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Ericsson, Ericsson und Ericsson Teil 3 - 500 Beiträge pro Seite

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Herzlich Willkommen beim dritten Teil meiner Ericsson-Reihe!!! Ich hoffe, dieser Thread wird genauso ein Erfolg wie die beiden Vorgänger und irgendwann wird das wohl auf die Aktie abfärben :) (Hoffentlich...)
@ alle

guten morgen liebe ericssongemeinde.
der gestrige, ereignisreiche tag hat mir persönlich fünf erkenntnisse gebracht.

1. erici ist mehr als auf dem richtigen weg.
2. erici hat gestern in einem beschissenen marktumfeld (branche und gesamtmarkt)sich sensationell gehalten.
3. das es sehr viele ar...er unter den analysten und baken gibt, die erici versuchen kaputt zu reden.
4. werde nächste woche nochmal nachlegen, weil ich denke das es kurse unter 5 € nicht geben wird.
5. wir dachten das der telek.sektor in problemen steckt. irrtum!! kann mir jemand eine branchensektor nennen, der zur zeit positiv (in zahlen) auf sich aufmerksam macht??

es klingt zwar blöd (gebe ich zu), aber es wird wieder die zeit kommen, wenn die märkte sich zu einer erholung richtung norden begeben werden und wer dann in sachen ericsson nicht am start ist, schaut dann traurig aus der wäsche.

C@M
Vorsichtiger Optimismus bei Ericsson
Liquiditätsabfluss gebremst
Mt. Stockholm, 20. Juli

Der schwedische Mobiltelefonie-Konzern Ericsson hat am Freitag zum ersten Mal seit längerem einen Quartalsbericht vorlegen können, der bei Anlegern kein helles Entsetzen auslöste. Zwar hat der Konzern noch nicht aus den roten Zahlen herausgefunden, sondern noch einmal einen happigen Quartalsverlust von 14,2 Mrd. sKr. (2,4 Mrd. Fr.) ausgewiesen. Aber für diesen Verlust war hauptsächlich das bereits angekündigte Restrukturierungsprogramm verantwortlich, das Kosten in Höhe von 15 Mrd. sKr. verursachte. Ohne einmalige Effekte hätte der Quartalsverlust vor Steuern «lediglich» 5,3 Mrd. sKr. betragen - ein Minus, das fast gänzlich aus der problembeladenen Herstellung von Mobiltelefonen stammte. Die Sparte «Konsumentenprodukte» wirkte damit noch immer recht kränklich, auch wenn Ericsson vom ersten auf das zweite Quartal eine leichte Steigerung des Marktanteils erzielen konnte und die Zahl der verkauften Mobiltelefone von 6,2 Mio. auf 7,7 Mio. Geräte erhöhte.

Robust erschien Ericssons Marktposition im viel gewichtigeren Infrastrukturbereich, auf den vier Fünftel des Konzernumsatzes entfallen. So nahm der Umsatz mit Mobilfunksystemen des GSM-Standards (der in Europa gebräuchlichste Standard der zweiten Generation) um 29% zu; wie Kurt Hellström, Konzernchef von Ericsson, in einem Radiointerview zufrieden vorrechnete, liess Ericsson damit den finnischen Konkurrenten Nokia weit hinter sich, verzeichnete Nokias Infrastrukturbereich, der ganz auf GSM ausgerichtet ist, doch einen Umsatzrückgang. Auch Ericsson bekam die allgemeine Branchenkrise aber zu spüren, wie der Einbruch des betrieblichen Gewinns nur allzu deutlich zeigte.

Äusserst positiv nahmen Analytiker die Nachricht auf, dass Ericsson den Abfluss der Liquidität endlich aufhalten konnte. So verbesserte das Unternehmen den betrieblichen Cashflow von -23,2 Mrd. sKr. im Vorquartal auf +0,9 Mrd. sKr. im Zeitraum von April bis Juni. Die Trendwende reflektiert vor allem eine bessere Bewirtschaftung der Debitoren, wie das Unternehmen schrieb. Auch wenn der Quartalsbericht damit einige Lichtblicke aufwies, so blieb Hellström doch äusserst vorsichtig in der Beurteilung der Marktbedingungen. Seines Erachtens wird die Krise bis weit in das nächste Jahr spürbar sein.



21. Juli 2001


http://www.nzz.ch/2001/07/21/wi/page-article7J7SZ.html

Kennzahlen zum 1. Semester

Geldwerte in Mrd. sKr.

Veränd.
2000 2001 in %
Bestellungseingang 144,2 136,7 -5
Systeme 103,5 113,3 9
Mobiltelefone 28,0 14,8 -47
Umsatz 124,1 118,7 -4
Systeme 85,3 94,8 11
Mobiltelefone 28,1 15,3 -46
Betriebsergebnis[1] 13,5 -8,6 -
Systeme[1] 15,3 2,4 -84
Mobiltelefone[1] -1,5 -10,4 -
Ergebnis vor Steuern[1] 12,8 -10,2 -
Reinergebnis 14,4 -13,8 -
je Aktie (sKr.) 1.82 -1.75 -

[1] Ausschliesslich Kapitalgewinnen von 10,2 Mrd. sKr., Restrukturierungs-
kosten von 15 Mrd. sKr. und übriger ausserordentlicher Einnahmen von
1,1 Mrd. sKr.


wenn der markt dreht- ist ericsson auf alle fälle dabei-
schönes wochenede noch-

mfg
v2a ;)
Ericsson wird dieses Jahr nicht an der IFA teilnehmen, wie ich gehört habe.
Das liegt an dem joint venture mit Sony, welches ja noch kein fertiges Produkt hervorgebracht hat.
Also nicht verunsichern lassen. Die momentane Kursentwicklung nahe des ATL hängt mE mit der Meldung über die erwartungsgemäß schlechten Ergebnisse der Netzwerksparte der Nokianewcomer zusammen und wird auf ERICY projiziert.
Nicht verunsichern lassen, sie haben bloß noch kein Produkt zustande gebracht? Wie meinst du das?
das gemeinsame doing mit sony startet erst zum 01.10.2001.
deshalb gibt es noch keine produkte von der zukünftigen produktionsgemeinschaft.

C@M
@alle pessimisten

ihr werdet sehen, sobald die märkte bzw. indizes zu einer erholung ansetzen werden, wird erici annähernd zeigen, zu was das papier fähig ist und sogenannte mitkonkurenten wie nokia, alcatel und siemens ganz klar hinter sich lassen.

mit besten aushalte grüßen

C@M
Hi leutz,
frage: gibt es hintergründe für die fast 20% kursanstieg in den letzten tage bei eric?

für infos wäre ich dankbar.

mit besten "go north" grüßen

gb
@goldenboy

die einzig plausible erklärung sind die in den letzten tagen gestiegenen indizes in deutschland und usa.
ericsson als auch nokia haben sich mit den märkten nach norden entwickelt.
ich will nicht zu viel euphorie streuen, aber die fünf € werden wir nur noch von oben sehen, kann mir nicht vorstellen das in den nächsten tagen und wochen ein rückschlag unter diese grenze erfolgen könnte, da dax, nemax, dow und nasdaq sich in den nächsten tagen weiter erholen sollte.

viel glück allen beteiligten und investierten.

C@M
Ericsson liefert Handys an Verizon Wireless

Der schwedische Telekommunikationsausrüster Ericsson hat heute ein
Abkommen mit dem US-Mobilfunkanbieter Verizon Wireless geschlossen. Den
Angaben zufolge wird Ericsson Handys der nächsten Generation an Verizon
liefern. Genaue Einzelheiten des Deals wurden allerdings nicht veröffentlicht.

Da Verizon Amerikas größter Mobilfunkanbieter ist, kann sich aus dieser
Kooperation ein enormes Potential für Ericsson ergeben.


Die Aktie des schwedischen Unternehmens konnte heute dank dieser Meldung
über 5 Prozent auf 6,10 Euro zulegen.

07.08.01 21:05 -

http://www.finance-online.de/news/news_detail.asp?NewsNr=512…


mfg
v2a ;)
13.08.2001 09:10:00: Ericsson - neuer Grossauftrag
Ericsson gab am Wochenende bekannt, dass man einen neuen Auftrag mit einem
Volumen von $826 Mio. in Saudi Arabien erhalten habe. Ericsson soll das GSM
Mobilfunk Netzwerk für Saudi Telecommunications bis Ende 2002 ausbauen.
Weitere Details wurden nicht bekannt. Ericsson soll der Hauptprofiteur des Auftrags
sein. Bereits in der vergangenen Woche hatte eine Saudi Arabische Zeitung von
dem Auftragsgewinn berichtet (BoerseGo berichtete). Dort war zu lesen, dass auch
Nokia Nutzniesser der Auftragsvergabe sei.

© BörseGo

mfg
v2a ;)
Ericsson auf der IFA 2001

Ericsson ist auf der IFA 2001 als Partner auf den Ständen von e-plus, Halle 2.2b, Stand 01 und dem Heinrich-Hertz-Institut für Nachrichtentechnik Berlin GmbH, Halle 5.3, Stand 02 vertreten.

Auf dem E-Plus-Stand präsentiert Ericsson Anwendungen für die zweite und dritte Mobilfunkgeneration. Die Ericsson Mobility World zeigt zusammen mit Mitgliedern interessante Anwendungen für die dritte Mobilfunkgeneration auf dem UMTS-Demo-Gerät "Emil". Zu sehen sind außerdem Demonstrationen von EMS (Enhanced Messaging Service) und Multimedia Messaging mit der Communicam, der kleinen ansteckbaren Digitalkamera.

Im Rahmen der Projekte DRiVE und COMCAR auf dem Stand des Heinrich-Hertz-Institutes für Nachrichtentechnik Berlin GmbH, HHI, zeigt Ericsson interaktive mobile Multimediadienste der Zukunft im Fahrzeug. Ausgestellt wird ein Mercedes Test Auto mit mobilem Internetanschluss.

Weitere wichtige Veranstaltungen:

· 28.08.2001: Podiumsdiskussion der Forschungsgemeinschaft Funk e.V. in Zusammenarbeit mit der Network World zum Thema Neue Funktechnolgien und Umwelt im ICC Berlin, Saal 6, 10:00 Uhr. Anmeldung erbeten unter info@fgf.de

· 30.8.2001: Diskussionsveranstaltung des Technisch-Wissenschaftlichen Forums (TWF), Vortrag zum Thema "Mobile Kommunikation Zukunft" von Ralf Tönjes, Projektleiter von DRiVE bei Ericsson, Halle 5.3, 11:00 Uhr.

Da die Ericsson-Präsentationen am E-Plus-Stand nicht ganztägig zu sehen sind, können Sie auch kurzfristig am 24., 25. und 28.08. einen Termin mit der Pressestelle vereinbaren. Zu erreichen sind wir mobil unter: 0173-7036817

Informationen und Bilder zu den Produkten finden Sie unter: www.ericsson.de/presse/bildarchiv/index.html

Nähere Informationen zu den Projekten finden Sie unter: www.comcar.de und www.ist-drive.org.
Der Analyst Matthew Hoffman der Wit SoundView stufte die Aktien der LM Ericsson Telephone Company erneut mit einem "Buy"-Rating ein.


EPS FY2001e SEK -0,41
EPS FY2002e SEK 1,44


Das mittelfristige Kursziel wurde von 83,30 SEK auf 82,12 SEK gesenkt (währungbereinigt unverändert $ 8,00).

http://www.marketone.de/analysten/show.php?ID=55766

mfg
v2a ;)
28.08.2001 10:30:00: Ericsson & Sony: Fusion des Mobilfunkgeschäfts
Der schwedische Telekom Ausrüster Ericsson teilt am Dienstag mit, dass der
japanische Elektronik Hersteller Sony die Bestimmungen über ein Joint Venture im
Mobilfunkbereich finalisiert habe. Das Joint Venture soll die verlustrträchtigen
Handy-Geschäfte beider Unternehmen wieder in die Gewinnzone befördern und
Sony und Ericsson die Möglichkeit geben, besser gegen Nokia und Motorola im
Markt bestehen zu können. Ericsson teilt in einer Stellungnahme folgendes mit: die
Unternehmen "stimmten ein, die Mobilfunkabteilungen weltweit zu fusionieren, was
allerding noch von der Genehmigung beider Unternehmen und von regulatorischen
Hürden behindert wird." Ericsson und Sony gaben bereits im April bekannt, ihre
Mobilfunkgeschäfte zusammenlegen zu wollen.

© BörseGo

mfg
v2a ;)
Partner in the west sought
Sep 5 2001 11:21AM


Homeway


Telecoms giant Ericsson is looking for potential partners for its international supply chains in the western regions of China to be more cost effective and to get closer to end-users, China Daily reports.

China has become the telecoms giant`s top market, said Jan Malm, president of Ericsson (China) Co.

The Swedish firm has selected Chengdu Cable as one of its suppliers in the international supply chain and plans to further expand the supplier base in the country`s western areas, he said.

"More new ones will be picked for the pipeline,`` said Malm, who has been based in China for more than five years.

Full of curiosity about the vast western provinces and autonomous regions, Malm has traveled to most of the area except the Tibet Autonomous Region, which he hopes to visit soon.

"The western areas are far from my original imagination -- Urumqi (capital of the Xinjiang Uygur Autonomous Region) is very modern and clean,`` said Malm.

Before coming to China, all he knew about the country was grey uniforms and Moutai liquor.

China has become the most attractive market not only for Ericsson but for all international telecoms equipment vendors, he said.

China has been an important cushion in losses of equipment vendors sustained from the economic downturn in overseas markets.

The western areas are very mysterious to international companies because of the different cultures and lack of media coverage, Malm said.

But besides the colorful cultures, there are also good educated professionals and high skilled labor there, he said.

The western areas have unique advantages such as the low employee flow rate and preferential policies from the government, he said.

As competition in the telecoms market intensifies, Ericsson and its counterparts have been eyeing western regions as their next revenue pool and supply base.

In the coming five years, Ericsson and its suppliers plan to increase their investment in China from US$2.4 billion to US$5.1 billion.

Ericsson, together with its suppliers, will also boost its employee contingent in the country from 29,000 to 58,000, the company said.

Local governments in the western areas are able to provide good basic infrastructure, well-trained workers, sound investment conditions and convenient transportation and telecommunications, said Malm.

As a telecoms infrastructure constructor, Ericsson will go before companies from other industries as "telecoms are the base of development and go hand in hand with the economy,`` he said.

In Ericsson`s moving west strategy, Sichuan is the favorite place with Chengdu Cable picked as the first domestic member in the supply chain.

The first joint venture of Ericsson in western China, Chongqing Ericsson Technology Ltd, was established in Southwest China`s Chongqing Municipality.

On July, an open lab jointly established by Ericsson and Sichuan University was established in Chengdu, capital of Sichuan Province.

The lab is not only another foothold for Ericsson in the western areas but a place to help attract talents in the region.

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Ericsson fasst das Geschäft in Deutschland, Österreich und Schweiz zusammen
[07.09.2001 - 18:01 Uhr]
Düsseldorf (ots) - Ericsson strafft seine Organisation in
Deutschland, Schweiz und Österreich, um seine Kunden effizienter
bedienen zu können. Die drei bestehenden Landesorganisationen in
Deutschland, Österreich und der Schweiz wurden am 1. September
organisatorisch zusammengefasst. Als Teil des globalen
Effizienzprogramms wird in der neuen Organisation die Zahl der
Arbeitsplätze von derzeit 3450 Mitarbeiter auf 2890 reduziert.

Dies ist Teil des globalen Effizienzprogramms, das Ericsson im
April diesen Jahres gestartet hat, um das Unternehmen so schnell wie
möglich wieder auf eine gesunde Gewinnlage zurückzubringen. Die
Kostensenkungsprogramme in Deutschland, Österreich und der Schweiz
konzentrieren sich auf die gemeinsame Nutzung von Verwaltungs- und
anderen zentralen Aufgaben. So wird sichergestellt, dass Ericsson
seine Kundenbasis weiter ausbauenkann, nachdem bereits wichtige
Aufträge in den letzten Monaten gewonnen werden konnten. Die
Erfüllung und Umsetzung dieser Aufträge und der Aufbau der UMTS-Netze
bilden die Aufgabenschwerpunkte.

Die neue zusammengefasste Drei-Länder-Organisation "DACH" (D für
Deutschland, A für Österreich und CH für die Schweiz) wird für
wichtige Mobilfunkmärkte verantwortlich sein. Mit UMTS-Netztechnik
werden D2 Vodafone, Mobilcom und E-Plus in Deutschland, Mobilkom und
Connect One in Österreich sowie Swisscom in der Schweiz beliefert.
Außerdem liefert Ericsson GSM-Netztechnik an D2 Vodafone und Swisscom
sowie eine Reihe von Kunden mit Multiservice-Netzwerken.

Die Drei-Länder-Organisation wird gestrafft. In Deutschland wird
die Zahl der Arbeitsplätze um rund 400 reduziert, darin sind 150
Arbeitsplätze enthalten, die ausgelagert werden sollen. In Österreich
und in der Schweiz werden jeweils circa 80 Arbeitsplätze reduziert.
Auch in diesen Ländern überprüft Ericsson die Möglichkeit des
Outsourcings.

Die neue Organisation DACH wird von Düsseldorf aus geführt. Der
derzeitige Präsident der Ericsson Schweiz AG, Kristian Teär, leitet
die neue Organisation. Die rechtlichen Landesgesellschaften bleiben
erhalten und werden von den jetzigen Präsidenten geführt.

Kristian Teär leitete die Schweizer Gesellschaft seit dem Frühjahr
2000. Er schloss am Stockholm Royale Institute of Technology mit dem
Master of Science ab und arbeitet seit 1988 für Ericsson. Teär hat
mehrere Führungsaufgaben in den Bereichen Ericsson Data Transmission,
Ericsson Business Networks und Ericsson Radio Systems bekleidet. 1999
wurde er Präsident der Ericsson-Gesellschaft in Mittelamerika. Der
37-jährige Schwede ist verheiratet und hat drei Kinder.

Zusatzinformation

Der Bereich Consumer Products wird am 1. Oktober in das Sony
Ericsson Joint Venture übergehen und wird von diesem
Arbeitsplatzabbau nicht betroffen sein. Ebenfalls nicht betroffen ist
die Forschungs- und Entwicklungstochtergesellschaft , die Ericsson
Eurolab Deutschland GmbH mit 1590 Mitarbeitern sowie die Ericsson
Business Networks GmbH, die im Frühjahr den neuen Mehrheitseigentümer
Apax Partner gefunden hat.


Hintergrund
Ericsson definiert und gestaltet die Zukunft des mobilen Internet
und der multimedialen Breitbandkommunikation und stattet seine Kunden
mit den führenden Technologien aus. Ericsson bietet seine innovativen
Produkte in mehr als 140 Ländern an.


ots Originaltext: Ericsson GmbH


Ansprechpartner
Ericsson GmbH
Pressestelle
Marion Müller
Anja Klein
Tel.: 0211-534-2280
Fax: 0211-534-1431
E-Mail: presse@ericsson.de



http://recherche.newsaktuell.de/story.htx?nr=280868

mfg
v2a ;)
@ v2a, robbeIII, goldenboy + ericssongemeinde

ein herzliches hallo.
habe schon länger nichts gepostet, was für mich sehr untypisch ist, wie die meisten sicher wissen werden.
aber es ist einfach in den letzten tagen und wochen sehr sehr viel passiert, von der jetzigen woche ganz zu schweigen.
zum thema terror in usa ist sehr viel geschrieben worden und wird noch sehr viel geschrieben werden, deswegen will ich hier nicht auf das thema eingehen.

was mich vielmehr interessieren würde, was in sachen ericsson in eueren köpfen vorgeht, wurde nachgekauft?, hat sich jemand verabschiedet?, was auch immer.!!
für beiträge wäre ich sehr dankbar.

mit weltbesten grüßen

C@M
Bin noch drin, aber mit mittlerweile üblem Buchverlust (z. Z. knapp über 50 %). Keine Liquidität mehr zum Nachkaufen da, shit.

Grüße, MartinRR
Ericsson verkommt zum Pennystock!
UMTS-Aufträge habenbisher nichts gebracht und werden nichts bringen!!

Rein Gefühlsmäßig
@pesch

eine firma wie ericsson, mit einer aktuellen marktkapitalisierung von 30 Milliarden €, soll zum pennystock verkommen.

die meisten die hier investiert sind, haben geld verloren bzw. müssen noch länger auf ihr invest warten, gehöre auch dazu, aber pennystock????

C@M
Hab heute 1.500 Stück nachgekauft. Bleib langfristig bullish für Ericsson. In zwei Jahren träumen alle von den heutigen Kursen.
Hallo an alle Ericsson-Gläubigen!

Nach einer langen Abwesenheit aus meinem Thread möchte ich eines sagen: Es spielt keine Rolle in der jetzigen Börsenphase ob Ericsson ein paar Millionen mehr oder weniger verdient. Entscheidend ist doch, ob wir wieder einen beständigen Aufwärtstrend an den Börsen sehen oder nicht --> Dann wird Ericsson nämlich wieder von allein den Weg nach Norden finden :)
P.S.: Kritik erwünscht...
GO, BOERSE, GO

Ericsson verkündet Mio. $ Auftrag
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Ericsson erhält nach eigenen Angaben einen $70 Mio. Auftrag für GSM und GPRS Netzwerkequipment von Indien`s Telekommunikations-Konglomerat Bharti Enterprises. Mit dem Equipment soll in Indien ein regionales Netzwerk ausgebaut werden und Mobilfunknetzwerke in weiteren 5 Regionen neu errichtet werden. Zusätzlich soll in Bangalore und Delhi die Infrastruktur für GPRS Services gelegt werden. Ericsson befindet sich aktuell mit 2,8% im Plus.
Hi leutz, melde mich auch wieder mal. hatte nur keine lust in letzter zeit, mir die aktienkurse anzuschauen, da ich mich nicht ständig negativ belasten will. kann jetzt sehr gut umgehen mit der situation. was eric angeht, stehe ich auch ca. 55 % in den miesen buchmäßig, hätte noch kohle, um den average auf 5,50 runterzuholen. ich werd aber noch warten, bis es in af. kracht.mal schaun. @ crash---hi, also, ich glaub immer noch an ericy, sonst hätte ich die schon längst ausgestoppt.

gruß gb
@goldenboy

schön, das du dich mal wieder zu worte meldest.
bin natürlich auch noch dicke am start.
habe es mittlerweile auf einen average von 5,10 € gebracht und kaufe eigentlich bei jeder sich bietenden gelegenheit nach. muß nur aufpassen, das ich nicht plötzlich hauptaktionär nummer eins bin.
habe mein depot mittlerweile zu 80% in sachen ericsson ausgerichtet, der rest sun micro. (sind momentan ebenfalls ein schnäppchen)
wie schrieb MMagic so schön, in zwei jahren werden alle von den heutigen eistiegskursen träumen, dem will ich mich gerne anschliessen.

aber du hast recht, goldenboy, eifach nicht so oft reinschauen. (kostolani!!!)

mit weltbesten grüßen

chrashmaster
Sony und Ericsson: Mobilfunk Venture mit Gewinn



Bereits im nächsten Jahr soll das Mobilfunk Venture zwischen Sony und Ericsson Gewinn machen. Dies meldete gestern Katsumi Ihara, Führungskopf im erst letzten Monat errichteten Venture.

Sony Ericsson Mobile Communications AB, das genannte Joint Venture, vereinigte die Handy Geschäftsfelder der beiden genannten Unternehmen. Beide Abteilungen machten Verlust. Durch Kombination von Ericssons technischem Know How und Sonys Marketingerfahrung soll nun der Sprung in die schwarzen Zahlen gelingen.

-fjs- 09.10.01 09:33:00

Quelle:http://62.26.5.213/news/news_detail.asp?NewsNr=57254&RubrikNr=129

Gruß,
KptnZ
@Crash@Master

Das ist ja interessant. Mein Depot besteht zum größten Teil ebenfalls aus Ericsson und dann Sun Microsystems. Naja, vielleicht laufen wir ja auf einer Welle.

@ Not

Du vollkommen Recht. Ich bin ein starker Verfechter der Kostolany Theorie. Nach dem Terror Anschlag kam ein Ausverkauf zustande, d.h. bei höchsten Umsätzen wurden Aktien unlimitiert zu verkauf gestellt. Die Panik war kaum noch zu überbieten. Der Aufwärtstrend tritt allg. jetzt auf. Alle einigermaßen gut aufgestellte Aktien werden so langsam gen Norden gehen (Zittrigen sind draußen, Papiere sind in den festen Händen). Selbst bei schlechten Nachrichten müßte die Börse weitermarschieren.

@all

Warum gerade jetzt Ericsson ? Was ist recht interessant finde ist, daß sich alle Analysten (zumindest der größte Teil) gegen Ericsson auslassen. Sie haben empfohlen (vor ein paar Wochen) Ericsson in Nokia zu tauschen. Sie haben empfohlen Ericcson zu verkaufen. Der Telekommunikationsmarkt wird schlecht geredet.

So, dies bedeutet, daß Ericsson nur noch in feste Hände (also nur wirkliche Profis) liegt. Sollte jetzt nur ein Hauch von Hoffnung aufkeimen (ist meiner Meinung nach nur eine Frage der Zeit), dann werden sich einige wundern.

Der Telekommunikationsmarkt hat nach der Übersättigung nur eine Auszeit genommen. Ericsson ist der Schaufellieferant der Goldgräber (Netzwerkhersteller der UMT Anbieter). Und bekanntlich haben während der Goldgräberzeit nicht die Goldgräber verdient, sondern die Schaufelhersteller.

Gruß

MMagic
@MMagic
das wir beide in die selben werte investieren zeigt nur, das es noch börsianer gibt, die in die zukunft investieren und nicht nach einer woche schon nach der verdopplung schreien.
wie du schon sagtest: kostolany, kostolany, kostolany!!!!!
mit besten grüßen an alle!!!
Mein Hauptanteil im Depot ist ERICSSON Schnitt über 6.
Damit bin ich Ende d. J. sicher wieder fett im PLUS ! Auch meine Heyde, DTE und natürlich CMGI machen zur Zeit Freude.


Dienstag 16. Oktober 2001, 20:36 Uhr
ROUNDUP: Paris macht UMTS-Lizenzen rückwirkend erheblich billiger

PARIS (dpa-AFX) - Nach monatelangem Tauziehen mit den Telekom-Anbietern hat die französische Regierung die UMTS-Mobilfunklizenzen erheblich verbilligt.
Das Pariser Finanzministerium gab am Dienstag bekannt, dass für die beiden bereits zugeteilten Lizenzen zunächst lediglich ein Einstandspreis von 619 Millionen Euro (rund vier Mrd. Franc/1,21 Mrd. DM) berechnet wird. Anschließend sollen die Anbieter entsprechend den Umsätzen zur Kasse gebeten werden, die sie mit dem neuen Mobilfunkstandard erzielen.

LIZENZDAUER VON 15 AUF 20 JAHRE VERLÄNGERT

Ursprünglich sollten in Frankreich vier UMTS-Lizenzen zu einem Fixpreis von je 4,95 Milliarden Euro vergeben werden. Das Pariser Finanzministerium will die beiden verbliebenen Lizenzen, für die sich im ersten Verfahren keine Bewerber fanden, zu den neuen Bedingungen nochmals ausschreiben.

Die Dauer der Lizenzen wurde von 15 auf 20 Jahre verlängert. Die Aktienkurse der Lizenznehmer France Telecom und Vivendi Universal (Frankfurt: 591072.F, Nachrichten) schossen nach der Preissenkung in die Höhe. France Telecom (Frankfurt: 906849.F, Nachrichten) notierte bei Börsenschluss mit einem Plus von 9,50 Prozent bei 37,26 Euro, Vivendi Universal legte 6,97 Prozent auf 53,75 Euro zu.

Die Telekom-Unternehmen hatten die Pariser Konditionen im Vergabeverfahren wiederholt als nicht tragbar kritisiert. Der Vivendi-Betreiber SFR hatte im September gedroht, die erste Rate des Fixpreises nicht zu zahlen. Mit dem Stichtag 1. Oktober lenkte SFR dann aber doch ein. Die eigentlich als Ratenzahlung gedachte Überweisung von 619 Millionen Euro entspricht nun dem Einstandspreis.

Die Zuteilung der UMTS-Lizenzen in Frankreich fiel in eine Phase weltweiter Flaute am Telekom-Markt. In Deutschland und Großbritannien hatten Firmen bei UMTS-Auktionen für eine Lizenz zwischen gut 15 und knapp 16,6 Milliarden Mark hingeblättert.

SUEZ (Frankfurt: 852491.F, Nachrichten) ERWÄGT KEINE NEUE BEWERBUNG FÜR UMTS-LIZENZ

Unterdessen kündigte Suez an, sich nicht erneut um eine UMTS-Lizenz in Frankfreich zu bewerben. Wie eine Sprecherin mitteilte, bleibt dieser Entschluss unberührt von der Entscheidung der französischen Regierung, die Richtlinien für die Bezahlung der Lizenzen zu ändern. Die Suez-Aktien stiegen um 1,58 Prozent auf 34,74 Euro.

Suez hatte im Januar von dem geplanten gemeinsamen Gebot mit dem spanischen Konzern Telefonica Abstand genommen. Zu dieser Zeit hätte eine Lizenz die beiden Unternehmen noch 4,95 Milliarden Euro gekostet.

BOUYGUES NOCH NICHT SICHER ÜBER ERNEUTE BEWERBUNG

Bouygues SA (Frankfurt: 858821.F, Nachrichten) teilte mit, die neuen Richtlinien erst eingehend prüfen zu wollen, bevor sich das Unternehmen für oder gegen eine erneute Bewerbung entscheide. Die Bouygues-Papiere verabschiedeten sich mit einem Plus von 10,12 Prozent auf 34,05 Euro aus dem Handel.

Bouygues begrüßte die Entscheidung der französischen Regierung. Die neuen Richtlinien gingen in die richtige Richtung und würden dem französischen Telekom munikations-Markt einen neuen Impuls geben./ao/FP/FX/is/bi
gibt es Gründe für die +9% die zu Zeit auf dem Parkett liegen ?

In meinem Depot ist Ericsson auch ein grosser Bestandteil, der Schnitt liegt aber leider bei ca. 9€ und ich hatte auch kein Geld zum verbilligen mehr...
Ich setze viel auf die Sony-Ericsson Ausgründung, damit das Geschäft wieder ins Rollen kommt. Allerdings gibt es auch im Netzwerk-Sektor genügend Klippen...

Bye Shearer
guten morgen geschätzte ericsson gemeinde.
das erste gemeinschaftsprodukt von SonyEricsson ist da!!!
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Sony Ericsson präsentiert eine neue portable Freisprecheinrichtung mit Bluetooth

Sony Ericsson stellt mit der HBH-20 heute eine neue Ericsson Bluetooth Freisprecheinrichtung vor. Bei minimaler Größe und Gewicht läßt sich die Freisprecheinrichtung an die Kleidung stecken oder an einem Band um den Hals tragen. Die HBH-20 wird ab November 2001 im Handel erhältlich sein.
Die HBH-20 vereint die Vorteile der neuen schnurlosen Bluetooth-Technologie durch Wegfall einer Kabelverbindung zum Handy mit dem gewohnten Konzept einer traditionellen portablen Freisprech-einrichtung mit Ohrknopf und Mikro. Das System besteht aus einer kleinen, leichten Bluetooth-Einheit und einem separaten Ohrknopf, der über ein kurzes Kabel mit der Einheit verbunden ist. Das Kabel enthält auch das Mikro.
Damit ist die HBH-20 den ganzen Tag bequem am Körper zu tragen. Mit austauschbaren Oberschalen in silber und dunkelblau lässt sie sich auf die Kleidung ihres Nutzers abstimmen. Der Ohrknopf wird nur gebraucht, wenn man tatsächlich telefoniert, ansonsten sitzt er in der Halterung der Bluetooth-Einheit.
Nicht nur das innovative Design sondern auch die leichte und komfortable Bedienbarkeit zeichnen die HBH-20 aus. Die Bluetooth-Einheit verfügt über seitliche Tasten zur Lautstärkeregelung, eine Taste zur Rufannahme und Aktivierung der Sprachanwahl sowie eine dritte Taste zur Rufablehnung oder Gesprächsbeendigung. Damit kann das Mobiltelefon bei allen normalen Sprachverbindungen komplett in der Tasche verstaut bleiben.
Bluetooth-Produkte kommunizieren über Funk und können so auf eine Kabelverbindung verzichten. Ericsson ist Initiator des Bluetooth-Standards und treibt auch in Zukunft diese Technik weiter voran.

Die wichtigsten Daten der Bluetooth Handsfree HBH-20:

Größe der Bluetooth-Einheit: 68 x 35 x 22 mm

Gesamtgewicht 26 g, Gewicht Bluetooth-Einheit 18g

Bereitschaftszeit bis zu 60 Stunden, Sprechzeit bis zu 4 Stunden

Basisfarbe Silber, austauschbare Cover in silber und dunkelblau
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@shearer

das könnte vielleicht ein grund sein warum ericsson die letzten tage leicht zugelegt hat.
ich meine nicht das produkt sondern die technik.
!!!!bluetooth!!!!!
hier in münchen läuft zur zeit die systems auf der jedes zweite wort bluetooth ist.
geräte die bluetooth-fähig sind , sind der große renner.
Ericsson hat die technik entwickelt und hält auch das patent.

mit freundlichen grüßen an alle

C@M
Danke Crash
das Du uns mit den neuesten Infos versorgst.Bin gespannt wann unser Baby wächst.
Gruss
hpe
Hallo MMagic,

ich hoffe, Du erkennst mich an meinen Username, wer ich bin!! Falls nicht, gebe ich Dir einen kleinen Tipp: Arbeitskollege und Kostolany-Freak! Ich möchte Dir nur den neuesten Bericht von Gotfried Heller in der neuesten Börse Online übermitteln! Dieser entspricht voll und ganz unserer Meinung!!

Ich zitiere:
Kriege, Terror und andere Katastrophen hat es immer gegeben und stets war die Reaktion der Anleger gleich: Verkaufen! Wichtig ist aber, wie die verantwortlichen Politiker und Notenbankchefs gehndelt haben. Die Amerikaner haben perfekt reagiert: Besonnen aber entschlossen die Politik, prompt und massiv die Notenbank. Deren Chef Alan Greenspan hat umgehend 120 Millarden Dollar in den Geldkreislauf gepumpt und denLeitzins um 0,5 Prozent gesenkt; beim regulären Termin 2 Wochen später das gleiche nochmal.
Als jemand, der viele Jahre in den USA gelebt hat und der Land und Leute kennt, bin ich froh, die Lösung dieses Problems eher in den Händen der Amerikaner als in denen der Europäer - mit Ausnahme der Engländer - zu sehen. Weitere Attentate sind nicht auszuschließen, aber in der koordinierten und geballten Form des 11.09.01 werden sie wohl kaum wiederholen. Die Welt ist gewarnt und in höchster alarmbereitschaft.
Viele befürchten nun eine rezession sei unvermeidlich. So paradox es klingen mag, halte ich es im Gegenteil für sehr wahrscheinlich, dass wir auf Grund der energischen Gegenmaßnahmen nächstes Jahr ein stärkeres Wachstum in den USA und weltweit sehen werden, als wir vor den Terroranschlägen hätten erwarten können. Die drastischen Zinssenkungen und Liquiditätsspritzen der Notenbanken sowie die Ausgabenprogramme der Regierung und schließlich die Steuererleichterungen für Privat und Unternehmen hätten wir ohne die Angriffe nicht gesehen. Natürlich lässt es sich nicht vermeiden, dass wir im vierten Quartal einen stärkeren Einbruch erleiden werden.
Aber spätestens 2. Quartal 02 wird die Konjunktur stärker anziehen. Die Börse nimmt einen Aufschwung in der Regel 3 - 6 Monate vorweg. Würde man also die Wende auf das 2. Quartal 02 legen, so kann die Börse schon heute ihren Hähenflug beginnen.
Die Auslöser einer Baisse waren immer verschieden, aber die Reaktion der Masse jedes Mal die gleiche: Bei Ungewissheit geht man auf Nummer sicher, verkauft Aktien und sucht sichere Häfen, wie Anleihen oder Gold. Und jedesmal wurden rationale Argumente mit der Bemerkung weggewischt:
"Diesmal ist es anders." Das sind die vier dümmsten Wörter im Börsenvokabular.
Nach dem menschenverachtenden Terror wird manches anders sein in der Welt. Besonders wir, in offenen, demokratischen Gesellschaften, werden ein _Stück gewohnte Freiheit opfern müssen. Aber wer in zwölf Monaten zurückblickt, wird feststellen, dass es an der Börse auch diesmal nicht anders war.
Nach meiner Einschätzung wird jemand, der -ohne gezwungen zu sein- heute gute Aktien verkauft, dies in 6 - 12 Monaten eher bereuen, als derjenige, der stillhält oder sogar kauft. Wir haben Anfang 2000 die beste Verkaufsgelegenheit gesehen. Die erste gute Kaufgelegenheit ist der Herbst 2001!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Magic, ich hoffe der Bericht freut Dich!!
Viel Spaß noch beim lernen und viel Glück in deiner Prüfung!
Gruß auch an deine Freundin C.

Viele Grüße aus Schwabmünchen bzw.Lagerlechfeld

BROKERBRE___!!
Servus Brechi,

Das freut mich, daß Du Dich auch angemeldet hast.
war gerade beim Joggen, als du angerufen hast. Conny hat es mir ausgerichtet.

Der Bericht könnte von uns sein. Hast Du es H. Hämmerle vorgelegt (unterstreiche bitte dabei den Satz: "Diesmal ist es anderst"). Aber ich glaube ich kenne seine Reaktion.

Viele Grüße noch (auch an Jürgen) und bis nächste Woche

Rainer
Bin seit längerem dabei mir einige Posten aufzubauen.So auf Sicht bis 5 Jahre was meint ihr dazu? Über Antworten würde ich mich sehr freuen.Mfb Nico
Haloo MMagic,

na klar habe ich es unserem W. gezeigt! Die Reaktin kannst Du Dir wirklich denken! Ich habe diesen Satz mit einem Textmarker markiert und in den Umlauf in der ganzen Bank gegeben! Vielleicht hören wir uns ja noch mal!

Gruß Brechi
Ericsson: China-Deal
Der schwedische Telekommunikationsmulti Ericsson hat zwei Verträge mit Guangdong Mobile Communication abgeschlossen. Ericsson wird das GSM- sowie das GPRS-Netz des chinesischen Mobilfunkanbieters ausbauen. Dabei liefern die Schweden sowohl technisches Equipment als auch Software und Dienstleistungen. Nach erfolgtem Ausbau können 27 Millionen Handynutzer auf das Netz zugreifen und GPRS-Mobilfunkdienste in Anspruch nehmen. Die beiden unterzeichneten Verträge haben ein Gesamtvolumen von rund 535 Millionen US-Dollar.
Dieser Deal macht wieder einmal deutlich, dass China für Mobilfunkausrüster zu den interessantesten Ländern zählt. Hier bieten sich den Konzernen nach wie vor immense Wachstumschancen. Ericsson nutzt sie konsequent.

(Quelle: http://www.boerse-aktuell.com)

m.l
guten morgen liebe leute.
nur zur info:
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Ericsson veröffentlicht Zahlen zum dritten Quartal am 26. Oktober 2001

Der Bericht zum dritten Quartal wird um etwa 12:00 Uhr (MEZ) veröffentlicht.

Das Management von Ericsson wird in einer Telefonkonferenz für Journalisten und die Finanzwelt die Zahlen erläutern und Fragen beantworten. Die Telefonkonferenz findet statt am Freitag, 26. Oktober 2001, 15:00 Uhr (MEZ).
Teilnehmer für die Telefonkonferenz werden gebeten, sich fünfzehn Minuten vorher einzuwählen.
Man kann der Telefonkonferenz und der Präsentation auch über das Internet folgen: www.ericsson.com/investors oder www.ericsson.com/press.
Die Einwahlnummer ist: +44 8700 559 391 oder +44 8700 559 371.
Sollte es zu Problemen kommen, bitte folgende Nummer anrufen: +44 141 567 8852.
Die Telefonkonferenz wird wiederholt. Die Wiederholungen laufen vom 26. Oktober 2001 ab 17:00 Uhr (MEZ) bis Montag, 29. Oktober 2001, 12:00 Uhr (MEZ).
Die Einwahlnummer für die Wiederholungen ist: +44 141 566 8866 oder +44 800 027 0225. Bitte identifizieren Sie sich über die Teilnehmernummer 551 und die Zugangsnummer 175#.
------------------------------------------------------------

bis spätestens freitag nachmittag, wird ja doch das eine oder andere wort zu sagen geben!!!

C@M
Ja warscheinlich wird Ericsson wieder enttäuschen in allen Sparten und Ergebnisse liefern die deutlich schlechter als die Markterwartungen sind. Aber wir werden es ja in einigen Stunden wissen. Ich erwarte jedenfalls nix gutes. Als Mot-Aktionär kann man einiges wegstecken. und ich weiß inzwischen es kann trotzdem jedes Quartal schlimmer kommen als die pessimistischsten erwartet haben :)

So dann nicht den Kopf hängen lassen.

Bye Shearer
Weiß zufällig jemand von euch was genaueres über das Joint Venture von Sony Ericsson !?! Ich denke, da steckt noch ordentlich Potenzial drin, oder?
Ericsson hat ja so nen High-Tech-Kuli rausgebracht, der beim Schreiben gleich alles speichert und per eMail verschicken kann...Hat da Ericsson noch mehr in der Pipeline? Wenn das nicht mal zum neuen Trend wird, oder!?!
Das T 68 ist eh das beste Handy auf
dem Markt. Nokia und Motorola zieht
euch warm an, dass ist nur der Anfang!!!
Aber zu meinen Einstiegspreis von 15,11
sind es trotzdem noch über 100 %.
Auftrag für Ericsson

06.12.2001 18:23:00




Der Hersteller von Telekommunikationszubehör Ericsson hat von Inmarsat, einem Anbieter von
Satellitenkommunikation, einen Auftrag in Höhe von 55 Mio. Dollar erhalten.

Ericsson soll für Inmarsat ein neues Kommunikationsnetz errichten. Das Broadband Global
Area Network (B-GAN) soll im Jahr 2004 in Betrieb genommen werden. Damit sind für Inmarsats
Kunden zum Beispiel Videokonferenzen an jedem Platz der Welt möglich.

Die Aktie verliert heute knapp 2 Prozent auf 6,09 Dollar.

http://www.finance-online.de/news/news_detail.asp?NewsNr=633…

mfg
v2a ;)
hallo ericci-gemeinde!!!!

eine kleine info:


Ericsson erstes Unternehmen mit weltweitem ISO-14001-Umweltzertifikat

Ericsson entschied sich bereits 1999, weltweit ein Umweltmanagementsystem unternehmensweit anzusetzen, so dass alle Unternehmensstätten, Produktionsstätten sowie Service- und Vertriebsorganisationen gleichermaßen umfasst werden. Umweltschutz ist zu einer Aufgabe jedes einzelnen Ericsson-Mitarbeiters geworden. »Ericsson darf beglückwünscht werden, denn dies ist das erste weltweite ISO-14001-Zertifikat des BSI. Es enthält Ericssons Zusage, laufend an der Verbesserung von betrieblichen Umweltbelangen zu arbeiten und zu systematischen und nachhaltigen Verbesserungen zu kommen«, kommentierte Nick Moy, Leiter der BSI Global Quality Services.

Weitere Informationen zu Ericssons Umwelt-Engagement finden Sie auf http://www.Ericsson.com/sustainability, Informationen über das BSI auf http://www.BSI-Global.com (ein Bild von Nick Moy direkt auf http://www.bsi-global.com/About+BSI/News+Room/image-set-3.xa…

Die Normen der Reihe 14000 des ISO (http://www.iso.ch) befassen sich mit Umweltmanagement. So bestimmt 14001 Spezifikation und Anwendungsrichtlinien, 14004 allgemeine Richtlinien zu Grundsätzen, Systemen und genutzten Techniken, 14010 für Prüfungen (Audits) und so weiter. Einzelheiten dazu stehen auf http://www.iso.ch/iso/en/iso9000-14000/pdf/iso14000.pdf

mit besten grüßen

C@M
Ericsson zieht Auftrag aus den Emiraten an Land

Der schwedische Telekomausrüster Ericsson wird für das arabische Unternehmen Etisalat als technischer Provider des GPRS-Netzwerkes in den Vereinigten Arabischen Emiraten fungieren.


Damit haben sich die Schweden in einem internationalen Bieterkampf am Ende durchgesetzt. Zwar wurden finanzielle Details verschwiegen, jedoch gehen Branchenkenner von einem Auftragsvolumen in Höhe mehrerer Millionen Euro aus. (lw)

Internet: http://www.platow.de


mfg
v2a ;)
info-
Stockholm (vwd) - Die Telefon AB LM Ericsson, Stockholm, substituiert eigenen Angaben vom Dienstag zufolge mehr als 1,5 Mrd USD in Krediten und Kreditzusagen durch handelbare Wertpapiere, um Kreditrisiken zu reduzieren. Ein "bedeutender Teil" dieser wertpapiermäßigen Unterlegung von Kreditforderungen werde dabei insbesondere Mobilfunkbetreibern für den Aufbau von UMTS-Netzen gewährt.

Diese Art von Umschuldung, die von der Skandinaviska Enskilda Banken, Stockholm, sowie der Industrial Bank of Japan Ltd, Tokio, arrangiert wird, sei bereits überzeichnet. Ericsson erwarte aus der Transaktion einen positiven Cash-Flow von rund 300 Mio USD. Es besteht eine Risikodeckung durch staatliche Exportbürgschaften in Höhe von 816 Mio USD, das Restrisiko trägt Ericsson. Es ist die dritte derartige Transaktion von Ericsson nach einem entsprechenden Vorgehen 1999 für 536 Mio USD sowie 2000 für 835 Mio USD. vwd/DJ/11.12.2001/sa

11. Dezember 2001, 17:22

http://www.vwd.de/news/unternehmen/345540.html

mfg
v2a ;)
Anscheinend geht`s wieder hoch nach NOK Zahlen. Habe meine ERICY wiedergeholt und noch ein paar mehr. KZ 9 / 6Mon.
Grüße an alle /// - Fans.
25.01.2002 07:30

Ericsson mit Verlust im vierten Quartal

Stockholm, 25. Jan (Reuters) - Der schwedische Telekommunikationskonzern Ericsson hat für das abgelaufene Quartal einen Verlust vor Steuern in Höhe von 5,1 Milliarden Kronen (552 Millionen Euro) oder 0,44 skr je Aktie ausgewiesen. Darin sei eine Risikorückstellung für Lateinamerika in Höhe von 1,7 Milliarden skr enthalten, teilte Ericsson am Freitag in Stockholm weiter mit. Der Quartalsumsatz habe 58,5 Milliarden skr betragen. Im ersten Quartal solle der Umsatz rund 40 Milliarden skr bei einem zum Vorjahreszeitraum unveränderten Vorsteuerergebnis betragen. Für das Gesamtjahr erwartet der Konzern den Angaben nach gleich viel oder bis zu zehn Prozent weniger Umsatz als im Vorjahr. Für das Gemeinschaftsunternehmen SonyEricsson, in das Ericsson seine Handy-Sparte eingebracht hatte, nannte der Konzen einen Verlust im vierten Quartal von 1,4 Milliarden skr.

Im außerbörslichen Instinet-Handel stiegen Ericsson-Aktien auf 51 skr nach 49,70 skr zum Vortagesschluss. lex/tcs

Quelle: REUTERS
Ich habe ebenfalls nochmals kräftig zugekauft. Ich denke Ericsson bekommt die Kurve und wir werden wieder höhere Kurse erleben. Außerbörslich sind sie ja schon gestiegen!

Auf ein gutes Ericsson-Jahr!
SM!LE
Ericsson hat positiven Cash Flow in 2001 erwirtschaftet und das GSM/GPRS Geschäft in Nordamerika ausgebaut [25.01.2002 - 11:07 Uhr]

Düsseldorf (ots) -

* Bereinigter Gewinn vor Steuern betrug im vierten Quartal -3,4
Mrd. SEK, ohne zusätzliche Rückstellung für Lateinamerika von 1,7
Mrd. SEK

* GSM Systemgeschäft um 9% in 2001 gewachsen

* Neuausrichtung des Mobiltelefongeschäfts mit Lizenzgeschäft und
Sony Ericsson Mobile Communications

* Ziel für 2002: mehr als 5% Operating Margin durch neue
Geschäftsmöglichkeiten und weiterer Kostenkontrolle

Zusammenfassung

Ericsson hat im vierten Quartal 2001 einen Umsatz von 58,5 Mrd.
SEK erwirtschaftet. Das bedeutet einen Anstieg um 25% gegenüber dem
dritten Quartal und einen Rückgang um 15% im Vergleich zum vierten
Quartal 2000. Der bereinigte operative Verlust betrug -4,1 Mrd. SEK,
darin sind enthalten Rückstellungen von 1,7 Mrd. SEK für erhöhte
Lieferantenkreditrisiken in Lateinamerika und ein Verlust von 0,7
Mrd. SEK aus dem Joint Venture Sony Ericsson Mobile Communications.
Die operative Marge im Systemgeschäft ist auf 4% gestiegen, ohne die
zusätzlichen Risikorückstellungen.

Der Cash Flow vor Finanzaktivitäten war mit 16,5 Mrd. SEK im
vierten Quartal positiv und betrug für das ganze Jahr 4,2 Mrd. SEK.

"Unsere sehr gute Position im Markt und unser positiver Cash Flow
zeigen, dass unsere Mitarbeiter alles daran setzen, neues Geschäft zu
erschließen und die Effizienz zu steigern. Wir haben die Ziele und
Kosteneinsparungen unseres Effizienzprogramms erreicht. Wir werden
unsere Profitabilität weiter verbessern," sagt Kurt Hellström,
President und CEO von Ericsson.

Systemgeschäft

Aufträge und Umsätze sind im Laufe des Jahres zurückgegangen.
Zugrunde liegen geringere Stückzahlen und mehr Preiswettbewerb sowohl
für mobile Netztechnik als auch für Festnetztechnik. Die Auftragslage
für das Systemgeschäft bleibt mit 43% des Jahresumsatzes weiterhin
gut, kaum verändert zu 44% am Ende des Jahres 2000. Dennoch ist es
wichtig neue Geschäftsziele in 2002 zu erreichen.

Die operativen Margen im Systemgeschäft blieben im vierten Quartal
bei 1%, mit verbesserten Margen im Mobilfunkgeschäft aber
schlechteren Margen im Geschäft mit Multi-Service-Networks. Ohne die
höheren Risikorückstellungen für Lateinamerika ist die operative
Marge für das Mobilfunknetzgeschäft auf 4% gestiegen, vorrangig durch
Einsparungen aus unserem Effizienzprogramm.

Im Jahr 2001 haben wir ein weiteres Mal unsere Wettbewerber im
GSM-Systemgeschäft hinter uns gelassen. Umsätze im GSM-Systemgeschäft
sind im Jahr 2001 um 9% gestiegen, auch wenn im vierten Quartal die
Umsätze um 7% zurückgegangen sind. Auch unter schwierigen Bedingungen
bleiben wir hier erfolgreich.

Aufträge für GSM-Netztechnik sind in Nordamerika und im
asiatisch-pazifischen Raum gestiegen, gingen allerdings in Westeuropa
zurück. Insgesamt gab es weniger Aufträge für Systemtechnik der
zweiten Generation im vierten Quartal, vorrangig hervorgerufen durch
weniger Nachfrage nach TDMA- und PDC-Systemtechnik, da die
Netzbetreiber vielfach zu Netztechnik der nächsten Generation
übergehen.

Ericsson hat 78 GPRS-Aufträge erhalten, 162 sind insgesamt von
allen Netzbetreibern weltweit abgeschlossen worden. Vor kurzem haben
wir den ersten weltweiten Vertrag für MMS (Multi-Media Messaging)
unterzeichnet, neun Netze werden noch in diesem Jahr mit MMS
ausgestattet. MMS bringt Multimediadienste mit Farbbildern, Animation
und Musik für Mobiltelefone und wird deutlich mehr GPRS-Nutzung
hervorbringen.

Wir liefern derzeit an 30 Netzbetreiber 3G-Technik aus. Wir sind
an 60% der 3G/UMTS-Aufträge beteiligt, was einem Marktanteil von
wenigstens 40% entspricht. Wir haben unsere Position durch wichtige
Aufträge in Nordamerika ausgebaut, sodass wir in einer sehr guten
Position für das Nachfolgegeschäft mit 3G/EDGE für Nordamerika sind.

Mobiltelefone / Sony Ericsson Mobile Communications (SEMC)

Unser Geschäft mit Mobiltelefonen ist restrukturiert worden. Das
Joint Venture Sony Ericsson Mobile Communications für das
Mobiltelefongeschäft wurde am 1.10.2001 gegründet. Außerdem wurde bei
Ericsson das Lizenzgeschäft mit Mobiltelefonplattformen und Bluetooth
ausgebaut.

Für SEMC war dies das erste Geschäftsquartal. Das neue Unternehmen
hatte einen guten Start und hat das Geschäft der beiden Partner
integriert. In den ersten drei Monaten wurde ein Verlust von 1,4 Mrd.
SEK erwirtschaftet. Die Mitarbeiterzahl betrug Ende 2001 etwa 4.000.
Das Joint-Venture hat 6,8 Mio. Mobiltelefone verkauft und damit einen
Umsatz von 9,7 Mrd. SEK gemacht. Die verkauften Stückzahlen sind
zurückgegangen, aber der durchschnittliche Verkaufspreis hat sich
erhöht. Der Markt für Multi-Media-Mobiltelefone wächst weiter und
damit die Möglichkeiten für das Joint-Venture.

Andere Aktivitäten

Die Umsätze in den anderen Geschäftsbereichen umfassen jetzt auch
die Mobiltefonaktivitäten (außer die von SEMC) und stiegen um 4%.

Effizienzprogramm

Das Effizienzprogramm lief weiter nach Plan und hat Einsparungen
von 4,5 Mrd. SEK gebracht. Die operativen Kosten liegen nun um 20%
niedriger als im vierten Quartal 2000, ohne die Risikorückstellungen
für Lateinamerika.

Im vierten Quartal waren weitere 4.700 Mitarbeiter von dem
Effizienzprogramm betroffen, insgesamt also 10.600. Die Zahl der
freien Mitarbeiter und Berater wurde um weitere 500 reduziert,
insgesamt in 2001 um 8.000. Die gesamte Mitarbeiterzahl ist im Jahr
2001 von 107.300 (März 2001) auf 85.200 (Dez. 2001) gesunken.

Marktausblick

Am Ende des Jahres 2001 nutzten 940-950 Millionen Menschen ein
Mobiltelefon. Wir erwarten für das Jahr 2002 weitere 200 Mio. neue
Mobilfunkkunden. Etwa 390 Mio. Mobiltelefone wurden in 2001 verkauft.
Wir gehen von einem Zuwachs von 10% bei verkauften Telefonen aus, vor
allen Dingen durch mehr Austauschgeschäft und mehr GPRS-Mobiltelefone
mit Bluetooth, Farbbildschirmen und Multi-Media-Messaging (MMS).

Das Mobilfunk-Systemgeschäft stagnierte in 2001, das
Festnetzgeschäft ist zurückgegangen und wird wohl in 2002 weiter
zurückgehen. Die schwierigen Marktbedingungen werden in 2002 weiter
bestehen bleiben, vorrangig im ersten Halbjahr. Insgesamt gehen wir
weiterhin davon aus, dass der weltweite Markt für Mobilfunksysteme in
2002 stagnieren wird oder um bis zu 10% zurückgeht. In Nordamerika
kann es ein leichtes Marktwachstum geben, denn die Netzbetreiber
bauen ihre Netze mit GSM/GPRS und 3G/EDGE-Technik aus.

Der Aufbau von 3G/UMTS-Netzen in Europa und Asien hat begonnen.
Etliche Netz werden im weiteren Verlauf dieses Jahre mit ihrem
kommerziellen Betrieb starten. Vorausgesetzt genügend Mobiltelefone
sind vorhanden kann die Zahl der 3G/UMTS-Nutzer am Ende dieses Jahres
bei mehr als einer Million liegen.

Ausblick für Ericsson

Wir gehen weiterhin davon aus, dass unser Mobilfunksystemgeschäft
sich mindestens so entwickelt wie der Markt oder besser. Wir wollen
eine operative Marge von 5% für das ganze Jahr erreichen, auch wenn
die Umsätze um bis zu 10% in 2002 sinken können.

Wir erwarten für das erste Quartal einen operativen Verlust, aber
verbesserte Ergebnisse im weiteren Jahresverlauf. Wir erwarten einen
positiven operativen Cash Flow für das Jahr 2002.

Wir gehen für das erste Quartal 2002 40 Mrd. SEK Umsatz aus, dabei
einen Rückgang mit Mobilfunksystemen und insbesondere weniger Umsätze
mit Multi-Service Networks. Gewinn vor Steuern wird in etwa auf dem
Niveau liegen wie im Vorjahresquartal, inklusive eines Verlustes von
SEMC. Wir werden weiterhin Kosten reduzieren, um unsere operativen
Margen zu ereichen.

Vorschlag für die Dividende

Der Board of Directors wird der Hauptversammlung vorschlagen,
keine Dividende für 2001 auszuzahlen.

Den vollständigen englischen Quartalsbericht finden Sie unter:
www.ericsson.com/press


http://www.presseportal.de/story.htx?nr=318553

mfg
V2a ;)
nur geduld - ericsson geht seinen weg -

Die Analysten der SEB AG stuften die Aktien der LM Ericsson Telephone Company erneut mit einem "Buy"-Rating ein. v.25.1.2002
unter
http://www.marketone.de/analysten/show.php?ID=73235

Ericsson - "Neutral" - nicht teuer
unter
http://www.marketone.de/analysten/show.php?ID=73257

mfg
v2a ;)
Consors News X


Ericsson: Underperformer (Merck Finck & Co)


Die Analysten von Merck Finck & Co. stufen die Aktie des schwedischen Mobilfunkunternehmens Ericsson weiterhin mit „Underperformer“ ein.

Wie erwartet sei 2001 das "annus horribilis" gewesen. Das Ergebnis je Aktie sei auf –0,31 Euro zurückgegangen. Der Bereich Systeme sei der einzige mit positivem EBIT gewesen, wenn auch nur mit einer EBIT-Marge von 1 Prozent. Weiterhin seien 200 Mio. Euro Risikoprämien für Verkaufsrisiken in Lateinamerika zu verbuchen gewesen. Durch Verbesserungen habe Ericsson abernoch eine Cashflow von 1,9 Mrd. Euro generieren können. Für 2002 würde eine operative Marge von 5 Prozent erwartet. CEO Hellström sehe einen Turnaround in diesem Markt für Mitte 2002. Diese Erwartungen deckten sich mit der von Siemens und Nokia.

Daher stufen die Analysten von Merck Finck & Co. die Ericsson-Aktie unverändert mit „Underperformer“ ein.

Analyst: Merck Finck & Co
WKN der Aktie: 850001
KGV 03e: k.A.
Besprechungskurs: k.A.
Kursziel: k.A.
Rating des Analysten: Underperformer
Erhöhter Ersatzbedarf?
Weltweit veranschlagt Ericsson die Anzahl Mobiltelefon-Abonnenten mit 940 bis 950 Mio. Im Jahr 2002 wird eine Steigerung um weitere 200 Mio. erwartet. Im vergangenen Jahr seien weltweit etwa 390 Mio. Handys verkauft worden, was etwas unter den Prognosen liege. Offenbar sei der Rhythmus, in dem die Konsumenten ihre Handys erneuern, langsamer als erwartet. Die neuen zusätzlichen Techniken wie Bluetooth und GPRS nährten aber die Hoffnung der Branche, dass 2002 ein Jahr werden könnte, in dem viele auf neuere Produkte umsteigen.

Für das letzte Geschäftsjahr weist Ericsson einen Cashflow von 4,2 Mrd. sKr. aus, die den Angestellten den für diesen Fall in Aussicht gestellten Bonus eintragen. Hinter den gewaltigen Minuszahlen bei Ericsson stecken vor allem die fortgesetzten Verluste bei Mobiltelefonen sowie die Kosten für die gegenwärtig laufende Umstrukturierung, die auf etwa 15 Mrd. sKr. zu veranschlagen sind.

NZZOonline,Samstag 26.2002
Wo stehen wir heute ?

Wer traut sich einen Tipp abzugeben ?

1 – 19

Foren
Charttechnik
Charttechnische - Prognose für 16 Indizes

zu finden.
kennt jemand eine schlechtere Aktie als Ericsson? Ich bin nun schon jahrelang investiert und lebe nur von den Gewinnen der Vergangenheit! Meiner Meinung nach hat hier das Management klassisch versagt und sich den Gegebenheiten des Marktes total verschlossen, die alten "Experten" gehören in die Wüste. Hier muß ein knallharter Sanierer ans Werk und das recht bald. Schon über Jahre geht es nur bergab, für Nokia ist Ericsson absolut keine Gefahr.
Ericsson ist noch nicht tot:
Ericsson: Market Perform (Lehman Brothers)
Die Analysten von Lehman Brothers haben den schwedischen Mobilfunkriesen Ericsson mit dem Anlageurteil "Market Perform" eingestuft.

Der Titel biete weiterhin eine attraktive Spekulation auf eine erfolgreiche Restrukturierung, durch welche erhebliches Potenzial zur Verbesserung der Margen enstehe. Allerdings sei der Ausblick für den Mobilfunk-Markt weiterhin unsicher und einige Hürden bei der Restrukturierung noch nicht überwunden. Aus diesem Grunde halte man sich mit dem Rating vorerst zurück.

Das Ergebnis im vierten Quartal liege im Rahmen der Erwartungen, allerdings sei die Prognose für das erste Quartal 2002 deutlich gesenkt worden. Trotzdem werde an den Zielen für das Gesamtjahr 2002 festgehalten. Das EBIT-Ziel von 5% für 2002 stelle weiterhin eine Herausforderung dar. Der Gewinn für das laufende Jahr werde statt auf 0,25 SK nur noch auf 0,00 SK geschätzt. Mit einem neuen Kursziel von 48,00 SK stuften die Analysten den Titel als "Market Perform" ein.




28.01.2002 11:30 -phs-
Kurzzusammenfassung der Analyse
Analyst: Lehman Brothers Rating: Market Perform
Kursziel: 48,00 SK KGV 03e: k.A.
Besprechungskurs: 51,00 SK WKN: 850001

Weitere Analysen zu Ericsson Telefonaktiebolaget LM (B)
28.01.2002 Ericsson: Market Underperformer (JP Morgan)
28.01.2002 Ericsson: Untergewichten (BW Bank)
25.01.2002 Ericsson: Neutral/Long Term Buy (Merrill Lynch)

Interessante Angaben zu Ericsson finden Sie auf den Seiten:
http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-aktien/ericsson.… und
http://www.aktienundco.net/analysen/analysen_detail.asp?Anal…

Viel Spaß beim Lesen.
Not und Elend regieren bei Ericsson! Das Desaster ist nun schon monatelang unaufhaltbar. Mit UMTS hat man wahrscheinlich auf den falschen Gaul gesetzt. Ich habe jedenfalls bei dieser Aktie mit Zitronen gehandelt, ein Loserunternehmen, ohne jegliche positiven Aussichten!
Was soll das Gejammere?
Ericsson wird wieder bessere Tage erleben, da bin ich mir sicher. Bin jedoch selber enttäuscht dass der Kurs nach Veröffentlichung der Zahlen wieder einmal den Bach runter ging, obwohl diese teilweise besser ausgefallen waren als von vielen erwartet.
Immerhin ist Ericsson Marktführer im Bereich Mobilfunknetze. Und spätestens wenn die Firma die Handy-Sparte auf die Reihe kriegt wird der Kurs auch wieder steigen.
Heute auf XETRA immerhin schon 7% im Plus. Na also!
Eine gute Nachricht und Kurs steigt!
Ericsson zeigt uns noch etwas.

Ericsson and Verizon Wireless Sign Contract for Express Network AAA Solution
Updated: Thursday, January 31, 2002 08:12 AM ET Printer-friendly version

STOCKHOLM, Sweden--(BUSINESS WIRE)--Jan. 31, 2002--Ericsson (NASDAQ: ERICY, news, msgs) today announced a contract with Verizon Wireless to deploy Ericsson`s CDMA2000 AAA (Authentication, Authorization and Accounting) solution throughout Verizon Wireless` CDMA2000 1XRTT Express Network.
Ericsson`s CDMA2000 AAA solution will provide carrier class, geographical redundancy between the East and West coasts of Verizon Wireless` Express Network in the United States. From premium services like 24-hour, high-bandwidth Internet access, to more standard services such as simple e-mail, Ericsson`s AAA solution will enable Verizon Wireless to offer custom service packages with unique characteristics that address target segments.

"We are very pleased to be selected by Verizon Wireless to provide our CDMA2000 AAA solution for their Express Network," said Ake Persson, head of Ericsson Mobile Systems CDMA. "In order to meet critical operator requirements for advanced services, Ericsson offers the most cost-effective, powerful CDMA2000 solution in the industry, resulting in increased revenue and lowered expenses for operators such as Verizon Wireless."

Ericsson`s CDMA2000 AAA will provide Verizon Wireless with integrated policy management, profile definition and the ability to offer a range of differentiated services.

Ericsson is shaping the future of Mobile and Broadband Internet communications through its continuous technology leadership. Providing innovative solutions in more than 140 countries, Ericsson is helping to create the most powerful communication companies in the world.

Read more at http://www.ericsson.com/press
guten morgen. auch ich möchte mich hier einmal zu der aktie
von ericsson melden. ich habe diese "versager" aktien auch schon jahre in meinem depot ( leider ), und bringe sie ohne verlust einfach nicht weg. ich frage mich warum diese aktien
von dieser firma überhaupt noch gekauft werden ! die einzigen die an dieser aktie noch verdienen sind die analysten, die diese papiere noch ganz vernichten, mit ihren dauernden fehlprognosen.
@coustom, ich bin seit 1999 investiert, habe den Spöit mitgemacht, habe versäumt, damals zu verkaufen - und heute hänge ich auf dem "Scheiß" und komme ohne Verluste nicht raus! Analysten scheren mich einen Dreck - gut bezahlte Loser. Dankbarer wäre ich, wenn in diesen Laden Ericsson mal aufgeräumt wird und durch junge Leute neue Ideen eingebracht werden. Wenn es eben nicht geht, muß man sich halt auf das Kerngeschäft konzentrieren. Steif und fest wird an UMTS fest gehalten, für mich ein absoluter Flop. Auch ist m.M. Ericsson an der Börse ein ungelibtes Kind, was will man aber auch verlangen, durch Leistung wird hier nicht gerade geglänzt.
@coustom
Wenn Analysten mit der Aktie Geld verdienen, müsste dies doch eigentlich auch für Privatanleger möglich sein, oder etwa nicht???
Egal Ericsson wird seinen Weg gehen, man muss eben halt nur etwas Geduld haben!
@SM!LE, wie lange denn noch? Bis 2020? Da muß ich mich um Bretter kümmern, nicht mehr um Ericsson!
@SMILE,weiter so.@Mielke50,Sie sollten auf @SM!LE hören.Ich habe diese aktie nicht,nachdem ich eure Berichte gelesen habe,werde ich am Montag die Aktie kaufen.Auch wegen UMTS.Ich sammle die aktien ,die in der Zukunft mit der Technologie in Berührung kommen werden.Diese Aktien müssen halt alle Marktführer sein.Ericsson ist halt ein Marktführer.Ich bin ein grosser Fan von Andre`Kostalany.
@SMILE,weiter so.@Mielke50,Sie sollten auf @SM!LE hören.Ich habe diese aktie nicht,nachdem ich eure Berichte gelesen habe,werde ich am Montag die Aktie kaufen.Auch wegen UMTS.Ich sammle die aktien ,die in der Zukunft mit der Technologie in Berührung kommen werden.Diese Aktien müssen halt alle Marktführer sein.Ericsson ist halt ein Marktführer.Ich bin ein grosser Fan von Andre`Kostalany.
@Tommiks
Danke für die Unterstützung.
Geduld ist in der heutigen schnellebigen Zeit wohl nicht mehr gefragt. Die meisten wollen doch nur noch innerhalb kurzer Zeit hohe Gewinne realisieren; es sind eben halt Spieler!
Wir befinden uns aber nicht mehr Ende der 9ziger Jahre, wo jeder mit Leichtigkeit seine Gewinne realisieren konnte. Heute sind Qualitätstitel gefragt und dazu gehört auch Ericsson; und man braucht keineswegs bis 2020 zu warten!
hi zäme, ericsson ein qualitäts titel, da lach ich mich zu tode. eine firma die im 4Q abschluss fürs erste quartal schon eine gewinnwarnung ausgiebt ist im heutigen börsengeschehen wo es hart auf hart geht schon fürs ganze jahr abgeschrieben. frage mich nur, wie lange ericsson diese grossen verluste noch tragen kann. verdienen werden nur noch die analysten der banken. die machen diese aktie noch ganz zur schnecke mit ihren falschen analysen, dann werden grosse brocken eingekauft, die aktie auf buy gehoben und mit ein paar dollars gewinn wieder verscherbelt. da müsst ihr hier mir einmal erklären, wie diese ericsson je wieder auf sFr. 45 hochkommen soll. wünsche trotzdem noch eine schöne woche.
Die Investmentbank Lehman Brothers hat ihre Gewinnprognosen je Aktie für den schwedischen Telekomausrüster Ericsson im laufenden Jahr nach Vorlage des Quartalsergebnisses reduziert. Die Schätzung für den Gewinn je Anteilschein (EPS) sei von 0,25 auf 0,00 schwedische Kronen gekürzt worden, schrieben die Analysten. Grund sei der voraussichtlich schwächere Gewinn im ersten Quartal 2002. Zugleich senkten sie das Kursziel von 48 auf 46 schwedische Kronen.
Not und Elend - bitte umtaufen! Wenn ich nun´schon 3 Jahre(!) investiert bin und Verluste schreibe, wer will mir da von Geduld reden? Dummes Geschwätz, Schönredner! Dämliche Analystensprache!
Infos - v. 20.2.02
In Spanien`s Zeitung Cinco Dias ist zu lesen, dass das spanische Unternehmen Telefonica Moviles

Ericsson gewählt habe,
um den Ausbau seiner Netzwerke auf den Standard der nächsten Generation sicher zu stellen. Diese Nachricht belastet momentan neben der negativen Vorgaben der Wall Street auch Nokia`s Aktienkurs.

Nokia verkündet heute, Teile seine mobilen Netzwerktechnologie anderen Netzwerkanbietern zugänglich zu machen. Auf diese Weise sollen die offenen Strukturen gefördert werden, wodurch das Time-to-Market neuer Service beschleunigt werden soll. Dies wie z.B. auch die neue offene Verfügbarkeit kompletter Design Kits für Mobiltelefon-Anbieter soll neue geplante Markteintritte wie von Microsoft (BoerseGo berichtete) unattraktiv machen und eventuell verhindern helfen. Im Netzwerksektor sagen Marktbeobachter den Unternehmen ein andauernd schwieriges Jahr 2002 voraus.

© BörseGo v. 20.2.02


Ericsson wurde von sunrise, Schweiz, zum UMTS-Lieferanten bestimmt [20.02.2002 - 12:38 Uhr]

Düsseldorf (ots) - Der Schweizer Telekommunikationsanbieter
sunrise hat Ericsson zum Lieferanten der UMTS-Infrastruktur seines
landesweiten 3G-Netzwerkes gewählt. Der für mehrere Jahre
abgeschlossene Vertrag sieht die Bereitstellung einer kompletten
Funknetzwerk-Lösung einschließlich der erforderlichen Ausrüstung und
der entsprechenden professionellen Dienstleistungen vor.

Ausschlaggebend für die Entscheidung von sunrise war das
Vertrauen, das der Telekommunikationsanbieter in die 3G-Lösung von
Ericsson sowohl in geschäftlicher als auch technischer Hinsicht hat,
sowie die Tatsache, dass Ericsson in der Lage ist, das System
termingerecht bereitzustellen.

"Der Vertrag mit sunrise verstärkt die führende Marktposition von
Ericsson im Bereich 3G / mobiles Internet. Ich bin stolz darauf, das
Vertrauen von sunrise gewonnen und den Vertrag, der auf den führenden
3G-Lösungen von Ericsson sowie der Fähigkeit und Erfahrung eines
ausgezeichneten lokalen Teams beruht, unterzeichnet zu haben" erklärt
Kristian Teär, Präsident der Ericsson Market Unit Deutschland,
Österreich und der Schweiz. "Mit diesem Vertrag ist Ericsson heute
Partner von 35 öffentlich verkündeten UMTS-Abkommen - erheblich mehr
als alle anderen Anbieter." HINTERGRUND

Ericsson definiert und gestaltet die Zukunft des mobilen Internet
und der multimedialen Breitbandkommunikation und stattet seine Kunden
mit den führenden Technologien aus. Ericsson bietet seine innovativen
Produkte in mehr als 140 Ländern an.

Über sunrise:

sunrise ist der Markenname von TDC Switzerland AG, einem
Unternehmen, das aus der Fusion der Telekommunikationsanbieter diAx
und sunrise hervorgegangen ist. Die Besitzstruktur von TDC
Switzerland AG setzt sich folgendermassen zusammen: Tele Danmark
78,6%, diAx Holding 16,6%, SBB 2,6% und UBS 2,1%. sunrise bietet
seinen Kunden hochmoderne Telekommunikationsdienste in den Bereichen
Mobilfunk, Festnetz und Internet. Das Mobilfunknetz von sunrise
verfügt über die modernste GSM-Dualbandinfrastruktur der Schweiz, die
schon jetzt für eine landesweite Mobilfunkabdeckung von über 97%
sorgt. sunrise verfügt über ein hochwertiges, hochleistungsfähiges
Glasfasernetzwerk mit einer Gesamtlänge von 5.900 Kilometern, das
sich über die gesamte Schweiz erstreckt. Derzeit beschäftigt sunrise
etwa 2.000 Mitarbeiter.

http://www.presseportal.de/story.htx?nr=325753

mfg
v2a ;)
Nokia-Rennen um UMTS -

Telefonica zieht bei UMTS angeblich die Konkurrenz vor. Die Aktie gibt nach.

Helsinki - Die Aktien des weltgrößten Mobiltelefonherstellers Nokia haben am Mittwoch mit einem Kursrutsch von fast 4 Prozent auf einen Zeitungsbericht reagiert, dem zu Folge ein größerer Auftrag wahrscheinlich an die Konkurrenten Ericsson und Nortel Networks vergeben wird.

Das spanische Blatt "Cinco Dias" hatte gemeldet, dass der Mobilfunkbetreiber Telefonica Moviles bei der UMTS-Netzwerkausrüstung die Konkurrenz in die engere Auswahl genommen habe. Laut Angaben von Händlern geht es dabei immerhin um einen Auftrag in Höhe von 6 Milliarden Euro.

Händler Karri Rinta zeigte sich zudem enttäuscht darüber, dass Nokia auf dem 3GSM-Kongress im französischen Cannes kürzlich nicht mehr neue Modelle vorgestellt habe. "Ich hatte eigentlich mit mehr gerechnet, nachdem Nokia doch zuvor angekündigt hatte, in diesem Jahr die größte Modell-Reihe mit rund 20 Geräten zu präsentieren", sagte Rinta.

http://www.manager-magazin.de/geld/artikel/0%2C2828%2C183406…

mfg
v2a ;)
20.02.2002 16:06

Ericsson bestätigt Wachstumsprognose 2002 - Schlimmste Phase überstanden

STOCKHOLM (dpa-AFX) - Der schwedische Telekomkonzern LM Ericsson AB hat seine Wachstumsprognose im Mobilfunkmarkt für 2002 bestätigt. Dieser werde auf Vorjahresniveau, im schlimmsten Fall zehn Prozent unter diesem liegen, berichtete die Nachrichtenagentur "Direkt" unter Berufung auf Ericsson-Marketingvorstand Torbjorn Nilsson am Mittwoch in Stockholm. Der Absatz der GPRS-Telefone werde bei 50 bis 70 Millionen Handys liegen. Die Zahl der GPRS-Netzwerke werde sich auf 150 bis 200 verdoppeln und sämtliche Handys, die in der zweiten Jahreshälfte produziert würden, seien GPRS-geeignet. Vorstands-Chef Kurt Hellstroem glaubt, dass das Schlimmste nun hinter Ericsson läge. Das Unternehmen erwarte eine Reihe wichtiger 3G-Verträge. Unter anderem hat der Schweizer Telekomanbieter sunrise nach Angaben von Ericsson in Düsseldorf am Mittwoch den schwedischen Konzern zum Lieferanten der UMTS-Infrastruktur seines landesweiten 3G-Netzwerkes gewählt./FX/ck/mur/
Ericsson sieht Handymarkt optimistischer

HANDELSBLATT, 21.2.2002

gil CANNES. Ericsson-Chef Kurt Hellström glaubt, dass der Mobilfunkmarkt derzeit zu negativ eingeschätzt wird. „Wir waren früher zu optimistisch, jetzt sind wir zu pessimistisch“, sagte der Chef des weltweit größten Anbieters von Telekom-Infrastruktur auf der Mobilfunkmesse „3GSM World Congress“ in Cannes. „Wir haben das Schwerste hinter uns.“ Für 2002 erwartet Ericsson ein Wachstum des Mobilfunkmarktes um 10 %. Von der jetzt beginnenden Auslieferung der UMTS-Mobilfunknetze werde Ericsson am meisten profitieren, erwartet Hellström. Allerdings hat Schwedens größter Industriekonzern im vergangenen Jahr einen Rekordverlust verbucht, erwartet aber für 2002 eine Umsatzrendite von 5 %.

Ericsson setzt wie andere Anbieter auch stark auf den „Multimedia Messaging Service“, die Erweiterung der erfolgreichen Kurzmitteilungen durch farbige Bilder, Videos und Musik. Für diesen Dienst haben alle großen Anbieter neue Handys und zahlreiche Anwendungen für dieses Jahr angekündigt. Ericsson wird die Technik für Vodafone liefern. Ein Handy mit Farbdisplay hat Ericsson in Europa seit Herbst auf dem Markt. Zusammen mit Sony will Ericsson noch in diesem Jahr fünf neue Handys ausliefern, darunter auch erste UMTS-Geräte.

Bye Shearer


Hilfsprogramm Ericsson Response erhält Auszeichnung auf dem 3GSM World Congress in Cannes [22.02.2002 - 12:57 Uhr]

Düsseldorf (ots) - Das Programm Ericsson Response ist eine globale
Initiative von Ericsson, um in Katastrophenfällen und anderen
Notsituationen schnell und effizient Hilfe leisten zu können. Dafür
werden von Ericsson Telekommunikationseinrichtungen vor Ort zur
Verfügung gestellt, aufgebaut und betrieben. Ericsson Response hat
auf dem 3GSM World Congress in Cannes die Auszeichnung als beste
Mobilfunklösung für Krisenfälle bekommen.

Ericsson Response spiegelt den Einsatz von Ericsson für soziale
Zwecke wider und baut auf den jahrelangen Erfahrungen auf, die bei
solchen Einsätzen in der Vergangenheit gemacht wurden. Das Programm
wurde unter anderem von den Vereinten Nationen ausgezeichnet.

Die Kernpunkte von Ericsson Response sind:

- Freiwilligenprogramm und Ausrüstung: Eine Gruppe von erfahrenen
Technikern kann auf ständig verfügbare
Telekommunikationsausrüstung zurückgreifen, die von ihnen in
Katastrophengebieten installiert und betreut wird.

- Forschungs- und Technikgruppe: Erfahrungen aus früheren
Einsätzen und Katastrophenfällen werden gesammelt und
ausgetauscht sowie neue Programme zur besseren und schnelleren
Hilfe für zukünftige Einsätze entwickelt.

- Partnerschaft mit internationalen Organisationen wie dem
Internationalen Roten Kreuz, den Vereinten Nationen sowie
anderen Initiativen.

- Bewusstsein schaffen: Ericsson Response tritt dafür ein, dass
bessere Hilfe in Katastrophenfällen geleistet werden kann,
Unternehmen sich dabei stärker engagieren und das Bewusstsein
dafür geschaffen wird.


Ericsson definiert und gestaltet die Zukunft des mobilen Internet
und der multimedialen Breitbandkommunikation und stattet seine Kunden
mit den führenden Technologien aus. Ericsson bietet seine innovativen
Produkte in mehr als 140 Ländern an.

http://www.presseportal.de/story.htx?nr=326572

mfg
v2a ;)
Ericsson ist in Not. Es möchte doch bitte das von der UNO ausgezeichnete Programm als erstes bei sich selbst anwenden. Ich bin nun 3 Jahre investiert, eine einzige Katastrophe! Sämtliche Notglocken können nicht lauter schrillen - Alarm, Alarm, Alarm!
Lieber Mielke,

hat dich jemand gezwungen, deine Aktien unter Inkaufnahme welchen Verlustes auch immer weiter zu halten? Wohl eher nicht. Dem Anleger, also auch dir, steht zur Absicherung seines Anlagekapitals ein Instrument zur Verfügung, das zu benutzen vor übergroßen Verlusten zuverlässig schützt: die Stop-Loss-Order. Gerade bei einem auch an unseren Börsen hochliquiden Wert wie Ericsson funktioniert sie hervorragend. Hast du sie nicht genutzt, dann beschwer dich nicht: du hast dich selbst aus freiem Willen dazu entschlossen, in Ericsson zu investieren. Diese Entscheidung beinhaltet für dich aber keinerlei Garantie, dass du mit deinem Investment das von dir erstrebte Ziel auch tatsächlich erreichst.

Im übrigen sieht`s bei Ericsson (wie in weiten Teilen der Hochtechnologie) zusehends weniger mau aus. Wenn Enronitis und andere Verwerfungen, mit denen die Märkte derzeit zu kämpfen haben, ausgestanden sind, werden wir die längst fällige Erholung gerade auch solcher Werte wie Ericsson sehen. Don`t worry, wait and be happy!

Grüße, MartinRR
Lieber Martin, aus Deinem Statement entnehme ich, daß Du mit dem Verlauf des Kurses zufrieden bist. Dazu meinen Glückwunsch! Das kann doch nicht Dein Ernst sein! Ich sehe Ericsson, in meinem Depot habe ich 12 Aktien und Fonds, als klassisches Langzeitinvestment an, bin in Ericsson seit 03/99 investiert, damaliger Kaufkurs um 23€, habe Splits mitgemacht, war ordentlich im Plus. Nun aber 1€ unter Einstandspreis, nach nun 3 Jährigen Investment. Sicherlich ist Ericsson in einigen Sparten gut positioniert, aber an der Börse macht sich dies in keinster Weise bemerkbar. Für mich klingeln nach wie vor sämtliche Alarmglocken, wenn ein sogenannter Wachstumswert eine solche nicht zufriedenstellende Performance an den Tag legt. Mögen die Produkte noch so gut sein, wenn der Markt sie nicht akzeptiert, sprich wenn kein Gewinn gemacht wird, muß eben zu anderen Maßnahmen durch das Management gegriffen werden - und hier liegt für mich der Hase im Pfeffer. Ericsson hat mit seiner Restrukturierung viel zu lange gewartet, hier täte frische Luft mit Sicherheit gut. Ich hätte nichts gegen einen knallharten Sanierer...

Schönes Wochenende.
und es geht weiter :D
der markt wir drehen - nur geduld -

Ericsson - Doppelpack v.25.2.02

Ericsson [ Kurs/Chart ] berichtet am Montag über zwei Infrastrukturaufträge. Das griechische Verteidigungsministerium hat bei den Schweden ein System zur Waffenortung namens Arthur bestellt. Der Auftrag habe ein Volumen von 50 Millionen Euro und verdeutliche die gute Positionierung Ericssons bei den NATO-Mitgliedern.

Telecom Ägypten will sein Mobilfunknetz mit der sogenannten Engine-Lösung von Ericsson ausbauen. In den kommenden fünf Jahren werden die Schweden Netz-Ausrüstung im Wert von 200 Millionen Euro liefern und aufbauen.

http://www.stock-world.de/msg/532921.html

mfg
v2a ;)
Wie uninteressant Ericsson ist, sieht man an den Posteingang - nichts, absolut nichts in den letzten 3 Wochen. Diese Aktie scheint niemanden mehr zu interessieren!
@ Mielke50

wie du vielleicht aus früheren treats weist, bin ich schon sehr lange in erici investiert, um genau zu sein 1,5 jahre.
habe damals ebenfalls bemängelt, das die boardteilnehmer etwas aktiver sein sollen da ja diskussionen das lebenselexier für ein board ist. hat sich bis auf wenige ausnahmen nicht viel geändert.
möchte hierbei V2a und Igoldenboy herausheben, die ebenfalls sehr aktiv waren.(hoffe ihr seit noch investiert)

nunja, was soll man zum derzeitigen stand der erici aktie sagen.
ich habe meine meinung zur erici nie geändert, habe bei jeder sich bietenden gelegenheit nachgekauft, habe jetzt einen average von 4,8 €, sehe dieses papier als absolute LT-position, nur bei erici braucht eben gut ding etwas mehr weile.
doch von tot sein, wie du meinst, kann bei erici keine rede sein, wurde (habe ich auch schon des öfteren beklagt) von vielen analystenhäusern schlecht geredet.(bewust, unbewust?)
der analysten liebling ist und bleibt nokia, warum auch immer. die letzten tage haben es bewiesen. auf die umsatzwarnung kamen etliche strong-buy empfehlungen, komisch.?
man darf nicht vergessen, das erici nur 15% des geschäftes mit handys macht, der mainpart mit der infrastruktur fur telek.
man darf aber auch eines nicht übersehen, sobald sich die märkte erholen ist erici immer sofort dabei.
es steck einfach zuviel potenzial in dem papier, eigentlich kaum abzuschätzen, wie das papier in einer möglichen aufschwungphase performen wird.

ich verstehe wirklich jeden, der frust schiebt, die letzten 2 jahre waren für keinen leicht.
last den kopf nicht hängen.

mit besten grüßen
C@M
c@m - ich bin seit März 1999 investiert, habe also Splits, Hoch und Tiefs miterlebt. An der Kursentwicklung sehe ich, daß Ericsson als Langzeitinvestment eine glatte Nullnummer ist. Nach nun 3 Jahren mit ca. 10% im Minus, deine Verluste müßten noch deutlicher sein. Für mich nach wie vor eine stinklangweilige Aktie, die eigentlich für keinen Investor interessant ist! Hier passiert nichts, auch wenn sich Ericsson nun anderen Geschäften als Handys zugewand hat. Und auf den "Aufschwung" zu warten - ich glaube, da kann man sich eher nach Brettern umsehen! Leider habe ich versäumt, rechtzeitig zu verkaufen - aus jedem negativen zieht man seine Lehren, meine für Ericsson stehen fest - mein Depot wird mit dieser Loser-Aktie dieses Mal, so bald sich Ericsson nach oben bewegt, gnadenlos geräumt..
@ Mielke50
aber wie du sagst, hast du mit erici auch gute zeiten gehabt, ich behaupte sogar sehr gute.
was sich die letzten zwei jahre in der weltwirtschaft getan hat, wollen wir mal auch nicht vergessen.
das die komplette telek-branche am bluten war und noch ist, wollen wir mal auch nicht vergessen.
oder sollte es eine firma geben, die alle anderen telek-firmen in den schatten stellt?????
wenn ja, lasse es mich bitte wissen.
ich sehe einfach den momentanen status des papieres, und der ist für mich eindeutig unterbewertet.
die goldenen zeiten werden für ericsson noch kommen!!!
bin in deinen augen vielleicht ein blinder lemming, aber wer zuletzt lacht.....

mit besten grüßen

C@M
c@m - hast Du heute im Handelsblatt den Beitrag über Ericsson und seinen Chef K. Hellström gelesen? Knochentrocken und stocksteif der Herr! Begeisterung bei der Konferenz in Cannes kam erst auf als der Planungschef von SonyEricsson M. Kishida ans Rednerpult trat. Dies bestätigt nur meine Meinung, die ich vor Lesen des Beitrages geschrieben hatte. Nach wie vor - Ericsson ist ein Langweiler! Sicherlich hat Ericsson, und auch ich damit,bessere Zeiten gesehen. Ich betrachte aber mein Depot als Langzeitinvestment und damit ist mit Ericsson momentan kein Blumentopf zu gewinnen.
HANDELSBLATT, Montag, 18. März 2002
Es wird gelacht

David Pringle

Nachdem Ericsson-Chef Kurt Hellström seine Startprobleme überwunden hat, kommt der Managementwandel im schwedischen Prestige-Unternehmen voran.

Wanted“ – der Ärger der ansonsten so gemütlichen Schweden trat offen zu Tage, als ein Boulevardblatt des Landes das Foto von Ericsson- Chef Kurt Hellström mit dieser Überschrift im Stile eines Steckbriefs versah. Das war vor gut einem Jahr. Ganz neu auf dem Chefsessel des Tele-Ausrüsters hatte Hellström mitgeteilt, dass die Verluste deutlich höher ausfielen als erwartet. Ericsson verlor an einem Tag 14,22 Mrd. Euro seiner Marktkapitalisierung.

Sicher, die Meldung war ein Schock für die Schweden, die Aktien des Unternehmens besaßen. Doch die harsche Berichterstattung war nicht nur eine Reaktion auf den Inhalt der Bekanntmachung, sondern auch auf ihren Stil. Statt die Nachricht persönlich auf einer Pressekonferenz zu überbringen, entschied sich Hellström für eine Telefonkonferenz. Kurz darauf machte er sich auf in die USA, auf Geschäftsreise. Eine Entscheidung, die er heute bereut.

„Bevor ich diesen Posten übernahm, habe ich mit den Medien kaum etwas zu tun gehabt“, erinnert sich Hellström. „Das beste wäre gewesen, wenn ich meine Reisen verschoben und persönlich mit Journalisten geredet hätte.“

Hellströms erste 15 Monate an der Spitze von Ericsson verdeutlichen, wie wichtig gute Kommunikation in Krisenzeiten ist. Im gesamten Technologiesektor versuchen die Chefs derzeit, ihren Firmen nach den Gewinnwarnungen und Entlassungen des Jahres 2001 neues Leben einzuhauchen. Und dabei müssen die Topmanager der Öffentlichkeit genau erklären, was passiert – andernfalls verschrecken sie Investoren, Mitarbeiter und Medien.

Auch ein Teil der Belegschaft von Ericsson, die inzwischen mehrere Sanierungs- und Entlassungsrunden hinter sich hat, fühlt sich von der Chefetage im Stich gelassen. „Das Ericsson-Management hat einen schlechten Ruf bei vielen Mitarbeitern, weil sie nicht ausreichend informiert worden sind“, bestätigt ein Gewerkschaftssprecher.

Hellström gibt zu, dass die Kommunikation – intern und extern – ein Schwachpunkt ist. Aber er versuche, das zu verbessern. Jetzt ist der Manager viel stärker in der Presse präsent, zeigt sich regelmäßig im neuen Konzern-TV und schreibt Briefe an die Belegschaft.

Während Ericsson nach wie vor in einem schwierigen wirtschaftlichen Umfeld agiert, bestätigen Analysten und Gewerkschafter, dass sich die Moral in dem schwedischen Prestigekonzern verbessert. „Hellström hat sich in letzter Zeit positiver geäußert, und die Motivation steigt“, sagt Urban Ekelund, Analyst bei Redeye AB in Stockholm. Ein Sprecher der Angestelltengewerkschaft SIF, die bei Ericsson tausende Mitglieder hat, fügt hinzu, das Management bemühe sich zumindest, „besser zu kommunizieren. Aber es hat einen weiten Weg vor sich.“

Die Moral hat sich also verbessert – doch die Unsicherheit bleibt. „Das große Problem ist die wirtschaftliche Situation“, sagt der Gewerkschafter. „Jeder fragt sich, wie lange er seinen Job noch haben wird.“

Ericsson galt in Schweden lange als Vorzeigeunternehmen, als Stütze der Volkswirtschaft. Da waren die harten Einschnitte im vergangenen Jahr nur schwer zu verkraften. Der Konzern hat seine Handyherstellung ausgegliedert und in ein Joint Venture mit dem japanischen Sony-Konzern eingebracht. Im Kernbereich Netzwerke mussten einige tausend Leute gehen – der Versuch, profitabel zu bleiben, obwohl Kunden ihre Ausgaben drastisch zurückfuhren. Im vierten Quartal 2001 hatte Ericsson 85 000 Mitarbeiter – am Jahresanfang waren es noch 107 000.

Das gemeinsame Tochterunternehmen Sony Ericsson, dieses Jahr erstmals auf der Cebit, versucht nun, Multimedia-Handys zu entwickeln. Basis dafür ist Ericssons Telekom-Know-how und Sonys Expertise bei Video und Sound. Doch in Schweden wurde dieses Joint Venture keineswegs von allen begrüßt. „Natürlich gab es Widerstand in einigen Bereichen, und immer noch denken einige Leute, wir hätten lieber selbst weitermachen sollen“, sagt Hellström. Diese Ansicht könnte in jüngster Zeit einigen Zulauf erhalten haben, denn eines der letzten bei Ericsson gefertigten Modelle läuft äußerst erfolgreich: das T68 mit seinem Farbdisplay.

Der Konzern ist seit langem Marktführer für die Ausrüstung von Mobilfunknetzen – für die Endkunden ist das jedoch ein sehr abstraktes Feld. „Es ist eben schwer, den Leuten zu zeigen, dass man das beste Netzwerk baut“, sagt Hellström. Das T68 liefert dagegen auch der breiten Bevölkerung einen greifbaren Beweis für technologischen Wagemut.

Ericsson Manager hoffen, dass die Sony-Mitarbeiter der Handy-Entwicklung noch mehr Ideen und Begeisterung einhauchen. Wie gut das Know-how der Japaner ist, zeigte sich erst neulich auf einer Konferenz in Cannes. Nach höchst nüchternen Präsentationen der Manager von Ericsson trat Mitsuya Kishida, früherer Sony-Mann und heute Planungschef bei Sony Ericsson, ans Pult. Der Japaner veränderte die Stimmung im Saal vollkommen. Unterstützt von klassischer Musik und einer wundersamen Diashow brachte er mit seinen Einzeilern das kritische Publikum zu schallendem Gelächter.
HANDELSBLATT, Montag, 18. März 2002
Joint Venture setzt auf Stärken der Mutterkonzerne

Sony Ericsson will dieses Jahr Gewinne machen

HANDELSBLATT, 18.3.2002

gil HANNOVER. Der im vergangenen Oktober gegründete Mobiltelefonhersteller Sony Ericsson Mobile Communications bringt in diesen Tagen seine ersten eigenen Produkte auf den Markt. „Zum Ende des Jahres haben wir dann ein volles eigenes Programm“, sagte Vertriebs- und Marketingchef Jan Wareby dem Handelsblatt. Bisher hat das Unternehmen die Handy-Modelle der Muttergesellschaften Sony und Ericsson vertrieben.

Sony Ericsson will dieses Jahr auch das erste eigene UMTS-Handy auf den Markt bringen. Das Unternehmen will mit seinen Produkten vor allem Kunden ansprechen, die ihr altes Handy gegen ein neues, Multimedia-fähiges Gerät tauschen wollen.

Wareby hat große Ziele: „Wir wollen in fünf Jahren die Nummer eins im Handymarkt werden“, sagte der bisherige Ericsson-Manager. Er setzt dabei auf die Stärken der Mutterkonzerne: die Technik von Ericsson und das Design sowie die Unterhaltungs-Anwendungen von Sony.

Beide Unternehmen blieben auf dem Mobilfunkmarkt aber eher erfolglos. Ericsson verbuchte im vergangenen Jahr als fünftgrößter Mobiltelefonhersteller einen Marktanteil von 6,7 % – nach 10 % im Jahr 2000. Das schwedische Unternehmen fuhr hohe Verluste ein. Der japanische Konzern Sony ist selbst in seiner Heimat nicht unter den drei größten Handyanbietern und hält weltweit einen Marktanteil von rund 1 %.

Ericsson Sony will diesem Jahr die Gewinnzone erreichen. Seit dem Marktstart Ende Oktober bis Ende Dezember 2001 erwirtschaftete das Unternehmen einen Verlust von 150 Mill. Euro und erreichte mit 6,8 Millionen verkauften Handys einen Umsatz von 1 Mrd. Euro. Künftig verspricht sich Wareby viel von der Präsenz des neuen Konzerns in Europa, Japan und den USA. Das Unternehmen hat keine eigenen Werke. Ericsson hatte bereits vor der Gründung des Joint Venture mit Sony die Handy-Fertigung an Flextronics ausgelagert, Sony-Werke in Frankreich, Japan und China liefern zu.
Ericsson bekräftigt operatives Gewinnwachstum 02 von fünf Prozent 20. März 2002, 17:12


Stockholm (vwd) - Die Telefon AB LM Ericsson, Stockholm, erwartet 2002 laut ihrem CEO Kurt Hellstroem weiterhin ein Wachstum des Betriebsgewinns von mindestens fünf Prozent. Dieses Unternehmensziel werde selbst dann erreicht, wenn der Verkauf von Mobilfunkgeräten um zehn Prozent gegenüber dem Vorjahr zurückgehe, erklärte Hellstroem im Interview mit der schwedischen Nachrichtenagentur TT. Zudem werde das Joint Venture zwischen Ericsson und Sony Corp, Tokio, die Sony Ericsson Mobile Communications, im laufenden Jahr Gewinne erwirtschaften.

http://www.vwd.de/cms/Dispatcher/message?messageid=405160&ba…

mfg
v2a ;)
hi crash,

danke nochmal, dass du an mich gedacht hast. #84.

natürlich , bin immer noch voll dabei, und dass ich , im gegensatz zu mielke 50, meine shares bei erreichen des einstandskurse n i c h t verkloppen werde. hab so lange durcgehalten, da kommts mir auf 1-2 jahre auch nicht drauf an.(will min. 10% pro Jahr), sonst leg ich demnächst meine kohle wieder aufem sparbuch an ;-).

beste "go north" grüße

gb
Heute nun HV in Stockholm. Ich glaube, daß man sich als Aktionär auf einiges gefaßt machen muß - sprich ein nochmaliges Korrigieren und damit verbunden weitere Kursverluste. Ericsson ist für mich nach wie vor ein absoluter Langweiler an der Börse, wenig Meldungen, ein knochentrockenes Management mit einen profillosen Vorstand.
Was nützt es, wenn die Auftragslage gut ist, aber in einigen Segmenten massive Verluste geschrieben werden? Für mich reiht sich Ericsson nahtlos in das momentane Loserangebot ein, eine Aktie, die in den letzten beiden Jahren niemanden Freude bereitet hat!
Mal abgesehen davon, dass Ericsson langweilig ist, habe ich mich mal in den Handygeschäften umgeschaut und bei allen Anbietern ist das Erichsson T68 mit Farbdisplay, das Top-Handy im Angebot, neben Nokias Communicator. Vodafone/D2 wird in den nächsten Wochen außerdem 3 weitere Sony-Ericsson-Produkte in sein Angebot aufnehmen. Vielleicht ist dies ein kleine positiver indikator, das die Produkte wieder besser laufen, zumindest die von Sony-Ericsson. Ansonsten nicht viel neues...

Shearer
Der freie Fall geht, so wie von mir prognostiziert, weiter! Ericsson ist eins der langweiligsten und profillosesten Unternehmen am Markt. Ich könnte mich noch heute schwarz ärgern, daß ich vor 3 Jahren von meinem Banker Ericsson als Langzeitinvestment empfohlen bekommen habe und ich diesen Rat befolgt habe. Für mich ein absolutes Loserunternehmen mit einem Vorstand, wo ich mich frage, für was er so hoch bezahlt wird, vollkommen handlungsunfähig, mit falsch getroffenen Entscheidungen!
@Mielke50
nenn mir eine Telekom. Aktie,die in den letzten 3Jahren zugelegt hat,oder nahe am Allzeithoch ist!!!!
Gruß
hpe
@hpedelta
habe in #86 Mielke50 genau die selbe frage gestell und bis dato noch keine antwort bekommen, denke da wird auch nicht viel kommen, denn es gibt keine.
Tja , liebe Leute, was soll denn der Maßstab sein? Es bleibt die Frage: Mit Losern vergleichen oder mit Unternehmen, die einen vernünftigen Kurs fahren? Ein sogenannter Globalplayer, der in letzter Zeit so abgewirtschaftet hat, ja liebe Leute, soll man hier denn noch Lobhudeleien versprühen? Warum gerade die Telekom-Branche als Maßstab und Vergleich? Es soll doch auch noch Unternehmen geben, wo der Aktionär sein Geld anlegt und angefangen von einer ordentlichen Dividende, steigenden Kursen(zwar minimal, aber stetig) bis zu einen vernünftigen Management, regelmäßigen Informationen u. ä. profitieren kann. Ericsson ist ein Langweiler, eine Nullnummer, daß fängt beim Management(absolut profillos!) an und hört beim Kurs auf! Es soll ja noch Leute geben, die Geld zu verschenken haben, vielleicht gehört ihr beide dazu, ich jedenfalls investiere an der Börse um meine Altersvorsorge zu treffen und langfristig eine vernünftige Basis zu schaffen. Ericsson gekauft am 29.03.1999 zu 5,60(nach Split), heutiger Kurs um 4,40€. Wem das nicht zu denken gibt, dem ist nicht mehr zu helfen....
09.04.02, 16.48 Uhr - Kurs bei 4,36€! Ihr Wohlfahrtsapostel - das hat Euch wohl die Sprache verschlagen, oder seid ihr damit immer noch glücklich?
@Mielke50

wenn du probleme hast mit dem papier hast,ist das dein problem. ziehe deinen konsequenzen daraus.

aber höre auf die leute hier zu transalieren und zu beleidigen.!!!!!!!!!!!!!!!

zu deinem eintrag #97:
vergleiche den mal mit dem kursverlauf von nokia und dann sollte dir eigentlich auffallen, das dieser kurs sehr ähnlich verlaufen ist.
@Crash@Master, was meinst Du mit "transalieren"? Fühlst Du Dich angesprochen? Dies ist nun mal meine Meinung zu diesen profillosen Unternehmen. Du kannst mich gern vom Gegenteil überzeugen und mir erklären, was doch Ericsson für ein Top-Unternehmen ist. Ich bin noch lernfähig. Warum der Vergleich, so wie ich in meinem letzten Posting geschrieben hatte, mit Nokia(die zahlen übrigens, wie Deutsche Telekom, Dividende), warum nicht mal mit Boeing, General Motors u. ä.? Mehr Beispiele gefällig? Trotzdem wünsche ich einen schönen Tag!
ich verstehe nicht, warum mielke50 sich andauernd bei ericsson zu wort meldet, wenn das unternehmen doch so schlecht ist und er keine aktien hat...
Sei doch froh, wenn in diesen langweiligen Thread mal ein bißchen Schwung gekommen ist. Übrigens, Torjäger, Du scheinst nicht alles gelesen zu haben, sonst würdest Du wissen, wie ich(teilweise) aufgestellt bin.
Noch eine Frage: Wann steht die 3?
Ich freu mich schon auf Eure giftigen Antworten(auch wenn niemand antwortet, hat meine Provokation gezündet)!
Schöne Grüße!
@Mielke50
Ich kauf deine Aktien für 3€ ab.Geht das i.O.?????:laugh:
Für die Altersvorsorge.:laugh::laugh::laugh:
Wieso biste schon 64Jahre????
Am besten gehst Du zu deinem Banker und machst ihn haftbar.
Gruß
hpe
So viel Knete hast Du doch gar nicht, übrigens bei ein bißchen Logik könntest Du drauf kommen, daß es auch 3,99€ sein könnten... Dann mußt Du deine Omi fragen, ob sie für Dich ihren Sparstrumpf opfert..., sicherlich ohne Erfolg!
Mielke ich wusste,als ich deine postings gelesen hatte,daß Du nicht richtig tickst.Aber das es schon so schlimm ist,tztztztz.
Ich schrieb doch 3€ nochmal 3€.Und jetzt so:drei Euro.!!!!
Und nichts anderes.
Gruß
hpe
Danke für die Komplimente, fühle mich geehrt,beruht aber auf absoluter Gegenseitigkeit! Ich denke schon, daß es Dir ein bißchen am logischen Denken fehlt, na ja - Pisa - Studie, unsere Jugend! Übrigens, den Banker sind schon andere Börsianer an den Hals gegangen. Sie waren enttäuscht, daß ihnen zu wenig Aktien von Ericsson, der Topaktie, damals verkauft worden sind! Bei Tendenz unter 4€ ist die Enttäuschung zu verstehen und kein Wunder, ich brauche also nicht mehr aktiv zu werden!
Mielke (50?),ist bestimmt dein Alter.Jetzt sei mal nicht gleich eingeschnappt,Du bist so ein toller Typ:laugh:,intelligent:laugh:,logisch denkender Mensch:laugh:,deine Analysen sind fundiert:laugh:,wir alle lieben und brauchen dich,bitte bitte verlass uns nicht.:laugh:
Gruß
hpe
11.04., 19.16 Uhr - Ericsson jetzt bei 4,02 in Frankfurt! Topergebnis - bis zur 3 vorm Komma(verständlich auch für unsere etwas schwerfällig kapierenden User) ist es nun nicht mehr weit. Du wirst sicherlich weiterhin begeistert sein. Natürlich wirst du nun versuchen, mir zu erklären, daß du für unter 4€ eingestiegen bist. Bist ein kleiner Filou - solche Leute braucht das Land!
Mielke
ich trade mit Eric.Für Langfristinvest ist es in Europa oder Amiland noch zu früh.Leider wird der Kurs von Eric o. Nokia im Amiland gemacht,diese Idioten sind knallhart,denke das viele dort noch short gehen.Habe Eric jetzt wieder bei 4,5€ gekauft,leider hat mir der Markt einen Strich durch die Rechnung gemacht,werde aber Morgen noch mal nachkaufen.Trotzdem bin ich zuversichtlich was Eric anbetrifft,es läuft alles wie geplant,nur es dauert halt seine Zeit.Wenn das Fundament wieder stimmt,kann es nur gen Norden laufen.Als Längerfristig überlege ich,eine Sixt(wieder),SGL Carbon eine Adidas sowie Bayer u.Daimler zukaufen.
Gruß
hpe
PS: Du hättest Eric mit Gewinn verkaufen können,warum hast es nicht gemacht?
Weil ich Ericsson als klassisches Langzeitinvestment sehe und ich bis zur Rente noch einige Jahre Zeit habe. Wenn aber in 3 Jahren deutlicher Verlust steht, kann man sich doch fragen, was ich mir da für ein Ei ins Nest gelegt habe, oder? Es geht schließlich und endlich um mein Geld und nicht um das Geld irgendwelcher Leute, welches mich nicht interessiert. Wenn ich dann die Kommentare im Handelsblatt in letzter Zeit bewerte, dann muß ich mich fragen, ob die hochbezahlten Manager nicht versagt haben. Wenn ich dann höre, daß bei einem Unternehmen mit weltweit 90.000 Mitarbeitern in Schweden ca. 70 Arbeitsplätze abgebaut werden, dann ist das für mich eine Lachnummer. Wenn ich dann die Kommentare vom profillosen, niveaulosen Hellström in Cannes lese, dann frage ich mich weiterhin, ob das der richtige Mann an der rechten Stelle ist. Gehört hier nicht ein knallharter Sanierer hin?
Die Ergebnisse(Aktienkurs, Dividendenzahlung) sprechen eine berede Sprache und müßten nicht nur Dir zu Denken geben. Und Ericsson zum Traden, ich weiß nicht...
Hallo Mielke50
Du scheinst ja wirklich sauer zu sein!!!!Jetzt mach dir mal selber keinen Kummer.Du bist schlicht und einfach falsch beraten worden,höre nie auf einen vertrottelten Banker(sind so ziemlich alle),auch kommt noch hinzu das Du dein Langfristinvestment zur falschen Zeit getätigt hast(aber wer kann das schon wissen).Nun das hilft alles nichts,dir bleiben zwei Möglichkeiten,entweder Du verbilligst oder Du steigst aus.Bin aber für die erstere Variante.Denn Ericsson hat sich mittlerweile gesund geschrumpft,besser gesagt,sich der allgemeinen Maktlage angepasst.Wir werden sehen wie die Zahlen ausfallen,hoffe nur das die dämlichen Analysten nicht mit Wunder rechnen.Was die Dividende anbetrifft,so ist es mir lieber das sie anderweitig eingesetzt wird,z.B. für Forschung etc.
Was das traden anbetrifft,sieh bin schon wieder im Plus.Als Altersvorsorge würde ich einen konserv. Fond vorziehen,bin dann auf der sicheren Seite.Naja,Mielke jetzt wollen wir uns erst Mal von den nächsten Zahlen überraschen lassen,und sehen wie der Markt diese aufnimmt,sollten diese wirklich positiv sein,dann kannst Du dich auf ein Kursfeuerwerk einstellen.
Gruß
hpe
@hpedelta - sicher bin ich sauer!!! Und was dem Banker betrifft - diesen "Experten" traue ich schon lange nicht mehr über den Weg, alles Falschspieler. Ich habe in meinem Depot 12 Aktien und Fonds - aber Ericsson ist der Knaller! Wenn ich bei manchem, alles längerfristig gesehen, durch Splits in vergangenen Zeiten, Dividendenzahlungen, nicht so schlecht da stehe, so habe ich Ericsson nun 3 Jahre im Depot,Kaufkurs 5,61€;), und dabei einen erheblichen Verlust eingefahren! Meine Meinung dazu ist bekannt und da gehe ich keinen Millimeter ab - ein Loserunternehmen - und auch Du kannst mich mit (von Dir fehlenden positiven) Argumenten nicht vom Gegenteil überzeugen!
15.04.2002
Ericsson "buy"
Dresdner Kleinwort Wasser.

Die Analysten vom Investmenthaus Dresdner Kleinwort Wasserstein stufen die Aktie von Ericsson (WKN 850001) unverändert mit "buy" ein.

Das Kursziel sehe man weiterhin bei 100 Schwedischen Kronen. Der Glaube an das Unternehmen bleibe stark. Der Ausblick, den Ericsson, anlässlich der Bekanntgabe der Zahlen für das erste Quartal geben werde, dürfte das Vertrauen in Ericsson`s Fähigkeit die Margen zu verbessern bestätigen.

Vor diesem Hintergrund bleiben die Analysten von Dresdner Kleinwort Wasserstein bei ihrer Empfehlung die Ericsson-Aktie zu kaufen.

mfg
v2a ;)
Ericsson meldet Großauftrag v.15.4.02

Telefónica Móviles und Quam haben mit Ericsson - Verträge für Lieferung und Aufbau der UMTS-Netze in Spanien und Deutschland unterzeichnet. Die Laufzeit beträgt drei Jahre. Die Verträge haben in einem ersten Schritt einen Wert von insgesamt 400 Millionen Euro. Ericsson beliefert damit nach eigenen Angaben vier der sechs UMTS-Netzbetreiber in Deutschland.

Für Quam - ein Joint Venture von Telefonica und Sonera - liefern die Schweden ein schlüsselfertiges UMTS-Netz einschließlich Standortakquise, Aufbau und Inbetriebnahme. In Spanien wird Ericsson als alleiniger Lieferant für Telefónica Móviles ein UMTS-Netz mit über 700 Basisstationen bereits bis zum Juni 2002 installieren und auch den weiteren Ausbau vornehmen.

http://www.stock-world.de/msg/534539.html

mfg
v2a ;)
ergänzend dazu:

Vierter Auftrag in Deutschland

Ericsson baut für Quam und Telefónica das UMTS-Netz

HANDELSBLATT, 16.4.2002

gil DÜSSELDORF. Der schwedische Konzern Ericsson wird für die spanische Netzgesellschaft Telefónica und ihre deutsche Tochtergesellschaft Quam der wesentliche Lieferant des UMTS-Mobilfunknetzes sein. Nach Angaben von Ericsson wurden Verträge im Volumen von 400 Mill. Euro unterzeichnet. In Deutschland liefert der schwedische Konzern als Hauptlieferant die Vermittlungstechnik und die Hälfte der Basisstationen. Die andere Hälfte des Funknetzes liefert Nortel. Ericsson liefert in Deutschland das UMTS-Netz schlüsselfertig, übernimmt also auch den Ankauf der Standorte, Aufbau und die Inbetriebnahme des Netzes.

In Spanien wird Ericsson nach Angaben eines Sprechers alleiniger Lieferant der ersten Ausbaustufe des UMTS-Netzes von Telefónica mit über 700 Basisstationen sein. Hier wird Nortel in der nächsten Ausbaustufe des Netzes ebenfalls zum Zuge kommen. Nach Angaben des Sprechers hat Ericsson „zeitweilig und in gewissem Umfang“ einen Lieferantenkredit gewährt. Bisher hat Ericsson dies in drei Fällen getan, darunter bei Mobilcom und KPN.

Ericsson beliefert damit in Deutschland vier der sechs UMTS-Netzbetreiber: Vodafone, Mobilcom, Quam und E-Plus. Besonders die Verbindung zu E-Plus ist für Quam wichtig, sagte ein Sprecher. E-Plus will mit Quam gemeinsam das UMTS-Netz aufbauen und nutzen.
mmO2 tritt auf die Kostenbremse

Der Londoner mmO2-Konzern, zu dem auch das in O2 umgetaufte deutsche Mobilfunkunternehmen Viag Interkom gehört, wird seine Kapitalausgaben in den nächsten fünf Jahren um 600 Millionen Euro zurückfahren. Dies erlaubten neue Vereinbarungen mit den Netzzulieferern, teilte der Mobilfunkanbieter des britischen Telekomkonzerns BT Group am Dienstag mit.

vwd LONDON. Eine Vereinbarung sehe die Übertragung des gesamten niederländischen Netzes auf die Telefon AB LM Ericsson, Stockholm, vor. Auch mit der Nortel Networks Inc, Brampton, und der Nokia Oy, Helsinki, seien die Verträge neu gestaltet worden. Danach treten die beiden Gesellschaften beim Ausbau der Netze in Deutschland und Großbritannien in Teilkonkurrenz.

Bisher war vereinbart, dass Nortel das britische und Nokia das deutsche Netz aufbaut. Die neue Vereinbarung sehe vor, dass es für beide Länder ein gemeinsames Netz gebe. Nortel werde die Technik für ein Netz mit dem Standard 2,5G aufbauen und wenigstens 30 Prozent der Ausrüstung für das Netz mit dem Standard 3G (UMTS). Nokia werde wenigstens 30 Prozent der 3G-Ausrüstung stellen sowie das gegenwärtige Netz weiter ausrüsten. Für die verbleibenden 40 Prozent der 3G-Netze träten beide Gesellschaften in Konkurrenz, teilte mm02 weiter mit.

mmO2 nannte die Gesamtsumme der Verträge nicht, äußerte sich jedoch dahingehend, dass sie 22 Prozent der geplanten Kapitalaufwendungen in den nächsten fünf Jahren reduzieren werden. Es werde nach weiteren Sparmöglichkeiten gesucht, hieß es weiter.
und weiter gehts :D

Juniper, Ericsson - Auftrag aus dem Land des Lächelns
v.16.4.02

Der Hersteller von Internet-Routern Juniper Networks [Nasdaq: JNPR Kurs/Chart ] und der schwedische Telekomausrüster Ericsson [Nasdaq: ERICY Kurs/Chart ] haben am Dienstag einen Vertrag zum Aufbau eines Internet Protocol (IP)-Netzwerks in acht chinesischen Städten abgeschlossen. Auftraggeber Guangxi, eine Tochter von China Mobile, will mit dessen Hilfe Sprach-, Daten- und Multimedia-Dienstleistungen anbieten.

Finanzielle Einzelheiten wurden nicht genannt. Nicht desto trotz hilft die Meldung beiden Aktien auf die Sprünge. Im New Yorker Handel gewinnen die Titel von Juniper Networks bis 11:30 Uhr Ortszeit 5,7 Prozent auf 11,65 Dollar, während das Ericsson-Papier 3,8 Prozent auf 3,86 Dollar zulegen kann.

http://www.stock-world.de/msg/534601.html

mfg
v2a ;)
Sony Ericsson liefert mit dem T86i das erste MMS-Handy



Gestern schaltete Vodafone D2 den ersten MMS-Dienst in Deutschland frei. MMS ist die multimediale Variante von SMS (Short Messaging Service). Erstes MMS-Gerät auf dem Markt kommt von Sony Ericsson. Mit der optionalen Digitalkamera CommuniCam MCA-20 zum T68i wird ein Foto geschossen und als MMS-Mitteilung mit Text und/oder Musik direkt an ein anderes Mobiltelefon verschickt.

Vodafone bietet den MMS-Dienst die ersten drei Monate kostenlos an. Das Sony Ericsson Imaging Phone inklusive Kamera ist mit einer Karte von Vodafone D2 für 398 Euro im Handel erhältlich. (as)

[ Freitag, 19.04.2002, 10:43 ]

http://de.internet.com/index.html?id=2013470

mfg
v2a ;)
Sollte man jetzt langsam über ein einstieg nachdenken
oder wird der kurs noch weiter stürzen ???
vieleicht sehen wir montag noch kurse um 3,50 euro ???
was denkt ihr ?
Was soll man jetzt von Ericsson halten ?
Die letzten 12 monaten waren sehr verlustreich
für die firma aber anders rum sollte der kurs
jetzt bald den boden erreicht haben !
was meint ihr kaufen oder nicht ???
Also ich denke wir haben jetzt den Boden erreicht!
Die 6€ werden wir bestimmt bald wieder sehen. Das wären gute 50% Gewinn.
Mit welcher begründung bitte sollte der boden jetzt
erreicht seien ? meinst du Ericsson meldet
nächste woche gute zahlen oder gibt ein guten ausblick
auf die nächsen monate??? das denke ich nicht !!!
bis der HANDY markt wieder anspringt wird es noch
bestimmt 6-12 monate dauern! ausserdem kommen jetzt
noch die eher schlechten sommerbörsenmonate!
ich denke wir sehen Ericsson noch deutlich tiefer
allerdings halten sich jetzt viele mit dem kauf von
neuen handys zurück weil alle wissen das in 6-12 moanten
neue techniken kommen und erst dann werden wieder
viele zuschlagen! also kuzfristig könnte es nochmal
viel schlimmer kommen für Ericsson aber mittelfristig könnte
es wieder besser laufen!
Ericsson hat es auch bitter nötig !
Wieso sollte Eric. schlechtere Zahlen melden?Soviel ich weis ziehen die ziemlich jeden Auftrag an Land,was die Netzwerksparte anbetrifft.Die Umstruk. haben auch schon gegriffen,cop. mit Sony läuft bestens.Und der Chinamarkt ist fest in deren Hand.Nokias Hauptgeschäft ist der Handymarkt,trifft bei Eric. nicht zu.Dann waren die vorhergehenden Quartale so schlecht,das es nur noch besser werden kann.
Gruß
hpe
Danke, ich habe diese Aktie nicht gekauft. Habe lange überlegt und liebe ab sofort nur noch Warren Buffet. Habe nicht die Nerven für so schlechte Unternehmen. Ab sofort werden nur Aktien gekauft, die Gewinn machen.


Rudi
Am Beispiel der Telekommunikationsbranche sieht man plastisch, was für Subjekte an Analysten und Firmenvorständen sich auf diesem Markt tummeln.
Schlimmere Fehleinschätzungen und Fehlinvestitionen kann
man sich nicht mehr vorstellen.
Und die Politik hat auch noch mit ihren Beschlüssen tüchtig
mitgewirkt.
Die Quittung werden sie jetzt erhalten.
Zig-Tausende von Arbeitsplätzen zu vernichten mit einer
total verfehlten Liberalisierungspolitik bei gleichzeitiger
Inanspruchnahme von Lizenzgebühren jenseits von Gut und Böse musste ja notwendig zu diesem Desaster führen.
am Ende hat keiner mehr etwas davon.
Die Arbeitnehmer sind neben den Aktionären und den Steuerzahlern mit Sicherheit die Hauptverlierer.
Und da läßt man Ceo`s vom Kaliber eines Ron Sommer etc.
auch noch weiter wurschteln.
Diese Versager gehören samt und sonders in die Wüste geschickt.
Hätte nicht gedacht,das es noch mal eine Steigerung gibt,echt brutal!!!!
und jetzt steigen noch Leute ein ? War ja schon bei 6 Euro ein guter Kauf :)

Auf lange Sicht zählen nur wirkliche Value-Werte die haben wenigstens noch eine Chance sich zu erholen....
hallo, erdstmal.

nun haben wir dass groebste hinteruns, war nur ein scherz.

jetzt hab ich mir mal einen anteil an diesem unternehmen gesichert, natürlich zu 4,77 euro im schnitt.
ich bleibe aber wie die dresdner k b dabei 150 sek 2003:
1. ericsson baut die umts netzte
2. wer kann marktanteile bei den handys gewinnen
nur sonyericsson und samsung
3. wer entlässt kräftig, ericsson
4. wer entäuscht auf der ganzen linie? ericsson
ich denke der kurs wird jetzt bestimmt 6 - 8 monate schlecht laufen, aber 2003 wird sicher wieder ein fettes jahr für ericsson aktionäre.

ich denke schon !!!!
genau das werden wir auch nächstes Jahr sagen, wenn der Kurs bei 1 EUR steht und Ericsson weitere 20.000-40.000 Mitarbeiter entlässt. Ich frage mich, ob sie dann überhaupt noch welche haben ???

Shearer
Die Entlassung von 40.000 Mitarbeiter in diesem und nächsten Jahr, bedeutet die Halbierung der Belegschaft ! (Aktuell 82.000)

Die Ausgabe neuer Aktien zur Schuldentilgung (30 Mrd SEK) sehe ich auch nicht gerade besonders positiv. Was bedeutet das für uns Aktionäre ?

Shearer
Also erstmal zu richtigstellung!!!
es sollen dieses und nächstes jahr insgesammt 20000 gehen
und nicht 40000!!!3000 sind schon weg und 17000 sollen noch!
und jetzt zum verlust wie lange kann sich ein unternehmen
wie Ericsson alle 3 monate ein verlust von über einer
halben millarde euro leisten ???
wie hoch sind jetzt eigentlich die gesammten verbindlichkeiten von Ericsson ???
Ich denke wir werden in den nächsten monaten noch deutlich
kurse unter 3 euro sehen !
ich werde mich jetzt etwas genauer mit Ericsson beschäftigen und denke dann vieleicht bei 2,50 euro mal
über ein einstieg nach !
Die sind doch der reine Witz eine Topmarke und so ein Aktienkurs jeder Aktionär ist arm dran

Rudi
Sorry, das mit den Entlassungen hatte ich erst falsch verstanden. heute gabs im Handelsblatt mehrere Artikel zu Ericsson. Zur Kaptitalaufnahme hat sich Ericsson wohl noch nicht näher geäussert.

Shearer
„Mackie Messer“ wetzt die Klingen

Von Helmut Steuer, Handelsblatt

Aus adligem Haus stammend, wird Michael Treschow Ingenieur, später Konzernchef von Atlas Copco und dann von Electrolux, wo er seinem Ruf als Sanierer alle Ehre macht. Nun soll er den schlingernden Telekommunikationsriesen Ericsson wieder auf die Überholspur bringen.

STOCKHOLM. Seinen Ruf hat er weg, ob er will oder nicht. „Mackie Messer“ hat dort den Schnitt angelegt, wo es derzeit in Schweden am stärksten schmerzt. Michael Treschow ist seit drei Wochen neuer Aufsichtsratschef beim größten Konzern des Landes, dem Telekommunikationsriesen Ericsson.

„Mein ganzes Leben lang habe ich in der Kostensenkungsbranche gearbeitet“, so versuchte der 59-Jährige am Montag, mit der Streichung von weiteren 20 000 Arbeitsplätzen bis Ende kommenden Jahres seinem Ruf als beinharter Sanierer gerecht zu werden.

Der feine Zwirn, in dem Treschow immer auftritt und der ihm aristokratische Züge verleiht, mag manchmal darüber hinwegtäuschen, dass er Erfahrungen mit Rotstift und Messern hat. Seine Karriere begann der Ingenieur 1970 beim Werkzeughersteller Bahco. Fünf Jahre später wechselte er zu Atlas Copco, wo er 1991 Konzernchef wurde.

Schon in dieser Zeit konnte Treschow zeigen, dass Kostensenkungen zu seinen Spezialgebieten gehörten. In Schweden verwunderte es deshalb kaum, als er 1997 die operative Leitung des größten Haushaltsgeräteherstellers der Welt, Electrolux, übernahm. Der Riese, der mit Staubsaugern groß geworden war, hatte durch eine intensive Expansionsphase an Saugkraft verloren und benötigte eine intensive Spezialbehandlung.

„Mack the Knife“

Die arbeitete der aus einer adligen Gutsherren-Familie stammende Treschow, wie er heute sagt, „in einer einzigen Nacht“ aus: 45 000 Mitarbeiter mussten den Konzern verlassen, 33 Fabriken wurden weltweit geschlossen und 18 Tochtergesellschaften verkauft. Das alles erreichte Treschow bei einer gleichzeitigen Umsatzsteigerung um 20 Prozent. „Es ist immer sehr, sehr wichtig, deutlich gegenüber seinen Mitarbeitern zu sein“, erklärte er damals. Diese Deutlichkeit brachte ihm in Schweden den Beinamen „Mack the Knife“, Mackie Messer, ein.

Er selbst hat sich gegen dieses Klischee stets gewehrt. „Wir dürfen nie vergessen, dass es bei Sparmaßnahmen um Individuen geht“, erklärte er einmal in einem Gespräch mit dem Handelsblatt. Er sei sich bewusst, dass der Verlust des Arbeitsplatzes für jeden Einzelnen eine Tragödie sei. Doch den Ruf des messerscharfen Kalkulierers ist er nicht losgeworden.

Und das war wohl auch der Grund, weshalb die mächtige schwedische Industriellenfamilie Wallenberg dem immer freundlich, aber oft auch fast diabolisch lächelnden Treschow den Sanierer-Job bei ihrem Flaggschiff Ericsson zukommen lassen wollte. Dass seine Frau Lotta verwandt mit der Industriellendynastie ist, hat die Entscheidung sicherlich einfacher gemacht.

„Börsenliebling“

Als Treschow im vorigen Herbst zum neuen Aufsichtsratsvorsitzenden von Ericsson ernannt wurde, gab es bei Analysten unüberhörbare Seufzer der Erleichterung. Der „Börsenliebling“, so die Hoffnung, würde den mächtig ins Schlingern geratenen Telekommunikationskonzern schon wieder auf den richtigen Weg bringen. Einziger Wermutstropfen: Treschow hatte keine Ahnung von der Branche.

„Ich werde mich hineinarbeiten“, sagte er, und alle, die ihn kannten, waren überzeugt davon, dass er sich bis zur Amtsübernahme am 1. April tatsächlich ein umfassendes Bild von Ericsson und der Branche gemacht haben würde. Gestern ließ er keinen Zweifel aufkommen, wer künftig das Zepter beim größten schwedischen Industrieunternehmen in der Hand hält. Mit breitem amerikanischen Akzent erklärte Treschow vor der staunenden internationalen Analystenschar, dass die Talfahrt von Ericsson noch nicht beendet sei. Weitere 20 000 Arbeitsplätze müssten eingespart werden. Ericsson-Chef Kurt Hellström stand im Hintergrund und nickte zustimmend.

Der Hobby-Jäger Treschow betont immer wieder, dass Delegieren das Wichtigste in seinem Job sei. „Ich will nicht in jede Kleinigkeit involviert werden.“ Jedoch scheint Ericsson-Chef Hellström das falsch verstanden zu haben. Anfang des Jahres hatte er in einem Zeitungsinterview erklärt: „Wer die Aufsichtsratssitzungen leitet, hat geringe Bedeutung“, so Hellström.

Es dauerte nur wenige Tage, und Treschow erklärte, eventuelle Missverständnisse seien ausgeräumt. Da saß es wieder – das Messer.
Ericsson erschüttert Telekom-Branche

Mit seinem Quartalsbericht zerschlug der schwedische Telekomausrüster die letzten Hoffnungen auf eine baldige Erholung der Branche. Ericsson wird erneut Tausende Stellen streichen.

HANDELSBLATT, 23.4.2002

hst STOCKHOLM. Mit einem dramatischen Einbruch des Aktienkurses startete der schwedische Telekomausrüster Ericsson in die neue Woche und machte alle Hoffnungen auf eine baldige Erholung der Branche zunichte. Ein Quartalsverlust, der deutlich höher ausfällt als erwartet, der Abbau von insgesamt 20 000 Stellen bis Ende 2003 sowie eine Neuemission mit einem Volumen von 30 Mrd. Kronen (umgerechnet 3,3 Mrd. Euro) ließen den Kurs der Ericsson-Aktie an der Stockholmer Börse um bis zu 25 % fallen. Die Aktie notierte mit ihrem niedrigsten Kurs seit fünf Jahren. Die Titel von Nokia, Siemens und Alcatel gerieten in den Abwärtssog und gaben deutlich nach.

Hintergrund der dramatischen Entwicklung bei Schwedens größtem Konzern ist die andauernde Krise bei den wichtigen Auftraggebern der Telekommunikationsbranche. Die Telekomunternehmen, die sich durch den Erwerb teurer UMTS-Lizenzen stark verschuldet haben, reduzieren ihre Investitionen in den Ausbau der Netze deutlich. Hinzu kommen konjunkturelle Schwierigkeiten. Ericsson-Chef Kurt Hellström erklärte gestern in Stockholm, dass er nicht mehr vor 2003 mit einer Erholung der Branche rechne. Sein Unternehmen weist einen Vorsteuerverlust für das erste Quartal von 5,4 Mrd. Kronen aus. Auch für das Gesamtjahr gehen die Schweden jetzt von roten Zahlen aus.

Mit seinem Ergebnis schneidet Ericsson noch schlechter ab als die übrigen großen Telekommunikationsunternehmen, die in den vergangenen Wochen reihenweise Umsatz- und Gewinnwarnungen ausgesprochen hatten. Nokia aus Finnland und die kanadische Nortel schockierten die Anleger bereits mit pessimistischeren Prognosen vor allem für den Netzwerk-Bereich. Gestern kündigte der US-Netzausrüster Lucent den Abbau von 6 000 weiteren Stellen an.

Doch bei den Schweden ist die Krise dramatischer, da der Konzern nach der Auslagerung seiner Handy-Sparte den weit überwiegenden Teil des Umsatzes mit Mobilfunk-Netzwerken macht. Dieser Bereich sorgte im ersten Quartal des laufenden Jahres für ein Minus von 2,9 Mrd. Kronen und einen Umsatzrückgang von 26 %. Schlimmer noch ist das Minus von 40 % in den Auftragsbüchern. Der Ericsson-Chef prognostizierte den Rückgang im Netzwerkbereich in diesem Jahr auf mehr als 10 %.

Um die Krise besser in den Griff bekommen zu können, will Ericsson weitere 17 000 Arbeitsplätze bis Ende kommenden Jahres streichen. 3 000 Mitarbeiter mussten in diesem Jahr bereits gehen. „Ericsson wird ein Konzern mit rund 65 000 Mitarbeitern werden“, erklärte Hellström. Im vergangenen Jahr hatte Ericsson bereits 22 000 Stellen gestrichen. Einziger Lichtpunkt in Ericssons Quartalsbericht: Das einstige Sorgenkind, die Handy-Sparte, die mittlerweile in einem Joint Venture mit Sony aufgegangen ist, schreibt nach mehreren Quartalsverlusten keine roten Zahlen mehr.
Harte Zeiten für Netzausrüster

Von WOLFGANG GILLMANN

3 000 Entlassungen bei Nortel, 6 000 bei Lucent, 5 000 Stellen bei Siemens gefährdet und jetzt knapp 20 000 Streichungen bei Ericsson – die Kette der Meldungen über Arbeitsplatzabbau bei den Telekomausrüstern reißt nicht ab. Den Marktführer aus Schweden trifft es besonders hart. In wenigen Jahren hat Schwedens größter Industriekonzern rund 40 000 Arbeitsplätze gestrichen oder ausgelagert. Und was noch schlimmer ist: Ein Ende ist nicht in Sicht. „Wenn wir uns ansehen, was die Telekombetreiber planen und angekündigt haben, gibt es wenig Gründe, in absehbarer Zukunft auf einen Aufschwung zu setzen“, klagte Ericsson-Chef Kurt Hellström gestern bei der Präsentation der Unternehmenszahlen für das erste Quartal.

Es wird die Schweden wenig trösten, dass es der ganzen Branche der Netzausrüster schlecht geht. Die Anbieter richten sich auf ein weiteres schweres Jahr ein, nachdem bereits 2001 einen herben Einbruch gebracht hatte. Marktbeobachter wie die Analysten von Merrill Lynch erwarten, dass es der Branche bis ins Jahr 2003 hinein schlecht gehen wird. Ericsson rechnet damit, dass der Markt im laufenden Jahr um mehr als zehn Prozent schrumpft.

Die Gründe liegen vor allem in den Einsparungen der Netzgesellschaften. Alle großen Telekomkonzerne stöhnen unter hohen Schuldenbergen aus der Versteigerung der UMTS-Lizenzen. Die weltweite Schwäche der Börsen hat zusätzlich die Finanzierung vieler Projekte erschwert und einige Telekomfirmen in den USA bereits aus dem Rennen geworfen. Die Konjunkturflaute drückt die Investitionen weiter. Die Netzausrüster verbuchen deshalb drastisch weniger Bestellungen. Um 40 Prozent sind die Aufträge bei Ericsson im ersten Quartal gegenüber dem Vorjahr geschrumpft.

Dabei wächst der Mobilfunkmarkt weltweit munter weiter. Rund 200 Millionen neue Handynutzer erwartet Ericsson für das laufende Jahr. Dafür müssten die Netze eigentlich weiter ausgebaut werden. Doch die Netzgesellschaften sparen. Sie tolerieren wegen ihrer Finanznöte zu hohe Auslastungen und vermeiden Investitionen.

Der erhoffte Geldsegen aus dem Aufbau der Mobilfunknetze der nächsten Generation ist bisher ausgeblieben. Zwar werden die UMTS-Netze jetzt ausgeliefert, doch haben Ericsson und die anderen Anbieter den Mobilfunkgesellschaften sehr großzügige Konditionen eingeräumt. Obendrein drücken die Netzgesellschaften auch hier ihre Aufträge: Sie kooperieren beim Netzaufbau und verschieben den Start der neuen Dienste. Zwar hat gerade Ericsson zahlreiche Aufträge für UMTS-Netze erhalten, doch es wird mindestens noch bis zum kommenden Jahr dauern, bis hier richtig Geld fließt. Erst wenn über die neuen Netze viele Daten verschickt und Multimedia-Botschaften ausgetauscht werden, sind hohe Investitionen und damit Aufträge an die Netzausrüster fällig.

Bis diese Durststrecke endet, muss die Branche noch einige harte Jahre überstehen. Die Hoffnungen ruhen jetzt auf neuen Multimedia-Diensten, die noch über das herkömmliche Netz laufen. Vodafone hat in der vergangenen Woche ein Angebot gestartet, mit dem die Kunden bunte Bilder über ihre Handys versenden können. E-Plus bringt den japanischen Hit I-Mode nach Deutschland. Diese neuen Angebote erfordern immerhin kleinere Investitionen in die Netze – mehr ist für die Ausrüster zurzeit nicht drin.
Die Bodenbildung rückt näher: 20 SEK wurden jetzt mehrfach als Ziel genannt. Na dann, good luck!
...and the winner is ... cool2002

Gratuliere für das gut getimte Posting!
Ich konnte immer noch nicht herausbekommen wie hoch
die gesammtverbindlichkeiten bei Ericsson sind aber
ich werde Ericsson auch bei 2,50euro nicht kaufen!
Eine Firma die soo hohe verluste fährt packt man
besser nicht an !!!
Na sind das Einstiegspreise wer hätte das vor zwei wochen geglaubt oder warten wir auf 1,77 ( wie bei vodafone)

wo sind die Profis

Rudi ( hatte einmal ericsson, 6.50 -07.00) dachte zu dieser Zeit wäre günstig zum Glück habe ich mit Gewinn noch verkauf
Aber Ericsson steigt heute an und steht nicht schlecht. Ist Bodenbildung jetzt endlich erreicht?
Eine Bobi dauert Monate, aber kurzfristige Zocks sind natürlich immer möglich.
Wer kauft aktien einer firma die über eine halbe millarde
euro verlust in 3 monaten macht und wo der
ausblick auf die nächsten monate mehr als bescheiden ist!
weiß eigentlich jemand wie hoch die gesammt verbindlichkeiten bei Ericsson sind ???
Mal was neues von Ericsson:


*** Herzpatienten drahtlos überwacht ***

Der Kommunikationskonzern Ericsson arbeitet zurzeit an einem Projekt, bei dem Messdaten von
Herzpatienten mit einer Kombination aus den zwei Funktechniken Bluetooth und GPRS zu Herzspezialisten
ins Krankenhaus übertragen werden können. Damit ausgerüstet, sollen sich Patienten mit Herzbeschwerden
künftig auch zu Hause überwachen lassen können.

Die EKG-Daten sendet ein Messdatenerfassungsgerät über die Nahbereichstechnik Bluetooth an ein
Mobiltelefon mit der Datenfunktechnik GPRS, das Kontakt zum Krankenhaus hält. Bluetooth kommt
hauptsächlich wegen seiner ausgesprochen niedrigen Sendepegel zum Einsatz, die nur eine sehr niedrige
Strahlenbelastung erzeugen, aber wohl auch, weil Bluetooth-Chips zuletzt sehr gute Fortschritte bei der
Miniaturisierung gemacht haben. GPRS wählten die Entwickler aus, weil das Verfahren Verbindungen nicht
dauerhaft aufrecht erhält, sondern nur dann Transportkanäle öffnet, wenn Daten anliegen. GPRS wird daher
auch zu den "verbindungslosen" Verfahren gezählt. Einmal eingebucht, kann ein GPRS-Handy ständig mit
dem Mobilnetz in Verbindung bleiben, ohne Verbindungskosten zu verursachen (always on).

Derzeit verfeinert man das System in einer Laborumgebung in einem Krankenhaus im dänischen Aalborg.
Ab September soll ein Feldversuch mit 150 Patienten beginnen. Das System soll ab März 2003 eingeführt
werden. In Deutschland gibt es bereits ein ähnliches Projekt von der Firma Vitaphone. Das dabei
eingesetzte Handy erfasst die Daten jedoch selbst und versendet sie auf Knopfdruck. (dz/c`t)


http://www.heise.de/newsticker/data/dz-04.05.02-000/
Das ist bestimmt gesund für den Herzschrittmacher, wenn er ständig mit Funkwellen in Kontakt ist :)
@hpedelta - zurück aus dem Urlaub bin ich nun mit weiteren negativen Kursverlauf bei Ericsson konfrontiert. Du wolltest doch vor Wochen meine Aktien für 3,00€ haben - wie Du spöttisch geschrieben hattest. Nun, ich denke Du bist bei diesen Kursniveau eingestiegen! Meine Einschätzung zu Ericsson kennst Du ja - mit das mieseste was die Börse zu bieten hat, absolut niveaulos.
Schönen Tag!
@Mielke
Damals war der Kurs um 5€!
Sagte doch zu dir,traden!
Schau dir Nokia an,da habe ich geblutet.
Aber Eric macht mir Spass,einfach herrlich zum traden.
Bin trotzdem guter Dinge,wenn malUMTS kommt,dann gehts ab.
Gruß
hpe
@Dazu habe ich leider nicht die Zeit, muß nebenbei noch ein bißchen Arbeiten. Habe Dir ja meine Sicht der Dinge mitgeteilt - Langzeitinvestment!
@Mielke
tja,da denke ich daß man mit den meisten Techaktien im minus ist(langfrist),hoffe Du nutzt die Gelegenheit und kaufst nach.Jedenfalls ist daß neue Handy von Sony-Eric voll der Renner,warten wir die nächsten Zahlen ab und sehen dann welche Übertreibung nach oben läuft.2003 könnte ein tolles Jahr für Techaktien werden,meine Favoriten sind Sun,Lucent,Cisco,Eric.
Gruß
hpe
PS:Gönne mir auch zwei Wochen Urlaub,ab Samstag.
So wie es aussieht, wird sich Ericsson bald in die Reihe der Pennystocks einreihen - dann auf einer Stufe mit Intershop u.ä.! Nach wie vor für mich eins der schlechtesten Unternehmen am Markt - der Trend geht weiter nach unten! Wer soll denn in dieses Schrottunternehmen investieren? Und die Durchhalteparolen hängen mir zum Halse raus!
Nicht nur Ericsson ist am abstürzen sondern
der gesamte aktienmarkt und fast alle sitzen auf verlusten!
Weiß keiner hier wie hoch die gesamtverschuldung von
Ericsson ist ?
@ hpedelta

woher nimmst du den mut, dass es mit den hightechs aufwärtsgeht, dass dachten wir alle nach den 11.9.

Vergleiche bei einigen "grossen" Werten mal die Preise! Viele wären froh wenn sie nur die hälfte des kurswertes von damals hätten.

wie soll denn das funktionieren, dass ein unternehmen das andere aufkauft. sollte nokia etwa ericsson aufkaufen? wovon? schlechte aktien mit noch schlechteren tauschen steigert die investitionslage wohl doch nicht.

erst wenn ein drittel der firmen konkurs sind, dann steigen die preise wieder in die gewinnzone.

wäre nur zu klären, wer die produkte kauft. mit ein paar teuro mehr in der tasche sieht es für die meisten konsumenten nach den jüngsten tarifabschlüssen noch nicht einmal ansatzweise so gut aus wie letztes jahr um die zeit, will sagen, die kaufneigung drückt auch noch auf die preise, so dass die verbleibenden zwei drittel der unternehmen nicht besser gestellt sind als im vergleichsvorjahr.

ist das jetzt schwarzmalerei??? ich sage nein. deshalb raus aus den aktien des tmt- und des konsumbereiches. wir werden noch viel tiefere preise in diesem und im ersten halhjahr 2003 sehen ein dax bei 2000 punkte und ein nemax50 von 200 punkten könnten wieder zum einstieg einladen.
@Fracor - langsam aber sicher bin ich auch deiner Meinung. Als ich vor Monaten Ericsson als eines der größten Loserunternehmen beschrieb, wurde mir geantwortet, meine Ericsson - Aktien für 3€ zu kaufen! Hapedelta, hast den Mund schon damals ziemlich voll genommen! Ach, waren das noch sonnige Zeiten! Heute bei unter 1,90 € - und das nach wenigen Wochen. Ich behaupte weiterhin, daß solche Leute wie Hellström, Sommer, Schmid u.ä. nur eines verdienen - ab in den Steinbruch und dort bei täglich 12 stündiger Arbeit sich ihren Lebensunterhalt mit eigener Hände Arbeit verdienen. Nun denke ich fast, daß eine Ericsson-Pleite so weit nicht mehr ist. Ich sehe nur eins - willenlose Aufgabe, keinerlei Widerstand, verbrennen von Aktionärsgeldern!