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Die klügeren Deutschen leben zwischen Rostock und Suhl ! - 500 Beiträge pro Seite


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filifake,

dein leben hatte schon vorher keinen sinn. aber jetzt, wo mbx pleite ist hat es auch keinen inhalt mehr.
bringst du dich jetzt endlich um? bitte.

:)
Suhl??? Hat das was mit Schweinen und Schlamm zu tun? Gibt es da nicht so einen Spruch?

Na egal, der Name wird wohl nichts bedeuten.

So long
@#3 :laugh: :laugh: dass ein Großteil der Wessis ungebildet ist , ist ja bekannt ! :laugh: :laugh:
Wohl im Gegensatz zu den Ossis die EINGEBILDET sind?

Grundsätzlich hab ich nix gegen die von Drüben, sind auch nur Menschen. Man sollte viele von den alten DDR`lern allerdings nicht ins Ausland lassen. Zum Schluss stürmen die noch eine Botschaft weil sie die Macht der Gewohnheit überkommt. Kommisch ist nur, dass die Ossi damals nicht so überheblich waren und unbedingt zu Westdeutschland wollten. Nachdem sich aber gezeigt hat, dass man für Wohlstand auch arbeiten muss, ist das nix mehr so dolle. Gell?

So long
in besagter Region leben nur wenige - zugereiste - Deutsche.
Hauptsächlich wohnen da Ossis .....:D
:laugh: :laugh: :laugh:

Ich hatte mal zwei Wessis beschäftigt , das Wort Arbeit hatten die noch nie gehört . :laugh: :laugh:

Die habe ich dann dausend mal aufschreiben lassen : jetzt lerne ich von einem guten Deutschen wie man arbeitet ! :laugh:
Ey cool, voll boah ey, echt ey - kann ich das bei Dir auch lernen?

Wie sagte schon old Spliff:"Gib dem Hungrigen einen Fisch und er hat einen Tag zu Essen. Gib ihm drei Fische und er hat drei Tage zu Essen. Lehe ihn aber fischen und er mus nie wieder Hunger leiden."

Ja, lehre mich fischen.

So long
Hallo Fili,
ob das so stimmt, daß zwischen Rostock und Suhl die intelligenteren Deutschen wohnen? Dann erkläre bitte mal, warum gerade in diesen Gebieten die Arbeitslosigkeit am größten ist und wirtschaftlich sich nicht viel tut. Hat Intelligenz vielleicht nichts mit Unternehmensgeist und Initiative zu tun?
wilbi
IQ-Club Mensa: Der Osten ist intelligent
...aber zehrt inzwischen von seiner Begabungsreserve, warnt Bevölkerungswissenschaftler Weiss
Spätestens seit Günther Jauchs Show "Der große IQ-Test" sind Fragen zur Intelligenz en vogue. Und damit auch ein Wissenschaftszweig, der immer etwas im Geruch politischer Unkorrektheit stand - die Intelligenzforschung.

Einer ihrer interessantesten und umstrittensten deutschen Vertreter, der Humangenetiker und Bevölkerungswissenschaftler Volkmar Weiss, lebt in Leipzig. Was insofern von Belang ist, als er zu DDR-Zeiten jahrelang Forschungen zur Intelligenz der Bevölkerung machen konnte, die ihn zu der Erkenntnis führten, dass hier "um 1990 eine Generation heranwuchs, die sich in ihrem mittleren IQ mit Ostasien (dieser gilt als einer der weltweit höchsten, Anm. d. Red.) messen konnte". Anders gesagt: Teile der Ostdeutschen sind besonders klug.

Diese These, wie das ganze in 2000 veröffentlichte Buch von Weiss, "Die IQ-Falle", ist so brisant, dass der Wissenschaftler, der 1993 für seine Forschungen von der renommierten Universität Stanford ausgezeichnet wurde, in Deutschland keinen Verleger fand. Um sich dem Thema von unbefangener Seite zu nähern, befragte DIE WELT Leipziger Mensa-Mitglieder nach ihren Erfahrungen mit der ostdeutschen Intelligenz.

1946 in Großbritannien gegründet, versteht sich der internationale Verein, dessen einziges Aufnahmekriterium ein IQ von mindestens 130 ist, als offener Gesprächskreis. In Deutschland zählt er 2700 Mitglieder - die meisten davon in den alten Ländern. Was Mensa aber auf mangelnde Bekanntheit im Osten zurückführt. Deshalb wurde die Jahresversammlung 2000 in Magdeburg und in diesem Jahr in Meiningen veranstaltet. 2003 will man nach Leipzig gehen.

Dort gibt es zwar nur eine kleine Gruppe von zehn Männern und Frauen. Doch Georg Dehn, der als Psychologe die IQ-Aufnahmetests für Mensa in Leipzig leitet, ist sicher, dass sie bald größer wird. Denn, so Dehn: "Im breiteren Schnitt gibt es hier eine höhere Intelligenz als im Westen." Nicht nur die Allgemeinbildung hält der gebürtige Hesse im Osten für höher, sondern auch die Fähigkeit, Probleme zu lösen. Als Beleg führt er unter anderem die hohe Zahl von Unternehmensgründungen an. Dass 60 Prozent dieser Neustarter in Konkurs gingen, lässt er als Widerspruch nicht gelten. Denn das ändere nichts daran, dass "im Osten erstaunlich viele Leute gute Ideen haben und sich nicht scheuen, diese umzusetzen".

Auch der aus Finnland zugezogene Politikstudent Mikael Erola, der bereits einen Magister über Künstliche Intelligenz gemacht hat, vermutet in den neuen Ländern schlummernde Potentiale. Weil in der DDR Führungskräfte oft nach politischen Motiven rekrutiert wurden, hätten sich viele Menschen in "Nischen" verkrochen. "Das erklärt, warum die Baustellen-IQs höher sind als die im Westen."

Sind Ostdeutsche also klüger? - Nein, meinen Dehn und Erola abwehrend, so allgemein könne man das nicht sagen. Dazu fehle entsprechendes statistisches Material. Und genau das halten Kritiker auch Volkmar Weiss vor.

Der Wissenschaftler, der heute die Deutsche Zentralstelle für Genealogie in Leipzig leitet, hatte 1969 mit seinen Forschungen begonnen, als er die Erlaubnis erhielt, die Daten von 20.000 Menschen zu analysieren, die in einem engen verwandtschaftlichen Verhältnis zu 1329 Jugendlichen standen, die bei den so genannten Mathematik-Olympiaden - DDR-weite Schüler-Leistungstests - hervorragend abgeschnitten hatten.

Dabei gelangte er zu der Auffassung, dass die Frage, wie intelligent jemand sei, stark von den Genen abhänge. Eine Ansicht, die den DDR-Dogmen zuwider lief, und nicht publiziert werden durfte. Erst nach der Wende konnte Weiss die Kartei erneut nutzen, um zu überprüfen, was aus den Mathe-Assen von damals geworden ist. Die Ergebnisse, die im Buch detalliert aufgeschlüsselt sind, bestärkten ihn in seiner Meinung, dass es ein "Zentralgen" der Intelligenz gebe, das sich entsprechend der Mendelschen Gesetze vererbt.

Um dem Vorwurf der schmalen Datengrundlage zu begegnen, zitiert Weiss in seinem Buch ausführlich die US-Wissenschaftler Richard Herrnstein und Charles Murray, die bei Untersuchungen in den USA zu ähnlichen Erkenntnissen gelangt waren. Ihr Bestseller, "Die Glockenkurve", in dem sie die IQ-Verteilung bei den verschiedenen Bevölkerungsgruppen beschreiben, hatte zu heftigen Diskussionen über die Sozialpolitik geführt.

Eine solche Debatte wünscht sich Weiss auch für Deutschland. Denn die Bevölkerung werde im Durchschnitt immer dümmer. Schuld daran sei vor allem die Familienfeindlichkeit der Arbeitswelt. Weiss: "Mehr als ein Drittel der Frauen mit Hochschulabschluss bleiben ohne Kinder oder bekommen erst sehr spät Nachwuchs. In Kleinstfamilien mit einem Kind verringert sich naturgemäß die Zahl der Kinder, die zu den hoch Begabten zählen. In Folge dessen müssen wir damit rechnen, dass der IQ schon in der nächsten Generation absinkt." Zu DDR-Zeiten hingegen hätten sich 82,1 Prozent der Hochschulabsolventinnen für Kinder entschieden, nachdem sie seit Anfang der 70er besondere Hilfen erhielten. Von dieser "Begabungsreserve", die wie eingangs zitiert einen hohen IQ aufweise, zehre man heute. bes./D.S.

Das Buch "Die IQ-Falle" von Volkmar Weiss ist im Leopold Stocker Verlag, Graz 2000, erschienen (ISBN 3-7020-0882-9)
:laugh:
Mein "getesteter" IQ liegt bei 148.

Es sei mir gestattet, die Typen von Mensa als Profilneurotiker und Vereinsmeier zu bezeichnen.

Wer wirklich was "drauf" hat, der braucht keinen Club!
@ Wilbi ,

jetzt hast du`s (Dr.Seltsam dein Einsatz :laugh: )mir aber gegeben . :laugh:

Du bist ja ein ganz Durchtriebener ! :laugh: :laugh:
Mein lieber Fili,

deinen Einsatz brauch ich mitnichten, wenn ich Aussagen wie die von Börsenflopp lese. :laugh:

Ab einem IQ von 130 zählt man zu einem Prozent der Bevölkerung, ab einem von 135 zu einem Promille! Wer noch genügend IQ im Geiste hat, mag diese Reihe fortsetzen und gelangt zu einem Nobelpreisträger in spe. Damit ist unser Börsenflopp aber genius inter pares, zumindest nach seiner und den Äußerungen der anderen hier Postenden! :laugh: :laugh:

Was soll´s, meinen IQ werde ich garantiert nicht hier posten, das ist mir zu blöde ;)

Gruß Doc
zwischen Suhl und Rostock gibt es die meisten Neonazis,
ob das was mit intellenz zu tun hat?
@#15 ,

immer schön weiter BILD lesen du Arschloch . Sämtliche rassistisch-nazistische Parteien und Gruppierungen haben ihren Sitz im Westen du kleiner Scheißer .
Guten Tag!

Ich habe mir jetzt erst einmal das Buch "Die IQ-Falle"
bestellt. Mal sehen, ob ich intelligenter als DrSeltsam bin. :D

@krabat
Eine politische Richtung mit Intelligenz gleich zu setzen
halte ich für gewagt:
Zum einen: Es gibt gleichwohl sehr intelligente Neonazis.
Die tumben Mitläufer wollen Sie doch bitte nicht als das
qualifizieren, was sie nicht sind, oder? Ich hatte am Sams-
tag das zweifelhafte Vergnügen, die Herrschaften zum 5. Mal :eek:
in Leipzig zu erleben. Was das mit einem Intelligenzquotien-
ten zu tun haben soll, was sich da auf der Straße tummelt,
müssen Sie mir mal erklären, Sie Stammtischdiskutant. :laugh:

Ach ja, User krabat, ich bin Leipziger. Ob ich intelligenter
als ein beliebiger Kölner bin, weiß ich nicht. Erst wenn ich
es weiß, kann ich auch wirklich klüger sein, nicht wahr? :D
Hubert Hunold
@filigran,
vielen dank für deine freundlichen worte,
du bist sicher auch dolz ein steutscher
zu sein, dein ton spricht unbedingt für
deine intellenz.


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