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e-m-s new media AG schließt Kooperationsvertrag mit marketing-film - 500 Beiträge pro Seite | Diskussion im Forum



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FRANKFURT (dpa-AFX) - Die e-m-s new media AG hat mit der marketing-film einen Kooperationsvertrag für den Vertrieb von Filmen geschlossen. Dadurch erwarte e-m-s im kommenden Jahr einen Umsatzzuwachs von 4 bis 5 Millionen DM, teilte das im NEMAX All Share notierte Unternehmen am Montag in einer Pflichtmitteilung mit.

Über einen möglichen Gewinnzuwachs wollte eine Unternehmenssprecherin noch keine Einschätzung abgeben. "Durch die neue Kooperation erweitern wir unsere Produktpalette", sagte sie auf Anfrage. Der Startschuss für die Zusammenarbeit sei die Veröffentlichung einer "exklusiven" limitierten DVD-Sammelbox anlässlich des 10. Todestages von Roy Black.

Der Vertrieb weiterer Filme sei geplant, sagte die Sprecherin. Die Kooperation sei zeitlich nicht begrenzt. Hinter marketing-film steht nach Angaben der Sprecherin die Astro Film./mur/is/js



Autor: dpa - AFX (© dpa),15:50 29.10.2001

ZUR INFORMATION!

Veranstaltungshinweis!

Am 23.11.2001, ab 14:00Uhr findet bei
EMS NEW MEDIA ( Dortmund )
ein TAG der offenen TÜR statt.

Wer daran teilnehmen möchte, meldet sich bitte direkt bei
EMS NEW MEDIA an-

Kontakt:
IR Sonja Norden, Tel.-Nr.: 0231 - 9455333
s.norden@ems-newmedia.com


INFO zum Veranstaltungsablauf!

Was wird man am „Tag der offenen Tür“ bei EMS NEW MEDIA erleben?

Diese Veranstaltung ist nicht nur für den Aktionär interessant, sondern vor allem für all diejenigen Leute, die sich mit dem Thema DVD bisher noch nicht beschäftigt haben, und nun einmal mehr über die DVD und deren vielseitige Einsatzmöglichkeiten wissen möchte.

Der Besucher wird im hauseigenen Kino nicht nur über die technischen und variablen Einsatzmöglichkeiten einer DVD informiert und eindrucksvoll vorgeführt bekommen, sondern wird sich persönlich auch von der wesentlich besseren Bild- und Tonqualität gegenüber bisheriger Speichermedien (VHS, CD ) überzeugen können.

Wie beeindruckend und überzeugend die Ton- und Bildqualität ist, sieht und hört man nicht nur im hauseigenen Kino ( dieses befindet sich im Nebengebäude bei der Fa. Hecker die WW gehört ), sondern man erfährt anschließend auch bei der Betriebsführung im Detail wie eine Film – DVD entsteht.

Während der Besichtigung schaut man den Mitarbeitern an ihrem Arbeitplätzen nicht nur über die Schulter, sondern kann sich auch ausführlich mit ihnen über ihre verschiedenen Aufgabengebiete und Tätigkeiten unterhalten.
Hier erfährt man alles über die inhaltlichen Aufgaben der Mitarbeiter und erfährt alles
-von A bis Z- über die Entstehung einer Filme – DVD
.

Interessant wird auch sein, wie gut das Betriebsklima und die Motivation der EMS-Mitarbeiter ist. Von den EMS - Mitarbeitern bekommt man mit Sicherheit so manchen nützlicher Tipp und Hinweis, den man zuhause für den richtigen Einsatz seinen Home – Kinoanlage nutzen kann.

Im Verlauf der Betriebsführung, die von sachkundigen Mitarbeitern geleitet werden, wird man u.a. auch durch die verschiedenen Film- und Ton-Studios geführt.
Dort erfährt man nicht nur wie eine DVD Bild- und Tontechnisch entsteht, sondern es wird dem Besucher live vorgeführt wie z.b. ein Film qualitativ in der Bildqualität aufgewertet wird, oder wie z.B. ein englischsprachiger Orginal Ton in deutscher Sprache nach vertont wird, etc..

Beeindruckt wird der Besucher sein, wenn er im Tonstudio akustisch die verschiedenen Vertonungsarten und Vertonungsmöglichkeiten ( Mono, Stereo, Surround, Digital etc. ) live erleben kann, und ausführlich über die Tontechnik informiert wird.

Von der Entstehung des DVD - Couvers, über die Filmbearbeitung und die Vertonung, erfährt man also inhaltlich alles, um so künftig bestens über das Thema DVD und deren technischen Möglichkeiten informiert zu sein.

Wer diese Betriebsführung ( mit Sicherheit beeindruckt ) erlebt hat und bisher noch keinen DVD-Player zuhause stehen hat, wird spätestens nach der Betriebsbesichtigung wissen, was Er /Sie sich zu Weihnachten wünschen wird, und was auf dem Wunschzettel ganz oben auf Platz 1. stehen wird :D;).

Nach der Betriebsbesichtigung geht es dann in den EMS hauseigenen Partykeller, wo man in lockerer und urgemütlicher Atmosphäre von den Mitarbeitern verköstigt wird.
Hier sollte man die Gelegenheit nutzen, sich ausführlich und eingehend mit den EMS - Mitarbeitern, der IR Managerin Sonja Norden und dem Vorstand Werner Wirsing zu unterhalten und zu diskutieren.


Ich wünsche Allen, die sich für die Veranstaltung anmelden, einen erlebnisreichen Tag!
Gruß emsMen

P.s.
Ergänzung zur vorhergegangenen Information!

EMS NEW MEDIA wird den „Tag der offenen Tür“ als einen
„E-M-S FAMILIEN – ERLEBNISTAG“
gestalten, wo die gesamte Familie auf ihre Kosten kommen wird!


Wie ich soeben erfahren habe, hält EMS
einige Überraschungen für alle Besucher bereit!

Für reichlich Unterhaltung Eurer Kindern wird ebenfalls gesorgt!
Natürlich werden die Kids beaufsichtigt, so dass Eltern die ihre Kinder mitbringen, sich sorglos und stressfrei das Unternehmen ansehen können.
Wer also nicht weiß wohin er seine Kinder in Obhut geben soll, der sollte seine Kids einfach mitbringen!
Die Kids werden ganz sicher auf ihre Kosten kommen, und sie werden bestimmt von dem
geplanten Kinderprogramm begeistert sein!!!
Anbei einige Artikel rund um das Thema DVD!
Gruß emsMen




DVDs überholen VHS-Kassetten!

Nach Angaben des Bundesverbandes Video (BVV) wurden im bisherigen Jahresverlauf 477,2 Millionen Mark Verkaufsumsatz mit DVDs erzielt – damit haben die Scheiben schon zum Ende des dritten Quartals der guten alten Videokassette (444,1 Millionen Mark Umsatz) den Rang abgelaufen. Insgesamt kann die Videoindustrie zum jetzigen Zeitpunkt einen Anstieg des gesamten Verkaufumsatzes um 32,6 Prozent im Vergleich zum gleichen Zeitraum des Vorjahres vorweisen. Da die Branche in den vergangenen Jahren circa 40 Prozent der Verkäufe im letzten Quartal eines Jahres eingefahren hat, erwartet der BVV für seine Mitglieder "rosige Weihnachten".
Auch im Verleihbereich trägt die DVD zu einer Ausweitung des Marktes bei. Im dritten Quartal dieses Jahres wurde bereits mehr als jede achte Mark (12,9 Prozent) mit der Vermietung der digitalen Bildtonträger erwirtschaftet. Da dem rasanten Anstieg der DVD-Verleihzahlen mit einer Umsatzsteigerung von 267 Prozent nur ein geringer Abschwung von 3,2 Prozent bei VHS-Kassetten gegenübersteht, konnte der Videoverleih insgesamt um 4,4 Prozent auf 496 Millionen Mark zulegen. Offensichtlich ist es der Branche im Verkauf- wie auch im Verleihsegment gelungen, neue Kundenkreise zu erschließen. (sha/c`t)




Hintergrund: Jubel und Frust mit DVD
Achtung: Textauszug!
Die Euphorie in der Unterhaltungselektronikbranche, die in der Vergangenheit vielfach unter der Marktsättigung zu leiden hatte, ist groß: Die DVD sei die "Killer-Applikation", auf die die Branche gewartet hat, sagte Masakaru Sonoda, Chef der Sony-Homevideo-Sparte in Berlin. Der japanische Konzern rechnet bis 2002 weltweit mit rund 100 Millionen verkaufter DVDs.
In Deutschland hat die Branche mit DVD-Titeln nach Angaben des Bundesverbands Video (BVV) im 2. Quartal 2001 bei einem Umsatzanteil von 50 Prozent erstmals so viel erwirtschaftet wie durch den Verkauf von VHS-Kassetten. Die DVD verbreitet sich schneller als jemals ein Medium zuvor. Einen weiteren Schub erwartet die Branche durch die neuen DVD-Rekorder, die im Herbst auf den Markt kommen sollen. Doch die Kaufentscheidung wird dem Verbraucher nicht leicht gemacht: Schließlich muss er sich zwischen DVD-RAM, DVD-R, DVD-RW und DVD+RW entscheiden. ……
Die Unternehmen Philips, Sony, HP, Mitsubishi, Ricoh, Thomson multimedia, MCC/Verbatim und Yamaha hingegen setzen mit dem von ihnen unterstützten Format DVD+RW auf Kompatibilität zu den über 2 Millionen bereits verkauften Abspielgeräten am Markt. Dies sieht die +RW-Allianz als großen Vorteil gegenüber der Konkurrenz: "Unser DVDR 1000 ist auf der IFA auf hervorragendes Zuschauerinteresse gestoßen", sagte Klaus Petri von Philips. Momentan besetze man ein Drittel des Verbraucher-Marktes, die Konkurrenz liege lediglich bei rund 15 Prozent, so Petri weiter. …….. (dpa)/ (sha/c`t)




IFA DVD: Filmwirtschaft hat "aus Napster-Erfahrung gelernt"

Auf der Pressekonferenz anlässlich der IFA 2001 zog der Bundesverband Video (BVV) eine überaus positive Bilanz. Demnach stammten im zweiten Quartal 2001 bereits die Hälfte der Umsätze am Kaufvideomarkt aus DVD-Verkäufen. Mittlerweile geht man davon aus, dass die DVD-Verkaufsumsätze in der zweiten Jahreshälfte die Umsätze aus dem Verkauf herkömmlicher Videokassetten erstmalig übertreffen werden.
Auch den Verleiher beschert die DVD einen lange nicht mehr erlebten Boom. Andererseits kaufen die deutschen Konsumenten überwiegend Titel, die ihnen – durch das Kino oder den Verleih – bereits bekannt sind. Mittlerweile sei die DVD 99 Prozent aller aktiven VHS-Nutzer ein Begriff, 35 Prozent davon wollen sich nach Umfragen in den nächsten drei Monaten einen entsprechenden Player kaufen. In schätzungsweise 7,6 Prozent der deutschen Haushalte wird Ende 2001 ein DVD-Player stehen.
Im Vergleich zur Verbreitung der CD-Player in den 80er Jahren verläuft die Ausstattung der deutschen Haushalte mit DVD-Playern etwa doppelt so schnell. Nur halb im Scherz meinte Jean Hermsen, stellvertretender Vorsitzender des BVV und Geschäftsführer der Warner Home Video GmbH, dass die DVD dieses Jahr wohl die Unterhaltungselektronik rette.
Um den Erfolg der DVD auch zukünftig zu sichern, soll das Titelangebot kontinuierlich ausgebaut werden. Bis Ende 2001 sollen 4.400 Titel in Deutschland verfügbar sein, nach Aussagen des BVV mehr als in jedem anderen Land Europas. Ein wichtiges Thema bleibt natürlich, ob und in welchem Maße Raubkopien in den kommenden Jahren die Umsätze der Videowirtschaft bedrohen werden. Nach Aussagen von Hermsen habe die Filmwirtschaft aber aus den Napster-Erfahrungen der Musikindustrie gelernt. Daher werde man dem Nutzer legale Wege aufzeigen, Filme über das Internet zu beziehen. Dabei werde auch daran gedacht, dieser Verbreitungsform ein Verleihfenster einzuräumen, wie dies heute schon für die PayTV-Ausstrahlung und den Verleih über Videotheken geschieht. (nij/c`t) / (jk/c`t)




IFA Alle Hoffnungen der Branche ruhen auf DVD und MHP
Achtung: Textauszug!

Die multimediale Welt zu Hause wird zunehmend digital, schnurlos und vor allem mobil: Das ist zumindest die Hoffnung, die die Branche mit dem Blick auf neue lukrative Einnahmequellen auf der Internationalen Funk-Ausstellung umtreibt. Multitalentierte Computer für die Hosentasche, Internet von überall und immer flachere TV-Geräte sollen den Absatz ankurbeln. Hoffnungsträger der weltweiten Branche der Unterhaltung- und Kommunikationselektronik ist aber die Digital Versatile Disk (DVD). Für das Medium – auf der IFA werden die ersten Recorder gezeigt – wird auch in den nächsten Monaten mit einer anhaltend hohen Nachfrage gerechnet.
…………..
Sony rechnet bis 2002 weltweit mit rund 100 Millionen verkaufter DVDs. "Die DVD ist die Killer-Applikation", sagte Masakaru Sonoda, Chef der Sony-Homevideo-Sparte.
In Deutschland stehen laut DVD- Arbeitgemeinschaft Ende des Jahres 2,8 Millionen DVD-Player in den Haushalten. Ende 2002 sollen es fünf Millionen sein. Der Elektronikkonzern Pioneer sieht für DVD-Player in diesem Jahr ein Marktvolumen von 25 Millionen Geräten.
Von der Digitaltechnik erwartet das Unternehmen eine radikale Änderung der Marktstrukturen. Die traditionellen Märkte der Videorecorder, Großbildschirme, Projektions-Fernsehen und CD-ROM-Laufwerke werden in den nächsten fünf Jahren zurückgehen, lautet die Prognose. Der immer schnellere Übergang vom analogen in das digitalen Zeitalter erfordere laut Panasonic von allen Unternehmen eine wachsende Zusammenarbeit.
……. (dpa) / (jk/c`t)




IFA Thomson hält nichts von DVD-Videorecordern

Alle anderen Firmen wollen mit DVD-Rekordern die VHS-Kassetten aus den Regalen vertreiben. Thomson will sich noch Zeit lassen. Die "Aufnahmekapazität ist beim derzeitigen Stand der Technik noch nicht ausreichend", so Emanuel Funk-Moreau, Marketingleiter der Thomson multimedia Germany, "da sind die Leute mit einem Videorecorder noch besser bedient". Erst im nächsten Jahr will man sich auch bei Thomson um den Bereich DVD-Recording bemühen.
Zur diesjährigen IFA hat das Unternehmen dennoch einige neue Produkte im Gepäck. Mit einer neuen Reihe von DVD-Playern (alle unterstützen auch MP3) will man am Boom der Videoscheiben teilhaben. Gegen den allgemeinen Rückgang im Bereich Unterhaltungselektronik hat sich der Verkauf von DVD-Playern im letzten Jahr sehr erfolgreich entwickelt. Die neuen Player werden zwischen 329 und 399 Euro kosten und ab Oktober im Fachhandel erhältlich sein.
Ab Dezember will der Konzern mit dem DPL 900 VD ein komplettes Home Cinema-Set, bestehend aus einem DVD-Receiver mit MP3-Decoder und Surround-Sound-Boxen, in den Handel bringen. Mit dem Set soll der wachsende Bedarf an kompletten Home-Cinema-Lösungen gedeckt werden. Mit der WYSIUS-Serie will man den Kunden beste Bildqualität im Riesenformat ins Wohnzimmer bringen – und das bei einer Tiefe von 11,9 Zentimetern. Das 61-Zoll-Plasma-Display bringt es auf ein stattliches Gewicht von 61 Kilogramm. Man kann es wie ein Bild an die Wand hängen, sollte jedoch auf eine ausreichende Verdübelung achten. "WYSIUS sind Geräte zum Träumen, da sollte man nicht auf den Preis gucken", so Funk-Moreau. Der Preis von 30.000 Euro wird manchen Kunden schnell auf den Boden der Tatsachen bringen.
Als wahre Goldgrube erweist sich für Thomson der Bereich der Lizenzvergabe für MP3: 50 US-Cent berechnet das Unternehmen, das die Rechte für MP3 innehat, für jede Soft- oder Hardware, die einen MP3-Decoder einsetzt. Für einen Encoder werden 1,25 Dollar fällig. Während der Konzern im ersten Halbjahr mit Consumer-Produkten einen Ertrag von 35 Millionen Euro erwirtschaftete, wurden im Bereich Patente und Lizenzen 164 Millionen Euro Gewinn erzielt. (sha/ct) / (mw/c`t)


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