"Die Zukunft liegt im Osten" - 500 Beiträge pro Seite

eröffnet am 29.04.02 13:11:08 von
neuester Beitrag 11.06.03 14:05:51 von


Beitrag schreiben

Begriffe und/oder Benutzer

 

Avatar
29.04.02 13:11:08
"Die Zukunft liegt im Osten" - Europa Forum der Bank Austria
28.4.2002


Auf der Bank Austria-Veranstaltung „Emerging Markets – Die Zukunft liegt im Osten“ sprachen Vertreter der österreichischen Wirtschaft sowie Kenner der EU-Beitrittskandidaten über die aktuelle Lage und die Zukunftsaussichten der Länder zwischen Ostsee, Adria und Schwarzmeer.


Durch den Abend führte der Chefredakteur der Salzburger Nachrichten, Ronald Barazon. Der gebürtige Ungar und Wahl-Österreicher Prof. Paul Lendvai, bekannt als ORF-Kommentator, als Konsulent für internationale Beziehungen und als Buchautor, berichtete unter anderem über die Wahlen in Ungarn: In Ungarn brauche es mehr als Phrasen und Schemata, um die Gunst der Wähler zu gewinnen. Den Kursanstieg an der ungarischen Börse nach Bekanntgabe der Ergebnisse deutet Lendvai als Zeichen, dass die neue Regierung als Garantie für eine ruhige Entwicklung gesehen werde.


Dass in Ungarn mit der aktuellen Wahl zum vierten Mal in Folge eine Regierung abgewählt und einer neuen Regierung die Macht zugesprochen wurde, sieht Lendvai auch nicht als Zeichen einer inneren Unruhe in Ungarn, sondern als Beweis einer zunehmenden Demokratisierung: Die Bürger würden von ihrem Recht, eine Regierung abzuwählen, die nicht ihren Vorstellungen entsprechend performt hat, Gebrauch machen. Diese Demokratisierung würde auch die hohe Wahlbeteiligung von über 70% unterstreichen.


Zur Befürchtung vieler westlicher Wirtschaftsleute, dass die Kommunisten wieder zurückkehren könnten, meinte Lendvai, dass diese eigentlich noch nie fort gewesen seien. Die Ex-Elite völlig auszugrenzen, hält Lendvai somit auch für die falsche Vorgehensweise, damit könne die Marktwirtschaft nicht voranschreiten.


Allgemein riet Lendvai den EU-Ländern jedoch zu mehr Behutsamkeit im Umgang mit den Beitrittskandidaten, „Wunden brauchen Zeit, sie heilen nicht dadurch, dass man Fahnen hineinpflanzt“, so Lendvai. Die Menschen in Osteuropa seien zum Teil enttäuscht, einerseits hätten sie die Krise nach dem Umbruch unterschätzt, die Hilfsbereitschaft und das Verständnis der westlichen Welt seien gleichzeitig überschätzt worden. Viele Regierungen hätten realisiert, dass das „Maximum des Erreichbaren weniger“ sei als das „Minimum des Notwendigen“.


BA-Chefvolkswirtin Marianne Kager sprach insbesondere über die wirtschaftlichen Daten der EU-Erweiterungskandidaten. Rund 18 Euro im Jahr würde den Bürger eines der 15 EU-Mitgliedsländer im Durchschnitt die Aufnahme der Kandidatenländer kosten.


Die Wirtschaft in den EU-Beitrittskandidaten sei in den letzten Jahren im Vergleich zur EU real etwa doppelt so schnell gewachsen, auch für die kommenden Jahre rechnet man weiterhin mit guten Wachstumsraten. Wirtschaftlich seien die Beitrittskandidaten dabei schon stärker mit den EU-Ländern verflochten, als die EU-Länder untereinander.


Die Integration von Industrie und Finanzsektor seien in der Annahme einer raschen EU-Aufnahme weitgehend erfolgt, sollte diese jedoch ausbleiben, hätte das negative Auswirkungen auf die Beitrittsländer – weil die österreichische Wirtschaft schon stark mit den Beitrittskandidaten verflochten ist, wäre auch hier mit negativen Auswirkungen zu rechnen.


Seit 1990 hätten sich die Exporte der acht Beitrittskandidaten auf 92 Milliarden Euro verfünffacht, innerhalb der Region habe der Handel bei 17 Milliarden Euro stagniert. Die EU erziele derzeit im Handel mit den Kandidatenländern einen Überschuss von rund 0,14% des EU-BIPs, die maximalen Aufwendungen aus dem EU-Budget für die Erweiterung würden nach derzeitigen Vorschlägen dabei nur 0,07 Prozent des EU-BIP betragen.


Einen Massenexodus aus den Beitrittsländern in die EU nach der Aufnahme der Kandidatenländer hält man derweil für unwahrscheinlich: Die Mobilität werde trotz hoher Arbeitslosigkeit allgemein überschätzt, stattdessen sieht man eher eine Gefahr für die Beitrittsländer: Es sei wahrscheinlich, dass die Bestausgebildeten der EU-Neulinge bei entsprechenden Fremdsprachenkenntnissen in die bisherigen EU-Länder abwandern würden.

http://www.bluebull.com/AT/ge/main.html
Avatar
03.03.03 20:41:18
An was erinnert mich die Trötüberschrift?

`Das deutsche Volk hat seinen Lebensraum im Osten?`

Ist da nicht schon mal einer mit gescheitert?

ein Nachdenklicher

DG
Avatar
04.03.03 17:36:45
Der Treck zieht nach Osten
Die Berliner Wirtschaft bekommt Konkurrenz - Das drei Bahnstunden entfernte Posen lockt immer mehr Investoren
Von Daniel Wetzel


Großer Grenzverkehr: Wie ein stählerner Lindwurm bewegen sich die Lastwagen über die Brücke bei Frankfurt/Oder in Richtung Osteuropa
Posen - Wenn Janusz Krysiak morgens über die "Dabrowskiego" ins Zentrum der alten Stadt Poznan (Posen) pendelt, nimmt er die Parade ab: Bahlsen, Beiersdorf, Herlitz, Reemtsma - wie Perlen auf einer Schnur reihen sich entlang der Straße Richtung Berlin die Werkshallen und Büros westlicher Konzerne. "Wrigley"s hat neun Monate lang ganz Polen nach einem geeigneten Standort abgesucht", freut sich Krysiak: "Am Ende mussten sie doch wieder nach Poznan zurückkommen."

In seinem grünen Dreiteiler aus englischem Tweed wirkt der knapp 60- jährige wie ein Jäger auf der Pirsch. Der Eindruck ist gewollt: Krysiak jagt Investoren. Der listig blinzelnde ältere Herr ist oberster Wirtschaftsförderer der Stadt - und wahrscheinlich der erfolgreichste in ganz Polen. Auf der Liste der besten Wirtschafts-Standorte in Ost- Europa findet man Poznan unter den Top 5. Die Arbeitslosenquote der 600 000-Seelen-Stadt liegt bei 5,6 Prozent. Davon können deutsche Städte nur träumen. Volkswagen baut hier Minivans, Neoplan Reisebusse, Beiersdorf mischt Kosmetik und der Wrigley`s-Konzern aus Chicago versorgt von hier aus ganz Osteuropa mit Kaugummi. Solch blühende Landschaften hatte man auch Sachsen und Brandenburg versprochen. Doch die Industrie bevorzugt Poznan in der Woiwodschaft Wielkopolska, das von Berlin lediglich drei Stunden mit der Bahn entfernt ist.

Krysiaks Büro ist in einem Jesuiten-Kolleg auf einer Insel im Fluss Warthe untergebracht, direkt neben einer Domkirche mit großer Geschichte. Vor mehr als 1000 Jahren wurde hier das polnische Königreich gegründet. Die Fürsten Mesko I. und Boleslaus wählten den Standort zur Reichsgründung, weil er Schnittpunkt zweier wichtiger Handelsstraßen war. Nach Ansicht von Krysiak immer noch ein guter Grund, hier zumindest Firmen zu gründen: "Wir liegen exakt auf halben Weg zwischen Paris und Moskau." Geographisch gebe es keinen besseren Standort, um den polnischen Markt mit seinen fast 40 Millionen Konsumenten zu erschließen.

Die Vorteile des Standortes erschließen sich leicht: Poznan liegt auf halber Strecke an der Hauptstraße zwischen Berlin und Warschau, die demnächst durch die Autobahn A2 ergänzt wird. Der größte Güterbahnhof Polens und der Flughafen machen die Verkehrsinfrastruktur komplett. Poznan, das bis 1918 als "Posen" zu Preußen gehörte, hat junge, leistungsbereite Einwohner: Mehr als 60 Prozent sind jünger als 35 Jahre. "Die ständige Konkurrenz zu Deutschland hat unseren Charakter geprägt", beschreibt Krysiak die lokale Mentalität: "Wir sind hier ungefähr das, was die Schwaben für Deutschland sind: Sparsam und fleißig."

Eine der besten Universitäten des Landes und 21 weitere höhere Bildungsinstitute sorgen für hochqualifizierte Mitarbeiter. Englisch wird gesprochen, Deutsch wird verstanden - auch weil die Alexander Mickiewicz-Universität besonders gute und viele Germanisten hervorbringt. Die internationale Messe Poznan gehört zu den wichtigsten des Landes und wird von keinem ausländischen Konzern, der in Osteuropa Geschäfte machen will, gemieden. Aus Sicht Krysiaks ist Poznan damit eine wichtige wirtschaftliche "Drehscheibe zwischen West- und Osteuropa". Lokalpolitiker der deutschen Hauptstadt, die diese Funktion gerne für Berlin reklamieren, können dies kaum widerlegen. Denn das Engagement deutscher Investoren ist ungebremst. Sie stellen mit 35 Prozent den größten Anteil ausländischer Produzenten. Die 24 deutschen Konzerne vor Ort stehen für ein geplantes und realisiertes Investitionsvolumen von fast einer Milliarde Euro - und dabei ist Poznan lediglich die fünftgrößte polnische Stadt.

Vielen geht es in der konjunkturellen Krise jedoch schlicht um Kostenreduzierung. Poznan ist ein Kostenkiller. Der Durchschnittslohn in der Industrie beträgt hier rund 2000 Zloty im Monat, etwa 500 Euro. Der Papierwaren- und Büroartikelhersteller Herlitz AG hat als einer der ersten die Möglichkeiten vor Ort erkannt. Von Poznan aus wollte man schon Anfang der 90er Jahre den polnischen Markt mit Schulheften versorgen. Doch als Fehlinvestitionen und Konjunktur-Probleme den Heimatstandort Berlin immer mehr in Bedrängnis brachten, begann das Management den polnischen Standort mit anderen Augen zu sehen. Statt Markterschließung ging es nun um Kostenreduzierung - 1997 verlegte Herlitz große Teile der Papierverarbeitung komplett an die Warthe. Inzwischen erwirtschaften hier 220 polnische Mitarbeiter einen Umsatz von 25 Mio. Euro. Von Poznan aus werden nun Kunden in ganz Europa mit Schulheften, Spiralblöcken, Heftzetteln, Karteikarten, Zettelblöcken und Zierbändern beliefert. "Das hier ist der wichtigste und profitabelste ausländische Standort des Konzerns", sagt Roland Herma, der für das internationale Geschäft zuständige "Managing Director" von Herlitz: "Seit 1997 schreiben wir hier stabil schwarze Zahlen." Herma ist in Personalunion auch Geschäftsführer von Herlitz Polen und hat in Poznan Quartier bezogen. Als Mitbegründer des Konzern-Standortes kennt er auch die Schwierigkeiten und Fallstricke der Auslandsproduktion. Wenn er von "Komplexitätskosten" spricht, meint er damit nicht nur die aufwendigen Zollformalitäten an der deutsch-polnischen Grenze. Das Grundproblem: Als Vertreter eines EU-Beitrittslandes geben sich polnische Beamte oft überkorrekt und entsprechend unflexibel. "Manchmal werden EU-Gesetze bereits adaptiert, bevor es die dazugehörigen Anwendungs-Richtlinien gibt", berichtet Herma. Das Ergebnis sei Verunsicherung und Ratlosigkeit, die zuweilen in Willkürentscheidungen der Bürokratie münden. Kleine Details können zudem große Kosten verursachen: Ob Pin-Boards aus Kork nun als Schulmittel mit nur sieben Prozent Mehrwertsteuer belegt werden oder den vollen Satz von 22 Prozent tragen müssen: Bei der Auslegung der Verwaltungsvorschrift kann es für Herlitz um Millionen gehen. "Wenn man Schwierigkeiten vermeiden will, muss man sehr gut und sehr korrekt sein, Betriebskontrollen absolut ernst nehmen und erstklassige Arbeitskontakte in die Verwaltung und Politik hinein aufbauen und pflegen", rät Herma.

Berliner Morgenpost, vom: 02.03.2003
URL: http://morgenpost.berlin1.de/archiv2003/030302/wirtschaft/st…
Avatar
24.04.03 10:38:26
Avatar
28.04.03 15:39:12
Der Osten ist die Zukunft!
Neben den etablierten Ostmärkten, die jeder schon aus den Internetboards kennt haben wir ja auch noch Ukraine, Kasachstan, Rumänien und Bulgarien - da geht die Party erst noch richtig los!

Im Osten liegt die Zukunft, im Osten bleibt mein Geld.
Avatar
11.06.03 14:05:51
Linksammlung:


1. Wo gibt`s den S&P-Future und den Nasdaq100-Future?

Die gibt`s bei der Chicago Mercantile Exchange:
http://www.cnnfn.com/markets/us_markets.html
http://www.cme.com/prices/index.cfm

Bitte beachten: in Chicago ist es 7 Stunden früher als bei uns. Am mitteleuropäischen Vormittag sagen die Futures herzlich wenig aus. Mittag sollte es schon sein, und vom Nasdaq-Future sollten schon wenigstens einpaar Tausend gehandelt worden sein - schaut einfach mal, was am Ende des Tages gehandelt wurde, als Vergleich. Hier der Link zu den Umsätzen:
http://www.cme.com/prices/index.cfm



2. Wo gibt`s vorbörsliche US-Kurse? (aber auch nachbörslich)

http://www.quote.com/quotecom/livecharts
http://ecnbook.com



3. Und nachbörsliche US-Kurse?

Nach Umsätzen geordnet:
http://www2.marketwatch.com/quotes/afterhours.asp?source=blq…
&sortfield=54&selectedcolumn=1
http://toplist.island.com (nur die 20 Umsatzstärksten US-Titel)



4. Realtime-Kurse in Deutschland gibt`s hier:

http://www.finanztreff.de (anmelden erforderlich)
http://www.stockwatch.de (anmelden erforderlich??)
http://quotecenter.ls-d.de/lang/index.cfm?
Eine Liste mit weiteren Links zu RT-Kursen gibt`s hier:

http://www.clickto-investorsite.de



5. Wo gibt es vorbörsliche Kurse aus Deutschland?

http://quotecenter.ls-d.de/lang/index.cfm?



6. Wo gibt es Graumarktkurse vor der Neuemission?

http://www.schnigge.de
http://www.ls-d.de
http://www.goingpublic-online.de
Allgemein Infos zu Neuemissionen gibt`s außerdem noch bei:

http://www.more-ipo.de
http://www.iponline.de
http://www.emissionsforum.de (Forum zu Emissionen)
http://www.neo-trade.de/termine/neuemissionen.html
Folgende Links halten Infos über vorbörsliche Beteiligungen bereit:

http://www.pre-ipo-news.de
http://www.wertpapier-analysten.de/wyttohomepage/welcome.php
http://www.tradecross.de (außerbörslicher Handel)



7. Wo gibt es Realtime-/Echtzeit-Kurse aus Amerika?

Für eine Kursabfrage wird meistens die zuvorige Eingabe des US-Kürzels benötigt!
http://www.isld.com/BookViewer/javaversion.htm (US-Kürzel bei "get stock" eingeben!
http://www.datek.com (die beste Möglichkeit: für den "Streamer" registrieren)
http://www.freerealtime.com
http://www.mytrack.com
http://www.quotetracker.com (runterladen, mit vielen Features)
http://www.monsterquote.com
http://www.usa-aktienprofi.de/realtime.htm" target="_blank" rel="nofollow ugc noopener">http://www.usa-aktienprofi.de/realtime.htm (US-Realtime mit Bid & Ask-Liste!)



Hier was ganz feines: selbstaktualisierender US-Charts!!
http://www.quote.com/quotecom/livecharts/default.asp (einfach das Kürzel eingeben; für Nasi "COMPX" und Nasi100 "NDX.X" eingeben)



8. ... und Kurse aus Honkong/Japan (auch Infos Asien allgemein)?

Japan ist schwierig, da habe ich noch keine richtig gute Lösung gefunden, aber probiert`s mal hier:
http://www.int.quamnet.com
http://e-finet.com
http://www.tse.or.jp (jap. Indices)
http://www.miller.co.jp/member/chart/indexe.html
http://profiles.wisi.com/profiles (auf "country list", dann nach Anfangsbuchstabe)
Noch mehr Infos zu asiatischen Werten gibt`s hier:

http://www.asiainternet.de (dito)
http://www.quamnet.com/fcgi-bin/index.fpl (dito)
http://www.asiaweek.com (Wirtschaft & Finanzen)
http://www.irasia.com (News & Analysen)
http://www.asiaonemarkets.com (Finanzportal; Registrierung notwendig)
http://www.set.or.th (Börse Thailand)
http://www.quotepowerthai.com/english/free/setstock.asp (gute Kursabfrage für Thailand)
http://www.nse-india.com/home/ (Börse Indien)
http://www.iseindia.com/ (Börse Indien)
http://in.finance.yahoo.com/m7 (Börse Indien)



9. ... und aus Australien?

http://www.quicken.com.au
http://www.asx.com.au



9.a) Infos, News, Links & Co. zum osteuropäischen Markt (insbes. Rußland) gibt`s hier!

http://www.russlandaktien.info (Die Seite schlechthin für Fans von Rußland-Aktien)
http://www.finam.ru/home/_eng_/default.asp (Realtimekurse aus Moskau)
http://www.rts.ru/statistics/rtstonline.stm (Der gepushte Moskauer Aktienindex)
http://www.rts.ru/engl/rts/lasthour.htm (RTS Trade Results)
http://www.aton.ru/en/index.asp (Brokerhaus Aton Moskau)
http://www.nikoil.ru/portal.nsf/ShowHomepage.Nikoil?Open&LNG… (Brokerhaus Nikoil Moskau)
http://www.troika.ru (Brokerhaus Troika Moskau)



10. Was ist das umgerechnet in zB DM oder Euro? (Währungsumrechner)

http://www.xe.net/ucc
http://www.travelshop.de (Umrechner für 164 Sorten)
http://finanzen.de.yahoo.com/quotes/de/m5?a=1&s=USD&t=DEM

http://www.timcity.de/deutsch/InvestBroker/Links_Downloads/l… tml (Einen Eurorechner zum Umrechnen aller Währungskurse in Euroland gibt`s hier als Download)



11. Wo gibt`s den Euro/Dollar bzw. Dollar/Yen u.a. in Realtime?

http://www.mgforex.com/
http://www.ibas.de/

Einen brauchbaren Chart bekommt man auch, indem man EURUS.FX1 in die Suchmaske von Comdirect, Consors usw. eingibt; allerdings ist der Chart 15 Min. verzögert.


12. Was macht "Beispiel AG" eigentlich?

Bei deutschen Aktien beispielsweise bei www.ariva.de oder im www.wallstreet-online.de Board den Namen in die Suche eingeben (da gibt es viele Alternativen). Klasse sind auch die Unternehmensprofile bei www.boerse.de! Bei US-Aktien http://quote.yahoo.com aufsuchen, das Kürzel eingeben (ggf. dieses über "symbol lookup" suchen) und dann auf "profile". Überhaupt ist Yahoo ein guter Startpunkt, um ein bisschen rumzuklicken. Oder www.bloomberg.de, oder http://cbs.marketwatch.com oder ...
Links zu AG`s weltweit und noch viel mehr gibt`s hier:

http://www.agfinder.de (5.800 AG`s verlinkt)
http://www.dai.de (Links zu allen (?) AG`s vom Aktieninstitut)
Infos über amerikanische Werte gibt`s außerdem noch hier:

http://www.usa-aktienprofi.de
http://www.corporateinformation.com (weltweite Suche nach Unternehmenszahlen uvm.)



13. Wo gibt es "Ad-hoc"-Meldungen?

http://www.dgap.de
http://www.vwd.de
http://www.goingpublic-online.de
Mittlerweile kann man sich die AdHoc`s auch kostenlos in realtime per eMail zusenden lassen! Einfach hier schauen:

http://www.gatrixx.irboard.net?banner=irboard/ (für dt. Werte)
http://www.efinum.de/gate/redir/irboard.asp (für dt., schweiz., amerik. Werte)



14. Wann gibt es die nächsten Zahlen von "Beispiel AG" bzw. einen "Earningkalender"?

Bei einer bestimmten Aktie: unter "profile - upcoming events" bei Yahoo versuchen, wenn da nichts steht, auf der Homepage der Firma.

Liste aller Neuer Markt-Titel mit KGV, Gewinnreihe etc. (nicht immer aktuell, aber informativ ...):
http://blau.ariva.de/cgi-bin/r_stat.pl (Service möglicherweise eingestellt)

Einen "Earningkalender" bzw. Kalender für Quartalsergebnisse für US-Werte gibt`s hier:
http://biz.yahoo.com/research/earncal/20010119.html
http://195.126.27.77/termine/quartalsergebnisse/index.php3


http://www.usa-aktienprofi.de Allgemein für die Ergebnisse der kommenden Wochen, für US-Werte:
http://cbs.marketwatch.com/newsroom/earncal.htx

Und hier ein Kalender mit Terminen für die laufende Woche (teils weltweit):
http://www.backfire.de
http://nachrichten.boerse.de/kalender.php3?text=termine



15. Und wann werden die nächsten Konjunkturdaten veröffentlicht?

http://www.backfire.de
http://195.126.27.77/termine/konjunkturdaten/index.php3 (US-Konjunkturdaten-Kalender)



16. Wann gibt es den nächsten Aktiensplit der "Spalter AG"?

Einen Splitkalender gibt es hier:
http://biz.yahoo.com/c/s.html
Und für deutsche Aktien hier:

http://nachrichten.boerse.de/aktiensplit_d.php3 (ausstehende Splits)
http://www.goingpublic-online.de/vorschau/splitskalender/splits.hbs (ausstehende Splits)



17. Was heißt Bid & Ask?

Bid: soviel bietet der Käufer für die Aktie.
Ask: soviel fordert der Verkäufer für die Aktie.


18. Und was heißen diese Buchstaben hinter den Kursen (zB bG, T, exD etc)?

G (Geld) : Zu diesem Preis gab es Nachfrage nach der Aktie, es lagen aber keine Verkaufsangebote vor.
B (Brief) : Zu diesem Preis wurden Aktien angeboten, es gab keinen Käufer.
b (bezahlt) : Angebot und Nachfrage waren ausgeglichen. Gleichbedeutend mit keinem Kurszusatz.
exD (ohne Dividende) : Erste Notiz nach Abschlag der Dividende.
bB (bezahlt Brief) : Alle Kaufaufträge zu diesem Kurs wurden ausgeführt, es lag aber noch weiteres Angebot vor.
bG (bezahlt Geld) : Alle Verkaufsaufträge zu diesem Kurs wurden ausgeführt, es gab aber noch weitere Nachfrage.
T (Taxkurs) : Ein Preis konnte nicht festgestellt werden und wurde geschätzt.
Dies sagt etwas über das Verhältnis von Käufer- und Verkäuferseite aus, eine gut verständliche Darstellung gibt`s hier:

www.boersenlexikon.de



19. Wie funktioniert eine Stop-loss-Order (SL) bzw. ein Stop-buy (SB)?

Sobald Dein SL-Kurs erreicht wird, verwandelt sich Deine Order in eine unlimitierte Verkaufsorder - d.h., beim nächsten Kurs, egal wie der aussieht (auch wenn er schon wieder höher ist), ist Dein Ding weg.


Das gleiche passiert beim SB. Wird der SB-Kurs erreicht oder übertroffen, so wird zum nächsten Kurs gekauft (auch wenn dieser zwischenzeitlich wieder gefallen ist).



20. Was sind "Shorties"?

In USA ist es möglich, eine Aktie zu verkaufen, die man gar nicht hat; also einen sogenannten Leerverkauf zu tätigen, und so an fallenden Kursen zu verdienen. Dazu leiht man sich die Aktie, verkauft sie, kauft sie bei niedrigeren Kursen billiger zurück (der Unterschied ist dann der Gewinn) und gibt sie dann an den zurück, von dem man sie ausgeliehen hatte. In Deutschland gibts das im Prinzip nicht.


21. Wo sehe ich, wieviele Aktien geshortet sind?

Bei Yahoo unter "profile" die Worte "short interest" eintippen oder bei:
http://www.viwes.com (zur Zeit nicht verfügbar)



22. US-Insiderverkäufe kann man hier einsehen!

http://www.insiderscores.com/



23. Und hier sind die meldepflichtigen Wertpapiergeschäfte aus Deutschland aufgeführt:

http://display.neuermarkt.com/internet/nmcom/nmcom_dd.nsf/ma…
http://www.insiderdaten.de



24. Wo kann ich mir einen Optionschein aussuchen? (+ viele Infos)

http://www.onvista.de
http://www.topwarrants.de
http://www.warrants-gs.de (Service von Goldman Sachs)
http://www.xavex.de (Service der Dt. Bank)
http://www.warrants.dresdner.com (Service der Dresdner Bank)
http://www.bestwarrants.de (Service von UBS Warburg)
http://www.optionsscheinecheck.de
http://www.os-investor.de (Infos, News per Mail)
http://www.euwax.de
http://www.dib-ag.de (Ratgeber, Linkliste zu den Emittenten)
http://www.optionsscheine.de
http://www.gmoney.de
http://www.financial.com (OS-Analyser in english)
Oder bei comdirect auf den Button "zugehörige Optionsscheine" klicken nachdem man den gewünschten Basiswert über Suchmaske gefunden hat.

Bei www.xavex.de kann man sich einen OS-Rechner kostenlos auf CD-ROM bestellen!



25. Wo gibt es diese "Flüsterschätzungen"?

http://www.earningswhispers.com
http://www.whispernumbers.com
http://www.earnings.com
Bedeutung: nur Ergebniszahlen, die diese Phantasievorstellungen übertreffen, sind "echte neue" Sensationen, die den Kurs explodieren lassen. Alles darunter ist halbwegs im Kurs drin, faustregelmäßig.



26. Fed: Wann spricht Greenspan, und wer ist der Typ überhaupt? (+Termine)

Alan Greenspan ist der Vorsitzende des US Offenmarktausschusses (quasi die Zentralbank der USA) und verkündet in dieser Eigenschaft Veränderungen des Zinses in den USA. Das soll auch irgendeinen Einfluss auf die Aktienkurse haben. Mal so, mal so. Die Termine gibt es hier:
http://www.federalreserve.gov/boarddocs/meetings/" target="_blank" rel="nofollow ugc noopener">http://www.federalreserve.gov/boarddocs/meetings/
http://www.briefing.com/
Die Termine der Zinsentscheidungen:

http://www.federalreserve.gov/
Und die aller Veröffentlichungen hier:

http://www.federalreserve.gov/calendar.htm



27. Kann ich das auch auf deutsch haben?

Jain. Man kann einen Online-Übersetzer benutzen und hoffen, dass der ausgegebene Text dann sinnvoll ist. Ein solches Teil gibt es hier:
http://www.babylon.com
http://www.systransoft.com/
http://babelfish.altavista.com/translate.dyn
http://www.heisoft.de/translate/online



28. Wo gibt`s das Put/Call Verhältnis (P/C-Ratio)?

Schaut mal hier nach:
http://www.fuctar.de
http://www.eurexchange.com/kursblatt/kbsummary.html (über www.eurexchange.de)



29. Was ist der "Greenshoe"?

Der Greenshoe oder Mehrzuteilungsoption ist eine gewisse Anzahl an Aktien, die über die eigentlich geplante Emissionsanzahl hinaus ausgegeben wird. Sie stammt von den Altaktionären, ist also keine Kapitalerhöhung. Sie wird stets mit der Emission ausgeübt, lediglich später mitgeteilt. Und: sie ist auf keinen Fall belastend für den Kurs (da ggf., wenn der Kurs sinkt, die Emissionsbank Aktien des Greenshoes zurückkaufen und zum Emissionspreis an die Altaktionäre zurückverkaufen kann - also Stützungskäufe durchführen kann. Wenn der Kurs steigt, ist eh alles in Butter). Dass der Greenshoe ausgeübt worden ist, kann also als Zeichen für die Begehrtheit der Aktie während der Zeichnungsfrist angesehen werden. Dass er viel mehr aussagt, wäre mir nicht bekannt.


30. Wieviel Uhr ist es gerade in New York, Tokio, London?

http://www.mgforex.com/



31. Wo bekomme ich kostenlose Börsenbriefe (per eMail)?

http://www.aktiencheck.de (täglich)
http://www.juchu.de (wöchentlich, mit Musterdepots)
http://www.backfire.de (mind. wöchentlich, mit Musterdepots)
http://www.bogen-gmbh.de (Dieser Börsenbrief basiert auf der Fibonacci-Systematik)
http://www.neo-trade.de/newsletter/newsletter.html (wöchentlich, mit Musterdepot)

Unter folgender Adresse gibt es eine Sammlung (fast?) aller kostenloser Börsenbriefe, die auch direkt von dort bestellt werden können.
http://www.boersenbriefcenter.de/ (mind. wöchentlich, mit Musterdepots)



32. Und wo gibt`s sonst noch Aktienanalysen?

http://www.aktiencheck.de
http://www.juchu.de
http://www.boersenreport.de
http://www.clickto-investorsite.de
http://www.fnet.de (Bald wieder erreichbar!)
http://www.goldtaler.de
http://www.boersego.de

http://www.aktienberatung.de
Oder bei jeder Bank bzw. Broker im Internet!

Hier noch ein Link, wo die Aktienanalysten selbst auf Erfolg gecheckt werden:
http://www.analystencheck.de



33. Welche Online-Broker gibt es generell so?

Comdirect
Consors
Maxblue (Tochter der Deutsche Bank; ehemals "Brokerage24"
Direkt-Anlage-Bank
Fimatex ===> Tochter der franz. Bank Societe General.
Citibank
Entrium ===> Wurde von der ital. Bipop Carire übernommen und trägt dessen Namen.
Advance Bank ===> Tochter der Dresdner Bank
Easytrade ===> Name der Postbank, die zur Dt. Post AG gehört.
pulsiv.com ===> Die Ex-Tochter der HSBC Trinkaus & Burkhardt gehört nun den Sparkassen. (S-Broker)
Direkt-Bank (DiBa)
1822direkt
SEBdirect ===> Ableger der BfG Bank (Bank für Gesellschafter).
DG Bank
Netbank
vbankdirekt.at
Agora direct

Hier sind noch mehr Banken & Sparkassen aufgelistet: http://www.vdb.de/service
Dazu gibt`s auch noch einen Ratgeber für Direktbanken: http://www.direktrat.de



34. Gibt es dazu einen Vergleich der Konditionen?

Logisch gibt`s sowas; und zwar hier:
http://www.timcity.de/deutsch/InvestBroker/Brokerage/Preise/… (verglichen werden aber nur einige Broker)
http://www.modern-banking.de



35. Wo finde ich den Öl-Kurs (pro Barrel) in Realtime samt Chart?

Zur Info: Ein Barrel sind 159 Liter; man spricht auch von einem Fass Öl.
http://www.oilprices.com
http://www.futuresource.com
http://futures.tradingcharts.com/chart?cbase=BC&cterm=C0


Der Zusammenschluss ölexportierender Länder (Opec) wird die Ölfördermenge ändern, wenn der Ölkurs 10 Tage lang außerhalb der Spanne von 22 bis 28 Dollar liegt.


36. Und das gleiche für den Gold-, Silber-, Platinkurs (etc):

Ob dies allerdings Realtime-Kurse sind, habe ich noch nicht kontrolliert!
http://www.kitco.com/market/



37. Hier gibt`s langjährige bzw historische Charts (10 Jahre und mehr!!)

http://www.sharelynx.net/Charts/Historical.htm
http://stockmaster.com (10-jährige Charts)
http://www.nmzf.f2s.com (Dow Jones ab 1896; DAX ab 1959; auch EuroStoxx, Devisen, Gold etc)
http://www.bigcharts.com (auf "all Data" klicken für Charts ab den 70er Jahren)
http://quote.yahoo.co.jp/q?s=6758.t&d=ay (10-jährige Charts // Achung: japanische Schrift)



38. Chartanalysen findet man u.a. hier:

http://www.charttechnische-analyse.de (Index-, Aktien-, Tages- und Wochenendanalysen)
http://www.world-money.de/
http://www.stockcharts.com Folgende Links bieten eine Fülle an Infos, Hilfen, Tips etc zur Chartanalyse (zB Candlestickanalyse):

http://members.tripod.de/candlestick/
http://www.candlestick.de/
http://www.momentum-trades.de/Charttechnik/charttechnik.htm
http://www.chartdoc.de/neu/wdchart/welt.htm
http://www.stockcharts.com/education/What/ChartAnalysis/
http://www.daytrading-info.de/index2.html" target="_blank" rel="nofollow ugc noopener">http://www.daytrading-info.de/index2.html
http://www.prophetfinance.com
http://www.barchart.com
http://chart.easystock.com/default.asp
http://www.trading-range.ch/
http://www.tradewire.de/ta.php3" target="_blank" rel="nofollow ugc noopener">http://www.tradewire.de/ta.php3
http://daytrading.about.com/money/daytrading/
http://www.b-onl.de/lexikon/lex.html
http://www.webtrading.com/specrpt2.htm
http://www.bigcharts.com (US-Charts)
http://finanzen.focus.de/D/DS/ds.htm (US-Charts und mehr)
http://www.telestock.de (Spezialist für Kurse und Charts)



39. Alles über Zertifikate gibt`s hier:

http://www.zertifikateweb.de (u.a. Indexzertis, Discountzertis, auch Anleihen)
http://www.oppenheim.de/aktienanleihen/
http://www.warrants.dresdner.com (Service der Dresdner Bank)



40. Und was ist mit Fonds?

Infos zu und über Fonds gibt`s im Internet natürlich en masse. Hier nur einige Adressen:
http://www.fondscheck.de
http://www.funds-sp.com/win/de/
http://www.fondsweb.de/ (u.a. Fondsvergleicher)
http://www.fonds-zentrum.de/ (Fondsüberblick, Beratung)
http://www.bvi.de (Bundesverband Dt. Investmentgesellschaften; viele nützliche Infos)
(über 200 Fondsgesellschaften im Überblick, Kontaktadressen)



41. Wo finde ich im Netz die Ratingagenturen wie Moodys and S&P?

http://www.moodys.com (Moody`s)
http://www.standardandpoors.com (Standard`s & Poor`s)
http://www.morningstarfonds.de (Morningstar)
http://www.rating-services.de (RS Rating Service)
http://www.euroratings.com
http://www.ura.de (Unternehmens Rating Agentur)
http://www.gdur.de (GDUR Mittelstandsrating)
http://www.hermes.de
http://www.fichtratings.com
http://www.wirtschaft.tu-ilmenau.de (Uni Ilmenau)
http://www.smartmoney.com/marketcalendar/index.cfm?story=upg… (US-Ratings)
Eine kleine Rating-Tabelle mit Interpretationen gibt`s auch hier!



42. Auf der Suche nach Kurslisten? Dann ab zu folgenden Links:

http://de.biz.yahoo.com/de/overview.html (weltweit)
http://dynamic.nasdaq.com/dynamic/activityPrompt.stm (div. Nasdaq-Indices!!)
http://marktdaten.nzz.ch (Indices im Überblick)



43. Portale, Communities, Foren, Boards etc. (hier nur wenige gute)

http://www.gatrixx-finanztreff.de (RT-Kurse, Board, News, Ad-Hocs uvm.)
http://www.wallstreet-online.de (die wohl größte Community + vieles andere mehr!)
http://www.boersego.de (Infos, News, Analysen etc)
http://www.consors.de
http://www.godmode-trader.de (Board, Indexanalysen, Kommentare, Short-Möglichkeiten uvm.)
http://www.chilistocks.de(Kaufvorschläge, Tipps, Forum uvm.; zZ außer Betrieb!)
http://www.myResearch.de (Investorenplattform für eigenes AktienResearch)
http://www.stockwatch.de
http://www.bch.de (die Seite vom Business-Channel, zB Börse Online)
http://www.performaxx.de (Marktberichte, News uvm.)
http://www.ariva.de
http://www.brokerworld-online.de
http://www.financial-boards.de (Foren-Linkliste, Boards)
http://www.instock.de
http://www.newstrader.de (Links zu dt. Boards)



44. Ein Schmankerl für Kreditkartenfans: Konditionenvergleich von 130 Kreditkarten!

http://www.finanzscout24.de/internet/index.php?page=fsfzkk01 (aber sicher auch vieles mehr)



45. Alles für den Daytrader

http://www.tradingplanet.net
http://www.daytradingstocks.com
http://www.tradewire.de (Ratgeber, Musterdepots, Chats)
http://www.daytrading.de (Basisinfos)
http://www.daytrading-info.de (u.a. Newsletter)
http://www.tradeclub.de (Linksammlung)
http://www.futures-trader.de
http://www.tradeclub.de (Kurse, Charts, News, Foren, Infos)
http://www.day-trading-site.de (RT-Kurse & -Charts, Basiswissen, Infos)
http://www.day-traders.de (für dt. Trader an US-Börsen)
http://www.stock42.de (Anmeldung nötig; danach kostenl. News per Mail)



46. Auf der Suche nach Geschäftsberichten? Dann schau hier:

http://www.handelsblatt.de (man kann sich div. Geschäftsberichte kostenlos zuschicken lassen)
http://www.neuer-markt.de (Jahres- & Quartalsberichte von NM-Unternehmen)
http://www.reportgallery.com (hier sind über 2200 US-Unternehmen gelistet)



47. Was steckt hinter dem "Hexensabbat"?

Viermal im Jahr, nämlich jeweils am dritten Freitag im März, Juni, September und Dezember ist an den Börsen "Hexensabbat" oder "Triple Witch Day" Dann verfallen an den Börsen der Dax-Future, die Aktien- und Dax-Optionen. "Das ist der Moment, in dem die Hexen tanzen"! Das bedeutet: An diesem Tag reagiert die Börse meist mit heftigen, aber auch sehr kurzfristigen Kursabänderungen.


48. Und was ist die OECD?

====> Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD)


49. Infos zum Thema Börsen- & Investmentclubs

http://www.bcb-online.de/ (Börsenclub-Rangliste)
http://www.investmentklubs.de (Gründungshilfen für Investmentclubs; Linkliste mit Clubs)
http://www.investmentclub-online.de
http://www.bvdi-ev.de (Bundesverbands Dt. Investmentberater; Links & Kontaktadressen zu allen Regionalbüros)



50. Börsenaufsicht etc.

http://www.boersenaufsicht.de
http://www.bawe.de (Wertpapieraufsicht)



51. Sonstige interessante Links:

http://www.altersvorsorge2000.de (Vorsorge-Tipps, Finanz-News uvm.)
http://www.rente.com (Tipps zur Altersvorsorge und Riester-Rente)
http://www.hauptversammlung.de
http://www.zinsentwicklung.de (Zinssätze seit 1980; kurz- und langfristige Prognosen)
http://biz.yahoo.com/cc/ (Übersicht von Telefonkonferenzen, die man mitverfolgen kann)
http://www.historisches-wertpapierhaus.de (Online-Shop für alte Aktien)
http://www.biallo.de/ (die Top10 der Finanzen)
http://www.frauenfinanzseite.de
http://www.mersch.com (Virtuelle Bibliothek & aktuelle Infos über den Aktienmarkt, Analysen und Meinungen von Profis)
http://www.bullsnbears.de (Schritt für Schritt zum Börsenprofi; gute Erklärungen)
http://www.csx.com.ky/ (Börse Cayman Island)
http://www.2000i.de/aktienindizes/ (zur Konstruktion von Indices)
http://www.aktieninformation.de/ (Listen mit Aktien auf Allzeithoch/Allzeittief; Liste zu Insiderverkäufen uvm.)
http://www.insosoft.de/ (Infos + Hilfen zu Privatkonkurs/Verbraucherinsolvenz)



52.
Die beste Infoseite ist:
http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-aktien/index-a.a…


Beitrag zu dieser Diskussion schreiben


Zu dieser Diskussion können keine Beiträge mehr verfasst werden, da der letzte Beitrag vor mehr als zwei Jahren verfasst wurde und die Diskussion daraufhin archiviert wurde.
Bitte wenden Sie sich an feedback@wallstreet-online.de und erfragen Sie die Reaktivierung der Diskussion oder starten Sie
hier
eine neue Diskussion.
"Die Zukunft liegt im Osten"