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IM LAND DER TRAURIGEN KASPERL ... - 500 Beiträge pro Seite



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Eigentlich ist es ja erstaunlich lange gut gegangen. Der Sonderling in der Mitte Europas, eingebunden in ein großes und starkes Bündnis. Doch ausgerechnet unter dem schwächsten Kanzler in der Geschichte dieser jungen Republik besinnt man sich plötzlich wieder darauf, das Gute und Edle zur alleinigen Weltanschauung zu machen und es bis zum letzten Mann verteidigen zu wollen. Auch wenn das einzige, was man damit erreichen kann, das eigene Scheitern ist.

Ein Land voll von Kasperln muss anscheinend zwangsläufig früher oder später auch einen Kasperl zum Kanzler haben. Und natürlich auch eine Kasperlebörse.

Es ist wie beim Spielen mit Dominosteinen. Kippt der eine Stein, dann muss zwangsläufig auch der andere kippen. Denn eines können wir Deutschen uns geschichtlich wirklich nicht nachsagen lassen, nämlich dass es uns irgendwo an Konsequenz gemangelt hätte.
pathfinder.
ab in den weltraum, da haste dann die chance zum überblick :)
@Pathfinder Du hast abgeschrieben...Bernd Niqued ist der Autor.
Im Land der traurigen Kasperl
Eigentlich ist es ja erstaunlich lange gut gegangen. Der Sonderling in
der Mitte Europas, eingebunden in ein großes und starkes Bündnis.
Doch ausgerechnet unter dem schwächsten Kanzler in der Geschichte
dieser jungen Republik besinnt man sich plötzlich wieder darauf, das
Gute und Edle zur alleinigen Weltanschauung zu machen und es bis
zum letzten Mann verteidigen zu wollen. Auch wenn das einzige, was
man damit erreichen kann, das eigene Scheitern ist.

Ein Land voll von Kasperln muss anscheinend zwangsläufig früher oder später auch
einen Kasperl zum Kanzler haben. Und natürlich auch eine Kasperlebörse.

Es ist wie beim Spielen mit Dominosteinen. Kippt der eine Stein, dann muss
zwangsläufig auch der andere kippen. Denn eines können wir Deutschen uns
geschichtlich wirklich nicht nachsagen lassen, nämlich dass es uns irgendwo an
Konsequenz gemangelt hätte.


Anregungen oder Kritik bitte an Bernd Niquet.
.
die Wirtschaftspolitik und Steuerpolitik des Bundeskanzlers ist großer Mist. Dem können
wir, glaub´ ich, alle zustimmen.

Aber die Friedenspolitik ist (jetzt) ganz in Ordnung.
Unrecht wird niemals zu Recht, auch wenn es alle um einen herum immer wieder sagen.
In der Mitte Europas mußder Maßstab sein. Und nicht woanders.
Gerade kamen die Arbeitslosenzahlen von Großbritannien...3,1% Arbeitslose...und WIR??????

So ein TOLLHAUS!!!!!! WEG mit dieser Scheißregierung!


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