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B Ö R S E N - N E W S
Schmid hat Treuhänder für sein MobilCom-Paket benannt

MobilCom-Hauptaktionär und Ex-Vorstandschef Gerhard Schmid hat einen Treuhänder für seine Unternehmensbeteiligung gefunden. Der Firmengründer habe der Bundesregierung am Freitag einen Treuhändervertrag vorgelegt, sagte eine Sprecherin von Schmid am Freitag der dpa-AFX. Den Namen wollte Schmid nicht preisgeben.

Wer das rund 40-Prozent-Aktienpaket von Schmid treuhänderisch verwalten soll, werde erst bekannt gegeben, wenn der Vertag unterzeichnet sei, sagte die Sprecherin. "Idealerweise wird das noch heute geschehen." ;)

Schmid hatte seine Stimmrechte bereits MobilCom-Aufsichtsratsmitglied Dieter Vogel angeboten, der die Verhandlungen mit France Telecom SA über die Übernahme der MobilCom-Schulden führt. Doch Vogel lehnte ab.

Die Treuhand-Frage gilt als ein wichtiger Punkt für die Rettung der angeschlagenen Mobilfunkfirma. France Telecom und Schmid sind heillos miteinander zerstritten./mur/cs/hi



01.11.2002 - 16:03
Quelle: dpa-AFX

http://finanzen.focus.msn.de/D/DS/DSF/dsf.htm?pfad=kursliste…

na dann ist doch alles klar, heute wird noch heiss ..

gruss
celtic
01/11/2002 16:18
FOKUS 3-Schmid benennt Treuhänder für seine MobilCom-Anteile~

(neu: Äußerungen Schmids)
- Von Jan Christoph Schwartz
Hamburg, 01. Nov (Reuters) - Die Rettung des angeschlagenen
Mobilfunkanbieters MobilCom [MOB.GER] ist in greifbare Nähe
gerückt.
Ex-Mobilcom-Chef und Firmengründer Gerhard Schmid benannte
am Freitag einen Treuhänder für seine Anteile an dem
Büdelsdorfer Unternehmen und machte damit möglicherweise den Weg
für eine Lösung frei.
Zuvor hatte es aus verhandlungsnahen
Kreisen geheißen, die Gespräche stünden kurz vor einem
Abschluss. Für eine abschließende Einigung aller Beteiligten
fehle aber noch die Zustimmung Schmids. "Wir sind sehr, sehr
weit gediehen, aber noch nicht vollständig", hatte es in den
Kreisen geheißen. "Letztlich fehlt nur noch Schmid." Dem hielt
der Mobilcom-Großaktionär im Gespräch mit Reuters entgegen, es
liege nicht an ihm, wenn ein Kompromiss noch nicht zu Stande
gekommen sei. Am Donnerstag hatte es aus verhandlungsnahen
Kreisen geheißen, das Finanzkonzept solle bereits an diesem
Freitag verkündet werden.

ÜBERTRAGUNG VON SCHMIDS ANTEIL VORAUSSETZUNG FÜR KOMPROMISS
Die Übertragung von Schmids Aktienpaket auf einen Treuhänder
gilt als wichtiger Punkt für einen Kompromiss mit
Noch-Anteilseigner France Telecom. Schmid verfügt
zusammen mit seiner Ehefrau über knapp die Hälfte der
Mobilcom-Anteile.
Schmid sagte zu Reuters, der Vertrag mit dem Treuhänder sei
aus seiner Sicht fertig und bedürfe nur noch der Zustimmung
durch die anderen Beteiligten für eine Gesamtlösung bei
Mobilcom. Zurzeit liefen noch Detailverhandlungen mit dem
Treuhänder, der Bundesregierung und ihm. Mit deren Abschluss
rechne er noch für diesen Freitag. Die Verhandlungen mit dem
Treuhänder hätten erst am Mittwoch begonnen. Einen Tag vorher
hatte Unterhändler Dieter Vogel den Aufsichtsrat über die mit
France Telecom ausgehandelten Vereinbarungen informiert. Den
Namen des Treuhänders wollte Schmid nicht nennen.
Auf dem kurz vor der Bundestagswahl im September in Berlin
abgehaltenen Krisengipfel zur Abwendung der Insolvenz von
Mobilcom war ein Finanzpaket geschnürt worden, zu dem die
staatliche Kreditanstalt für Wiederaufbau 320 Millionen Euro und
die Kieler Landesbank 80 Millionen Euro beisteuern sollten. Da
sich Mobilcom von der teuren UMTS-Mobilfunktechnik
verabschiedet, ist inzwischen auch von nur rund 100 Millionen
Euro die Rede. Die benötigte Summe solle von einem Konsortium
aus vier Banken aufgebracht werden.
Zudem hatten die Streitparteien als Teil einer
Konfliktlösung zugestimmt, alle gegenseitig angedrohten oder
bereits eingeleiteten rechtlichen Schritte einzustellen. Schmid
sollte damit auch auf eine Schadenersatzklage gegen France
Telecom verzichten. Dies betrachtet der französische Konzern als
Voraussetzung dafür, die Mobilcom-Schulden von annähernd sieben
Milliarden Euro wie im Grundsatz bereits zugesagt zu übernehmen.
Offen blieb zunächst auch, was aus Schmids finanziellen
Forderungen an France Telecom aus deren Rückzug aus dem
Kooperationsabkommen für den UMTS-Mobilfunk wird. Schmid hatte
nach der einseitigen Aufkündigung der Partnerschaft durch die
mit 28,5 Prozent an Mobilcom beteiligte France Telecom im Juni
eine Übernahme seiner Aktien verlangt und dem französischen
Konzern Vertragsverletzungen vorgeworfen.
Die Banken hatten Mobilcom am Donnerstagabend und damit kurz
vor Ablauf einer Zahlungsfrist ihren UMTS-Kredit über 4,7
Milliarden Euro erneut für weitere zwei Wochen gestundet. Seit
Juli war die Zahlungsfrist bereits drei Mal verlängert worden.
Damit sollte das Unternehmen mehr Zeit erhalten, um einen Weg
aus der Krise zu finden. Um eine komplette Entschuldung von
Mobilcom dürfte es sich allerdings nicht handeln, weil damit
zumindest für die 4,7 Milliarden Euro zunächst nur der Gläubiger
wechseln würde.

ANALYSTEN SEHEN HILFSGELDER FAST AUFGEBRAUCHT
Trotz der erneuten Stundung durch die Banken sahen Analysten
Mobilcom mittlerweile wieder in akuter Insolvenzgefahr. Die zur
Abwendung der Zahlungsunfähigkeit im September ausgezahlte
Soforthilfe der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) von 50
Millionen Euro dürfte nach Einschätzung der Experten von SES
Research inzwischen nahezu aufgebraucht sein. Lediglich ein
rascher Zufluss an weiteren Mitteln könne die
Zahlungsunfähigkeit und damit die Insolvenz abwenden, teilte
SES-Research am Freitag mit.
jcs/ked


http://finanzen.tiscali.de/press/news/open/index.jsp?id=OLDE…

Also ist der Weg für den Kompromiss frei, Treuhänder da, Auflagen von FT erfüllt ...;)

gruss
celtic
Vielleicht müüsen wir mit der Erklärung von FT doch nicht bis Montag warten.
Ich hoffe, dass wir hier für dieses ewige Warten auf eine Entscheidung letztendlich mit guten Gewinnen belohnt werden. Die nervliche Anspannung spitzt sich so langsam zu.
Auf ein gutes Ende.
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Neueste Meldung von dpa-AFX Freitag, 01.11.2002, 16:46

ROUNDUP: Schmid will MobilCom-Aktien an Treuhänder geben - Vertrag fertig

BÜDELSDORF (dpa-AFX) - MobilCom-Gründer und Großaktionär Gerhard Schmid will seine Aktien nach Wochen des Zögerns nun doch an einen Treuhänder geben und so seinen Beitrag zur Rettung des Unternehmens leisten. Der Treuhändervertrag liege unterschriftsreif bei der Bundesregierung vor und könne umgehend unterschrieben werden, teilte Schmid am Freitag in Büdelsdorf mit.

Er warte lediglich auf das Einverständnis der übrigen Beteiligten im MobilCom-Konflikt, namentlich des von der Bundesregierung benannten Vermittlers Dieter Vogel. Der Name des Treuhänders werde erst nach der Unterzeichnung des Vertrags veröffentlicht. Schmid und seine Ehefrau halten knapp 50 Prozent der MobilCom-Anteile.

KREDITE VERLÄNGERT

Die Übertragung der Schmid-Aktien an einen Treuhänder ist ein wichtiger Puzzlestein zur Lösung der MobilCom-Krise. Am Vortag hatten bereits die Banken die Kredite über 4,7 Milliarden Euro zum Erwerb der UMTS-Lizenz um zwei Wochen verlängert und damit eine weitere Frist für die Rettung des Unternehmens eingeräumt. Als wesentliche Elemente des Rettungskonzepts zeichnen sich drei Säulen ab: Eine weitgehende Entschuldung des Unternehmens durch France Télécom, die Zuführung von Liquidität von rund 100 Millionen Euro durch staatliche Banken und der Abbau von fast der Hälfte der 5.000 Arbeitsplätze.

Der Aufbau eines Netzes nach dem neuen Mobilfunk-Standard UMTS wird eingefroren; möglicherweise übernimmt Konkurrent E-Plus Teile der Anlagen als Ausglich für offene Forderungen in Millionenhöhe für einen Dienstleistungsvertrag. Die UMTS-Lizenz will MobilCom erhalten, um für Partner attraktiv zu bleiben, die zu geringen Kosten auf den deutschen UMTS-Markt vorstoßen wollen./gi/DP/sh



info@dpa-AFX.de

Name Aktuell Ten. Diff. (%) Kurszeit
MOBILCOM AG 5,23 +2,55% 01.11., 16:30
MOBILCOM AG 5,23 +2,55% 01.11., 16:30
So wie es aussieht macht uns Schmid offensichtlich einen Strich durch die Rechnung.
Wenn Du den Artikel "MobilComMuskelspiele - Schmid hält Partner weiter hin" meinst... Der ist noch von heute morgen.

Die Ad-Hoc "Schmid benennt Treuhänder" ist von 16:46 Uhr.

Also immer locker bleiben :)
So wie immer, der Mann im hintergrund heist G.Schmid.Das wird die FT bestimmt nicht mit wohlwollen sehen das tauziehen um die treuhändler solche ausmasse annimmt.Also ist Schmid immer noch mächtig (es wird wieder nach süden gehen) .Nun hilft schon der staat und der macht allen wieder ein strich durch die rechnung .Man darf ihn einfach nicht unterschätzen G.Schmid der zieht hier einfach weiter die fäden und so lange da keine klarheit herscht werden wir wieder alle zittern.Also am wochenende welche ins Depot legen ist ja schon fast selbsmord wenn der wieder mist macht explodieren wir aber nach unten
Nein, die meine ich nicht. Habe soeben beim Vorbeigehen bei N-TV gehört, dass Schmid seine Zusagen nicht eihalten will. Habe leider nicht alles gehört.
Es läuft doch so: Schmidt läßt seine Anwälte einen Vertrag aufsetzen. Das ist erst mal die Maximalforderung. Geht die Bundesregierung nicht drauf ein, wird eben in dem einen od. anderen Punkt nachgebessert. Ergebnis: Vielleicht nochmal 2 Tage Verzögerung. Sonst nichts.
01/11/2002 19:06
FOKUS 5-Einigung zu MobilCom-Rettung weiter in der Schwebe~

(neu: Reaktion Schmid)
- Von Jan Christoph Schwartz
Hamburg, 01. Nov (Reuters) - Die Rettung des angeschlagenen
Mobilfunkanbieters MobilCom [MOB.GER] ist zwar in greifbare Nähe
gerückt. Gleichwohl stand am Freitag eine endgültige Einigung
zwischen den Banken und Großaktionär France Telecom
immer noch auf der Kippe.
Wie das Bundeswirtschaftsministerium in Berlin mitteilte,
weigerte sich Ex-Mobilcom-Chef Gerhard Schmid, einen mit der
Bundesregierung ausgehandelten Vertrag zur Übertragung seiner
Anteile auf einen Treuhänder zu unterschreiben. Schmid stellte
am Abend klar, dass er eine Vertragsunterzeichnung noch für den
Freitagabend anstrebe. Er schränkte aber ein, dass ein Abkommen
auch für ihn ausreichende Sicherheiten haben müsse.
Zuvor hatte der Ministeriumssprecher gesagt, Schmid stelle
Forderungen, die nicht akzeptabel seien. Noch am Nachmittag
hatte Schmid der Nachrichtenagentur Reuters gesagt: "Der
Treuhändervertrag ist aus meiner Sicht fertig."
Die Übertragung von Schmids 40-Prozent-Anteil an Mobilcom
gilt als Voraussetzung dafür, dass mit Noch-Anteilseigner France
Telecom ein Kompromiss gefunden werden kann. Zusammen mit seiner
Ehefrau hält Schmid knapp die Hälfte der Mobilcom-Aktien.
Zuvor hatte es aus verhandlungsnahen Kreisen geheißen, die
Gespräche zwischen France Telecom, der Bundesregierung, dem Land
Schleswig-Holstein und einem Bankenkonsortium stünden kurz vor
dem Abschluss. Für eine abschließende Einigung aller Beteiligten
fehle aber noch Schmids Zustimmung. Dem hatte der
Mobilcom-Großaktionär im Gespräch mit Reuters entgegengehalten,
es liege nicht an ihm, wenn ein Kompromiss auf sich warten
lasse. Schmid sagte zu Reuters, der Vertrag mit dem Treuhänder
sei aus seiner Sicht fertig und bedürfe nur noch der Zustimmung
durch die anderen Beteiligten für eine Gesamtlösung bei
Mobilcom. Den Namen des Treuhänders wollte Schmid nicht nennen.
Zurzeit liefen noch Detailverhandlungen zwischen der
Bundesregierung und ihm. Mit deren Abschluss rechne er noch für
diesen Freitag.
Auf der kurz vor der Bundestagswahl im September in Berlin
abgehaltenen Krisensitzung zur Abwendung der Insolvenz von
Mobilcom war ein Finanzpaket geschnürt worden, zu dem die
staatliche Kreditanstalt für Wiederaufbau 320 Millionen Euro und
die Kieler Landesbank 80 Millionen Euro beisteuern sollten. Da
sich Mobilcom von der teuren UMTS-Mobilfunktechnik
verabschiedet, ist inzwischen auch von nur rund 100 Millionen
Euro die Rede. Die benötigte Summe soll von einem Konsortium aus
vier Banken aufgebracht werden.
Zudem hatten die Streitparteien als Teil der Konfliktlösung
zugestimmt, alle gegenseitig angedrohten oder bereits
eingeleiteten rechtlichen Schritte einzustellen. Schmid sollte
damit auch auf eine Schadenersatzklage gegen France Telecom
verzichten. Dies betrachtet der französische Konzern als
Voraussetzung dafür, die Mobilcom-Schulden von annähernd sieben
Milliarden Euro wie im Grundsatz bereits zugesagt zu übernehmen.
Unklar blieb zunächst auch, was aus Schmids finanziellen
Forderungen an France Telecom aus deren Rückzug aus dem
Kooperationsabkommen für den UMTS-Mobilfunk wird. Schmid hatte
nach der einseitigen Aufkündigung der Partnerschaft durch die
mit 28,5 Prozent an Mobilcom beteiligte France Telecom im Juni
eine Übernahme seiner Aktien verlangt und dem französischen
Konzern Vertragsverletzungen vorgeworfen.
Die Banken hatten Mobilcom am Donnerstagabend und damit kurz
vor Ablauf einer Zahlungsfrist ihren UMTS-Kredit über 4,7
Milliarden Euro erneut für weitere zwei Wochen gestundet. Seit
Juli war die Zahlungsfrist bereits drei Mal verlängert worden.
Damit sollte das Unternehmen mehr Zeit erhalten, um einen Weg
aus der Krise zu finden. Um eine komplette Entschuldung von
Mobilcom dürfte es sich allerdings nicht handeln, weil damit
zumindest für die 4,7 Milliarden Euro zunächst nur der Gläubiger
wechseln würde.
Trotz der erneuten Stundung durch die Banken sahen Analysten
Mobilcom mittlerweile wieder in akuter Insolvenzgefahr. Die zur
Abwendung der Zahlungsunfähigkeit im September ausgezahlte
Soforthilfe der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) von 50
Millionen Euro dürfte nach Einschätzung der Experten von SES
Research inzwischen nahezu aufgebraucht sein. Lediglich ein
rascher Zufluss an weiteren Mitteln könne die
Zahlungsunfähigkeit und damit die Insolvenz abwenden, teilte
SES-Research am Freitag mit.
jcs/ked

http://finanzen.tiscali.de/press/news/open/index.jsp?id=OLDE…
Ergebnisse



WKN Börse Kurs Zusatz Trend TradeVolumen TagesVolumen Zeit Datum Bid Ask Hoch Tief Vortag Diff. Änd.

662240 ETR 5,30 ;) O 1.000 646.595 19:39:19 01.11.2002 5,21 5,28 5,34 4,70 5,10 0,20 +3,9%
L&S sind die Größten:


WKN
662240
Name
MOBILCOM
BID
5.20 EUR
ASK
3.33 EUR
Zeit
2002-11-01 19:41:33 Uhr
WKN
662240
Name
MOBILCOM
BID
5.22 EUR
ASK
5.60 EUR
Zeit
2002-11-01 19:43:33 Uhr
MOBILCOM GERETTET!!!!!!!!!!!!!!!!!
KAM AUF N-TV!!!!!!!!!!!!!!!!
SCHMID sagt : JA!
Wie passt das denn zusammen:

Original N-TV.de

Donnerstag, 31. Oktober 2002
Schmid unterzeichnet
MobilCom gerettet

Eine Finanzierungs-Lösung für den angeschlagenen Mobilfunkanbieter MobilCom lässt weiter auf sich warten. MobilCom-Gründer Schmid stimmt zwar - wie von der Bundesregierung gefordert - einer Übertragung seiner Unternehmensanteile an einen Treuhänder zu. Wie n-tv erfuhr, stellt er dafür aber "inaktzeptable Forderungen".


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