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...dass es user gibt die es nötig haben unter anderen ihrem namen zu posten...???
dinge verbreiten die sie selbst sich nicht zu sagen getrauen, oder anderen in den mund schieben...???
...............ICH BIN NICHT ANGEMELDET IM USER - CHAT VON METABOX.............
kann also das untenstehende gar nicht gepostet haben...
zudem ich zur gleichen zeit nach überprüfung eines teilnehmers im thread von top@s war...
vielleicht könnt ihr helfen herauszufinden wer das gewesen sein könnte...tali

17:45:49 09.11.2000

Grüß dich alter Haudegen

dachte schon du hättest dich in den Metachat verirrt. aber habe dann
schnell festgestellt dass du es nicht bist. Ich stelle dir mal die Ausagen hier
rein und bitte dich um einen kurzen Anruf wg mbx.........
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>><<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<
TALi: ich würde an eurer stelle fd nicht glauben !
bergsteiger1: [zu TALI] wer bist du denn wirklich?

TALi: er ist nur auf seinem eigenen Vorteil bedacht.
TALi: ER hat im übrigen nach meinem mail verkauft - aber mir hat er
vorgemacht, seine Infos wären besser und das was ich wusste würde nicht
stimmen.

bergsteiger1: wegen den nebulösen meldungen des fd kauft doch niemand
mehr, das ist vorbei

bangbüx: [zu TALI] ich glaube hier nur offiziellen Fakten. Bist Du der tali
aus dem TOPAS-thread?
bangbüx: 2.Frage hat sich schon erledigt
TALi: und am board erzählt er immer noch, er kaufe und kaufe und kaufe
- ha - ein dummer Schwätzer - sonst nichts.
aixit: du meinst den tittenthread?
bangbüx: jo
DerErdnussmann: [zu TALI] Warum verurteilst du einen der jetzt nicht
mehr da ist ? Dann bring du Fakten auf den Tisch, das bringt auch
nix..was du jetzt machst
TALi: Er versucht es wieder - bergsteiger - die Ratten kommen aus ihren
Löchern.

TALi: ich habe in den letzten Tagen einiges aus Bankenkreisen über MBX
gehört .... - ich würde eher verkaufen.

TALi: auch um den prognostizierten Verlust scheint es nicht allzugut
bestellt zu sein.
Nando17: [zu TALI] was hört man den aus bänkerkreisen
bergsteiger1: [zu TALI] vorsicht, gleich wirst du angeschossen, hier
werden soche meldungensofort scharf bekriegt
aixit: erreichen die en verlust nicht?
TALi: z.B. das MBX verzeweifelt versucht eine Finanzspritze zu
bekommen.

TALi: und deshalb bei mehreren Banken vorgesprochen hat.
TALi: man aber sehr, sehr skeptisch bezüglich des ganzen Konzeptes und
bezüglich des Managements ist.
DerErdnussmann: [zu TALI] Der Verlust wird höher ausfallen als
erwartet, das wissen wir..aber erklär mir das mit der finanzspritze ?
bangbüx: [zu TALI] hatte nicht warburg sinngemäss gesagt, dass die
Liquidität bei Bedarf erhöht werden kann.
u211 flüstert an TALI: grüß dich alter Haudegen - bist du noch in Spanien
- gruß...
Nando17: welche bank sagt das den? etwa die deutsche bank?
bangbüx: Das Vertrauen in das Management ist weitgehend zerstört,
glaube ich auch

freitag: [zu TALI] habe ich auch gehört !
TALi: habt ihr euch eigentlich nie gefragt, warum White ein halbfertige
Seite postet, die dann mit dem Kommentar "findige Aktionäre hätten die
Seite zu früh aufgespürt" wieder verschwindet ?
bangbüx: ich denke an dezenten Push-Versuch
TALi: MBX muss ihren Kurs stabilisieren - sonst kriegen sie keinen
Kapitalgeber....
bangbüx: das wäre aber Sch..... für meine Hoffnungen
DerErdnussmann: na dann sollen sie ihn mal bei 30 stabilisieren...was
meinst du wie werden sie das machen ?
freitag: [zu TALI] glaube dem ds geht das geld sonst aus !
DerErdnussmann: Warum braucht Metabox eine Finanzspritze, erklär dies
mal ?
TALi: ??
Metabox - Info Chat: `Gast857` springt in den Raum Lobby.
bangbüx (privat): Oha, was soll das nun wieder mit tali bedeuten??
DerErdnussmann: Was ist wenn IN jetzt bestätigt wird und Israel läuft
an....reicht dasnicht den Banken diese Unterlagen vorzulegen ?
TALi: Personalkosten und Entwicklungskosten sind unerwartet hoch - und
ausser Kontrolle, da man unter enormen Druck wegen dem Israelauftrag
steht.
DerErdnussmann: [zu TALI] das wissen wir....
DerErdnussmann: der Verlust wird anstatt 14 Millionen auf 25 oder 30
Millionen gehen
TALi: IN wird erst unterzeichnet, wenn klar ist, dass MBX auch liefern
kann. D.h. dass sie Anfang nächsten Jahres nicht in Konkurs gehen.
freitag: [zu DerErdnussmann] nur du beschönigst es immer ! so klar sagt
das keiner hier ! danke tali
bangbüx: tödlicher Kreislauf: Du brauchst Geld um die Entwicklung
abzuschliessen, da sonst keine Verträge. ohne Verträge kein Geld??!!
u211 flüstert an TALI: sprichst du nicht mehr mit mir?
TALi: Gegenwärtig soll diese Gefahr bestehen - IN will aber kein Risiko
eingehen und verhandelt noch mit einem anderen Partner.

bangbüx: Schei.....
meta: [zu TALI] Du weißt aber viel.
Gast857: [zu TALI] ? woher willst Du das wissen?
bangbüx (privat): Hast Du talis Infos mitgekriegt??
ropi: [zu TALI] Weisst Du, ob die Software fuer Israel schon steht ?
TALi: der Partner heisst PCTVnet aus Norwegen.

TALi: sie haben schon seit Mitte des Jahres ein Pilotprojekt mit Canal
digital und einer Tochter von Telenor.

Nitrilio: Tali und was ist mit der Internordic - Laufzeit von 2 Jahren?
Metabox - Info Chat: `bergsteiger1` verlässt den Raum.
TALi: sie HABEN eine gute Box, sie HABEN auch die
Produktivitätskapazitäten und sie stehen finanziell gut da. (da hat er sich
verraten!! )
aixit: [zu Nando17] das meinte ich nicht dachte findus hinge mit pctv net
zusammen?
TALi: und sie sind Norweger
Nando17: ah so

TALi: der IN Vertrag SOLL über 2 Jahre laufen, wenn er "fixed" wird.
bangbüx: ergo: könnte sich IN in Luft auflösen. Auweia!!
u211 flüstert an freitag: dieser TALi ist oli !!! bin mir sicher - aber lass ihn
reden!!
meta: [zu TALI] Was kannst du über Telia + Teledanmark sagen?
Nando17: dann meinte domy mit bietergefecht sich selber mit anderem
boxenhersteller - ich meine hat er doch nicht gelogen, lol
TALi: MBX muss sich sehr anstrengen um IN noch zu halten - das
bedeutet enorme Zugeständnisse beim Preis.
TALi: und genau da wollen die Banken nicht mitmachen.
u211 flüstert an bangbüx: Dieser TALi ist oli - aber lass ihn bitte reden.
TALi: Ich weiss nur, was mir aus Bankkreisen erzählt wurde.
Chris: [zu TALI] warum wollen da die BAnken nicht mitmachen. Gewinn
wird doch über Content fliessen?
bangbüx (privat): Aber warum macht er das??? und woher weisst du
Fuchs das schon wieder?
bangbüx (privat): Die Argumentation klingt schlüssig!
TALi: und was ich von einer 2. Quelle weiss - und die sagt bei MBX ist
die Stimmung gedrückt.
Nando17: [zu TALI] warum bist du erst heute hier im chat?
Gast857: [zu TALI] um welche Banken geht es da? Die von IN oder die
von MBX?
TALi: IN will MBX bei der Betreiberfirma nicht dabei haben - sie sollen
ausschliesslich Boxen liefern und das zu einem sehr günstigen Preis.
u211 flüstert an bangbüx: ist das schlüssig?? sie HABEN eine gute Box,
sie HABEN auch die Produktivitätskapazitäten und sie stehen finanziell gut
da.
TALi: ich bin öfter mal als gast da.
meta: [zu TALI] Was kannst du uns über Polen, SA und Spanien sagen?
Nitrilio: Das wird Metabox nicht machen, eher verzichten sie auf den
Auftrag.
Gast857: [zu TALI] Die Produktion wird über chainble LCs also
Akredditive finanziert - damit hätten die Banken von MBX kein Problem.
Die Banken von IN hätten keine Probleme damit, wenn MBX günstiger
leifern würde. An der Betreiberfirma wollen sie MBX natürlich nicht dabei
haben, und?
bangbüx (privat): Soll ich mal im WO-Board versuchen tali zu erreichen und
nachzufragen??
TALi: MBX braucht aber IN um den Aktienkurs wieder hoch zu bringen.
aixit: [zu TALI] du bist echt fix, du schreibst gerade gleichzeitig im
tittenthread und auf wo alle achtung
TALi: Sie brauchen einen hohen Aktienkurs um neues Kapital zu
bekommen.
bangbüx: 16 Uhr 34
u211 flüstert an bangbüx: Ja mach das bitte
aixit: jo seit 16,22 schreibt er hier...
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>><<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<
dann behaupete er noch dass die Banken die Schecks (CSs) von metas
Kunden nicht mehr akzeptieren würden.........

so, jetzt appeliere ich mal an eure detektivischen fähigkeiten......................tali...;)
bitte tali, hast du keine anderen sorgen ?
ich habe kopfschmerzen, und du postest verherrlichende frauen und jetzt auch noch berichte, die keinen interessieren, weil unsere aktie im mittelpunkt steht und nicht so ein faulender mensch ohne seele !
lass uns reden, aber bitte schweig - ich habe schmerzen im kopf !
auch durch dich !
denk mal darüber nach !

Brain
Das glaubste doch selber nich, BRAIN.

Ich glaube, TALI will ernsthafte AUFKLÄRUNG !

SoS
OH GOT OH GOTT,

wenn das einer ließt.

Was solln die von diesem Unternehmen halten,

Lauter FREAKS, als SHAREHOLDER.

SoS
@ tali

@ alle


ist doch bei Met@ ganz egal

-nie hat jemand etwas gesagt
-Do. wurde falsch wiedergegeben
-Interview war nicht freigegeben
-"ein Auszubildender" hat die neue 2?box" auf die Homepage gestellt
-Meta ist auf der Ausstellung in Madrid
-Meta ist nicht auf der A.. in M.
-Meta ist a. d. A. in. M.
-Do führt viele Gespräche mit Fonds und sogen. Key-Investoren
-die sind bestimmt alle ausgestiegen (nach den Gesprächen) der
Kurs gibts doch wieder
-wer hat die Hype bei Meta immer noch angeschoben - Do. - mit seinen
(nicht nachweisbaren Fakten) Äußerungen
-keine Fakten
-welche Aufgabe hat Schwarz bei Schumachers überhaupt?
-ich bin immer noch der Meinung, wenn diese Key-Investoren bzw. Fonds
mit denen Do ja auch gesprochen haben will, noch in diesem Wert wären bzw. gekauft hätten, würde der Kurs jetzt über 40 oder 50 Euro stehen - nach Splitt versteht sich - aber ohne diese Investoren (ein Fonds war ja investiert -ist aber zur Zeit auch nicht mehr investiert)
kein Kursanstieg
-Jetzt ist nur noch die Frage warum die Fonds nicht investiert sind?
-Ochner oder ein anderer hätte sein "Netzwerk" ja sonst schon zur
Verfügung gestellt - heißt höhere Kurse - Empfehlungen - usw.
-Bitte selbst lesen-

MfG


Der Guru des Neuen Marktes

Er ist einer der mächtigsten Fondsmanager des Landes: Kurt Ochner treibt die Kurse seiner Börsenlieblinge in ungeahnte Höhen. Wer in seiner Gunst steht, gilt als gemachter Mann. Die Anleger profitierten von seinen umstrittenen Methoden bis vor kurzem.

In seiner Heimat im Odenwald konnte Kurt Ochner, 48, im vergangenen Jahr so viele Äpfel und Birnen wie nie zuvor ernten. Aus 3000 Liter Maische destillierte der Hobby-Schnapsbrenner mehrere hundert Flaschen hochprozentigen Schnaps.

© DER SPIEGEL

"Die Rekordernte ist mein Hedge für schlechte Tage an der Börse", sagt Ochner, der als Fondsmanager der Julius Bär Kapitalanlage in Frankfurt Starstatus genießt. Als Hedge bezeichnen Börsianer eine Art Versicherung gegen fallende Kurse.
Schlechte Tage hat die Börse seither viele gesehen. In den vergangenen Wochen platzte eine gigantische Spekulationsblase bei den kleinen Technologiewerten, auf die Ochner gern setzt. Die Kurse vieler Unternehmen am Frankfurter Neuen Markt, der Börse für Wachstumswerte, fielen senkrecht nach unten.
Auch Ochner, den viele bewundernd "Mr. Neuer Markt" nennen, konnte sich dem Abwärtstrend nicht entziehen. Sein Milliardenfonds, der Julius Bär Special German, sauste mit in den Strudel. Seit den Höchstständen im März ist der Kurs um rund 40 Prozent gesunken.
Vielleicht wird Ochner die Schnapsvorräte bald brauchen. Noch verehrt seine Fangemeinde den Fondsmanager als "König der Nebenwerte", noch genießt der "Großmeister des Geldes", so der Berliner "Tagesspiegel", in Fernsehsendungen und Börsenmagazinen den Ruf eines Gurus. Aber wie lange noch?
Der ehemalige Fallschirmjäger Ochner verdankt seinen Erfolg auch dem Boom am Neuen Markt. Der Special German Stock Fund legte seit 1996 um mehr als 500 Prozent im Wert zu, weil er frühzeitig auf kleine, weitgehend unbekannte Firmen setzte. Dank des Erfolgs von Ochner stieg das von Julius Bär in Deutschland betreute Fondsvolumen von wenigen hundert Millionen Mark auf bis zu zwölf Milliarden Mark.
Ochner gilt als einer der mächtigsten Männer am Neuen Markt und er weiß diese Macht zu nutzen: Ochner kann Kurse in die Höhe treiben oder fallen lassen je nachdem, ob ihm ein Unternehmen besonders am Herzen liegt oder nicht. Seine Gunst kann mit entscheiden, ob ein Börsengang ein Erfolg wird. "Er tritt wie der Pate des Neuen Marktes auf", sagt ein Investmentbanker, der lieber anonym bleiben will.
Kein Wunder, dass die Jungunternehmer, die vom großen Geld am Neuen Markt träumen, zu Ochner in den 32. Stock des Frankfurter "Pollux" pilgern. Wer den Fondsmanager für seine Story einnehmen kann, hat viel gewonnen. "Ich kümmere mich um die Unternehmen, wenn die Banken schon längst wieder abgezogen sind", beschreibt er seinen unkonventionellen Stil.
Als im vergangenen Herbst der Börsengang der Biotech-Firma Evotec am mangelnden Interesse der Anleger zu scheitern drohte, retteten Fondsmanager unter Führung von Ochner die Emission. "Ochner hat mir versichert, dass er und seine Partner bis zu 50 Prozent der Aktien übernehmen können", erinnert sich Karsten Henco, der Vorstandsvorsitzende der Evotec. Die Banken ließen sich durch die Protektion der Fondsmanager beeindrucken und brachten Evotec an die Börse. Bei der Zuteilung haben Ochner und die anderen Fondsmanager dann im Rahmen der Zuteilungskriterien einen angemessenen Anteil Aktien erhalten.
Auch bei den Neue-Markt-Unternehmen Novasoft und NorCom, so Ochner, wurde ein Großteil der Aktien wegen mangelnder Nachfrage aus dem Publikum ausgewählten Großinvestoren zugeteilt. Dann reichen schon kleine Handelsaufträge von Privatanlegern, die bei der Vorabverteilung nicht zum Zuge gekommen sind, um die Kurse nach oben zu treiben.
Unternehmer, die sich auf Ochner einlassen, müssen allerdings Demut mitbringen. Schon bei der Emission beharrt er oftmals auf einem großen Aktienanteil, da häufig am ersten Handelstag erhebliche Kurssteigerungen locken. Banker, die schon viele Börsenkandidaten betreut haben, berichten von Unternehmern, die Ochner größere Aktienpakete zum Emissionskurs versprochen haben, um seine Gunst zu gewinnen.

© DER SPIEGEL

"Als Gegenleistung für einen günstigen Emissionskurs stellen wir unser Netzwerk zur Verfügung", wirbt Ochner für seinen Service. Er verwaltet nicht nur Milliarden der Julius Bär Kapitalanlage, sondern beeinflusst auch die Investitionsentscheidungen anderer Fondsmanager.
Ein wichtiger Verbündeter des Fondsmanagers Ochner ist Marian von Korff, der bis Anfang 1999 bei "Focus" die Geldmarktseiten verantwortete. Der Journalist betätigte sich schon während seiner Zeit bei "Focus" als Berater für den VMR Strategie Quadrat Fonds. Er kaufte sich über die Firma Fair Invest in Internet-Unternehmen wie Ricardo und I:Fao ein, die später an den Neuen Markt kamen.
Zwischen dem Journalisten und dem Fondsmanager entwickelte sich eine intensive Zusammenarbeit. "Korff hat mich oftmals auf Investitionsideen aus dem Münchner Bereich hingewiesen", lobt ihn Ochner. Er habe sich dafür revanchiert und ihn als Co-Investor bei den Emissionsbanken eingeführt.
Als Michael Kölmel, der Vorstandsvorsitzende des Medienkonzerns Kinowelt, Ende 1998 einen Investorentermin bei Ochner hatte, staunte er nicht schlecht, dass ihm zusammen mit dem Vorstandsmitglied der deutschen Julius Bär Kapitalanlage auch der Fondsberater und Wirtschaftsredakteur Korff gegenübersaß. Mit von der Partie war auch Kerstan von Schlotheim, ein Fondsmanager der Adig, der heutigen Fondsgesellschaft der Commerzbank.
Seit rund einem Jahr ist die Zusammen-
arbeit zwischen Korff und Ochner offiziell. Ochner berät Korffs VMR Strategie Quadrat. Die Julius Bär Kapitalanlage erhält dafür nach Angaben Ochners ein jährliches Honorar von über 100 000 Mark. "Wenn Korff Beratungsbedarf hat, schickt er seine Depotaufstellung mit der Bitte um Kommentierung", beschreibt Ochner die Zusammenarbeit.
Die beiden interessieren sich besonders für die kleinen marktengen Werte, bei denen noch nicht so viele Aktien an der Börse umlaufen. Beide verstehen sich als aktive Investoren, die wissen, dass sie mit Käufen und Verkäufen die Kursentwicklung beeinflussen. Da ist es praktisch, wenn wenig Aktien im Umlauf und möglichst viele in festen Händen sind. Bei den kleinen Werten des Neuen Marktes, so Ochner, "reicht eine Order von weniger als einer Million Mark, um den Kurs innerhalb eines Tages um zehn Prozent nach oben oder nach unten zu drücken".
Schon 1998 favorisierten die beiden Investoren häufig dieselben Unternehmen.
Ende 1998 lagen 22,4 Prozent der Gelder des VMR Strategie Quadrat bei einer einzigen Firma, dem Münchner Medienunternehmen EM.TV. Auch privat kaufte Korff Aktien der Filmhändler, bei dem sein Freund Florian Haffa Vorstandsmitglied und ein großer Aktionär ist.

© DER SPIEGEL

Ochner seinerseits besaß 1998 nach eigenen Angaben zeitweise bis zu einem Drittel der umlaufenden Aktien von EM.TV. Auch Schlotheim von der Fondsgesellschaft Adig stieg später bei dem Medienunternehmen ein. Der Free Float, der Anteil der noch im Umlauf befindlichen Aktien, war gering. Schon relativ kleine Kaufaufträge reichten aus, den EM.TV-Kurs nach oben zu treiben.
So wurde 1998 aus einem sehr kleinen Unternehmen, das in diesem Jahr einen Umsatz von 81 Millionen Mark erzielte, der Börsenstar des Jahres mit einer Kurssteigerung von 3400 Prozent.
Mit dem inflationierten Börsenwert im Rücken gingen die beiden Haffa-Brüder auf Einkaufstour. Ende 1998 beteiligten sie sich mit 50 Prozent für 500 Millionen Mark beim Medientycoon Leo Kirch an dessen gesamter Bibliothek an Kinder- und Jugendfilmen. In dem Joint Venture mit Kirch, das unter Junior-TV firmiert, sind nunmehr 15 000 Sendestunden enthalten.
Seit Anfang dieses Jahres zeigt der Kirch-Sender Sat.1 wöchentlich zehn Stunden Junior-TV, darunter Uralt-Serien wie "Fred Feuerstein" oder "Schweinchen Dick". Junior-TV kassiert dafür innerhalb von fünf Jahren 201 Millionen Mark, es ist die mit Abstand größte Gewinnquelle von EM.TV.
Viele Filme schreibt EM.TV linear innerhalb von 20 Jahren ab. Da der aktuelle Wertverlust auf das eigene Filmlager damit sehr niedrig angesetzt ist, konnten die Filmhändler aus Unterföhring einen höheren Gewinn ausweisen.
"Solche Abschreibungsmethoden sind einfach unseriös", sagt Andrea Keidel vom Münchner Medienunternehmen RTV. Im wechselhaften Filmgeschäft ändern sich die Moden zu schnell. RTV schreibt deshalb seine Filme innerhalb von zehn Jahren ab und will den Abschreibungszeitraum 2001 sogar auf fünf Jahre halbieren.
Auch Michael Kölmel, Chef des ebenfalls am Neuen Markt notierten Medienunternehmens Kinowelt, plädiert für vorsichtigere Bilanzierungsmethoden, auch wenn manche Großinvestoren das anders sehen. Er weigerte sich, seine konservativen Abschreibungsregeln für neue Filme zu ändern und damit mehr Gewinn auszuweisen. Als Kölmel zudem öffentlich auf die niedrigen Abschreibungen von EM.TV hinwies, reagierte Ochner empfindlich. Er habe ihn mehrfach erfolglos darauf hingewiesen, solche geschäftsschädigenden Äußerungen zu unterlassen, sagt Ochner. Wenn er sich weiter über die Wettbewerber äußere, müsse er mit ernsten Konsequenzen für seinen Börsenkurs rechnen.
Es ist ein faustischer Pakt, auf den sich Unternehmen einlassen, wenn sie von Ochners Kapital abhängig werden. Der Fondsmanager kann Kurse beeinflussen, aber seine Gunst genauso schnell auch wieder entziehen.
Ein typischer Ochner-Wert ist der Chipbroker CE Consumer, der mit Halbleitern für die Computer- und Mobilfunkindustrie handelt. Dessen Vorstandsvorsitzender Erich Lejeune, der vordem vor allem durch seine zahl- und wortreichen Talkshow-Auftritte aufgefallen war, hat dem Duo Ochner/Korff viel zu verdanken: Seine Firma CE Consumer entwickelte sich nicht zuletzt durch große Investitionen der beiden Fondsmanager zum Börsenrenner.
Die Erfolgsgeschichte nahm ihren Lauf. Der Fonds VMR Strategie Quadrat, den Korff berät, investierte gut zehn Prozent seiner Mittel in Lejeunes Unternehmen. Dem Aufstieg der CE-Consumer-Aktien dürfte es auch nicht geschadet haben, dass "Focus" auf seinen damals von Korff betreuten Geldseiten mehrfach positiv über das Unternehmen berichtete.
Auch Ochner investierte in großem Stil in das Chip-Unternehmen, das den Bundesligaclub Spielvereinigung Unterhaching sponsert. Der Unternehmer und Buchautor Lejeune ("So verkaufen Sie sich reich") revanchierte sich, indem er einen großen Teil seines Erlöses aus dem Beteiligungsverkauf von Ende 1998 in den Julius Bär Special Fonds steckte.
Das hatte Methode: Auch der Popunternehmer Jack White und die E-Commerce-Unternehmer von Buecher.de legten wie viele andere Börsengänger einen Teil des Emissionserlöses in Form von Wertpapierspezialfonds bei der Julius Bär Kapitalanlage an, die auch in festverzinsliche Wertpapiere investiert.
Es ist ein wechselseitiges Geben und Nehmen. In einer Werbekampagne zum Börsengang legte sich Ochner in großformatigen Anzeigen für den Internet-Buchhändler Buecher.de ins Zeug. Eine solche Interessenverquickung zwischen Unternehmen und Fondsmanagement gilt in der Finanzbranche allerdings als äußerst unfein. "Mir wäre gekündigt worden, wenn ich das getan hätte", sagt Karl Fickel, bis vor kurzem Fondsmanager von Invesco.
Auch bei der Augusta Technologie AG, die in rund ein Dutzend kleinerer Hightech-Unternehmen investiert, funktioniert das Zusammenspiel zwischen Ochner und seinen Alliierten Ex-"Focus"-Mann Korff wies sich auf einer Internet-Seite seiner FI-Firmengruppe sogar als Miteigentümer bei der Augusta aus. Inzwischen wird das Unternehmen nur noch als Partnerunternehmen geführt.
Die Augusta kauft kleine mittelständische Betriebe beispielsweise in der Software-Industrie oder der Sensorik auf und will diese irgendwann gewinnbringend an die Börse bringen. Bevor die Beteiligungsgesellschaft 1998 an die Börse ging, stand in "Focus" (18/1998) auf der Geldmarktseite, für die Korff damals zuständig war, unter der Überschrift "Sechs auf einen Streich" im Duktus einer Werbebotschaft: "Bei einem Emissionskurs von 65 Mark wäre das ein Kurs-Gewinn-Verhältnis von 14. Anleger, die bei der Emission nicht zum Zug kommen, sollten bei Kursen um 150 Mark noch zugreifen."
Fondsmanager Ochner musste sich nicht so weit hinten anstellen wie die Kleinaktionäre. "Ich war seit der Börseneinführung von Anfang an dabei", sagt er. In seinem Julius Bär Special lagen am 31. Dezember 1999 laut Geschäftsbericht 399 378 Augusta-Aktien, sein Creativ Fonds war im Mai mit 44 559 Aktien dabei. Bei Korff, dessen Fonds mittlerweile viele 100 Millionen Mark eingesammelt hat, war die Augusta Ende 1999 sogar die wichtigste Aktie im Depot.
Wie gut die Zusammenarbeit zwischen den beiden Partnern läuft, zeigte sich auf den Hauptversammlungen der Augusta. Am 9. Juni 1999 vertrat Reinhard Bellet, einer der Geschäftsführer aus Korffs FI-Gruppe, die Interessen der Fondsanleger von Julius Bär gleich mit. Ochner hatte die Stimmrechte, die er als Großinvestor besitzt, einfach an den Kollegen abgetreten.
Lange Zeit funktionierte das System Ochner nahezu perfekt. EM.TV avancierte mit einer Börsenkapitalisierung von in der Spitze 14 Milliarden Euro zum internationalen Shootingstar. Selbst Lejeune, dessen Frau als Finanzvorstand schon mal Cash Flow, eine Gewinngröße, und Free Float, die nicht in festem Besitz befindlichen Aktien, verwechselte, brachte es bezogen auf den Emissionspreis auf ein Plus von gut 700 Prozent.
Doch seit die Börse ihren Höhenflug abrupt beendete, entweicht hörbar Luft aus den Werten, die Ochner einst groß gemacht hat. EM.TV verlor seit den Höchstständen im Frühjahr 64 Prozent, CE Consumer 71 Prozent, Augusta 43 Prozent.
Selbst ein Fernsehauftritt Ochners bewirkte nur noch ein kurzfristiges Strohfeuer. Als Ochner Ende Juni in der N-tv- "Telebörse" für EM.TV trommelte, stieg der Kurs um 8,1 Prozent, um danach wieder abzusacken. Auch eine zeitweise Aufnahme von EM.TV, CE Consumer, Augusta und anderen Korff-/Ochner-Werten in das Musterdepot von "Focus Money" bewegte die Kurse nur kurz.
"Ich bin überzeugt, dass sich der Kurs bald wieder verdoppelt", prophezeite der damalige EM.TV-Finanzvorstand Florian Haffa im Juni dieses Jahres in einem Interview mit "Focus Money". Solche Behauptungen halten manche Aktienhändler "für ein Verbrechen an den Anlegern". Das Wachstum werde bei EM.TV nur noch mit teuren Unternehmenskäufen vorangetrieben.
Am vergangenen Montag stürzte die Aktie der Filmhändler um knapp 30 Prozent nach unten. An einem einzigen Börsentag verlor das Unternehmen über vier Milliarden Mark an Wert, weil viele Großanleger den Bilanzkapricen des Medienkonzerns nicht mehr länger zuschauen wollten. "Da ist ein kompletter Vertrauensverlust", sagt Annelie Hoppe, Finanzanalystin von WestLB Panmure (siehe Kasten Seite 132).
Selbst Ochner setzt auf neue Favoriten. Beim Julius Bär Special hat er während der ersten sechs Monate die Positionen bei EM.TV und CE Consumer deutlich abgebaut. In seinem neuen Fonds, dem im Dezember aufgelegten Creativ Fonds, war er im Mai weder bei EM.TV noch bei CE Consumer investiert. Stattdessen versucht er mit marktengen Werten wie Biodata, MWG Biotech oder TV Loonland einen Neuanfang nach bewährtem Muster.
Biodata, das keine Biotechnik, sondern Sicherheitssoftware für Computer herstellt, ging im Februar an den Neuen Markt. Ochner wurde beim Börsengang großzügig bedient und kaufte ordentlich nach. Der Börsenkurs verfünffachte sich gegenüber dem Emissionskurs innerhalb eines Tages, "eine märchenhafte Börsenbewertung", urteilte die "Wirtschaftswoche" über das Unternehmen, das 1999 auf 16,1 Millionen Mark Umsatz kam.
Seit es am Neuen Markt nicht mehr so gut läuft, ist der Fondsmanager im Dauereinsatz, um Biodata und die anderen Unternehmen zu schützen, in die er investiert hat. Der "Frankfurter Allgemeinen" vertraute er am 28. März an, dass Biodata, MIS, das Internet-Portal Web.de und das Medienunternehmen TV Loonland zu seinen Lieblingstiteln gehören. Die "Welt" meldete am 19. April, Ochner präferiere zurzeit CyBio oder MWG Biotech. An allen genannten Unternehmen war Ochners Creativ Fonds stark beteiligt.
Doch die Kurspflege über die Medien wirkte, wenn überhaupt, nur kurzfristig das Umfeld war zu schlecht: Es kam am Neuen Markt zu einem regelrechten Ausverkauf. Ochner setzte nach eigenen Angaben Ende Juli insgesamt 40 Millionen Mark zufließende Mittel in Unternehmen wie MWG, Biodata, CyBio und Buecher.de ein.
Als im Juli einer von Ochners Lieblingen, MWG Biotech, auf einer der so genannten "Todeslisten" mit potenziellen Pleitekandidaten erschien, griff der Fondsmanager persönlich ein. "Ich signalisiere den schwachen Händen im Markt, dass sie ihre Papiere bei mir abliefern können", schildert Ochner seine Intervention.
Tatsächlich stieg der Kurs von MWG Biotech kurzfristig. "Ochner kontrollierte zeitweise knapp ein Drittel der am Markt befindlichen Aktien", erklärt der Aktienhändler einer Frankfurter Großbank das Phänomen.
Doch mittlerweile nützen auch Ochners Interventionen nicht mehr viel. Der Kurs von MWG Biotech sackte inzwischen unter seinen Kurs von Ende Juli. Die Aktie des Internet-Buchhändlers Buecher.de, für dessen Börsengang Ochner geworben hatte, gab es am vergangenen Freitag für rund sechs Euro. Beim Börsengang im Herbst 1999 hatte das Unternehmen noch mehr als das Dreifache gekostet.
Ochners System funktioniert in guten Börsenzeiten. Sobald er in Zeiten der Krise einen Teil seiner Anlagen liquidieren muss, rächt sich seine Investitionspolitik, massiv in marktenge Werte zu investieren. Aktienpakete von Unternehmen wie Buecher.de oder Biodata, von denen an normalen Tagen nur wenige tausend Aktien gehandelt werden, sind nahezu unverkäuflich. Sobald Ochner verkaufen muss, droht ein Kurssturz.
Es wäre nicht das erste Mal, dass Ochners System implodiert: Schon einmal musste er erleben, dass er die Aktien, die er eingesammelt hatte, nicht mehr rechtzeitig loswurde. Als Fondsmanager bei der mittlerweile aufgekauften Hamburger Privatbank SMH hatte sich Ochner schon Ende der achtziger Jahre als Experte für deutsche Nebenwerte ausgewiesen. Zwar investierte er auch in Großunternehmen wie BASF oder Deutsche Bank und frühzeitig bei SAP. Nicht unbeachtliche Kursgewinne aber brachten kleine Unternehmen wie die Leonischen Drahtwerke (heute Leoni) und die Maschinenfabrik Müller-Weingarten, von denen am Tag oft nur wenige Aktien gehandelt wurden.
Auch hier stiegen die Kurse wie von selbst, wenn der Meister der Nebenwerte mit seinem Fonds einstieg. Sein SMH-Special gehörte Ende der achtziger Jahre zu den erfolgreichsten Fonds.
Bei der Leoni, die seit dem Jahr 1700 existiert und so handfeste Dinge wie Kupferdrähte und Kabelsätze herstellt, verdoppelte sich zwischen dem 30. September 1988 und dem 30. September 1990 beinah der Aktienkurs. Ochner kaufte ausweislich des Geschäftsberichts in dieser Zeit rund 16 000 Aktien auf.
Bei dem Pressenhersteller Müller-Weingarten verdreifachte sich der Aktienkurs sogar im gleichen Zeitraum. Ochner besaß ausweislich der Vermögensaufstellung seines Fonds am 30. September 1991 über 13 000 Aktien. Das war ein gut Teil der frei verfügbaren Aktien auf dem Markt. Denn 80 Prozent des Herstellers von hydraulischen und mechanischen Pressen befanden sich damals in den Händen der Esslinger Fritz Müller GmbH.
Bei weiteren, damals wie heute weitgehend unbekannten Unternehmen wie dem Progress-Werk Oberkirch oder der Oelmühle Hamburg hielt Ochner relativ große Positionen und konnte mit seinen Kauf- oder Verkaufsaufträgen maßgeblich den Aktienkurs beeinflussen.
Das ging so lange gut, wie Ochner nicht gezwungen war, diese Positionen zu liquidieren. Doch 1992 brach der Markt ein, die kleinen Werte erholten sich lange nicht mehr. "Ochners Fonds sah bald aus wie ein verhungerter Luftballon", erinnert sich ein Banker. Während am 30. September 1991 noch 582 Millionen Mark im Fonds investiert waren, waren es zwei Jahre später nur noch 372 Millionen Mark.
Anleger brachten ihr Geld in Sicherheit, gleichzeitig sank die Wertentwicklung des Fonds. Im Geschäftsjahr 1991/92 gab es ein Minus von 13,4 Prozent. Kleinlaut heißt es im Rechenschaftsbericht: "Die bereits in der ersten Hälfte des Geschäftsjahres 1991/92 eingeschlagene Strategie, den Fonds stärker auf marktbreitere Aktien umzuschichten, wurde fortgesetzt. So wurden weitere 8 Positionen aufgelöst und Bestände an Mannheimer Versicherung, Progress-Werk Oberkirch, Revell und Deutsche Verkehrs Bank deutlich reduziert."
Schließlich zog die Geschäftsführung von SMH die Konsequenzen. "Der Fonds war vor die Wand gefahren", sagt Hans-Jürgen Segbers, der an Stelle von Ochner Anfang 1993 den Fonds übernahm. Er habe neun Monate gebraucht, um Ochners teilweise abenteuerliche Positionen zu bereinigen, sagt Segbers. Bei Aktien wie der Oelmühle Hamburg war dies besonders schwer, es gab auch bei Discountpreisen kaum jemand, der die Aktie haben wollte.
Ochner sieht die damaligen Vorgänge bei SMH deutlich anders. Die Fondsgesellschaft habe den SMH-Special in einen Fonds für marktbreite Werte umwandeln wollen. Ihm sei dafür ein Nebenwertefonds anvertraut worden. Dieser SMH Small Cap Fonds sei 1994 der beste deutsche Publikumsfonds geworden.
Die Neuausrichtung des Fonds hatte jedenfalls ihren Preis. Der Aktienkurs der Leonischen Drahtwerke halbierte sich. Beim Glasfabrikanten Oberland Glas, wo Ochner im September 1992 44 000 Aktien hielt, sank der Aktienkurs von Ende 1991 bis Ende 1992 von 364 auf 160 Mark.
Statt eines Plus von 30,6 Prozent, den der Deutsche Aktienindex erzielte, brachte es der SMH-Special während des Geschäftsjahrs 1992/93 nur auf ein Plus von 8,3 Prozent. "Die geringe Wertentwicklung ist im Wesentlichen in der nunmehr abgeschlossenen Umstrukturierung hin zu eher marktbreiten Aktien begründet", hieß es diesmal im Rechenschaftsbericht.
"Wer kontrolliert Ochner heute?", fragt sein Nachfolger Segbers, der jetzt bei der Dresdner-Bank-Tochter DIT arbeitet. Denn bei der Schweizer Bank Julius Bär ist Ochner nicht nur wie bei SMH Fondsmanager, sondern auch der für die Kapitalanlagen verantwortliche Vorstand der deutschen Fondstochter. In der Regel muss er nur seinem Schweizer Aufsichtsrat berichten.
Bei Ochners jetzigem Hauptfonds, dem Julius Bär Special, könnte es zu einer ähnlichen Entwicklung kommen wie vor sieben Jahren beim SMH-Special. Das vermuten zumindest seine Kritiker. Dann wären wieder die Kleinanleger, die spät eingestiegen sind und nicht den rechtzeitigen Absprung schaffen, die Opfer.
Seit dem Frühjahr schrumpften die Anlagen von dreieinhalb Milliarden auf zweieinhalb Milliarden Mark zusammen. Der Julius Bär Special musste einen Kursverlust von rund 40 Prozent hinnehmen.
Besser lief Ochners Creativ Fonds, der seit seiner Auflage im Dezember ein Plus von rund 100 Prozent machte. Allerdings profitierten davon nur wenige: Wer von Anfang an dabei sein wollte, musste eine Mindestanlage von einer Million Euro mitbringen.
Ganz anders dagegen sieht die Rechnung für die Kleinanleger aus. Sie durften erst im Frühjahr in den Creativ Fonds investieren. Seither ging dessen Kurs um rund 15 Prozent zurück.
CHRISTOPH PAULY
HFLcom
...was hat denn das damit zu tun, dass ich herausbekommen möchte wer mich gefaked hat...???...tali
n` abend jungs

da ist der falsche Tali aber ganz gut informiert - nur zu Israel weiss er anscheinend nicht was sache ist. warten wirs mal in ruhe ab.

phelps
@ tali

nichts - auch gar nichts

kann aber nicht schaden, wenn einige "Glaubensbrüder" die machen-
schaften der Fonds usw. kennen.

Tali - bitte Entschuldige (hast mich aber auch einige TDM gekostet)
- ich weis - jeder ist für sein In... usw.

Aber wie geschrieben, ist doch bei Meta so üblich!

Also machs gut - viel Erfolg bei der "Glaubensbekämpfung"


MfG
Ab sofort setzen wir überall unser Copyright hinter!
Dann gibbet Millionenstrafen für jedes FAKE!!! :)

AuRiN (eiskalt) ;)
da ist der übeltätter-extra pfui! würde durch die eigene supersensiblephönixdigitalcamera dabei erwischt -er wollte damit erreichen, daß sich die keyinvestoren nochmals günstig eindecken können



MC

P.S. tali, es bringt nichts...wie du schon heute sagtest bzw. mit meiner ergänzug: nicht nur das board, sondern die ganze welt ändert sich leider nicht zum besseren... siehe bestes beispiel usa heute... da werden jetzt die wahlstimmen per hand gezählt wie in einer bananen republik (wachsen auch bananen in usa?) :laugh:

keep cool
Eine Sternstunde im Leben des virtuellen Aktionärsdauerstammtischs:

Szene: Ein als tali schlecht verkleideter (Schein-?)Findus erscheint auf der Bildfläche, tut einen tiefen Griff in die Giftküche, unterbricht so die gähnende Langeweile und sorgt für Spannung. Wird aber im Flüstermodus hinter den Kulissen sogleich enttarnt.--

Erotikfans schauen gern und greifen wohl auch mal, aber nicht in Giftküchen ;) (Bin gespannt, ob das Smilie reicht, oder ob ich jetzt wieder einen auf die Mütze kriege.)

JP
grie. Wort:
Die Komödie ist eine aus der Vogelperspektive betrachtete Tragödie. ;)
JANPHIL.....Warum mußte auch Mützen tragen??? Mit dem smilie hast du

sie ja abgesetzt.....no problem.....:)

Leute
Aber mal ernsthaft...es ist ja wohl schon zu verstehen,daß man sich

von sone scheiße wie oben distanziert und aufdecken will,wer dahinter

steckt!

Ich wäre supersatt,wenn das jemand unter meinen namen gemacht hätte.

Ich meine,bei allen kleinen differenzen die wir manchmal hier im board

haben,es geht doch wohl um MBX,ein investment worüber man geteilter

meinung sein kann aber es ebend in der wahl der mittel,seinen unmut

seine enttäuschung mitzuteilen- ankommt.

Ich finde es jedenfalls unmöglich....!!

Oder bin ich zu altmodisch???

Gruß Topas
Hallo HFL.com,

nochmal: Du weißt nicht ob Fonds drin sind oder nicht.
Und Du könntest nicht beweisen, dass keine drin sind.

Nochmal meine Frage:

Warum sind die Umsätze so gering seit Anfang Oktober,
als der Kurs einbrach?

Kannst Du mir das erklären Du Super-Schlaumeier.

MfG
Rock
Das ist Tali nicht.
Das ist alles dummes Zeug.
Richtig ist, dass hier mit allen Mitteln versucht wird MBX zu diskreditieren.
Richtig ist aber auch, dass Tali mißbraucht wird, um solchen Schwachsinn zu verbreiten. Das hängt damit zusammen, dass Tali eine Mail herausgegeben hat, die ihm von einem User namens STOMPI zugespielt worden ist. Diese Mail ist wiederum aller Wahrscheinlichkeit nach über einen Mittelsmann, der mir namentlich bekannt ist, und die von einem Angestellten im Hause Metabox geschrieben worden ist, an Tali weitergereicht worden.
Tali ist eine Marionette.
Die eigentlichen Drathzieher sitzen ganz woanders.
Weiterhin gilt als gesichert, dass bei Metabox verschärft Spionage betrieben wird, mit dem Ziel den technischen Vorsprung von Metabox einholen zu wollen.
Da ist den Verusachern jedes Mittel recht, um die Reputation des Unternehmens zu zerstören.
Auch gibt es unerfreuliche Entwicklungen, was die Sicherheit der Beschäftigten bei Metabox betrifft.
Die Stimmung bei MBX ist ansonsten ausgezeichnet und dies ist nachvollziehbar, denn Metabox hat mit der Fertigstellung der PHOENIX einen Meilenstein in der Geschichte der Kommunikationsgeschicht gesetzt.
@Mistralo

:laugh:

Wo hast Du denn diesen Scheiss her?

Ich habe tali eine Mail zugespielt, daß ist ja köstlich!!!!


stompi.
MISTRALO...da ist was falsch angekommen bei dir,ICH hab die Mail

an STOMPI geschickt.

Check mal deinen informanten!

Topas
...in der Geschichte der Consumerelektronik, meinte Mistral eigentlich, (der in diesem Fall von Westen über unser Land kommt) ;)
@TOP@S

Jetzt bleib aber mal bei der Wahrheit!


Ich habe die Mail von Zwurbel und die hat sie wiederrum von rsreifen, soviel ich weiss
kommt das aus der freaky Ecke der mit Streetmax unter einer Decke steckt.

Eventuell hat roger11 beim zweiten Satz in der Mail seine Finger drin gehabt.

Was Du und tali damit zu tun haben, weiss ich noch nicht, aber ich habe Columbo
engagiert, der wird euch schon die Hammelbeine langziehen.


stompi:laugh:
@ Rock@box

noch einmal von mir

ich nix super schlaumeier - ich türkei, ich arschloch oder
was immer du ("Depp") von mir ....

-bin seit über 2 Jahrzehnten an der Börse aktiv
-habe BWL und VLW studiert
-hatte bei einer Großbank (damals die Nr. 3) in der WP-Abteilug
die Verantwortung

-kenne noch genügend "Leute" aus der Branche
-und Du willst mir etwas erzäh.................

Erklär mir doch einmal den Kursverlauf?!
Wo sind die Investoren, die sich um Meta rei.............

Von Domeyers "versuchten" Erklärungen bitte abgesehen -
er hatte den ganzen Wirbel auch erzeugt.

MfG
Hallo Janphil,

danke für die Korrektur, natürlich muß es heißen: ..in der der Geschichte der Consumerelektronik, ( kann sein ,dass der Wind diesmal von Westen kommt, ganz im Gegensatz zum Mistral).

Ob Topas oder Stompi ist völlig Wurst, auf jeden Fall ist die Mail-Geschichte nicht auf Talis Mist gewachsen, der war nur der Briefträger.
Wahrscheinlich sind an der Verbreitung des Corpus delicti etliche Buschtrommler beteiligt gewesen. Geschrieben hat sie wohl nicht der Informant, sondern dessen Gesprächspartner. Aber kann sie jetzt nicht begraben werden? Ist doch nicht mehr aktuell.
Na dann werde ich jetzt mal die karten auf den tisch legen.

Die Mail kam von GIGAGURU in welcher er mir mitteilte,daß er sie -

und jetzt haltet euch fest- von MISTRALO hat!!

Macht euch jetzt euren reim drauf.

Topas
Um des Rätsels Lösung nun endgültig aufzuklären erbitte ich jetzt noch die Statements von Gigaguru, Zwurbel, rsreifen, freaky, Streetmax, Roger 11 und Columbo. :laugh: :laugh::laugh::laugh:
:laugh:......köstlich,einfach blödsinnig köstlich.

JAWOLL JANPHIL,wird jetzt begraben!

Gruß Topas
und wer mir sagt, wessen hände das sind... der ist der wahre insider (glaube ich :laugh: )



MC
Also guuuuut, wenn ich hier schon so geoutet werde ... :(

Ich hab zwar von nix ne Ahnung, geb aber alles zu! :D

Wenn mir aber schon jemand an den Beinen rumziehen will, dann möchte ich doch wenigstens auch was von Schafsbeien und nicht nur von Hammelbeinen lesen! ;)

So, Ihr dürft mich jetzt Dörte nenne ... das 199ste Schaf hies Dörte ... :laugh:
Topas :kiss:

Ich weiß, dass ich nichts weiß, aber das weiß ich gaaaanz sicher ... ;)
Dem Eberhard, dem Eberhard dem wurde leicht die Leber hart, das 199ste Schaf
hiess Dörte, weil es immer röhrte....:laugh:

Ja, der alte OTTO!

stompi.
... oder glaub ich es nur zu wissen, weil eigentlich weiß ich ja nix ... :confused:
Qué es Internet?

El Internet es un conjunto de miles de redes de ordenadores de todos los sectores: académicos, estatales, comerciales y privados. De esta forma, es la red de ordenadores más grande del mundo.
Todas estas redes soportan intercambios de datos sin algunas restricciones. Hay una gran variedad de sistemas: desde muy grandes y bien organizadas empresas, hasta sistemas pequeños, inoficiales, formado por viejos ordenadores.
Generalmente se dice: Lo más grande es la red, tanta más información ofrece. Por su extensión (dimensión) se lo denomina "World Wide Web" (= Red Global) o "WWW". La red "vive" y cambia continuamente. Si hoy se encuentran diez páginas web sobre un tema determinado, mañana ya son quince. Internet no es un programa que se aprenda paso a paso, se aprende practicando. Después de poco tiempo ya se sabe cómo encontrar la información que se busca y rápidamente ustedes se acustumbrarán a su uso.

Cómo se interconectan todos los ordenadores?

Hay varias posibilidades de interconectar los ordenadores singulares: desde la ordinaria línea telefónica y líneas especializadas con una enorme anchura de banda, hasta conexiones de satélites. Los ordenadores de la red están interconectado por cable o satélite.

Qué opciones ofrece internet?

Lo más importante es Internet como fuente de información. Internet también es un modo de comunicación. Se puede charlar (chat) con gente en todo el mundo. Todo lo que se escribe aparece inmediatamente en la pantalla de las personas que participan en una charla. Conectando a Internet se puede descargar software (programas)a su disco duro, jugar, navegar por todo tipo de páginas web o publicar su propia página.

Qué ventaja tiene el acceso a Internet?

La red está "abierta" día y noche: Ofrece acceso las 24 horas del día a cualquiera información de todo el mundo. Sean nuevos contactos de negocio, ver los nuevos catálogos de las tiendas preferidas, buscar números de teléfono o bien escribir un correo electrónico a su hermana en Nueva Zelanda. Las posibilidades son ilimitadas. Muchas ofertas son gratis. Cada persona tiene acceso. No hay diferencias entre los usuarios. Ninguna computadora es mejor or peor que otra. No importa cuantos años tenga, de que color es su piel, que aspecto tiene, en que profesión trabaja. En la red todo el mundo es igual.

De dónde se reciben todos los datos?

Se almacenan las páginas de Internet en los computadores de Web ("Servidores"). Cada uno de ellos tiene su propia dirección, así como las páginas de Web almacenadas en ellos. "Surfear o navegar por Internet" significa que su met@box se pone en contacto con uno de los "Servidores" y recibe la información requerida de el. Textos y gráficos son los contenidos de las " páginas Web". El met@box recibe los datos, procesa y muestra la imagen en la pantalla de su televisor.

Cómo se puede acceder a Internet?

El met@box ofrece varias posibilidades para el acceso a Internet:

1. Cambie del menú Principal al menú Internet.

2. Mueva el puntero abajo hasta el control del "Browser", aparece el menú y haga un clic sobre "www".

3. Pulse el botón "Ir a" en el teclado de su met@box.

Cómo navegar por Internet?

Se necesita un "Browser o navegador" para navegor por Internet. Un "Browser" es el software que posibilita el acceso a la red (World Wide Web / WWW). La mayoría de la gente usa Netscape y Explorer. Mediante el Browser es posible ir a una nueva página Web, ir adelante o átras en las páginas ya visitadas, etc. Este programa encuentra el documento almazenado en un Web-servidor, interpreta los códigos de HTML y presenta el documento completo con todos los imágenes que soporta el software.

Hay acceso a Internet en todos los sitios?

Se tiene acceso a Internet en todos los paises del mundo, excepto unos 9 paises muy pequeños. También en el polo Sur y en la estación Orbital MIR se puede conectar a la red.

Cuántas personas navegan por Internet?

Más de 35 miliones personas surfean por Internet. Cada més unos 250.000 más entran en la RED.


Ich hoffe das kann die Confusion noch steigern :D
Es ist wirklich schön mit anzusehen so Janphil dann laß doch mal alles raus ich behaupte mal das du einen guten Draht hast was ich weiß hast du uns besucht wie ihr alle seht macht der mann gute arbeit muß er ja auch ist ja auch Dipl.Psych der steckt euch alle in die tasche ihr werdet noch alle augen machen
dörte, ähhhhh zwurbel, ich wollte es eigentlich schon sagen, aber ich war mir nicht sicher :laugh: , dein wissen müßte man haben!

mein postfach steh für dich jeder zeit offen :kiss:

MC
Topas,

welch Wort aus Deinem Munde!?
Seit wann wendest Du Dich an höhere Instanzen? :confused:

:laugh:
@topas , gott hatte es damit bestimmt nichts zu tun gehabt :laugh:

@zwurbel, nicht auf die farbe sonder auf den absender kommt es an :laugh:

MC
Dörte....die dialektik muss dem verständnis der zuhörer angepasst sein

sonst klappt die kommunikation nicht.
tali wird sich freuen wenn er das alles ließt, ist zwar ganz witzig, aber den Übeltäter
hat er immer noch nicht gefunden.

Ich schlage vor wir wechseln wieder in den Thread, der für diese Blödeleien schliesslich
da ist, der TOP@S-Thread :laugh:

stompi.
Okay...."oh Gott" war auf den beitrag von JUDGEANDLAW gemünzt!!

Topas
MC,

Dein Mut in allen Ehren, aber ich hab keine Lust, vorzeitig wegen einer aus Rachegelüsten versandten Briefbombe abzuleben. ;)
Außerdem könnte ich es mir nie Verzeihen, Dich in den Ruin getrieben zu haben. ;)
postfach mit reisverschluss doppelextra pfui topas,

hör mal ich bin glücklich mit einer sehr schöner und kluger frau verheiratet und wir haben zwei wunderbare kinder, ich käme nie auf so ne idee :laugh:

MC
topas schreibe bitte meinen namen richtig oder war das absicht oder glaubst du mir nicht berliner
@ jal

Aus der Zauberflöte:

8. Finale

DREI KNABEN:
Zum Ziele fuehrt dich diese Bahn,
Doch musst du, Juengling, maennlich siegen.
Drum hoere unsre Lehre an:
Sei standhaft, duldsam und verschwiegen!

TAMINO:
Ihr holden Kleinen, sagt mir an,
Ob ich Pamina retten kann?

DREI KNABEN:
Dies kundzutun, steht uns nicht an:
Sei standhaft, duldsam und verschwiegen!
Bedenke dies; kurz, sei ein Mann,
Dann, Juengling, wirst du maennlich siegen.

(Gehen ab.)

TAMINO:
Die Weisheitslehre dieser Knaben
Sei ewig mir ins Herz gegraben.

****

Man benötigt die Wochenenden.

Gruß, JP


was ist denn hier los???? ist irgendwo über deutschland ne riesige lsd-wolke niedergegangen oder was??????
Hallo janphil,

" in diesen heiligen Hallen "..! Wir haben den kongenialen Geschmack.
Ich kenne diese Oper in mindestens 50 Versionen. Das Wochenende ist gerettet.

Grüße vom heißen Wind.
die jungs sind manchmal so bloed und naiv, da zerreist es dir glatt den schaedeldeckel.
mann o mann, da faked doch wer will, glaubst du oberrenter eigentlich wirklich, dein alias sei mit einem copyright versehen???
die ganzen institutionellen brueder haben doch ihre leute, die sich sowas raussuchen, die aktien billig machen, unteneinsteigen, news verbreiten, lemminge sich draufstuerzen lassen, die scheissteile wiede rverkaufen und die frauen koennen dann euer sauer verdinetes geld geld am wochenende auf dem golfplatz verjubeln.
Hy Tali,

1. Mich wuerde vor allem und in erster Linie mal interessieren wie die angeblich vertraulichen Daten (private Messages) aus dem Chat hier auftauchen.

Es ist kein guter Stil sowas hier ins Board zu stellen. Die Leute haben das gepostet im Vertrauen darauf dass die Messages vertraulich sind. Was soll das ?

2. Frage: Woher stammt das LogFile.... Admins koennen angeblich nicht die privaten Messages im Mainchat einsehen. Wie passt das dann zusammen.

3. Wuerde ich dem "falschen" Tali gerne in die **** treten.

Gruss Ropi
Loesung ist natuerlich einfach...

Da u211 der einzige ist der auch fluestert (eigene Chat-Message) ist es sein Logfile. Ich fuer meinen Teil haette ja die privaten Teile vor dem posten nach WO rausgenommen aber da sollen sich die beschweren dies betrifft. Ich hab ja nichts gefluestert.

Ich fuer meinen Teil bin nicht so begeistert Chat-Mitschnitte im Board wiederzufinden (auch wenns hier weiterhelfen sollte).
Finde ich aehnlich unangebracht wie ungefragt Telefonmitschnitte zu erstellen.

Seis drum...

Gruss Ropi
@kongenialer FD Mist-ralo
Endlich hast du mal einen passenden nickname gewählt.


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