:18:57
Zitat von gagaga: Beim derzeitigen Ausbaugrad macht Power to Gas m.E. noch wenig Sinn, weil die Flexibilitäten im Netz weit kostengünstiger durch Lastverschiebungen hergestellt werden können - aber das stößt irgendwann an Grenzen.

Das sehe ich zu 100% genauso. Auch mit speicherkraftwerken ist, speziell auch in österreich, noch einiges möglich. Deutschland wird aber bereits in ein paar jahren mit lastverschiebungen alleine nicht mehr zu recht kommen.



Und eine Power to Gas Infrastruktur aufzubauen braucht Zeit, d.h. die Diskussion um die fälligen Weichenstellungen findet zurecht heute statt.

Wobei gerade bei der infrastruktur gibts bei der P2G technologie einen vorsprung, da ja das gewaltige erdgasnetz mit speichern verwendet werden kann. Und selbst erdgastankstellen für kfz gibt es schon einige.
Die P2G anlagen die brauchen allerdings noch viel zeit um weiter entwickelt und letzendlich dann auch im großen stil gebaut und halbwegs wirtschaftlich betrieben werden zu können.
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.823.748 von SAUBAERDERECHTE am 17.06.19 14:47:23
Zitat von SAUBAERDERECHTE: Nur 29% der Deutschen haben ein eigenes Haus, ich setze mal voraus, auch mit Stellplatz. Der Rest schaut in die Röhre respektiv in die allabendliche Laterne

In den städtischen Regionen, für die das E-Auto ja sein soll, haben noch viel weniger ein eigenes Dach und einen eigenen überdachten Stellplatz mit Stromanschluß zum Laden. Bei den wenigen, die es haben und über reichlich überzähliges Geld verfügen, scheint dennoch nachts nicht die Sonne, wenn das E-Auto geladen werden soll.

Erstaunlich, wie der so offensichtliche Blödsinn immer und immer wieder nach oben kommt.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.824.216 von Teddybear am 17.06.19 15:39:50Wie die Welt der E-Autos denn in Wirklichkeit aussehen könnte läßt sich im folgenden Bericht anschaulich darstellen.

Nun ist bei einer Neubau-Wohnanlage (ca. 100 Wohnungen in 12 Häusern) Folgendes passiert.
Der Bauherr möchte in der gemeinsamen Tiefgarage mindestens 20 Ladesäulen für Elektroautos installiert haben. Eine entsprechende Ladesäule kann bei Schnellladung einen Strom von 32 A liefern. Das heißt, würden alle Ladesäulen voll in Betrieb gehen, müsste ich theoretisch 640 Ampere vorhalten.
Das geht natürlich nicht.

Weiter hier!!
https://www.achgut.com/artikel/die_leiden_eines_hausplaners_…
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Folgende entwicklung könnte nicht nur für die powerwall von tesla eine konkurrenz werden, sondern auch für wasserstoff als energiespeicher:



Speicher für große Hitze

17. Jun. 2019
Siemens Gamesa nimmt im Hafen die weltweit erste Anlage mit einer neuartigen Technologie in Betrieb - ein Baustein für die Energiewende

Das Unternehmen Siemens Gamesa Renewable Energy hat am Mittwoch im Hamburger Hafen den Testbetrieb für einen weltweit neuartigen Energiespeicher gestartet, der auf Gestein basiert. Die Anlage steht in Altenwerder.

Der elektrothermische Wärmespeicher (ETES) soll ein Baustein für die Energiewende sein und künftig im großen Maßstab eingesetzt werden. Neben Hamburgs Erstem Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD) und Siemens-Gamesa-Chef Markus Tacke war unter anderem Andreas Feicht (CDU) zur Einweihungszeremonie gekommen, der Staatssekretär im Bundeswirtschafts- und Energieministerium.

Großvolumige Speicher wie dieser sollen künftig den flüchtigen Strom vor allem aus Windparks und auch Solaranlagen festhalten. Später lässt sich daraus wieder Strom oder auch Wärme für Gebäude und industrielle Prozesse erzeugen. "Mit der Inbetriebnahme unserer ETES-Pilotanlage haben wir einen wichtigen Meilenstein auf dem Weg zur Einführung leistungsfähiger Energiespeichersysteme erreicht", sagte Tacke. "Unsere Technologie ermöglicht es, Strom für viele Tausend Haushalte kostengünstig zu speichern. Damit präsentieren wir einen elementaren Baustein für den weiteren Ausbau der erneuerbaren Energien und den Erfolg der Energiewende." Staatssekretär Feicht sagte: "Die Entkopplung von Erzeugung und Verbrauch fluktuierender erneuerbarer Energien über Speicher ist ein wesentlicher Beitrag für Umsetzung der Energiewende. Wir brauchen daher kostengünstige, effiziente und skalierbare Energiespeicher."

Hamburg und Schleswig-Holstein arbeiten gemeinsam mit Mecklenburg-Vorpommern an der Architektur einer vollständigen Energieversorgung auf der Basis erneuerbarer Energien. Vor allem das hohe Aufkommen an Windstrom an den Küsten und auf dem Meer soll genutzt werden, um künftig klimaneutral erzeugte Energie sowohl für den Strommarkt wie auch für die Wärmeversorgung und für die Mobilität bereitzustellen. Dafür braucht man allerdings Schnittstellen von der Stromerzeugung in die anderen Energiemärkte - und eben auch große, leistungsfähige und wirtschaftlich arbeitende Speicher.

Der elektrothermische Wärmespeicher fasst rund 1000 Tonnen Vulkangestein als Energiespeichermedium. Es wird mit Strom gespeist, der das Gestein auf 750 Grad Celsius aufheizt. Bei Nachfragespitzen kann ETES die gespeicherte Energie mithilfe einer Dampfturbine wieder in Strom umwandeln. Die ETES-Pilotanlage kann bis zu 130 Megawattstunden thermische Energie für rund eine Woche speichern.
In absehbarer Zeit will Siemens Gamesa deutlich größere Gesteinsspeicher mit mehreren Tausend Gigawattstunden Leistung bauen. Eine Gigawattstunde - 1000 Megawattstunden - entspricht dem täglichen Stromverbrauch von rund 50.000 Haushalten. Je größer die Anlagen, desto höher ist der zurückgewinnbare Anteil der gespeicherten Energie und desto geringer die Kosten. Siemens Gamesa strebt laut Tacke Kosten für die Speicherung von Energie von weniger als zehn Cent je Kilowattstunde an. Die neue Technologie des Gesteinsspeichers reduziere die Kosten für größere Speicherkapazitäten auf einen Bruchteil des üblichen Niveaus für die Batteriespeicherung.

Aus Sicht des Unternehmens kann der Gesteinsspeicher künftig zum Beispiel auch an stillgelegten Kohlekraftwerken eingesetzt werden. Mit der gespeicherten Hitze ließen sich die dort vorhandenen Turbinen wieder zur Stromerzeugung nutzen. Siemens Gamesa hatte den Gesteinsspeicher in den vergangenen Jahren am Energie Campus in Bergedorf erforscht. Projektpartner sind die Technische Universität Hamburg (TUHH) und das Unternehmen Hamburg Energie. Das Speicherprojekt wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert.

Siemens Gamesa ist aus dem Zusammenschluss der Windkraftsparten von Siemens und Gamesa entstanden und gehört mehrheitlich zu Siemens. Das Unternehmen ist einer der führenden Hersteller von Windturbinen und Weltmarktführer bei Offshore-Windturbinen. Neben dem Hauptsitz in Spanien werden die Geschäfte des Unternehmens vor allem von Hamburg und vom dänischen Brande aus gefährt.

Quelle: Die Welt, von Olaf Preuß
Naja in den Städtischen Regionen ist es mit mehr als 400km Reichweite auch kein Problem, einmal in der Woche für 10 Minuten am Schnelllader eingesteckt zu sein. Oder 30 Minuten während dem Einkauf wo sich ja schon die ersten Ladestationen finden lassen.

Und das würde sogar Tagsüber auch dafür sorgen dass Abnehmer für Photovoltaik Strom gefunden werden.

Je mehr verbreitet umso gleichmäßiger die Verteilung auf das Netz
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AHHH schön zu sehen wie der Kurs langsam aber stetig wieder steigt, herrlich zu sehen wie selbstsicher die Shorts hier sind, da wird noch ordentlich Blut fließen bei den Shorties hahah

ich frohlocke :D
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.824.453 von Deflair am 17.06.19 16:02:51Und wenn dann Sommerferien angesagt sind und alle zur gleichen Zeit vollladen um rechtzeitig ihr Urlaubsziel erreichen wollen?
Befasst euch mal mit der Realität !
Schnelladestationen kosten und derjenige der so ein Teil sein Eigen nennt erwartet das es auch funktioniert!
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.824.285 von carrincha am 17.06.19 15:46:26Danke für den Link. Das ist ja der absolute Wahnsinn.
Um auf Elektroauto umzustellen bräuchte die Bundesrepublik um die 100 neue Atomkraftwerke habe ich mal gelesen. Nur für die E-Autos!

Autofahren wird in Zukunft zum Luxus. Bei einem 4 Stündigen Stromausfall unter der Woche würde der komplette Wirtschaftsstandort Deutschland stillstehen, nicht weil die Fabriken nicht mehr laufen sondern weil die Arbeitskräfte nicht mehr zu Arbeit kämen :laugh:

Wer immer auch Deutschland mal angreifen will er bräuchte keine Bomben und Panzer, es genügt "Not Aus" zu drücken :laugh::laugh:
Carrincha

Auch das Problem lässt sich lösen:

Mit zunehmender Verbreitung von E Fahrzeugen müssten die zukünftigen Stromtankstellen nur mit Zwischenspeichern ausgestattet werden mit denen solche Lastspitzen über einen längeren Zeitraum verteilt werden.

Zb durch Wasserstoff Speicher. Aber das hat noch gute 15 Jahre Zeit bis mal die ersten 5 Mio E Fahrzeuge in D unterwegs sind.
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Fidor
Das stimmt nicht:

Der Mehrverbrauch wenn alle Autos in D rein elektrisch unterwegs wären beläuft sich auf 15%:

https://amp.wiwo.de/technologie/mobilitaet/elektromobilitaet…
Und der Jammerlappen mit seiner Tiefgarage stellt sich auch einfach nur zu blöd an.

Keine Ahnung was der als Beruf gelernt hat . Vielleicht Frisör ?:

Sorry da sind gleich mehrere Denkfehler drin:

1. in der Tiefgarage muss nicht schnell geladen werden
2. schon gar nicht alle dort parkenden Autos GLEICHZEITIG!
3. schon ÜBERHAUPT nicht 1.000.000 Autos gleichzeitig. Und wenn doch, dann hängen die NICHT ALLE AN DEMSELBEN Kraftwerk. Zum Glück gibt es in Deutschland MEHR als eins!

Und wo soll das Problem sein, 32A x 20 x 400 Volt = 256 Kilowatt Strom in eine Wohnanlage zu kriegen?

Dann muss halt das Kabel zur nächsten 1-50 KVolt Leitung auch noch gelegt werden.

Oder ein Batteriespeicher hinzugefügt werden

Oder man macht 4 Schnelllade Punkte und die Parkplätze kriegen nur normale 220 V 16 Ampere.


-> es werden NIEMALS alle Autos GLEICHZEITIG mit 0% Ladezustand in die Garage einfahren um dann GLEICHZEITIG schnell aufgeladen werden müssen.

Man könnte also auch eine Steuerung hinzufügen die entspechend der Kabeldicke von allen angesteckten Autos nur maximal 10 gleichzeitig lädt.

Jedesmal wenn ein Fahrzeug voll ist und keinen Strom mehr zieht wird automatisch das nächste hinzu geschaltet.

Aber klar: mit Technik vom Jahr 2019-59 = 1960 War sowas noch nicht umsetzbar
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.824.687 von Deflair am 17.06.19 16:26:26
Zitat von Deflair: Und der Jammerlappen mit seiner Tiefgarage stellt sich auch einfach nur zu blöd an.

Keine Ahnung was der als Beruf gelernt hat . Vielleicht Frisör ?:

Sorry da sind gleich mehrere Denkfehler drin:

1. in der Tiefgarage muss nicht schnell geladen werden
2. schon gar nicht alle dort parkenden Autos GLEICHZEITIG!
3. schon ÜBERHAUPT nicht 1.000.000 Autos gleichzeitig. Und wenn doch, dann hängen die NICHT ALLE AN DEMSELBEN Kraftwerk. Zum Glück gibt es in Deutschland MEHR als eins!

Und wo soll das Problem sein, 32A x 20 x 400 Volt = 256 Kilowatt Strom in eine Wohnanlage zu kriegen?

Dann muss halt das Kabel zur nächsten 1-50 KVolt Leitung auch noch gelegt werden.

Oder ein Batteriespeicher hinzugefügt werden

Oder man macht 4 Schnelllade Punkte und die Parkplätze kriegen nur normale 220 V 16 Ampere.


-> es werden NIEMALS alle Autos GLEICHZEITIG mit 0% Ladezustand in die Garage einfahren um dann GLEICHZEITIG schnell aufgeladen werden müssen.

Man könnte also auch eine Steuerung hinzufügen die entspechend der Kabeldicke von allen angesteckten Autos nur maximal 10 gleichzeitig lädt.

Jedesmal wenn ein Fahrzeug voll ist und keinen Strom mehr zieht wird automatisch das nächste hinzu geschaltet.

Aber klar: mit Technik vom Jahr 2019-59 = 1960 War sowas noch nicht umsetzbar


Stell dir einfach vor, du hast 20 supercharger Stellplätze in der Tiefgarage... Dann brauchst du natürlich auch entsprechende Technik dazu. Ja, im Normalfall reicht langsames laden über Nacht und du hast jeden Tag ein volles Auto, aber so plant man ja nicht
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schlechtes Wetter in Shortville? wo ist eig der aceniro der die ganze Zeit über den Tesla Buchwert schreibt lmao
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.823.448 von GoldSkua am 17.06.19 14:18:22
Zitat von GoldSkua: Uhhh...Felon hat angeblich seinen Twitter Account gelöscht!?

Gestern gab es anscheindend dort Zoff mit Martin Eberhard (dem Teslagründer) und Künstlern allgemein. Danach war er kurzzeitig weg, war aber dann wieder da, lediglich ein paar tweets fehlten!



Was viel schlimmer ist: z.Zt. ist ElonBachman (Elon Says) gesperrt!!!:mad::mad::mad:

Nous sommes ElonBachman!?:keks:
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.824.588 von Deflair am 17.06.19 16:15:19
Zitat von Deflair: Carrincha

Auch das Problem lässt sich lösen:

Mit zunehmender Verbreitung von E Fahrzeugen müssten die zukünftigen Stromtankstellen nur mit Zwischenspeichern ausgestattet werden mit denen solche Lastspitzen über einen längeren Zeitraum verteilt werden.

Zb durch Wasserstoff Speicher. Aber das hat noch gute 15 Jahre Zeit bis mal die ersten 5 Mio E Fahrzeuge in D unterwegs sind.


Witzig, witzig.

Dann wäre es geschickter, gleich ne Brennstoffzelle zu nehmen.
Denke der Shortsqueeze startet ab 235Dollar...
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.825.275 von fifteenbagger am 17.06.19 17:47:33So ein kleiner Squeez bis 250-300 USD wäre echt nicht schlecht. Fühl mich gerade so schlecht ohne Puts.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.824.687 von Deflair am 17.06.19 16:26:26So aus dem Bericht entnommen.

Die Säulen sind untereinander vernetzt und regulieren sich gegenseitig. Somit kann die Ladezeit – bei Mehrfachnutzung – auf mehrere Stunden anwachsen, wo der Hersteller der Säulen sagt, dass dies vertretbar ist, aber der Bauherr hartnäckig nachfragt, warum das denn so sei.
Er verkaufe oder vermiete schließlich hochwertige Wohnungen, und eine Ladezeit von mehreren Stunden (bis zu 8 Stunden) wären kein gutes Verkaufsargument.

Stell dir vor alle fahren zur selben Zeit gen Süden in den Urlaub, an der Tanke bzw. Ladestation entstehen ruckzuck unüberschaubare Schlangen.
Sicher tritt dieses Problem eher sporadisch auf, aber dieses Szenario ist ralistisch!!
Wenn Du ein effektives Monopol hast und von massiven Steuersubventionen des Staates profitierst, kannst Du mit "profitablem Wachstum" davonkommen.

Wenn Dein Monopol endet, verfallen die Steuersubventionen und Du schuldest 13,5 Milliarden US-Dollar.

Tesla ist in einer kapitalintensiven, wettbewerbsintensiven, zyklischen Branche tätig die dauernd mit Margen zu kämfen hat. Es weist einen massiv negativen ROE auf, wird jedoch zum 9-fachen des Buchwerts gehandelt, während alle Autohersteller auf unserem Planeten zum 1-fachen des Buchwerts gehandelt werden.

Diese Geschichte hat für Tesla-Aktionäre kein Happy End.

4000$ gibt es nur im Neverland bei Peter Pan
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Im WirSpielenDerWeltEinProblemlosTeslaVorForum steht der Li-Plating thread jetzt wohl kurz vor der Verschiebung in den Vertuschungsbereich (owner area). Hier ein paar der highlights für die Nachwelt, die zeigen, dass nicht alle fanboys blind gläubig sind::cool:

Ja, auch ich möchte nicht auf einer rollenden Akkubombe sitzen. Ja, wenn sich ein Problem technisch lösen lässt, bin ich offen für Vorschläge. Aber die Art und Weise von Tesla stößt mich gerade richtig von der Marke ab und ich gönne ihnen jede öffentliche Kritik dazu.

oder:
Gute Idee.. verstecken wir das und arrangieren wir uns intern. Bloss keine öffentliche Kritik, es könnte Tesla schaden... den Firmenkunden kanns ja egal sein, nach 3 oder 4 Jahren sind die Autos eh wieder weg. Wenn das jetzt noch die Presse erfährt.. Audi udn Jaguar mit Rückruf, das ist genial, immerhin ist Tesla ja das viel bessere Auto, die machen keine Rückrufe... die machen das via OTA Update ohne wem was zu sagen... wer Zynismus findet darf ihn behalten...
Die Tendenz die Tesla seit etwa einem Jahr zeit ist aber allgegenwärtig. Wenn man hier im Forum nachliest ist Tesla ein super kundenorientiertes Unternehmen das in den ersten 4 Jahren unter Garantie fast alles wider tauscht oder repariert. Inzwischen drücken sie sich wo es nur geht, was letztes Jahr Garantie war ist heute Verschleissteil, was via Software zu retten ist wird künstlich am Leben gehalten bis der Kunde es zahlen muss...
Aktuell kämpfen wir wieder beim Model X mit Wasser in den Rückleuchten. Inzwischen muss das Wasser mindestens 1 cm hoch stehen beim SeC Besuch, ansonsten ist es stand der Technik und normal. Grosse Wassertropfen reichen nicht mehr...


oder:
Seit einem 3/4 Jahr ist leider ein sehr negativer Trend bei Tesla beobachtbar bezüglich Service und Kommunikation erst Recht, sogar im Vergleich zu 2017 und später, wo der Service im Vergleich zum Zeitraum bis 2017 schon entsprechend nachgelassen hat.
Nach den Erfahrungen die viele Tesla-Kunden und ich in den letzten Monaten machen konnte, kann ich jedem nur raten alles sauber zu dokumentieren. Jeder Kauf, jedes Gespräch, jeder vergeblicher Versuch der Kontaktaufnahme.
Tesla hat aktuell in Deutschland die Haltung. Alles was du als Kunde nicht beweisen kannst ist nicht passiert. So werden falsche Rechnungen (der überwiegende Teil der Model-3-Rechnungen war nach meinem Eindruck falsch) teilweise nicht korrigiert und dem Kunden der höhere Preis in Rechnung gestellt, weil der Kunde nicht beweisen kann, das der Preis auf der Rechnung nicht dem zum Bestellzeitpunkt korrekten Preis entspricht.


oder:
Danke für deine deutlichen Worte. Leider kann man dir da nur zustimmen. Wenn sich das bewahrheiten sollte, wird mein nächster wohl kein Tesla. Das Modell 3 meiner Frau hatte ich schon gecancelt als der Service schlechter wurde.


Im US-Forum hat ein user, der mit 'alles normal, dient nur der Vorsorge' von Tesla abgespeist wurde übrigens an Fred Lambert gepetzt. Mal sehen ob der mit einem Artikel reagiert oder lieber Schweigensgeld von Musk akzeptiert???:cool::eek:
Der Kurs steigt seit Handelsbeginn NYSE. Ich sehe dafür aber überhaupt keinen Grund.

Hat jemand eine Erklärung?
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.824.285 von carrincha am 17.06.19 15:46:26
Zitat von carrincha: Wie die Welt der E-Autos denn in Wirklichkeit aussehen könnte läßt sich im folgenden Bericht anschaulich darstellen.

Weiter hier!!
https://www.achgut.com/artikel/die_leiden_eines_hausplaners_…


In den Leserbriefen unter dem Film findet man dieses:

"Uwe Dippel / 14.06.2019

Danke. Ich bin sozusagen Fachmann, an einer Uni, Abt. Elektrotechnik. Bei Youtube gibt es einen Kollegen, der viele Hits hat, aus München, und sich als E-Auto-Papst verkauft. Dem hatte ich mal kollogial geschrieben, weil er in seinem ’ Kanal’ ein vielgesehenes Video vorrätig hält, in dem er sagt, er habe von RWE (oder ähnlich) die klare Aussage, dass auch 45 Millionen E-Autos ‘leicht von der bestehenden Kraftwerkskapazität’ und ohne Überlastung der Hoch- und Mittelspannungsverteilung versorgt und geladen werden könnten. Meine ernst gemeinte und freundliche Einladung, sich mal zusammenzusetzen und ein Stündchen gemeinsam zu rechnen, lehnte er ab. Soweit zur Freiheit von Forschung und Lehre. Fakten kommen da höchstens in die Quere beim Versuch einer Verbreitung der richtigen Haltung."

Ich bin mir sicher, dass es um Whisky-Horstie geht. :laugh:
Ich könnte mir vorstellen dass Tesla gerade steigt weil EM bei der Versammlung zumindest mal behauptet hat dass es kein Nachfrage Problem gibt und momentan viel produziert wird.

Ich weiß leider auch nicht, wieviele Teslas monatlich vom Band laufen müssen bis hier zuverlässig Gewinne entstehen, aber ich kann mir gut vorstellen dass Tesla auch in 10 Jahren noch ein Geschäftsmodell hat.

Bei den deutschen Herstellern bin ich mir nicht sicher ob sie es rechtzeitig hin kriegen, vergleichbare Produkte auf den Markt zu kriegen.

Insbesondere müssen sie es schaffen, genügend Akkus her zu schaffen. Da sehe ich das größte Problem.

Vor dem Hintergrund finde ich es plausibel dass Tesla steigt während andere Hersteller sogar unter Buchwert weiter fallen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.825.038 von tradit am 17.06.19 17:12:16
Zitat von tradit: Was viel schlimmer ist: z.Zt. ist ElonBachman (Elon Says) gesperrt!!!:mad::mad::mad:

Nous sommes ElonBachman!?:keks:
Das Übliche halt, wenn man keine Argumente hat: Versuchen, Kritiker mundtot zu machen.

Verstehe ich aber gar nicht, Tesla hatte doch im letzten Monat in D einen Marktanteil von 0,13 %, da ist's doch bis zur Marktbeherrschung nicht mehr weit...

Die Angst der Fanboys vor der Wahrheit ist offenbar sehr groß, im TotalFerwirrtenVorum werden Kritiker einfach rausgeschmissen, weil sie kritisch sind, andere Dinge sollen im nicht-öffentlich zugänglichen Teil versteckt werden, auf der Wallstrasse taucht inzwischen innerhalb kurzer Zeit die dritte Welle Trolle auf, die den Thread zu fluten versucht und so ganz zufällig sollte ein Poster hier nach dem Auftauchen der ersten Welle mit Schreibverbot belegt werden.

Passend dazu schrieb "Vincent" auf Twitter:
"Elon, I spoke with some Tesla owners & investors yesterday, FUD not only affecting stock price but also scare away some potential customers in real life. A team or company to clarify the unnecessary misunderstanding is necessary. (Not only in US)"
https://mobile.twitter.com/vincent13031925/status/1138876853…

Und ein offenbar bedeutender CEO - ein CEO plus - pflichtet ihm bei:
"If it just were for the stock price, I wouldn’t care. But the shorts do much more harm: Their attacks on the company - aimed to drive the stock price down - also hurt the business, the sales, the reputation. It’s damaging defamation, and that’s why shorting should be prohibited!"
https://mobile.twitter.com/ceo_plus_ch/status/11392382040228…

Tesla fanboy sanity secured.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.826.004 von ktu am 17.06.19 19:34:39
Zitat von ktu: Der Kurs steigt seit Handelsbeginn NYSE. Ich sehe dafür aber überhaupt keinen Grund.

Hat jemand eine Erklärung?
Electrek spekuliert, dass das daran liegt, dass Musk behauptet, er würde seinen Twitter-Account löschen
https://electrek.co/2019/06/17/tesla-tsla-stock-price-elon-m…
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Nach OTA-Updates jetzt auch OTA-Removals?
Ashley Lewis beschwerte sich über den sog. "Autopilot"
"Autopilot has become completely dangerous last few days. Slams aggressively on brakes for no apparent reason. Just sent my laptop and bag flying forward into the dash. If someone was behind me would have been an immediate crash.
https://twitter.com/ashleyblewis/status/1137036812948344837

Und nun ist wer weg:
"Complained about autopilot and now it’s disabled on my car and they don’t answer phone calls. What’s up with that @elonmusk!?"
https://twitter.com/ashleyblewis/status/1140036889698689025

Ich verstehe die Beschwerde von Ashley nicht:

https://twitter.com/ashleyblewis

Keine Fehlfunktion mehr, also ist doch alles gut?!?

Tesla qualification secured.
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China reagiert auf E-Auto Brände
https://twitter.com/caixin/status/1140694965611315202

Zitat aus dem weiter unten verlinkten Artikel:
"China’s Ministry of Industry and Information Technology Monday ordered carmakers to conduct safety checks on electric vehicles after a run of fires involving autos made by Tesla Inc. and Nio Inc. raised concerns over the new technology.

Auto companies should check vehicles in inventory and those that have been sold for potential safety flaws related to battery boxes, waterproof protection in cars, high-voltage wiring harnesses and on-board charging devices, the ministry said in a statement. Automakers need to submit their findings by the end of October."

https://www.caixinglobal.com/2019-06-18/china-launches-ev-sa…
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.826.739 von Dietaa am 17.06.19 21:17:06
Zitat von Dietaa: Ashley Lewis beschwerte sich über den sog. "Autopilot"
"Autopilot has become completely dangerous last few days. Slams aggressively on brakes for no apparent reason. Just sent my laptop and bag flying forward into the dash. If someone was behind me would have been an immediate crash.
https://twitter.com/ashleyblewis/status/1137036812948344837

Und nun ist wer weg:
"Complained about autopilot and now it’s disabled on my car and they don’t answer phone calls. What’s up with that @elonmusk!?"
https://twitter.com/ashleyblewis/status/1140036889698689025

Ich verstehe die Beschwerde von Ashley nicht:

https://twitter.com/ashleyblewis

Keine Fehlfunktion mehr, also ist doch alles gut?!?

Tesla qualification secured.


Selbst schuld ! In ihrer Beschwerde auf Twitter hat sie die Formel "love the company and the car .." vergessen. Ist doch klar, dass sie dann exkommuniziert wird.

Schon geil, dass Tesla jetzt kritische Kunden bestraft.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.826.868 von xwin am 17.06.19 21:34:17
Zitat von xwin: Schon geil, dass Tesla jetzt kritische Kunden bestraft.


Nurstimmt das nicht. Ihr wurde auf Twitter ein Lösungsvorschlag für diesen Fehler vorgeschlagen und ihre Antwort war, dass sie das im Laufe der Woche ausprobiert. Also bleibt es bei der Behauptung und keiner weiß bisher, woran es liegt, weil keiner nachgeschaut hat.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.824.756 von sg-1 am 17.06.19 16:37:07
Zitat von sg-1:
Zitat von Deflair: Und der Jammerlappen mit seiner Tiefgarage stellt sich auch einfach nur zu blöd an.

Keine Ahnung was der als Beruf gelernt hat . Vielleicht Frisör ?:

Sorry da sind gleich mehrere Denkfehler drin:

1. in der Tiefgarage muss nicht schnell geladen werden
2. schon gar nicht alle dort parkenden Autos GLEICHZEITIG!
3. schon ÜBERHAUPT nicht 1.000.000 Autos gleichzeitig. Und wenn doch, dann hängen die NICHT ALLE AN DEMSELBEN Kraftwerk. Zum Glück gibt es in Deutschland MEHR als eins!

Und wo soll das Problem sein, 32A x 20 x 400 Volt = 256 Kilowatt Strom in eine Wohnanlage zu kriegen?

Dann muss halt das Kabel zur nächsten 1-50 KVolt Leitung auch noch gelegt werden.

Oder ein Batteriespeicher hinzugefügt werden

Oder man macht 4 Schnelllade Punkte und die Parkplätze kriegen nur normale 220 V 16 Ampere.


-> es werden NIEMALS alle Autos GLEICHZEITIG mit 0% Ladezustand in die Garage einfahren um dann GLEICHZEITIG schnell aufgeladen werden müssen.

Man könnte also auch eine Steuerung hinzufügen die entspechend der Kabeldicke von allen angesteckten Autos nur maximal 10 gleichzeitig lädt.

Jedesmal wenn ein Fahrzeug voll ist und keinen Strom mehr zieht wird automatisch das nächste hinzu geschaltet.

Aber klar: mit Technik vom Jahr 2019-59 = 1960 War sowas noch nicht umsetzbar


Stell dir einfach vor, du hast 20 supercharger Stellplätze in der Tiefgarage... Dann brauchst du natürlich auch entsprechende Technik dazu. Ja, im Normalfall reicht langsames laden über Nacht und du hast jeden Tag ein volles Auto, aber so plant man ja nicht


Ich kann Dir mal eine reale Erfahrung von einem Neubau erzählen, der vor 4 Monaten fertig gestellt wurde.

Er hat 46 Wohnungen und 79 TG PLätze, davon sind 39 elektrifiziert und mit einem modernen Power Balancer ausgestattet. Es gibt einen 57A Anschluß für das Haus und einen für alle Plätze.

Vom Betreiber wurde uns gesagt, dass bei 39 Fahrzeugen der Ladestrom bis auf 4 Kw sinken kann, wenn alle laden, tatsächlich passiert das aber nie, sondern ich habe immer 15-22 KW, was auch für meinen 90 kwh Akku locker reicht.

Der Grund ist, dass kaum ein Auto leer an der Garage ankommt und das ja die ganze Nacht Zeit ist alle zu laden. Für den Akku wäre es sogar besser, wenn nur mit 7-11 kwh geladen wird.

Dazu lädt der Power Balancer bevorzugt dann, wenn der Strom im Überschuss im Netz ist, nämlich nachts, was das Netz sogar stabillisiert, da die Spitzen abgeflacht werden.

Dies ist auch genau der Grund, warum die Aussagen, dass das deutsche Stromnetz zusammen brechen würde, wenn 50% ein E-Auto hätten, so nicht stimmt. Ich fahre mit einem 2,5 Tonnen Wagen im Schnitt pro Tag 60 km und liege damit schon weit über dem Schnitt. Pro km brauche ich 180 w/h also ca 10 kwh pro Tag im Jahresschnitt. Das schafft das Stromnetz locker.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.826.817 von Dietaa am 17.06.19 21:26:40Was ist, wenn die chinesischen Behörden feststellen, daß es mit "checks" nicht getan ist, daß die Gefahr durch die Technik an sich besteht, nicht durch Qualitätsmängel? Die EVs wird man nicht alle von der Straße holen, solange die Partei sie befohlen hat... aber Tesla könnten die Chinesen damit das Leben schwermachen.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.826.919 von SchlauerMeier am 17.06.19 21:39:48Hmmm, Du sprichst von EINEM Neubau. Nun stell dir aber vor dass ALLE Häuser um dich herum wie Neubau sind und der Marktanteil der BEVs nicht bei 0,1% sondern bei 90% läge und nun ALLE Häuser ALLE ihre Autos nachts laden würden, denn tagsüber sind alle auf der Arbeit. Dann sieht die Lade bzw. die Stromkapazität ganz anders aus. Und darum gehts.
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Danke SchlauerMeier

Nach den Kommentaren die hier auf meinen folgten hatte ich schon fast Zweifel an meiner eigenen Aussage 😊

Ich habe leider noch kein E Fahrzeug und was ich schreibe beruht nur auf meinen eigenen Vorstellungen und auf dem was ich über das Thema gelesen habe.

Also scheine ich nicht komplett daneben zu liegen mit meiner Einschätzung.
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.826.979 von Teddybear am 17.06.19 21:46:00
Zitat von Teddybear: Was ist, wenn die chinesischen Behörden feststellen, daß es mit "checks" nicht getan ist, daß die Gefahr durch die Technik an sich besteht, nicht durch Qualitätsmängel? Die EVs wird man nicht alle von der Straße holen, solange die Partei sie befohlen hat... aber Tesla könnten die Chinesen damit das Leben schwermachen.


Die Chinesen müssten dann selbst erst mal mit einer neuen Technologie kommen, weil ihre eigene Strategie ja stark auf Elektrofahrzeuge angewiesen ist bzw. Klimaziele damit eingehalten werden sollen.
Siehe BYD, BAIC und wie sie alle heißen. Diese chinesischen Firmen hätten dann selbst ein viel größeres Problem, weil deren Technik bisher nicht so ausgeklügelt ist.
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Mammut22

Bis es so weit ist wird es auch elektrifizierte Firmen Parkplätze geben.

Dann können die Fahrzeuge immer irgendwo laden und haben nicht nur die 12 Stunden Nachts sondern auch 9 Stunden Tagsüber Zeit um aufgeladen zu werden.

Auch dann reichen vermutlich 2KW aus um den Akku mindestens für den nach Hause Weg voll genug zu kriegen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.826.919 von SchlauerMeier am 17.06.19 21:39:48
Zitat von SchlauerMeier: Der Grund ist, dass kaum ein Auto leer an der Garage ankommt und das ja die ganze Nacht Zeit ist alle zu laden. Für den Akku wäre es sogar besser, wenn nur mit 7-11 kwh geladen wird.

Dazu lädt der Power Balancer bevorzugt dann, wenn der Strom im Überschuss im Netz ist, nämlich nachts, was das Netz sogar stabillisiert, da die Spitzen abgeflacht werden.

Dies ist auch genau der Grund, warum die Aussagen, dass das deutsche Stromnetz zusammen brechen würde, wenn 50% ein E-Auto hätten, so nicht stimmt. Ich fahre mit einem 2,5 Tonnen Wagen im Schnitt pro Tag 60 km und liege damit schon weit über dem Schnitt. Pro km brauche ich 180 w/h also ca 10 kwh pro Tag im Jahresschnitt. Das schafft das Stromnetz locker.


Löblicher Ausbau. Ich denke auch, dass 10kw für den Alltag reichen. Man muss ja bedenken, dass das Auto dann morgens immer voll ist und man in der Regel keine 500km am Tag fährt. Im privaten sehe ich da wenig Probleme. Bei der gewerblichen Nutzung von Elektrofahrzeugen wird es schon interessanter.
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Bei über 230 $ würde ich wieder short gehen, hat jemand einen guten Schein? KO 250 oder so
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.826.868 von xwin am 17.06.19 21:34:17
Zitat von xwin: Schon geil, dass Tesla jetzt kritische Kunden bestraft.
Kann sein - kann aber auch Zufall sein, das wird sich in diesem Falle nicht klären lassen.

Zeigt aber anschaulich, dass mittels OTA Schindluder getrieben werden kann - bis hin zu Hacker-Attacken.

Und OTA ist übrigens ein Geschäftsmodell, das wir in einiger Zeit sehen werden: Zeitweise kostenpflichtige Freischaltung von softwarebasierten Features, etwa für Urlaube.
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.826.481 von Dietaa am 17.06.19 20:46:45
Zitat von Dietaa:
Zitat von tradit: Was viel schlimmer ist: z.Zt. ist ElonBachman (Elon Says) gesperrt!!!:mad::mad::mad:

Nous sommes ElonBachman!?:keks:
Das Übliche halt, wenn man keine Argumente hat: Versuchen, Kritiker mundtot zu machen.

Verstehe ich aber gar nicht, Tesla hatte doch im letzten Monat in D einen Marktanteil von 0,13 %, da ist's doch bis zur Marktbeherrschung nicht mehr weit...

Die Angst der Fanboys vor der Wahrheit ist offenbar sehr groß, im TotalFerwirrtenVorum werden Kritiker einfach rausgeschmissen, weil sie kritisch sind, andere Dinge sollen im nicht-öffentlich zugänglichen Teil versteckt werden, auf der Wallstrasse taucht inzwischen innerhalb kurzer Zeit die dritte Welle Trolle auf, die den Thread zu fluten versucht und so ganz zufällig sollte ein Poster hier nach dem Auftauchen der ersten Welle mit Schreibverbot belegt werden.

Passend dazu schrieb "Vincent" auf Twitter:
"Elon, I spoke with some Tesla owners & investors yesterday, FUD not only affecting stock price but also scare away some potential customers in real life. A team or company to clarify the unnecessary misunderstanding is necessary. (Not only in US)"
https://mobile.twitter.com/vincent13031925/status/1138876853…

Und ein offenbar bedeutender CEO - ein CEO plus - pflichtet ihm bei:
"If it just were for the stock price, I wouldn’t care. But the shorts do much more harm: Their attacks on the company - aimed to drive the stock price down - also hurt the business, the sales, the reputation. It’s damaging defamation, and that’s why shorting should be prohibited!"
https://mobile.twitter.com/ceo_plus_ch/status/11392382040228…

Tesla fanboy sanity secured.


Alles richtig, was du schreibst, Dieter,

aber den Leuten, die einen Tesla bereits gekauft haben, geht eben der Arsch auf Grundeis. Bei einer Pleite gehen wohl die Garantieansprüche abhanden. Ob es dann noch Ersatzteile gibt, wer weiß? Ist ja jetzt schon schwierig, einen Tesla nach einem Schaden wieder auf die Straße zu bekommen. Da ist die die Ersatzteilversorgung für VW Käfer, britische Marken, die es gar nicht mehr gibt und sogar den kleinen, verblichenen Hersteller Saab deutlich besser.

Bei denen gibt es keine Ersatzteillieferung, die länger als eine Woche dauert.

Na ja. Und dann noch die Deppen, die euphorisch ihr - z.T. - geliehenes Geld in die Aktie gesteckt haben.

Na ja, das sind eben die Fanboys hier....
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.826.532 von Dietaa am 17.06.19 20:54:13
Zitat von Dietaa:
Zitat von ktu: Der Kurs steigt seit Handelsbeginn NYSE. Ich sehe dafür aber überhaupt keinen Grund.

Hat jemand eine Erklärung?
Electrek spekuliert, dass das daran liegt, dass Musk behauptet, er würde seinen Twitter-Account löschen
https://electrek.co/2019/06/17/tesla-tsla-stock-price-elon-m…


Du bist jetzt nicht der erste, der diesen Grund nennt.

Was anderes kann ich auch nicht sehen. Also Danke für deine Antwort.

Was bedeutet das, wenn das die Erklärung ist?

Für Tesla nix Gutes. Das bedeutet doch, dass die Investoren die Kommunikationskompetenz des CEO so übel bewerten, dass sein Schweigen Geld wert ist.

Gab es sowas schon mal in der Geschichte börsengehandelter Unternehmen? Mir fällt nix ein.

Was für ein Irrsinn...
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.827.009 von Mammut22 am 17.06.19 21:49:04
Zitat von Mammut22: Hmmm, Du sprichst von EINEM Neubau. Nun stell dir aber vor dass ALLE Häuser um dich herum wie Neubau sind und der Marktanteil der BEVs nicht bei 0,1% sondern bei 90% läge und nun ALLE Häuser ALLE ihre Autos nachts laden würden, denn tagsüber sind alle auf der Arbeit. Dann sieht die Lade bzw. die Stromkapazität ganz anders aus. Und darum gehts.


Nein, jeder Hausanschluß kann 57 KW ziehen aber eben nicht mehr. Für alle 39 TG PLätze sind also auch 57 KW reserviert und die könnte auch jedes Haus in der gesamten Straße parallel ziehen.

Wenn z.B. 10 Autos gleichzeitig laden würden (was statistisch bei 39 Autos sehr unwahrscheinlich ist), dann hat jedes Auto nur 5,7 KW, ein großer BMW I3 mit 120 AH Akku wäre dann aber trotzdem noch in 6 Stunden voll.

Ich sehe ja immer meinen Ladestrom beim Start und selbst dann, wenn ich um 1.00 Uhr nachts von der Autobahn komme und fast alle anderen Plätze belegt sind, bekomme ich sofort 22 KW.

Nebebei ist zu Deinem Beispiel zu sagen, dass es ja nicht plötzlich nur Neubauten geben kann in einer Stadt, insofern ist das eh unreal. Vielleicht in einer neuen Retortenstadt n Dubai aber ja nicht in Deutschland.

Unf noch eine spannende Info am Ende:

Früher gabt es nur einen 57er-Anschluß pro MFH. Nun hat Vattenfall (zumindest in HH) mit mehr E-Autos gerechnet, als wir heute tatsächlich haben (Scheuer und Co haben ja effektive Diesellobby betrieben) und daher genug 57 Anschlüsse auf Halde liegen.

Wir sind also (insbesondere im Norden) ganz weit weg von einem Versorgungsengpass, wir haben nachst sogar zuviel Strom, so dass die Einspeisung aus den Windrädern gedrosselt wird.

Das gilt wegen der fehelnden Trassen leider nicht für den Süden aber ganz Hamburg und Berlin könnten unkompliziert E-Auto fahren.
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.825.824 von aceniro am 17.06.19 19:05:27Blablabla wenn Boerse so einfach wäre könnten sogar Leute wie Sie Geld verdienen..
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.826.916 von sg-1 am 17.06.19 21:39:39
Zitat von sg-1:
Zitat von xwin: Schon geil, dass Tesla jetzt kritische Kunden bestraft.


Nurstimmt das nicht. Ihr wurde auf Twitter ein Lösungsvorschlag für diesen Fehler vorgeschlagen und ihre Antwort war, dass sie das im Laufe der Woche ausprobiert. Also bleibt es bei der Behauptung und keiner weiß bisher, woran es liegt, weil keiner nachgeschaut hat.


Nur das Twitter nicht ihr Vertragspartner ist.

Aber der echte Vertragspartner hat eben reagiert!
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.827.345 von SchlauerMeier am 17.06.19 22:24:47Ja, dein Beispiel hat aber immer noch 0,1% Marktanteil an Autos, ich rede von 90%. Sagen wir in den nächsten 10 Jahren. Die 57 KW sind dann aber bei allen Haushalten notwendig, das wird also in naher Zukunft ein Multiplikator sein und zwar ein hoher. Woher kommt dann der Strom? Immer noch aus den paar Windrädern?
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.827.033 von sg-1 am 17.06.19 21:52:02
Zitat von sg-1: Diese chinesischen Firmen hätten dann selbst ein viel größeres Problem, weil deren Technik bisher nicht so ausgeklügelt ist.

Im Gegenteil, nur Tesla ist so blöd einer der instabilsten Kathoden einzusetzen!!!:cool:

Es ist löblich, dass sie jetzt (per DVA?) die in gefährlichem Zustand befindlichen Batterien (Graphitanodenmodelle) detektieren und restriktieren!:)
Aber imho sind die bekannten Selbstentzündungsfälle nicht auf dentritisches plating zurückzuführen, sondern lediglich auf Instabilität an der zu stark verarmten Kathode. Dieses Szenario wäre ihnen sehr wahrscheinlich bei Verwendung einer stabileren Kathode erspart geblieben!?
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.826.919 von SchlauerMeier am 17.06.19 21:39:48
Zitat von SchlauerMeier: Dies ist auch genau der Grund, warum die Aussagen, dass das deutsche Stromnetz zusammen brechen würde, wenn 50% ein E-Auto hätten, so nicht stimmt. Ich fahre mit einem 2,5 Tonnen Wagen im Schnitt pro Tag 60 km und liege damit schon weit über dem Schnitt. Pro km brauche ich 180 w/h also ca 10 kwh pro Tag im Jahresschnitt. Das schafft das Stromnetz locker.


Ich hatte gedacht, dass es sich beim indirekten Zitat von Lüning um eine falsche Widergabe handelt, da ich ihm ein wenig Restintelligenz zugesprochen hätte.

Aber anscheinend gibt es sogar noch andere die so etwas glauben.

Also ich fahre aktuell 35km pro Tag, also 0,35 1/100 km. Bei 20kWh/100km Verbrauch (also wie gehabt Reinverbauch + Ladeverluste + Stehverluste) komme ich damit auf 7kWh pro Tag - wenn ich elektrisch fahren würde.

Mein Stromverbrauch zu Hause beläuft sich auf 1 allenfalls 2kWh pro Tag, sprich für meinen Fall müsste das Stromnetz um Faktor 3,5 bis 7 ausgebaut werden, wenn ich auch elektrisch fahren würde.

Wenn dieser Gesamtbedarf so in die Höhe schnellt, ist es auch schei*egal, wie toll man das über den Tag oder die Nacht zwischen Lastspitzen verteilt oder über Lastverteilung glattgezogen bekommt - man muss erweitern, bei einer solchen Menge.

Nicht nur bei der Verteilung, auch bei der Erzeugung (ich vermute mal AKW/KKW). Zwar lösbar, aber zu behaupten es geht einfach so - eher falsch m.E.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.827.558 von ichschreibhiermalmit am 17.06.19 22:52:49
Zitat von ichschreibhiermalmit: Nicht nur bei der Verteilung, auch bei der Erzeugung (ich vermute mal AKW/KKW). Zwar lösbar, aber zu behaupten es geht einfach so - eher falsch m.E.


https://www.solarify.eu/2019/02/07/261-energy-charts-januar-…
Bis der Extremfall eintrifft, dauert es noch ein wenig, da momentan eh zu viel exportiert wird
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.827.210 von ktu am 17.06.19 22:12:17
Zitat von ktu: aber den Leuten, die einen Tesla bereits gekauft haben, geht eben der Arsch auf Grundeis. Bei einer Pleite gehen wohl die Garantieansprüche abhanden.
Davon ist auszugehen. Es ist kaum vorstellbar, dass jemand nach dem Bankrott von Tesla vollkommen unkalkulierbare Garantie- und Risikoansprüche übernimmt.

Zitat von ktu: Ob es dann noch Ersatzteile gibt, wer weiß? Ist ja jetzt schon schwierig, einen Tesla nach einem Schaden wieder auf die Straße zu bekommen. Da ist die die Ersatzteilversorgung für VW Käfer, britische Marken, die es gar nicht mehr gibt und sogar den kleinen, verblichenen Hersteller Saab deutlich besser.

Bei denen gibt es keine Ersatzteillieferung, die länger als eine Woche dauert.
Ja, das ist gut eingespielt.
Nach dem Bankrott von Tesla wird es sicher Firmen geben, die bestimmte Teile nachfertigen, auch gibt es eine gewisse Anzahl von Schlachtfahrzeugen.
Frage ist letztendlich der jeweilige Preis.

Interessanter sind die Fragen der Software-Pflege und der Akkus.

Zitat von ktu: Na ja. Und dann noch die Deppen, die euphorisch ihr - z.T. - geliehenes Geld in die Aktie gesteckt haben.
Wer sich zum Aktienkauf Geld leiht, verdient keinerlei Mitleid.

Zitat von ktu: Na ja, das sind eben die Fanboys hier....
Ja, traurig der Realitätsverlust, dass ihre bedauernswerten Aktionen irgendetwas am Platzen der Tesla-Blase ändern könnten.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.827.033 von sg-1 am 17.06.19 21:52:02
Zitat von sg-1:
Zitat von Teddybear: Was ist, wenn die chinesischen Behörden feststellen, daß es mit "checks" nicht getan ist, daß die Gefahr durch die Technik an sich besteht, nicht durch Qualitätsmängel? Die EVs wird man nicht alle von der Straße holen, solange die Partei sie befohlen hat... aber Tesla könnten die Chinesen damit das Leben schwermachen.


Die Chinesen müssten dann selbst erst mal mit einer neuen Technologie kommen, weil ihre eigene Strategie ja stark auf Elektrofahrzeuge angewiesen ist bzw. Klimaziele damit eingehalten werden sollen.
Siehe BYD, BAIC und wie sie alle heißen. Diese chinesischen Firmen hätten dann selbst ein viel größeres Problem, weil deren Technik bisher nicht so ausgeklügelt ist.


Die Chinesen interessieren sich erstmal gar nicht für das Klima. Denen geht es primär darum, dass ihre Städte nicht mehr so versmoggt sind. Dort stinkt es schlimmer als im Studtgardter Kessel oder Mexico City!

Deshalb fahren dort die BEVs auch mit Kohlestrom! Der wird so schön weit weg produziert, dass er die Luft der Städte nicht belastet!

Aber für Fanboys ist diese Kausalkette egal...
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.827.084 von sg-1 am 17.06.19 21:57:51
Zitat von sg-1: Löblicher Ausbau. Ich denke auch, dass 10kw für den Alltag reichen. Man muss ja bedenken, dass das Auto dann morgens immer voll ist und man in der Regel keine 500km am Tag fährt. Im privaten sehe ich da wenig Probleme. Bei der gewerblichen Nutzung von Elektrofahrzeugen wird es schon interessanter.


Im gewerblichen Bereich ist BEV ein Grund zur Geschäftsaufgabe! Mal "kurz" eine halbe Stunde Laden ist für viele Firmen tödlich. Die Leute, die ich kenne, die im Servicebereich gearbeitet haben, haben immer Ärger bekommen, wenn sie nicht Vollgas zum Kunden fuhren. Die waren froh, wenn sie Deutschland verlassen hatten, da sie dann durch Geschwindigkeitsbegrenzungen und hohe Strafen sich rausreden konnten.
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.827.633 von Dietaa am 17.06.19 23:11:51
Zitat von Dietaa:
Zitat von ktu: aber den Leuten, die einen Tesla bereits gekauft haben, geht eben der Arsch auf Grundeis. Bei einer Pleite gehen wohl die Garantieansprüche abhanden.
Davon ist auszugehen. Es ist kaum vorstellbar, dass jemand nach dem Bankrott von Tesla vollkommen unkalkulierbare Garantie- und Risikoansprüche übernimmt.

Zitat von ktu: Ob es dann noch Ersatzteile gibt, wer weiß? Ist ja jetzt schon schwierig, einen Tesla nach einem Schaden wieder auf die Straße zu bekommen. Da ist die die Ersatzteilversorgung für VW Käfer, britische Marken, die es gar nicht mehr gibt und sogar den kleinen, verblichenen Hersteller Saab deutlich besser.

Bei denen gibt es keine Ersatzteillieferung, die länger als eine Woche dauert.
Ja, das ist gut eingespielt.
Nach dem Bankrott von Tesla wird es sicher Firmen geben, die bestimmte Teile nachfertigen, auch gibt es eine gewisse Anzahl von Schlachtfahrzeugen.
Frage ist letztendlich der jeweilige Preis.

Interessanter sind die Fragen der Software-Pflege und der Akkus.

...Wer sich zum Aktienkauf Geld leiht, verdient keinerlei Mitleid.

Zitat von ktu: Na ja, das sind eben die Fanboys hier....
Ja, traurig der Realitätsverlust, dass ihre bedauernswerten Aktionen irgendetwas am Platzen der Tesla-Blase ändern könnten.


Wir sind uns einig.

Das Thema Softwareupdates ist ganz heiß. Zum Thema Ersatzteile stelle ich mir gerade die Frage, ob es überhaupt eine "Second-Source" gibt.

Wenn nicht, gute N8!
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.825.038 von tradit am 17.06.19 17:12:16
Zitat von tradit: Was viel schlimmer ist: z.Zt. ist ElonBachman (Elon Says) gesperrt!!!:mad::mad::mad:

Nous sommes ElonBachman!?:keks:
Die Sperrung von ElonBachmann (Elon Says) ist der vergebliche Versuch, z. b. die Liste der Tesla Deaths zu unterdrücken

https://nr979gnalc5btpzn1nfghw-on.drv.tw/Tesla%20deaths/
Irgendwie braucht Tesla auch den Model S Refresh.

Porsche Taycan. Wird im September offiziell vorgestellt :
https://performancedrive.com.au/porsche-taycan-spied-at-nurb…" target="_blank" rel="nofollow">
https://performancedrive.com.au/porsche-taycan-spied-at-nurb…

... Driving force will come from an 800V electric system with dual electric motors producing a combined output of over 440kW. An initial 0-100km/h time of under 3.5 seconds has been suggested by Porsche, as well as a full-charge range of over 500km. ...

Antwort auf Beitrag Nr.: 60.827.894 von ktu am 18.06.19 00:15:01
Zitat von ktu: Zum Thema Ersatzteile stelle ich mir gerade die Frage, ob es überhaupt eine "Second-Source" gibt.

Tesla begründet seine angeblich extrem hohen Margen (mit denen man seit der Gründung jedes Jahr Verlust macht) mit einer vergleichsweisen sehr hohen Eigenfertigungsquote bei den Bauteilen und Baugruppen.

Also werden überdurchschnittlich viele Teile an einem Tesla Single-Source sein. Ein grosser Spass für die Tesla Fahrer im Fall einer Insolvenz. Die Teile hat auch ausser Tesla Niemand auf Lager. Es gibt ja soweit mir bekannt keine oder kaum Vertragswerkstätten. Die Reparatur wird vielleicht nicht unmöglich aber sehr schnell sehr schwierig.

Selbst wenn ein Insolvenzverwalter ein Interesse an einem Servicenetz haben sollte, kann es einfach sein, dass es schlicht zu teuer ist.

Kann aber sein, dass irgendwer die Rechte an den Lizenzen kauft, um sich eine goldene Nase mit den Ersatzteilen zu verdienen. Auch kein sonderlich grossser Spass für Tesla Besitzer.
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.828.008 von xwin am 18.06.19 01:58:18Wenn das Ersatzteilgeschäft profitabel ist, überlebt es auch eine Insolvenz. Hat es bei Saab ja auch.

Dann verkauft der Insolvenzverwalter es als going concern - und bei der Zahl an Bestandsfahrzeugen rechnet sich das ja auch für längere Zeit.
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https://www.golem.de/news/autos-bis-zum-vw-roboterauto-dauer…

VW's Antwort: Zusammenarbeit mit Ford. VW Robotaxis in weiter Ferne - kein Datum nennbar und ich bezweifle,dass die anfangs verkauften VW's überhaupt die Technik dazu eingebaut haben.

Die 10 Jahre Vorsprung festigen sich. Aus Softwaregründen,aber auch wegen der GF3 in China, die gute Fortschritte macht.
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.823.310 von H2P2G am 17.06.19 14:02:24
Zitat von H2P2G: Schreibe dies, weil die Methanisierung elektrlytisch gewonnen Wasserstoffs in der Tat in die bestehende Infrastrukur bestens eingebunden werden kann. Bin da voll auf deiner Seite. Aber die Skepsis gegenüber H2 als wesentliche Grundlage hierfür teile ich nicht.


Ich habe 3 Jahre im Bereich Biogas gearbeitet. Das ist wirtschaftlich und ökologisch kompletter Humbug!

Zur Methanisierung von Wasserstoff braucht man CO2. Das kriegt man in größeren Mengen nur aus fossilen Kraftwerken. Wenn wir aber komplett Carbon-Free werden wollen, dann funktioniert das nicht. Da müsste ja jedes Auto oder Flugzeug das CO2 nach der Verbrennung wieder auffangen.
Das Ziel ist ja nichts mehr zu verbrennen. Wie das gehen soll weis ich auch nicht. Die Politik und die Grünen glauben aber fest daran eine Gesellschaft ohne Energieerzeugung aus Verbrennung voran zu bringen.

Salat, Nüsse und Gemüse kann man kalt essen. Fleisch und Fisch soll laut Habek eh vom Teller verschwinden. Damit wäre das Problem ja schon mal gelöst.

Beim Verkehr sollen alle mit dem Fahrrad fahren und nahe der Arbeitsstelle wohnen. Am Wochenende darf man dann mal an den See. Weiter weg soll es nicht gehen damit die Umwelt geschont wird.

Das Problem der Überbevölkerung lösen die Grünen durch Nichtimpfen und Ansteckungspartys.

Die Deutschen finden das alles ziemlich gut und wählen fleißig Grün.
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.828.545 von sg-1 am 18.06.19 07:58:16
Zitat von sg-1: https://www.golem.de/news/autos-bis-zum-vw-roboterauto-dauer…

VW's Antwort: Zusammenarbeit mit Ford. VW Robotaxis in weiter Ferne - kein Datum nennbar und ich bezweifle,dass die anfangs verkauften VW's überhaupt die Technik dazu eingebaut haben.

Die 10 Jahre Vorsprung festigen sich. Aus Softwaregründen,aber auch wegen der GF3 in China, die gute Fortschritte macht.


Klare Realität und keine Lüge wie von Elon.

Lass mich wissen, ob Elon weitere 2 Milliarden­ Dollar für die Fertigstel­lung und Ausstattun­g der China Fabrik findet.

Wann und wenn das passiert, werde ich meine Short-Posi­tion verdoppeln­.

Das Kartenhaus­ wird wackelig und der Wind wird stärker
Die Fanboys feiern offensichtlich bereits das Rekordquartal. Ungeachtet des dadurch implizierten erneuten Verlustes, welcher von Elon ja bereits bei der HV in Aussicht gestellt wurde.

Wenn ich wie üblich die Norwegenzulassungen auf Europa hochskaliere, komme ich auf weniger als 3 Schiffe für Gesamteuropa, also ca. 7000 Autos. Fehlen also, wenn China nicht die Überraschung wird, noch 50 Tsd Fahrzeuge für die guidance. Und das alles in USA und CAN. Selbst im Top-Monat Dezember 2018 hat Tesla in den USA kaum 33000 Fahrzeuge auf die Strasse gebracht.

Irgendwie kann ich das alles nicht glauben, sollte er wieder gelogen haben? Hättest Du geschwiegen, Desdemona.:eek::eek:
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Also mir ist es völlig egal, ob die Zahlen stimmen oder nicht, ob betrogen und gelogen wird ... oder nicht, ob China eine Überraschung wird oder nicht ..... u.s.w. Ich kaufe bei Beginn einer guten Stimmung Call´s und wenn die Stimmung kippt Put´s. ..... nur meine Meinung bzw. Strategie.
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.828.452 von GGausB am 18.06.19 07:49:20
Zitat von GGausB: Wenn das Ersatzteilgeschäft profitabel ist, überlebt es auch eine Insolvenz. Hat es bei Saab ja auch.

Dann verkauft der Insolvenzverwalter es als going concern - und bei der Zahl an Bestandsfahrzeugen rechnet sich das ja auch für längere Zeit.


Bei SAAB gab es immerhin Werkstätten, die nicht SAAB gehörten aber SAAB Fahrzeuge repariert haben. Bei Tesla ist das geschlossene Okösystem genau das Problem im Falle einer Insolvenz.

Soweit ich es verstanden habe, wird es auch kein internetbasiertes Entertainment ohne die Tesla Server geben. Aber da kenne ich das technische Konzept von Tesla zu wenig. Wie gesagt ... soweit ich es verstanden hatte.

Das kannst du fortführen bis hin zu den Superchargern. So ein SAAB kann ja an jeder Tankstelle ohne Probleme tanken. Ein Tesla nur im Fallback Modus an Nicht-Superchargern.
https://www.wallstreet-online.de/nachricht/11540084-ankuendi…

Das heißt im Klartext: VW hat noch nicht damit begonnen, den Vorsprung bei der Softwareentwicklung anzugehen. Und VW hat dementsprechend auch noch keine Experten. Woher sollen diese kommen? In Deutschland muss man erst Mal genügend Experten finden. Im Ausland (silicon valley/bay area) weird es teuer und die dritte Möglichkeit, externe Leute einzusetzen wollen wir Mal nicht hoffen (weil man später dann kein know how hat)

Dad heißt auch, dass VW an den Vorsprung Teslas glaubt, wenn man schon so einen Aufwand betreiben muss. Die Reaktionszeit von autonomy day bis jetzt bedeutet ein paar kritische Meetings mit Experten, die dann wohl überzeugt waren, dass es eben doch 10 Jahre Vorsprung sind.
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.830.633 von xwin am 18.06.19 11:02:31Das mit dem Laden stimmt so nicht, im Gegenteil. Es wird davon abgeraten, zu oft am Supercharger zu laden, weil das nicht gut für die Akkus ist. Man kann auslesen, wie oft ein Auto supercharged wurde, und wenn das zu oft gemacht wurde, istcdss wertmindernd.

Blöd wäre eine Insolvenz für die "Altfälle" mit free supercharging for life natürlich, weil sie diese Ladeschübe auf Reisen dann bezahlen müssten - aber eine Dauerlösung dürfte es auch da nur für die Wenigsten sein.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.831.059 von GGausB am 18.06.19 11:35:27
Zitat von GGausB: Das mit dem Laden stimmt so nicht, im Gegenteil. Es wird davon abgeraten, zu oft am Supercharger zu laden, weil das nicht gut für die Akkus ist. Man kann auslesen, wie oft ein Auto supercharged wurde, und wenn das zu oft gemacht wurde, istcdss wertmindernd.

Blöd wäre eine Insolvenz für die "Altfälle" mit free supercharging for life natürlich, weil sie diese Ladeschübe auf Reisen dann bezahlen müssten - aber eine Dauerlösung dürfte es auch da nur für die Wenigsten sein.


Ohne Supercharger(Network) entfiele aber die Möglichkeit dann schnell zu laden, wenn man es braucht, z.B. weil man unter Zeitdruck ist.

Ich weiss nicht, ob ich dich jetzt richtig verstanden habe aber dann sollte doch der Supercharger auch erkennen, wie gestresst die Batterie ist und in welchem Modus jetzt geladen werden sollte ? Geschieht das nicht automatisch ? :confused:
Neues Video von Porsche Taycan mit Geschwindigkeitstest auf dem Nürburgring

https://youtu.be/yrVkOQojN4Y

Bereits mit der Ankündigung des Taycans wurde Model S Interesse bereits dezimiert. Die echten Autofans wissen bereits, dass der Porsche kommt, werden den S übertreffen und warten bereits darauf.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.831.713 von aceniro am 18.06.19 12:43:22
Was für ein...
F

U

D




Die brillanteste propagandistische Technik wird keinen Erfolg haben, wenn nicht ständig ein Grundprinzip beachtet wird – sie muss sich auf einige Punkte beschränken und sie immer wieder wiederholen.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.831.053 von sg-1 am 18.06.19 11:34:05
Zitat von sg-1: https://www.wallstreet-online.de/nachricht/11540084-ankuendi…

Das heißt im Klartext: VW hat noch nicht damit begonnen, den Vorsprung bei der Softwareentwicklung anzugehen. Und VW hat dementsprechend auch noch keine Experten. Woher sollen diese kommen? In Deutschland muss man erst Mal genügend Experten finden. Im Ausland (silicon valley/bay area) weird es teuer und die dritte Möglichkeit, externe Leute einzusetzen wollen wir Mal nicht hoffen (weil man später dann kein know how hat)

Dad heißt auch, dass VW an den Vorsprung Teslas glaubt, wenn man schon so einen Aufwand betreiben muss. Die Reaktionszeit von autonomy day bis jetzt bedeutet ein paar kritische Meetings mit Experten, die dann wohl überzeugt waren, dass es eben doch 10 Jahre Vorsprung sind.


VW wird vermutlich das Waymo OS lizensieren. Macht anders ohnehin keinen Sinn.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.831.806 von uli888 am 18.06.19 12:53:12
Zitat von uli888: F

U

D




Die brillanteste propagandistische Technik wird keinen Erfolg haben, wenn nicht ständig ein Grundprinzip beachtet wird – sie muss sich auf einige Punkte beschränken und sie immer wieder wiederholen.


Siehst Du da ist es wieder FUD. Mantra der Elons Schafe.
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.831.806 von uli888 am 18.06.19 12:53:12Ich wundere mich jeden Tag, dass die FUD Spam-Schleuder 'Aceniro' nicht schon längst gesperrt wurde! Wirklich ärgerlich, dass man hier so etwas zulässt

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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.831.194 von xwin am 18.06.19 11:48:00 Die Steuerung verhindert wohl direkte Schäden - und sicher nutzt man das gern auf Langstrecken. Die meisten Teslafahrer nutzen das aber (teils zur Schonung, teils auch wegen des besonderen "Liebreizes" der fastfood-Buden neben den meisten Superchargern) insgesamt für weniger als die Hälfte ihrer gesamten Stromzufuhr.

Es gibt ja yt - videos von einem Kaufberater für gebrauchte EVs (Ove), der den supercharging-Anteil stets ausliest und niedrige sc-Anteile stets positiv bewertet.

Das Superchargernetz ist ja ein werthaltiges Asset - irgendjemand würde es einem Insolvenzverwalter schon abkaufen und weiterbetreiben. Es wäre ja blöd, das nicht zu verwerten, während Konkurrenten viel Geld für den Ausbau eigener sc-Netze ausgeben.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.832.394 von GGausB am 18.06.19 13:45:13
Zitat von GGausB: Das Superchargernetz ist ja ein werthaltiges Asset - irgendjemand würde es einem Insolvenzverwalter schon abkaufen und weiterbetreiben. Es wäre ja blöd, das nicht zu verwerten, während Konkurrenten viel Geld für den Ausbau eigener sc-Netze ausgeben.

Oder aber die Konkurrenz kauft es aus der Insolvenzmasse und rüstet es auf Industriestandard um. Das würde doch am meisten Sinn ergeben.

Ich kann nicht erkennen, dass ein geschlossenes Ökosystem im Insolvenzfall einen Vorteil bieten soll. Im Gegenteil. Und das war schon immer so.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.831.983 von tesla4ever am 18.06.19 13:11:29
Zitat von tesla4ever: Ich wundere mich jeden Tag, dass die FUD Spam-Schleuder 'Aceniro' nicht schon längst gesperrt wurde! Wirklich ärgerlich, dass man hier so etwas zulässt


Weil wir hier noch immer in einer Demokratie mit Meinungsfreiheit sind.
Sperren weil er eine andere Meinung hat und diese auch noch mit Fakten begründen kann?
Typisch linksgrüne Idiologie! Was kommt als nächstes? Gesellschaftliche Ächtung? Scheiterhaufen?

Wenn du die diktatorischen Zustände im TFF vermisst, steht es dir frei dich wieder dorthin zu verpissen und uns mit deinen spam-artigen Lobhudeleien ohne jeden fundierten Fakten- und Sachbezug zu verschonen.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.831.983 von tesla4ever am 18.06.19 13:11:29Ja wundere ich nich auch das ist einer der abgehalftertsten Typen die ich je auf einem Boersen Forum gesehen habe, werden wohl diese Woche noch 250USD sehen danke an die ganzen Shorties hier ihr habt mich bestärkt dass es nur aufwärts gehen kann :)
Wer heute Mario gesehen hat und nicht hirnlos reinlonged muss wahnsinnig sein, Verschwörungstheorethiker aufgepasst die Dampfwalze fährt los!
!
Dieser Beitrag wurde von MODelfin moderiert. Grund: unangemessener Vergleich, bitte bleiben Sie sachlich, Danke.
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.832.592 von Computerversteher am 18.06.19 14:00:02
Zitat von Computerversteher:
Zitat von tesla4ever: Ich wundere mich jeden Tag, dass die FUD Spam-Schleuder 'Aceniro' nicht schon längst gesperrt wurde! Wirklich ärgerlich, dass man hier so etwas zulässt


Weil wir hier noch immer in einer Demokratie mit Meinungsfreiheit sind.
Sperren weil er eine andere Meinung hat und diese auch noch mit Fakten begründen kann?
Typisch linksgrüne Idiologie! Was kommt als nächstes? Gesellschaftliche Ächtung? Scheiterhaufen?

Wenn du die diktatorischen Zustände im TFF vermisst, steht es dir frei dich wieder dorthin zu verpissen und uns mit deinen spam-artigen Lobhudeleien ohne jeden fundierten Fakten- und Sachbezug zu verschonen.


👍
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.833.075 von Angelhatetesla am 18.06.19 14:40:50Wenn Habeck nach Neuwahlen 30.000 Euro E-Auto-Prämie nur für Teslas zahlt vielleicht nicht.
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.831.890 von ShakuZZa76 am 18.06.19 12:59:22
Zitat von ShakuZZa76:
Zitat von sg-1: https://www.wallstreet-online.de/nachricht/11540084-ankuendi…

Das heißt im Klartext: VW hat noch nicht damit begonnen, den Vorsprung bei der Softwareentwicklung anzugehen. Und VW hat dementsprechend auch noch keine Experten. Woher sollen diese kommen? In Deutschland muss man erst Mal genügend Experten finden. Im Ausland (silicon valley/bay area) weird es teuer und die dritte Möglichkeit, externe Leute einzusetzen wollen wir Mal nicht hoffen (weil man später dann kein know how hat)

Das heißt auch, dass VW an den Vorsprung Teslas glaubt, wenn man schon so einen Aufwand betreiben muss. Die Reaktionszeit von autonomy day bis jetzt bedeutet ein paar kritische Meetings mit Experten, die dann wohl überzeugt waren, dass es eben doch 10 Jahre Vorsprung sind.


VW wird vermutlich das Waymo OS lizensieren. Macht anders ohnehin keinen Sinn.


lt. eigener Aussage will VW selbst entwickeln. Also ich finde ja gut, dass der Schritt überhaupt kommt - das lässt hoffen, dass sie es kapiert haben - also den american way of software - bzw. wie das in Autos der Zukunft aussehen wird. Aber es sagt schon vieles aus, dass der Schritt jetzt erst kommt.

Es heißt, dass man sehr lange braucht, um auf Tesla zu reagieren und seine Prozesse umzustellen.
Außerdem muss man die Informatiker erst mal bekommen. Die sind derzeit sowieso rar.
Dann muss man die Software erst mal konzipieren.
Dann entwickeln, testen, nochmal iterieren ...

Das dauert länger, als die Autos dafür zu bauen. Und dann hoffe ich, dass in den jetzt verkauften VWs auch schon die notwendige Hardware für die Software vorhanden ist, die man für 2025 anpeilt. Das ist für mich ein Grund für die 10 Jahre Vorsprung - nicht nur weil man jetzt erst entwickeln muss, woran Tesla schon Jahre arbeitet, sondern weil man jetzt erst Leute dafür sucht - also anscheinend keine bzw. nicht genug Leute dafür hat. An der Stelle frag ich mich auch, ob es nicht einfacher wäre, ein unternehmen zu kaufen, dass schon weiter fortgeschritten ist.

Waymo lizenzieren wäre natürlich eine Möglichkeit. Allerdings glaub ich, dass die hersteller derzeit zu stark gegeneinander arbeiten. finde es aber interessant, dass Waymo längerfirstig 250 Mrd. wert sein soll.
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Wie Ihr wisst bin ich ja auh bearish. Aber sehen wir da tatsächlich gerade den Short Squeeze?
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.833.813 von MCaesar1001 am 18.06.19 15:44:46Nein der kommt jetzt dann auf 300Dollar
Warum fusionieren nicht Tesla und Beyond Meat? Zu beyondTesla?
Das wäre doch ein "supergrünenichbinmoralischtollsteFirmaderWelt" Geschichte.
Beide Kurse würde auf 4000$ springen, mindestens.
Danach würde Apple in kooperation mit VW auch noch dieses aufkaufen und alle Aktionäre dieser Unternehmen wären die reichsten Menschen auf den Planeten. Kurz danach würde auch endlich das vierte "Grüne" Reich kommen mit Habeck als der beste Kanzler aller Zeiten, nach der zitter Merkel. "One'Green'World" Agende in Reinform. Endlich das Grüne Reich kommt......
Beim jetzigen Preis von 233 Dollar wäre das nächste Ziel circa 242 Dollar. Wenn es sehr gut läuft, ist dann auch wieder die 200-Tageslinie bei 285 Dollar in Reichweite.

Die 38-Tage-Linie wurde erfreulicherweise gestern schon überschritten, was aber eher eine kurzfristige Aussagekraft in sich trägt. Interessant für mittel- bis langfristitige Investitoren wäre dann eher die bereits genannte 285 Dollar-Marke.
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.833.558 von sg-1 am 18.06.19 15:20:07
Zitat von sg-1:
Zitat von ShakuZZa76: ...

VW wird vermutlich das Waymo OS lizensieren. Macht anders ohnehin keinen Sinn.


lt. eigener Aussage will VW selbst entwickeln. Also ich finde ja gut, dass der Schritt überhaupt kommt - das lässt hoffen, dass sie es kapiert haben - also den american way of software - bzw. wie das in Autos der Zukunft aussehen wird. Aber es sagt schon vieles aus, dass der Schritt jetzt erst kommt.

Es heißt, dass man sehr lange braucht, um auf Tesla zu reagieren und seine Prozesse umzustellen.
Außerdem muss man die Informatiker erst mal bekommen. Die sind derzeit sowieso rar.
Dann muss man die Software erst mal konzipieren.
Dann entwickeln, testen, nochmal iterieren ...

Das dauert länger, als die Autos dafür zu bauen. Und dann hoffe ich, dass in den jetzt verkauften VWs auch schon die notwendige Hardware für die Software vorhanden ist, die man für 2025 anpeilt. Das ist für mich ein Grund für die 10 Jahre Vorsprung - nicht nur weil man jetzt erst entwickeln muss, woran Tesla schon Jahre arbeitet, sondern weil man jetzt erst Leute dafür sucht - also anscheinend keine bzw. nicht genug Leute dafür hat. An der Stelle frag ich mich auch, ob es nicht einfacher wäre, ein unternehmen zu kaufen, dass schon weiter fortgeschritten ist.

Waymo lizenzieren wäre natürlich eine Möglichkeit. Allerdings glaub ich, dass die hersteller derzeit zu stark gegeneinander arbeiten. finde es aber interessant, dass Waymo längerfirstig 250 Mrd. wert sein soll.


Die KFZ Hersteller müssten Softwarehäuser werden. Macht keinen Sinn. Waymo ist genau dafür da!
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.832.592 von Computerversteher am 18.06.19 14:00:02
Zitat von Computerversteher:
Zitat von tesla4ever: Ich wundere mich jeden Tag, dass die FUD Spam-Schleuder 'Aceniro' nicht schon längst gesperrt wurde! Wirklich ärgerlich, dass man hier so etwas zulässt


Weil wir hier noch immer in einer Demokratie mit Meinungsfreiheit sind.
Sperren weil er eine andere Meinung hat und diese auch noch mit Fakten begründen kann?
Typisch linksgrüne Idiologie! Was kommt als nächstes? Gesellschaftliche Ächtung? Scheiterhaufen?

Wenn du die diktatorischen Zustände im TFF vermisst, steht es dir frei dich wieder dorthin zu verpissen und uns mit deinen spam-artigen Lobhudeleien ohne jeden fundierten Fakten- und Sachbezug zu verschonen.

Erinnert mich irgendwie an
"Wenn es nur um den Aktienkurs ginge, wäre es mir egal. Aber die Shorts richten noch viel mehr Schaden an: Ihre Angriffe auf das Unternehmen - die darauf abzielen, den Aktienkurs zu senken - beeinträchtigen auch das Geschäft, die Verkäufe und den Ruf. Es ist eine schädliche Diffamierung und deshalb sollte Shorten verboten werden!"
https://mobile.twitter.com/ceo_plus_ch/status/11392382040228…

Böser aceniro, da hat der CEO plus doch recht, einfach so das Geschäft, die Verkäufe und den Ruf von Tesla zu beeinträchtigen...

Ach ja, hatte ich heute schon erwähnt, dass Tesla im Mai 2019 in D 0,13 % Anteil bei den Neuzulassungen hatte??

Tesla fanboys free speech secured.
Elon wird noch von der Einführung der Tesla Taxis sprechen, wenn er schon lange mit einem Waymo autonom zur Arbeit fährt 😂
....... und trotz allem geht´s nach oben! Mein Call macht momentan täglich 20% +.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.834.632 von Wandfarbentester am 18.06.19 16:41:54
Zitat von Wandfarbentester: ....... und trotz allem geht´s nach oben! Mein Call macht momentan täglich 20% +.


Tja. Man kanns auch verschreien.
Wär ja auch ein Fan von 250$ noch diese Woche, aber irgendwie geht die Puste aus bei 230$. :keks:

Liegt vielleicht auch daran, daß die letzte leaky-pump-E-mail von Pumpsti durch Realität gestört wird. :p

Leaked documents suggest Tesla has not met a Model 3 production goal set by Elon Musk in recent weeks
https://www.businessinsider.de/tesla-model-3-goal-not-met-le…
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Denke es wird wie bei VW einen Shortsqueeze geben an dem alle Shorter zugrunde gehen!
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.835.399 von fifteenbagger am 18.06.19 20:14:38Dann denk mal stärker.
Du mußt das mit autogenem Training machen: "Ich bin ein short squeeze, ich bin ein short squeeze, ich.......!" 😆
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.832.436 von xwin am 18.06.19 13:49:51So oder so... Egal wie - wenn Tesla als Firma scheitert, heisst das nicht, dass man die Autos nicht mehr laden könnte. Das war ja mein Hauptpunkt in dem post.
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https://investorplace.com/2019/06/tesla-car-stock-or-tech-st…

"And its Chinese-owned Shanghai factory is already having production equipment installed."

Weit entfernt von der Pleite oder vom scheitern der Firma
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.833.558 von sg-1 am 18.06.19 15:20:07
Zitat von sg-1:
Zitat von ShakuZZa76: ...

VW wird vermutlich das Waymo OS lizensieren. Macht anders ohnehin keinen Sinn.


lt. eigener Aussage will VW selbst entwickeln. Also ich finde ja gut, dass der Schritt überhaupt kommt - das lässt hoffen, dass sie es kapiert haben - also den american way of software - bzw. wie das in Autos der Zukunft aussehen wird. Aber es sagt schon vieles aus, dass der Schritt jetzt erst kommt.

Es heißt, dass man sehr lange braucht, um auf Tesla zu reagieren und seine Prozesse umzustellen.
Außerdem muss man die Informatiker erst mal bekommen. Die sind derzeit sowieso rar.
Dann muss man die Software erst mal konzipieren.
Dann entwickeln, testen, nochmal iterieren ...

Das dauert länger, als die Autos dafür zu bauen. Und dann hoffe ich, dass in den jetzt verkauften VWs auch schon die notwendige Hardware für die Software vorhanden ist, die man für 2025 anpeilt. Das ist für mich ein Grund für die 10 Jahre Vorsprung - nicht nur weil man jetzt erst entwickeln muss, woran Tesla schon Jahre arbeitet, sondern weil man jetzt erst Leute dafür sucht - also anscheinend keine bzw. nicht genug Leute dafür hat. An der Stelle frag ich mich auch, ob es nicht einfacher wäre, ein unternehmen zu kaufen, dass schon weiter fortgeschritten ist.

Waymo lizenzieren wäre natürlich eine Möglichkeit. Allerdings glaub ich, dass die hersteller derzeit zu stark gegeneinander arbeiten. finde es aber interessant, dass Waymo längerfirstig 250 Mrd. wert sein soll.




Wenn ich mir den angeblich Vorsprung von Tesla bzw. laut dir ansehe .... und ich nehme mir die "große Meisterleistung" .... den AP, dann kann VW & Co sich zurück lehnen. Denn weder VW noch andere deutsche Autoproduzenten können solch ein chaotisches Assistent System vorweisen! Oder kannst du hier aufzeigen, wie viele Tote und Verletzte VW &Co mit ihren Assistent Systemen hatte?

Lese ich mir den Jubel Thread durch, wo nur TeslaFans/Besitzer schreiben, gibt es genauso viele Software Probleme wie bei den anderen. ..... Tesla lernt jetzt, was andere Autobauer vor einem Jahrzehnt schon wusste .... Ich sage nur diesen lächerlichen Elon Spruch .... " Maschine baut Maschine". Dr ist ja wie du hoffentlich weist, aber so richtig in die Hose gegangen und hat ganz deutlich aufgezeigt ..... der Elon kocht nur mit Wasser und ist doch kein Mesias!

Für dich zum lernen! ..... Wenn man gewisse Schwächen hat, kauft man beim entsprechenden Anbieter die Leistung ein. Niemals fängt man bei null an und jagt dem besten ewig hinterher. Das ist einfach zu teuer. ..... Keine Firma muss alles können. Die besten konzentrieren sich und ihr Geld auf das wesentliche, auf das was man am besten kann. Das andere wird als Dienstleistung eingekauft.

Hast du dich schon einmal gefragt, warum keiner das Angebot von Elon .... die offen gelegten Patente von Tesla .... zurück gegriffen hat? ..... Oder warum weder VW noch BMW oder .... auf das SC Angebot von Elon eingegangen ist. ..... Stattdessen bauen sie bzw. lassen bauen eigene SC die denen von Elon überlegen sind. Genauso sieht es bei den Assistent Systemen aus. Da hilft auch kein Wort .... AP, wenn es nicht einmal annähernd dies widerspiegelt. Worthülsen, Luftschlösser und Hütchenspieler Tricks sind eben nicht die Realität.
2 Antworten?Die Baumansicht ist in diesem Thread nicht möglich.
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.831.983 von tesla4ever am 18.06.19 13:11:29
Zitat von tesla4ever: Ich wundere mich jeden Tag, dass die FUD Spam-Schleuder 'Aceniro' nicht schon längst gesperrt wurde! Wirklich ärgerlich, dass man hier so etwas zulässt





Das sagt der Richtige!
Du mit deinen Fake Statistiken und Alkohol Verkäufer Statements. Diese kannst du einem Grundschüler verkaufen, der glaubt dir jenen Unfug vielleicht.
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.835.690 von GGausB am 18.06.19 20:54:29
Zitat von GGausB: So oder so... Egal wie - wenn Tesla als Firma scheitert, heisst das nicht, dass man die Autos nicht mehr laden könnte. Das war ja mein Hauptpunkt in dem post.
Klar kann man die dann noch laden:
Rauf auf einen Abschleppwagen und ab zum nächsten Autoverwerter. :laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.835.357 von charliebraun am 18.06.19 20:10:15witzig: Laut Bill Maurer liegt die 50 Tage Linie irgendwo bei 232,50.
https://seekingalpha.com/article/4270711-tesla-3-items-watch

Fast exakt dort sind wir heute abgeprallt - wohl wegen des (ausnahmesweise wohl nicht von EM inszenierten) Leaks zu den Produktionszahlen.
Mal sehn ob sich das morgen bestätigt - dann wars das wohl, und das nächste Tief dürfte dann unter dem bisherigen liegen (argumentatives Futter in Form von Q2 Ergebnissen wird nachgeliefert).
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.835.423 von charliebraun am 18.06.19 20:17:45
Zitat von charliebraun: Dann denk mal stärker.
Du mußt das mit autogenem Training machen: "Ich bin ein short squeeze, ich bin ein short squeeze, ich.......!" 😆


Ja, so ist das! Glauben statt Wissen!

Saugeil!
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.836.437 von erwinsklein am 18.06.19 22:02:25
Zitat von erwinsklein:
Zitat von sg-1: ...

lt. eigener Aussage will VW selbst entwickeln. Also ich finde ja gut, dass der Schritt überhaupt kommt - das lässt hoffen, dass sie es kapiert haben - also den american way of software - bzw. wie das in Autos der Zukunft aussehen wird. Aber es sagt schon vieles aus, dass der Schritt jetzt erst kommt.

Es heißt, dass man sehr lange braucht, um auf Tesla zu reagieren und seine Prozesse umzustellen.
Außerdem muss man die Informatiker erst mal bekommen. Die sind derzeit sowieso rar.
Dann muss man die Software erst mal konzipieren.
Dann entwickeln, testen, nochmal iterieren ...

Das dauert länger, als die Autos dafür zu bauen. Und dann hoffe ich, dass in den jetzt verkauften VWs auch schon die notwendige Hardware für die Software vorhanden ist, die man für 2025 anpeilt. Das ist für mich ein Grund für die 10 Jahre Vorsprung - nicht nur weil man jetzt erst entwickeln muss, woran Tesla schon Jahre arbeitet, sondern weil man jetzt erst Leute dafür sucht - also anscheinend keine bzw. nicht genug Leute dafür hat. An der Stelle frag ich mich auch, ob es nicht einfacher wäre, ein unternehmen zu kaufen, dass schon weiter fortgeschritten ist.

Waymo lizenzieren wäre natürlich eine Möglichkeit. Allerdings glaub ich, dass die hersteller derzeit zu stark gegeneinander arbeiten. finde es aber interessant, dass Waymo längerfirstig 250 Mrd. wert sein soll.




Wenn ich mir den angeblich Vorsprung von Tesla bzw. laut dir ansehe .... und ich nehme mir die "große Meisterleistung" .... den AP, dann kann VW & Co sich zurück lehnen. Denn weder VW noch andere deutsche Autoproduzenten können solch ein chaotisches Assistent System vorweisen! Oder kannst du hier aufzeigen, wie viele Tote und Verletzte VW &Co mit ihren Assistent Systemen hatte?

Lese ich mir den Jubel Thread durch, wo nur TeslaFans/Besitzer schreiben, gibt es genauso viele Software Probleme wie bei den anderen. ..... Tesla lernt jetzt, was andere Autobauer vor einem Jahrzehnt schon wusste .... Ich sage nur diesen lächerlichen Elon Spruch .... " Maschine baut Maschine". Dr ist ja wie du hoffentlich weist, aber so richtig in die Hose gegangen und hat ganz deutlich aufgezeigt ..... der Elon kocht nur mit Wasser und ist doch kein Mesias!

Für dich zum lernen! ..... Wenn man gewisse Schwächen hat, kauft man beim entsprechenden Anbieter die Leistung ein. Niemals fängt man bei null an und jagt dem besten ewig hinterher. Das ist einfach zu teuer. ..... Keine Firma muss alles können. Die besten konzentrieren sich und ihr Geld auf das wesentliche, auf das was man am besten kann. Das andere wird als Dienstleistung eingekauft.

Hast du dich schon einmal gefragt, warum keiner das Angebot von Elon .... die offen gelegten Patente von Tesla .... zurück gegriffen hat? ..... Oder warum weder VW noch BMW oder .... auf das SC Angebot von Elon eingegangen ist. ..... Stattdessen bauen sie bzw. lassen bauen eigene SC die denen von Elon überlegen sind. Genauso sieht es bei den Assistent Systemen aus. Da hilft auch kein Wort .... AP, wenn es nicht einmal annähernd dies widerspiegelt. Worthülsen, Luftschlösser und Hütchenspieler Tricks sind eben nicht die Realität.


VW hat noch keinen AP, weil sie es nicht können. Die bringen haben selbst mit parksensoren Probleme. - wenn wir schon Einzelfälle diskutieren:
https://forum.golem.de/kommentare/automobil/autos-bis-zum-vw…

Zum Zeitpunkt des "SuC Angebots" hat man sich in deutschland noch über den standard gestritten und fand die technik nicht gut genug. bin mal gespannt, ob in 5 jahren bessere technik flächendeckend (für Fernreisen) vorhanden ist.

Die Bezeichnung AP für die momentane Fähigkeit finde ich auch stark übertrieben. Rechtlich hat man sich zwar durch Hinweise usw. abgesichert, aber dennoch ist es den namen momentan nicht wert. Man darf es aber nicht mit dem zukünftigen AP-System gleichsetzen - das sind zwei verschiedene systeme
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.836.617 von gagaga am 18.06.19 22:15:13
Zitat von gagaga: witzig: Laut Bill Maurer liegt die 50 Tage Linie irgendwo bei 232,50.
https://seekingalpha.com/article/4270711-tesla-3-items-watch

Fast exakt dort sind wir heute abgeprallt - wohl wegen des (ausnahmesweise wohl nicht von EM inszenierten) Leaks zu den Produktionszahlen.
Mal sehn ob sich das morgen bestätigt - dann wars das wohl, und das nächste Tief dürfte dann unter dem bisherigen liegen (argumentatives Futter in Form von Q2 Ergebnissen wird nachgeliefert).


Marius Schweitz sieht auch Widerstände bei 232 USD und 248 USD.

Ab Minute 48:00 https://youtu.be/98YLulCrWvs

Allerdings ist er aus charttechnischer Sicht bullisch.
Tesla- und NIO-Brände in China führen Sicherheitsüberprüfungen für Elektroautos durch

https://www.bloomberg.com/news/articles/2019-06-17/spate-of-…

Könnte auch mit Kosten verbunden sein.
1. Tesla wird im zweiten Quartal Hunderte von Millionen Dollar verlieren.
2. Der Jahresverlust 2019 beträgt mehr1.000.000.000 USD.
3. Tesla hat Schulden in Höhe von 13,5 Mrd. USD, die NIEMALS zurückgezahlt werden.
4. Tesla wird zum 9-fachen Buchwert gehandelt während allen anderen Hersteller zum 1X Buchwert gehandelt werden.
5. Der beizulegende Zeitwert für Tesla beträgt 25 USD je Aktie.

Musk ist ein unverbesserlicher Lügner. Natürlich waren die durchgesickerten Produktionszahlen falsch!

Diese Geschichte hat kein Happy End.
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Tesla ist nicht unrentabel, weil es in sein Geschäft reinvestiert. Es ist STRUKTURELL UNPROFITABEL, weil das Geschäftsmodell gebrochen ist!

Der einzige Grund, warum Tesla Umsatzzuwächse erzielen konnte, ist, dass die Anleger keine Gewinne gefordert haben. Das ist der einzige Grund, warum es ein "Wachstumsunternehmen" ist.

Die Gläubiger sind jedoch nicht so nachsichtig.

Die Schulden in Höhe von 13,5 Milliarden US-Dollar hängen wie das Damoklesschwert über der Firma.

MASSIVE SCHULDEN + PROFITLOSES WACHSTUM = BANKROTT!

Das Kalkül ist einfach.

Man kann sich selbst davon überzeugen, dass Tesla ein "Wachstumsmultiplikator" verdient, aber Unternehmen, die kein Geld verdienen können, sind wertlos.

Der einzige Grund, warum Wachstumsunternehmen nicht zum Buchwert gehandelt werden, besteht darin, dass sie einen äußerst positiven ROE aufweisen, was bedeutet, dass der Buchwert schnell wächst.

Teslas ROE ist seit 17 Jahren massiv negativ.

Es sollte bei 25 $ handeln.

Bestenfalls.

Diese Geschichte hat kein Happy End.
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.832.436 von xwin am 18.06.19 13:49:51
Zitat von xwin:
Zitat von GGausB: Das Superchargernetz ist ja ein werthaltiges Asset - irgendjemand würde es einem Insolvenzverwalter schon abkaufen und weiterbetreiben. Es wäre ja blöd, das nicht zu verwerten, während Konkurrenten viel Geld für den Ausbau eigener sc-Netze ausgeben.

Oder aber die Konkurrenz kauft es aus der Insolvenzmasse und rüstet es auf Industriestandard um. Das würde doch am meisten Sinn ergeben.

Ich kann nicht erkennen, dass ein geschlossenes Ökosystem im Insolvenzfall einen Vorteil bieten soll. Im Gegenteil. Und das war schon immer so.


Nein.
Das ergibt natürlich keinen Sinn.

Mit Ladesäulen lässt sich nirgendwo Geld verdienen auf der Welt.

Wer will ein Ladenetz kaufen, welches ihm nur Verluste bringt?
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.837.322 von RubiRubin am 18.06.19 23:59:14
Zitat von RubiRubin:
Zitat von xwin: ...
Oder aber die Konkurrenz kauft es aus der Insolvenzmasse und rüstet es auf Industriestandard um. Das würde doch am meisten Sinn ergeben.

Ich kann nicht erkennen, dass ein geschlossenes Ökosystem im Insolvenzfall einen Vorteil bieten soll. Im Gegenteil. Und das war schon immer so.


Nein.
Das ergibt natürlich keinen Sinn.

Mit Ladesäulen lässt sich nirgendwo Geld verdienen auf der Welt.

Wer will ein Ladenetz kaufen, welches ihm nur Verluste bringt?

Weil er etwas anderes mit Gewinn verkaufen will. Ansich nicht so schwer zu begreifen Bub.
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