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Und sitzen in der Ecke und lecken ihre Wunden - 500 Beiträge pro Seite



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Dieses Jahr war schrecklich.

Besonders für die (mich eingeschlossen), die auf "interessante" Papiere gesetzt haben. Man schaut sich die Entwicklung des Depots an und weiß, daß es einfach schrecklich ist. Vorbei der Traum um diew vielen Millionen. Man sitzt "in der Ecke, leckt seine Wunden" und weiss um das eigene Versagen.

Jetzt ist nicht die Zeit für das persönliche Wachtum. Jetzt muss erst einmal eine neue Strategie her
Hallo Bettelmaus!

Tut mir echt leid, aber die Strategie ist das a und o an der Börse. Versuche selbst seit fast einem halben Jahr endlich richtig einzusteigen. Doch bei permanent fallenden Kursen bin ich bis heute Beobachter geblieben und warte auf den Boden ...

Gruß und Happy New Year
Ken
Viel wichtiger war heuer das richtige Aussteigen. Der elende Salamicrash zog sich über 7 Monate hin und jedesmal wäre ein turn around plausibel gewesen.
Und nun wünsche ich Euch und mir ein neues und erfolgreiches Börsenjahr.

Dieses jahr hat zwar nicht der gewünschten Erfolg in den Aktien gebracht, aber ich weiss jedenfalls, waS ICH IN Zukunft vermeiden werde. Ich hatte sehr viele gute Aktien, die auch auch zu einem superguten Zeitpunkt gekauft hatte. aber ich hatte vergessen mich zu verabschieden, als der Sommer "vorbei" war.

so ist das eben mit der Liebe. Man sollte eben seine Verliebtheit den Aktien gegenüber zügeln und sie lieben denen zukommen lassen, die mehr damit anfangen können.

Euch noch einen guten Rutsch und vor allem

STEIGENDE AKTIENKURSE
Bettelmaus

(ich werde mich hier wahrscheinlich umtaufen, denn
mit diesem vielversprechenden Namen hat es angefangen)
@ Bettelmaus,

Recht hast du, so kanns einem gehen mit Aktien. Nur den Mut
nicht verlieren, denn Angst ist ein schlechter Ratgeber...
und vor allem verliere nicht deinen Humor :):
Ich denke, daß die letzen Kursbewegungen rein psychologischer sind Natur gewesen sind. Schlechte Wirtschaftsprognosen hin oder her, Spötter behaupten: selbst ein sudierter Ökonom kann morgen eben nur wissen, wiso das, was wir gestern erwartet haben, heute nicht eingetroffen ist. Die Zukunft ist nun mal lauisch. Langfristige, wie kurzfristige Wirtschaftsprognosen haben sich zu oft als falsch erwiesen, um darauf eine Anlagestrategie aufbauen zu können. Also einfach mal abwarten und Tee trinken und die Analysten reden lassen...
Wenn der Tag 48 Stunden hätte, würden die garantiert doppelt soviel Mist :(: erzählen. Obwohl: Wir brauche sie doch. Was wäre die Börse ohne die Analysten?? - Es wäre keine Börse!!
Gruß Werdin :):
wie angekündigt, habe ich jetzt erst einmal meinen nick geändert (ehem. Bettelmaus). Und seit dieser Zeit (ca. 1 W) sind die Aktien am steigen.

Heißt es nicht >>Nomens est Ohmen<<

Die Entwicklung der Aktien ist für mich ein Indikator dafür, was sich so tut. Geld benötigt sicherheit. Und je mehr Unruhe auf der Welt, um so mehr schwanken die Märkte, aber auch das Innenleben der Betroffenen. Ich habe auch festgestellt, dass optimale Börsensysteme und Superkenntnisse der Märkte und Indikatoren weniger Eionfluss auf den erfolge an der Börse haben, als unsere Fähigkeit, wir wir selbst mit uns klar kommen.

Entscheidend sind unsere mentalen Fähikeiten (aus dem Bauch heraus).
Wieso nennst du dich Prinz von Burnei und nicht

Prinz von Brunei. Denn dann wärst du der, der auf einer Ölblase sitzt.


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