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"Veggie-Day": Grüne wollen Eintopf-Tag-wie bei den Nazis - 500 Beiträge pro Seite



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Zitiert aus http://de.wikipedia.org/wiki/Eintopf

Der Begriff Eintopf wurde von den Nationalsozialisten popularisiert und ideologisch besetzt.[1] Die Nationalsozialisten verliehen dem Alltagsgericht eine symbolisch-überhöhte Bedeutung und brachten es in Zusammenhang mit dem Begriff der Volksgemeinschaft. 1933 wurde der Eintopfsonntag eingeführt. Alle Bürger waren aufgefordert, an einem Sonntag pro Monat das übliche Fleischgericht durch einen Eintopf zu ersetzen und das so eingesparte Geld dem Winterhilfswerk (WHW) zur Verfügung zu stellen.

Die Popularisierung des Begriffs in der NS-Zeit baute laut dem Volkskundler Konrad Köstlin jedoch auf bestimmten bürgerlichen Vorstellungen des 19. Jahrhunderts auf, die den Begriff Hausmannskost als Gegensatz zur angeblich überfeinerten Französischen Küche ansah und diese einfache Kost in einen positiven Zusammenhang mit dem deutschen „Volkscharakter“ brachte.[1] „In der durchaus demokratischen Volksfesttheorie des beginnenden 19. Jahrhunderts wird mehrfach die Vorstellung von einem gemeinsamen und gleichen Essen formuliert, durch das soziale Unterschiede zugunsten der nationalen Gemeinsamkeit aufgehoben werden sollen.“[7]
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Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm, heißt es-wie wahr....
Antwort auf Beitrag Nr.: 45.246.167 von redbulll am 14.08.13 10:13:20Zitiert aus http://de.wikipedia.org/wiki/Blumentopf

Ein Blumentopf ist ein Behältnis für die Aufnahme einer oder mehrerer Pflanzen mitsamt ihrem Kultursubstrat, meist einer Blumenerde.
Inhaltsverzeichnis

Allgemeines

Die meisten Blumentöpfe haben einen runden Querschnitt und eine sich zum Boden hin verjüngende Geometrie. Seltener sind Blumentöpfe, deren Querschnitt einem Polygon entspricht oder deren Geometrie über die gesamte Höhe den gleichen Querschnitt aufweist. Im Boden des Blumentopfes befinden sich meist Löcher, um den Abfluss von überschüssigem Wasser zu ermöglichen und somit Staunässe zu vermeiden. Die sich zum Boden hin verjüngende Geometrie erleichtert die Entnahme der Pflanze(n) samt Wurzelballen etwa zum Zweck des Umtopfens. Blumentöpfe mit rundem Querschnitt gibt es mit Durchmessern von ca. 4 cm bis ca. 60 cm, größere Gefäße werden als Blumenkübel oder Pflanzkübel bezeichnet.

Blumentöpfe werden traditionell aus Terrakotta gefertigt [1] (bekannt etwa der Westerwälder Blumentopf), größere Gefäße auch aus Holz. Im süddeutschen Sprachraum werden Blumentöpfe aus Terrakotta umgangssprachlich auch als Scherben bezeichnet.

Seit der Mitte des 20. Jahrhunderts werden Blumentöpfe in großen Stückzahlen aus Kunststoffen, anfangs häufig Polyvinylchlorid, heute meist Polypropylen, hergestellt. Seltener sind Blumentöpfe aus Glas, Stein, Porzellan oder Metallen (verzinktes Stahlblech, Blech aus rostfreiem Stahl). Für Pflanzen mit chlorophyllführenden Wurzeln wie einige Orchideenarten werden Blumentöpfe aus durchsichtigem Kunststoff hergestellt, die meist als „Orchideentopf“ bezeichnet werden.[2] Eine Sonderform des Blumentopfes ist der Blumenkasten, der einen länglichen rechteckigen Querschnitt aufweist. Er wird häufig an der Außenwand von Gebäuden, meistens an der Außenseite von Fensterbrett oder Balkon, angebracht. Es gibt auch Balkenkästen mit integriertem Wasserreservoir oder solche mit wasserspeichernden Einlagen oder Granulat.[3]

Zur Anzucht von Jungpflanzen werden auch sogenannte Torftöpfe verwendet. Sie können später komplett in einen größeren Topf oder ein Beet gesetzt werden, da die Wurzeln das sich zersetzende Material (aus Holzfasern und Torf) rasch durchdringen können. Kleinere Torftöpfe sind auch in tablettenartiger Form gepresst erhältlich, die nach Begießen stark aufquellen.

Bei Blumentöpfen mit Löchern im Boden muss die Umgebung häufig vor dem Austritt von Wasser und Bestandteilen des Kultursubstrats geschützt werden. Zu diesem Zweck werden optisch zum Blumentopf passende Untersetzer angeboten. Eine andere Methode besteht darin, den Blumentopf in einen Übertopf zu stellen. Bei dieser Methode muss jedoch darauf geachtet werden, dass sich im Übertopf kein überschüssiges Wasser sammelt, da die meisten in Blumentöpfen kultivierten Pflanzen keine Staunässe vertragen. Wasseransammlungen im Untersetzer oder im Übertopf müssen daher zeitnah entfernt werden, was bei großen und schweren Pflanzen in Übertöpfen problematisch werden kann. Pflanzen mit chlorophyllführenden Wurzeln in Orchideentöpfen dürfen nicht in undurchsichtige Übertöpfe gestellt werden, da sonst kein Licht mehr an die Wurzeln gelangen kann.

Blumentöpfe aus Metall können sich bei Sonneneinstrahlung stark erwärmen, was zu einer raschen Austrocknung des Kultursubstrats und zur Schädigung von Wurzeln an der Topfwand führen kann. Daher sind Blumentöpfe aus Metall nicht für die Aufstellung in direkter Sonne geeignet.

:rolleyes:
......und Freitag gibbet Fisch......

Montags gab es immer die Rest von Sonntag, Samstags meisten Eintopf.



In der Tradition des Christentums ist jeder Freitag als ein Rüsttag bekannt und soll ein Gedenktag an den Tod Jesu sein. An ihm soll nach katholischem und christlich-orthodoxem Glauben ähnlich wie in der Fastenzeit kein Fleisch, ersatzweise aber Fisch gegessen werden (vgl. Freitagsopfer). Der wichtigste Freitag des Kirchenjahres ist der Karfreitag.

http://de.wikipedia.org/wiki/Freitag


Dein Vergleich ist also weit hergeholt und so sauer wie eine Erbsensuppe
Antwort auf Beitrag Nr.: 45.246.223 von BauntyHunter am 14.08.13 10:19:07:confused::confused::confused::confused:
.
......meinst Du selbiger ist ihm auf den Kopf gefallen ?
Antwort auf Beitrag Nr.: 45.246.167 von redbulll am 14.08.13 10:13:20Kleine Eierkuchen mit Äpfel Eierküchlein mit Apfel: Hierzu passt eine Kugel Eis. Statt Zucker kann auch der süße Zuckerersatzstoff Succolin verwendet werden. Zutaten: 250 g Mehl 2 Eier 50-100 ml Milch 6 EL Succolin 1 Pr. Sal...
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Was die Grünen vorschlagen, einen Tag ohne Fleisch, wird in vielen Haushalten bereits schon länger praktiziert.
Warum dann diese Aufregung.............ach ja es ist Wahlkrampf....

Die Menschen heute ernähren sich gesünder und selbstbewusster als vor Jahren.
Da wird auch zweifelsfrei und freiwillig, ja bewusst auf Fleisch verzichtet.
Wenn man einmal diese Massentierhaltung und Massenquälerei gesehen hat vergeht einem eh der Appetit.
Das Thema ist doch schon durch ... Aufgewärmt schmeckts auch nicht besser. Erst recht nicht mit historischen Vergleichen, die vorn und hinten hinken.

Wurde außerdem von Pofalla schon längst beendet:
http://pofallabeendetdinge.tumblr.com/
Schon erstaunlich auf welchen Mist die Grünen kommen, da muss man sich echt die Frage stellen, wie haben es die jemals geschafft in den Bundestag zu kommen, bescheuerter geht´s nicht mehr. Als ob wir keine anderen Probleme haben, die es zu lösen gibt.

Wenn man sich die Grünen so anhört, wie sie dieses Szenario verkaufen und an den Mann bringen wollen, welche Argumente sie brauchen, finde ich die Partei einfach nur noch lächerlich und nicht mehr tragbar.

Wo Grün draufsteht ist Schwarz/Rot/Gelb drin!!!

Persönlich esse ich sehr wenig Fleisch, lebe bewusst und ernähre mich gesund, dazu brauche ich aber keinen Zwang der Grünen!!!

Denke uns wird eh schon zuviel zugemutet mit Verboten und Regeln, ständig kommen neue dazu - kein Ende in Sicht.
Antwort auf Beitrag Nr.: 45.246.659 von buchi1971 am 14.08.13 10:56:56...die sollten viel mehr der wirtschaft aufgeben, keinen lebesnmitteldreck oder jedenfalls weniger, herzustellen und zu verkaufen.
ich sage nur als ein beispiel, transfette sind in teilen der welt verboten zum schutz der bürger aber hier nicht!

hier zählt die wirtschaft mehr als der einzelnen bürger, das ist das hauptübel

mit einem ruhigen job, ordentlich knete und viel freizeit kann man sich gesund ernähren, aber was ist mit dem größeren teil der bevölkerung?, der sich kinder, häuser und mehrere jobs ans bein bindet

naja, im vordergrund stehen halt lebensmittelindustrie und dranhängend die pharma

könnte man beeinflussen demnächst bei der wahl:p
Antwort auf Beitrag Nr.: 45.246.541 von Loserin am 14.08.13 10:47:10Die Menschen heute ernähren sich gesünder und selbstbewusster als vor Jahren

dann möchte ich mal wissen, wer zu weihnachten erdbeeren aus südamerika kauft:keks:.
Antwort auf Beitrag Nr.: 45.247.713 von curacanne am 14.08.13 12:41:33dann möchte ich mal wissen, wer zu weihnachten erdbeeren aus südamerika kauft

DIE GRÜNEN!!!!!
Antwort auf Beitrag Nr.: 45.248.447 von ThorVestor am 14.08.13 13:56:35:Dnee wirklich, das sind wahrscheinlich so yuppies oder so:rolleyes:
Antwort auf Beitrag Nr.: 45.246.167 von redbulll am 14.08.13 10:13:20Wie blödsinnig das doch ist, die Nazizeit dem der heutigen Zeit zu vergleichen.

:laugh::laugh:

Das Fleisch in unserer Zeit ist mit Hormonen- und Antbiotika verseucht
und daher hochgradig ungesund und für den Verzehr ungeeignet.

Daher ist es von den Grünen sehr vernünftig gedacht, dem Körper eine Regenerationszeit zu erlauben.

Aber auch den Tieren überflüssiges Leid zu ersparen,
welches aus dem sinnlosem, ungesunden und gewohnheitsmäßigen
Fleischverzehr kommt.

Ich hoffe diese lebensfreundliche Einstellung aus dem Grünen Lager
setzt sich in der Bevölkerung durch.
Antwort auf Beitrag Nr.: 45.248.575 von Goldbaba am 14.08.13 14:11:08Das Fleisch in unserer Zeit ist mit Hormonen- und Antbiotika verseucht
und daher hochgradig ungesund und für den Verzehr ungeeignet.


jedenfalls das mit speziellen lampen bestrahlte billigzeug aus dem supermarkt, das wahrscheinlich die meisten hier essen
ps verstehe gar nicht, wie man dafür auch noch geld bezahlen kann:laugh::laugh::laugh::laugh::laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 45.249.289 von curacanne am 14.08.13 15:29:12Andererseits wer dieses Zeug in sich hineinfrißt hat es wohl verdient
sich nicht gesund zu fühlen, oder gar krank zu werden.

Der Osten nennt diese Konsequenzen aus dem unbewußtem und unbeherrschtem Verhalten "Karma"..

Leiden aus Unwissenheit heraus.
Zitat von Loserin: Was die Grünen vorschlagen, einen Tag ohne Fleisch, wird in vielen Haushalten bereits schon länger praktiziert.
Warum dann diese Aufregung.............ach ja es ist Wahlkrampf....

Die Menschen heute ernähren sich gesünder und selbstbewusster als vor Jahren.
Da wird auch zweifelsfrei und freiwillig, ja bewusst auf Fleisch verzichtet.
Wenn man einmal diese Massentierhaltung und Massenquälerei gesehen hat vergeht einem eh der Appetit.


Wenn es - wie du sagst - sowieso sxhon in vielen haushalten praktiziert wird, wozu wollen die gruenen dann noch eine vorschrift. ich selber esse auch wenig fleisch und wenn, dann soweit moeglich aus artgerechter haltung. aber verbieten oder vorschreiben lasse ich mir nix, schon gar nicht von den gruenen.
Wenn die gruenen wirklich was sinnvolles machen wollen, dann sollen sie sich gegen die massentierhaltung einsetzen.
Zitat von curacanne: Die Menschen heute ernähren sich gesünder und selbstbewusster als vor Jahren

dann möchte ich mal wissen, wer zu weihnachten erdbeeren aus südamerika kauft:keks:.


Ich bislang noch nicht. aber wenn man linksgruene gutmenschen damit auf die palme bringen kann, dann werde ich die fuer den naechsten winter in erwaegung ziehen. :D
Loserin vergeht der Appetit, wenn sie diese Massentierhaltung und Massenquälerei gesehen hat.

Soll sie halt hungern. Aber warum sollen denn alle andere Menschen genauso wie sie denken. Nichts kann mir den Appetit verderben. Vielleicht hat sie auch Angst vor Schlangen. Ich meine, Schlange schmeckt besonders gut, neben dem niedlichen Stallhasen das Beste. Wachteln und Stubenküken sind auch nicht schlecht.

Warum müssen die Grünen anderen Menschen Vorschriften über des Essen machen (Donnerstag kein Fleisch), über die Wärme in der Wohnung (auf keinen Fall über 21°C), über die Art der Fortbewegung (möglichst im vollbesetzten Bus stehen). Demnächst gibt es noch die Vorschrift über tolerierbaren Sex ohne heftige Atmung, um nicht zuviel Kohlendioxid zu emittieren. Es könnte ja dem Klima schaden!

:laugh::laugh::laugh:
Wenn diese grüne Ideologen versuchen anderen Leuten vozuschreiben,
was sie tuen sollen, dann überkommt mir nur noch das große Kotzen
Antwort auf Beitrag Nr.: 45.273.927 von StillhalterTrader am 18.08.13 19:53:14:laugh:

wer von der Politikerkaste schreibt uns nichts vor?
Außer von den Grünen schreibt niemand von dieser Politikerkaste uns vor, was wir essen oder nicht essen sollen.
Die Grünen schreiben uns auch vor, daß wir im Winter nicht anständig heizen sollen und empfehlen eine Raumtemperatur von 21°C. Und wollen verhindern, daß wir ein unser Einkommensklasse adequates Auto kaufen, außer es hat Hybridantrieb wie der Porsche Cayenne Hybrid. Bei dem das Wichtigste das Schild "Hybrid" am Heck ist und deswegen das Schild dauernd geklaut wird.
Die Grünen kann sich halt nicht jeder leisten; da muß man schon dicke Geld
verdienen; man muß Hausbesitzer sein, um sich eine Solaranlage auf das Dach schrauben zu können; die hohen Strompreise sollen andere bezahlen.
Die Discountläden wollen die Grünen abschaffen , damit die Leute im Bioladen einkaufen; das alles kann sich halt nicht jeder leisten.
Essensvorschriften sind doch harmlos,
das ist die gängige Praxis bei allen Religionen.
Aber wer befolgt diese Weisheiten?

Das sind doch die Vorschriften welche Regierungen herausgeben
doch wesentlich gravierender,
besonders wenn sie an den Geldbeutel gehen.
Religiös bedingte Essensvorschriften sind nicht harmlos, sondern Teil einer Machtstruktur, die bis zur Nahrungsaufnahme hinabreicht.

Wenn politische Gruppierungen sich da einschleichen, wird es um so schlimmer. Einen Hang zur Ersatzreligion hatten die Grünen ja schon immer.


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