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semperit ein echte perle - 500 Beiträge pro Seite


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mal vorweg:
gut zum einstieg mal ein paar zahlen
habe noch genug davon - allerdings muss ich eine bessere lösung finden die zu posten

semperit schafft es seit 12 jahren sein ergebnis jährlich (EGT, Umsatz) zu steigern und dennoch kommt der kurs nicht wirklich vom fleck


in EURm 2000 2001 2002e 2003e 2004e
sales revenues 363,92 409,08 447,56 489,59 532,38

ebida 53,21 60,08 62,17 64,43 66,34

ebit 34,19 39,35 40,16 40,96 43,50
net result 21,86 22,28 22,82 24,13 25,93


EPS 1,06 1,08 1,11 1,17 1,26
CEPS 1,98 1,89 2,38 2,57 2,63
BVPS 5,77 6,90 7,64 8,44 9,30


P/E 11,7 11,4 11,2 10,6 9,8
P/CE 6,3 6,6 5,2 4,8 4,7
div. yield 2,7% 2,9% 3,1% 3,2% 3,4%

die ebt-margin für die einzelnen geschäftsbereiche:

divisons
sempertrans semperflex semperform sempermed
year 01 02e 01 02e 01 02e 01 02e

sales 80,39 74,88 79,44 80,58 79,44 80,58 155,33 185,58

ebt 4,88 3,74 6,99 6,37 6,99 6,37 18,12 21,16

margin% 6,08% 5,00% 8,91% 8,60% 8,80% 7,90% 11,66% 11,40



möglicherweise kann mir wer verraten wie ich xls-files posten kann?
vergiß die xls-files und kauf dir lieber noch ein paar Semperit! ;)

gegen Ende des Jahres läuft die Wandelanleihe der Wr. Städtischen aus
das wäre der richtige Zeitpunkt für einen Eigentümerwechsel
KZ bis dahin mind. 15 Euro
na gut dann keine xls und lieber semperit
würde mich aber dennoch interseeieren da mir dann das posten von zahlen viel leichter fallen würde

obiges ist doch ein wenig unübersichtlich

semperit ist trotz excel ein absoluter stron buy mit kursziel 20
13.02.2003 17:53


Weltweiter Value-Fonds mit hohem Austro-Focus

GMO International Intrinsic Value Fund



Der GMO International Intrinsic Value Fund wurde heute im Börse Express vorgestellt. Es handelt sich dabei um einen US-Fund, der in unterbewertete Aktien investiert - also dem klassischen Value-Ansatz nachgeht.

Das Gewicht österreichs ist in diesem Fonds enorm hoch: 4,5 Prozent des Gesamtvolumens - wohlgemerkt der fonds investiert weltweit - sind in Austro-Aktien investiert. So halten die Amis rund 17.400 Bau Holding, mehr als 150.000 Böhler, 79.000 Brau Union, mehr als 10.000 Generali, 53.300 Mayr Melnhof, knapp 130.000 OMV, mehr als 200.000 voestalpine und 91.000 Wienerberger. (aw)
20.02.2003 17:10


Verschiebung in der Semperit-Aktionärsstruktur (update 1)

Wer stockt bei Semperit auf?



Gegen 17:00 Uhr wurde ein weitere Block in Semperit-Aktien (mehr als 30.000 Stück) gehandelt, Kaufpreis waren abermals 13,00 Euro. Damit wechselte heute knapp ein Prozent der Stimmrechte den Eigentümer.

Wer hier aufstockt ist bis dato unbekannt, doch haben sowohl Cross Capital, als auch QINO immer wieder Interesse bekundet, einen grösseren Block zu erwerben. (aw)
Semperit. Ein 120.000 Stück-Block wurde gehandelt

Zu einem Preis von 13 Euro



Um 13:05 Uhr wurde in der Semperit ein grosser Block gehandelt. Knapp 120.000 Stück wechselten den Besitzer.

Bei diesem Volumen handelt es sich immerhin um 0,6 Prozent des Grundkapitals. Wer hinter der Transaktion steckt ist bislang unbekannt, sowohl Cross Capital, als auch QINO Capital Partners hatten aber mehrmals erklärt Interesse an einem Block zu haben. (aw)
Semperit-Aktie zeigt sich weiterhin freundlich

13er Marke mit Geld unterstützt



Die Semperit-Aktie zeigt sich einen Tag nachdem knapp ein Prozent der Aktien an Cross Capital gewandert sind weiterhin freundlich. Die Aktie legt 1,5 Prozent auf 13,05 Euro zu. knapp 20.000 Stück wurden gehandelt.

Bis zur 13-Euro-Marke warten Käufer auf rund 8000 Stück. Zu diesem Preis hat Cross Capital gestern in zwei Blöcken aufgestockt. Die Schweizer Holding hält nur noch knapp unter zehn Prozent an Semperit und ist damit drittergrösster Aktionär der Gesellschaft. (aw)
Rosenbauer

bewerung bei 33 euro:
P/E 03e 9
EV/Ebida 03e 4,2
Div. yield 4,7%

EPS 2002e: EUR 2,87
EPS 2003e: EUR 3,63
EPS 2004e: EUR 3,86
OMV und Erste Bank retten die Serie des ATX

Mayr-Melnhof wird von Morgan Stanley kritisch durchleuchtet, der OMV helfen dafür der steigende Ölpreis und die ebenfalls steigenden Raffineriemargen.




Sieben Tage dauert die Schaukelfahrt der Wiener Börse nun bereits. Kaum geht es einen Tag nach oben, kommt derzeit so sicher wie das Amen nach dem Gebet. Tags darauf der Rückfall. So auch gestern. Nachdem der ATX am Donnerstag abgab, musste folglich Freitags ein Plus herausschauen. Und das gab es auch - der Leitindex ATX legte 0,37 Prozent auf 1150,21 Punkte zu. Verantwortlich dafür waren vor allem die Erste Bank und die OMV, die das Minus der Telekom Austria ausbügeln konnten. Die TA-Aktie zeigte sich vom negativen Branchensentiment belastet und verlor 0,32 Prozent auf 9,39 €. Manch Händler ortet zwar bei 9,20 einen kleinen Widerstand, doch der dürfte so schwach sein, dass die TA wahrscheinlich in Kürze wieder eine acht vor dem Komma sehen wird. 8,70 € gelten als starke Unterstützungsmarke die eigentlich halten sollte. "Doch all das kann bereits morgen Makulatur sein, sollte sich das Sentiment wieder verbessern", sagte ein Händler. Keinen guten Wochenabschluss gab es auch für Mayr-Melnhof. Morgan Stanley-Analyst Charles Spencer gefällt die Aktie des Karton- und Faltschachtelriesen nicht mehr so gut wie früher. Und so stufte er den Titel von "Equal-Weight" auf "Underweight" zurück. Doch dabei blieb es nicht: Spencer reduzierte auch das Kursziel, wenn auch nur marginal von 76 auf 75 € je Aktie. Deutlicher reduzierte er die Gewinnschätzungen. Bisher ging er für das Jahr 2003 von einem Gewinn je Aktie von 6,95 € aus, jetzt sind es nur noch 6,35. Und für 2004 werden jetzt 6,60 statt 7,10 erwartet. Der Kurs der Karton-Aktie reagierte darauf mit einem Minus von 0,22 Prozent auf 72,60 €, und liegt damit bereits unter dem Kursziel des derzeit kritischten Mayr-Melnhof-Analysten.

Besser lief es für die OMV.
Der Ölpreis nahm sich die Worte von US-Verteidigungsminister Donald Rumsfeld zu Herzen, der erklärte, dass die US-Truppen am Golf einsatzbereit sind, sobald Präsident Bush den Befehl gibt, und legte wieder auf mehr als 32 US-Dollar je Barrel zu. Das verhalf besonders der europäischen Branchenkonkurrenz zu höheren Kursen, liess aber auch die OMV-Aktie steigen, wenn auch unterproportional. Händler erklärten das mit der Unsicherheit, ob die OMV jetzt den Zuschlag bei der zur Privatisierung stehenden INA erhält, oder nicht. Pressemeldungen zufolge liegt die OMV derzeit in Front, doch das wird auf Grund der für die Österreicher nur schwer absehbaren finanziellen Belastungen nicht überall gern gesehen. Schlussendlich gab es ein Plus von 1,40 Prozent, während die Konkurrenten zum Teil deutlich mehr zulegten. Eigentlich schade. Denn die für die OMV so wichtige Rotterdamer Raffineriemarge legt derzeit beständig zu. Mittlerweile liegt der Quartalsdurchschnitt bereits bei 2,56 Dollar je Barrel, verglichen mit 0,42 im Vorjahreszeitraum. Auch Merrill Lynch half beim Plus der Ölwerte mit. Die Investmentbank erhöhte den für heuer erwarteten Durchschnittspreis von 22,50 auf 26,50 Dollar je Barrel.

Das Plus der Erste Bank, 1,30 Prozent, wurde mit einem wieder leicht aufkeimenden Kaufinteresse begründet.
Robert Gillinger


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